Indiana Tribüne, Volume 28, Number 135, Indianapolis, Marion County, 30 January 1905 — Page 7

Jndianä Tribüne, SO Januar RS03.

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StttttTt-Crrtric

ISi lntcr verschlossenen tt v ; I ureii IlvMZN von tt I , I viv I Vaui o 5ioremont L H . . . . . ,-. j , . (Fortsetzung.) " I . w-t.i ' r 5 '". V"'ii iisi rn rnrrr innri nnr tpttt nTinn i iX ... M uuu itutiu viuuuv, vuiuua ciu vicijcuii- ' niß zu machen gab Herr v. Plessis Ln-.hr bereitwillig Ankunft. 'm

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Lemarchznds Bevollmächtigter und ivcan ya, es geyoii.- t.Ziiir,ZZXsStellvertreter ist vor Kurz1msirben. . . .Und zwar vollkommen glaubwiir. M

und ich besitze den Ehrgeiz, fein Nach folger werden zu wollen. Ich bilde mir ein, daß meine Fähigkeiten und Leinuiiiuicucji uuu (lstunaen mir eine gewisse Berechtiauna s.7 .. & ö vuu ijccu, uuu uug jjcui cemutchand offen meine Bitt? vor, da ich nicht gewohnt bin, Winkelzüge zu machen. Ist es nicht so, Herr Lemarchand? .Allerdings bestätigte dieser, der keinen Blick von dem Grafen verwandte, Und irft srtntf ihmrt? finm &p ZIL " Z A "V , 7 u iiicmcr -Lucgicr varuoer, oeren Jan ht in dieser Frage für mich ausschlagbend ist." vt V a ? aa tX Am JP . vii,u vwivjijui ium iu; ju um yiuuy vs i ;-r, v, I iiuutj vt j.. vivvuuvu hatte meiner armen Schwägerin meine Ankunft vorher angemeldet, und sie beLn w.; v. cvJss TTÄd. pn Weise. ' (r tanr, OnltT ,,s Vfi,n TOwns H " 'VV V UM! . W V V WHII M I eingegangen?" fragte Lemarchand, in r-;9 gutiiii i ra.. w,,.-v,- Vv..-jtx v:.r rc:i v Vi.UilCit VUIUJ U IC I Cll U.UUÜU.IV I keineswegs aus der Fassung gebracht, Ganz ruhiq erklärte er: Meine

dem er seine Augen fast ganz schloß, stand stießen. Es ist wohl kein Zweifel, 7,7 7n sbriAt nickt d r Dann hätten Sie ja aber gar keinen daß das für Herrn Lemarchand bei mei- X; v, r,s sT.i o rI:.Z Wahrheu, davon om ich fest überzeugt.

UVUUVi. ULiVXiLJC ILU1LUJ1L1. UUliC I 1LLL UltlUULll ILulLlLllll f- LlLillAtlil i . .

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Schwägerin war im Prinzip allerdings .handelt und immer blos hinhält, so .iZ:t. Ärr.:-n. J.m. v:. SJ.fm. ä;. r, -

nuufc.uiivtu, uutui ic luuuic wie vii kUlwng meines Wunsches noch hinaus. gischoben sehen. S.? erklärte mir. ich uiu,c uuucuuiui cqi uui cui ur ;aua . . r . . .t, -; rx je cvi. t das Nessort des Einkaufs der Rohmatenalicn unter mir haben, dem ich bisher irr nssrhtnn3, rtni frmS nfst-n sin V V kyi vyvHJ VV41V VV -W IVVVtl V I ot orrncten ncy die grauen Auge des Großindustriellen ganz weit. Gral! r.:- n..,r: . . . r I iicn i;anc icmc nuZ,age in einem 0 uoerzeugeuo umaenoen one voraer i c r r .1 ui, üuö jic gegen i einen Lilien nicnn ujic uiuiua auf !yn oneo. öouie 1 jk I k.... ...E T I T TT II inorucr aur iyn oneo. ollle wirklich die Mabrkeit skrn? mn f$ 9J& 9s " vuroe oann aoer saures Ausjener Wie würde fbry an rfIHriMi s,in Vim ysff,- mrA fpri..ai zu ernaren iem, oen ove PerrtN slenort aite- wk.ri,n n rnrtT3 mei Zustimmung erhV,teVl-H U&lStt ms konnte das gewesen sein?' Da Lemarchand nicht antwortete, sc nadm der Stflfltiantnolt iefct tnifhmim ÄortS 'S 6. fÜ ÄS? Herr Gras, u nun weit r berichten! Was aesckaü. nackdem (isfi b?ml , " 7 y 1' wo imregeoen oanen r .Kun, ich chlief zunächst ein paar Stunden und uhr dann.in die Fabrik Dort war ich ja den Tag über eben'I - C er wrvr w?r ich I den Tag über ebenun erbrach ihn .Lemarchand. b agten Sie mir nichts von falls" un .Weshalb

Ihrer Reife hierher und von Ihrer Un- in d & isix firieb7 Äen Sie s' A r.ren SieBin "ien unv Jeanterredung mit meiner Tochter?' w acht S e w ssen nicht to?zu die Ul hlt wC na? tl Marquise um sich tz- Z. v rrji . I7. r 141 u.4 wie iuiCU iiiuyi, luwgu vit oc - Z., V,2 stTrtnfm Z,, s,..f.,

wic wKwi i9 erinnern, oan wu an enem Vormittag keinen Augenblig allein waren. Es war ja ein fortwährendes Kommen und Geben und ick S türlich unter vier Auaen machen & i m. " Augen matucn. Ä1-06 ?--3i? ST um Mittag erhielt ich die Nachricht, dar) Mittag erhielt ich die Nachricht das Persönlichkeit, von d r ich vorhin .7 I vv4 vvviui mich zu ihr." Wollen Sie uns den Namen dieser ersönlichkeit nicht angeben?" fragte t inannn P der Staatsanwalt. Wenn Sie das wünschen, aller dings. Es ist Madame Satores. eine Dame, die früher dem Theater angehörte, sich aber schon seit mehreren Iahren in das Privatleben zurückgezogen hat und ein eigenes Haus in der Rue Ampere vewoynt. Ich brauche lein , - hnrsfrsn nT2 irsi ft srfiVnr TthnS nn traf. Ich ließ sofort einen Arzt holen. Ytfr einen iVnr sipSfnfTiifn ifnfTiteTTin Influenzav V y viitiiwli 0 I flV anfall konfatirte. Dann schaffte ich eine zuverlässige Krankenwärterin her- " v r . n . oei, uoernaym aue sonn noiyigen eforgungen und verließ das Haus nicht wieder, als bis das Schlimmste überanden wa- (So tarn es. bah ick erst fceu.fe mit in meine Mokmuna in, rückkehrte. Selbst ganz erschöpft, warf ich mich auf einen Diwan und blätterte in den Zeitungen, die mein Diener auf ein davor lebendes Tisckcken oeleat , , , 4J U . I hatte. Da fiel mein Blick auf eme 3?ntiz im Vemvs ' welcke meldete daß JiOtil im ,tmVä, chr meioci

Hehl. daraus zu machen, daß ich mich ,u i iuiui. 0 rniji wciurnn oer richtete. :e Ztllernve rechte gegen für die Dame lebhaft interessire, und st.. 3 .9w?w auch nicht daß es der- ihn ausstreckend, keuchte er: Sei verSie können sich daher meine Vestürzuna tkges hier im Schlosse gibt. flucht, Elendes Sei verflucht.

man axit ct)i0R vcuni-ü uc oic imcit- v v... w. v .w (wv.wv. vjw.wv, viv miife h NleMs todt in ibrem Bette ae- lner hatte Jeantel seinen Begleiter nicht Sie vernommen haben, Erzeugnisse seiffi W'UN"w5n Äffi! waws.Dsistde

rinfHn6 hiirAdnfiTt ITlfin (ritt tfttn tar nS.fnl 4 bä te nur nck k K.k, scknell !e mö: lich abzureisen, chtamtf noch eine Depesche an meinen Bruder " ' , . . I s-ni.T-lnn en nächsten abaekenden " ' Efi KV einen (SelbstÄ? LSmp . m Wie sten

S Ei te MMche große Gewalt über sich selbst inne. daß Hofe um elf Uhr fünfunddreißig Minu5S gSw! Sie SlV: M. 's fefe ,weikelbast erscheinen muftte. ob ten wahrend des Restes der Nacht ge-

nem und

den Ehegatten die geringste Trübung I

erfahren. Außerdem war dem Wesen Meiner Schwaaerm alles Ueberspannte oder Sentimentale gänzlich fremd.' In- , c ..i;pjt . ? ' 1 . I reuigem uno prainjig oeianiagi, roai sie durchaus zufrieden mit dem ihr zugefallenen Loofe, um das sie sicherlich Viif trtVi V,f, " I vutfr viuuvi yuvm. i Sie sollen ?lKrer Sckwäaerin aeaen- " .v.. 1- , ... , I uoer oel zyrer uaien sinioejcmjcii yier wleoeryon oroyenoe Aeußerungen gebraucht baben." bemerkte Geante! scharf c , üi.fi I uno unocrmiiicii.

sn (Straf b. Riefst üffncic fkwk fckwn Auen weit. di? aat, V " . L . ,, 7 gedehnt. .Mem Gtt. aus welchem runde?- . oige Perionen, ieyle emarcyano fiiniu '".3"' I fAfn z.r. Tt .f.. n. Wuu ifvm vj. iu vvui h -OUUU WUVUl VtfcU UV VVVU , täuscht erklärte Gratien ohne weiteres ro.r. .. us. nun. .Nehmen Sie sich in acht! . . . Nehmen Sie sich in acht! sollen Sie zu Frau v. Plessis gesagt haben." - Um den Mund des Grafen zuckte es bei Jeantels Worten -unmerklich, aber tiTnMtA M?n 5ftm -iwL " . . '"r" r wtc yaoen ganz reazi, sqzxx toia anwalt," versetzte er. Ich habe da der That gesagt, allein Sie sollen g ftrtiAtt VmAfdm OitfAmmAnAnff vttii, iii xvuutm uiummtiiuuy. x;v, : oj ,.k.r. f. I iuv mi. in tjifcv Otl4 i-Vvlwu bietungen von Konkurrenten des Herrn Lemarchand gemacht worden, und ich ..t.wT, V.: ,.r.' nnchr b Ä mich vielleicht veranlaßt sehen könne. hnrn.if in.iift.tim tn.nn m5n fer(, UUH V Q V V V , IWIMI V W VW I tigten Wünsche immerfort auf WiderA . V4kllUULIl ml kLlliiillt LlllkV kft I stj.rxri9ti.u:.(;.9 .. r.:.. J I J KJ I Vituu ixvtiiitvc3 uiiu tiuci uuv;uu I Of 4?Z, t srfivn ,. -I wiiajJVtiyfc vttt uytvwv.v uvui i 1 würde, und darauf anspielend wiederbolte ich: wenn man mich schlecht be.iwv 1 l" Jeantel schien diese Aufklärung zu genügen, aber Lemarchand zog ein Papi aus cuicc uciaju;c unu llg.e. i - i . r. rn i .ri.rx. r . 1 . . Hier ist der Brief, der meiner Tochter Ihre Ankunft anzeigte. Auch er entKAU pv Krm& rnfiitrtt " 4V4 VIiV V V-J V W -V 4 Ich kann mich seines Wortlautes nickt mebr aenau erinnern." vcrsekie ' . . 7 V . . ' . ' ' . Gratien. Gestatten Sie mir, vaß ich ibn w eder durcklese" Er nabm das Blatt und las. was . ack Lemarckands und des Staatsan- ' ?ung ziemlich angewahrte ZW &chTnh?n rnhntt nTT?rhtnn2 r ine Drohung," gaderdannzu, allein n. :ri ul:. :i -r.:x JLli! .n ..i!' Ich will grossen Sn. Ä ffittK s, fäärf tken fion üntnten fiaten rn t ' ? "lurienien. yacen mii ""uOsw EnLe cvt,... or..jc r :..-- :jc ,: iu uiiui vui. -auiu neue iuj uicr-u nen Bruder und mein Vaterland viel zu Xf um leichten Herzens über d?n Ozean zu ziehen. Allein Ihre Weigeru.a. auf meinen Wunsch ein,uaeb?n. Zan zu Aieen. uein ?re ueigerung, auf meinen Wunsch einzugehen. sowie Laures abweisendes Verhalten Lu,n ! in in. ß immim Jrs.fet zweiflung einen Mann von meiner Art brinaen vermaa'" bob keiner - 11 w o90?ni hob kemer ?c $mi WMon' T ' -- '7'sung viut w iaiigw oder zurückweisen können, war ja mchl Niehrunter den Lebenden. Sitzen r. o ii mI? w 4 Cl6 x Lemarchand trat YtIf,i rtn srrttn hrrtn iinn frnnu ?i ?A Wtz & lhm wurde, ferne Q und wurdk an, wu cioilvec rjr " I yerriung zuullzugewinnen. oei iri hitv wi vnK AAt iv Annitm ssn nfun rnn iu ivty, lit , i.uwuuy, wu ra öic miq ooq ios. Antworten Sie!" Ich weiß nicht, was Sie wollen. Abfalls kann ich Ihnen die hA lTirnrn t ti'wvwa - y r"?,"11: Wunsch hegen, Herr Graf, die EntschlaP 1 V ' . vSVri vi iB , t srt ri II I Staats anwalt wieder an. Gestatten S:e. daß ich Sie hmgeleite. sWrrtlt iJhtr t iv tnVnnnitttrt rnft-l .'-ii ch 3" wollen. Sem Zogern wahrte jedoch nur emen kurzen Moment, dann verbeugte er sich schweigend und folgte dem Staatsanwalt. Dieser hatte Servmn und Lemarchand einen unmerkllchen Wmk gegeben. Beide blieben zuruck und stiegen erst nach einer Welle m ÜC" 0ÜClCU lal 11111 I fTil- lt ArAnfn itttVi ?RrTirf I j vu ulH Zungen austauschend. m . . ffzti-itt in das Sterbe; m0"b' '"v-"3 nd Erschütterung aus. die dem sich h,er bietenden Anblick 'i,prch. (m:. (...Mir), ,, lrtn , AAltAt " I flüsterte er Ni 'nni oernei auy ic cmcöuuc hw, in der sie uns entrissen wurde." Nichts in seiner Haltung ließ auf mK'&JJVm. iifcrii ii ii r irr 'tiiiiiiii r jj .1111 i i i i i 11 i dig war. mußte der Staatsanwalt bei sich denken, dann wohnte ihm eine so WV -"7" I "V "

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junc oIÜCl Cl lüciucn wie vcn , 'Iior

es der Justiz 'gelingen werde, lhn' zu

überfuhren. Lemarchand und der Unters ucyungs richte? waren , in den oberen Gang ge- ... . r . n.- f.Y! -f. flj iangi, wo sie sieben tmcocn uuu iuj flüsternd weiter besprachen. Ich versichere Sie, er ist stärker wie r?t ss lurrttTttr " trtni (2rrtrtrt. ivifc uuv guuiitiv, vv .Schon während der ganzen Fahrt ti. ijc r.:-- . 6?5.s,r!?. muijic jcmc umuuciwuc v?miv qctrjcqung creunucm uuu wandtbeit. mit der er mich über alles i.jtiAfiM s-&4 Offs Vnft tuf uuuiruui uuju. uuim iuj vu. uu meiner 6ut und lieft ihn nicht einmal darüber in's Klare kommen, ob wir an nv c iA rs,n,.v s,.s " M t .d, Selbstmord gaubn & ""Ä " ""o r:- Vv i V 7 ganz offen fem. Der Graf hat, daran . n . . , , ' r i ... -, :c.r v:. U rooni nirai incue zu jroci tin, . . , r r, . , .Y.. tf 1 c. r.fcn cr.ti .ff.:

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cen caicr. a vci mu c i, . . . m" ' ;a Wa?;? $ne daß ich emen Bewels dafür geben z ..r- , ." ,?ussen wlr lhn ZUM Sprechen nncn; . . r. - -f C sich daß weder m:r noch Jeantel das ael naen w rd bäckst, fi . f..,:. vsou mcqr von luu ocäicocu. Sit.Ait2 hrffiri ifn&M f. f lm1 iSJW lost und den Mord geramt sehen wolMflM r?f ÄfÄ bei gaNZ IM Geheimen, vhNk dStz kl f V t. t 1 VlTl Ä ? G.. eme A n XII.. al. B A O a r . autu uciui et gar nicyt varan, nacy aeben. Aber das alles atiiti.nu . ,,C L,' ö " ?"uw"l ;rn nu Der erfahrene Krlmwallst hatte 2 TmiAM Wrn Nter saures A tag.ht a,t . c,' , , kl- -"-- ., n i " - ft,n &nnp m;r Vir tbun 7 ' . . IUUCU eil vsö. rr - ii i u fen immer rege halten und ihn immer mehr anreizen, ohne ihm zemals Ge nüge zu thun. Dann wird er schließlich mürbe werden. Und wenn er sich dann eines Tages dem Ziele ganz nahe wahnt. dies ihm aber nochmals un117 r" 21 wlderbrmglich, wie er furchte? entschlüpft, dann wird seine r.!rl V ' r.;... .V'l i en muß Leidenfazasl uoer feme scnmuyeli oen sieg ßhlnifl.n 1ln, h-rrrtTffn nl davontragen UNO ihn verrathen. jüttÖ r. . ? r.; jr.r .;i v : . Fraget!, freilich. 6 Sie sich stark ge g suhlen. d.sPrgramm durchzuTqt "i. -f "J "? " t Se hgrrl,ch,t und Konsequenz, aber wer m mehr beschen. als ein Vater. " 2od" v :v srtfs ..'t ' 5nTf ASr, i r" Ä IS en das schwöre ich! l& l1"? ??ÄhÄ...... h fe mZederträcktiae " 1 ' ? richte?, da kommen sie. " omv, , Vms .1. " ?'ma$an? Servian f? 9.tcnV . r tür jrbier Befand i allem bei semem Patienten. Andre hatte sich auf fein dringendes Zureden ebenfalls, wie Reine und Violette, zur roU,- 5,. shöir snTT w brmber d ! oarmqerzigen chwenern, Die i ver oarmqerzigen Zwe iern, vie vei Todten wachten, den Arzt ablöse. cno w:. cvc;i w. nck rasch, indem er ibnen durch eine Geberde die größte Behutsamkeit ancmpsahl. cvn demselben Auaenblicke 5er e .v s " schah etwas Unerwartetes. rw t JjjarqUl5 Der 0lg DaKiN tt aunaslos daaeleaen bat e. r cktete fick mit äußerster Änstrenauna 'aus den Kissen, aus. Aus dem bleicken Gesickt leuchteten die fieberhaft glühenden Au- . v . ? t? t r r . r f- t or Sn unyeimncy, oie er ser aus oen Pru Dann brach die heisere Stimme, bevor er das Wort ganz hatte aussprechen ö J I T 1 können; zu Tode erschöpft, sank er wie der zurück. rrr.! t.ii . t I ?t ?. 'iitr ivintr (ot rrtttAr thrt ,i .AVVtt VV.., v vttiiuvit tut IU um!" rief der Arzt den Eingetretenen zu. Ich bestehe daraus, daß Sie alle sofort dies Zimmer verlassen!" Dann beuate er fick besorat über den Kranken Mit wankenden Schritten war der Graf bis in da Vorzimmer zurückge langt. Hier aber blieb er stehen und aatt, tovtenvtan und mit bebender ... cm:. n l rc s rtuw llT"z: iZln. 1 Worte emeZ nach arztlicher Aussage in fr.s.pm Mmh mJ .-s. s? xiiirniuiiij vu ui. un iiuKucui um ch d es Zimmer nicht verlassen, bevor ich nicht eierl.ch dagegen Verwahrung . ... 9m . .:M.T..l T,T feiaaisariroau. Ich thue noch mehr. Herr Staatsanwalt." erwiderte Gratien nicht ohne Mrd. Lch daßinParis I V MVIVUUV I W UV V iVU 4 4 ItUV TTt 1 aUUUU i lir iir rii iitt n t rri t i m ziiPiTTTMi it tt - alles dessen erfolge, was ich seit meiner Ankunft auf dem dortiaen Nordbabn-

than habe. Nach den Angaben, die ich

J?nen berelts gemacht habe, wnd sich das mit Leichtigkeit eraründen lassen. Da ich nicht die Fähigkeit besitze, an zwei Orten zu gleicher Zeit zu sem, so wird sich unwlderlegllch ergeben. daß ich nicht um zwei Ubr Nachts die Marquise V. Plessis, meine theure und tiefbeklagte Schwagerm, hier habe todten tonnen, wenn mich um dieselbe Zeit Vielleicht fünfzia einwandfreie Äeuaen in Paris gesehen haben." Dann ging er aus die Thur zu, blieb aber, bevor er sie öffnete, ' noch einmal stehen und fragte eisia-kalt: Steht es mir frei. mich zu entfernen, oder habe ich mich zu Ihrer Verfügung zu halten, mein Herr? Geoenken (bie mich zu verhaften, um die Sache beim rechten Namen zu nennen?" Der Staatsanwalt verbeugte sich und erklärte: ..Sie find vollkommen frei. Herr Graf!" 7. K a p i t 1 1. A' m anderen Morgen trafen der alte Herr Lemarchand und Gratien im Gange vor den Gem'achern des Marquis aufeinander. Der Graf kam aus einem der Fremdenzimmer, in dem er übernachtet hatte, der Großindustrielle aber war eben bei Doktor Bordier gewesen und hatte sich nach dem Befinden des Marquis erkundigt." Die Nacht ist recht schlecht gewesen, das Fieber steigt noch immer," erwiderte Lemarchand bekümmert auf die Frage des Grafen. .Mem armer Bruder!" murmelte Gratien. Wer ist außer dem Doktor bei ihm?" Jeannie und Andre." Könnte ich den letzteren nicht zeitweilig ablösen?" Vielleicht spater, einstweilen ist es so am besten," entschied der alte Herr. Dann entsann er sich jedenfalls des Rathes, den ihm Servian am vorigen Abend ertheilt hatte, denn er lud den Grasen ein mtt lbm in das Zimmer Violettes zu kommen. Dort" halten wir uns jetzt meist auf," sagte er. Es liegt am nächsten bei den Gemachern meines Schwiegersohnes, und alle Vierteljtunde wird von dort her Bericht erstattet." Neme-Marie war noch nicht aufgestanden. Ihr Großvater hatte gewollt, daß sie in Anbetracht der vorhergegangenen Anstrengungen und Aufregungen bis zum Mittag liegen blieb; nur dann dürfe sie am Nachmittag wieder zu ihren Vater Fräulein v. Lacroix saß m einem Sessel und weinte, ihr Ta schentuch vor den Augen haltend. Sie wendete der Thür den Rücken zu, und obwohl der dicke Bodenteppich die Schritte der Eintretenden vollständig dämpfte, drehte sie sich doch sofort herum, als Gratien über die Schwelle trat. Beim Anblick ihres lungeren Vetiers. den sie seit dem verhängnißvollen Abend zum erstenmal wiedersah, entfärbten sich ihre Lippen, ihre Augen gewannen ein eigenthümlich starres und fremdartiges Aussehen und schauten ihn mit entsetztem Ausdruck an. Rasch trat der Graf auf sie zu, indem er sagte: O Violette, wie furchtbar mußt auch Du gelitten haben! Als seine Hände die ihren berührten, erschauerte sie; ihre Lippen zitterten und ihre Zähne schlugen hörbar gegeneinander. Mein Gott, Du fieberst ja ebenfalls!" rief Gratien. Du warst von jeher stets stark und tapfer, suche es auch in dieser Prüfung zu bleiben. Denke an Horace und Reine, die Beide Deiner so sehr bedürfen!" Seine sonst so scharf klingende Stimme war jetzt sanft und zärtlich. Wie ein liebevoller Bruder setzte er si neben sie und fuhr fort, ihr tröstend und beruhigend zuzureden. Lemarchand wußte, daß Violette nicht die mindeste Sympathie für ihren jüngeren Vetter hegte. Um so größer war daher fein Erstaunen, als er wahrnahm, wie unter seinem Zuspruch ihre Mienen sich zusehends erhellten, ihre' schönen Augen wieder klar wurden und ihren gewöhnlichen Ausdruck annahmen. Verwundert trat auch er jetzt näher, was Gratien veranlaßte, ihm leise zuzuraunen: Man muß sie beschäftigen." .Womit?" wollte der alte Herr fragen, allein der Graf winkte, er möge ihn nur gewähren lassen. Hast Du schon an alle die traurigen Formalitäten gedacht, liebe Kousine, die jetzt' hier zu erfüllen sein werden?" fragte Gratien weiter. Sieh, Du darfst Dich jetzt nicht Deinem Schmerle hinäeben, sondern mußt den Pflichten nachkommen, die Dir als der Leiters dieses Hauswesens obliegen," fuhr er in bestimmterem Tone fort, indem er die Augen fest auf sie gerichtet hielt. Ja. ja, Du hast recht . . . ich will es versuchen." Es müssen Trauerweide? für Dich und Reine, wie für die gesammte Dienerschaft besorgt werden; ferner ist es die höchste Zeit, an die Beisetzung und den Trauergottesdienst zu denken und alles dazu vorzuberelten. . Das alles geht Dich an. Du mußt die Anordnungen treffen nicht wahr, Herr Lemarchand? Freilich, das muß geschehen," bestätigte dieser, der jetzt die Absicht des Grafen zu verstehen glaubte. (Fortsetzung folgt.) AVorsion. Leutnant (zuwanderen): Ich fahre nie mehr Automobil, ist mir zu gefährlich... hätte mich neulich um' Saar dabei verlobt!"

Lon Auslande.

ArauLeontinev. Hervah, geb. Bellachini, die Wittwe des durch Selbstmord aus dem Leben geschiedenen früberen Mürzzuschlaaer BezirksHauptmannes Franz v. Hervay, welche bekanntlich wegen Bigam vom Kreisgericht in Leoben zu vier Monaten einfachen Kerkers verurtheilt wurde, hat die Absicht, sich demnächst der Bühne zuzuwenden. Adele Sandroa soll es übernommen haben, ihr dramatischen Unterricht zu ertheilen. Gegenwärtig weilt Frau v. Hervay in Wien, wo sie die Entscheidung über die Nichtigkeit beschwerde abzuwarten gedenkt, die sie aeaen das Urtbeil des Leobener Gerichts erhoben hat. Gleichzeitig ist sie mit Studien beschäftigt, um sich sur ihren Bühnenberuf auszubilden. Zum Lohn für seine Tapferkeit vor Port Arthur hat der Mikado dem Major Sayasha, dem Helden des 203 - Meter - Hügels, ein Geschenk in Gestalt einer jungen Amerikanerin als Braut gemacht. Eine romantische Liebesgeschichte ist mit dieser merkwürdigen Gabe verknüpft. Major Sayasha, der zum Studium der amerikanischen Heeresleitung in Manila weilte, lernte dort eine reizende Schauspielerin, Miß Viola Gileite, kennen und lieben. Da die junge Dame durch einen Eontrakt mit ihrem Direktor auf fünf Jahre für eine Tournee nach Australien gebunden war, mußten die Liebenden sich trennen. Als der Mikado aber dem Major für seine Tapferkeit eine Herzensbitte gewähren wollte und von seiner so jäh zerstörten Liebe erfuhr, gab er sogleich dem Prinzen Sandanura Fushimi. der kürzlich in Amerika weilte, den Auftrag, den Eontrakt der Schauspielerin zu lösen, und gewährte dadurch dem Tapferen die Möglichkeit, die Geliebte heimzuführen. Ueber die Blutthat eines Irren wird aus Südtirol berichtet: Am Silvesterabend wurde in dem Kurorte Arco ein Concert gegeben, dem viele Fremde beiwohnten. Gegen Uhr früh verließ der Kurarzt Oskar Jerke das Concertlokal, um nach Hause zu gehen. Dabei begegnete er auf der Treppe dem Kurgaste- Heinrich Rode aus Westfalen, der ihn mit der Frage ansprach, ob er sich ihm anschließen dürfe. Dr. Jerke erwiderte bejahend. Kaum waren sie ins Freie gelangt, als Rode ein Stilet zog und dem Arzte mehrere Stiche versetzte, so daß dieser blutüberströmt zusammenbrach, worauf der Angreifer die Flucht ergriff. Auf die Hilferufe des Verwundeten eilten mehrere Personen herbei, die ihn in ein Hotel brachten. Dr. Jerke sprach sofort die Vermuthung aus, daß Rode geistesverwirrt sein müsse. Unmittelbar danach fand man den Rode im nahen Park als Leiche. Er hatte 'sich erschössen. Man fand in seinen Taschen mehrere Revolver und Dolche. Ohne Zweifel hatte Rode im VerfolgungswQhn gehandelt. Die Wunden Jerkes sind Nicht lebensgefährlich. Unglaubliche Enthül lungen über eiNlae Volksrichter im Canton Zürich hat der socialdemokra tische Abgeordnete Pastor Pflüger un widersprochen im großen Cantonatsrath gemacht. Danach giebt es m Sei nau einen Vezirksrichter, der fast Tag und Nacht unausgesetzt in den Kneipen herumliegt und selbst in den Sitzungen fast nie nüchtern erscheint. Wiederholt mußte man ihn Morgens, wenn er total betrunken anlangte, zur Verhütung eines großen Skandals schnell in einem Wagen heimschaffen. Wiederholt s brachte er zum Gericht eine gigantische Flasche mit Wem mit, um sich daran gütlich zu thun. Einmal war er so unzurechnungsfähig, daß er mitten in der Verhandlung einschlief und nachher wegen Saufens" zu 50 Frank Buße verurtheilt ward. Pflllger fügte hinzu, daß er noch eine ganze Reihe ähnlicher Volksrichter öffentlich festnageln könne. Inzwischen erklärte der GerichtsPräsident Holz in Selnau, daß seine Verantwortlichleit gedeckt sei, weil das Volk ja seine Besitzer wähle, so daß er daran nichts ändern könne. Wie die Rechtspflege unter solchen Verhältnissen aussteht, das kann sich eder bei er niger Phantasie sehr leicht denken. Tiger sind in Chin asel ten gesehene Gäste; kürzlich aber hatte doch ein Feldarbeiter aus der Umge gend von Changshu, wie die letzte Numm des Ostas. Lloyd meldet, einen recht gefährlichen Kampf mit einem solchen Gesellen zu bestehen. Der Mann wollte an feine Arbeit im Felde gehen und hatte eine Axt m seiner Hand. Plötzlich sah er nen fonder baren Gegenstand im Grase auf dem Felde liegen. Er ging näher, um zu sehen, was es sei, und richtig, da lag ein Tiger und schlief. Er Mich sich zu ihm hin und vnsetzte ihm einen Schlag mit der Axt auf denKopf. Das verwundete Thier warf sich auf den Mann, der glücklicherweise eine Hand frei behielt. Es gelang ihm, unter furchtbarer Anstrengung den Tiger zu tödten, aber er selbst war schrecklich zugerichtet. Der Tiger hatte ihm'- die Kopfhaut abgerissen und Beine und Arme arg zerfleischt, so daß an seinem Aufkommen gezweifelt wird. Einige seiner Bekannten scheinen jedoch gute Hoffnung zu hegen, da sie für sein Amlebenbleiben Wetten bis zur Höhe von vier Dollars eingegangen sind. Den Tiger brachten sie zur nächsten Stadt und verkauften ihn für 25 Dol lars.

Heuer - Signale.

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Keck war erst seit Juli 1904 verheirathet; die Ehe war aber so unglücklich, daß es in letzter i ?U fortwährend zu stürmischen häuslichen Auftritten zwischen den Ehegatten kam. Keck glaubte Grund zur Eifersucht zu haben, und machte seiner Frau häufig Vorwürfe darüber, daß sie in seiner Abwesenheit Radausflüge unternehme und sich mehr als nöthig mit einem Berliner Vierfahrer unterhalte.- Nach einem solchen HauslZchen Strekt erklärte Keck, er werde etwas thun, damit seine Frau Weihnachten an ihn denken müßte. Die Bedeutung dieser Worte wurde der Frau klar, als sie ihn beim Eintritt in ihre Wohnung erhängt auffand.