Indiana Tribüne, Volume 28, Number 129, Indianapolis, Marion County, 23 January 1905 — Page 4
Juvtana Tribun?, 23. Januar 1905
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Jnbiana Tribüne. Cttaalatjilien ton bet tedrg 9.
Indianapolis, Ind. Vary, O. Thudlum Präsident. eschäftSlocal: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2K9. r tered t the Pot Office o! IndUnapoIit ts second dass matter. Auf zum Protest! Der Sammelpunkt aller deutfchame rikanlschen Bürger, ist heute Abend das Deutsche HauS. Auch die Frauen soll ten nicht fehlen, ailt es doch dem
' deutschen Namen Ehre zu machen, durch
den Kampf um unsere persönliche Frei heiten. EZ gilt den Frechlingen welche un fere Lebensweise kritifiren und die Art unseres Lebensgenusses kontrolliren wollen, durch eine überwältigende Pro teftVersammlung auf Jahre hinaus
klar zu machen, daß wir wie Männer für unsere Rechte einstehen können. Die herrliche Schöpfung deutsch amerikanischen Gemeinsinns der 53er band Deutscher Vereine von Stadt und Staat hat, durch seine Präsidenten die Herren Joseph Keller und Fritz Francke. den Aufruf an die Mitglieder des Verbandes erlassen. Sie wissen, daß demLiufe mit Enthu. fiasmuS Folge geleistet werden wird und die Deutschen kein Opfer scheuen werden, um der ersten wuchtigen Kraft entfaltung deS VerbandZS ' in Verfol gung öffentlicher Ziele beizuwohnen. Mit Stolz wird man dann auf das Ereigniß, denn ein solches muß es wer den, zurückblicken, mit Stolz muß jeder Deutsche sagen können: Auch ich war - dabei." Der Protest soll sich nicht gegen die bestehenden Gesetze richten, sondern die unerträgliche Verschärfung derselben -verhindern. Eine Verschärfung, die Schatten nicht nur über unsere Ver einSfeße. sondern auch über die deut schen Familienbräuche werfen würde. DaS elende Muckergefindel, das fast und kraftlos nicht einmal im Stände ist ihre eigenen dem Eigaretten und Opiumlaster verfallenen Kinder zu kontrolliren, wagt es die Rolle der Er zieher bei unserem kraftstrotzenden Deutsch - Amertkanerthum spielen zu wollen. Zu lange hat der liberale Bürger geschwiegen; zu lange hat er geschehen lassen, daß das Muckerthum die Gesetz geber einschüchtert und unter dem Dau mm hält. Die Zeit ist gekommen, um den Gesetzgebern klar zu machen, daß die Freundschaft der Deutschamerikaner ihnen nicht nur uuendlich werthvoller ist, wie die Feindschaft der Mucker, . sondern, daß erstere daS gute Recht mit sich haben und die letzteren nur fana tische Verschrobenheiten. Die Dringlichkeit, welche die Massen Versammlung gebieterisch verlangt, darf nicht unterschätzt werden. Wir bestehen' darauf, daß die bestehenden Licensgesetze unveräudert bestehen blei den. Wir bestehen auch darauf, daß dieselben aufs .Strengste durchgeführt werden. Wir Protestiren aber mit aller uns zu Gebote stehenden Energie 'gegen die geringste Verschärfung der selben, denn ldiese würde gleichsam Prohibition bedeuten. Dies mit Nachdruck zu verkünden, ist der Zweck der heutigen Müssender ' fammlung im Deutschen HauZe, welche, weil eö sich! um staatliche Gesetzgebung handelt, vom Präsidenten deS Staats Verbandes einberufen worden ist. Aus ihr deutschen Männer ! Auf ihr Frauen! strömt in Schaaren heute Abend in das Deutsche Haus und er hebt eure Stimmen im mächtigen Pro
lest gegen Verknechtung aus Geheiß der Mucker. Nicht nur die Bürger unserer Stadt bäumen sich -gegen die Uebergriffe der Mucker. Ueberall im Staate Jndiana, , wo eö Deutsche giebt, finden heute Pro teft Versammlungen der Deutschen zur gleichen Stunde wie hier im Deut schen Hause'' statt. ES ist die Pflicht
deS mächtigen Deutsch Amerikaner "tbumS von Indianapolis den Stam
meZ'genossen im Staate ein leuchtendes Beispiel zu geben. Jeder Deutsche, ob Mit glied eines Verbands-Ver eins oder nicht, jede deutsche Frau muß eS als Ehren Pflicht erachten, heute Abend 3 Uhr der großen Protest Versammlung im Deut schen Hause beizuwohnen. f?" Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho'S Longfellow.
j Das russische Zarenthum wird die
Wahrheit deS Spruches kennen lernen, Jtti Krua aeot zium Wa er vls er vr W mm bricht." Wenn der Zar keine weitere Gele genheit haben sollte die Reva zu segnen, so kann er sich vielleicht den Dank der Mucker erwerben, wenn er den White River" segnet. Wir glauben nicht, daß eine Ne volution in Rußland so blutig sein würde wie die in Frankreich. ES.liegt nicht in der Natur dey Russen von einem so wilden Taumel erfaßt u werden. Aber schlimm genug mag'S trotzdem werden. Das Erbe des neugeborenen Zaren söhnchenS, der russische Thron, wackelt bedenklich. ES wäre ein riesiges Glück für den Jungen, wenn das Schicksal ihn von den Nöthen und Aengsten be freit, welche sein Vater durchmachen muß. Die von der diesseitigen Handels welt bedauerte Thatsache, daß trotz deS Reziprozitäts-VerhältnisseS zwischen der Republik Cuba und den Ver. Staaten, und trotz der von Selten Cuba's ge währten Erleichterung der Waarenein fuhr aus den Ver. Staaten, europäische Waaren andauernd einen besseren Markt auf der Insel finden, als ame rikanische, findet neue Bestätigung in dem jetzt vorliegenden Ausweise über den kubanischen Außenhandel für die erste Hälfte letzten Jahres. Während fünf PZonaten dieser Periode bestand das Reziprozitäts.Verhältniß zwischen den beiden Ländern, und doch zeigt sich für das Semester, im Vergleich mit der entsprechenden vorjährigen Periode, keine solche Zunahme der Waaren Einfuhr, aus den Ver. Staaten, wie sie den hiesigen Erwartungen erwarten würde. Die Zunahme betrügt 12 Prozent. und zwar hat Cuba in den ersten sechs Monaten v. I. für S15.416.500 Waa. ren aus oen er. Staaten oezoaen. Dagegen hat Deutschland der Insel in der gleichen Periode um 40 Prozent mehr geliefert, als in den ersten sechs Monaten von 1903, dem Werthe nach allerdings nur Waare im Totalbetrage von S2.526.000. Spanien'S Ausfuhr nach Cuba hat in der gleichen Zeit um 24 Prozent zugenommen, nnd zwar hat genanntes Land feine ehemalige Colo nie mit Waaren im Gefammtwerthe von S6.000.0c0 versorgt. Frankreich hat 43 Prozent mehr gesandt, nämlich für S3.337.000, und Großbritannien 344 Prozent mehr, nämlich für S6, 606.000 Waaren. Und während Cu ba'S Einfuhr aus den Ver. Staaten in der mit dem 30. Juni 1903 endenden Periode noch 41 Prozent, der Totalein fuhr bildete, entsprach im ersten Se mester letzten Jahres solche Einfuhr nur 39 Prozent des Gesammt-JmportS. Andererseits hat Euba'S WaaregauS fuhr in der ersten Hüfte des verflossenen JahreS einen Totalwerth von $60, 034,000 reprüfentirt, und allein für S53.100.000 kubanische Produkte sind nach den Ver. Staaten zur Ausfuhr gelongt. Im Vergleich mit der corre spondirenden ' vorjährigen Periode ist sdaS eine Zunahme von 7 Prozent. Au genscheittlich gereichen die beiderseits ge währten Zollvergünstigungen den Cu banern zu ansehnlich größerem Vor theile, als sich die diesseitigen Jnteres sen solchen erfreuen. Personal-Notizen. Herr und Frau Richard K i n k l i n feierten gestern im engen Familienkreise daS Fest der 25jührigen glücklichen .Ehe. Gratulationen und passende Geschenke, erhielt daS Jubel paar aus Chicago, St. Louis, Louis ville, Cincinnati und New York. Unter anderen werthvollen Gegenständen be fand sich auch einPie", der als Füll ung 25 SilberdollarS enthielt. Der Reverend Herr Joseph Weber gedenkt am 25. Februar dieseS JahreS eine Reise nach Europa an zutreten. Er wird sich zunächst nach Italien- begeben und im Ganzen 4 Monate abwesend sein. . ... Herr D. C. Bergundthal von 1213 West Washington Str. geht erfreulicher Weise seiner Besserung tnU gegen. Ein Nervenleiden brachte Hrn. Bergundthal vor längerer Zelt auf die Krankenliste. . D i e Zahl der Einwanderer in Onkel Sams Domäne betrug im letzten Fiskaljahr 812.870. wovon 649,100 Männer und 263,770 Frauen waren. Die Zahl der Frauen hatte gegen das Vorjahr um 19,870 zugenommen, die der Männer um 64,040.
Fischessen im Mannerchor.
An zwei langen Tafeln schwelgten gestern Abend die Männerchörler am würzigen Schellfisch bei perlendem Mosel. Herr John P. Frenzel eröffnete, nachdem allgemeiue Sättigung einge treten war, Durst war noch massenhaft vorhanden, den Reigen der Toaste und gab in beredter Weise den Verdiensten deS Herrn Franz HapperSberger um die jährlichen Fischessen deS Männer chor ebenso enthusiastischen wie gerech ten Ausdruck. Donnernd erschallte daS Hoch, welches der Redner auf seinen lieben Freund HapperSberger aus brachte. Nun ersuchte Herr Frenzel Herrn Joseph Keller eine Ansprache zu halten. daß der geistige Inhalt derselben der Glanzpunkt deS schönen Abends war, ersehen die Leser aus der folgen den schwachen Wiederqabe seiner Worte: Sollte ein Fremder heute in den Räumen deS Männerchor anwesend sein, so würde er die Gewißheit mit nach Hause nehmen, daß hier in erster Linie statt der Kunst des SingenS kul. minarischen Genüssen gehuldigt wird, und nicht mit Unrecht, denn die Kunst unseres Freundes Franz HapperSberger hat aus'S Neue sich glänzend bewährt. Nebst dem köstlich duftenden Tieffeefisch ein herrlicher Tropfen deutschen WeinS, jenes goldenen Saftes, den die lieb lichen Berge der Mosel uns spenden. Jener Tropfen, der die Gemüther belebt, unS über die Sorgen des All tagSlebenS hinweghilft, und den schon so viele Sänger in herrlichen Strophen besungen. Die Kunst des Trinkens finden wir verherrlicht in den '.frühesten Zeiten-. Schon im klassischen Alter thum singt man: Trinken sang Ana kreon, trinken sang Horaz, darum trinke Du, 0 Musensohn, denn die Vorwelt that'S. Und schon in Sirach 22, VerS 32 finden wir: Der Wein erquickt den Menschen, so man ihn mäßiglich drinkt." Und der norddeutsche Dichter Geibel sagt: i.' Wenn Dir die Freude zu trinken beut, Thu' einen herzhaften Zug für heut!" Und in der Corona fröhlicher Stu denten singen wir: Edite, bibite, Collegiales." Und schon ein altdeutsches Lied sagt unS: Das Trinken lernt der Mensch zuerst, Viel später erst das Essen, Drum soll er dankbar bis anS Grab Das Trinken nicht vergessen. Die deutschen Pioniere in German town hatten in ihrem Stadtwappen die Widmung:, :'- - i 1 Vinurn ,Linua et Doretrinum." (Wein, Lein Weberschrein. ) . und ein Rheinsänger gibt so herrlich die folgenden Strophen: Packt Dich dereinst daS Alter an So hilft, das ist kein Zweifel, Dir weder Medicus noch Pfass, Am wenigsten der Teufel. Dann lasse feurig Nebenblut Durch Deine Adern brausen, Des Lebens beste Elixir DaS wächst bei Aßmannshausen. Die schönsten Verse, die den deutschen Wein verherrlichen, gab uns einDeutsch Amerikaner, Konrad Nieö, die ich Jh nen hiermit zum Schlüsse wiedergebe: Der deutsche Wein. Gar manches Gut, gar manche Gabe Hat Deutschland über Meer und Land, Der Menschenbrust zur Lust und Labe, Weit in die weite iLelt gesandt. G:rman'scher Muth, german'sche Treue, D,s deutsche Lied, die deutsche Kunst Erblüh'n in stets verjüngter Neue Siegreich in aller Völker Gunst. Und siegreich auch in fernster Zone, Wo immer Lied und Lust gedeih'n. Gewann, als echten Frohsinns Krone, DeS Zechers Herz der deutsche Wein. Der Hort, den einst die Nibelungen Versenkten in deS Rheines Fluth, Er hat dem Grunde sich entrungen Und quillt im deutschen Rebenblut. Und ob auch fern der Heimath Pforten Wir in der Fremde kehren ein. Feuchtfröhlich grüßt uns allerorten, AIS alter Freund, der deutsche Wein, Und wo sein Gold im Glase leuchtet, Da kehrt die Jugend unS zurück. Und wo sein Naß die Kehle feuchtet, " Durchglüht'S das Herz wie Heimathglück. AuS der entkorkten Flasche Grunde Schäumt auf ein Zauber wunderbar, - Den ein in sonnengold'ner Stunde Die Traube fern am Rhein gebar : Wir sehn die deutschen Nebengauen, Von grüner Höh' winkt Burg und Thurm Wir mhlen'S aus uns nieder thauen, Wie Blüthenschnee im Flüh'.ingssturm! D'rum hebt die Gläser im Vereine: Es sei ttn Ehrenschluck geweiht Dem Rheingoldhort, dem deutschen Weine, Der uns'rem Wohl die Würze leiht Der Nibelungenhort, er lebe, f.t möge blühen und gedeih'n ! Gesegnet sei die deutsche Rebe ! Gesegnet sei der deutsche Wein ! Herr Richard Lieber besang nun in im prompt aber nicht'S destoweniger vorzügliche Knittelversen, die V dienste des Herrn HapperSberger um das so schöne Festmahl. Dann folg ten Lieder deS Männerchor, Ansprachen
von den Herren Joe Ball, Murberger
u. A.. sowie Flaschenbatterien deS so tresflich von ValentineMUeller gelühl ten Weines, auf Grund deren dem Be richtelstatter den fo plötzlichen Schluß seines Berichtes, mit den Worten schließt Schön war'S." Nukland. MarineAnlagen r n Brand. St. Petersburg. 23. Januar. Laut offizieller Meldung an hiesige Regierungsbeamte stehen die Marine anlagen in Sevastopol in Flammen und ein großes Feuer wüthet. Caroline Schindler. Im ehrwürdigen Alter von 90 Iah ren starb heute früh 4 Uhr Frau Caro line Schindler, geb. Wohlleben, eine in deutschen Kreisen sich allgemeiner Ach tung erfreuende alte deutsche Pionierin. Geboren am 9. Oktober 1815 in Saal feld, Herzogthum Meiningen, verhei rathete sie sich'im Jahre 1840 mit dem Doktor Robert Schindler, dem sie im Jahre 1849 nach Amerika folgte. Im Jahre 1850 ließen sich Doctor Schind, ler und seine junge Gattin in Jndia napolis nieder, wo sie seitdem gewohnt. -, Aus den Gerichten. C r i m i n a l g eri ch t. Bert Whitsell, Edward Arnold und John Bell wurden heute im Cnminal gerichte zur Verhandlung vorgeführt. Bell wird versuchen, ein Alibi beizn bringen. Anna C, Perry, die in der Straßen bahn und EisenbahN'Kollision im Juli letzten JahreS an der Missouri Str. Kreuzung verletzt wurde, hatte eine $25,000 Schadenersatzklage eingereicht. Die Geschworenen sprachen ihr heute Vormittag $4000 zu. Die von Turpie RomanS, der Nach laßverwalterin für Samuel Romans, der in demselben Unfälle getödtet wurde, eingereichte Klage für $10,000 Scha. denersatz, wurde heute in Verhandlung genommen. Bundesgericht. Der Chinese Sim Bam, der ange klagt war. das Chinesen Ausschluß Gesetz verletzt zu haben, wurde im Bun deSgerichte von Commifsär Charles S. Moores entlassen. BundeS-Jnspector Ward E. Thomp son, der die Verhaftung deS Chinesen herbeiführte, war der Ansicht, daß Sim Baw als Arbeiter in Elhardt zur Zeit seiner , Gefangennahme beschäftigt war. Der , Chinese bestritt dies aber aus'S Heftigste und wies nach, daß er ein Kaufmann von Cleveland ist und sich in Elkhardt zwecks Einkassieren von Geldern aufgehalten hatte. Die beiden Mitangeklagten Chinesen, Pang Wing und Lee Ming, wurden vom Gerichtshase der Uebertretung deS Chinesen AuSschluß.GesetzeS für schul dig befunden und werden nach China zwangsweise zurückgesandt werden. In dem Falle von Moy Sam wur den die Verhandlungen auf eine Woche verschoben, um noch mehr BeweiSmate rial herbeizubringen. Viele Freunde der Chinesen wohnten der gestrigen Gerichtsverhandlung bei. Weder durch Mimen noch durch Worte verriethen die Kuli, welchen Eindruck das Gerichtsverfahren auf sie gemacht hatte. Fred. Heyne, 241 Hovey Str., wurde -auf dem Marktplatze am SamS tag durch Tafchendiebe um S3 und ei nen kleinen Betrag in Wechselgeld be stöhlen. Angeblich trug - Heyne das Geld in der Tasche seines UeberzieherS. Frl. Berth a Taylor, an der Nord Arsenal Avenue, wurde ihre Geldbörse aus der Handtasche gestohlen. In Rußland haben ois zur Einführung des Branntwein-Mo-nopols die Landschaftsschulen von den Einkünften der Branntweinakcise einen Theil ihrer Ausgaben - bestritten. Mit dem Monopol sind sie dieser Un terstübung verlustig gegangen, und es sieht schlimm mit den russischen Elementarschulen auf dem Lande aus. Die Landschaften haben vor einem Jahre die Erhöhung des BranntweinPreises um 40 Kopeken für das Wedro beantragt und um Ueberweisung der dadurch entstehenden Mehreinnahmen von etwa zehn Millionen Rubeln für die Schulen ersucht. Die Regierung soll jetzt zu. dieser ' Erhöbung bereit sein den Ueberschuß aber, für andere Zwecke zu verwenden beabsichtigen. Der innere Zusammenhang zwischen Schnaps und Volksschule in Rußland jrjirb also nicht wieder hergestellt. ..' ..
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Unfälle. In Bezug auf den gestern nahe dem Fountain Square an der Virginia Avenue aufgefundenen Conrad Lloyd, 1524 Olive Str., hat eö sich noch nicht erwiesen, wie der Mann eigentlich zu seinen Verletzungen kam. Ein Mann, der deS Weges ging, sah Lloyd auf den Geleisen liegen, half ihn in einer nahe liegenden Apotheke tragen und dort wurde der Besinnungslose dann der Pflege Dr. Cannady'S übergeben. Lloyd hatte eine große Wunde über dem rechten Ohre, sowie auch eine Wunde an der Stirn, und Quetschun gen an den Schultern.
Willkommen
Giere bee 1030: mt 1050. i4-in iimimhm nahe bei Ihnen. 4IH 1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 I I l l. sind alle entschieden um den Enth usias- ... Da Geld und Schmucksachm alle bei Lloyd vorgefunden , wurden, ist kein Grund vorhanden, anzunehmen, daß kr anotrft tm? hnrfc ,Zn,n , ' - " -" um gu Schaden kam. Lloyd hat inzwischen die Besinnung wieder erlangt, jedoch ist soweit über die Art, wie er zu seinen Verletzungen kam. nichts bekannt ge. worden. Eugene Sutton, ein Angestellter der Puritan Bed Spring Co., der mit dem Arm in daS-Maschinengetriebe gerieth, geht im Hospital der Besserung entge. gen. Die Aerzte fanden eS nothwen dig, den Arm des Mannes zu ampu tiren. Naucht die BONANZA.
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