Indiana Tribüne, Volume 28, Number 126, Indianapolis, Marion County, 19 January 1905 — Page 4

Judtana Tribune, 19, Januar 1905.

Jndiana Tribüne. HnauSgeAen von der utenderg Es. Indianapolis, Ind. Karrtz v. Thudinm .... Präsident. GeschäftSloeal: No, 31 Süd Dclaware Straße. TELEPHONE 269.

Ki tered t thc Pott Office es Indianipolii , second dass matter. Der Ministerwechsel in Oesterreich. Seit den Zeiten deZ MlnigeriumZ Taaffe hat kein österreichischer MinisterPräsident so lange amtiert, wie der mit dem Beginne des neuen Jahres in den Ruhestand getretene Herr v. Koerber. Die lange AmtZdauer des Koerberschen Ministeriums hat aber nicht dazu ge. dient, das Vertrauen und die Zu Neigung der Parteien zu dem leitenden Staatsmanne zu vertiefen, sondern die Sympathien aller Parteien haben sich mehr und mehr von dem Ministerpräsidente'n. abgewendet. Dabei war Herr v. Koerber ein Mann von versönlicher Gesinnung, aber gerade sein Wunsch, es allen Parteien recht zu machen, ward zu seinem Unglück. Durch seine halben und ängstlichen Maßregeln verdarb er es mit . allen Parteien. Die Tschechen übten schon seit geraumer Zeit Obftruk tion, so daß eine geordnete parlamen tarische Arbeit unmöglich wurde. Die Deutschen, waren erbittert über die Konnivenz des Ministerpräsidenten ge? gen die Slaven in OefterreichSchlesien und über dieblutigen Vorgänge in Innsbruck, die nicht mit Unrecht dem Koerberschen System der halben Maß regeln in die Schuhe geschoben wurden; die Italiener waren verärgert, weil sie nicht eine Universität in Trieft. bewilligt erhielten und die Klerikalen nahmen es Herrn ,v. Koerber übel, daß er aus Furcht vor sozialdemokratischen Un ruhen die Geburtstagsfeier für den christlich sozialen Bürgermeister von Wien verhindert hatte. ' In deutschen Kreisen besorgte man, daß ein klerikal'konservativer und tsche chensreundlicher Mann an die Stelle KoerberS treten würde; die Ernennung eines solchen Mannes wäre gleichbe deutend mit einer Kriegs-Erklärung an die deutschen Parteien Oesterreichs ge wesen. Ganz so schlimm ist eS nicht geworden. Derneue Ministerpräsident, Freiherr v. Gautsch, ist als Deutscher nicht gerade einGegner seiner Nation. litätSgenossen, aber er iftlfreilich auch kein Mann von großer Zuverlässigkeit. Er unterscheidet sich von Hrn. Koerber eigentlich nurZdadurch, daß, während dieser ein trockener Beamter war, er ein liebenswürdiger Kavalier von gewinenden Formen ist. In der politischen Taktik aber gleicht er seinem Vorgänger; er ist wie dieser ein Mann deS LavierenS und derZhalben Maßregel. So zeigte er sich wenigstens, als er vor sie den Jahren an die Spitze des österrei chischen Ministeriums getreten war. ; ! DamalSjkonnte sich Herr v. Gautsch nur. wenig mehr als ein Vierteljahr halten. Wird ihm diesmal eine län gere AmtSdauerj beschieden sein? Wie eS.heißt will er die Obstruktion der Tschechen nicht durch energisches Auf. treten, fondernldurch Konzessionen beseitigen. ES scheint aber sehr fraglich, ob die deutschen Parteien solche Zuge ständniffe an die Tschechen dulden wer den, deren Uebermuth ohnehin schon oft sich in roher Behandlung der Deut, schen in Böhmen zeigt. Wenn an die Stelle der schechischen Obstruktion eine, deutsche Obstruktion träte, so wären die parlamentarischen Verhältnisse damit um nichts gebessert. Herr v. Gautsch soll freilich gesonnen sein, wenn er nicht in Güte sich mit den Parteien verständigen kann, daS Par lament aufzulösen und Neuwahlen aus zuschreiben, aber auch damit wäre nichts gewonnen, denn eine sichere Regie rungSmehrheit lläßtZ sich so lange nicht bilden , roie Iber NationalitStenhader noch fortbesteht. Die unglücklichen innerpolitischen VerhÄltnisse,. dle in beiden Hälften der HabSburgischen Monarchie bestehen in Ungarn ist bereits die Auflösung deS ParlamentSZnothwendig geworden , schädigen in hohem Grad die Ver. ftSndigung Oesterreich Ungarns mit anderen Staaten. So wäre der neue Handelsvertrag zwischen Deutschland mit Oesterreich zweifellos schon längst zu Stande gekommen, wenn normale innerpolitische Verhältnisse in der Habs, burgischen Monarchie bestündm. Ebenso hätte Oesterreich dann dje gegenwär. tigen Verlegenheiten Rußlands sich viel besser für seine Ziele auf der Balkan

Halbinsel nutzbar machen können. Die Zerfahrenheit ver inneren Zustände schädigt also diesen Staat gleichzeitig politisch und wirthschaftlich.

In diesen Tagen erging ein Erlaß des preußischen Handelsministeriums, der zwar auf den ersten Blick unscheinbar aussehen mag, thatsächlich aber einen sehr bedeutenden Schritt zur Lösung der brennenden Handwerker frage darstellt oder wenigstens darstellen sollte. Der Erlaß verfügt, daß an alle Handwerker, und Fachschuley Preu ßenö Werkstätten anzugliedern sind, in denen die Schüler mit dem Materiale oder den Materialien ihres Handwerkes vertraut gemacht und zu seiner selbst, ständigen und fachgemäßen Bearbei tung angeleitet werden sollen. Diese Forderung ist so selbstverständlich, daß eine Meinungsverschiedenheit darüber kaum entstehen kann: sie ist seit vielen Jahren von den ernsten Kunstfreunden hier zu Lande vertreten und in anderen Ländern, besonders in England, ist sie bereits in weitgehendem Maße verwirk licht worden. In Preußen aber war der handwerkliche Unterricht bisher in sofern ein stark theoretischer, als die Schüler alles auf dem Papiere thaten. Sie zeichneten und zeichneten, machten Entwürfe, quälten sich mit den Orna menten der verschiedenen Stile -ab. allein aus Thon eine Vase, aus Silber einen Becher, aus Holz einen Stuhl herzustellen, daß den Forderungen des praktischen Gebrauches und denen des Geschmackes gleicherweise genügt wurde: das lernten sie nicht. Diese verkehrte Organisation deS Unterrichts hat wesentlich zu dem rapi den Niedergange der Leistungsfähigkeit des Handwerkerstandes im letzten Men schenalter beigetragen. Stellt man hier einen Handwerker vor eine Auf gäbe, die auch nur um ein Weniges von seiner alltäglichen Arbeit abweicht, so erweist er sich in der Regel ihr gegen über als erstaunlich hilflos und der ganze Papierunterricht, das ganze hi. ftorische Ornamentzeichnen nützen ihm dabei gar nichts. Mit dieser Leistung? Unfähigkeit aber hängt natürlich der wirtschaftliche Verfall des Handwer kerstandeS auf'S engste zusammen. Manhat behauptet, daß der Hand werker und seine Arbeit durch die Fabrik nothwendig vernichtet würden. DaS ist unzutreffend. Denn erstlich giebt eS immer eine nicht unerhebliche Zahl von Gewerben, wie z. B. das Goldschmiedehandwerk, in denen die Maschine nie und nimmer die mensch' liche Arbeit verdrängen kan; und zwei tenS lassen andere bei ausgedehntestem Fabrik und Maschinenbetriebe doch der individuellen Arbeit noch tinen sehr breiten Spielraum wir erinnern hier nur an das Buchdruckereigewerbe. ; Nur ist von aller Handarbeit zu ver langen, - daß sie eben auch durch Origi nalität, Feinheit und Geschmack das Gepräge und die Vorzüge individueller Arbeit aufweise. Nur dann ist der Handwerkersverloren, wenn er mit der Fabrikarbeit wetteifern will, die er nur schlechter und theurer liefern kann. Der Niedergang des preußischen Handwer kerstandeS beruhte gerade in der Prole tarisirung seiner Arbeit; seine Rettung besteht darin, daß seine Leistung wieder den individuellen und künstlerischen Zug gewinne, den sie in alten Tagen besaß. Der Erlaß deS preutzischen Handelsministeriums betritt daher den rechten Weg. Unter der Leitung prak tifcher Kunsthandwerker wird der Schü ler jetzt mit der Grundlage seines gan zen Schaffens, mit dem Materiale eng vertraut gemacht werden; er wird ler nen, ihm die höchste Zweckmäßigkeit und Schönheit, ihm die größten Vor theile abzugewinnen, und wird so be fähigt werden, an jede Aufgabe feines Handwerkes mit dem gesunden Ver ständniffe der natürlichen Vorbedingan gen heranzutreten. Unter schwere Anklage gestellt. DeS GroßdiebftahleS angeklagt, wurde gestern Frau Ada Cutrell 505 Nord New Jersey Str. verhastet. Die junge Frau stand als Verkäuferin in Diengen des Juweliers M. F. Smith, 107 W. Washington Str., wo sie eine beträcht liche Anzahl goldener Ringe, silberner Löffel, goldener Dosen und andere Sa chen von erheblichem Werthe gestohlen haben soll. Sie gestand den Detektives, verschiedene der Sechen an ihre Freun binnen verschenkt zuhaben. Ihr Mann, Oran Cutrell, 26 Jahre alt, ein Col lector, wurde später durch die Detek tiveS Low und Lancaster verhastet und unter die Anklage der Hehlerei gestellt. Er hatte eine der Uhren bei sich, be. hauptet aber über den Ursprung dersel den nicht unterrichtet gewesm zu sein.

State FloristS Association. ' Die State FloristS Association of Jndiana hielt gestern Nachmittag in den Räumlichkeiten deS Eommercial ElubS eine Jahresversammlung ab und veranstaltete nach Beendigung derselben eine liebliche Ausstellung von Nelken und Windrosen im Staats Gebäude. ES wurde beschlossen, sich an der im kommenden Frühling stattfindenden Blumenausstellung der Jndiana Flo ral Festival Association mit zu bethe! ligen. In der erfolgten Beamtenwahl wur den die nachstehenden Herren erwühlt: Präsident, Fred Lemon, Richmond; Vice.Prüsident, Herman Junge, In dianapolis; Zweiter Vice Präsident, John Rieman, Indianapolis; Secre tär, Fred Hukreide, Indianapolis; Schatzmeister, John Heidenrelch, In dianapolis; Erecutiv . Comite, I. E. Haugh, Anderfon; Gunnar Tellmann, Marion; I. A. CvanS, Richmond, und E. A. Nelson und Adolph Baur, In

dianapolis. Es wurde berichtet, daß die BlumenZ Versuchsanstalt an der Purdue Anstalt wegen Mangels an Capital wahrfchein lich geschlossen werden müßte. Der sogenannte McKinley NelkenTag" wird am 29. Januar gefeiert werden und ein Beschluß wurde gefaßt, die Bevölkerung darum zu ersuchen, durch allgemeines Tragen von Nelken diesen Tag auszuzeichnen. .Den Gebrüdern Bertermann wurde ein AnerkennungS.Certisicat ausgestellt. infolge der Schaffung einer neuen Nel kenart, die im Staatsgebäude ebenfalls ausgestellt war. Zu der im Verlaufe der nächsten Woche in Chicago stattfindenden Ver. sammlung der American Carnation Society" werden sich die folgenden Blumenzüchter von Indianapolis be geben: Henry Rieman, John und.Ed ward Bertermann, John Hartje und Adolph Baur. Reingefallen. Sam Färb, ein professioneller Bürge, faßte kürzlich die Sache richtig an, um wieder zu seinem Gelde, welches er für einen seiner Clienten deponirt hatte, zu kommen. Ein Mann, L. HawkinS, war wegen Trunkenheit und Tragens verborgener Waffen zu $25 nebst Kosjen verurtheilt worden. Er fand in Färb einen Bürgen, der diese Summe für ihn auf einen Zeitraum von 90 Tagen hinterlegte. Nach dieser schönen That aber blieb HawkinS" 8 Monate unsicht. bar, wenigstens für Sam Färb, den zu sehen er natürlich keine' Lust hatie'. Endlich jedoch begegnete ihm Färb auf der Straße, das Geld aber konnte er von HawkinS noch nicht" zurücker. halten, da dieser angab, zur Zeit keine Arbeit zu haben. Färb verfiel nun auf die Lift, HawkinS zu sagen, er möge sich nach einer passenden Stelle umsehen und ihm dann in der Office des City Clerk darüber berichten. Haw kins kam diesem Ersuchen gern nach, zu seinem Bedauern mußte er aber hier wahrnehmen,' daß Färb ihn an den City Clerk überantwortete mit der Wei sung, HawkinS jetzt die Strafe absitzen zu lassen. Polizist entlassen. I. W. MullinZ wurde gestern wegen Trunkenheit außerhalb des Dienstes von der Behörde für öffentliche Sicher heit entlassen. In der Beweisaufnahme wurde fest gegellt, daß MullinS kein Trinker ist. Er erklärte in seiner Rechtfertigung, daß an dem besagten Abend er sich krank gefühlt und infolge dessen mehrere alko Holische Getränke zu sich genommen hätte. Die Vorgesetzten deS entlassenen Po liziften 'stellten demselben ein gutes Führungszeugniß aus. MullinS ist ein Demokrat. . Der Polizist W. Z. Sangston reichte bei derselben Behörde sein EntlassungS gesuch ein, das angenommen wurde. Begründet wurde dasselbe mit. Sang fton'S schwankendem GesundheitZzu stände, der den anstrengenden Dienst im Freien nicht vertragen könnte. Besucht Floridas Resorts. Histo rische Schlachtfelder. Das , berühmte Mardi Gras mit Spezial Tour. Solider Pullman Zug. verläßt den Indianapolis Union Bahnhof am 27. Februar, Abends .7 Uhr, via Penn svlvania Linien. Die Unkosten für elftäaiae Reise, einschließlich PullmanS sind $55. Man schreib an W.W. Richardson, Assistent General Passagier Agent, Indianapolis, für Reservirung von Schlafstellen.

Enchre im Mannerchor.

Zum Besten des Bausands veran staltete gestern Abend der DamenVer ein des Indianapolis Männerchor eine Euchrepartie für Damen und Herren, welche in recht anregender Weife ver lief und folgende Damen und Herren als Sieger hervorgehen ließ: Damen: 1. Preis Frl. Pearl Howard. 2. Frau Geo. Borst. 3. m Fred. Jungclaus. 4. Frl. Irma Bertermann. 5. Clara Ballmann. 6. Fr. HapperSberger. 7. Jofephine Hauß. 8. Frau Jos. Bell. 9. Frl. Caroline Schmidt. 10' Frau Balke. Herren Preise. 1. Preis Frau Jos. Keller. 2. Preis Herr Dr. D. A. LeatherS. 3. Preis Herr Wm. C. Gardner. 4. Preis Frau P. H. Krauß. 5. Preis Herr John Weinmann. 6. Preis Herr ChaS. Adam. 7. Preis-Herr Albert Off. 8. Preis Frau Wm. Krieger. 9. Preis Frau ChaS. Off. 10. Preis Herr E. A. Cooper. Nach dem Spiele wurde ein Lunch servlrt. ES wurde an 55 Tischen ge spielt und waren die Arrangements des Abends von Frau Anton BalS unter Mitwirkung mehrerer anderer Damen in gewohnt vorzüglicher Weise getroffen worden. . Comite-Seschlnsse Werden der Convention der Grubenleute - 'übermittelt. Von gestern früh um 9:30 ' Uhr bis spät am Nachmittage hielt ein Comite, das aus Mitgliedern der Convention der Grubenleute bestand, in einem Saale deß Occidental'HotelS eine Ver sammlung ab, in der circa 30 Be schlösse abgefaßt wurden. Dieselben enthalten zum größten Theile Empfeh lungen für die Errichtung von unter einander sich unterstützenden Verkaufs Lüden. : Sämmtliche Beschlüsse wurden un verzüglich der tagenden Convention der Vereinigten Grubenleute übermittelt. - ' (Eingesandt ) , Ist eS nicht traurig, wenn ein Rich ter einen armen Vater, der im Schweiße seines Angesichtes probirt, seine Kinder zu ernähren und zu er ziehen und sie als rechtschaffene Bürger heranzubilden, $10 und Kosten und 10 Tage Arbeitshaus gibt, weil er seinen verdorbenen Sohn züchtigt. Ist das nicht eine gute Lehre füe unsere ver kommene Jugend, ein gutes Beispiel für unsere verdorbenen Jungen? Arme Eltern, was werden die Folgen fein? Armer Dixon Hunter, 10 Tage in'S Arbeitshaus und $10 nnd Kosten, wo eine Belohnung besser wäre. Im Namen vieler deutscher Bürger von der Südseite. ! (Nachgewiesenermaßen hatte Dixon Hunter sein kZUchtigungsrecht in bru taler Weife Überschritten; befremdend ist eS nur, daß der Richter, der den Prügelpfahl einführen will, Prügel ftrafe streng bestraft. Die Red.) ueber eine macedontfche Bluthochzeit wird berichtet: In der macedomschen Ortschaft Zerenic feierte der vornehme Jünglind Goteid Trifon sein Hochzeitsfest und gab aus diesem Anlasse sämmtlichen angesehenen Bürgern des Dorfes ein großes Gastmahl. Außer vielen bulgarischen Gästen waren auch zahlreiche Türken anwesend. Man trank und unterhielt sich bis spät in die Nacht auf's beste. Gegen elf Uhr überfiel eine aus 70 Personen bestehende Bande das Haus und verrammelte sämmtliche 1 Ausgange. Dann stürzte sie sich auf die Hochzeitsgäste und schlachtete dreizehn Personen auf die grausamste Weise hin, darunter den Bräutigam, den Brautvater, den Großvater des Bräutigams, einen 12jährigen Knaben, ein zehnjähriges Mädchen und einen oreisen Mohammedaner. Nach vollbrachter That gingen die . Nauber zum Pfarrhaus, um auch den Geistlichen zu ermorden. Als sie ihn jedoch nicht zu Hause fanden, plünderten sie das Haus und erschlugen die Dienerschaft. Die türkischen Behörden sahen dies alles mit an und rührten keinen Finger zur Rettung der Unglücklichen. Zwei Kilometer von Zerenic entfernt liegt die Ortschaft Newaska, wo ein Unterpräfekt und dreihundert Soldaten kasernirt sind. Die Einwohner, von Newaska hörten, wie in Zerenic mehr als 100 Schüsse fielen, und Niemand eilte den Bedrängten zu Hilfe. Erst am andeern Tage begab sich der türkische Konsul an Ort und Stelle, um sich von den Greuelthaten der Banditen zu überzeugen. . .

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