Indiana Tribüne, Volume 28, Number 124, Indianapolis, Marion County, 17 January 1905 — Page 7

Jndiäna Tribüne, 17. Januar 1905.

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4 Ginckimwald" I tt 4 .z. llornan von Moritz v. Neichcnbsch. o4 Fortsetzung Wer mir nahe kommt, bekommt die volle Ladung," donnerte .er von seinem erhöhten. Standpunkte ' herab und immer noch das Gewehr bereit haltend, fuhr er fnit: Ordnung, Gesinde! ! .Wer 'was Vernünftiges zu sagen hat. kann zu mir kommen. Ihr wißt, dc-z ich noch jeden angehört habe " Der Woitek soll sprechen " Nein, Ihr sollt für Euch selbst reden." Ter Woitek der Woitek" Wenn Du nicht aus dem Hofe heraus bist, bis ich drei gezählt habe, Kerl, so schieße ich Dich nieder wie einen Hund, verfluchter Aufwiegler!" Die Stimme des Oberförsters klang so wuthentstellt, daß Käthe sie nicht erkannt haben würde, wenn sie nicht 31 gleich sein zornrothes Gesicht vor sich gesehen hätte. Ein paar Weiber kreischten laut auf. Jefus Maria, er schießt" Aber Woitek. der feine Wirthshausbesuche inzwischen nicht umsonst gemacht zu haben schien, rief: Oho, de Zeit ist vorbei, wo man ungestraft unsereins an den Kragen konnte " Eins!" zählte der Oberförster als Antwort, und der Gewehrlauf starrte die Leute an, während die Hunde sich knurrend an ihren Herrn drängten und nur feines Befehls zu warten schienen, um das Opfer, das er ihnen zeigen würde, zu fassen. Ein paar Leue drängten dem Ausgange zu, aber Woitek stand noch da, wenn er auch nicht mehr so sicher darein blickte, wie im Anfang. Zwei," zählte der Oberförster mit weithin schallender Stimme, und " Papa, Papa!" Käthe durchbrach die Menge und stürzte ihrem Vater cntgegen. Unter den Leuten entstand eine Vewegung. Sie alle kannten Käthe, und sie war beliebt unter ihnen. Der Oberförster hatte das Gewehr abgesetzt. Er sah Käthe finster an und suchte sich von ihren umschlingenden Armen frei zu machen. Was willst Du hier? Du gehörst nicht her!" Papa, er ist doch ein Wehrloser . . Von rückwärts aus dem Hause trat die Oberförsterin neben ihren Mann. Um Gotteswillen, was machst Du?" Der Oberförster stöhnte auf, wie eir verwundetes hier. Laßt mich v Ruhe " Er wehrte die Frauen ab und blicktt über die Leute hin, die jetzt in der Nähi des Ausganges zusammengedrängt standen. Woitek war verschwunden. Diese Entdeckung beruhigte den Oberförster etwas. Er rief den ältesten bei Leute beim Namen, und der Mann txai heran, die Mütze in der Hand haltend mehr ängstlich als fordernd aussehend. Nun mach' den Mund auf, sprich was soll das heißen, daß Ihr wie ein, Heerde wilder Hunde zu Eurem Oberförster kommt, von dem Ihr doch alle wißt, daß er es gut mit Euch meint!" Ja, das wäre wohl so, und da wüßten sie auch, meinte der Mann, ab die Zeiten wären nun doch einmal so. und im Herbst würde wieder Holz geschlagen, und dafür bekämen die Arbeiter von der Grubenverwaltuno zwanzig Pfennig mehr als die Waldarbeite?, und sie wollten sich doch vor? denen nicht auslachen lassen. Streu, Holz, Gras und Beerenzettel " fchrie der Oberförster, für was rechnet Ihr das denn?" Die anderen waren jetzt wieder näher gekommen. Der alte Arbeiter sah sich fragend nach ihnen um. Mehrere Stimmen antworteten auf einmal: aus dem Grubenfelde bekämen sie auch Holz und Hutung, und für dieselbe Arbeit müßte auch derselbe Lohn gezahlt werden. Die leidenschaftliche Erregung, mit der im Anfang die Leute und der Oberförster einander entgegen getreten waren, war aber jetzt verflogen, und am Ende einigten sie sich darüber, daß der Oberförster ein Uebriges thun und bei der Generaldirektion wegen Erhöhung der Löhne vorstellig werden wollte. Blaß vor Erregung und mit tief gefnrchter Stirn, gleichsam in Minuten um Jahre gealtert, sah der Oberförster den Leuten nach, als diese endlich den Hof verließen. Kein Vertrauen, keine Liebe mehr," murmelte er, alles vergiftet, wie meine Schonungen von dem Hüttenrauch" und er dachte daran, wie diese Leute und er sich von Kindheit an gekannt, wie er an dem Leben jedes einzelnen theilgenommen, in persönlichem Verhältniß zu jedem gestanden hatte. Mit einer stummen Handbewegung wehrte er Frau und Tochter von' sich ab, um in sein Arbeitszimmer zu gehen und die Th'ir hinter sich zu schließen. - Mein Gott, mein Gott," seufzte. die Oberförsierin. die Hände zusammenschlagend, wenn ich denke, der Schuß hätte losgehen und Dich treffen können, Käthe mir stand das Herz still, ich kam gerade aus dem Keller, um zu sehen, was der Lärm bedeutete da hörte ich den Vater zählen und sah das Gewehr in seiner Hand und plötzlich Dich!" Käthe antwortete nicht. Ihr schien eS in diesem Augenblick so gleichgiltig,

weiter zu' leben, denn die Kluft zwischen dem Vater und dem Geliebten sah sie von Neuem erweitert durch Haß und Groll der unausbleiblichen Folge des Arbeiterkrawalls. ,

21. Kapitel. as Glückimwald-Huttenwerk" war in vollem Betriebe. Stattlich hob sich die weite Halle, welche die Siemens-Martin-öfen umschloß, mit ihrer kirchenhohen Wellblechwölbung empor, unter der die langen Fensterreihen offen standen, um vte den Oefen entströmende Hitze ertraglicher zu Machen. Hans Berga schritt an dem lustig lodernden Schmiedefeuer vorüber, bei dem zwei schnige Arberter mit wuchtigen Schlägen das für den Martinbetrieb erforderliche Gezähe" (Arbeitsgeräth) herrichteten, und stieg auf der breiten eisernen Treppe zur Arbeitsbühne der Martinöfen empor. Unten auf dem Geleise, das von den SchrotPlätzen direkt in die Schmelzhalle führte, kam ein Kippwagen nach dem anderen mit verschiedenartiger Fracht von altem Eisen herangefahren, um mit dem hydraulischen Aufzuge nach der Arbeitsbühne heraufbefördert zu werden. Ein Arbeiter öffnete eine der Ofenthüren, und sogleich war die Halle erfüllt von dem blendenden fonnenähnlichen Licht und der Hitze, welche das schmelzende Metall ausströmte. Aus dem Kippwagen wurden, einer nach dem anderen, die Riesenbündel herbeigeschleppt, zu denen das alte, aus allen nur denkbaren Gegenständen zusammengewürfelte Schmelzeisen auf den Lagerplätzen zusammengebunden worden war, um dem schmelzenden Roheisen beigemischt zu werden, und eines nach dem anderen verschwanden die rostbraunen Ungethüme in dem feurigen Rachen des Ofens. Hans wechselte einige Worte mlt dem Schmelzmeister. Aus einem der Oefen wurde gerade mit dem langgestielten Schöpflöffel eine Probe des flüssigen Metalls genommen und in eine kleine Form gegossen. Dann trug ein Arbeiter das glühende Eisenstück an langer Zange hinab zum Dampfhammer, Hans folgte ihm, um bei der Probe gegenwärtig zu fein. Der Dampfhammer begann seine Thätigkeit. Das kleine, glühende Klümpchen verwandelte sich unter seinen Schlägen in einen Stab von quadratischem Qr?rschnitt. Dieser wurde in einem Wafferbassin abgeschreckt, m dem er brodel-d noch einige Augenblicke glühte und dann rasch erkaltete, um nochmals, unter den Dampfhammer z wandern. Nun wurde der Probestat Hans Berga zur Begutachtung gebracht. Er war unter dem Dampfhammer kali zusammengebogen und auf einer Seitk abgebrochen worden. Die Biegestelli war ganz glatt geblieben und zeigte ttl nerlei Risse, während die Bruchstellk eine lange, silbergraue, sehnige Textuz aufwies. Hans Berga nickte befriedigt. Es ist gut," sagte er, das Ferroman gan kann zugesetzt werden." Nach einigen Minuten erfolgte dn Abstich des flüssigen Stahles, der sick wie ein feuiiger Strom, einen Funkenregen sprühend, in eine der Gießpfannen ergoß. Hans Berga schritt an einer der Gru, ben vorüber, in der noch die Coquillen standen, die zur Aufnahme des flüssiger Stahls bei einem früheren Abstich gedient hatten. Der Stahl war in ihner in Gestalt länglicher Blöcke erkaltet uni wurde nun nach Entfernung der Formen mittelst hydraulischen Krahnes aus der Grube gehoben und auf Wagen geladen, welche die Jngots" (Blöcke) tv.l weder direkt nach den Rollöfen des Walzwerkes oder zum Lagerplatz brachten, wo sie, mit der Chargennummer' versehen, bis zur geeigneten Verwendung aufgestapelt blieben. Hans begab sich jetzt in das Walzwerk, in dessen Mitte eine Dampfmaschine mit mächtigem Schwungrade die mit Wasser gekühlten Walzentrios in schnelle Umdrehung versetzte. Auf einer Seite der Walzstrecke standen zwei lange Rollöfen," in denen die Stahlblöcke, zu heller Gluth erhitzt, an der heißesten Stelle in der Nähe der Feuerbrücke mit Zangen gepackt und durch eine Winde aus dem Ofen auf einen zweirädrigen Karren gebracht wurden, der sie zur Walze beförderte. In veränderter Gestalt, gleich glühenden Bändern oder riesigen Feuerschlangen schoß das Metall dann aus den Walzen hervor, während die, Halle von den Gewehrsalven ähnlichen Detonationen erfüllt war, welche zedesmal erfolgten, wenn die glühenden Stahlblöcke in die mit Wasser gekühlten Kaliber eingeführt wurden. v Ueberall waren Menschenhände und Dampfkraft verbunket, um das spröde Material in die Formen zu bannen, die der Menschenwille ihm geben wollte. Ueberall machte diese? Wille sich die rohen Naturkräfte Unterthan, und ein stolzes Gefühl erfüllte Hans, während er, zwischen Maschinen und einem Heer von Arbeitern hmschrenend, daran dachte, daß noch vor einem Jahre ein Kiefernwald hier gestanden hatte, der nur wenigen ärmlichen Tagelöhnern emen kärglichen Verdienst bringen konnte. Als Hans das Hüttenwerk verließ, schritt er dem Direktionshaus zu, dessen Bau im Frühjahr begonnen worden und jetzt unter Dach gekommen war. Die emfache Zweckmäßigkeit des Ge baudes, in dem augenblicklich die Direkhon untergebracht war, wurde be: die sem Neubau zwar auch als Grundlage genommen, hatte aber em reiches Bei werk von architektonischem Schmuck erhalten, und mit einem unwillkürlichen

Lächeln blickte Hans zu dem Balkon und den Erkern des zweiten Stockwerks auf. Seine Phantasie sah schon weiße Gardinen hinter den Fenstern und eine blühende Frauengestalt auf dem Balkon. die ihm freundlich zunickte und winkte. Trotz allem, was sich zwischen iinr unv Käthe schob, trug Hans doch fc:t Zuversicht aus einen endlich glücklichen Ausgang seiner Liebesangelegenheit im Herzen, seit er sich mit Käthe wiedei einig wußte. Während Hans Berga zu den Giebeln des neuen Hauses aufblickte, fühlte er sich plötzlich am Rockzipfel gezupft. Er sah sich um. Ein barfüßiger Knabe stand neben ihm und hielt ihm einen Brief entgegen. Hans erkannte Käthes Schrift. Eilig belohnte er den kleinen Boten und las. Papa hat gestern mit dem Generaldirektor eine sehr unangenehme Auseinändersetzung gehabt," schrieb Käthe. Sie sind hart aneinander gerathen, da der Generaldirektor Papa vorwarf, daß er sich so weit hätte gehen lassen, auf wehrlose Leute schießen zu wollen, und daß er es üderlaupt nicht verstände, den neuen Verhältnissen gegenüber Stellung zu nehmen. Papa hat den älteren Veamten herausgelehrt und, wie ich fürchte, recht heftig geantwortet. Den großen Einschlag cer Grubenhölzer, den die Generaldircktion beabsichtigt, weigert Papa sich auch vornehmen zu lassen. Der Graf, der hier die letzte Autorität wäre, ist auf Tigerjagden in Indien, und wir sind recht besorgt, wie das alles noch enden wird. Ich kann heute nicht abkommen, aber morgen will ich Emma besuchen und hosfe dann, mit ihr oder ohne sie um vier Uhr auf der Waldwiese zu sein. Kannst Du es einrichten, hinzukommen? Immer und ewig Deine Käthe." 22. Kapitel. err, wenn wir keine KartoffelJjsfy Hackmaschine haben, bringen wir in diesem Jahre die Kartoffeln nicht heraus und sie frieren uns ein," sagte der Ackervoigt zu Otto. Otto nickte schweigend. Er hatte sich selbst schon dasselbe gesagt, aber er schreckte immer wieder davor zurück, ein paar hundert Mark für Maschinen auszugeben. Er wußte, daß es rationell war, auch im landwirtschaftlichen Betriebe die Maschinen so viel als möglich an Stelle der immer theurer werdenden Handarbeit zu setzen, daß ganz Pronowitz zu heben und eintragsfähiaer xu machen gewesen wäre, wenn er alle Hilfsmittel, welche Technik und Chemie der modernen Landwirthschaft zur Verfügung stellen, hätte anwenden können. Aber er wußte auch ebenso genau, daß diese Mittel ihm bei allem Fleiß und eine? Sparsamkeit, die bis zur persönlichen Entbehrung ging, unerreichbar blieben, weil er über kein flüssiges Betriebskapital verfügte und weil er zu gewissenhaft war, sich um jeden Preis ein solches durch eine noch höhere Belastung von Pronowitz zu verschaffen. Groll gegen das Schicksal, das feine fleißigen Hände zu nutzloser Arbeit verurtheilte, verbitterte ihn mehr und mehr. Dennoch wollte er sich Emma gegenüber noch nicht aussprechen. Sie sollte geschont werden, so lange als möglich. So war es ihm auch heute lieb, daß sie nicht zu Hause war, als er heimkehrte. Sie sei spazieren gegangen, sagte das Mädchen, das mit dem kleinen Walter vor der Hausthür saß. Der Kleine hielt ihm ein buntes Spielzeug entgegen. Da hast Du ein Pferd, Papa!" Er bückte sich und küßte das Kind. Schön, Walterchen" dirnx machte er sich von den kleinen Händen, die ihn festhalten wollten, los. Der Anblick des Kindes that ihm weh. Würde es ihm

nicht eines Tages einen Vorwurf daraus machen, daß er ihm das angestammte Gut nicht zu erhalten verstan den hatte? In seinem Zimmer versuchte er, einige Briefe zu erledigen. Aber sein Kops brannte. Jede Arbeit erschien ihm so überflüssig, so werthlos. Wenn er wenigstens den Muth gehabt hätte, Emma alles zu sagen, und kurz entschlossen, die Subhastation bei der Landschaft anzumelden. Er schalt sich feige und schob den Entschluß doch wieder hinaus. Jetzt saß er vor dem Schreibtisch, die bren nende Stirn in die Hände gedrückt. War es nicht besser,, ein Ende zu machen, als sich so hinzuauälen? Aber nein jeder Tag war für Emma immerhin eine Verlängerung dessen, was sie als Glück empfand, des Bewußtseins, ihr gelieb tes Pronowitz noch zu besitzen. Er stand auf. Die Einsamkeit, die er doch suchte, bedruckte ihn, und die Luft des Zimmers schien ihm so dumpf und schwül. Seine Gedanken hatten sich gewohnt, sich m dem Raderwerk der tag lichen Pflichten und Obliegenheiten zu bewegen, trotz der schmerzlichen Abschweifungen, mit' denen seine Gefühle ihn oft übermannten. So fiel ihm auch jetzt ein, daß sein Waldheger nun schon seit acht Tagen bei den Kartoffehackern war und es wohl nützlich -sein dürfte. einmal selbst durch den Wald zu gehen. um nachzusehen, daß sich nicht ungebetene Gäste vom Grubenfelde her dort einnisteten. Und das Pflichtgefühl, nichts zu vernachlässigen, gewann in Otto wieder die Ueberhand über jenes andere lähmende: es ist ja doch alles umsonst. (Fortsetzung folgt) Ein dicker Nebel, der letzthin in einer Woche auf der Stadt London lagerte, soll dem dortigen Hanbel und der Schifffahrt einen Verlust von Z60.000.000 verursacht haben.

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m IMÖM ißfäl und' nachbedacht. hat manchem schon groß Leid gebracht! Annonce. Wittwe wünscht die alten Kleider ihres gestorbenen Mannes zu verkaufen. Bei solchen, denen ste Passen Ehe nicht ausgeschlossen!" UnnöthigeSorge. Ich würde gerne singen wenn nicht so viel' . :te da wären!" O singen Sie nur es werden schon weniger werden!" Entgegenkommend. Gnädige: Die meisten Stücke der Wäsche haben Sie mir in zwei bis drei Theile zerrissen zurückgebracht!" Wäscherin: Wenn die einzelnen Stücke auch in mehreren Theilen sind, rechne ich doch nicht mehr dafür. Frommer Wunsch. Du, Amalie, da lef ich eben, daß es Doppelsterne gibt, die sozusagen unzertrennlich miteinander verbunden und dennoch 42 Milliarden Kilometer von einander entfernt sind!. . .Müßt' das schön sein, wenn wir zwei als solche Doppelstern' auf die Welt gekommen wären!" Dieruhige Straße. Miether: In dieser Straße herrscht wohl Ruht?" VerMiether: Gewiß, mein Herr, deshalb ist die englische Familie, die hier wohnte, ausgezogen, weil sich unter den Fenstern viel zu wenig Unglücksfälle ereigneten!" Zum Andenken. Da sagt man immer, ich soll mir meine rothe Nase vertreiben lassen! Das thu' ich nicht die ist mir ein theures Andenken!. . . Ich war nämlich zehn Jähre Wirth und ias ist das Einzige, was mir geblieben!"

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