Indiana Tribüne, Volume 28, Number 124, Indianapolis, Marion County, 17 January 1905 — Page 4
Jnviana Trlbüne, 17. Januar 1905,
Jndiana Tribüne. vnauAtk,ien von Ut ute,s s. JndiMapoliZ, Ind.
van) O.THuöium
99t
Präsident.
GescüäftSlocalt
No, 31 Süd Delaware Straße.
TELEPHOrsE LSS.
Ki tered at the Post Office ot Indianapolis a
sccond dass matter.
Aus der Bundeshauptstadt.
Präsident Roosevelt wird keine Extra Session einberufen, um die Taris.Re Vision zu forciren; aber eine Extra Session wird kommen, wenn der Con
greß in der laufenden Session den
Wunsch des Präsidenten hinsichtlich der
FrachtrateN'Cefetzgebung nicht erfüllt.
Da Letzteres praktisch so gut wie unmöglich ifl, darf man mit Bestimmtheit einer Extra-Session entgegensehen.
und zwar aller Wahrscheinlichkeit nach
sehr bald nachdem die jetzige kurze Sef
sion des 58. CongresseS am 4. März ihren Abschluß gefunden hat. Der
Präsident ist feit Beginn deS Winters, seitdem er seine Botschaft an den Congreß gesandt, in welcher er die Regelung der Frachtraten-Frage so energisch befürwortet, sehr ernst gewesen in seinen Bemühungen, die Raten'Eefetzgebung dukchzusetzen. aber die Idee, diese Frage in einer Extra-Session zu forciren, ist erst ganz neuen Datums. In seinen bisherigen Besprechungen mit Senatoren und Repräsentanten hatte
er die Nothwendigkeit solcher Gesetzge-
bung nachhaltig genug betont, schien indeß damit zufrieden zu sein, daß man willfährig war, vorbereitende Schritte zu thun, uw das Thema dann in der nächsten Winter-Session vorzunehmen. Der Entschluß, die Sache zu forciren, ist jetzt erst zu Tage getreten. Ob nun Präsident Rosevelt überHaupt nicht auf die Tariffrage einen so bedeutenden Nachdruck gelegt hat und eigentlich die Extra-Session von vornherein wollte, um Gelegenheit zur Ratengesetzgebung zu gewähren, oder ob die jetztere jetzt plötzlich vorgeschoben wird, weil dann in der einzuberufenden Extra-Session der Kongreß genöthigt wäre, zur Taris'RevisionZ-Frage Stellung zu nehmen, ist eine Sache der Spekulation. Jedenfalls lassen die Aeußerungen, welche jüugst in Befprechungen mit Sprecher Cannon und anderen Mitgliedern des Hausen stattfanden. keinen Zweifel daran zu, daß Präsident Roosevelt eine Extra-Session wünscht, daß diese einberufen werden soll, wenn nichts, in der Ratenfrage ge fchieht, und daß der Präsident es dann dem Kongreß überlassen will, ob in der Tariffrage etwas geschehen soll, oder nicht. In seiner Unterredung mit Sprecher Cannon bemerkte der Präsideni, Tarifrevision sei ihm nie als eine so wichtige Frage erschienen, daß er sich genöthigt sehen sollte, dieselbe zwangweise durchzusetzen. . ES handle sich beim Tarif hauptsächlich darum, ob es praktisch erscheine, eine Revision zur Zeit vorzunehmen, oder nicht. Zeitweilige Verhältnisse seien für die Entscheidung dieser Frage maßgebend. In fünfzig Jahren werde kein Mensch da nach fragen, was die Tarifsätze in 1905 gewesen seien. In der Konferenz, welche Präsident Roosevelt am verflossenen Samstag mit hervorragenden Mitgliedern deS Senats und des Repräsentantenhauses hatte, erklärte er, er wünsche, daß die jetzt abgeschlossenen SchiedSgerichtöverträge, die von höchster Wichtigkeit seien, in ihrer jetzigen Form ratisizirt würden, und er werde radikale Aenderungen derselben, wie solche bei dea Erörterungen darüber im Senat als möglich bezeichnet worden seien, -nichl dulden. Lieber werde er dieselben ganz zurückziehen, als eine Modisikation des denselben zu Grunde liegenden Prinzips zuzugeben. Die jetzt vorliegenden SchiedSgerichtS-Verträge mit Frankreich, Großbritannien, Deutschland, Italien. Portugal, der Schweiz, Spanien und Oefterreich-Ungarn sind durch Staatssekretär Hay mit den Vertretem der betreffenden Mächte negotirt und sämmtlich in Washington unterzeichnet worden. Der Präsident und der Staatssekretär sind der Ueberzeugung. daß die . Verträge einen großen Fortschritt zu allgemeiner schiedsrichter-
liche'r Aburtheilung internationaler Streitsragen und daher zum Welt-
frieden bedeutm. und haben deshalb ihrer Ueberraschung über die feindliche Stellung, welche manche Bundesfenatoren den Verträgen gegenüber eingenommen haben, Ausdruck gegeben.
Der Präsident hofft, daß die betr. Senatoren mit ihrer Opposition nicht durchdringen, er hat den Congreßmitgliedern, insbesondere den Senatoren, erklärt, er betrachte die Schiedsgerichts-
vertrüge und eine mächtige amerikani
sche Marine als die möglichst beste
Friedensgarantie, welche die Ver.
Staaten sich wünschen können. Am
Mittwoch wiederholte er mehreren Be
suchern gegenüber, er wünsche, daß die Verträge ratisizirt werden und das
MarineProgramm durchgeführt wird,
beide ohne radikale Aenderung. Im
Senats - Komite für auswärtige An
gelegenheiten wird die Diskussion
der Verträge fortgesetzt. Senator Ba con brachte ein Amendement in Vor
schlag, wonach keine schiedsrichterliche
Aburtheilung der Interessen eines der
Staaten der Union stattfinden soll. Zu
einer Beschlußfassung über das Amen
dement kam eS nicht. Die Senatoren aus dem Süden opponiren den Verträgen in ihrer gegenwärtigen Form
aus dem Grunde, weil sie nicht wün
schen, daß den von ihnen vertretenen Staaten wegen der in Händen von
Ausländern befindlichen Staatenbonds die repudirt worden sind. Verwickele gen entstehen.
In Betreff deS letzteren Punktes hat
Präsident Roosevelt, um die Ratisika
tion der Vertrüge zu fordern, am
Dienstag ein Schreiben an Senator
Cullom vom Komite für auswärtige
Angelegenheit gerichtet, worin er u. A.
sagt: ES ist bezüglich der dem Senat jetzt vorliegenden SchiedSgerichtSvertrüge zu meiner Kenntniß gekommen, daß im Senat das Bedenken erhoben
worden ist, es wäre unter denselben
möglich, Forderungen gegen gewisse Staaten der Union in Bezug auf ge-
wisse Staatsschulden zum Gegenstand schiedsgerichtlicher Aburtheilung zu ma-
chen.
Ich richte dieses Schreiben zu dem
Zwecke an Sie, um zu sagen, was Sie natürlich selbst.wissen, daß kein Präsi-
dent unter irgend 'welchen denkbaren
Umständen l den -.Vertrügen auch nur einen Moment eine derartige Auölegung geben könnte. Die Inhaber von BondS einzelner Staaten haben, als sie dieselben nahmen, in vollem Maße gewußt, daß die Bundesverfassung die Einlösung derselben durch die Bundes
regierung nicht gestattet, und sie müssen
sich daher ausschlirßlich auf den Kredit
der einzelnen Staaten verlassen. Der-
artige Forderungen gegen einen einzel
nen Staat könnten unter keinen Um-
stünden der Bundesregierung als ein
Gegenstand für schiedsgerichtliche Aburtheilung unterbreitet werden.
. Recht interessant sind die Einzelheiten
in dem Oregon-Ländereien'Schwindel,
in dem bekanntlich auch Bundessenator
Mitchell und Repräsentant Hermann verwickelt sind. Ein gewisser S. A.
D. Puter und eine Frau Emma Wat-
son, beide durch die zarten Rosenfessln der freien Liebe aneinander gekettet, beschlossen vor längerer Zeit, Geld zu
machen", da sie gemerkt hatten, daß sie
von der Liebe allein nicht leben konnten.
Sie wußten sich nach undnach durch Vorschiebung von Strohmännern die Besitztitel von zwölf großen Heimgäiten, werthvollen WaldlandeZ zu verschaffen. Natürlich mußten hierbei verschiedene Meineide geleistet und Assi
davitS gefälscht werden, denn dem Ge-
setze .'zufolge mußten" sie, natürlich jedeS Mal unter anderem Namen, deschwören, daß ein Theil der ihnen übertragenen 160 AcreS Land von ihnen kultivirt worden und ein Haus darauf gebaut fei. Mehr' bedürfte eS nicht, um den Besitztitel zu sichern. Als jedoch die zwölf Eintragungen Puter'S und der Frau Watfon in der General Landoffice in Washington eintrafen, wurden sie beanstandet. Repräsentant Hermann, der damals Kom missär der Landofsice war, ordnete zwei separate Untersuchungen an, ob daS Land auch thatsächlich in der angegebenen Weise kultzvirt worden sei. Ein von S. B. OrmSby, dem darnaUgen Superintendenten der Cascade Reservation, eingereichter Bericht besagte, er (OrmSby) habe daS Land infpicirt, Anzeichen von Cultivirung gefunden und empfehle deshalb die Ausstellung der Befitztitel. Ein zweiter Bericht, den SpecialAgent C. E. LoomiZ erstattete, war gleichlautend. Auch LoomlS empfahl, den Besitztitel an die Ansiedler zu über, tragen. Aber nichtsdestoweniger war die General - Landofsice immer noch mißtrauisch. Da erschienen S. A. D. Puter, und Frau Emma Watson persönlich in Washington, welch' Letztere sich in der Zwischenzeit von den zwölf fingirten Personen bireitö alle Anrechte
auf das Waldland hatte übertragen lassen. Das Paar wandle sich an Se nator Mitchell, damit er ihnen beistehe. Dieser bewog denn auch thatsächlich den Landcommissär Hermann, daS Patent auf das Land auszustellen. Wie nun Puter vor Kurzem in Portland dem Gerichte gestand, hatte er seiner Zeit an Mitchell $2000 bezahlt, damit er für die rasche Erledigung der Angelegenheit sorge. Trogdem Mit chell Puter's Angaben als Verleum dung bezeichnete, stellten ihn die Bun-des-Großgefchworenen unter Anklage, weil er von Puter $2000 Bestechungs gelder angenommen und für AuSftel lung der Patente gesorgt hat, obwoher wußte, daß die Ansprüche auf da Land nur auf Fälschungen beruhten In Bezug auf Repräsentant Hermann kam die Grandjury zu dem Befunde, daß er mit Puter wohl bekannt wa, und die näheren Einzelheiten deS betrü gerischen Spieles kannte, aber trotzdem das Patent auf das Land ausstellte. Kaum war Frau Emma Watson bind. Betrug rechtmäßige" Besitzerin des Waldlandes geworden, so verkaufte si, eS sofort an Holzhändler. In Verbin dung mit diesem Falle Puter-Watson wurde aber auch festgestellt, daß sich weder Superintendent OrmSby noch Special'Agent LoomiS, welche über die Cultivirung deS Landes einen günsti gen Bericht eingeschickt hatten, an Ort und Stelle begeben, sondern nur auf
Grund der Angaben Puter's und der
Frau Watson ihren Bericht fertiggestellt
hatten. Nachrichten aus Jndiana.
Clinton. JameS Kipple, ein
Farmer, erlitt bei einem Sturz aus
seinem Wagen einen Schädelbruch.
W i n a m a c. Walter' Baker, 19
Jahre alt, wurde von einem Zuge der Erie Bahn auf der Station Baß auf
der Stelle getödtet. Der Körper wurde dabci in 2 Stücke zerschnitten. Er
war der Sohn John BakerS von hier.
S h e l b y v i l l e. Frau Marg.
Rhine, aus der Noble Ätadtgemeinde,
brach sich ihr rechtes Bein. Conducteur
LouiS Hollis; welcher auf einem Local
zug an deren Wohnung vorbeifuhr, brachte denselben zum Halten und ließ der Frau die erste Hilfe zu theil werden.
i . B l o o m i n g t o n. ' DaS kürlich von
einem Neger angegriffene Frl. Cannie Kahn, Tochter des Kaufmanns Moses
Kahn, hat sich soweit noch nicht ganz von den erlittenen Wunden erholt, be
findet sich aber auf dem Wege der
Besserung. Die Polizei hat mehrere
Neger in Verdacht, Verhaftungen sind aber noch nicht erfolgt.
I e f f e r s o n v i l l e. Frau Wil-
helmine Zulauf, Wittwe von J.Zulauf, erlag ihren, durch einen unglücklichen
Fall vor einigen Wochen erlittenen Verletzungen, Sie war die Mutter
des Herrn John C. Zulauf, Präsidenten der CitizenS' National Bank" und Vorsitzenden des republikanischen Cen-tral-ComiteS vom 3. Distrlcte. Frau Zulauf erreichte ein Alter von 80 Iahren und stammte aus Bayern.
R i ch m o n d. Benjamin Ring-
gold, einer der wenigen noch lebenden amerikanischen Schauspieler aus der
alten Schule, erlag 70 Jahre alt den Folgen eines Schlagflusses, als er
sich mit einer Theatertruppe in einem
Pennsylvania Zug befand.' Vorher noch erfreute, er sich bester Gesundheit. Als der Zug in Richmond anlangte, hatte Ringgold bereits das Bewußtsein
Ihptlflrnt und in fjfrfpfrtrtifn-r 9Trii
' mw- v yww-vjvVV Q
konnte nur noch seinen.Tod constatiren.
Er gehörte seiner Gesellschaft seit drei
Jahren an und stand im höchsten An sehen bei seinen College. Der Leich
nam wird nach New Jork verbracht
werden.
Veedersburg. Montag früh
wurden hier John Brant und Charles Eckberg in einem Bardierladen todt
aufgefunden. Die Thür deS Gefchäf
teS mußte mit Gewalt geöffnet werden
und ein schrecklicher Anblick bot sich den
Eintretenden dar. Brant lag leblos
in einem Stuhle ausgestreckt mit einer
SchußwundelZim Kopfe, während Eck
berg einige Schritte weiter davon mit
zerschossener Schlafe in seinem Blute
schwimmend jtodt aufgefunden wurde.
Allem Anscheine nach zu urtheilen, muß
Eckberg den Revolver, - welcher neben ihm aus der Erde lag, erst auf Brant und danngegen sich selbst abgefeuert haben.
Die Untersuchung ergab, daß Brant
zuvor mit einem stumpfen Instrument zu Boden geschlagen wurde und später den todbringenden Schuß hinter das rechte Ohr erhielt. Wenn nicht alle Anzeichen trügen, so war diese Schre ckenöscene von Eckberg vorher sorgfältig vorbereitet gewesen. Von ihm rühren einige Briefe her, die er kurz vor der That an seine Frau und seine ' Freunde geschrieben hatte. Zwischen beiden Männern, welche Mitglieder derselben Loge sind, herrschte
schon seit längerem Feindseligkeit. ES ging daS Gerücht, daß man bei Eckberg als Logenschatzmeister ein Cassamanco vermuthet, sodaß schließlich ein Comite zur Untersuchung dieser Angelegenheit eingesetzt wurde; demselben gehörte auch Brant an. Eckberg, welcher schon Tage vorher ein sehr zergörteS Wesen zu. Schau trug und in den Straßen ziellos umherwanderte, soll die That in geistesgestörtem Zustand begangen haben. ' Ein Manco von $170 wurde in der von ihm bei walteten Logencasse festgestellt.
Mardi Gras, Florida, der Süden.
Spezial Ausflug für Nudiana Tonri ften über die Pennsylvania Linien.
X I 7 l
j?(PPfrr Im fi "i jH I k UMH l WchM m"J
M Mz I
k, - v""" . ' l 3
sr
ra
i w w
"Tiie World's Standard of Perfection"
Our Duesseldorfer took Paris Gold Medal 1900.
5C7Our Gold Medal Duesseldorfer
took Grand Prize over 117 cornpeting brands at St. Louis 1904
fL
M &
Good will to all ; 111 will to none 1
1t is on merit
we liave wem !
In Pints or Quarts Tel. 578 or 690, our Bottling Department.
Uff
Indianapolis Brewing Co.
i
,5,5,,G ,,,,,,,,,,,,,,?,,,,,,,,,,,,,, 4, ,4,,4H55 jM erfreut die Damen wenn sie auch nur ein kleines Souvenir von Rost'S erhalten. Der Name tragt Gewicht für Zuverlässigkeit und künstlerische Arbeit in sich und die neuesten Dessins und Edelstembesatz sind verkörpert in unseren Ringen, Brochen, Armbändern, Vorstecknaveln etc. " CARL L. ROST, Diamanten. Kaufmann.
15 Nord Illinois Str.
$ Slypool Hot! ist mit gegenüber.
44"
Zu sehr angenehmer Zeit für eine Reise nach dem Süden kommt der spezielle Mitt
Winter Ausflug für Jndiana Touristen,
eme nicht kost'plettge Reise für GesundyeltSuchende nach den berühmten Ausfluqsorten von Florida und des Südens, ei"schließlich
zweier Vergnügungstage der bekannten Mardi Gra3 Festlichkeiten zu New Orleans. Ein massiver Pullman Zug verläßt den Jndiana polis Union Bahnhof am 27. Februar um 7 Uhr Abends über die Pennsylvania Linien. Punkte von . Interesse der Route entlang schließen in sich die berühmten Schlachtfelder Lookout Mountain, Chickamauga, Atlanta, Savannah, die Marschroute von Sherman nach dem Meer.
Die Tour umfaßt Ormond. der berübmte
Winteraufenthaltsort; St, Augustine mit
semen attertyumllchen spamschen Bastronen ; Pensacola, von Marine Interesse; Paß Christian. daS Newport des Süden, Mobile, Birmingham, Nalhville, mit genügend Reit
zur Umschau. Zwei Tage Aufenthalt in
öke Orleans während des Mardi Gras.
C!s Tage m dem sonnigen Süden, entfernt
von dem Eis und Schnee des Nordens und der Kostenpunkt einschließlich Pullmans nur
555. Da die Schlafstellen zeitigst im Vor
aus bestellt werden sollten so sprechen Sie
bald vor oder schreiben Sie an W. W Richardson, Assistant General Passagier Agent, Indianapolis, er wird 'alle Fragen bereitwilligst beantworten.
Baüerlaubnißs cheine.
P. W. D. Cash, Wohnhaus, Capitol
Ave., nahe 24. Str.. $3.150. Geo.
W. Shelby, Cottage. 23. .Str., nahe Northwestern Ave., $900. . W. Brent, Wohnhaus, New Jork . und Laura Str., $1,000. William P.
Jungclaus. Geschäfts . Gebäude. Fort
Wayne Ave., nahe 10. Str., $12,000.
Elizabeth Esselborn. Reparaturen, 902 S. Missouri Str.. $323.
WH
Wir sprechen tn trgezÄ einem StadttheU fü? ' Wäsche vor. - 224 W. Zrctjfe&r Leid hone ttt- . j
44444 1 1 1 11 1 1 11 H 1 ili.n.i.i
Mfere Kchlm -
liegen bequem und nahe bei Ihnen.
? x ms es
Kohlen der besten Qualität
zu oen niedrigsten Preisen.
A. B. MEYER & CO.
H euPi-Ossicc: 19 No:d Pennshlbania Str. Alteö Telephon 2440, Neu 516. Kohlenhofe in allen Theilen der Stadt.
44 M i I ll44'W4ft04000Ofr400ft40'HH4 4tH If l 14'
X ö m1 " M II jL 3 ifjS M w
$500 flir jeden Fall den ich
StzeRmiftm
DR. GASÄVAY & M.IIÄg. Specialisten.
Acccptire
und verfehle
zu Innren.
Dr. Gasaway ist eine anerkannte Autorität in Behandlung von
8w&?9
55
KVMWMM.
5555
Varicocele, Hydrocele, Bruch, Nervöse Debilität, prostatische Beschwerden, Nieren- und Blasen-KranZheiten, Strictur und alle unnatürlichen Abflüsse
Motto: Unter keinen Umständen werde ich einen Fall annehmen, den ich nicht kurirea kann. Dr. Gsway.
m ze behandelt habe und nicht genau gethan habe, wie
ISIUC UUllC kUl!U!I!l!U. ich vereinbarte ,u thun, öcnn Jemand da ist so 9 ß rmAsm i ton A ttAi4i V2ntt ttwf r(i4t tmk hrnl K
T. O. Gasaway, M.D., der zuverlässige Spezialist. Der Mann der kun'rt. '
Ich werde 1500 verwirken an irgend Jemand, den ich
ich t
spreche er vor, e macht keinen Unterschied, wai da
meiden wax oder wann oehanoelt.
Vricocele-Jch kurire Varicocele in 10 Tagen. Wenn Sie an Baricocele leiden so sprechen Sie in meiner Offtce vor und ich werde Ihnen bereitwilligst meine BehandlungS-Methode erklären und Sie von diesem Leiden kuriren. Ich kurire Sie in 10 Tagen. Wenn ich die nicht thue so kostet e Ihnen keinen Eent. Meine Behandlung ist schmerzenöloS, kein schneiden, kein ylut, und wird Sie keinen Tag von Ihrer Arbeit abhalten. Ich kurire ricocele um kurirt ,u bleiben für ewig . ' Tr. Gasaway'A Anzeize wurde in allen leitenden Zeitungen des Staates gesehen und Patienten wurden, in beinahe jeder Stadt schon kurirt. Wenn Sie ein Leidender sind, so verweise ich Sie aus Ihre Nachbarn, (mit deren Erlaubniß) die ich behandelt und Tr?Gasaway sieht und behandelt alle Patienten persönlich, und schenkt zeitige Vorsprechern seine schätzbare Zeit, ffreie on, sultattonen und Untersuchungen. Absolute Geheimhaltung eller meiner professionellen Unterhandlungen ist einemeiner eisernen Regeln. Sprechen Sie heute vor. . . Office Stunden : dend, : Utwoch und . Tr II A S A W AV'Jfe f!n Die lten zuverlässiscn V dtt lS, W. Samstag, 7 kn Uhr. AFi uAoAllal Ou jJ peziliften. ennt.s.o.2ob.. 11:30. Südost $s Indianapolis, Ind.
