Indiana Tribüne, Volume 28, Number 121, Indianapolis, Marion County, 13 January 1905 — Page 4

Juvlana Tribune, 13. Januar 1905.

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Jndiana Tribüne. Heraulzezeen von Ux uted?g C. Indianapolis, Ind. gurrt) O. Thudium Präsideut. SeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2G9.

nt tered t the Pot Office ol Indi&n&poli , tecond dass matter. Deutschland und England. Zu der Erörterung dieses gegenwärtig in Hunderten von Zeitungen besprochenen Gegengandes liefert in der Deutschen Rundschau" Herr Friedrich Paulsen einen sehr interessanten Bei trag. Der Versager, der soeben meh rere Wochen in England zugebracht und dort mit Bedauern gesehen hat, welch' feindselige Stimmung gegen Deutsch land herrscht, hegt den aufrichtigen Wunsch, daß die augenblickliche Spannung zwischen den beiden Nationen einer freundlichen Verständigung weichen möchte. Er'ist auch ehrlich bemüht, Licht und Schatten gerecht zu vertheilen und deshalb verurtheilt er die Hetzer der Preffe auf beideSeiten mit gleichem Nachdruck. Besonders empört war er, als er. von England zurückkehrend, ein Buch mit dem Titel: Der Weltkrieg. Deutsche Träume" in die Hände bekam, worin der ZukunstSkrieg" zwischen England einerseits und Deutschland, Frankreich und Rußland andererseitZ geschildert wird. Der Krieg beginnt mit deml siegreichen Einbruch der Russen in Indien. Frankreich schließt sich an. Da'hält auch Deutschland den Augenblick für gekommen, den gemeinsamen Gegner zu vernichten, nachdem der leitende deutsche Staatsmann seinem Souverän versichert, eS bedürfe nur eineSZKaiserworteS", um die über Englands Intriguen und Uebergriffe erbitterte deutsche Volksseele bis in ihre tiessten Tiefen aufzuregen. Und der große! Schlag gelingt. Die englische Seemacht erleidet bei Vlissingen eine schwere Niederlage durch die vereinigten Flotten der verbündeten Mächte und Kaiser Wilhelm hält an der Spitze deutscher; französischer und rufsischer Truppen'.seinen Einzug in Lon don, um in England? Hauptstadt den Frieden zu?diktiren. Dieses verrückte Buch hat in England ungeheures Furore gemacht. Der Spectator" kündigt eine englische Uebersetzung an, damit das englische Volk die Aspirationen Teutschlands" kennen lerne. Herr Paulsen leugnet aber mit der größten Bestimmtheit, daß Deutschland solche Aspirationen habe, daß die deutsche Volksseele solchen Träumen" nachhänge. ES sei allerdings nicht zu leugnen, daß eS in Deutschland Hasser Englands gebe, und daß die' enthusiastische Bewunderung für die englischen Einrichtungen, welche um die Mitte deS 19. JahrHunderts geherrscht, eine merkliche Abkühlung erfahren habe. Die Behaup tung aber, daZ deutsche Volk wolle den Krieg mit England, um auf der Niederwerfung deS JnfelreicheS feine eigene Weltstellung zu begründen, sei ein Frevel zugleich an der Wahrheit und an der Menschheit. Deutschland, so sagt der Verfasser, will neben England leben und gedeien. Weder in den führenden Kreisen, noch in den Massen deS deutschen Volkes ist die Anschauung vorhanden, daß für Deutschland der Weg zur Größe über die Trümmer Englands führt. Millionen von Deutschen würden den Tag, der den Krieg mit England brächte, als den schmerzlichsten ihreS Lebens empfinden. Nur in einem Falle." erklärt Herr Paulsen, würde die innere Stellung deö deutschen Volkes zu einem Krieg mit England eine andere werden: wenn England dem natürlichen Wachsthum Deutschlands und das bedeutet jetzt vor allem auch fein Wachsthum zur See und über See, was nicht mit Landerwerb gleichbedeutend ist, mit Gewalt glaubt entgegentreten zu follen, nach dem Beispiel des kaiserlichen Frankreichs, das vor einem Menschenalter um seines politischen PrestigeS ccillen Deutschland mit den Waffen in der Hand entgegentrat. Wenn England nach dem Rath verfahren wollte, der ihm vor ein paar Jahren in einem schlimmen Augenblick von einem Unberufenen gegeben wurde: Deutschland zu überfallen, seinen Handel und seine Flotte zu vernichten, ehe eS zu spät sei, dann könnte oder'vielmehr dann müßte jene Combination eintreten: Deutsch, land im Bunde mit Frankreich und Rußland zur Niederwerfung Englands. In der That, wenn England eines

TaeS, um feine Herrschaft zur See zu

sichern, über Deutschland hersiele, seine Flotte zerstörte und seinen Handel ver nichtete, wozu eS vielleicht in der Lage wäre, ähnlich wie eS 1807 Kopenhagen bombardirte und die dänische Flotte wegführte, dann würde eS in Deutsch land nur noch einen Gedanken geben, vom Höchsten bis zum Letzten: Rache, Racke um Zeden NreiS. Metz und Lothringen, ja. den Elsaß kann Deutsch land schließlich entbehren die Frei' heit zur See kann es nicht entbehren." Der großen Mehrheit deS deutschen Volkes aber, so führt der Verfasser fort, schwebe ein ganz anderes Bild der Zukunft vor: daS deutsche Volk neben den beiden anderen großen Völkern ger manischer Rasse, dem englischen und dem nordamerikanischen, vielleicht im Bunde mit ihnen, aufsteigend zu der dieser Rasse zukommenden Führer stellung in der Weltkultur. Nur durch die schwersten Erfahrungen, die grau samften Enttäuschungen könne dieser Instinkt in die Empsindungen deS Has seS und der Feindschaft umgewandelt werden. Herr Paulsen führt dann auS, wie die beiden Nationen in jeder anderen Beziehung, so auch in militärischer Hinsicht, auf einander angewiesen seien. Ebenso wenig, wie er glaube, daß der Tag kommen könnte, an welchem sich daS englische Volk dieser Erkenntniß entzöze, ebenso wenig vermöge er sich zu denken, daß jemals ein verantwortlicher deutscher Staatsmann auf den Gedanken verfallen sollte, aus freien Stücken in ein Büudniß zur Vernichtung Eng lands einzutreten. Zum Schluß erinnert der Verfasser die deutsche Presse an ein Wort Paul Rohrbach's, welcher in seiner Schrift Deutschland unter den Weltvölkern", welcher mit Bezug auf die antienglische Agitation der sogenannten Alldeutschen sage, die Gefährlichkeit ihrer Reden könne von denen, die sie führten, höchstens in dem Maße entschuldigt werden, wie sie sich selbst als bedeutungslose und unverantwörtliche Persönlichkeiten ansähen. Man kann nur wünschen, daß dieser schöne, würdige Aussatz, welcher von dem vornehmen Geiste der Friedensliebe und der Gerechtigkeit erfüllt ist, in allen Kreisen des deutschen PublikumS gelesen werde. Dringend zu wünschen wäre aber, daß er in einer guten Uebersetzung auch dem englischen 'Volte zugänglich gemacht werde, damit auch der Phantasie desselben, das durch daS alberne Buch über den ZukunftS krieg heraufbeschworene Schreckbild, wie Kaiser Wilhelm an der Spitze der verbundenen Truppen in London ein zieht, endgültig verscheucht werde. Soeben beginnt in Paris eine Revue Germanique" zu erscheinen, deren Zweck eS ist, das französische Publikum auf dem Laufenden über die geistigen Bewegungen in den germanischen Ländern zu halten. In erster Linie handelt eS sich dabei natürlich um Deutschland ud England, und nur zum geringsten Theil wird die neue Zeitschrift die skandinavischen L änder sowie Holland in den KreiS ihrer Betrachtungen ziehen, die gleichwohl nicht ausgeschlossen sein sollen. Die Universitäten von Lille, Lyon und Nancy haben sich zur Subventionirung dieser Revue vereinigt, die ein Sammelpunkt für alle .französischen Germanisten und Anglisten werden wird. Die Zeitschrift soll einen durchaus wis. senschastlichen Charakter tragen und wird sich daher in erster Linie an die Fachleute wenden, an Historiker, an Literaten, Nhilologen, Universität?und Gymnasialprofessoren, sie will jedoch nach Möglichkeit auch auf die gebildeten Kreise eines weiteren Publikums wirken. Die Revue Germanique" wird jährlich in sünf Nummern herausgegeben,, die im Januar, Mürz, Mai, Juli und November erscheinen sollen. Als Verleger zeichnet das bekannte Haus von Felix Alcan, für die Redaktion der Literaturhistori ker Prof. Henri Lichtenberger in Nancy und Herr Joseph Aynard. Schiffsnachrichten. New Jork: La Touraine nach Havre. Prinz Adalbert nach Genua, Jtalia nach Norfolk. Glasgow: Sarmatian von Boston. Genua: Cedric nach New York, Liguria nach New Z)ork. Liverpool: Sicilian nach St. John, N. B. London: Menominee nach N. I. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho'S Longfellow".

Aus der Legislatur.

Die Republikaner der Legislatur haben in gemeinschaftlichem KaukuS zwei Kandidaten für den Bundes Senat nominirt : Senats? Albert I. Beve ridge, der fein eigener Nachfolger wird. und Kongreß'Reprüfentant Jas. A. Hennenway von Booneville. der der Nachfolger des, für daS Amt des Vice Präsidenten erwählten SenatorSCharleS W. FairbankS wird. Die formelle Er wählung der beiden Senatoren sindet am 17 Januar statt. Benjamin F. Shively von South Bend und John W. Kerr von Indianapolis wurden vom demokratischen Senatorial-KaukuS als die Candidaten der Partei für den Bundessenat no minirt. Herr AmoS Vu.ler, Sekretär der StaatSwohlthätigkeitSbehörde hat einen Gefetzentwurf betreffs Eheschließungen ausgearbeitet, der der Legislatur bald zugehen wird. Hiernach darf ein Heirathsschein erst dann verlieben Zwerden, nachdem die Thatsache 10 Tage lang öffentlich bekannt gemacht worden ist. Inzwischen soll eine Prüfungsbehörde untersuchen, ob Braut und Bräutigam das gesetzliche Alter haben und frei von erblichen Krankheiten sind, sowie ob der Bräutigam sinanziell in der Lage ist eine Frau und eine Familie zu ernähren. . '7 Anknüpfend an seinen Gesetzentwurf bemerkte Herr Butter, daß ein anderes Gksetz eingeführt werden sollte, das dem County-Clerk verbietet, Heirathsscheine für Geisteskranke, Epileptiker, Schwachsinnige und Idioten auszustellen, da die verderblichen Folgm von ehelichen Verbindungen dieser Art klar auf der Hand lägen. Senator Benz legte dem Senate eine andere Bill vor, die falls sie passircn sollte, von materiellem Interesse für die Geschäftswelt fein würde. Diese Vorläge zwingt alle Hausirer, eine entsprechende Licens zur Betreibung ihrer Geschäfte zu erlangen. Ein Hausirer, der seine Verkaufswaaren persönlich mit sich herumträgt, soll eine jährliche Gebühr von 10 Doljars zahlen. 25 Dollar Gebühren per Jahr sind für den, der sich eines einspännigen FuhrWerks für seine Geschäftszwecke bedient, vorgesehen, 50 Dollars für den Hausirer, der ein zweispännigeS braucht. Dem Senator Milburn von Dubois County ist von einer großen Anzahl von Mitbürgern ein Gesetzentwurf zugegangen, der sofort der Legislatur zur Erledigung vorgelegt werden soll. In demselben wird der Theil des Gesetzes, der den Verkauf von Tabak und Cigaretten an Minderjährige neben der obligaten Geldstrafe mit 30 Tagen Gefängniß bestraft, wiederrufen. DaS Gesetz soll dahin geändert werden, daß derartige Uebertretungen im Allgemeinen mit Geldstrafen zu ahnden sind und daß eS dem freien Ermessen des Richters anheimgestellt werden soll, in besonderen Fällen als Zusatzstrafe auf Gefängniß zu erkennen. Als direkte Folge der im letzten Jahre erfolgten BankerottErklärung von verschiedenen staatlichen Banken wurden gestern 5 Bills dem Hause vorgelegt. Repräsentant DauSmann von Elk hart verlangt in seiner Vorlage, daß dem Schatzmeister E. E. Darke von dem County die 5000 Dollars zurücker stattet werden, die derselbe seiner Zeit nach dem Fallieren der Elkhard'schen Staatsbank dem County aus seiner Tasche ersetzte. Wie wohl bekannt, hatte der Schatzmeister für das County eine Summe von 5000 Dollars in diefer Staatsbank deponirt, als dieselbe insolvent wurde. Die anderen,4 Vor lagen stellen ähnliche Forderungen. Die Commission, 'welche die Vorlagen vor der jetzigen Legislatur zu kodisizieren hat, hat in der betreffenden Akte, die die Erwählung von wählbarenBeamten jederStadt auf 4 Jahre limitiert, denZusatz eingeschaltet,daß eine zweite Wahl sür die Betreffenden ausgeschlossen sein soll. Den Bürgermeistern soll dieser Vorlage zufolge die Ernennung aller städtischen Behörden zufallen, die unabhängig von der Par tei sein müssen. Das Gesetz, das bestimmt, daß in Städten mit weniger uls 100.000 Einwohnern der Gouver. neur die betreffenden Polizeicommissäre zu ernennen hat, würde durch An nähme der CodisicationS-Bill dann in Wegsall kommen. Der demokratische Senator Slack von Johnson und Shelby County reichte eine Bill ein, die im Wesentlichen solgend?rmaßen lautet: Jede Person, die sich nach dem 1. Januar 1909 zwecks Abgabe ihrer

Wahlstimme regigriren läßt; muß per

fect die englische Sprache lesen und schreiben können. Den Prüfstein wird das Lesen und Schreiben irgend welcher Abschnitte aus der Verfassung der Vereinigten Staa ten bilden. Schadenersatzklage Gegen Mitglieder des republikanischen 'County-Comites angestrengt. Gegen Harry B. Smith, Vorsitzer des republikanischen County.ComiteS sowie verschiedene andere Mitglieder desselben, ist von der Indianapolis Bill Posting Company- eine Schadenersatzklage von $450 im Superior-Ge-richte eingereicht worden. Die klagbare Gesellschaft verlangt diesen' Betrag für angebliche während der letztenCampagne geleisteten Dienste. Der Betrag von $400 wird für das Ankleben von 5000 Plakaten verlangt, die das Bildniß des Präsidenten Roosevelt trugen, die re ftirenden 550 werden für das öffentliche Anschlagen von 2000 Bekanntmachun gen, die sich auf die Convention be zogen, verlangt. Von der beklagten Partei wird die Rechtsgültigkeit der Forderung von 50 Dollars auf's Entschiedenste beftritten. während die von 400 Dollars aner kannt wird. Herr Smith theilte mit, daß die Bill Posting Company dem Comite nicht genügend Zeit gegeben habe, um die Forderungen dieser Gesellschaft zu begleichen. Seit Ablauf der .WahlCampagne seien mehr denn 50 ähnliche Forderungen prompt bezahlt worden. Die rechtlichen Forderungen der Indianapolis Bill Posting Company würden ebenfalls zur rechten Zeit ihre Erledigung finden. fDO- Die grökte und pas sendsteAuswahl von Schnittblumen und Blumenstöcken kür alle freudigen und traurigen Ereignisse. Wir sind jederzeit gern bereit bei der Auswahl behülflich zu sein, ertermann Bros. 5o. 241 Mass. ve. Tel. 840 Sonderbarer Fremdling Spricht in der Coroners-Office vor. Ein feingekleideter und anscheinend gebildeter Herr sprach gestern in der Coroners-Ossice vor. Er gab seinen Namen als Bolan an und sagtedaß l er in Marion ansässig sei. Daraufhin ersuchte der Fremde die Stenograpöiftin Frl. Edna Castor um weitere Informationen bezüglich der im CentralHospital für Irrsinnige ersolgten TodeSsülle. Bolan gab an, daß er sich seiner Zeit selbst einmal als Patient in dieser Irrenanstalt befunden habe und jetzt sich bemühe Belastungsmaterial gegen die Anftalts-Verwaltung zu sammein. Er sprach sich dahingehend aus, daß die kürzlich gemeldeten Todesfälle von Patienten auf ebendaselbst erlittene Verletzungen zurückzuführen seien. Zu seiner Zeit sollen die Krankenwärter die internirten Geisteskranken angeblich mit großer Brutalität behandelt haben. Das ganze Auftreten dieses Herrn Bolan soll ein sehr sonderbares gewesen sein. Unter Anderem soll Bolan ver sucht haben, in den Saal der Großgeschworenen einzudringen, um denselben seine Geschichte zu erzählen. Mardi Gras, Florida, der Süden. Spezial Ausflug für Nndiana Tonri ften über die Pennsylvania Linien. Zu sehr angenehmer Zeit für eine Reise nach dem Süden kommt der spezielle Mitt Winter Auöflug für Jndiana Touristen, eine nicht kostspielige Reife für Gesundheit Suchende nach den berühmten Ausfluqsorten von Florida und des Südens, einschließlich zweier Vergnügungstage der bekannten Mard: Gras Festlichkeiten zu New Orleans. Ein massiver Pullman Zug verläßt den Jndiana polis Union Bahnhof cm 27. Februar um 7 Uhr Abends über die Pennsylvania Linien. Punkte von Interesse der Route entlang schl'es.en in sich die berühmten Schlachtfelder Lookout Mountain, Chickamauga, Atlanta, Savannah, die Marschroute von Sherman nach dem Meer". Die Tour umfaßt Ormond, der berühmte Winteraufenthaltsort; St. Augustine mit feinen alterthümlichen spanischen Bastionen ; Pensacola, von Marine Interesse; Paß Christian, daS Remport des Süden, Mobile, Birmingham, Nalhville, mit genügend Zeit zur Umschau. Zwei Tage Aufenthalt in New Orleans wäbrend des Mardi Gras. Elf Tage in dem sonnigen Süven, entfernt von dem Eis und Schnee des Nordens und der Kostenpunkt einschließlich Pullmans nur 555. Da die Schlafstellen zeitigst im Voraus bestellt werden sollten so sprechen Sie bald vor oder schreiben 6te an W. W Richardson, Assistant General, Passagier Agent, JndlanapoltS, er mnd alle Fragen bereitwilligst beantworten.

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