Indiana Tribüne, Volume 28, Number 120, Indianapolis, Marion County, 12 January 1905 — Page 2

Jndiana Tribüne, 12. Januar 1905.

THE VICTOR Ecke Noble und St. Elair Str.

V&r. ATIt Ich erlaube mir meinen Freunden und Bekannte anzuzeigen, daß ich unter dem 3iamra"Tlie Victor, an odengenanntem Platze eke in! jeder Hinsicht erste Klasse Wirthschaft, eröffnet habe. 21 wird mein Bestreben sein, ein in jeder Bezieh respektable Hau zu führen und an meine Geschäft. Freunde, bei conlanter Bedienung, die besten DualU Uten an imporiirtea und einheimischen Weine, Liauören, Cigarren. Bier, etc., zu verabreiche. 31 wird mir zur Ehre gereichen, Sie in meinem jetzige. Lokale begrüßen zu können. Achtungsvoll Henry Yictor. CODIA HALLE, 301 Süv Delaware Str. Der beliebteste und bestausgeftattete Tanzsaal auf der Südseite. Hauptquartier für alle Deutschen Vereine und UnionS Cluö und VersammlungSzirmner zu mäßigen Preisen zu vermiethen. 6eo. P. Harnmerl8f tw. John Weber's Kneipe, Südost-Elke Noble und Market Str. Meinen Freunden und Gönnern zur Nachricht, daß ch die Wirthschaft an der oben genannten Ecke über onlulen habe uud ich mich freuen werde, meine alten Freunde und fo diele neue wie möglich bei mir ie grötzen zu können. Ich werde mich bemühen, meinen Säfte stet mit den besten Getränken, Cigarren und Lunch aufzuwarten. Achtungsvoll JOHX WEBER. Ihr Uhr, 5 i Saloon & 9&mpU ,, t 217 Ost Washington Str. j elephon Neu 7. Eine schöne, geräumig? Ls2e Lei! 4 Vereinen, Logen, Clubs und Union fi i zur Verfügung. EDVARD 1. H1BHBIIII6, Eigenthümer IHM 10 Nord Delaware Str. Neues Telephon 2253. 2. z'Conner und Wen McCauley, Schankkellner. . Sioeffler ulssn. 202 Nord oble Stt, ??eueS Telephon 2001 37 nd 30 aöb Delaware Str. Der beliebteste und beftansgestattete Tanzssal h der Stedt. Hanvtqnartier sör alle oeut. scheu Oerelue. Club- uud Versam!nngszi er zu Stzigen Preise zu vsrniethe. m.. foe etyntjErar THE MILITARY, Ecke Ohio und West Straße, dm Military Park gegenüber. Henry QröZMatt, Eigenthümer Wirthschaft und KosthauS erster Klaffe. Die besten Getränke und Cigarren. Jedermann ist freundlichst eingeladen mich zu besuchen

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Ansicht Dubasoss's.

Ncnc große Vcryccrungcn durch Schnccstürmc in Deutschland.

Der unparteiische deutsche Kaiser. Die russische Flotte bei Madagaskar. Französische Mission in Marokko.-Parlameutskämpfe in Deutschland. Besserer Balinverkehr angestrebt.-

Frankreich. WaS Dubasoff sagt. Paris, 11. Jan. Vize.Admiral Dubasoff, das russische Mitglied der internationalen Kommission für Unter suchung der Schießerei in der Nordsee, that die Aeußerung, daß möglicher Weise ein ehrenvoller Friede zwischen Rußlaud und Japan geschlossen werde. Diese Bemerkung erregt um so größeres Aufsehen, da die Mitglieder der Bot. schaft seither eine solche Idee als ernied? rigend für Rußland zurückgewiesen haben. Letztere Ansichten kann man als individuelle ansehen, aber es ist zu bedenken, daß Dubaloff direkt von Petersburg kommt, wo er nach dem Falle Port Arthur's eine längere Konferenz mit dem Kaiser hatte. Man kann aiso annehmen, daß seine Bemerkung die in Petersburger leitenden Kreisen Herrschende Stimmung wiedergibt. Der Admiral sagte: Ich Zögere nicht zu erklären, daß wir einem nicht allzufernm 'Frieden entgegen gehen. Wir werden die Japaner in Port Arthur auf dem Gebiete lassen, das sie jetzt in der Mandschurei besetzt haben. Wir werden uns daran machen, eine mächtige unüberwindliche Flotte zu fchaffen, um die Oberherrschaft zur See zu haben. Dies ist absolut nothwendig, wenn wir im nüch sten Kriege mit Japan siegen wollen. Der Rest unserer Flotte besteht aus Trümmern und ist der japanischen Seemacht durchaus nicht gewachsen." Rukland. VonOst. Afrika. St. Petersburg, 11. Jan. Die Gerüchte von der Ankunft einer ja panischen Flotte, bei Diego Garcia, ChagoS Inseln, finden in der Admiralität keinen Glauben. Die russische Flotte kann zu Jibutil, Französisch'Somaliand, in den Ge wässern MadagaScar'S und Reunion's Vorräthe von eigenen Transportschiffen und von den benachbarten französischen Besitzungen einnehmen, ohne Ursache zu einem japanischen Proteste zu geben, da die bezüglichen Bestimmungen die selben sind wie im spanisch-amerikani-schen Kriege. Neues Preßgesetz. St. Petersburg, 11. Jan. In Anbetracht der Wichtigkeit eine neuen Preßgesetzes beschäftigt sich das Minister.Comite jetzt sehr eingehend mit demselben. Ein Beschluß in dieser Beziehung wird morgen erwartet. Na türlich erwarten die ZeitungSredakteure das Resultat mit großer Spannung. Deutschland. Unparteiisch. Berlin, 11. Jan. Kaiser Wil. Helm empfing gestern den russischen Botschafter und drückte ihm seine große Bewunderung für Gen. Stößel's Ner theidigung von Port Arthur aus. Heute empfing er den japanischen Ge sandten und bewunderte Gen. Nogi. Zar und M ikado danken. Berlin, 11. Jan. x)er Zar und der Mikado haben beide tief ge rührt für die ihren respectiven Generä len vom deutschen Kaiser verliehene Auszeichnung gedankt. Stürme. Berlin, 11. Jan. Deutschland ist neuerdings wiederum von schweren Schneestürmen heimgesucht worden, nachdem noch nicht einmal der ganze Uulfang der Verheerung? des um die Jahreswende entfesselten Orkans, welcher besonders an den Küsten der Nord und Ostsee hauste, hat festgestellt werden können. Auch diesmal haben zahlreiche Orte der Nordseeküste am schwersten gelitten, und es kann kaum ausbleiben. daß unter einem namhaften Theil der Bevölkerung ein Nothstand. auSbricht, wenn nicht sofort eine Hilfsaktion ein geleitet wird. Der Finkenwürder Fischereidampfer Athlet" und mehrere Fischer find verschollen, und die Hoffnung auf ihre Rettung ist aufgegeben. Unter den vielen HloiZpoflen kommt am heutigen Spätabend nur eine Freudenbotschaft aus Bremen, daß nämlich das Feuerschiff am Borkumer

Riff, welches mit seiner Bemannung von 14 Köpfen in die See hinaus getrieben war und schon als verloren galt, au seinen Ankerplatz zurückge kehrt ist. Aber auch im Binnenlande haben die abermaligen Stürme gewaltigen Scha den angerichtet. In der Umgegend von Kassel sind ganze Waldflächen umge weht, die schönsten Buchen und Eichen bestände liegen am Boden. Im Riesengebirge ist aller Verkehr unterbro chen, und eS dürfte geraume Zeit wäh ren, bis die gewaltigen Schneemassen soweit aus dem Wege geschafft sind, um Handel und Wandel wieder freie Bahn zu machen. Für besseren Bahnver. kehr. Berlin, 11. Januar. Die Zänkereien zwischen den Eisen bahnVerwaltungen der verschiedenen Bundesstaaten, unter welchen der Ver kehr feit Jahr und Tag schwer litt, sind endlich ihrem Ende nahe. Vertreter der Verkehrsministerien von Preußen, Sachsen, Bayern, Württemberg, Ol denburg und Mecklenburg traten heute hier zu einer Konferenz zusammen, deren Zweck die Beseitigung der die Geschäftswelt schwer schädigenden Uebel, stände ist. Preußen, Würtemberg und Bayern einigten sich bereits vor drei Monaten dahin, daß die unnöthige AusHaltung und Umladung von Waa ren auf den Grenzstationen aufhören solle, aber die übrigen genannten Staa ten schlössen sich diesem Abkommen nicht an. Revolte am Congo. Berlin, 12. Jan. Eine De. pesche an die Tägliche Rundschau" von Brüssel meldet, daß die Nachricht von einem Ausstande im Congo-Freistaate offiziell nicht bestätigt sei, daß aber un offizielle Nachrichten in ganz positiver Form versichern, daß im Mangalla Distrikte eine Revolte auSgedrochen sei. Eingeborene Truppen sollengemeutert und ihre Ossiziere getödtet haben. Fer ner sei die amerikanische Mission er stürmt und diegandelSposten der Kasai Compagnie zerstört worden. PaascheinderTinte. Be rlin, 11. Jan. Der national liberale Führer Dr. Paasche, der be hauptete Deutschland und England hätten vor einem Krieg gestanden, wird scharf kritistrt. Man sagt, wenn seine Behauptung richtig war, sei es von ihm indiskret gewesen sie zu machen, wenn sie aber nicht richtig war, so habe er daS Ansehen seiner Stellung mißbraucht um die Beziehungen zwi schen Deutschland und Großbritannien zu schädigen. Der Regierung war der Fall sehr unangenehm. Streik. Bochum, 11. Jan. Von 47 Gruben sind nun über 70,(00 Berg leute am Streik. Man glaubt, daß der Ausstand nicht lange dauern kann, da die Streiker zu zahlreich sind, um von denen, die weiterarbeiten, erhalten zu werden. PolitischeKömpfe. Berlin, 11. Jan. Im Reichs tag wie im Abgeordnetenhause begin nen in den nächsten Wochen schwere Kämpfe. Im ersteren werden die Handelsverträge das Streitobjekt bil den, in letzterem die Kan.ilvorlage. In betreff beider Gegenstände sind die Konfervativen uneinig, und die Zeitung? fehden der letzten Wochen haben die Gegensätze nur verschärst. Revision des Dessauer Urtheils. Berlin, 11. Jan. Das vieler wähnte Urtheil deS Dessauer KriegSge richts. welches von mehreren Parteien im Reichstag auf'S Tapet gebracht wer den soll, wird in kurzer Zeit in Magde bürg einer Revision unterzogen werden. DaS Kriegsgericht in Dessau hatte.be kanntlich zwei Soldaten, die einem mit dem Seitengewehr um sich schlagenden betrunkenen Unteroffizier die Waffe

entrissen, wegen Aufruhrs zu je fünf Jahren Zuchthausstrafe verurtheilt, während der vorgesetzte mit drei Mo naten Gefängniß davonkam. In die sem Prozesse hatte der 'Ankläger sich zu der ungeheuerlichen Behauptung ver stiegen: Im Militär Verhältnisse giebt eS keine Nothwehr. Ein Unter gebener muß sich von seinem Vorgesetz ten eher abschlachten lassen, als sich zur Wehre setzen!" Großbritannien. Leiden von Schiffbrüchig gen. W e st e r f o r d, Irland, 11. Jan. Der Dampfer Zeno ist hier mit dem Kapitän und 12 Mann von dem ameri kanischen Dampfbagger Texas ange

kommen, der von Danzig nach Gal veston bestimmt war. Der Bagger sank während eines Sturmes in der Nähe der Hebriden. Die Bemannung flüchtete in die kleinen Boote, aber eines derselben mit dem 1. Offizier und 21 Mann sank sofort und alle Insassen er tranken. Die Ueberlebenden trieben mehrere Tage auf dem Meere umher, bevor sie aufgefischt wurden. Die Leute, welche furchtbar durch Hunger und Kälte gelitten hatten, sagen, daß sie kurz bevor der Zeno in Sicht kam, das Loos gezogen hätten, wer sein Leben lassen müsse, um den Anderen zur Nahrung zu dienen.' Marocco. FranzösischeMission. Tanger, 11. Jan. Die Mit glieder der französischen diplomatischen Mission nach Fez werden sich heute auf einem Kreuzer nach Larache einschiffen. Ihre weitere Reise zu Lande wird durch Kavallerie geschützt werden. Der Sul tan hat befohlen, daß dem französischen Gesandten ein glänzender Empfang bereitet werde. Dänemark. M i n i st e r k r i s i s. Kopenhagen, 11. Jan. Die übrigen deS Deuntzer-KabinetteS sind nun auch zurückgetreten. Der König ersuchte sie die Geschäfte fortzuführen, bis ihre Nachfolger dieselben überneh men können. Akademische Zrchügigkeit. Mehr Preußen auf süddeutschen Universität ten als Süddeutsche aus preuhischen. Auch für den letzten Sommer ist wieder wie gewöhnlich die Thatsache festzustellen, daß im Verhältniß genau doppelt so viel norddeutsche Studenten an süddeutschen Universitäten immatrikulirt waren als süddeutsche Studenten an norddeutschen Hochschulen: die sämmtlichen norddeutschen Bundesstaaten zusammen zählten 28,634 Stubenten, von denen 22,898 in Norddeutschland und 5726, gleich 20 Prozent, an süddeutschen Universitäten immatrikulirt waren; die süddeutschen Staaten dagegen zählten zusammen 8001 Studenten, von denen 7234 in Süddeutschland und nur 767, gleich 9.5 Prozent, in Norddeutschland studirten. Im Einzelnen waren von den 21,727 preußischen Studenten genau der vierte Theil, 4354, in Süddeutschland; in München waren 1522 Preußen immatrikulirt, eine Zahl, die nur in Berlin und Bonn übertroffen wird, in Freiburg waren genau 1000, in Heidelberg 578, in Tüdingen 476. Im Ganzen waren von den preußischen Studenten 27.7 Prozent an nichtpreußischen Universitäten immatrikulirt; bei den sächsischen und bei den elsaß-lothringischen Studenten, die nicht in ihrem Heimathland studirten, betrug der Prozentsatz je 25.5, bei den württembergischen 34.1, bei den hessischen 40.1. bei den sächsisch-weima-rischen 50.9 uud bei den Mecklenburgsschen sogar 57.8 Prozent, bei den bayerischen, die von jeher am wenigsten über die Grenzpfähle der engeren Heimath hinausgehen, nur 12 Prozent. Sehr verschieden sind natürlich diese Prozentsätze der auswärts Studirenden bei den einzelnen Fakultäten. Von den preußischen Juristen, 6845 an der Zahl, waren immatrikulirt 673 an den drei bayerischen und 725 an den beiden badischen Universitäten, von den preußischen Medizinern (3120) 533 in Bayern und 344 in Baden; dagegen waren von den 1573 bayerischen uristen nur 59, von den 696 Medizinern nur 24 an preußischen Hochschulen eingeschrieben. Speziell von Medizinern waren an der bayerischen Universität Würzburg mehr Preußen als Bayern (184 gegen 152) und an der Universität München wurde, die Zahl der preußischen Mediziner (312) von den bayerischen (mit 335) nicht erheblich übertroffen. D i e größte Universität der Welt ist Kairo, Egypten, mit 11,000 Studenten; sie stammen aus allen Theilen der mohammedanischen Welt und siudiren in Kairo das muselmanische Necht, Gescbichie und Theolog'.e. Auf ihr Deutsche, kommt mit Weid und Kind, daS Blitzmüd'l wird Euch belohnen.

Täglicher Marktbericht.

Oteymartt. JndimapslU Nnwn Liesse, 12. Jmuar. Rindvieh. Gewählte 513 prima ErPort Stiere, 13001500 Pst...... 55 25-6 60 Mäßige bis mittlere Erkort Stiere, 1300-1400 Pfd 4 40-5 25 Gute bis prima Schlächter Stiere, 11501250 Pfd 4 355 10 Gewöhnliche Stiere, 11,50 biö 1,250 Pfund 4 00-4 60 Tute biö ' gewählte Feeding Stiere.... '. 3 603 75 Mäßige bis gute Feeding Stiere, 800-1000 Pfd 8 253 60 Gute StockerS - 2 50-3 60 Leichte StockerS 3 60-3 60 Gute biö gewählte Rinder......... 3 604 25 Mittlere bis gute Rinder.......... 3 003 40 Gewöhnliche Rind 2252 75 Gute bis gewählte ühe... ........ 3 253 75 Mittlere Kühe. 2 75-3 15 Gewöhnliche alle Kühe 1 602 75 Gute Kühe mit Kalb 530 150 gewöhnliche ühe mit Kal - 520 525 GewähUe Kälber 5 608 00 Schwere Kälber. 8 00-6 60 Prima bis fsncy Srport Butch Bu2en - 3 25-3 75 Gewöhnliche bis gute Bullen 2 603 00 Gewöhnliche Bulle...... ...... ...... 1 752 25 . Schweine. Sute b gewählte schwere......... 54 754 S5 Gemischte und schwere Packing... 4 6 4 80 Gute biö gewählte leichte. 4 654 70 Gewöhnliche leichte. . .. 4 354 60 Gute PigS 4C0 4 40 Leichte PigS 8 253 75 SUghS 4 03-4 40 Schafe. Spring Lambs 6 25- 7 00 Gute b gewählte Einjährige-... 6 00- 6 00 Gewöhnliche bis gute Einjährige 4 00- 4 75 Gute bis gewählte Schafe......... 4 00- 4 60 Ordinäre bis gute Schafe 3 25- 3 75 Steckers. 2 00- 3 60 äcke. 100 VN) 2 50- 825 ffrvyte nv emsve. Früchte. Aepfel 51.65-53.60 per Faß. Bananen GewähUe 51.25 bis 51.75 per Burich, zweite Qualität.76c bis $1.00. Kokusnüffe 53.25 per Hundert. Citronen ?2. 65 3.25. )rangen Fancy California Navels 53.00 Florida $2.10 biö 52.50. Birnen 7c-51 00 per Bufhel. Fancy Birnen ZI. 60 per Crate. Feigen : Snmrna 11 16e daS Pstlnd. Datteln 6c per Pfund, 60 Pfd. Kisten. Neuer Honig 1.6c. Truuben 15c bis 18c per Korb. Gemüse. Rothe Rüben 51.75 per Faß. Kraut 60c bis 76c per Faß. Blumenkohl 53.25 per Faß. Gurken 40c per Korb. Celery per Bunch 20c. Grüne Bohnen 75c per Bushel. Kartoffeln 51.V0 1.15 per Sack. Süßkartoffeln 52.753.25 per Faß. Nadiese 8c 13c per Dutzend BuncheS. Rhubarb 10c per Diltzend. Salat 12c per Pfund. Zwiebeln 51 ? Bufhel. Spanische Zwiebeln 51.75 per Träte. Navy Bohnen 52.10 per Bufhel. OefQlaOtrn Otet). FrifchcS Rindfleisch Westliche Stiere 6 6jc; hiesige Stiere 6 81c; hiesige Rind 350 biS 600 Pfund 7c; hiesige ühe 400 bis 650 Pfund kje ; Kühe 650 biS 650 Pfund 6c; Stier Vorderriertel 6c, Otter hinter, viertel 11c, Rind HinterViertel Sc, Rind Lorderviertel 5c, Kuh Vorderriertel 4c, Kuh Hinterviertel 6jc. Frisches Kalbfleisch Kälber 9jc, Hinter, viertel 13c, Lorderviertel 3c. Frisches Schafsieisch Lämmer per Pfund 9c ; Schafe 8jc; Schenkel 13c; RsckS tag, 18e. QerüuOertcs ftmfQ. Sugar Cured Schinken Erste Qualität : 1820 Pfund liz: 15 Pfund Ilse; 10-12 Pfund 12J ; Zweite Qualität : 2018 Pfund 11c ; 15 Pfund llic ; 12 Pfund Ilse ; 10 Afund 12c. Ealifornifche Schtnxm 6 biS 8 Pfund 8c; 9 biS 12 Pfund 7c. . Schultern Engl. Cured, 13 biS 20 Pfund im Durchschnitt, 9c; 16 Pfund Durchschnitt, 9jc, 10 biS 12 Pfund 9je. Frühftückpeck Klarer Snglish Cu?ed I6j guoähUer Sugar Sund 16 c, 67 Pfund im Durchschnitt 15c ; 8 5iS 9 Pfund im Durch, schnitt 13c; 10 biS 12 Pfund im Durchschnitt 11e; 6 PsMd im Dmchschnitt, schmal, 101c . 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, ILjc. Speck, Engl. Gewählter, 3 biS 10 Pfund im Durchschnitt, 12e; 12 biS 14 Pstmd im Durchschnitt, lljc Speck Klare Seiten, 30 bi, 40 Pfund im Durchschnitt, 91c; Klare Seiten, 20 btt 30 Pfund, 9c ; Klare BeMeS, 25 bis 80 Pfund, 9e; 18 biS 22 Pfd., 9jc; 14 bÜ 16 Pfund, 9Zc; Klare Rücken, 25 biS 80 Pfund, 8c; ZAcken 12 bis 1 Pftd 9c; Klare Lücken 6 AS9Pfund.7e OepöckelleS Schweinefleisch QwchenloseZ Fanc? Pig 519.00; Klare Om $18.60; Fmn, ly 519.00; Shsrt Cleü 514.60; Rumpf 113.00. Gedörrte? Nmdfleifch Schinken, reg SetZ, 13c; Oußenseiten 10c; Jnnens. 15; Knöchel 15c.

Würste Seraucherte ratwurst Sjt. Frankfurter 7jc; Bologna to Därme 6c, in Tuch 5Xc Schmalz in ierceS -1. Qual. 9c; '2 Qualität 8c; 3. Qualität 8c

OUttit, Qitt unv Qestvgel Händler bezahlen folgende Preife: Butter Countrv, 14c, Creomery 80 , !gfe3ic Sin 22c per Dutzend. Hühner 8c. Hähne 6. TurkevS 10 13 ckse. EngroS t Verkaufspreise Jmportirter SchweizerkSse 30c per Pfund einheimische SchwerzerkSse 17c, WiSconftn Eream KLs 13, New York EheddarS 13e, einheimi. scher Limburger 13-14e. Vrick 13-14c roeetteo. Jndianap,liS Kafsee-Preise: Gewöhn!. biS guter 10-12c; prima biZ gt wählt 14 16c ; Fernen 32 j 33c, Sold Yellow 18 biS 22c, Java 28 32c. In Packet! : riosa 513.75, Lion 513.75, Jersey 513.75 z EaramS 513.25, Dillworth'S 512.60, Dq Java Blend 516.60,MailPouch '512.25, Gates Vlended Java 112.50. ZuckerDomino 8.70c; Stückzuck? 10 pukverisirter 6.60e; ZM pulverifirter 655c, feiner granulkrter 6.35c; EubeS 6.76:; So, fettioner' A6 li'ez Ridgeroood ll 5.85c; PHS, fc 6.75c; Eurpire R5.70c; Ideal 0zr-a Golden E 5.65c; Wtndsor Ertra 5.60t Ridgewood C 6.65c ; gelber C 6.45c; 35 ber 5.15. Getrocknete Früchte Aepfel, an der So getrocknet, 6c; JohanneSbeeren 7c bis 7Xc; Citron 13c bis 14c; Rosinen, 2 Erorsn, per Pfund, 7c, 3 Erown 7jc, 4 Crown 7tc saa, menfteie ,biS 9c, California RuScatel 7c; Sultan 7 je, importirte Sultan 11c bis 14c California varikösen 8c biS 12c. Pickleö 2400 im Faß 510; 1200 im Faß 53: 1200 im Halbfaß 56.00; 600 im Faß 55.60. Syrup Standard Corn 23c bis 25c; ge, wählt 27c bis 32c; Sorghum 26c biZ 88c; New Orleans MolafseS 18c bis 26c; gewähl ter30e bis 38c. Eingemachte Früchte VlackberricS 3 Pfd., 51.10c PeacheS Standard, 3 Pfd., 12 2.25; condö 3 Pfund kl. 60 51.65; Pi, PeacheS, 51.4051.50; AnsnaZ, Standard, 2 Pfd., 51.6551.99; SecondS, 2 Pfund, 51.25 51.45; grüne Bohnen, 3 Pfund tei nen, Bahama SnanaS 51.90 52. 25e, Gesiebte Erbsen, 51.20-51.75, frühe Juni öS Cents, Marro 90c, emgeweichte 55e-0f TomatoeS, S Pfund, 51.10-51.15, Zuck, Kom 90c 51.25, Apfelbutter, per Dutznd, 3 Pfund, 51. Nüffe razil neu9e bis 10c; Filbertö 12 . Mandeln 14; eichfchalige Nsndeln 15c; t?Ahff WamKaTm 1 Xi 9? iP K - ' " y r w wwmm V v4f geröstete 7c bis 6c; Englische WalnüfZe Essig-Mal, (40 Gr. Test). Faß, 9-11c p Gallone. Oetrewe. Weizen No. 2 rother 51.21 auf eiei, sen, 51.20 von Mühlen; 5!o. 3 rother 51.14 Januar 51.20; Wagenweizn, tzl.20. Kom (neues) No. 1 weiß 44c ; No. 2 weiß 44c ; No 3 weiß 44c; No. 4 weiß. 42c; No. 2 weiß gemischt 44c ; No. S weiß gemischt 44c; No. 4 weiß gemisch 42c ; No 2 gelb Ut ; No. 3 gelb 44' ; No. 4 gelb 42 je; No. 2 gemischt 44c ; No. 3 gemischt 44c; No. 4 gemischt 42c z Kolben 44c. Hafer Ns. 2 weißer 32jc; No. 8 weiß 32c; No. 2 Gemischter 3! je ; No. gemischte, 31c. Heu No. 1 XI notft 110.00 ; No. 2, 59.76. Oom LSasenc7at. TimothlLerkaufSpreife: 59.0010.00 Klee Verkaufspreise: $10 00-311.00 Welschkorn Lerkemsspreis,: ach du Qualität, 65 70c; neues 45 biö 60c. Hafer geschäU 44 46c; in de ehre, 58.00-59.60 per Tonne. Neuer 3Z-35e. Stroh Preise, je nach dem Gö.id. in sv len. 53.6056.60. G&tttttt. Indianapolis Detail Verkaufspreise: Mammuth Klee 56.6057.00. Rotber 56.00 T6. 75. Alsike Z7.25 $8.00. Alfalfa 586059.00. Weißer 59.50 510.25. Fancy Timothy ,1.85 $1.90. Gewählter 51 80 $1.85. Prima $1.75-51.80.? Fancy Kentucky Blaugraß $1.40510 Extra reineS in Chaf 60c 60c. Orchard Graß 51.46-$1.60. Red Top in Chaf 85c $1 . 26. Weißer Iowa Samen Hafer 60c 60c. Weißer Illinois 5c 66c. Samen E orn weiß und gelb 51.10 $1.35. Stoiber Zuckerrohr Samen 511L5. ' Ensilage Corn 80c 51.10. Frühjahr Gerste 90c 51.10. ohlttz. ron, Snthraeite (alle Größen). 5 7.60 Rauchlose Lump 5.60 Rauchlose Shoveled 5,00 Rauchlose Mine Run 4.C0 CanneU 5.75 Bloßburg........... ............. ......... 5.K0 Jackson sHio,,, ,.,,. ........ 5.00 Qwiftede 4.60 KanawHa 4.60 Raymond City 4.50 PMsburg........................... 4.to HockinBalley'. 4.25 übrig 4.25 Orazil Olock. ... 4.5 Saline Co. Lump 4.00 Saline Co. Nut 3.50 Greeneund Sullwan Co. (Lump u. Nut) 3.60 Slack Jackson, Pittsbmg,W. Birg., je 2.75 m Jndian.. EonnellsMe Coke 6.00 k)ven Coke, r 25 Bushel ................ 6.00 Klumpen -Coke 11c per Bushel, 52.75 p 25 Oushel ; Zerkleinerter Coke 12c per Oushe' od 53.00 der 25 Oushel.