Indiana Tribüne, Volume 28, Number 119, Indianapolis, Marion County, 11 January 1905 — Page 4
Judtana Tribüne, 11 Januar 1905.
f
Indiana Tribüne. HnauIgeAcdea von der Sutebrs Jndumapolis, Ind. ganz 0. Thudlu ' ' ' ytSficat GeschäftSlocal: Slo. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHOISE 269.
. tered at the Post Office ol Indianapolis a econd das matter. Der Verband und dieMucker. Die lefcte Delegatensitzung deZ Ver. bandeS deutscher Vereine war in jeder Hinficht bemerkenZwerth. Die Einmü thigleit der Delegat:n zeiate sich nie in schönerem Lichte als wie bei den Bera thungen über die Schillerfeier, der En dosfirung deö Capitän Vieler für das Postmeifteramt und in der Ernennung deZ Vigilanz-ComiteS zur Verhütung von Gesetzgebung, welche die persönliche Freiheit der Bürger einsqrünken würde. Also eine Kriegserklärung gegen die Mucker. Obwohl in Sachen von staatlichem r'irKp h?r ßrrnifih? fe?5 taatZver . - - - - !'W2 h? itrtShTsftfin JtiRffit. fn Kti tlVk v w or'f i t - " T -.v r V . CW man es ooq oer ringuqieil oer nge legenheit wegen für daö Beste ohne Auf. jchub das Vigilanz.Comite sofort in'S .Leben zu rufen, besonders da der Präsident deZ Staatsverbandes Herr Jos. Keller, der der Versammlung bei wohnte, die Maßnahme so energisch unterstützte, daß man überzeugt sein konnte, er würde das von Präsident Francke ernannte Comite als Staats Präsident ossiciell endossiren. Cicx VigilanZ'Comite liegen Aufgaben ob, die jeden liberal gesinnten Bürger interessiren, er muß daher mit der ganzen Wucht, die der Staats-Ver-band gewähren kann, bekleidet sein. Die Abgeordneten des Muckerelements aus dem Innern des Staates, würden sich wenig darum sorgen wie die deut schen Vereine von Indianapolis über muckerische Gesetzgebung denken, wenn diese Herreu aber 'wissen, daß der Einfluß dieser Comites sich auf jeden Wahl kreis im Staate erstreckt, so werden sie sich wohl hüten die Wünsche deö ComiteZ zu ignouren. Gerade in dieser Legislatur-Sitzung ist die Existenz des Vigilanz Comite als besonders zeitgemäß zu betrachten. Aus dem muckerischen Lager erheben sich laute Stimmen .um Verschärfung des NicholsoN'GesetzeS. Gouverneur Hanly hat in seiner Antrittsrede besonders hervorgehoben, daß er eine Verschärfung deS Nicholson Gesetzes anstrebe, und zwar sollen die Remonftrationen gegen Gewährung einer Wirthschaftslicenz nicht nur die Person des Wirthes, sondern die Cr stenz einer Wirthschaft in dem bezeichneten Hause überhaupt berühren. Derartiger Gesetzgebung zu begeg nen, sollte nun die Aufgabe deS Comite'S fein und deshalb war eS felbstver stündlich, daß die Mitglieder des Co mite'S in Indianapolis ansässig sein müssen. Die Pflichten, die dem Comite auferlegt sind, sind schwere und verantwortliche. Es muß zur energischen AuSÜbung derselben die ganze Macht deS StaatSverbandeS hinter sich wissen. ES wäre wünschenSwerth, wenn die Herren College im Staate in ihren geschätzten Blättern ihre Leser mit der Thatsache, daß dies Vigilauz.Comite die Interessen des liberalen BürgerthumZ vor den gesetzgebenden Körperschaften zu wah ren berufen ist, bekannt machen. Der sachsische Finanzminister Dr. Rüger hat den Abgeordneten in der Zweiten Kammer ein drastisches Pri vatissimum über die Entwicklung der Geschmacksrichtung im Publikum ge halten. Er führte aus, im DeputationSberichl werde der schlechte Besuch der Vorstellungen in den Hoftheatern Dresdens bemängelt. Daran sei aber nicht die Theaterleitung allein schuld, da sprächen die Geschmacksrichtungen ein gewichtiges Wart mit. Ludwig der Vierzehnte habe das Volk nicht dazu bringen können, Moliere'S Komödien zu besuchen, und heute ständen diese als klassisch da. Auch Göthe habe ähnliche Ersah rungen machen müssen. Heute sinde man eS kaum verständlich, daß es eine Zeit gab, wo Ludwig Tieck das öffent liche Leben Dresdens vollständig be herrschte und eine Kritik Theodor Hell'S mit größter Spannung, etwa wie heute eine große Rede deSNeichSkanzlerS, er wartet . wurde. Der moderne Mensch sei öcnji : Politik und dem öffentlichen Leben sc I.i' Anspruch genommen, daß er keinen.Sinn'. für klassische TheaterVorstellungen mehr habe. Selbst eine Stadtverordne'tenwahl beschäftige die
Geister mehr als eine Theateraufführung. Gegenwärtig näbmen zwar einzelne der zahlreichen Theater der sächsischen Residenz einen hohen Rang ein, die Mehrzahl aber müsse geradezu als Tingeltangel bezeichnet werden. Und gerade diesen strömte das Publikum zu. ES sei bedauerlich, daß sich der Sinn des großen Publikums vom Großen und Schönen abkehre und lie der, statt an den vornehmen Räumen der Hosbühnen Geschmack zu sinden, sich bei Bier und TabakZqualm an dem ergötze, was die Varietes, Prickelndes, Pikantes und Kitzelndes böten. Wäh. rend im Hoftheater Göthe'S Jphigenie" vor leeren Bänken das Land der Griechen und der Seele suche, amüsire sich das Publikum an den zweifelhaften Liedern, einer Chansonette, an leichtgeschürzten Sängerinnen und an den Sprüngen eines dressirten Schwein-chenS.
Der Antrittsrede des Gouverneurs Folk von Missouri entnehmen wir folgenden Theil der über Bahnpasse handelt : Bei meiner Untersuchung legiSlativer Korruption habe ich die Beobachtung gemacht, daß die Annahme eines EisenbahnpasseS, gewöhnlich der erste Schritt auf der abschüssigen Bahn der Bestechlichkeit war. Das Staatsges'tz macht es zu einem Vergehen sowohl für den Gesetzgeber, der ein freies Ticket annimmt, wie auch für den, welcher ihm ein solches giebt. Ob dies ein weises Gesetz ist, geht uns niütS an, eS ist zur Zeit Gesetz. Wenn ein Gesetzgeber einen solchen Paß annimmt, liefert er sich dem Vertreter der Eisenbahn in die Hände, da Letzterer wohl weiß, daß der Beamte ein straffälliges Vergehen begangen. Diese Kenntniß kann der Betreffende als Zwangsmittel anwenden, um den Gesetzgeber den Forderungen der Bahn gefügig zu machen. Ist das LegislaturMitglied störrig, so braucht ihm nur j bedeutet zu werden, daß die PaßtranSaktion zur Kenntniß der Staatsanwaltschaft gebracht werden würde, um ihn schnell kirre zu machen. Mehrere Fälle sind zu meiner Kennt niß gelangt, in welchen Mitglieder, die mit den lautersten Absichten nach der Staatshauptftadt gekommen waren, sich aber in einer unbedachten Stunde einen solchen Paß' aufdrängen ließen und dadurch zu willenlosen Sklaven der Corporation gemacht wurden. Gezwungen dieser zu Willen zu sein, fanden sie sich schließlich auch darein. Iahlung für ihre erzwungenen Dienste anzunehmen. Sie werden mir beiftimmen, wenn ich sage, daß die Eisenbahmn durch ihren Paßunfug einen Halt an den Gesetzgebern nicht erlangen sollten. Das Gesetz bezüglich der Eisenbahnpässe sollte strict durchgeführt werden. Selbstverständlich ist eS weder Ihre noch meine Absicht, die Eisenbahnen oder irgend welche sonstige Jnteressen in dem Genusse der ihnen zustehenden Rechte zu behindern. Sie sollten alle Rechte genießen, die ihnen das Gesetz einräumt, aber nicht mehr sie sind zu stricter Gerechtigkeit, nicht aber zu speziellen Privilegien berechtigt. Ich habe keine Sympathie mit Dema gogen. welche auf den Corporationen herumreiten, nur weil eS Corporationen sind. Deren Rechte sind durch die Gesetze festgestellt und dürfen nicht verletzt werden, aber sie haben kein Recht, besondere Vergünstigungen zu fordern. Centrifugenmilch für junge Fohlen. Die Verwendung von Centrfugenmilch zum Tränken junger Fohlen hat sich überall gut bewährt. Von Wichtigkeit ist es jedoch. daß man die jungen Thiere nach und nach an den Genuß der Milch gewöhnt und darauf achtet, daß die Milch stets in völlig süßem Zustande dargereicht wird. Die Thiere gewöhnen sich sehr bald an den Genuß der Magermilch, nehmen sie nach einiger Zeit sogar begierig auf und gedeihen sehr gut dabei. Natürlich muß man in verständiger Weise Maß halten. ' Salz für Pferde. Das Salz darf den Pferden nur in mäßigen Gaben, am besten in Form von Salzleckrollen, verabreicht werden, da die Thiere dann nicht mehr aufnehmen, als ihr Organismus verlangt; es erregt dann den Appetit, befördert das allgemeine Wohlbefinden, macht glänzendes glattes Haar und verhindert eben durch günstige Regelung der Verdauung die Entstehung der Koliken. Ferner wird auch reizloses, ebenso auch in geringem Grade verdorbenes oder befallenes Futter, welches man etwa zu verfüttern gezwungen ist, durch angemessene -Beigaben von Salz schmackhafter und der Gesundheit zuträglicher ge macht. '
Lin Vlitzmäd'l." Kein Deutscher sollte bei der Vorstellung fehlen. Ein heiterer Abend zu erwarten.
SM'MWM. yiWlII sJA Uf? ilv .OX eni 1 xJti 7Vfr ? 4 iv riZvJ. Vsy,'s ? sX ?-if (uzsvmz M i mWßfKr7 n Wm&iJ Ä MMK ' '''Äk AV5) . mzJi 9MFU W jj m P' A . W S N W -r H w Ä ' M yrr v i-iM !sT. :4. j f4 4 V v Ä
rl. Cola velf, die DaS English Opera HauS sollte mor gen. Donnerstag, bis zum letzten Platze ausverkauft sein. Die OperettenPosse Blitzmäd'l" wird einen derartigen HeiterkeitS'Erfolg haben, wie idn nie zuvor ein deutsches Stück hier hatte. Die Besetzung der Rollen ist die denkbar beste. Das Publikum wird nicht nur Gelegenheit haben die Hamburger Soubrette, Frl. Hanst Rossi, kennen zu lernen, sondern auch die erste-Sen-timentale des Cincinnati Ensemble, Frl. Lola Vely, der ebenfalls ein vorzüglicher Ruf vorangeht. Diese Vorstellung wird gewissermaßen der Prüfstein sein, ob das deutsche Die Mucker rührig. Die Anti-Saloon-Liga von Indiana legt sich für Passirung der vom Repräsentanten Guirl vorgelegten Bill, der ersten dieser Art in der G.'neral Assembly - Sitzung, stark in'S Zeug. Gouverneur Hanly stelle sich laut StaatS-Superintendenten Humphreys Aussage auf GuirlS Standtpunkt, nur befürwortete er nicht so einschneidende Aenderungen, wie sie die Liga wünscht. Die Guirl'sche Maßnahme fände Unterstützung und für rückschrittliche Gesetzgebung wäre wieder mal gesorgt. Die Vorlage von Guirl begnügt sich mit dem unverschämten Verlangen, daß eine LizmVerweigerung auf Grund einer Remon'stration 2 Jahre lang Gültigkeit haben könne. Daß also, wenn in einem Distrikt aus welchem die Mucker, die die Remonstranz unterzeichneten, wegen rückständigea Miethe exmittirt werden, die anständi gen Leute, die nach ihnen einziehen, trocken sitzen müssen. Ein sauberes Plünchen ! Zeitgemaker Leschluk., Senator CyruS E. DaviS erregte gestern durch den folgenden Befchlußantrag ziemliche Aufregung im Senat. Die Resolution lautet etwa wie folgt: Da eö durchldie Botschaft deS fein Amt jetzt verlassenden Gouverneurs der General Assembln kund geworden, daß eine corrupte Lobby", zum Zwecke, die Mitglieder der General Assembly durch Bestechung zu beeinflussen, besteht und Da solche eine Lobby, falls bestehend, eine gesetzwidrige Verschwörung ist, die unter den Statuten deS Staates mit Staatögefüngniß zu bestrafen ist und Da solch ein Vorgehen die Fundamente der Gesetzgebung anzufaulen sucht, und schwer die Würde der General Assembly angreift, ist eS eines der meist gefährlichen Vorgehen gegen Friede und Ordnung des Staates, daherseieö Beschlossen durch den Senat deö Staates Jndiana und des Reprüsen tantmhauS zugleich, daß ein Comite von Dreien vom Senate und Dreien
erste Sentimentale.
Publikum gute deutsche Theater-Vor-stellungen zu schätzen weiß und die aufopfernde Thätigkeit desTheater-Vereinö dieWürdigung erfährt, die ihr gebührt. Dem energischen Vorgehen der Herren des Theater-VereinS ist eS gelungen von der Theaterleitung die Vergünstigung zu erlangen, daß die Thüren zur Gallerie schon um 7.30 geöffnet werden. Eine Vergünstigung, die selbst bei der Melba Vorstellung, wo die Galle-rie-Sitze einen Dollar kosteten, dem amerikanischen Publikum versagt blieb. Also auf Deutsche von Indianapolis besucht morgen die Vorstellung Ein Blitzmäd'l-. vom Hause ernannt werde, um zu untersuchen, und wenn möglich die Betheiligten an solcher Verschwörung zu behindern und solche Schritte zu unternehmen, die nothwendig sind, um deren Anklage und Uebersührung zu sichern und daß solch ein Comite bevollmächtig werde, Papiere zu verlangen und Personen vorzuladen und seine Sitzungen fortzusetzen und von Zeit zu Zelt während der Sitzungen der General Assembly 'zu berichten, gerade so wie andere gemeinschaftliche feststehende Comite'S. Die Resolution wurde dem kürzlich geschaffenen Comite deS Kriminal Bürgerechtes übergeben, trotzdem DaviS remonftrirte und sofortige Aktion befürwortete. Besondere Gebete um Regen, wurden jüngst in Pennsylvanien in verschiedenen Orten von Dauphin-, Perry-, Cumberland- und den benachbarten Counties gesprochen. Der jüngste Schneefall hatte wenig zur Besserung der Verhältnisse beigetragen, welche durch die herrschende Dürre entstanden waren. Das Wohlbefinden der Schweine kann man an dem Schwanz derselben mit Sicherheit erkennen. Wenn sich das Schwein nicht wohlfühlt, wenn sein Futter ihm nicht bekommt, so beginnt der Schwanz sich zu, strecken und nimmt eine gerade Richtung an. Je schwächer und hinfälliger das Schwein wird, desto schlaffer wird derselbe, wie jeder aufmerksame Veobachter wahrnehmen kann. Solange das Schwein sich im normalen Zustande befindet, ist fein Schwanz geringelt, und ein Blick auf denselben zeigt, daß man keine Besorgniß für feine Gesundheit zu hegen braucht. .Ein doppelt geringelter Schwanz kann als ein sicheres Zeichen dafür gelten, daß das Thier sich ganz besonders wohl fühlt. Eisenvitriol ist Gift! Das scheint vielen Geflügelzüchtern noch nicht bekannt zu sein. Wohl darf man diese Flüssigkeit bei Erkrankungen der Verdauungsorgane und der Därme als Medizin in daö Trinkwasser gießen und wird man davon eine heilsame Wirkung . r.. ?; irr , n , v verspüren. Eisenvitriol t aber durchaus kein harmloser Stof besitzt eine ziemliche Aetzw , sondern es rkuna. Will man dem Trinkwasser Eisenvitriol zusetzen, so darf man nie mehr als zwei Messerspitzen pro Quart Wasser verwenden. Gar oft schon sind Entzundüngen des ZwolsslngerdarmeS oder chwere Nierenentzündungen auf zu tarke Gaben von Eisenvitriol zurückzuühren gewesen.
"sie Mi's Standard ol Peil
"" 4 i , O , M
jjj&iDEm arro ijevo $Cr Öur Duesseldorfer Beer took the GOLD MEDAL at the Paris Exposition in 1900. In October, 1904, our Gold Medal Duesseldorfer Leer was awarded the GRAND PRIZE over 117 cornpeting brands at St. Louis. This beer is absolutely the finest product of hops and malt in the wide, wide world. For pints and quarts, telephone 578 or 690, our bottling department. Free delivery. Jediaeapoliß ßrewiing C
t lrs krfreut die Damen wenn sie auch nur ein kleines Souvenir von I Nost'ö erhalten. Der Name trägt Gewicht für Zuverlässigkeit und i künstlerische Arbeit in sich und die neuesten Dessins und Edelsteinbesatz X sind verkörpert in unseren Ntngen, Brachen, Armbandern,
Vorstecknadeln etc. Z CAKL, L. KOS 15 Nord Illinois Str. 's I ! ! 1 ! 4 v
t Indianapolis Stcarn Pying & CIcaning Works. i
KARSTADT BROS. X Dampf-Färberei und chemische Reittigungs-Attstale ersten Ranges. 248250 Virginia Ave. Neuer Telephon 2828.
Wir übernehmen die Reiniaung und
Spitzen-Gardinen, Portieren, sowie Fancy Decken, Ueberzügen, Glacee-Handschuhen T u. s. w. Alle Arbeit nach der neuesteu Methode besorgt. I Anzüge gebügelt und reparirt. Sämmtliche Sachen roerden auf Wunsch ab- V
geyott uno roieoer avgeneserr. Spezialttat: Chemische W4M'lli
JBIG FOUR ÜOÜE.
Der Woridu E
tritt mit Montag, den 9. Zanuar 1905 in Dienst mit darauffolgender taglicher Absahrzeit : Abfahrt von Indianapolis 0.20 Uhr Nachm. Ankunft in Jacksonville 8.30 Abends. Ankunft in Augustine 9.30 Uhr Abends.
Nur eine Nacht unterwegs,
mit CombinationS Baggage und Rauch-Appartement mit Gesellschaftsräumen und Schlafmaggons, Observations- und Speisewaggons ; ohne Waggonwechsel oder Aufenthalt, via Cincinnati, Chattanooga, Atlanta, Macon, Jessup und Jacksonville. Für weitere Einzelnheiten wende man sich oder schreibe an die Big Four Ticket Agenten oder H. M. Bronson, A. G. P. 51., No. 1 Ost Washington Straße, Indianapolis.
Ueberall Willkommen ' find bie Biere be?
6 Brewin
mm
SHmaöhaft Starkend Absolut rein. Office-Telephon 1050. Auch in Flaschen durch das Flaschen-Departement zu beziehen Telephones: ?ts 1030; Uit 1050.
Einen Frachtwagen aus Stahl hat die Eriebahn als Experiment bauen lassen und in ihrem Bahnhof zu Jersey City, N. I., zur Besichtigung ausgestellt. Auf dem PhilippinenA r ch i'p t I garnisoniren 43 Offiziere und 1297 Gemeine der MarineInfanterie; in der Panamakanalzone 10 Offiziere und 440 Gemeine. Die Eingeborenen Ind i e n s beginnen allgemach den edlen Gerstensaft" gebührend zu' würdigen, denn die Bierproduktion in Indien bezifferte sich letztes Jahr auf nahczu 9,000,000 Gallonen.
Bein
5555 I . Diamanten. Kaufmann. $ CTUorco! Hotel ist mir gegenüber. f.UiU.4....4' l"3"l"U I IM U4"f Färbung von Damen und öerren-Kleidern, Reinigung (Dry Cleaning.) !WMM Solider Vestibüle Zng. Eine neue schlimmeVerdächtigung taucht jetzt gegen das französische Ministerium auf. Der Figaro behauptet, ein der Regierung feind lich:r Deputirter hab: Beweise dafür erlangt, daß eine Anzab" Diputirter im Auftrage deZ Minist'riums des Innern das Th'n und Treiben der dissentirenden Radikalen sowie derjenigen Mitglieder des Blocks genau überwache, welch: in tx letzten Zeit gegen die Regierung gestimmt haben. Der erwähnte oppositionelle Deputirte hab? sich bisher nicht entschließen können, d'e Beweise zu v?"öff.'ntl!che. ei' er befürchte, einen allzu großen Skandal hervorzurufen.
aCo
c5
