Indiana Tribüne, Volume 28, Number 118, Indianapolis, Marion County, 10 January 1905 — Page 7

Jndiana Tribüne, 10. Januar Rttos.

7

4 !! 5 4 4' o 4 . . i a.

I ..Wlucknmvalö f 4 77 4 4 4 . Itorn.in von Moritz v. Neichcnbsch. i4 (Tortsetzung Tu bist eben eine Feiertagsnatur, Mütterchen," gab HanZ Berga lächelnd zurück, und das habe ich von Dir geerbt. Ich kann auch lange arbeiten, ohne rechts und links zu sehen, aber in einer verborgenen Gedankeneäe muß ich eine Freude auf irgend etwas mit mir herumtran auf einen rechten Feiertag. Tas ist ein Gefühl, das frisch erhält und widerstandsfähig." Sie nickte. , Wir beide verstehen uns schon immer, mein Hans!" Bei der Ziegelei stieg Hans auS. Er sagte, er würde längere Zeit hier zu thun haben, und nachher sei dem Inspektor vom Annahof warten, bis seine Mutter zurückführe, um sich ihr dann wieder anzuschließen. Die Gräfin empfing Frau Minna in ihrer gewohnten, ruhig freundlichen Weise. Das ist heut ein schöner, stiller Sonntag, wie ich ihn liebe. Ich habe gerade meine Bibelstunde mit den Hofkindern beendet, und da Sie Kinder lieben, wird es Sie gewiß freuen, die kleine Gesellschaft zu sehen. Sie sitzt noch beim Vesperbrot." Sie öffnete die Thür des anstoßenden Speisezimmers, wo ein Dutzend Blondköpfe sich in den süßen Inhalt großer Schokoladentaizen vertiefte. Sagt der Frau Rektorin guten Tag, Kinder," befahl die Gräfin, und die ganze Gefall schaft kam heran, um die Hand zu reichen und Knixe zu machen. Seben sie nicht alle nett und manierlich aus?" Die Gräfin legte ihre Hand auf den Kopf eines Mädchens. Da meine klein? Namen'öschwester,die Anna, die hat uns heut die Geschichte vom verlorenen Sohn sehr schön erzählt eins der Kinder muß mir nämlich immer am nächsten Sonntag erzählen, was ich' am vergangenen Sonntage vorgelesen habe, und wenn es gut geht, besehen wir dann die dazu gehörigen Bilder miteinander und Sie glauben gar nicht, was für Fortschritte die Kinder schon gemacht haben!" ' Es war ein hübsches Bild, die Gräfin mit ihrem guten Lächeln, ihrem schneeweißen Lockenscheitel, den sie gegen alle Tagesmcde beibehalten hatte, inmitten der Kinder, und Frau Minna konnte sich nicht anders helfen, als indem sie die feine, immer noch schöne Hand ihrer G'onnerin an ihre Lippen zog und dabei flüsterte: Mein Ideal!" Die Gräfin schüttelte lächelnd abwehrend den Kopf und schickte die Kmder Zu der Schokolade zurück, während sie mit ihrem Gast in das Wohnzimmer trat, wo der Kaffcetisch für zwei Perfönen gedeckt bereit star-b. Ich habe meine Gesellschafterin beurlaubt," sagte sie, ich wußte ja. daß ich heut Nachmittag gute Gesellschaft haben würde. Und nun kommen Sie. sehen Sie sich und langen Sie zu, liebe Frau Berga." Frau Minna begann ihre sauber geflickten schwarzen Handschuhe auszuziehen. Sie seufzte: Ach, Frau Gräfin, ich bin noch zu viel aufgeregt, um etwas genießen zu können. Frau Gräfin wissen gar nicht, wie glücklich Sie mich machen durch Ihre Güte." Aber liebe Frau. Berga, seien Sie doch gescheit! Wenn ein paar alte Frauen wie wir sich zusammen an den Kaffeetisch setzen, ist doch kein Grund zur Aufregung da aber ich weiß schon. Sie sind im Herzen noch ganz jung, und diese Gefühlsfrische bei Ihnen ist auch eine besondere Himmels gäbe. Wir sind 1)och ungefähr Altersgenossinnen, beide fünfundsechzig Jahre alt, nicht wahr? Nun, sehen Sie, ich komme mir neben Ihnen innrer ganz alt vor.". Frau Minna seufzte wieder. Ach, ich würde das ja keinem andsren Menschen gegenüber zugeben, aber Frau Gräfin sehen einem ja doch in's Herz, warum soll ich's da nicht gestehen? Manchmal, wenn ich gerade aufwache, muß ich mich wirklich besinnen, daß ich eine alte Großmutter bin. Denn wenn gerade die Sonne scheint, und ich habe etwa gar am Tage vorher eine Freude gehabt, da ist mein erstes Gefühl: .Gott sei Dank, das gibt heut einen schönen Freudentag gerade so, wie ich's gefühlt habe, als ich achtzehn Jahre alt war.' " , Die Gräfin sah mit einem Ausdruck von Rübrung zu der kleinen Frau hinüber, deren Auaen so glämend und so Zv:dlich vertrauensvoll tyrem Blick re. gegneten, als seien sie ganz jung gebliebeil. Haben Sie denn oft solche Freuden?" Vielleicht nicht so oft. Frau Gräfin, aber dann um so größer und schöner jetzt z. V. die Freude über meinen Sohn!" Und nun kam Frau Minna in Zug. Ein lieberes Gesprächsthema als ihren Hans gab es ja nicht für sie. Die Gräfin hörte ihr zu internem eigenen, wehmüthigen Ausdruck um den Mund. Auch sie war eine zärtliche Mutter, auch ihre Töchter waren verheirathet, und sie brachte den größten Theil des Jähres damit zu, von einer zur anderen zu reifen, um die verschiedenen Enkelchen, die in ziemlich regelmäßigem Turnus erschienen, willkommen zu heißen : und aua ihr jüngstes Kind war. ihr Gnfin isir Nestbäkcken. ihr Lieblma.

Ja, das war ihr Fred von, Anfang an

für sie gewesen, w'enn sie es aüch'nur vor sich selbst und stets mit einem leisen Selbstvorwurf zugegeben hatte; aber je älter Fred wurde, je mehr hatte er sich der Mutter entfremdet'. Im vornehmsten Kavallerieregiment der Provinz siehend, hatte er stets einige Kämeraden bei seinen Urlaubsbesuchen mitgebracht, Pferde und Sport hatten seine Interessen mehr und mehr in Anspruch genommen, für die kleinen Liebhabereien der Mutter hatte er bald nur noch ein duldsames Lächeln, und wenn von Büchern die Nede war, pflegte er zu sagen: Entweder, ich weiß selbst, was darin steht, dann brauche ich sie nicht zu lesen, oder ich verstehe das, was da zusammengeschrieben worden ist, doch nicht und dann brauche ich es auch nicht erst zu lesen." Ziemlich jung in den Besitz eines großen Güterkomplex gelangt, fühlte er sich als Grand Seigneur und ließ seinen Passionen für Sport und Luxus jeder Art die Zügel schießen. Die Gräfin mit ihrer mehr nach innen gerichteten Lebensauffassung hatte weder Energie noch Weltkenntniß genug, um den Sohn zu beeinflussen; in der Vermöaensverwaltung. hatte sie zudem

nichts zu sagen, und sie hatte sich auch nie um die damit zusammenhängenden Verhältnisse gekümmert. Die letzten Jahre, mit ihrem Nuckgang m der Landwirthschaft, hatten indessen auch Fred Dardos Einkünfte geschmälert, gerade in einer Zeit, wo er den Entschluß gefaßt hatte, sein Gestüt nach englischem Muster zu vervollständigen. Da war ihm der Waldkauf angeboten worden. Passionirter Jäger war er nicht, für feine schießlustigen Kameraden blieben, wie er meinte, noch Rehböcke genug, und eine Gelegenheit, den Morgen minderwertigen Waldbodens für 2000 Mark zu verkaufen, fand sich auch nicht so bald wieder. So hatte er zugeschlagen, und die Gräfin erfuhr den ganzen Handel erst, als nichts mehr daran zu ändern war. Ihr angeborenes Gefühl für feudale Einrichtungen widerstrebte diesem Verkauf, doch der Vesitz war nicht Majorat, Fred Dardo war unbeschränkter Eigenthümer. Zu ändern war an der Sache nichts mehr; aber wie jetzt Frau Minna von dem beglückenden Verständniß sprach, das zwischen ihr und ihrem Hans bestand, da dachte die Gräfin mit einem plötzlichen Schmerzgefühl an ihren Fred, und wäre sie einer Neidempfindung sähig gewesen, sie hätte in diesem Augenblick Frau Minna beneidet. So aber meinte sie, daß hier vielleicht der gerechte Schicksalsausgleich läge zwischen der kleinen Schullehrersfrau und ihr, und fromm, wie sie war, beugte sie sich unter das, was sie Gottes Willen" nannte. Nun, das freut mich herzlich, daß diese große Freude. Ihren Sohn jetzt so nahe zu haben, Ihnen zu Theil wird." sagte sie endlich, und es söhnt mich ein wenig aus mit dem Waldverkauf, über den ich eigentlich recht unglücklich war." Frau Minna faltete unwillkürlich die Hände. Mein Gott, Sie waren auch unglücklich darüber,' Frau Gräfin," sprach sie erschrocken und setzte dann resignirt hinzu: Ja. ja. es gibt schon keine vollkommene Freude auf der Welt. Zuerst sah ich docb nur eitel Gluck bei der Hüttenanlagc und dann hörte ich schon von unserer lieben jungen gnädi gen Frau inPronowitz.daß ihr Schwiecervater, der Ooerforster Waldow, so unglücklich darüber wäre, und jetzt sagen Frau Grafm Mir dasselbe. Wie soll ich mich nun noch darüber freuen?". Thun Sie das nur ruhig, liebe Frau Berga," erwiderte die Gräfin, ich sage Ihnen m, daß Ihre Freude mich schon ein wenig mit dem Verkauf versöhnt, gegen den ich nur deshalb war, weil er so ganz gegen den Sinn meines verstorbenen Mannes gewesen wäre. Daß aber unser braver alter Oberförster sich schwerer damit aussöhnen wird, das kann ich mir wohl denken. Und ich furchte, unser Direktor wird es ihm recht wenig schonend mitgetheilt haben. Denn der ist ein perh'ältmßmäßigjüngererMann,und wenn auch mein Sohn außerordentlich zufrieden mit semen Leistungen ist, so höre ich doch, daß er gegen die alten Beamten aus der Zeit meines Mannes recht rücksichtslos sein soll." Ja, der Oberförster soll sich gar nicht darein finden wollen, das hat mir auch mein Sohn gelagt." Die Gräfin schüttelte nachdenklich den Kopf. Mein Mann hielt so sehr viel von dem alten Waldow, es thäte mir doch sehr leid, wenn ihm gegenüber etwas versehen worden wäre," sagte sie. Und mit der ihr eigenen Zähigkeit, mit der sie an einem Gedanken festhielt, bei dem ihr Herz bethemat war. kam ne nach ri paar Stunden, als Frau Minna sich anschickte, Abschied zu nehmen, auf den Kummer des Oberforlters Waldow zu ruck. Wissen Sie. liebe Frau Berga, wenn das Wetter so herrlich bleibt, mache ich vielleicht einmal eine Fahrt bis zu un screm Walde, um dem Oberförster ein paar freundliche Worte zu sagen. Aus dem Rückwege komme ich dann auch bei Ihnen vor." ' Frau Minna war überselig, und die Grafm freute sich darüber, durch eine r v i. , . . nm reinen eiwas weile nayri Zwe: 'juten chen glücklich machen zu können. Wie chwerwiegend des Oberförsters Gründe irmren, die ihn gegen das künftige Hüttenwerk einnahmen, wußte sie nicht Aber mit ihrem femen Herzensgefuh ahnte sie, Laß der treue Diener ihres verstorbenen Mannes verletzt worden 1 war. Sie sagte sich, daß die Ungeschick lichkeü des Direktors nur durch die Herrschaft selbst gut gemacht werden

könnte, und da ihr Sohn verreibt und

sie seiner in diesem Punkte auch nicht recht sicher war, wollte sie selbst für das eintreten, was sie für richtig hielt. ! Das war eine schöne Rückfahrt, die Frau Minna an diesem Abend mit ihrem Hans machte. Sie war erfüllt von der Güte und Liebenswürdigkeit ihres Ideals, dem sie zuguterletzt noch ihre Gedichte hatte vorlesen dürfen, und Hans war befriedigt von dem, was er in der Ziegelei ausgerichtet hatte. Das Material ist ausgezeichnet," erläuterte er. Mit einem Vorschuß von uns wird der Mann seine Anlage vergrößern, und die' Annahofer Bauern haben sich zu billigen Bedingungen verpflichtet, uns die Ziegeln heranzufahren. Ich habe die Tasche voll günstiger Kontrakte." Ach ja, Hans, das war wieder einmal so ein echter, guter Festtag," erwiderte Frau Minna, der icht aus für lange Zeit!" 10. Kapitel.

er Obersteiger Karl Waldow war auf dem Grubenfelde eingetroffen, und da die Oberförsterei zu entfernt lag, um dort Wohnung nehmen zu können, hatte er ein zweites Wellblechhaus in der Nachbarschaft des Ingenieurs bezogen. Nun wurde das Abteufen" des Schachtes mit Macht weiter betrieben, zunächst in runder Zimmerung aus Holz. Wenn wir erst zehn Meter tief sind, werden wir gegn das feste Gestein von Schieferthon und Sandstein mit Dynamit vorgehen, sagte Karl zu Hans Berga, der das Fortschreiten des Abteufens mit Interesse verfolgte. Ich wünschte, man konnte auch mn so einem unwiderstehlichen Sprengungsmittel gegen versteinerte Mernungen und Ansichten vorgehen, wenn sie einem den Weg verlegen." Karl sah ihn aufmerksam an. Dann fragte er plötzlich: Wie hat mein Alter sich den hiesigen Arbeiten gegenüber ge stellt?" ' ' Hans, der sich nach einer Aussprache sehnte, zog ihn in's Vertrauen und erzählte ihm alles. Kuckuck," brummte Karl, das ist freilich hart für den Alten, daß Du ihm auch noch die Käthe abspenstig machen willst. Aber einmal heirathet so'n Madel doch, darüber wird sich ja auch der Alte keine Illusionen machen!" Wenn er uns nur nicht so von vornherein als persönliche Feinde betrachten wollte. Es ist ja richtig, sein Wald wird durch uns geschädigt werden aber ich meine doch, der Vortheil, den wir der ganzen Gegend bringen, wiegt den Schaden auf, den wir den Bäumen zufügen. Ich habe mir im Hinblick auf Deinen Vater verschiedene Gutachten von Sachverstandigen schicken lassen da ist em gewisser Oberforstmeister Berggreve, der weist nach, daß der Schaden, den der Hüttenrauch für die Vegetation mit sich bringt, nicht weiter als einen Kilometerradlus reicht. Andere meinen freilich. das wäre zu gering gerechnet; das kommt natürlich auf Bodenverhältnisse, Windrichtung und dergleichen an. So. wie hier die Sachen liegen, meine ich. kommen wir mit einem Kilometer Schädiauna aus. und da in dieser Entfer nung von .Glückimwald' der Äald aus dreißig- bis vierzigjährigen Hölzern be steht, die wir als .Grubenhölzer doch verhältnißmäßig hoch bezahlen können, wäre es am besten, die Bäume, noch ehe sie zu kränkeln beginnen, einzuschlagen u:td meinetwegen Kartoffeläcker aus der Fläche zu machen. Ich gebe ja zu, daß das eine schwere Sache für einen passivnirten Forstmann ist, aber man muß doch das Ganze nicht über dem Einzel nen aus den Augen verlieren." Karl nickte zustimmend. Wir Jüngeren tragen diese Auffassungen schon gewissermaßen im Vlute sie liegen im Geiste der Zeit, und wir haben sie mit der Luft von Kindheit an elngeathmet. Die Alten sind daran ae wöhnt, sich zu beschränken, in ihrem Gesichtskreis, in ihren Ansprüchen, in ihren Erwartungen das ist .festes Gestein.' und man kann da mcht mit Dynamit hineinarbeiten wie beim Grubenbau." Aber man muß sich doch klar machen. daß bei einem Bevölkerungs- und Kultur?tustande. wie dem. heutiaen. die Industrie eine absolute Nothwendigkeit ist." rief Hans Berga. Alle Uebergangsstadien sind schwierig, natürlich. Aber man soll sie sich doch nicht noch erschweren, indem man versonliche. aehässige und kleinliche Motive hineinmengt!" Er erzählte ihm von seiner Begegnung mit Otto. Jffienn ihm wirthschaftliche Sckwie rigkei aus der Nachbarschaft der neuen Industrie erwachsen sollten, so konnte er doch a'.ch große. Wahrschein lich reichlich ausgleichende Vortheile von ihr haben, wenn er auf meinen Vor schlag, seine Ziegelei betreffend, einging. Statt dessen bereitet er mir augenblickliche Schwierigkeiten bei der Heranschaffung des nöthigen Materials zu den Bauten und sich eme ernstliche Konkur renz für die Zukunft, denn die Ziegelei bei Annahof wird durch uns groß gemacht werden. Karl wollte mit Otto über diese Sache sprechen, aber Hans Berga erklärte ihm, daß er nun schon einen dreijährigen Kontrakt mit der anderen Zie gelei gemacht habe. Karl Waldow sah sehr ernst darein. Jch sehe schon," sagte er, hier wird's für mich noch andere schwierigere Arbeit geben, als den Bau der Gluckimwald Grube, aber ich wär ja ein schlechter Bergmann, wenn ich mich so leicht er schrecken ließe, da einen .Stollen' durchzulegen, wo ich ihn für nöthig halte.

A

Also .durch' durch das unterirdische

Gebirge' und durch die Vorurtbeue'der Meinigen!" Glück . auf!" rief Hans Berga. Glück auf. tausendmal, denn ick wein wirklich nicht, wie ich ohne Dich hier init ven Deinigen weiter kommen sollte. lno weiter kommen mun ich. denn Käthe gebe ich nicht auf, und wenn ich. wie akov-, sieben Jahre um sie werben müßte! Am Ende gibt es doch nur die zwei Dinge auf der Welt, um die es sich verlobnt. zu leben: die Arbeit und die Liebe!" .Ja." besiätiate Karl Waldow. ..und die beiden liegen für Dich augenblicklich so verbindilnaslos da wie etwa zwei Planeten-praktisch hast Du Di? das wirklich mcht emaerichtet. dan De.il Herz Dich g:rade dahin zieht, wo Deir.e Arbeit als etwas Feindseliges empfunden wird." Hans Berga seufzte leise. Da hast Du rech! aber kann ich es ändern? Festhalten we:de ich an beiden an memer Lieb und an meiner Arbeit!" Na also .durch!' " Sie reichten sich die Hände in festem Druck durch!" 11. Kapitel. ,BCVj3c't seinem nächsten Besuch in Q-J i T der Försterei nabm Karl die verschiedenen fachmännischen Schriflen mit, die Hans sich hatte schicken lassen. Vom Einschlag der Grubenhölzer sagte er zunächst noch nichts, aber er sprach in warmein Ton von Hans Berga, wie dieser sich auch mit den forstmännischen Jnteressen vertraut zu machen suchte, und wie er darüber nachdächte, auf welche Weise am wenigsten Schaden angerichtet werden würde. Käthe hörte ihm mit leuchtenden Augen, die Mutter zustimmend und 'der Oberförster ziemlich unwirsch zu. Er sagte: Wenn ihn das Gewissen nur schon früher gerührt, und er mir seine Bande nicht erst in meinen Wald gehetzt hätte." Na, schließlich kann er doch nichts dafür, daß hier die Kohlen liegen!" meinte Karl. Aber der Oberförster wollte auch das nicht als Entschuldigung gelten lassen. Ja, die Kohlen sind freilich ohne fein Zuthun hier gewachsen, Gott sei's geklagt, aber mit der Grube hatte man sich ja allenfalls abgefunden das Hüttenwerk aber nein, darüber komme ich nicht weg. und das verzeihe ich dem Berga nicht." War der Alte zahe in seinem Widerspruch, so war Karl aber ebenso unermüdlich in feiner Vertheidigung des Freundes. Seine Pflicht war es doch. die Gesellschaft, deren Interessen er wahrzunehmen hat, auf jeden Vortheil aufmerksam zu machen. Und daß es vortheilhaft ist, ein Rohprodukt, wie die Kohle, direkt an Ort und Stelle zur Erzeugung von Jndustrieprodukten verwenden zu können nun, der Ge danke liegt so nah, daß er wohl emem anderen auch eingefallen wäre, wenn Hans Berga nicht zuerst davon gesprochen hätte. Und siehst Du, Vater, ein feiner Kopf ist er, und ich halte ihn vollbefähigt, seine jetzige Vertrauensstellung auszufüllen. In zehn bis zwölf Jahren, wenn die Hütte die Erwartungen rechtfertigt, die man hegt, kann Hans Berga als Obermgenieur eme Jahresemnahme von dreißigtausend Mark haben," sagte er schließlich so nebenbei, der Oberingenieur des Direktor Drowitz sieht sich so!" Die Frau Oberförsterin sah die Tochter an, Käthe beugtesich über ihre Handarbeit. Der Oberförster hüllte sich in dichte Rauchwolken, dann nahm er die Pfeife aus dem Munde und meinte aufstehend: Diese unsinnigen Gehälter machen die Menschen blos unzufrieden na und ich muß jetzt zur Grasauktion, die Leute stehen schon vor dem Hause, in einer Stunde werde ich damit fertig sein." Er ging hinaus. Und nun ließ die Oberförsterin ihrer Beredsamkeit freien Lauf. So glänzend habe sie sich die Karriere, die der junge Berga machen könnte, doch nicht vorgestellt. Da sei ihr Schwager mit seinen zwölftausend Mark, die ihr bisher immer sehr imponirt hätten, ja ein Stümper dagegen! Und während der Oberförster die Nutznießung seiner Grasraine und entlegneren Waldwiesenstückchen meistbietend vergab, gewann Hans Berga in der Gunst der Oberförsterin so viel Terrain. daß Käthe es schließlich wagte, der Mutter zu erzählen, wie unfreundlich Otto den Ingenieur behandele hatte. I, davon weiß ich ja kein Sterbenswörtchen. Warum hast Du mir denr gar nichts davon erzählt, daß Herr Berga neulich bei Otto war?" Käthe entschuldigte sich damit, das sie ihren Vater nicht erst habe dadurck aufregen wollen. Na, m i r konntest Du es dock aber sagen ja, was habt Ihr Euck denn anzusehen, als ob Ihr im Einver. ftändniß gegen mich wäret KarlKäthe was ist eigentlich los? Denn ei ist etwas, das sehe ich Euch an!" Karl, der gleich bei der Ankunf? Käthe einen besonderen Gruß vor Hans zugeflüstert hatte, hatte in bei That einen verständnißvollen Blick mi: seiner Schwester getauscht, inb b scheinbare Verlegenheit, in ber Veidi sich jetzt befanden, bestärkte die Oberförsterin in der Vermuthung, daß etwas los" sei. (FortfeKung folgt.)

Gesunder TtfZcujCKiu'civanö ud , , T ! v c ;:; " - U i: g l ; , . Wie sich's gebührt, sind die E!am-

ihümer und die Fühier der Dampier!ime, zu w?.cher der (bloaim gehörte, unter die schwere Anklage fcei Todtschlaas vor dem Bundesoenckt in New York gestellt. Präsident Baruaty von der niÄeroocker-Ezcursionsdam-pfer-Eompagnie, deren Eigenthum auch dieser Dampfer war, edenso ihr &zltu tär Atkinson und ihr Direktor Derker. ferner der Befehlshaber der gesämmicn Flotte ver Compagnie, den sog. Eommodore Pease, und der Führer des Slocum", EslpHän Van Schaick. ste hen unter dieser Anklage. T:e Advokaten der Angeklagten suchten aber auf Umwegen das gerichtliche Verfahren zu verhindern. Weil sie die schrrcklich-n, der Anklage zu Grunde lieacnden Thatsachen nicht binwegdisputiren können, strebten sie durch allerlei Scheingrunde darzuthun, daß nach dem Vundesaesen über Corvoratloncn eine Corporation nicht wgn Todtschlags belangt werden könne und verlangten daher die Niederschlagung der Anklagen. Doch der New Yorker Vundeskreisrichter Thomas hat jetzt diesen Antrag mit großer Schärfe zurückgewiesen. Seine Entscheidung thut nämlich solgendos dar: Niemals beabsichtigte der Congreß die Straflosigkeit von Corporationen und ihren Leuten im Falle großer durch ihre Nachlässigkeit herbeigeführter Unglücköfälle; niemals war es Ansicht oder Absicht des Congresses, daß eine Schiffs-Corporation ihrePassagiere zu Wasser ungestraft umbringen dürfe." Und bis in's Einzelste jeder Anklage weist Richter Thomas die gesetzliche Befugniß derselben nach. Aus dem s. g. Demurrer" dieser Anklage wird also nichts ;und es ist gute Aussicht vorhanden, daß eine gerichtliche Sühne der Pflichtvernachlässigung stattfindet, der mehr als tausend brave Deutsche zum Opser gefallen sind. Zu der Verhaftung des Sököncberger Llrchilettcn Hermann F-,i;ner, die aus Zürich gemeldet wurde, werden folgende interejsanie Einzelhei.en berichtet: Fitzner gehört zu den gesährlichsten Grunostücksschwindlern und ist deshalb bereits früher verurtheilt worden. Er gehört aber auch zu den Schwindlern, die in Dresden und Berlin mit em bekannten iti Herrn Rudolf von Grabow und dessen Generalbevollmächtigtem" Ernst Hudebrandt mit werthlo.en Hypoth.ken größere Terrain- und Häuser, chwin.e. leien verübten, worüber vor u.n Dresdner Landgericht im Haupt.ermin verhandelt werden soll. Das vom Berliner Landgericht gefällte Urih:il war vor einiger Zeit rechtskräftia ge worden. Als Fitzner die verhängte Gefängnißstrafe antreten sollte, verschwand er. so daß ein Steckbrief hi.lter ihm erlassen wurde. Als dies der Untersuchungsrichter in Dresden er fuhr, veranlaßte er das dortige Land aericht, daß es die Scköneberger Poli zei-Direktion um die Verfolgung des Flüchtigen durch den Schoneberger Kriminal-Kommissar Steinmetz ersuchte, da dieser schon seit dreiviertel Jahren in der Angelegenheit gea.b:itet hatte. Der Komissar erfuhr, oa Fitzner sich wahrscheinlich mit drei an.veren Gruno tucks cywinoiern in Frankfurt a. M. aufh-alten dürste. Dort stellte Steinmetz schließlich pst, daß jener soeben mit einem Berliner Agenten nach Zurick aefabren war. Ei reiste sofort dorthin, begab sich zur kantonalen Polizei und erhielt von deren Oberleutnant der Hauptmann hatte sich kurz vorher erschossen ei nen Detektiv-Beamten mit entsprechender Instruktion gestellt. Nach einige. Suchen fand man Fitzner und d:n Agenten, die gerade in einem vornehmen Hotel-Restaurant beim Glaft Münchener der Zigeuner-Musik in b:sonders froher Simmung zuhörten, oa ihnen ein neuer, grcßer Schwindel eben bis auf ken formalen Abschluß gegluckt war. Fitzner sollte am nach sten Vormittag Eigenthümer des be treffenden Hotels für den Preis von 383.000 Frank werden: die A?zah kung wollte er zu einem kleinen Theil in baar, zum größten Theil in werthlosen Hypotheken leisten, dann noch an t p w rv ii C. "I I i . 1 vemieioen vormittag oas soiei wti ter verkaufen und verschwinden. H!ec aus wurde nun nichts. Nachdem Kr minalkommissar Steinmetz den Fitzner begrüßt hatte, trat sofort, wie vorher vereinbart, lder Schweizer Delelt'.vBeamte in Thätigkeit und führte tcn Schwindler in das Gefängniß ab. Noch an demselben Abend wurde auf Grunv der telegraphischen Meldung von de? erfolgten V:rhaftung von Dresden aus die Auslieferuna beantragt. Bei Fitzner fand man noch 9000 Mark Wecthvaviere. de vom Münchener GeriÄt gesperrt sind; jedenfalls rühren auch sie von einemGrunonuasjchwinoel r.er, den er dort verübt haben burfte. Die stäbtischen Behörden von Stettin habm elnstimmia dem Stabtrath Dr. Heinrich Dohrn ras Ehrenburgerrecht verliehen. Dr.D. hrn, der auch mehre: Jahre dem Rnchs taq angehörte, hat d:r Stadt ei .e An zahl werthvoller Schenkungen gemacht, so em Gebäude für das Naturhistori sehe Museum, sehr umfangreiche ento molozische Sammlungen unb neuerbZnizs eine . Bronzesammlung. Dr. Dohrn ist ein Bruder des Pr.fessors Anton Dohrn, bes Begrünbers' ber Zoologischen Station zu Neapel.

.seuer - Signale.

$mtft! rafe Kartet Engliff's Opern-HauB i Saft und5ttDork ' Noble und Michigan N.J1ey u.Maff Av t Pme und NorH Market rotfc Pin l Vermont nahe East Nq. 8 Spritzenhaus Maff. ve nahe N.b!i a Dnaware und Walmit K. Jersey u Eentral A. & Maff nd Sorne? Ab 3 AN ia.fc li. Erraße ' Lark Äve und 12 Str Columbia und HiUftd Highland Ave u. Pratt l Illinois und Et. Jo i Per.nj?lv. und Pratt Meridian und ll. St? 5 No.ö Spritzenhaus 15. naye Jllinoii s Senate Ave u. StTlatr ? Illinois und Mchigan V shlvania und 14, ' Senate Ave. und 15. No. 1 EPrtZenhauS In JUc naheWichiga '2 Meridia und Walnut 4 California u Vermont .(5 Bla! und New Aork ' 2nb. Av. u. i fclair 57 euy Hospital Ä Blake und Norty 9 Michigan und Lg! x No. 6 Spritzenhaus Washington nahe Wtft Gfendorf u Wash. Missouri n New Fork '5 Meridian u Wash it Illinois und Dhi 7 Capitel Av.u Waff i& Aingan'S PorkhauZ StraHenvahn EUlU W. Washington EU 2 No. io Spritzenhaus JllmoU u NcrrM " tt Illinois Louisiana Wekund South U West und VcCarttz W Senat ve. u Henry Vt Meridian und Aay 5 No. Spritzenhaus ZKadrlo v. Starrt Vadison Av.u Drmlop No Haien LeitnhauS South nah Delawar, Pmn.urrA delaware u. SkSartA n vaflnVeLH New Jersey 'u. arQ virg. Lv. radsha Tast und Prospekt Vicking und High tl Ns. 11 Spritzenhaus ir Ave. nahe Hur rt Tckst und Georg! 71 Cedar und Gin tl Davidson u Georala 7? English Av. Pine 1t Chclhy und VateS 'S No. Spritzenhaus Prospekt nahe Lhelkch 19 Fietchcr Av. u Shelih 31 Market .New Jersey u Delaware und Wash. Last u Washington 14 ew Dorku.Davidsoe Z5 Taubstummen Änstalt 58 33er. Staaten Arsenal 37 Oriental und Wash. 99 Frauen-Resormat. n No. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Mer. ü Meridian u. Veoraia. Z8 Meridian und South 4 Pennsvls u. Louisiana 5 Lirgini Ave tu Llab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. sS Capital Ave und ChU 25 No. 16 Spritzenhaus 18. und Ash. 24 Alabama und 1. ,25 Central Ave und li. 26 DandeS und 15. 27 Brooksid und Achtta 2S Central Ave und 17. .9 Delaware und is. zi Alabama und 11. 32 Bellekontawe undl. 54 College ZK und . 5 Delaware und 15. 5 Alabama und Nsrth 37 Newmann und 19. ' 55 College Ave und 14. 3? Tornell Lve und IS. 41 Fan des unlt 19. 42 Highland Ave und 10, 45 Tecumseh und 10. 45 New Jersey und 22. 46 Alvord und 17. 47 No. 2 Spritzenhaus Hiltstde Ave und 16. 48 College Ave unfcju. 43 College Ave und 27. 52 Park Ave und U. 55 LEu. WLahnu.25. 54 Rmnsey Ave und IS. ,SS Ctoughton u Newma 57 AtlaS und Ptke. ' 5S Bloyd und Pawpaw. .öS No. 21 Spritzenhaus Vrightwood .Vc Arven und Depot .65 Brightwood und 25. U Rural und Vlodd fc St. Ciair u. ehsto? .7 Arsenal Ave und 83. 55 ellefontatne und w. US Park Ave und IS. 212 Capital Av nd 17. 515 Pennshw. .Vdchia 514 J lLnoiS und 2. 215 Senate Ave und tt. tl6 Pennsvlvania und 2 7 Meridian und 16. 219 Capital Ave und 2& 219 Broadway und 10. 231 Illinois und McLe 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 50. 35 JllinoiS und 53. 336 Annetta und 80 237 No. 9. Spritzenhaus Udell und Rad 233 Udell Ladl-er SorS 2S9Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS U St.CIaix. 245 Eldridge und 25. 512 West uud Walnut 515 West und 12. 514 Howard und 16 515 Torbet und Paca 516 Capital Av und tt 517 Ncrthtrefiml SW 518 Gent und 18. 519 Canal und 10. SH Cerealine WorU 824 Vermont und Lym, 525 iSmarckn Srandv 6 No. 20 Spritzenhaus Haughville. 527 Michiga u. elmcS, 825 Michigan u. Concor 541 West und VeJntvre 12 Missouri u. MartzlauS 415 Missouri und Ohw 15 Capital Atti Jkatfa 16 Missouri Aarwcky. 417 Senate Ave . Wash, 421 P und S fluflfc! W. Washington. 425 Irren-Hospital. 24 Mileyvn.JDZd 425 Wash. and Han 426 Slo. 18 Spritzmhch W. Washington 427 Oliver und irch 2S Oliver und OSgtz 429 Nordlzke und Zork 51 Hadley Ave u. MorrU 5 River Ave . MrriS 454 River Av & 55 Harding u.ig s a? 56 Harding m CQM 457 Ns. 19 eprisch? MorriS und ?vttn 43 HskVttr 1 . ' CtoChsU 451 Kettn m 'LZ Howard und c 455 Koni nk 5$ 5 oacrt tot B&gotr. 457 SfctH fün B. 0 WsrkS 2 West und Ray . 15 entuckyLve. ölend 514 Meridian und Sten? 51 JllinoiS n ansss 517 MorriS und DaZvta 518 MorriS und Churä) 519 Capital Sl. u MeCar 521 Meridian und Paln 525 Pme unk Lord 524 MadisonAvenLinceÄ 6 Meridian und Selt-W 527 CarloS und Ray 525 Meridian und Arizn S29 Meridian . Nayuund 551 Meridian u. WcCal'.i N n &rm1:nS MorriS nahe West 2 McKernanund DemO, IS Säst . Lincoln Im 614 East und Beecher Sli Wright uns SmUerS 617 McCarty und Leaty 18 New Jersey 712 Spru uns Pwsped TU 5nglish Ave. . LaurU 714 State Ave u. ?tU R 9 m Shelby und eecher 716 State Ave und Orar 718 Orange und Launl 719 Shelby u.Ct,taae Ä 7,1 LeringtonA. ZcaQ 721 FletcherAv. Spruc? 724 SLve u. Pleasa? 5 Prospekt und leasank 726 Orange und Hariar 728 Liberty und Mea 729 Noöle und South Sli No. 14 Spritzenhaus " Ost Washington vk 5 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Ad 815 Michiga u. Highla 816 artet tt Lr1enslx 817 Ost St. Clsir tatl Union Bahn Geleise. -821 Pan Handle Shops 825 Vermentunv Waleote 824 Wash. und State Atz. Ltt Vaddm'S Lounge FeiSZ6 Tka und Dorsey 827 Wash. und LeviLe D 9No.lSEpritnchaLt eville nah Vu?ig 51 Southeaftern x vaX Woodstd. 851 Wa?h. nd Deart, 854 Southeafter Ad Arsenal AveS. U5 New Dort & Xts&it 12 JllinoiS und Msrtzl. Bis JllinoiS und artet. 914 Pcnn. ux Oa? i5Dlawa wAVtS Vpezial Signale. Ersten 2 EchlZge, zweiter Warm, Zweiten Schllige, dritter Alarm, Drittm 2 Schlage, vierter Alar. i-2-1, Feuer aus und Lchlaua) auszereJ. t Schlage, Wasserdruck ab. 12CchUgk.12 Uhr WütaZT. -Die p bezeichnet Signak werd taa do Zhurrn chta angegeben da an de tetreffend StreZe, kreuunge ktne tö rwst sld. Scdinguttgsweise. A. (zu 23., der eine Geldhenath gemacht hat): Nun, Hans, wie gefällt Dir denn Deine junge Frau?" 0.: 0, wenn ich die Brille nicht aufsetze, geht's schon!" Avgekürztes Qcvfahvcn. . Du hast Dir doch das Beschwerdebuch kommen lassen, warum schm' Du denn nun nichts hinein?" ), ich habe gleich die ganze verdorbene Sauce hineingegossen!" DM5 fehlte nodj! i 5 biit (das erste Mal eine Sekundärbahn sehend): Na, so schlimm steht 'sie ja 'gar nicht aus... die ' Lokomotive geht 'sogar mit Dampf ... ich hab' immer geglaubt, je würde auf Zeder Station aufgezogen."