Indiana Tribüne, Volume 28, Number 118, Indianapolis, Marion County, 10 January 1905 — Page 4

Jttdtana Tribüne, 10. Januar 1905.

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Jndiana Tribüne. HerauRgeAeden von btx utebra Ö. Indianapolis, Ind.

garry O. Thudium .... Präsident. Geschüftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 209 i tered at the Post Office ot Indianapolis as second clats matter. Aus Der Bundeshauptstadt. Noch kurz vor Thorschluß des alten JahreS wurden der Bundessenator Mitchell und der Kongrebabgeordnete Binger Herrmann ebenfalls wegen Mitschuld an den Landbetrügereien gegen die Regierung in Anklagezuftand versetzt. Weitere sensationelle Ent hüllungen find in allernächster Zeit in Verbindung mit der Ausdeckung der Landschwindeleien im fernen Westen zu erwarten. In Portland, Oregon, ist man mit der Ausarbeitung neuer An klagen beschäftigt und die Grand Jury wird im Laufe dieser Woche ihre Sitz ungen wieder aufnehmen. Gegenüber dem Blatte .Telegram" in Portland hat soeben S. A. D. Puter, welcher vor Kurzem mit Horace G. McKinley, Daniel 'T. Tarpley und Frau Emma Watson wegen Verschwörung zur Be schwindlung der Bundesregierung um Lündereien verurtheilt worden ist, eine Erklärung abgegeben, welche im Wider spruch mit derjenigen des BundeSsena torS Mitchell steht, welcher am SamS tag von der Grand Jury des BundesgerichtS in Anklagezuftand versetzt. wor den ist. - Wenn ich gesagt habe", erklärte Puter, ich hätte dem Senator Mitchell $2000 gezahlt, damit er seinen Einfluß bei Binger Herrmann darauf verwende, daß die einzelnen Claims schleunigst geordnet würden, so habe ich nur die Wahrheitllgesagt, und Senator Mitchell ist dies vollauf bekannt." Landschwindeleien in Jdaho, ühn lich wie diejenigen in Oregon, beschästigen jetzt die Beamten des Departe mentS des Innern und das JustizDe partement, nur daß die Ausdehnung dieser Schwindeleien, was das Areal und den Werth der Lündereien ' anbetrifft, nochlwefentlich bedenteider find, als diejenigen in Oregon. Senator Dubois on Jdaho brachte die Angelegenheit letzter Tage zur Kenntniß des Präsidenten Roosevelt, indem er demselben vier beschworene Aussagen un terbreitete. und bUt Dokumente sind dem Sekretär des Innern Hitchcock, übermittelt worden. ES steht zu er warten, daß auch in diesem Falle ein Bundessenator als betheiligt figuriren wird. . Sekretär! Hitchcock lehnt es ab, zur Zelt sich über die Angelegenheit zu äußern, weil die Untersuchung nicht weit genug vorgeschritten sei, um die Resultate der Oegentlichkeit zu Lberge ben. ' Sobald der Bericht über die Voruntersuchung vorliegt, wird Sehe tär Hitchcock. denselben dem Präsidenten unterbreiten, kund das Jugiz-Departe-ment wird gegen dielLandschwindler in der-gleichen Weise vorgehen, wie in Orrtstt?. C?Ä Rfir in rttinrn & - C I 7 VUp I Wi.f. fi) .i Jl fc.VAtl..V (SiAt( ! uicjc vcujiiyic yuiij vcwtuuiiu muu aufwirbeln wird, da außer Beamten des LandamtZ, ein Syndikat, beste hend aus bekannten Persönlichkeiten in Jdaho und anderswo, in den Schwindel verwickelt ist. Dies geht aus ben beschworenen Aussagen hervor, welche Senator Du boiS dem Präsidenten vorgelegt, und in der nächstenZZeit werden weitere Dokumente erwartet, aus welchen noch mehr Einzelheiten entnommen werden können Die vorliegenden AfsidavitS enthalten Anklagen gegen den Beamten des LandamtZ in Lewiston, ferner ge gen W. F. Klettenberg, und George H. Kester, Bankiers in Lewiston. und einen Mann Namens Elarence Hob nett. Die Beschuldigung läuft darauf hinaus, daß diese, mit Hülfe des Land rcgiftrarS I. B. West Fichtenbeftände zum Werthe von mehr als einer Million Dollars sich unrechtmäßiger Weife haben überschreiben laffen. Andere Persönlichkeiten werden, wie angedeu tet, weiterhin in die Sache verwickelt werden. Die Existenz dieses Syndikots ist, wie Senator Dubois versichert, seit Jahren notorisch gewesen, aber, bis lang hat es an greifbaren Beweisen für die Schwindeleien gefehlt, hauptsächlich. weil diejenigen, welche in der Lage waren, Ausschluß darüber zugeben. sich nicht der Rache der mächtigen Klique preisgeben wollten. Seitdem man nun aus dem Vorgehen der Administration in Californien und Oregon die Ueber Zeugung geschöpft, daß hohe Stellung

und weitreichender Einfluß die Land

schwindler nicht mehr zu schützen, ver mögen, ist eS möglich geworden, Mate

rial zusammen zu bringen, um auch das Jdaho'er Syndikat" zur Rechen schaft zu ziehen. Durch eine Untersuchung ist feftge stellt worden, daß sich unter den 1,750. 000 Platzpatronen, welche während des letzten Sommers an die regulären Truppen und Milizmannschaften aus getheilt worden, die an den Manövern bei ManasiaS, Va., und in California theilgenommen haben, zwei scharfe Pa tronen befunden haben. Die eine fand sich in Virginia, die andere in Califor nia. Die Person, welche die in Cali fornia entdeckte scharfe Patrone ver. packt hat. ist durch die Initialen festge. gellt worden, mit welchen jedes Packet versehen sein muß, und der Schuldige ist sofort entlassen worden. In dem Fall in Virginia ist eö jedoch nicht &e lungen, die Schuldfrage aufzuklären. Als weitere Vorsichtsmaßregel ist jetzt angeordnet worden, daß die Packete mit Platzpatronen, welche von dem Frank forter Arsenal abgegeben wurdeu, nochmalS genau revidirt und gewogen wurden, und dabei fand sich noch eine scharfe Patrone. Der VerPacker wurde auch in diesem Falle entlassen. Fortan wird jedes Packet Patronen gewogen werden, wobei sich die Anwesenheit einer scharfen Patrone unfehlbar er geben muß. Unser amerikanischer Gesandte Con ger in Peking, der sich zur Zeit deS Boxer-AusstandeS in China und der Belagerung deS diplomatischen CorpS in Peking so unsterblich blamirte, daß man sich allgemein wunderte, warum der gute Mann nicht schon lange abbe rufen wurde, scheint zu denjenigen Leu ten zu gehören, deren edle, aufopfernde Thätigkeit wie daS Beilchen im Verbor genen blüht und die deshalb von der stupiden Menschheit verkannt werden. Er sowohl, wie seine Gattin, sind sehr fromme Leute, waS aber Frau Conger durchaus nitt hinderte, sich an die Spitze der großen allgemeinen Plünde rungS'Expedition zu stellen, als die KaiseriN'Mutter und der ganze Hof stvat auS Peking entfloh, um sich vor den Alliirten zu retten. Der Palast und die ganze Verbotene Stadt" wur den durchschnüffelt und alles, WaS nicht mindestens so schwer wie ein Mühlstein war, wurde mitgenommen. Wenn Frau Conger erst in's Vaterland, in'S , w r v zr yeure, zuruareyrr, 10 weroen lyre Koffer und Kisten manches interessante und werthvolle Andenken" an den Palast, an die Verbotene Stadt" und an die Kaiser!nMutter enthalten. In einem Privatbrief, der kürzlich hier eintraf, erklärt nun Conger, er habe China, wenn nicht für die Ver. Staaten, so doch für die Civilisation und die Christenheit erobert. Er be hauptet. den Bemühungen seiner Gat in (mit dem gestohlenen Plunder aus dem Palast) sei eS gelungen, die Kai eriN'Mutter zum Uebertritt in die christliche Kirche zu überreden. . Zwar sei sie noch nicht Christin geworden, aber sie werde ihren Entschluß noch vor der Abreife CongerS der staunenden Welt verkünden. Mit' dem Uebertritt zum Christenthum .von Seiten der KaiferinMutter werde die Morgen röthe des Fortschrittes über 'China auf gehen. Dasselbe werde westlicher Ci vilisation seine Thüren nicht länger verschließen und das unermeßliche Reich werde vielleicht in wenigen Jahren schon eine civilisatorische Revolution durchmachen, die sich höchstens mit der jenigen, welche Japan durchgemacht habe, vergleichen lasse. Und so ein Juwel von einem Diplomaten, dem im Handumdrehen und trotz der geraubten Schätze aus dem Palast gelungen ist, was der ganzen civilisirten Welt seit 50 Jahren nicht gelang, den zwingt man zur Resignation! Doch nein! er soll ja befördert, zum Botschafter von Mexico ernannt werden. Sein Pull" hinter den Coulissen ist so stark, daß man ihn trotz seiner Unfähigkeit nicht ohne Wei tereö kalt stellen darf. DaS Oberbundesgericht stieß am vo rigen Dienstag die Entscheidung des Obergerichts deS Staates Iowa in zwei Füllen um, bei welchen es sich um di? Verfassungsmäßigkeit des Jowaer Spi rituofenverbotGfetzeS handelte. In dem ersten Falle handelte eS sich um einen Prozeß, welchen die American Expreß Co. gegen den Staat Iowa an geftrengt hatte, dessen Behörden neh rere Packete mit Spiritussen, welche von Rock Island, Jll., nach Tama. Ja., gesandt worden waren, mit Beschlag belegt und vernichtet hatten. Das Obergericht von Iowa hieß dieses Vor gehen gut, aber in der Entscheidung

deö Oberbundesgerichts wurde auf

Grund der zwischenstaatlichen Verkehrs gesetze dieses Urtheil deS Jowaer Ge richteS umgestoßen. Richter White ar gumentirte in seinem Gutachten, daß daS ganze zwischenstaatliche Verkehrs Wesen deS Landes brach gelegt werden müßte, falls man es den Einzelstaaten auf Gnade und Ungnade überliefere. Der zweite Fall war dem ersten ganz ähnlich. ES handelte sich dabei um einen Prozeß der AdamS Expreß Co. gegen den Staat Iowa. Auch bei die fem Falle wurde die Entscheidung des Jowaer Gerichtshofes umgestoßen, nnd zwar als eine Verletzung des zwischen

staatlichen Verkehrsgesetzes. Zwei gestern in ihr Amt einge führte Gouverneure Hanly von Ind., und Joseph Folk von Miff.. ü'iten in ihren Antrittsreden beinahe zu gleicher Stunde eine vernichtende Kritik über Lobby, Freipaffe etc. Während aber Gouverneur Folk jedwede Art der Be einfluffung der Gesetzgeber streng und unnachsichtlich verurtheilte, qualisizirte Hanly seine Bemerkungen über den Gegenstand , daß er die geistlichen Lobbyisten ausnahm. Er sprach sich gegen die Lobby im Allgemeinen, gegen Freipäffe und Telegraphen-Naffauerei aus, welches alles nur Bestechung? Mittel wären. Das Lobbyiren geift licher Personen im Dienste öffentlicher Moral aber sei löblich, weil keine Be ftechungsmittel gebraucht würden. Herr Hanly vergißt, daß der Druck, den die erwähnten Moralfexen ausüben, bei weitem wirkungsvoller als das sanfte Streicheln eines Bahnfreipasses , ja schon mehr Knüppel ist. Diese Herren sagen dem LegiSlator ganz einfach. wenn Du nicht tdust, wie wir wollen, so werden wir dafür sorgen, daß Deine gesetzgeberische Tlätigkett nur kurz be messen ist. Freipässe sind den Reve endS das kleinere Uebel. Aus dem Stadtrath. Herr Bürgermeister Holtzman hatte auf den gestrigen Abend eine Extra Sitzung des Stadtrathes einberufen, um, wenn lrgendmöglich, die Massa chusettS Avenue Hochbahn Ordinanz" zu ratisiciren. Da jedoch außer dem Vorsitzenden, dem Hrn. I. H. BillingS ley , nur 11 Stadtväter dem Rufe Folge geleistet hatten, konnte nach ver VerwilligungS-BiU, die eine Stim menmehrheit von zwei Drittel deS tadtraths verlangt, die Ordinanz nicht zur Abstimmung gelangen. ES wurde beschlossen, in der nächsten regu lären Sitzung, dem 3. Montage im Monat Januar, dieselbe zu definitiver Erledigung zu bringen. Eine vom städtischen Comptroller ver faßte Ordinanz wurde dann vorgelegt, die um Bewilligung einer Summe von 2,813 Dollars nachsucht, um verschie bene rückständige Löhne von gewesenen Polizeibeamten und früheren Feuer wehrleuten davon zu bezahlen. Der Secretär deö Gesundheitsamtes reichte ebenfalls eine Ordinanz ein, die strengere sanitäre Bestimmungen für die Mithskasernen in den stark bevöl. kerten Distrikten verlangt. Ein Wohn räum, der an zwei erwachsene Perso nen vermiethet wird, soll mindestens eine Größe von 120 Quadratfuß ha ben, auf jeden hinzukommenden erwachsenen Bewohner dieses Raumes werden 90 Quadratfuß verlangt. Außerdem regulirt diese Ordinanz, das Hinwegschaffen von Abfällen, Schmutz etc., indem sie Miether und Vermiether zugleich hierzu anhält. Im Weigerungsfalle ist eine Geldstrafe von 50-100 Dollars für beide Theile vorgesehen. Die Annahme einer Ordinanz wurde beschlossen, die der Capital City Brew ing Co. gestattet, Eisenbahngeleise, wie folgt, zu legen: Von einem Punkte der Terre Haute & Indianapolis Eisenbahn nach der National Starch Co., südlich von der Morris'Straße, und von dort aus durch die DakotaStraße nach den An lagen der Capital City ZiZrewmg Co. Die Bäume im Winter. Es ist eine alte Erfahrung, daß im Winter dieBäume leicht unter der Sonnenwärme leiden. Die gefrorene Rinde thaut plötzlich auf, nachher gefriert sie wieder, um vielleicht am folgenden Tage wieder aufzuthauen und so fort, so daß der -Baum Frostplatten und Risse bekommt. Wo dies zu befürchten ist, muß man die Bäume vor der Sonne und ihrer Warme schützen. Zu diesem Zweck streicht man den Baum mit einem dicken Brei an, den man aus Lehm und Kuhfladen zu gleichen Theilen zusammengerührt hat. Das geschieht natürlich nur bei frostfreiem Wetter. Wird der Anstrich durch Regen weggewaschen, so streicht man auf's Neue an. Im Frühjähr ist die Sonne den Bäumen am allergefährlichsten.

Nachrichten aus Jndiana.

M u n c i e. Henry Caften, der sich letzten Donnerstag unvorsichtiger Weise eine Schußwunde zuzog, ist gestorben. Lawrenceburg. John Bowman, der auf der Jagd unglücklicher Weise eine Verletzung davontrug, starb an Blutvergiftung. G o s h e n. Thomas Murphy, wel cher auf Harry Lyle aus Homestead, Pa., einen töotlichen Angriff machte. wurde dem Jndiana Reformatorium überwiesen. D a n v i l l e. George EggerS, 10 Jahre alt, wurde am Sonntag von dem 12lähngen Hemy EggerS auf der Hasenjagd infolge zufälligen Entladens deS Gewehres erschossen. H a m m o n d. JameS Moran aus PleasantBend,O., fiel, als erffch in die oberen Räume seines HauseS in In diana Harbor begeben wollte, rücklings die Treppe hinab. Er brach sich daS Genick und verschied sofort. Michigan City. Der 27jäh. rige George Koegele gerieth in der Ziegelei von Ohlemacher in ein betriebe und wurde ihm hierbei der Kopf abgequetscht. Er war vor fünf Jahren auS SanduSky nach hier ge kommen. Wittwe und ein Kind ver loren den Ernährer. M u n c i e. John Würfel, ein hoch geacht' ter Bürger von Jorktown, wurde plötzlich irrsinnig und versuchte seine Verwandten und Nachbarn, mit Axt und Knüppel bewaffnet, thätlich anzugreifen. Er verschanzte sich dann in seinem Hause und wurde erst nach lan gem Ringen festgenommen. Washington. Durch ein am Sonntag in Elnora auSgebrocheneö Feuer in JameS Hannah'S Miethstall. Wesley Whismans Säge Mühle und Dr. CbarleS VoungS Bureau wäre beinahe die ganze Stadt in Mitleiden fchaft gezogen worden. Der Verlust beläuft sich auf $5000. Die Gebäude waren nur gering versichert. Clinton. Sachverständige hier im Minendistrikt sind ernannt, bie Ur fache der Staub-Cxplosionen, von denen 3 tn einer Woche sich ereigneten, zu untersuchen. Es wurden dabei eine Person getödtet, 2 andere schwer ver letzt und ein Schaden von $16,600 an Eigenthum angerichtet. An dem Un glücke soll der Gebrauch von grünem Pulver sowie die Fahrlässigkeit der Minen und Zweigmannschuften schuld gewesen sein. S he l.b y ville. Charles Rei ser'S entseelter Körper wurde Sonn abend Nachmittags 5 Uhr nahe den Geleisen der Big Four Eisenbahn, 2 Meilen südöstlich von der Stadt aufge funden. Man nimmt an, daß Reiser Freitag Nacht während eines heftigen Schneestu.meS auf dem Geleise entlang sich nach Hause begeben wollte, als er von einem Zug überfahren wurde. Er stammte aus Deutschland, war 50 Jahre alt und hinterlaßt eine Wittwe, 2 Söhne und 7 Töchter. L a f a y e t t e.. Der öffentlicheAn kläger Herr Flanagan ist eifrig be müht, Klarheit, in die gegen verschie dene hiesige städtische Beamte erhobenen Anklagen wegen Bestechung zu bringen. Viele neue Jeuaen wurden vernom men.darunter Polizeibeamte, ZeitungS leute. Wirthschaftsbesitzer, Spieler etc. Wie verlautet haben die Aussagen dieser Personen kein BelastungSma terial ergeben. Gerichtliche Vorladun gen sind an mehr denn 100 Personen erlassen worden und Herrn Flanagan'S Hauptargument ist zunächst' darauf ge richtet, den ursprünglichen Verbreiter und Urheber der schweren Beschuldi gungen zu ermitteln. Der Lahrer Hinkende Bote Kalender für 1905 ist durch unsere Osfiee zu beziehen. Bon der Polizei gesucht. Das hiesige Polizeiamt sandte Cir culare mit dem Bildniß der verschwun denen Cleo Faulkner an alle auSwär tigen Polizeiftationen, um, wenn mög lich, über den Verbleib desselben etwas Definitives zu erfahren. Die Polizei aller Städte Jndlanas, sowie auch die Polizei der größeren Städte des Landes ist jetzt auf der Suche nach dem ver fchwundenen Mädchen, von welchem man annimmt, daß sie mit Thomas McCrann entfloh.

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