Indiana Tribüne, Volume 28, Number 117, Indianapolis, Marion County, 9 January 1905 — Page 7
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tt tlomnn von 4 Moritz v. Ncichcnbsch. 5 : v 4 (Fortsetzung Käthe schauerte leise zusammen. Ja, er hatte recht! Plötzlich und unaushaltsam war es gekommen, so wie das Aufspringen der Knospen im Maisonnenstrahl. Und nun stand ihr Lebnsfrühling in voller Blüthe sie konnten daran nichts ändern sie liebten sich. Und ich werde nie von Dir lassen im Herzen," flüsterte Käthe, niemals! irr?l -1 i V - r i rö i T xl mi$ 'mi r 9' wolle sie sich ihrer selost versichern. Und wenn ich nun auch Nicht ohne jjiuj cm ummes y p fySS I löie wax maß geiocrcen um szm - . r 1 r . . v i leidenschaftlichen Ton feiner Worte, ihre Lippen zuckten. Ihr war, als müsse sie es ihm laut entgegen rufen. Es" rJ 1 ,X Ä ra K E das i sie auch nicht mehr ohne ihn sein wolle. Aber sie bezwäng sich, das Bild ?ltaJr 1 fläzen iyr uno UtUl VyCllCUlCll.
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neue wücn, üu iüu uiuiai üWMjgg bittenden! Blick zu liebe gab sie
, . , . , , . , yotie Han- erga .uno ia) riuB mill) a auch erst hier bewahren er run-
zelte die Stirn. Ich hätte es Dir noch mi)t sandte sich an ihren Bruder. 5?ür ibn aebeten babe ich beim Innicht sagen dürfen bist Du mir bose, Zuhast Dich benommen wie wie " genieur Berga" Käthe klopfte das
alye Nun lächelte sie schon wieder. Wie sollte sie ihm denn böse sein? Sie wies auf die blühenden Baume hin. Die Zweige waren schuld, sie haben uns verwirrt, wie sie so plötzlich rmgs um uns yer waren. .Verwirrt, damit wir klar sehen sollten," erwiderte er, und jetzt sehen wir klar!" Sie sah ihn an, nicht sehnend und schwärmerisch wie ein Mädchen, fondern mit dem vertrauenden festen Blick des liebenden Weibes. ,Ja," sagte sie, und weil wir klar sehen, werden wir jetzt noch schweigen, vielleicht noch lange er muß sich erst langsam und allmälig daran gewöhnen mein armer, lieber Papa." Ihre Augen schimmerten feucht. Was war das sur em hartes Schicksal für ... . . . ... I den alten Mann! Erst batten sie an I seinen Wald die Hand gelegt, und nun sollte er auch noch die Tochter verlieren an einen der Eindringlinge m seinen Waldfrieden! Nein, nein, erst mußte sie ihn versöhnen mit dem Manne, den
sie liebte und den er haßte, ohne ihn zu der Zeiten hatte sich das geändert. Jetzt Diesen wolltest Du ja gar nicht kennen. Es schien Käthe in diesem gehörten Häuschen und Gärten den mehr, Papa, da darfst Du dem IngeAugenblick so leicht, diesen ungerechten Wirthen, die dort wohnten: da diese nieur doch keinen Vorwurf machen."
Haß in Li:be zu verwandeln! Würde nicht ein bloßes Kennenlernen dazu genugen? - Emmas rufende Stimme klang hinter ihnen. Sie wandten sich schnell und schritten ihr entgegen. Emma führte r . ,. r " . c V ue in oas Speisezimmer, in oem lie in . rr m . ' yi. c t.p t auer K3uc cm iaues 'accnuciicn vernerichtet hatte. Sie fürchtete Ottos Nückkehr. Es wäre ihr am liebsten gewesen, wenn Hans Berga dann schon fort ger ... i i i J v we en wäre uno ie oas vausiicue UNgewitter, das sie für unausbleiblich i V . . i v y i "ii I . I rneu. Allein zu eriraaen aeoaoi oaiie. Unwillkürlich lauschte sie während des rrr. ' ? -r i i uiiens immer mnaus, oo Nicyi oas Rollen eines Waaens börbar würde, Sie war dadurch zerstreut, sonst hätte sie wohl bemerkt, daß zwischen Käthe und Hans Berga etwas vorgegangen war, denn Beide hatten sich schlecht in der Gewalt, ulent fina sie dock einen . von Hans Beraas Blicken auf. Sie f i . o i l stutzte, aber im selben Augenblick hörte man deutlich den vorfahrenden Waaen nicht unhöflich zu sein. Da wurde die Thür geöffnet. Oite trat ein, und das erste, was er vor sich sab waren die bittenden Auaen seiner ' ? 1
und gleich darauf Ottos Stimme im surcyiel, er mare narr) kurzer Jen reuig ver üruoe Nichl schon vouaus Hause. Hastia erhob sich Emma. Sie zurückgekehrt. Denn anstatt der er- habt hätten! Und dann wei
wollte ibm enta?aen eben, ibn bitten, träumten großen Lohne' gab es zu- daß ich ihn dafür Mit
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Frau. Er sah finster aus, das Stu- vcg jjlll uiuzuüzuc um ,v in iucucr, erga ne mancomai IN oen Serien oebenmädcen batte ibm sckon aesaat. dan und alle die kleinen Vortheile, welche suchte. Mir war er schon damals nicht
Besuch da war. Nur flüchtig erwiderte ' ' .I .-,...,-7 a-raiM streckte ihm nicht die Hand entgegen, er sab ibm nur aerade in's Gesicht. tU47 V1m U.Ut b"UVfc . l" s Hia. Das ist eine Ueberraschung, Herr Berga," sagte er ohne eine Spur von rfimMir&fott in hrr ßiimmf. jftöt eine geschäftliche Angelegenheit Sie heraefübrt?" H,. '..'. ... - - . " .Nein, hm Waldow. ich wollte mir erlaube,?. Jhuen meinen Besuch zu m. chen. und bedauerte. Sie nicht zu sin- ' ' Df II " " c?. baben also 5Zeit ZU Be7 " o;vf f,w. r t je. t . " .. 3 Sa. cy-, I.ttV uuu v r n i t m nvi iitim II i r i i i i derbolen Emma legte ihre Hand auf Ottos Schulter, während Käthe ihren Bruder mit wei geösfnelen, entrüsteten Augen anhi ' mran in der Stadt gehab.:., Du bis. so j Emma leise, beautiaend. Er schüttelte ihre Hand ab. ' . ,3ch brauche nicht nach der Stadt zu fahren um Aerger. u haben Sie
er Emmas Begrüßung und sah dann i ,n ,vri. wcsiiö u wi itcgr. as var er za sieina? i.eilyer verHanZ Berga an. der sich ebenfalls er- lich zufrieden war, um so mehr nahm loren, aber so'n rechter lustiger Junge. KfiUn imh firf Y)frrnnh ffr er den Mund voll, um sich nichts merken wie unsere beiden, war er niemals, und
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Ä"o:r ,7;aYÄ bekommen. Und unter den Berga thut schließlich doch
. W ' .l. fremden Leuten da waren welche, die Pflicht, wenn er auf dem es nur: Witxjuünmmtxi ten es miterlebt, wie in der Stadt thätiq ist. Papa, und da
zvas zlno au u - die Arbeiter sich zusammengethan hat- Zhm nicht als Sünde anrechnen.dustne die Losungsworte Herr iüal- um Arbeitgebern den Tage- Ja, wie man dem Teufel den Schwedow aber ich memle b er Nahe vorzuschreiben. Und weil sie alle felgestank auch nicht als Sünde anrechfrÄnV-; f'T r 22 einig gewesen wären, hatten die Arbeit- net. denn dafür ist er eben der TeufelZeit für Gcselllgkeit, kann ich nur wie- , nackaeben und die ??orderuna der sckön ist's ab dock nickt. ttUnril facr
jehen, Herr Berga, es ist nicht erfreulich I
bei uns." .Ich sehe, iaft ich hier störe, und bedaure das aufrichtiq," erwiderte Hans Berga, dessen Stirn sich geröthet hatte,
und der sich nur der beiden Frauen am Abend nach dieser Wirthshauswegen zurückhielt. sihung zum erstenmal das bisher unb:-
Er wandte sich an Emma. Jch danke Ihnen für Ihre gütige Aufnahme, gnädige Frau, und bitte um Erlaubniß, mich zu verabschieden. Emma reichte ihm die Hand, wah-
rend Otto sich kurz verneigte und ein er schien, auch mehr als sonst das Veweniq höflicher als vorhin, aber immer dürfniß zu haben, sich anzuschließen
noch reichlich abweisend, GutenAbend" wünschte. Jetzt war es mit Käthes Seldstbeherrschung vorbei, und mit ihren leuchtenden Augen Otto zornig anblitzend, rief sie: Du brauchst mich nicht nach Hause zu schicken. Es ist Mondschein, ich finde schon meinen Weg, und bis Kohlenfelde gehe ich mit Ihnen, Herr Berga!" Oho," rief Otto zwischen, nTmifift 5w hnfc irfi vor Deinem Nafr rrrrtttnn'rTT Inrmk irfi hri Wnrfit v v v ' 'f w wv-vj rrh WeM " " trcn h: N?raniworwna für V - 3" a , . mich selbst!" rief Käthe aufgeregt. Da leqte Hans Berga sich in's Mittel, hun Sie das nicht, Fräulein Käthe. mku Ze schlug die Augen nieder. u bleibst heute hier, es ist überf. i,t fu'A tHrSr ittr ; nach Hause zu schicken," entschied Otto, uuuvi ujv4i gu i vu4 uvwvvvü um iuj ?nfv hnh Irnfcm rtn (TnYif nh?v vsnrtR I J "'V53 V V V ,V V4 nach. c,nvo mrnn Y,rKeh da Qimmfr. n furfiic nack einem bezeichnenden Wort, aber er unterbrack sie. Gib Dir keine Mühe, Fräulein Schwester. 5ln meinem Sause wird es mir wohl frei sieben. Gäste m empfann oder nicht zu empfanaen. wie es mir gut scheint. Und lasse es Dir em für allemal aesaat sein, dieser Beraa aebört nicht zu den Menschen, deren Annäberuna ick wünscke" Emma begann jetzt mit ihrer sanften Stimme zu erklären, wie es gekommen war, daß Hans Vergas Besuch von ihr angenommen wurde. Otto erwiderte nichts, und Käthe verließ mit verweinten Augen und ohne Gutenachtgruß das Zimmer. 8. K a p i t I. "Tx ie Waldkolonie bestand nur rn-rn ... m l F aul acht Hauschen, zu deren CzT jedem ein Stück Gartenland gehörte. Ursprünglich war die ganze Kolonie grasllch Dardo sches Eigenthum, und die Bewohner waren Robot"-Leute gewesen, d. h. der Herrschast zur Arbeit verpflichtet. Im !ause aber nicht von ihrem Eigenthum leben konnten, waren sie seit Generationen Waldarbeiter gewejen. Im Winter besorgten sie das Holzsallen, im Frühling die Kulturen, im Sommer das Abästen des trockenen Holzes und die O "-.t-:i k!- 1 m.cue.i, uic ui vct iirmcii $m uci i av! OilMnnrnM tk.! I vi i ynjunytu uvuvimt 'i waren. Die intelligenteren wurden zur Aussicht ver anderen verwano:; Heger und Jäger waren aus der Kolonie her..Ss. rr :t. n).u.M(,.a vlllcullilgctl mu uue iuic ciuuuuci .. w r I I waren mu oem Mlve verwachsen uno u.v. -.a. k.. O) (...C'n isf? f.!. v." uua uem wi uu u speziellen Leute betrachtet, mit denen fs,s! t.s:7k.s ff). utt im fuitiuiuyuiiju i hältniß herausgebildet hatte. Gerade deshalb konnte und wollte es der Oberstrster dem Woitek nicht verzeihen, daß dieser Arbeit am Grubenfelde genomwen hatte. Er entzog ihm und seiner Familie alle die kleinen Vorrechte auf Ulung, zrennyviz eic., vie er 10N1I ieii rvi ir i r nr uen Leuten einräumte, und hatte Woltek nicht den Spott seiner Nachbarn genächst aus oem (Äruoensetve sur iyn eben auch nur Holz zu roden, und wenn er dort zwanzig Pfennig auf den Meter Akkordarbeit mehr erhielt, so war der 0T . nf... fY- .. r c! , 9 t m 1 W L i. sm.i. c'i. rr rr . uaioaroeiier senoen, sleien nun I r::.. ic r i cv - ; - ZU lassen. Im Wirthshaus von Pronoroi3' oas nun wieoer ur omencm:.its. lti -0""" w . aciiin stuben. emi :fur die Beamter, i, die andere für die Arbeiter. In der Arbeiterstube I r . r. cm : i r c f i er. lv puua unv mx w den darüber, wie ungerecht es sei, wenn k:. r rv. c.:i jti.:.. mr :
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ZV, d '4 f' f"'"' Arbeit eme Mark gezaolt wurde, und p l w . i l rv I HA bA VMAVft nti 11 V f. "" . lH lPai" ülcl ncr oezauue rI -t-"" ' . . , 4M 4, o.,, rfiissn miin (n wüvd, ... in hr sH mnn (U(V vv v..., Arbeiter klug wären, denn ihrer wären viele, und ter.Herren- waren nur wenige. Die Kolomeleutc schüttelten die Köpfe, aber einige der fremden Arbeim Srubeelde ggMj. und nun ging ei. an em rzamen von Wundergeschichten, von alle dem, was m den Städten geschähe und was die Leute da redeten und druckten. Der
Woitek, der von seiner. Militärzeit
deutsch konnte, übersetzte den polnischen Leuten die Reden der anderen und that hinzu, was ihm gut dünkte. Wie eine Meereswelle an fernem Gestade landete kannte Wort (sinke m der Waldkolonie. Käthe war nach der Rückkehr von ihrem Pronowitzer Besuch noch zartlicher gegen ihren Vater als bishcr, und und auszusprechen. So oft es irgend angmg, machte sie sich im Hause los, um ihn zu begleiten. Aus einer solchen Wanderung fragte er sie, ob sie auch seinem Wunsch, die Woüeks betreffend, nachgekommen sei. Da leate sie den Arm um seine Schultern und sagte, ujren Kopf an ihn lehnend und ihn em wenig schuldbewußt ansehend: .Ich war Nicht dort, Papa, aber ich habe etwas anderes gethan-und ick will Dir's nur llrter fwn denn ?3 brüstt mir bnrfi hn fS-ra nh rW Ni, miifcs -y 0 r xaM höh i n " , i " ..Das sännt m mit an brummt? er ,r , ij - " ö" t "'s was werde ich denn da zu hören bekommen?" .Ja, siehst Du, Papa, Du wolltest ihm doch keine Arbeit geben, helfen sollten wir auch nicht, und verhungern konnte man die Leute doch nicht lassen. w uvin lur IT" 1 1 iv vivvnttiuj, T1t tnoif- in Wt TCmM ti f rfcotiiT?, und er, der sonst nie getrunken hat, er tTnrt tn stnrn sPTTtn titrri srnntt nnrnt an-" VV V - V VtVI 4 Na, komm zur Sache, Du Hexe, was bast 5in nfrnnifit?" 5erz vor Sorae und Freude zualeick. wie sie den Namen aussvrack. denn sie fürchtete, ihr Vater würde ärgerlich werden, und es erfüllte sie trokdem mit einem so eiaenen Glücksaefübl. den Namen des geliebten Mannes vor ihm zu nennen. Bis ient waren sie rubia fortaefcknt ten unter den Kiefernstämmen. 5ent blieb der Oberförster sieben. Wie bist Du denn zum Ingenieur Berqa oekömmen?" fuhr er sie an. Sie senkte den Kopf. Auf dem Weae nach Vronowik. Vava. ick kannte ibn doch von semem Besuch her m der ??orstere: Mußte der Dir auch gerade m den Weg laufen," sagte der Oberförster unwirsch. Auf den Gedanken, daß Käthe auf dem Kohlenfelde gewesen sein könn- . . ie, kam er gar nicht. Er war so gut und freundlich," fuhr Käthe ori, und er versprach auch den Woiiek sogleich m die Arbeit zu neh men. O, natürlich, die schicken keinen weg. der ein paar gesunde Arme hat! Er seufzte. Kind, Kind, das sind schwere Zeiten," sagte er, von dem einzelnen Fall wieder in's Allgemeine übergehend. Aber Käthe war so froh, endlich einmal das Gespräch auf'Hans Berga gebracht zu haben, daß sie das CV ' -1 r- 1'X.L .quna Nlcqi u icicqx llllsgao. cm .:r.i tn.. mw. " t rr . : . ujciki u, -puuu, cuuiiu uc iüic der. ich wollte schon längst einmal mit Dir darüber sprechen, und Du bist doch mein gerechter, lieber Papa und wirst v . . . ? r . r . . mu vcsweqcn NIMI üoic icin aoer siehst Du. der Ingenieur Berga kann v.x fjCfl.r.rl :xi3 v c:: . r c ; . n . . u ujuciuitu uimw vaiur. van oie Aktiengesellschaft gerade hier ein Hüti..u... (. i w vt r:c rr. r . iciuucu ium, uuu auc o un freundlich gegen ihn" Jetzt redest Du aber wie ein dummes Kind, Käthe, und nicht wie meine verständige Tochter! Erstens hat dieser Mensch, der ein Kind der Gegend ist. den Direktor Drowin. der einen Narren I - r - . an lym geirenen zu vaven chemt, aus den hiesigen Platz für das Hüttenwerk aufmerksam gemacht. Als ob wir an genug ge ßt Du ja. verantwortlich I t . ' mache, daß der Karl so versessen aus das Vergfach war. Die Redereien gingen schon damals immer, als die Jungen noch auf der Schule waren und der m r. c. r I r. . ? . iympalyi cy Mit einem lllvenyoaerge livi r r . da der Otto ihn auch nicht mochte, blieb er chlielich ven Ferien weg, und ich c.jti: c. tii. ' .....r . ri oallzie, oer ar: ane vie reunoimasi auch aufgegeben. Na, darin habe ich Mich wohl aeirrt. aber daß ich nun eine I s r z i i . oeionoere ireuoe oran yaoen iou, van er mir seine verwünschten Essen hier vor .?. ? , , . L c " r , t Aw Kathe gab sich mcht s k.cht. Sie bedauerte ihren Papa und seinen . ' . ' ' I IHlfV - - V. - ICIs. L CTT1 len, aoer am Enoe sagte sie ooch: err nur seme Grubenfeld ii i v'v, uiuii K rnr rrtnrt . ' Oberförster. Und plötzlich schoß ihm ns' Y iTl . V i " Sst rttt? .... gann er-aber er schu A den Sedanken auch nur ganz ZRt SS rxs.r. L ZJ W W mcht zu reizen.
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Karl muß mir helfen, ihn zu be-
kehren," dachte sie. Wenn Karl nur erst da wäre! 9. Kapitel, l'e Frau Neltor Berga hatte ihr altes Schwarzseidenes" wieder einmal gewendet und die allzu sehr glänzenden Stellen mit Spiritus abgerieben, so daß sie fand, das Staatskleid sei noch würdig genug, um ihr Ideal," die Frau Gräfin Darco, dann zu besuchen. Hans hatte ihr a freilich Stoff zu einem neuen Seidenüeide geschenkt, aber der lag bei dem übrigen" in der Kommode, und die Frau Rektorin meinte, das sollte ihr hochzeitliches Gewand werden. wenn ihr Hans einmal mit der Schwiegerechter Ernst machte. In feierlicher Stimmung und mit einem gerührt glualm)en Ceslcht saß Frau Berga nun am Fensicr und erwartete den Wagen, der sie holen sollte. Ein zusammengefaltetes Taschentuch uno em ziemlich umfangreiches Briefkouvert lagen auf ihrem Schooß zwischen ihren zur Feier des Tages einmal mußigen Handen. Ihr Mann fuhr zwar nicht mit, aber er hatte doch seinen langen, dunkelblauen Sonntagsrcck an, der bis unter das Kinn zugeknöpft war. Er wünschte vor dem herrschaftlichen Kutscher würdig zu erscheinen, wenn er seine Frau an den Wagen geleitete. Die Besuche sind zwar an und für sich eine recht überflüssige Hoffart, liebe! Minna," sagte er, mit abgemessenen. steifen Schritten aus und ab gehend, denn ich mochte taziren, daß Du so eine Art von Hofnärrin bei der Frau Gräfin abgibst, da sie Dich um sonstiger Eigenschaften willen doch kaum zu sich entbie'en wurde. Indessen da hinwieder unser Sohn sozusagen zu den schönsten Hoffnungen berechtigt, kann man nie wissen, ob diese Beziehung, sei sie. wie sie immer sei, ihm nicht dermaleinst nützen kann, und daher wende ich nichts dagegen ein, daß Du bisweilen nach Annahof fährst." Frau Minna unterdruckte emen Seufzer. Sie kannte ia schon längst die Auffassung ihres Gatten, und sie wollte sich heut mcht argern, aber die andachtig freudige Stimmung hatte er ihr doch verdorben. Da klang ein wohlbekannter Schritt vor der Thür, und über Frau Minnas etwas verdüstertes Gesicht flog es wie ein Sonnenstrahl. Da ist der Junge!" Hans trat ein. Er druckte dem Vater die Hand und küßte die Mutter auf die Stirn. Ich fahre mit Dir. bis zu der kleinen Ziegelei in der Nähe von AnnaHof. Ich will 'mal sehen, was sich da machen läßt, es wäre immer bedeutend näher , als zur Ziegelei von Honiaku." Aber warum wendest Du Dich nicht an die Pronowitzer Ziegelei?" fragte Frau Minna. Hans Vergas Stirn faltete sich. Herr Waldow will ja nicht. Er zwingt mich dazu, ihm einen Konkurrenten zu schaffen." Er tippte mit der Hand auf das Kouvert, das Frau Minna hielt. Für die Gräfin?" fragte er lächelnd. Sie nickte, und er fragte wieder: Darf ich lesen?" Das Kouvert war nicht zugeklebt, der große zusammengefaltete Quartbogen, den eZ enthielt, guckte daraus hervor. Hans Berga überflog die Verse. Sehr hübsch. Mütterchen," sagte er dann, der alte Holtel seligen Ange denkens hätte es nicht besser gemacht. Kennst Du es, Vater?" Der Schulmeister erhob abwehrend die Hand. Du weißt, mein Sohn, ernste Lektüre ziemt sich für mich besser als solche Allotria." Hans strich über den glattm Scheitel seiner Mutter, als wolle er sagen: laß Dich's nicht verdrießen; aber das that sie ohnedies nicht, denn in diesem Augenblick fuhr der Wagen aus Annahof vor. Die Kmder, die vor der Hausthür gespielt hatten, stürmten herein. Frau Minna erhob sich mit einer gewissen Feierllckkeit. Omama, Omama, da ist Dein Wagen!" riefen die Kleinen. Und würdevoll und freudestrahlend durchschritt Frau Minna den Laubengang. Taschentuch und Gedicht in den Handen haltend. Hans setzte sich neben sie in den Wa gen, und dahin ging die Fahrt. Annayos war der Wittwensitz, den die alte Gräfin Dardo seit dem vor mehreren Iahren erfolgten Tode ihres Gatten bewohnte. Das große Schloß auf dem Hauptgut war ihr zu weitläufig gewesen, und sie hoffte, ihr Sohn wurde sich eher zu emer von ihr sehr ge wünschten Heirath entschließen, wenn sie es räumte. So hatte sie sich in dem kleineren idyllischen -Annahof eingerichtet und lebte dort zwischen ihren Blu men, ihren Büchern und ihren homöo pathischen Heilmitteln, mit denen sie allerlei glückliche Kuren unter den Armen der Gegend ausführte. Das Leben der großen Welt hatte nie emen Reiz für sie gehabt, aber in derkleinen Welt, die sie umgab, liebte sie es, sich in Menschen und Drnaru vertiefen und da durch allerlei Reize ausfindig zu machen, die flüchtigeren ode? anspruchsvolleren Beobachtern entgangen sem wur den. Frau Minna Berga hatte sie be Gelegenheit einer Schulprüsvng vor Jahren kennen gelernt und mit der ihr eiaenen Gabe, sick in das Seelenleben Anderer zu versenken, wobei einfache Leute und Kinder ihr immer am meisten Sympathie einflößten, hatte sie erkannt, wie viel vortreffliche Eigenschaften sich bei Frau Minnq hinter der oft etwas übersckwenalicken ftonn des Ausdrucks verbargen. Sie hatte ihr Bücher und
Fruchtgelees geschickt, erstere, weil sie fühlte, daß Frau Minnas empfängliche Seele oft darbte, letztere, weil sie meinte, daß eine kleine Lebcnsversüßung immer auffrischend wirkte, und Frau Minna hatte in begeisterten Versen gedankt, unter denen sie dann ihren Namen als Minona" poetisirte. So hatte die seltsame Beziehung sich, angesponnen, und die Gräfin ließ zwei- bis dreimal im Jahre Frau Minna zu sich holen, ve:. plauderte ein paar Nachmittagsstunden mit ihr und packte ihr dann allerlei nützliche und angenehme Dinge, die ihrem äußeren oder inneren Menschen zugute kommen sollten, in den Wagen. Meine Gräfin ist ein Engel," sagte Frau Minna unterwegs zu ihrem Sohne, und das sind meine Feiertage, wenn ich zu ihr komme; und wenn ich ,Minona' unter meine Gedichte an ,sie' schreibe, so fühle ich mich in diesen Augenblicken auch wirklich als eine etwas bessere als die gewöhnliche Minna, die jahrein jahraus durch das Schulhaus geht." (Fortsetzung folgt.)
Auch Civildicnstrcforn,. Schon vor vielen Jahrhunderten hul diSten die Chinesen dem Grundsätze unserer Civildienstreformer, daß zur Erlangung eines Amtes die Bestehung einer Prüfung unbedingt nöthig sei. Aber diese chinesischen Prüfungen oreyen sich bis in die allermngste Zeit ausschließlich um altchinesische klassische Literatur, um altchinesische Religtonsund Staats-Weisbeit und Geschichte; je gelehrter der Prüfling in diesen alerthumllchen Dingen war, um so chneller gelangte er zu höherem Amt und höherer Würde und um so weniger taugte er für die Jetztzeit.. . Aber ietzt erfahrt man aus den Berichten europäischer und amerikanischer Missionäre in China die Fragen, wel che in einigen der wichtigsten Provinzen bei den letzten Prüfungen gestellt wurden. Aus ihnen ergiebt sich nicht nur, daß dort jetzt von den. Kandidaten Kenntniß benV'ändischer Einrichtungen und Geschichtsvorgange verlangt wird, sondern daß in den Gelehrtenschulen und Beamtenschulen dieser chinesischen Provinzen auchUnterricht über solche Gegenstände ertheilt wird. Bei den Prüfungen rn der Provinz Honcm wurden u. A. folgende Fragen gestellt: Welche Verbesserungen können durch das Studium ausländischer Landwirthschaft, ausländischen Handelsund Verkehrswesens erzielt werden? In der Provinz Nanking: Wel che Ursachen liegen dem Wohlstand Oesterreichs itnl, Deutschlands zu Grunde? Welche Einrichtungen haben die Fremden für die Presse, für die PostVerwaltung, den Handel, die Elsenbahnen, die Banken und Banknoten, die Handelsschulen und Abgaben, und wie bekommen sie gute Beamte; Wo liegt der Kaukasus und welcherArt ist die von den Russen dort ausgeübte Regierung? In der Provinz Kiangsi: Gieb eine Erklärung über Freihandel und Schutzzoll. Worin unterscheiden sich die verschiedenen militariscrn Si)steme der Völker? Was kann der Osten von dem Wiener Congreß, dem Verliner Vertrag und der Monroedoktrin' der Amerikaner lernen? Worauf beruht die Ueberlegenheit Großbrüanniens zur See? Welche' Wirkungen werden die sibirische Eisenbahn und der Panamakanal auf China ausüben? In der Provinz Schantung: Erkläre die gegenseitigen Beziehungen zwischen Boden, Arbeit und Capital. Wie lassen sich die Hilfsquellen Chinas durch Bergbau und Eisenbahnen am besten erschließen? Nach welcher Richtung hin sind Civil- und Staatsgesetze umzuändern, damit China seine Autorität auch auf diejenigen Fremden ausüben kann, die jetzt eine Ausnahmestellung genießen? Wie lassen sich China'S Land- und Seegrenzen am besten gegen die Eingriffe fremder Völker beschützen? Diese Fragen zeugen auch von der Bildung und Einsicht der Fragesteller, die sich nicht nur selbst solche Kenntnisse und Cedankengänge in den terschiedensten Zweigen abendländischer Civilisation erworben haben, sondern auch die Nothwendigkeit solcher Kenntnisse für China's Beamte einsehen und dafür gesorgt haben, daß man sich so:'che Kenninisse in China selbst erwerben kann. Es wird noch lange dauern, bis in den Beamtunczen aller neunzehn Provinzen des chinesischen Reichs solche Kenntnisse vorherrschen. Jedenfalls wird aber in absehbarer Geschichtszeit das chinesische Reich in sich so modernisirt werden, daß es sich keine Landabzwackungen mehr gefallen läßt. Auf einer solchen Voraussicht beruht feit Jahren die für China's Untheilbarkeit und für einen gerechten Verkehr mit ihm einstehende Politik unseres amerikanischen Staatsmannes Hay. Die Prinzen Georg und Konrad von Bayern sind von ihrer fünfmonatlichen Reise durch Nordund Mittelamerika nach München zuriickgekehrt. Enterbte Soziali st in. In Augsburg, Bayern, ist Frau Lily Braun, die Gattin des sozialdemokratischen Politikers Heinrich Braun, von ihrer Tante Freifrau Klotilde v. Herrman völlig enterbt worden. Als Grund dafür wird die Zugehörigkeit Frau Lily Brauns zur Sozialdemokratie ange führt.
Zeuer - Signale
. $eratftb tm Startet l English'ö Dpmu&auS I East imb 5ln Fork 1 Noble und Mchigan N. Jerje? u. Stoss 8Üx i Pine und !Üorth v Market imi Pine l Vermont nahe 2ai 8 Spritzenhaus Maff. Av nah TsSU. j Dnztvareund Walnnt .4 Jerfty u Sentral A. v Mall mid Eorne? Lv 25ö m.d II. Lttaße 7 Park Av und 12 Str Columbia undHillsid Highland Aöu.PraU Jl Illinois und et Jo :S Pcnnsyiv. und Pratt .4 Meridian und 11. Stt 5 7u. 5 Spritzschau 1&, nahe Jllinoii 9 Senate Ave u.StCiatr :? JUinoiS und Michan ' Pe tsykania und 14. 4 Senate Ave. und it, Xo. l Spritzenhaus In Rre naheMichiga Meridian und Wakmt 4 California u Vermont k Blak und New Fort w Jnd.v.u,Etr Clak i? City Hospital Blake und Norch '9 Michigan und Lgnet rt No. 6 Spritzenhaus Washington nahe Weft i SZendorf u Wajh. a Miffouri u New Fort i5 Meridian u Wash JllmoiZ und Ohi 7 Capitol Lv. u Wash Smgan'S Porkhau 49 Straßenbahn Etällk W. Washington EU 41 S!s. 10 Spritzenhaus JUinoiS uWerrill l JUinoiS Louisiona ii West und South ZäWeftundMcEarty 54 Senate Ave. u Henry 17 Meridian und Auh 38 Sto. 4 Spritzenhaus Vadison 2v. u MorriS 6 Staitfirn Lö.uDunlop n S!s Hak, LeiterhauS South nah Deltivar U Penn.u MerriU Delavare u. VeSartt rfindeSrttz e Jersey. 7 virg.v.u VradffaS afi und Prospekt 9 Bickwg und HiLh tl 8. 11 Spritzenhaus Sir Ave. nahe Huro 5 S4st und Seorgi 7 Sed und Ein 74 Davidson u Eeorgia 7 English Av.Pine 7 ShelSy und LateS 8 No. 1 Spritzenhaus Profpect nahe Ehelby 19 Fletcher Zlv. u Shelty 31 Market u. New Herfty Z2 Delaware und Wash. 43 Saft u Washington 34 New York .Davids 35 Taubstummen ÄnstaS 55 er. Staaten Arsenal 37 Orient! und Wash. SZ Frauen-Reformat. 1 Ns. 13 Spritzenhaus Waryland nahe Mer. n Meridian u. Heorqia, ZZ Meridian und South 4 Pennsyd u. Louisiana 95 Virgini Ave u. Zllah. 98 Hauptquartier. 07 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Chfe 23 Ns. 16 Spritzercheus 18. und Ash. .21 Alabama und 18. .25 Eentral Ave und IS. 126 JandeS und 15. 127 Vrookside und Juptta M9 Park Tüt sd II 51 Capital Lve und 57. Mi ?nmshlv.u.S!ichia 214 JUinoiS und 20. 515 Senate Lve und 91. 116 Pennsylvania und 17 Meridian nd 14. ZiH Capital Ave und 26, t9 Vroadivay und 10. ist JllinoiS und McLes 234 Ns. 14 Spritzenhaus Kenwood und XX 235 JllinoiS und 53 5s Annetta und 35 537 No. 9. SpritzenhZ, ' Ldell und Siaöer 28? Udell Lsdder SsrU 5S9Jsabel und 57. 241 Meridian und 24. 545 JllinoiS u St. Cl7. 548 Eldridge und 53. 312 West uud Walnut ?13 West und 12. 514 Howard und 16. 315 Dovtet uud Paca 816 Capital Ave und St 317 Northwefter Ave u 518 Gent und 18.. 319 Canal und 10. 324 Eerealine Wer 824 Vermont und Lyn 825 BiSmnZu Srandvi . 26 No. 20 SprenhauS Haughvillk. 327 Michigan . imeS, 828 Michigan u. Concor 841 West und licJntyre 415 Missouri . Mari? land 418 Missouri und s)hiS 415 Capital Avei.Zrgia 416 Missouri u entucky. 417 Senatc Ave n. Sash. 451 P und E 7UmdauI 53. Washington.' 453 Irren-Hospital. 454 Miley Ave u. I D & 425 Wasl and Ha t 426 No. 18 Spritzen?? D. Eashirtgtoa 427 Oliver und Birch 4L3 Oliver nd Osgoob 429 Swrdhke und Hoxt 431 Hadley Ave . MorrS 432 River Ave u. L!rU 454 Nwer Ave und ky 435 Harding U.g4? 436 Harding und OLötZ 457 No. 19 etncutaj WsrriS und t&& H6sr5arXss5 49 etotfyattt 48 1 9Mlnir CS '65 Howard unb 2m 453 SStortti und Cctt 58 Earnkrt in Eüx&l. 4S7 Ndyk tät u. tk ton SnkS 618 eft und Slatz 015 enkuky Ave .Senk 814 Meridian und fXcxtß ' 616 Illinois nd ansaß b17 Morris und DaZsta 818 MorriS und Church 51 Capital A. u cCon, 521 Meridian und Paln K23 Pwe und Lord 824 Madisor.Avu Linw 6 Meridian und VU ?V 527 CarloS und Siay 28 zridlsn und Achsna 9 &rndn; tt. Iaymond 631 Meridian n. VkCari 822 No. 17 SpritzeniAS MorriS nahe West Mcernenund Dou.k 618 Saft . Lincoln tk 614 Caft und eccher 618 Wright uno Sarri 617 McCarty und L?aty 418 New Jersey u Str Ave 7it Tpruce und PrrZpec T Cnglish Ave. . Laan! 714 State ve u.reU R S 7id Shelby ud rrecha NS State Ave ... Oran? 718 Orange und Lsurel 719 Shelby u.lü,t ige A 751 LkringtonA. äiuft 718 Fletcher Av. Spruc? 754 State Ave u. Pleaj? 7 Prospekt und ?leasi 728 Orange und Harfst 758 Liberty und Mea 759 Notf e und Seuth 81 No. 18 Spritzenhaus Oft Washington Vk 813 Market und Noble ?14 Ohio u. Highland Ld 618 Michigan u. HighlmL Ll 8 Market ArsenslA 817 Ost Clair taX Union Bahn Geleise. E21 Pan Handle Ehopi BZt Bernuntun Wales 4 Wash. und State Atz. 225 Waddm'iLoungeFab 856 Duck und Dorsy LL7 Wash. und veve S5ONo.USnitzchA cville nahe Mtchig 531 Southeaftera Woodside. 3 Walh. und Deardo 834 SoucheajUr Rd Arsenal AveS. U6 Ne Lork ad Zogst 915 JllinotS nd Maryl, 813 Illinois nd ZZartt. 14 Pm. d E$ 9isDlaw ck US Central Ave und 17. i29 Delaware und 19. 1 Alabama und 11 zt BeUefontawe und. -.34 College Lv und tt. ZS Delaware und 13. 36 Alabama und Starts ,37 Ncvmann und 19. -?s College Ave und 14. .39 Cornell Ave und 13. .41 DandeS und 19. m Highland v und ia. .43 Decumseh und lv. .45 Ne Jersey und 22. 46 Aivord und 17. 47 No. 2 Spritzenhaus Hlltstde Av und 48 College Ave und .49 ColKge Zbt und 27. 52 Park Ave und 25. LEu. WBahnu.22. 154 Ramsey Ave und 10. .56 Etoughton u Newma 7 AtlaS und Pike. 158 Blohd und Pawvaw. .59 Ns. 21 Spritzenhaus Lrightwood iti Arde und Depot .63 Brightwood und 2S. 64 Rural und Llohd es St. Clair u. Seyston AI Arsenal Lvt unH SS. iA8 ellefontain vaX Vpezial'Oignale. ersten 8 Schläge, zweiter Alarm, Zweit Schlage, dritter Alar, Dritten t Schläge, fcterfcr Alara. i-8-l, Feuer aus und Schlauch aufgeroS. tz Schläg, Wasserdruck ad. U Schläge, 13 Uhr VittagK. Die o bezeichnete Signal werden nur do Ddur vSchta angezebe da an den betreendA Stra, Znuzuna ketn AlarmVSe maedreZt pcd. Ansredr. Richter: Sie sind wegen imlautern Wettbewerbs angeklagt. In Ihrem Schaufenster war angezeigt: .Echter Panama-Hut 2 Mark 85 Pfenmg,' obwohl Sie echte Panama-Hüte gar nicht führen!" A n g e k l a gter: Ja deshalb stand auch ausdrü'cklich mit großer Schrift darüber: .Unglaublich!' " Unerwarteter BesUieid. Dichterling (hat.sich bei einem Redakteur erkundigt, ob er für dessen Zeitung .schreiben dürfe): Und wie, Herr Redakteur, muß das Manuskript beschaffen sein, damit die Annahme sicher ist?" R e d a k t e u r : .Lassen Sie es auf beiden Seiten leer, unbeschriebenes Papier wird stets ge-braucht."
