Indiana Tribüne, Volume 28, Number 114, Indianapolis, Marion County, 5 January 1905 — Page 7

kJndiana Tribüne, S. Januar 1905

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mald M 55 5 4 llornan von 4 Moritz v. Reichcnbsch. K : o & 4 v Fortsetzung Da ist unser Prachtkind," sagte Emma, .und sieh nur. Papa, die Au m-, f-i W Zu " lumc I sicher auch 'mal ein guter' Schütze.' link tr-;f,;.ns si fil Lv - . v 1 1 tiu; llllVtlUJ UilU halb verständig zwischen Sroßval r und Enkel ei Unterhaltung vermittelte. vergaß der Oberförster für wenige Au-

Einckim

genbiicke seinen Kummer, und seine im "h ci"c fZ Z r' Z (r,ms. rr,A;;r,. r.ii. :.Jund sie hat schon Kummer genug, ohne

de'r äü in" der'Wmo 7re das Seim feiner Schwiegertochter erfüllte. riiin fr;,.!, ,rfi , k ;.rrt,.i i.

über die Eindrücke des Morgens nicht & " j8 ba?t0n; Du hier ge--'s leichi hinwegkommen. W 's Ä"

Emma wandte sich mit einer Neckerei an ihn. aber er konnte auf ihren Ton nicht eingehen. .Ja Du sagte er. wenn Du nur den Jungen hast? dann bist Du zufrie- , -r r 1 c . 0 .' oen, aoer un eremer ventt oocy etwas .. ' I weiter!" O," vertheid' iSte sie sich, wenn der m,l La itt jnmer eins bei mir tp, CVltrrr rrMrf Wirrnrn 0.kav .ms vti inv Li, mein aani.es liebes Vronowik kommt doch gleich dahinter und der Papa lleich dahinter und der Papa und ein gewisser Otto Waldow, das heißt. wenn er nicht schlechter Laune ist! Nein, In n yt m.rnrt ist mkal kreis und mein Jnter'esse doch nicht!"

Emma lachte mit ihren allerliebsten ' -mc Grübchen in den rosigen Wangen und b?"n v?n ihrem Schwiegerging dann hinaus, um das Mittagessen l,a "VT auHxam zu lassen statt des Rektors zwischen den GemüseNach Tisch, als Otto auf's Feld eten stehen und schritt auf ihn zu, um ritt, um nach den Arbeitern zu sehen, lhm ihre Bitte vorzutragen. Der Rekführte sie den Oberförster in ihren ?.x behandelte die Angelegenheit steif. Hühnerhof, wo sie allerlei besondere formlich und umständlich, wie er m Writn hon m?fln7?l ann hn3 hnm nTh allen Dingen war, aber er versprach

gelben Küchlein bis zum ausgewachsenen Huhn um sie herum piepste uno flatterte, und in den Gemüsegarten, wo hTTMf?ns?rhWfnrtpn in hnTTr Tiitf standen und das Spalierobst, das sie selbst verschnitt und ausband, reichen Fruchtansatz zeigte. Und dazwischen sprach sie mit den Leuten in Hof und Garten, die sse so aenau kannte wie ihre Hühner und ihre Pflanzen. Sie stand hier mitten in der kleinen Welt, in der sie aufgewachsen war, mit der sick ibre Kindbeitserinnkrnnen verknüpften, und von der sie ihre Zukunft' erwartete, denn alles, was sie in diesem beschränkten Kreise schaffen konnte, sollte einmal ihrem Sohne zu Gute kommen In drei Jahren wird er schon anfangen, zu verstehen, was um ihn her voraekt." saate sie. ..ck freue mick fr darauf, ihm dann alles zu erklären. Und lieb nur. Nava die Bäumcken tuei sind gerade so alt wie unser Walter. und wenn er groß sein wird, werden sie mächtige Kronen haben, und es sind alles die allerbesten Sorten. Wenn Walter dann zu den Ferien nach Haust kommt, asse cfi eine bübscke Bank aufstellen, und da sitzen wir zusammen. und über uns blühen oder tragen die großen Baume, die ich pflanzte." Der Oberförster hielt die Hand seiner Schwiegertochter m oer lernen, 'i wurde wieder jung mit oer jungen Xirau und wie zwei aroe Kinder, dik rnit gläubigen Herzen bereit sind, alle u" ' y . M . . ' l Frühlingsmärchen in sich aufzunehmen, schritten sie zwischen dem jungen Grün ' '. . ' on..i X. r. und oen duslenoen Aiulyen oes )ar- ?. V,,f.t Trt imt Zfn,n htr siiSrinpr hu. uui.ni. - - - entgegen, und der .gnädigen Frau" nach der Landessttte die Hand küssend. . ?. ... tr . faqte er: ')er Pleirel ti,i yeui cacuLun in ?, 9srf)?it ttttommtTt. ititttuu mut tt w v " Z- 1 .. .' I und er ist doch zu Hauje.Pietrek war der Staller, der, wenn r f d.n Norden ebranckt wurde. Gartenarbeit zu verrichten hatte. Er war am Morgen mit Otto nach dei Grubenfelde gefahren, da der Kutscker in der Wirthschaft gebraucht ' , , r . worden war. mun yalie er aoer im Garten fein sollen. 1 W Wollen wir 'mal nachsehen gehen. warum er nicht gekommen ist?" fragte VilllUlU. . Der Oberförster war's zufrieden. .Man muß bei dem Pietrek immer ein bischen nach dem Rechten sehen." f,.fir svmn. f7r l?r bat ein zu

schlechtes Beispiel an stinem Vater. Du ich spreche meinen Sohn doch am un- - ennst ja auch den Peter Mislivietz, gestortesten Abends und das ist doch mnni" auch die einzige Zeit, wo ich allenfalls

r T . Aö'. der saule erl, ver immer oe;ni ffir insr wnriin. IIUUIIU I vw, "", " habt Ihr Euch auch gerade einen Jungen aus dem Nest in den Stall genommene ..

Er hat eine so ordentliche Mutter, r un ... ....zm. üuu-,a-der zu Gefallen haben wir es dlge :Frau Sie glauben nicht, was mem u snnti slllÄ hnT nrtt

Papa it aetkan. krr iCtnTT rrrtsfti Aus - einem Strohhaufen am Eingang rag ten ein paar große Stiefeln hervor. ,ir llll I II II LJLll - M W f -w .Da." fagte Emma, daraus mnwei " - - . , r k-. . send, und mit der Fußspitze stieß sie an di? Stiefeln. Da wurde es lebendig unter dem Strah. Der rothe Kopf eines halbwüchsigen Jungen kam zum Vorschein. Es war der Pietrek. der IV Sr Jüin tmä Strob einaearaben l., rr.iZ; mmittMaf 1 yu j, ... ....... ? e. Kerlchen. was machst Du hier -warum bist Du nicht im Garten?' lUUiui.i r i. V... 0t;.,rnrf?r liuyii wHv;kvV Der unae rieo lich den azias aus den Auaen und das Stroh aus den

Saaren und auf wiederholte Fragen unvcri. -kam dann die Antwort heraus: der c Emma begrüßte den Naherkommen

Kutter vom errn Overamtmann

habe ihn ausgelacht, weil er Gartenarbeit mache. Erst habe er ihn ausge-

fragt, als sie zusammen auf der Chaussee warteten, und dann habe er gesagt, Pietrek sei ein Dummkopf, daß er für so wenig Lohn auch noch Gartenarbeit verrichte. Das passe sich überhaupt nicht für einen, der 'mal Kutscher werden wolle. Der Oberförster fuhr ihn heftig an. aber Emma legte begütigend die Hand auf des Alt'n Arm. ÄT-9, T-r T? lanV'Lq' Kutscher. Pietrek sagte sie. und der or r- '.r ns... 5 i ?"f" M , .ttramt."?,afnn gibt Dir Nicht em Butterbrot dafür. ns . t Jl . rt i r ii V Du Dich von ihm aufhetzen laßt! Deine arme Mutter wurde sich ?lam'nL s wugte daß ü! ihr noch welchen machst. Und "V-V" e,ne i,c,e, aus uno laufe IN den Saiten: dann sage ich dem I T a a ?"den hatte senkte be, der Ermnerung l"nv ?"ui.lel -A-Vi "S" Bis- ' i Sen Stolz ausmachten, auszuziehen. lim ffmmrt 9lnnrbnnnafn an fnTrtrt ' V nrrtutj?n trmrh SftnTYon tn3 " hörbar. Es war das Fuhrwert des Oberförsters, das er für diese ,S, , rJ:wLf ,ar(ru 1 v I)V f V V -rf V V -4 V VtliVW -t'.. ..n. t,ii.?S?.oe :cy vlö m'S VoxJ beu'llzr m v: Zettor bitten daß er den Jungen m Gewissen redet ich habe neulich Vogel gicucn, jagic vrnrna, uno mw oen 's Gewissen redet ich habe neulich Vogelmwnm unserem Garten gefunden sem Bestes zu thun, und Emma wollte mit emem Gruß an die Frau Rektorin rcn wnroeg auireien, ais vieze ino ö"s der Thur trat und Emma, ihr freundlich zunickend, sagte: Guten Tag, Frau Berga, wie geht es Ihnen?" Die rau Rektorin knixte, machte sich von den runden austchen ihrer Enkelkmder los, die an ihren Rockfalten hmgen, und kam, durch den Laubengang aus Emma zu. Ach gnedige rau, es geht mir ja über alles Erwarten und Verdienen gut! Ich weiß nicht, ob gnädige Frau es schon wissen mem Sohn ist doc. letzt hier! Emma wußte nichts davon, und die Frau Rektorin erzahlt: in oer überströsenden Freude ihres .Mut lerherzens von der Anstellung ihres Jungen bei dem neuen Werk. .Und denken Sie nur, gnädige Frau. wie eine reude doch me allein kommt! Da bekomme ich heute früh einen Brief von Nieinerangebeteten Frau Gr'äsm -nächsten Sonntag soll ich sie wiedrsehen, sie schickt Mir den Wagen ac. gnädige Frau wissen ja. daß die Frau rasm m oeai in. Emma lächelte. Sie kannte die kleinen ueoenchwanglichleiten der Frau Rektorin, mit der schon ihr verstorbener Vater immer seinen Spaß gehabt hatte. Aber die Frau war dabe? s ?rav und achtungswerth, daß sie ihr die Passion für die Dichttunst und den schwärmeriM" umu icn cicytmiy jui rjc cr.. a . cn, c c:: vr I "f" är. w ST rerwulwele ,ra m waxuo zu wuiz hlt ohne sie deshalb r nicht ganz k4 ktrh" im hrtllor Vnt lYt itrrtit .Slhrtviv wtv u foisterm das that. , w- y r ' r . i. a haben S,e gewch wieder e,n Ged'cht sur die Frau Gräfin gemacht srtrtl fmmrt Ty-tst H?ftnTtn TTitrnA rntfia u. .-vw v wie cm iunges Madchen. , " , y- f , u I k ct..-irrrtl ttrt nt.il ' rllnrt ft ?"rwJT. k ;CrLXl unv c wuuiiuuu, mij vum werden: denn sehen Sie, gnadige Frau. in meinen alten Kops geht nicht so viel Neues aus einmal, wie oa ieFi mnein soll wo ich mir doch Muhe geben muß. ein bischen von dem zu verstehen, was mlrt itttA hnr rnrM , o -. f SSeibhche Unzulänglichkeit im Au - I K .il. 3 La A A A M k a M Taiiuiigöucimuacii muueue w. tor der der Gutsherrm das Geleite meinte geben zu müssen und nun lana c n c . oar uno jmj we cm ausruTungsjciajen Zwischen den grauen stand oer wir, man igm an, wa. man kann," meinte die Rektorin, abei I tnrtf ritiif f nnin- tr VlrH 311 tri.s- V-'r; pv C r' chcn. Na und da laßt sich das Dich- , , . , 1 ri en Nicht vereinigen Mit den Geichich. ten von den Martinofen und dem Walzwerk, von den Koksofen und dem o-c ..s. v of V MVfcV' W V Er erfüllt seine Pflicht in seinem Kreise, wie ich der meinigen in meinem Wirkungsfelde, obliege," ließ sich der Schulmeister vernehmen. .un. oas ,, ,cnn, g -,e ,.ae Z?SS ft m'ch mlthnen sagt Emma n herzlichem Ton wollte Abschied hm", da rief d,e Rektorin, d.e schon die ganze Zeit hindurch forschende Blicke m t n r v . r r . r r Zwi chen den Latten des Laubenganges hindurch nach der Chaussee gerichtet htt: '.Da tommt der Hans! Nun müssen gnädige Frau erlauben, daß w,r iUrt Vn-rii af an lVrn nlA, VTrAii sann an viuvij nu . f ..f fi f fi . - . 7: TT; m den letzten Jahren doch sehr ver-

Ja, freilich, ich hätte Sie nicht erkannt!" sagte sie, in das gebräunte Männergesicht blickend, in dem nichts mehr an den etwas lang und schwächtig aufgeschossenen Gymnasiasten von einstmals erinnertes Sie war mit den Schulmeistersleuten doch immer nur

selten in Berührung gekommen, und Hans war dann gerade nie zu Hause gewesen. So kam es, daß sie ihn, seit sie erwachsen war, nicht wiedergesehen hatte. Jetzt interessirte sie die Begegnung um so mehr, als sie ihr Gelegenheit bot, etwas Genaueres über die Arbeiten auf dem Grubenfelde zu erfahren, über die weder ihr Schwiegervater noch ihr Mann ihr Auskunftgegeben hatten. Und was sollen Sie nun eigentli dort machen?" fragte sie, nachdem er ihre ersten Fragen in Betreff der Kohlengrube beantwortet hatte. Haben S i e denn auch bei der Grube zu thun?" Es handelt sich keineswegs nur um die Grube,, die doch erst in etwa fünf Jahren . in voller Thätigkeit sein dürfte," erwiderte er. .Unsere Gesellschast beabsichtigt ein Eisenhüttenwerk hier anzulegen." Aber ich denke, es handelt sich hier um Kohlen und nicht um Eisen?" fragte Emma erstaunt. Er setzte ihr auseinander, daß dies allerdings der Fall sei; der Verhältnißmaßig billige Preis des Bodens, die günstigen Wasser- und Arbeiterverhältnljie und die geringe Entfernung von der Bahn hätten die Gesellschaft veranlaßt, an den Bau eines Hüttenwerkes zu gehen.. Aber wir haben ia gar keine Station hier," sagte Emma. Mein Vater wollte keine auf semem Grund und Boden und hat er ja auch damals durchgesetzt, daß die Bahn glatt vorbeifährt." Der Schienenstrana ist da, das 'ist die Hauptsache, die Station bekommen wir dann schon," erklärte Hans Berga, und das Anschlußgelels. das wir bauen müssen, ist nur ein Kilometer lang; auch in dieser Beziehung liegen die Verhältnisse sehr günstig!" Emma sah bedenklich vor sich "hm. Nun begreife ich, warum der Papa so unglücklich ist," sagte sie. Bahnverkehr, Menschen und Rauch, wie soll das alles sich mit seinem Wald vertragen!" Eigenthümliche Komplikation!" ließ sich brummend der Schulmeister vernehmen. Die Rektorin sah ganz erschrocken zu ihrem Sohne auf. Visher war ihr alles, was mit der neuen Grube zufammenhing, im rosigsten Lichte erschienen. Und nun hörte sie, daß der Oberförsier Waldow über das, was sie für eine Quelle reinsten Glückes hielt, unglücklich war. Hans suchte Emma zu beruhigen und die Vortheile, welche die neuen Anlagen mit sich brachten, gegen die Nachtheile abzuwägen. Während der Unterhaltung hatte man sich auf die Bank, die unter dem Laubengange stand, gesetzt, und als Emma endlich an den Rückttt dachte, war sie über die vorgerückte Stunde erschroäen. Du möchtest doch die gnädige Frau bis zum Hofe begleiten, sagte die Rek torin zu Hans, während Emma eine Bewegung der Abwehr machte, die ihr freilich nichts nützte. Am Ende machte es ihr auch Freude, mit dem jungen Manne, dessen einfache, verständliche Darstellung der Dinge, die da kommen sollten," ihr gefiel, weiter zu plau dern. So schritt sie in lebhaftem Gespräch an seiner Seite jin und bedauerte es fast, als sie die Pappelallee,' die direkt auf den Gutshof zuführte, erreicht hatten und Hans Berga an seinen Hut griff, um sich zu empfehlen. Sie reichte ihm die Hand. Ich hoffe, wir sehen Sie einmal bei uns," sagte sie unwillkürlich dabei. O. Pan Ingenieur!" rief in diesem Augenblicke eine rauhe Stimme dicht neben ihnen, eine schmutzige Hand griss nach Emmas Fingern, und der Mann, der sich mit seinen harten Bartstoppeln zum Handkuß' darüber neigte, war von einer förmlichen Wolke von Brannt weindunst umgeben. Emmas Brauen zogen sich unwillkürlich zusammen, aber gleich daraus sagte sie in dem ruhig freundlichen Ton, in dem sie immer zu den Leuten sprach: 'Wart Ihr bei Eurem Sohn, Peter Mislivietz?" Der Bauer zwinkerte mit seinen rothen Augen. War ich bei Pietrek," erwiderte er in seinem unbeholfenen PolnischDeutsch, aber hab' ich schunt gesehe Pan Ingenieur muß ich sprechen mit Pan Ingenieur, mit der ni05z pana (gnädigen Frau) auch muß ich sprechen geht ja nicht so, Pan Ingenieur, haben Sie schon gekauft Acker vom Stanusch und vom Gaschek, und ich wart' ja schon lange darauf und haben Sie nicht gekauft Acker von mir müssen Sie kaufen auch, ist gerade so gut wie dem Stanusch und dem Gaschek feiner. Wir haben jetzt Boden genug für unsere Bauten, wir brauchen Euren Acker nicht mehr," gab Hans zurück. Ein giftiger Blick aus den kleinen, zwinkernden Augen traf ihn, aber gleich darauf nahm der Mann wieder eine unterwürfige Haltung an. 0 procharn (bitte), kaufen Sie meine Acker, können Sie doch'brauchen meine Acker, und muß ich ja schon sterben, wenn nicht kriege Geld; hab' ich ja schon nichts zum Leben." Laßt das Trinken sein und kommt

zu uns und nehmt Arbeit, da werdet Ihr genug zum Leben haben," sagte Hans in etwas ungeduldigem Tone.

den Aaer brauchen wir Nicht. I V ran Jesus, swienta (heüiac) Maria, erbarme Dich, wart' ich schon so lang: auf den Acker und wollen Sie nichts bezahlen dafür, 0 rno3z pana, müssen Sie geben mehr Lohn zu dem Pietrek, verdient er ja zu wenig, von was soll leben altes Vater, wenn nicht verkauft Acker, und Pietrek hat ja so wemg Lohn!" Er küte Emmas Rock und schien ne nicht los lassen zu wollen. Ihr seid em unverschämter Passagier," ruf Hans, dem jetzt völlig die Geduld riß, gleich laßt Ihr die gnadige Frau los und trollt Euch Eurer Wege!" ,,0. Pan Jiiaenieur, 0 rnosz pana! ' Fort mit Euch und schlaft erst Euren Rausch aus!" Er hob drohend seinen Stock gegen den Audrmqlichen. Kommen Sie, gnädige Frau, ich dringe Sie nun bis an den Hof. der Menfch ist ja wieder ganz betrunken." Es ist ein Elend mit dem Mlslivietz." seufzte Emma, während sie an Hans Bergas Seite dem Hofe zuschritt. Peter Mishvixtz sah ihnen nach, seine kleinen Augen sprühten jetzt vor Wuth und Haß. Nu, das war' ja noch schöner," murnielle er. Wird der Hannes vom Schulmeister jetzt den Stock heben und sagen zu mir: mach' daß Du fortkommst!" Er ballte die Fäuste, und eine Flutb von polnischen Schimpfwörtern kam über seine Lippen. Von der Chaussee her bog ein Reiter in die Pappelallee ein. Mislivietz erkannte den Gutsherrn. Sofort nahm er wieder seine demüthig unterwürfige Haltung an und blieb mitten im Wege steyen. Der Aerger über Vergas AbWeisung hatte ihn fast ganz ernüchtert. Wenn der gnadige Herr mir erlauben möchten." sagte er in polnischer Sprache, dicht an den Reiter lserantretend. Otto hielt sein Pferd an. Was gibt es. Mislivietz?" Der Pan Ingenieur Berga hat mcht erlaubt, daß ich die gnädige Frau darum bitte " Was redet Ihr da, seid Ihr wieder betrunken?" Ach, gnädiger Herr, keinen Schluck Schnaps hab' ich genom nen seit zwei Tagen, ich habe ja kein Geld dazu, und da woll ' ich die gnädige Frau bitten, Sie mocyicn doch dem Pietrek etwas Lohn zulegen, denn sie werden jetzt doch alle mehr Lohn hier kriegen; aber der Pan Ingenieur hat seinen Stock gegen mich gehoben und ist weiter gegangen mit der gnädigen Frau und hat mich weggejagt wie einen Hund und er ist doch nicht der Herr hier, fondern S i e sind der Herr." Die Vranntweingeister umnebelten Peter Mislivietz' Sinne nicht genug, als daß er nicht bemerkt hätte, wie Ottos Augen zornig aufblitzten. Die Ueberzeugung überkam ihn plötzlich. daß der gnädige Herr" dem Pan Ingemeur nicht gewogen sei, und das erfüllte ihn mit Schadenfreude. Und da habe ich gedacht, ich will lieber den gnädigen Herrn bitten," fuhr er in seiner Rede fort. Ottos Finger zuckten unruhig am Zügel. Es ist gut, ich werd s über legen," sagte er und ritt in etwas schnellerem Tempo als bisber dem Hose zu. Da sah er auf dem Feldwege, aus den man von dieser Seite aus nur durch den Garten gelangen konnte, eine hochgewachsene Männergestalt dem Dorfe zuschreiten. Er war nicht sicher. aber er vermuthete, daß es Hans ero, sei, und er begriff nicht, wie dieser dazu gekommen war, mit feiner Frau hier herumzugehen und sich Mislivietz geaenüber als ihren Ritter aufzuspielen Die Entdeckung, daß das geschehen sei, verursachte ihm ein peinliches, unange nehmes Gefühl, und sobald er Emma sah. fing er an, davon zu sprechen. Sie erzählte ihm unbefangen von ihrer Begegnung und sagte, sie habe Hans Berga recht nett gefunden und ihn aufgefordert, einen Besuch bei ihnen zu machen. Das ist mir unangenehm," erklärte Otto unumwunden. Ich Wunsche kei nen Verkehr mit diesem Menschen! Er bleibt der Sohn unseres Schulmeisters und er ist gerade arrogant genug, um das ganzlich zu vergessen. Aber hat er nicht ein Recht, stolz darauf zu sein, daß er sich aus so kleinen Verhaltnissen herauszearbelte hat?" Er wird erst noch zu beweisen haben. was er kann. Es schemt mir ich gewagt, von der .Gesellschaft," einem so jungen Menschen Hier eme solche Vertrauensstelluna einzuräumen. Nun wenn er damit sich und die ganze Gefellschaft in die Tinte reitet, mir soll es recht sem! Das thäte mir doch um seinetwillen und für seine brave Mutter leid, die so stolz auf ihn ist." Er hat ja eine förmliche Eroberung an Dir gemacht! Er hat mir gut gefallen, und ich glaube, daß Du ungerecht bist." y (Fortsetzung folgt.) Merkwürdiger Tod. Im Toutb ftslrms nn. einem Sommer hotel bei Morris. Conn., fand der 21 icihrt alte obn Malonet, von Bridge. Port seinen Tod in den Flammen, in. I . m L dem er a,'f unerklärte Wei e in oas ' m. r" rr. Feuer emes offenen Ramms im. 12? war in dem Hotel cmgeneul.

In ungewöhnlicher Weise beging James T. Lunn, ein angesehener Bürger aus Sioux Falls, S. D., der sich in einer Heilanstalt zu Flint, Mich., behandeln ließ. Selbstmord.

Aus emem Schnupftuch macyie er eme schlinge und emen Knoten dann, worauf er die Schlinge um seinen Hals legte. Dann steckte er eine zuammengefaltete Zeitung durch mt Schlinge und drehte sie so lange, bis er ich erdrosselt hatte. Er war 63 Jahre alt und seit 3 Monaten in der Anstalt. Dieser Taae gewährte die Water und Front Str. in New Jork, n der Nahe der Brooklyner Brücke, einen Anblick, als ob dort eine große Schlacht stattgefunden hatte. Der rlsch gefallene Schnee war blutig roth gefärbt, und die Erklärung dafür ist, daß die bei der Firma Hoople & Abdrovette aufgestapelten Färbstoffe sich während des Ausbrennens des Geschäftsgebäudes der Firma in der vorherigen Nacht m dem zum Loschen verwendeten Wasser aufgelöst und beim Herausfließen die Straßen gefärbt hatten. Der Kapitän Egeuse des nach einer Fahrt von 23 Tagen von Kopenhagen und Christiania in New Fork angekommenen DampfersHekla" hatte bei der Abfahrt von Ehristiama Gelegenheit, sich als Held zu zeigen. Eine alte Frau, die mit aufgespanntem Regenschirm auf dem Pier sind, wur.de durch einen Windstoß m's Wasser geweht. Kapitän Eaeuse, der m voller Uniform auf der Brücke stand, hatte kaum den Unfall wahrgenommen, als er, ohne auch nur den Rock abzulegen, ms Wasser sprang. Er brachte die Frau, die schon dem Ertrinken nahe war, sicher an's Land, begab sich sogleich wieder aus's Schiff und die Fahrt wurde angetreten. Ueber einen fingirten Selbstmord wird aus Hoboken, N. I., berichtet: Vor den Augen seiner Frau hatte der 29jahnge Joseph Hoffmann den Revolver auf sich abgedrückt; er konnte als Mann von Wort mcht anders handeln, denn er hatte bei einem Ehedisput erklärt: Wenn Du nicht still bist, schieß ich mich todt," und wahrscheinlich war die Frau nicht still gewesen, und so griff er zur Waffe, der Schuß krachte, und stöhnend sank der Mann zu Boden. Die erschreckte Frau lief zur Polizei, der Polizist crnrte die Ambulanz, die Ambulanz brachte den todten Mann nach dem Hospital, schleunigst schnitt ihm dort der Arzt den Rock auf, um die Wunde schnellstens zu finden, er drehte den anscheinend Bewußtlosen vom Rücken auf den Bauch keine Spur von einer Kugel. Herr Hoffmann hatte unter seiner Achsel hindurchgeschossen, und das Geschoß war m die Wand geschlagen. Man machte denSelbstmörder" schnell lebendla und aab ihm Muße, im stillen Kämmerlein weitere Selbstmordpläne zu schmieden. Eine Scene, die in ihrer Tragik allen Zeugen unvergeßlich bleiben wird, spielte sich kürzlich auf Ellis Island ab. Aus dem Detentionsraum wurde ein altes, gebeugtes Mütterchen, das am Mittwoch mit dem Holland Amerika - Dampfer Rotterdam" einaetroffen war, hinausgeführt. Die in Bridgeport, Conn., wohnhafte Tochter Frau Rosa Koch war gekommen, um sie abzuholen. Mutter, wo istVater? rief Frau Koch, die an beide Eltern das Reisegeld geschickt hatte, damit dieselben ihren Lebensabend bei ihr in der neuen Heimath in Beschaulichkeit beschließen sollten. Er ist todt. Er starb auf der Reise, und seir.e Leiche wurde in's Meer versenkt," schrie die Alte. Waren Beamte mcht herbeige sprungen, Mutter und Tochter wären vereint zu Boden 'gefallen. Man führte das Paar nach einer Bank und ließ es sich ausweinen. Die reise Mutter, die Frau Matthias Vatok heißt, erzählte der Tochter sodann, daß der Vater, der schon im 70. Jahre stand, kurz nachdem der Dampfer Rotterdam verlassen hatte, an der Lungen entzünduna erkrankt sei. Er wurde in' Schi fshospital geschafft und starb, trotzdem der Arzt sich redlich um ihn bemühte, nach drei Tagen. Am 8. December versenkte man die Leiche des Greises m's Meer. DasarüneLichtderPolizeistation in der Delancy Straße in rv . rei k" 1 - ryi . c nüi VUw i)OU für oas üsiellcrooro - uqr eines Schisfes haltend, suchte an einem der letzten Abende ein beurlaubter Seemann an Bord kletterten Mit seinem Ruf: Schiff, Ahoi! alarmirte er alle Polizisten, die auf der Wckche waren. Sie fanden den Mann, ein Tauende in der Hand, um den Laternenpfähl schwankend, als wenn er in einem kleinen von den Wogen hin und her geworfenen Boote stände. Was ist denn los?" fragte der Polizist, der zuerst vor der Thür erschien. Ich will an Bord! rief der Seemann. Flink, Ihr faulen Lümmel und packt ein bischen mit an." Damit warf er ern Ende des Taues nach den Treppen stufen vor der Station hinüber; ein Polizist fing es auf und zog den Seebären hinein und vor des Sergeanten Pult. Hier wurde er seinen Irrthum bald gewahr und stellte sich als einen rn emem Schiffsbauhos in Philadel phia stationirten Capitän Namens Henry L. Thompson vor. .Dem-Poli zeirichter vorgeführt, erzählte er, er se auf einem kurzen Urlaub in New Haven gewesen und habe auf der Ruck reise nach Philadelphia in New York etwas getrunken. Auf sem Verspre chen, sofort-nach Philadelphia zurück zukehren, wurde er freigelassen.

Keuer -Signale.

Atttstls im Startet Snglish' Op-HtG ; Saft und Stto For? ' Kolli und Michigan N. Jersey u. 37toff Äv 1 Pine und NorH - Market und Pine Vermont nahe Gast S!o. 8 CsrHcnhau Haff. Sv? nahe S!5U - Tnsware und Wainut 1 JL Jersey u Centra! A. i zff. un3CcrntCrrn ' ÄlS ui.d 11. trefce $ar! Ave und 12 tt Columbia und HiUsid Highland Ldu.PraU ; JllinriS und Et. Js t ?ennfor. und Pratt Aeridian und 11. Ct? ?!o.5CprizuulS lk u(e Jllinoii - Senat Ave u. StlUstr ? JUinoiS und IZichigan Ptlfylvania und 1. Senatt Äv. und 15. Ns. 1 Spritzenhaus Zno FrenaheMchigan i Meridia und köalnut California u Vermont lake und New York 3nb.2lö.tt. et ck 7 City Hospital 8 Llake und Norty Michigan und LzA i No. 6 Sprltznchau Washington nahe Wefl t Glendorf u Wash. s Miffouri tt New Fort 4 Veridian u Wash e JNwu und Oht, 7 Capitel Lv. u Wash A ümgan'S Porkhaul - Straßenbahn Ställ W'WashwgtonEU -1 90. 10 Eprihnchau JllwoiZuWerrill il JllinoiZ u Loutsiana 4 West und South West und VcLarty tt Senat St. Henry 7 Meridian und Aay '4 No. 4 Spritzenhaus ZXadtso o. n orrit A Iion Lv.u Dulop U No Haken Lelteryau South nahe Delawari H Penn, u ZNerriU Vtlae u.r!cSartH aflmckeLatttz tt New Jersey. n Birg. Äv. u LradshaS . Saft und Prospect icking und High 1 No. 11 Cpritzenhaut Lir Slve. nah Hurv 1 Saft und Georgs t kedar und Ebn '4 Davidson u Georgla ' English Av.u Pin ' Shclby und Bäte 'S No. Spritzenhaus Prospcct nahe Lhelly i Fletcher Av. u Sheldy Market u. New Jersey Delsware und Wash. Säst u Washwgton (4 New Dort .Davids? ift Taubstumm Anstalt :S er. Staaten Arsenal rr Orient! und Oaff. Frauen-Reformat. n No. is Spritzenhaus Maryland nahe Vier. 2 Veridian u. Eeorgia, ' Meridian und South 4 PennsylÄ u. Louistana 5 irgini Av u, Wab. ) Hauptquartier. rr Grand Hotel. 18 Capital Ave und hi 13 No. 16 Spritzenhaus 16. und Slsh. u Alabama und 16. u Central Av und 1&. S Aandes und 16. 27 Brookside und Juptta iS Central Av und 17. L Deware und 19. 31 Alabama und 11. 32 Bellefontawe und 5. 54 College Att und tt. -.8 Delaware und 13. 36 Alabama und Norttz T7 Newmann und 1. 38 College Slv und 14. 39 Eornell Ave und IS. ftl Fände nnv 19. 42 Highland Ave und ia. 45 Tecumseh und 10, 46 jfcn Jersey und 22. 46 lirord und 17. 47 No. Spritzenhaus Hikside Av und 16. 8 College Ave und l. 19 College Av und 27. 52 Part Ave und 22. L E u.- WVahnu. 2. 64 Ramsey Ave und 16. s Stoughton u Nevma 57 Ltlai und Pike. 58 Bloyd und Pavpsw. 69 No. 21 Spritzenhaus Lrightwootz 2 Arden und Depot 65 Srigötwood und 26. 64 Rural und Sloyd St. Clair u. Keyston 7 Arsenal Av im 25. 68 ellcsontaine und wj. 139 Part Ws xaä. 11 212 Spital v ad 27. 5 Peunsylv. n.Züichia 214 JlllnoiS nd 26, 215 Senate Ave nd 22. 116 Pennlölvanla nd 21 XI? Meridian und 10. 218 Capital Ave Und 24 21 Broadisay nd 10. 231 Illinois und VcLc 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 80. 235 Illinois und 53. 236 Annetta und 5? 237 No. 9. Cpritzeny? Udcll und Raver 258 vdell Ladda Sertl 239Jskchl und 27. 241 vleridisA und 24. 242 Illinois u St. Gletx 243 Eldridge und 23. 512 Wcft uud WakaU 215 West und 12. 216 Howard ii 16. 516 Torbet nd Paca 518 Capital Ave nd rv, 517. Northwestern ?lve Ä 518 Gent nd 13. 519 Canal und 10. 221 Cerealine Wor 824 Zermont und fcn 825 BiSmaröu SrandvteA 826 N. 20 SpNtzehS Haughville. 227 Michigan . simes, 828 Skichiga u. 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Er war im Jahre 1794 geboren, als die letzte Theilung Polens noch nicht stattgefunden hatte, und war fomit der letzte Angehörige des polnischen Reiches." Der Verstorbene war zugleich der älteste Einwohner der Stadt Warschau. Die letzte Theilung Polens erfolgte 1795.