Indiana Tribüne, Volume 28, Number 113, Indianapolis, Marion County, 4 January 1905 — Page 2

Jndil na Tribüne, S. Januar 1905

THE VICTOR Ecke Noble und St. Clair Str.

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Bedingungen, unter denen die Besatzung Port Arthurs sich ergab.

Stösse! wurde keine Hoffnung auf Entsatz gegeben. Parlamentarisches ans Ungarn. Sozialisten-Tag in Berlin. Der Kaiser will neue BeZiehungen zwischen Deutschland und den Ver. Staaten anbahnen.

Japan. Wortlaut derKapitula. t i o n. T o l i o , 3. Jan. Ein Telegramm von Gen. Nogi, das dieUebergabebedw' gungen enthält, licf heute Nachmittag ein. Dieselben lauten: 1. Alle russischen Soldaten, Seesoldaten. ebenso Beamte der Garnison und deö Hafens vor Port Arthur wer den Gefangene. 2. Alle Forts, Batterien, Kriegs, schiffe, ander? Schiffe und Boote. Was fen, Munition, Pferde, alles Kriegs Material, RegierungSgebäude und alle Gegenstände, die der russischen Regle rung gehören, sollen in ihrem gegen wärtigen Zustande an die japanische Armee abgegeben werden. 3. Nachdem eine Einigung über die vorausgegangenen 2 Bedingungen er zielt ist, sollen als Garantie der Er. füllung die Besatzungen der FortS und Batterien auf dem Etse-Berge, dem Schunschü'Berge, dem Antse-Berge und der Hügelkette südöstlich davon, am Mittwoch, den 3. Januar, zurückgezogen werden und die Befestigungen sollender japanischen Armee übergeben werden. 4. Sollte sich ergeben, daß russische Leute deS Heeres oder der Flotte Ge gengände, die in Artikel 2 genannt sind, zerstörten, oder auf irgend eine Art ihren gegenwärtigen Zustand ön derten, so sollen dieser Vertrag und die Verhandlungen nichtig sein und die japanische Armee wirdnach Gutdünken handeln. 5. Die russischen Militär- und Flottenbehörden sollen der japanischen Ar mee eine Karte der Befestigungen Port Arthur'S und ihrer gegenseitigen Lage sowie PläneZder Minen zu Wasser und zu Land sowie aller gefährlichen Gegenstände üdergeben;Zferner eine Lifte der Armee und Flottenämter zu Port Arthur, eine Lifte der Land und SeeOffiziere mit Namen, Rang und Dienstpflichten, eine Lifte der Kriegs schiffe. Armeedampfer und anderer Schiffe mit der Anzahl ihrer Bemannungen, eine Lifte von Civilisten, die die die Zahl der Männer und Frauen, ihre Rassehund Beschäftigung angiebt. 6. Waffen, einschließlich solche, die an der Person getrogen werden, Muni tion, Kriegsmaterial, Gebäude, Gegen stände, die derZ Regierung gehören, Kriegsschiffe und andere Schiffe, ihr Inhalt eingeschloffen, ausgenommen Privateigenthum sollen an ihren gegen wärtigen Plätzen bleiben und die Kom missäre der russischen 'und der japanischen Armee sollen üb?r die Methode ihrer Uebertragung entscheiden. 7. Dieser Artikel bestimmt, daß Of siziere gegen Parole! mit ihrem Degen und dem nothwendigsten Gepäck nach Rußland zurückkehren können. 8. Unteroffiziere und Gemeine sollen sich, von ihren Ossizieren geführt, mit Zelten und Privateigenthum an Plätzen einsinken, die don den japanischen Kommissaren bestimmt werden. 9. Die russischen SanitätöcorpS und Verwaltungsbeamte werden von den Japanern zurückgehalten, so lange eS im Jntsresse der kranken und verwun deten Gefangenen nothwendig erscheint. 10. Ueber die Behandlung der Be wohner Port Arthur's, über die Dokumente der Stadtverwaltung u. s. w. soll ein Nachtrag zu diesem Vertrag ge macht werden. 11. Eine Abschrift diese Vertrages soll jeder Partei eingehändigt werden. Der Vertrag tritt sofort in Kraft. Rußland. Die Trauerbotschaft. St. Petersburg, 3. Jan. General Stössel's Berichte, die ein so ergreifendes Bild von den Leiden der erschöpften Garnison geben, die ohne Hoffnung weiter kämpfte, wurden heute veröffentlicht und erregten riesiges Auf. sehen. Der Kummer über den Fall der Festung wurde durch die Bewunde rung für die heldenmüthigen Vttthei diger verdrängt. DaS Kriegs und das Marine.Mini sterium wurden von besorgten Ver wandten und Freunden von Leuten in Port Arthur belagert, die Auskunft

wünschten, aber der Stab konnte sie nicht geben, da er selbst keine Einzel heiten hatte. Die Siadt ist vollständig ruhig. Die Agitatoren haben gemerkt, daß das Volk nicht für Demonftationen gegen die Regierung gestimmt ist. Im auswärtigen Amte hieß eS zwar, daß irgend welche Vorschläge Japans gebührende Beachtung finden würden, aber die Beamten erklärten auch, sie könnten sich nicht vorstellen, wie Japan Vorschläge machen wolle, die für Ruß land annehmbar seien. Ost'Asien. Vorgeschichte der Ueber gäbe. T s ch i f u, 3 Januar. Obgleich Gen. Stöffel entschlossen war, Port Arthur nicht zu übergeben, konnte er sich doch nach dem Verlust deS 203 Elster Hügels am 6. Dez. dem Ernst der Lage nicht verschließen. DaS Segelboot, daS am 16. Dez. während eines Schneesturmes mit Com mander Mizzenoff und anderen Paffa gieren, die halb erfroren waren, durch die feindlichen Schiffe gelangte, führte außer anderen 2 wichtige Depeschen mit, die eine war nach St. Petersburg ge richtet und fragte wie die Aussichten auf Ankunft des zweiten PacisicgeschwaderS seien, die andere ging an Gen. Kuropatkin und fragte, wann Entsatz durch die mandschurische Armee wahr scheinlich sei Beide Depeschen sagten, nach einem weiteren Monat werde der letzte Vertheidiger Port Arthur's ge fallen sein. Von St. Petersburg kam die Antwort. Gen. Stöffel habe das Vertrauen der Regierung und, was er thue, werde als das Beste betrachtet. Gen. Kuropatkin erwiderte, er habe die Hände voll und könne baldigen Er satz nicht versprechen. Diese Antworten wurden einem Bo ten anvertraut der vor sechs Tagen von hier abging. Da die Blockade nur lässig gebandhabt wird, kann es ihm nicht schwer gefallen haben, nach Port Arthur zu gelangen. Wahrscheinlich veranlaßten diese AntWorten General Stöffel, den Wünschen seiner Generale nachzugeben, als sie Uebergabe der Festung vorschlugen. Hart geprüft. Tschifu, 3. Jan. Mit dem

russischen Torpedobootzerstörer sind interessante Angaben Über die Armeein Port Arthur hierher gebracht. Die Armee zählte ursprünglich 35,000 Mann, davon wurden 11,000 ge. tüdtet. 16.000 sind verwundet oder krank und 8000 blieben in den Forts, aber von letzteren waren 2000 kampfunfähig. Während der Belagerung wurden 265 Prozent der Garnison außer Ge fecht gesetzt. D:eS erklärt sich daraus, daß Geheilte wieder in die Front gin gen und nochmals vielleicht auch zum dritten Male verwundet wurden. F e u e r i m P a l a i 5. Berlin, 3. Jan. Während die Kaiserin mit ihren Söhnen Joachim und Oscar im Mufikzimmer war, brach in Folge deS schadhaften KamineS Feuer aus. Alle drei sahen zu, wie die Dienerschaft daS Feuer löschte, ebe die Feuerwehr ankam. Der Kaiser beaustragte einen Adjutanten, ihm einen Bericht über den Vorfall einzureichen.' Oesterreich'Unzarn. Ministerium autsch. Wien, 3. Jan. Ein nichts we Niger als erfreuliches Prognostikon stellen die vielen Blätter dem VerlegenheitSminifterium des Freiherrn Paul Gautsch von Jrankenthurm. In den dortigen politischen Kreisen waltet die Anficht ob, daß eS aller Voraussicht nach nur kurzlebig sein wird. Die Deutschen find dem neuen MinisterPräsidenten gegenüber mit Mißtrauen erfüllt, immerhin aber ziehen sie ihn dem Ackerbauminister Grafen von Bu quoy, dessen Berufung bereits als be fchlossene Sache angesehen wurde, vor, weil dessen feubalklerikale Tendenzen nur zu gut bekannt sind. Ob die Tschechen dem neuen Mini

sterium gegenüber ihre frühere Taktik der. Obstruktion beibehalten werden, läßt sich zur Zeit noch nicht sagen. Die Opposition bleibt fern. Budapest, 3. Jan. Der Be schluß der Opposition, morgen dei Verlesung der Thronrede in der . Hofburg nicht beizuwohnen, war nach Graf Apponyi schon vor einigen Tagen erreicht. , Deutschland. Socialisten Tag. Berlin, 3. Jan. Die feiertäg. liche Ruhe, welche während der fröh lichen Weihnachtszeit auf allen Gebie ten des öffentlichen Lebens herrscht, haden die preußischen Sozialsten zur Ab Haltung ihres Parteitages benutzt. Aus allen Gebieten des Königreichs kamen die Genoffen in der Reichshauptstadt zusammen und vier lange Tage mühten sie sich ab. Nun ist der viertägige Parteitag vor über und die Genoffen müssen es sich gefallen lassen, daß ihre geistigen Schmerzenskinder von der bösen Presse, die nicht auf das alleinseligmachende Evangelium der Sozialdem?kratie schwört, arg zerzaust werden. In den leitenden Organen der bürgerlichen Presse wird den Beschlüssen deö sozia liftischen Parteitages sehr geringer praktischer Werth beigemessen , und einige Blätter gehen sogar soweit, zu sagen, daß der Parteitag mit seinen Beschlüssen nur eine agitatorische Schau stellung beabsichtigt hbe. Plan des Kaisers. Berlin, 3. Jan. Der Vorschlag des Kaisers, den er bei der Neu jahrS Gratulation dem Botschafter Tower gegenüber machte, daß nämlich amerikanische Professoren Vorlesungen in Deutschland und deutsche Professoren solche in Amerika halten sollten, wird von der Presse beifällig besprochen. Es herrscht allgemein die Ansicht, daß durch ein solches Arrangement das gegenseitige Verständniß gefördert würde. Russen zu T s i n g t a n. Berlin, 3. Jan. Die Ankunft zweier russischer Kriegsschiffe und eines Transportdampfers mit russischen Truppen an Bord, wird offiziell beftätigt. Der Gouverneur von Kiaotschau wird in Berücksichtigung seiner permanenten Instruktionen die Schiffe auf fordern, abzurüsten oder Tsingtau in nerhalb 24 Stunden zu verlassen. Wenn die Schiffe entwaffnet werden, werden die Mannschaften und Truppen bis zum Ende des Krieges im deutschen Gebiete bleiben, falls nicht ein anderes Arrangement mit Japan getroffen wird. Leoncavallo. Berlin, 3. Jan. Mit Ach und Krach hat Rugiero Leoncavallo, der Komponist deS Roland von Berlin", ein hochnothpeinlicheS GerichtSverhör vermieden. Ullstein '& Co. und August Scherl wollen beide das alleinige Abdrucksrecht gewisser Theile der Partitur in ihren Mustkzeitungen erworben haben und vor einigen Tagen wurden dem Komponisten die Akten in zwei Klage fallen zugestellt, in welcher die Verleger im zarten Deutsch solcher Dokumente andeuteten, daß nicht einmal der Günstling des Kaisers sie ungestraft über'S Ohr hauen darf. Augenschein lich hat Leoncavallo thatsächlich in der Aufregung der Proben und ersten Auf führung jeder der Firmen daS alleinige Abdruckrecht zugesagt, und ein Skandal erster Güte befand sich .im Werden. Gestern aber ist eS zum Ausgleich ge kommen. Die eine Firma darf diese und die andere jene Theile zum Abdruck bringen. ' Holland. Japaner auf der Lauer. Amsterdam, 3. Jan. Eine Depesche von Batavia meldet, daß 2 japanische Kreuzer bei Java patrouil liren und daß eine Flotille von Tor pedoboot - Zerstörern sich nördlich von Borneo befindet. Ein holländisches Geschwader kreuzt an den Wegküstendes Archipels. Das Schlachtschiff Zeeland" ist heute von hier nach Ostindien abge gangen. , i SchiffsnaSrichten. New York: Kaiser Wilhelm der Gwße nach Bremen; Cevic" nach Liverpool.

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