Indiana Tribüne, Volume 28, Number 112, Indianapolis, Marion County, 3 January 1905 — Page 4

Jlldtana Tribüne, 3 Januar 1905.;

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Jndiana Tribüne. HtrauIzeAcien von der uttnderg . Indianapolis, Ind.

ganz 0. ThuÄiun t t Präsident. SeschäftSlocal: No, 31 Süd Delaware Straße. TELBPH(E 269. lutered at the Post Office ot Indianapolij as second dass matter. Das junge Jahr. Der Festlärm, der die Geburt des neuen Jahres begleitet hat, ist nun derrauscht und das neugeborene Knäblein, dem nur eine Lebensdauer von365 Tagen beschieben ist, hat sich bemüht gleich am ersten Tage seines Eintreffens ein Geschichtsblatt mit einem wichtigen Ereizniß zu füllen und zwar mit dem Fall von Port Arthur. Zum zweiten Mal binnen wenigen Jahren haben die kleinen gelben Helden das Gibraltar deS fernen Ostens genommen. Das erste MalZvon ihren Raffegenoffen den Chinesen und nun von Streitkrästen des Zaren Lnach einer so heldenmüthigen Vertheidigung, daß der Name des General Stössel, der die Vertheidiger befehligte, unter den Helden der Welt einen ruhmreichen Platz einnehmen wird. Der kleine Knabe, das neue Jahr, hat dem Zarenreich? eine bittere Pille zu schlucken gegeben, aber auch im Dienste der Menschlichkeit der entsetzlichen Schlächterei endlich Einhalt gethan und hoffentlich auch die Wege zu einem baldigen Frieden angebahnt. Die Lage der.Ruffen im fernen Osten ist hoffnungsloser denn je. Ihre besten Kriegsschiffe sind zerstört, ihre besten Admiräle gefallen und die Japaner sind bewegungsfähiger wie je. Nur völlige Verblendung könnte den Zaren veranlaffenZ einen Krieg fortzuführen, der schließlichauch seiner autokratischen Macht im eigenen Lande das Rückgrat brechen muß. Für unser Land steht durch den bevorstehenden wirklichen Beginn der Panama-Canalbauten eine große Aera der Prosperität bevor. Nicht nur wird die große Armee der Arbeitssuchenden zum großen Theil lohnende Beschäf tigung finden ;unb den Arbeitsmarkt entlasten, sondern die Lieferungen von MaschinenZund Materialien aller Arten werden die.Räder der Industrie schwirrend im Umlauf erhalten. In unserer Stadt giebt die Geschäfts, läge die schönsten Aussichten für ein er folgreiches Jahr. Der Eesundheits zustand der Bevölkerung war nie besser als jetzt und trenn die löbliche Stadt. Verwaltung, die schon bei ihrer Ein setzung angekündigten Vorsätze, die Löcher in den Straßen auszubessern und dem Rauchübel zu steuern, in die. sem Jahre gründlich durchführt, so kann das Jahr für Indianapolis ein recht gutes werden. Da5 neue Jahr bringt uns auch das Bundesturnfest, bei dem sich unser Deutschthumlwieder in hervorragender Weise bethätigen wird. Die Veranstaltungen dazu liegen in den besten Händen und daS Fest wird unserer Stadt zum hohen Ruhme gereichen. In 1907 haben wir das Jahr des Süngersestes. 1905 gehört den Turnern und darum ein donnernd Gut Heil! zum Turnerjahr. Tas neue IJahrl bringt uns auch Das Blitzmädel", die herrliche Posse, welche am 12. Januar unter den Auspicien des Theatcr-VereinS im Eng lish Opera House aufgeführt wird. Der Ceschaftsleiter der Postal Reform League, Jmmuel Pfeiffer, hat sich dieser Tage in absprecheuder Weise über daS Postwesen der Ver. Staaten ausgesprochen. Er behauptet, unser Postwesen hinke mindestens 25 Jahre hinter den Posteinrichtungen anderer civilisirter Länder her. Die amerikanische Regierung berechne für PacketBeförderung mehr als das Dutzend fache wie Deutschland. Waarenpackete, die in Amerika als 4. Klasse Postsachen befördert werden sollen, dürfen 4 Pfd. an Gewicht nicht übersteigen. Und für diese 4 Pfund werden für irgend eine Distanz, einerlei ob nach San FrancZSco oder innerhalb der Grenzen einer Stadt, 64 Cents Porto berechnet. Ein deutscher Kaufmann hat für die Beför derung eines 5 Kilo Packeis (ungefähr 11 amerikanische Pfund) innerhalb deö deutschen Reichs und selbst nach Oester reich-Ungarn nur 12 Cents zu zahlen. Weshalb soll der Amerikaner 16 Cents per Pfund bezahlen, der Deutsche aber nur 1 Cent? Und für wenige Pfennige

versichert die deutsche Post den Werth des PacketS, während, hier für einen eingeschriebenen Brief 8 Cents Extra gebühr berechnet wird. Während in Europa die Post den Wünschen der Be. völkerung zu dienen und entgegenzu kommen sucht, mangele hier ein solcheEntgegenkommen vollständig.' Die internationale Packetpost wurde im Jahre 1880 eingeführt. Mit ihr können 11 Pfund Packet? nach irgend einem der 38 angeschlossenen Länder für 10 Cents verschickt werden; für den Transport über das Meer werden bis 60 Cents Extragebühren berechnet. Warum gehören wir nicht dieser inier nationalen Vereinigung an? Weshalb genießt unsere Bevölkerung nicht die Vortheile, welche aus dem billigen Packetverkehr mit den 550,000.000 Be wohnern dieser Länder resultiren ? Nur ein Nachtheil, der daraus erwächst, fei hier herausgerissen. Louis Ayme, welcher Jahre lang Konsul in verschie denen Hafenstädten Westindiens war, sagte, daß eine Aenderung unserer Packetpostbeförderung unseren Handel nach Westindien um 82.000,000 jährlich steigern würde. Der Handel in Westindien würde uns ganz natürlich zufließen, genau wie daS Wasser den Berg herabläuft, denn wir könnten Aufträge rascher als die Europäer aus führen. Packete mit Schuhen, Kleidern, Hüten und vielen anderen Artikeln, die in amerikanischen Katalogen empfohlen werden, wären rasch und billig nach Westindien zu besördern, sallö wir der internationalen Union angehörten. Amerikaner und Europäer, welche in Westindien wohnen und welche Anzei gen lesen, können sich eines. Lächeln nicht erwehren. Sie müssen ihre Auf träge nach Berlin, London oder Pari schicken, weil Packete von dort für 60 Cents nach Westindien befördert werden, während die Fracht von New Jork vielleicht 58 betragen würde. Ein weiteres Kuriosum verdient hier Erwähnung. Ein New Jorkcr z. B. muß für ein vier Pfund Packet nach Newark 64 Cents zahlen. Das 11 Pfund schwere Packet kostet, wenn es in London auf die Post gegeben wird, die Reise über den Ocean macht und io San Francisco abgeliefert wird, ungeführ ein Viertel weniger. Großbritannien befördert ein 11 Pfund schwe res Packet von Dublin nach Shangai

für dreiviertel des Portos, was ein vier Pfund Packet von New Bork nach Newark kostet. Und dieweil hinkt Groß britannien nach dem Geständniß des Parlamentsmitgliedes Heaton in Bezug auf Postwesen ebenso hinter Deutsch land und Ungarn her, wie Amerika hinter Großbritannien. DaS Allerschönste aber bei der ganzen Geschichte ist nach Ansicht Pfeiffers, daß andere Länder Ueberschüsse aus ihren Posteinnahmen erzielen, während wir regel mäßig jedes Jahr ein tüchtiges Deficit haben. Der amerikanische Kaufmann kann kein Packet per Nachnahme ver senden. In Deutschland kann er daS gegen eine ganz minimale Gebühr und in Oesterreich'Ungarn ist zu diesem Zweck ein Checksystem eingeführt, durch welches die Nachnahmegebühr auf Cent herabgesetzt wurde. Pfeiffer macht für die schlechten PostVerhältnisse hauptsächlich daS HauScomite für Postfachen verantwortlich. Präsident Noosevelt'S Weihnachtsgeschenke" werden erst nach dem 4. März zur Vertheilung gelangrn. Aber die Persönlichkeiten, welche beglückt werden sollen, stehen, wie es heißt, bereits fest, wenigstens hat der Präsident sehr bestimmte Ideen darüber, und wie man ihn kennt, wird er dieselben zur Ausführung bringen. Ein allgemeiner Schub im diplomatischen Dienst steht in Aus sicht, und da wird viel neues Blut hineinkommen ; Präsident Roosevelt ist der Ansicht, daß in der amerikanischen Diplomatie eine Stagnation sich bemerkbar gemacht hat, und es erscheint daher ersprießlich, den diplomatischen Sumpf gehörig aufzurühren. Bot schaster Choate wird den Londoner Posten verlassen und Whitelaw Reid ist zu seinem Nachsolger auserkoren. General Porter wird-nicht in Paris verbleiben und es wird angedeutet, daß trotz aller Dementis Cx-Mayor Seth Low in erster Linie für diesen Posten in Betracht kommt. Die Resignation des Botschafters Meyer in Rom wird acceptabel sein, desgleichen diejenige des Herrn McCormick in St.. Petersburg. Daß Botschafter Tower in Berlin verbleiben wird, ist möglich, aber nicht sicher. DaS mag auf Umstände an kommen, die zwischen Neujahr und dem 4. März eintreten mögen. Auch in

Peking wird eine Veränderung ein treten. Der Präsident ist schließlich deS Herrn Conger' müde geworden, wie eS Sekretär Hay schon seit langem gewesen. Aber Conger ist bisher durch starken politischen Einfluß gehalten worden, und dieser Einfluß besteht auch heute noch unvermindert; deshalb wird Conger befördert werden, und zwar auf den mexikanischen Botschafterposten, wo er, wie . mZn glaubt, absolut nichts verderben kann. W. W. Rockhill, der lange Iah in China zugebracht hat und von Präsident McKinley feiner Zeit in SpezialMission nach Peking gesandt wurde, um das FriedenSprotokoll zu negotiren, weil Conger's Ner den durch die Attacken auf die Gesandtschasten zu sehr afsicirt waren, ist zum Gesandten in Peking ausersehen. Präsident Roosevelt hält viel von Rockhill, der zur Zeit Direktor deS Bureau of American RepublicS" ist, und diese Werthschätzung ist wohl begründet. Die alten und geistig stagnanten Diplomaten sollen durch forsche fähige ersetzt werden, die im Stande sind, die strenuvse Politik des Präsidenten zur Durchführung zu bringen und Verständniß für die fundamentale Idee haben, daß ein Botschafter oder Gesandter die ihm vom Staatssekretär zu Theil gewordenen Instruktionen loyal zu befolgen hat, anstatt persönliche Politik" zu treiben und zu ihrer Rechtfertigung dann vorzubringen, sie hät. ten ihre Instruktionen mißverstan-den."

i Jacob Scholl i. Am Abend des Neujahrstages starb in seinem Heim, 321 AgneS Str. Capt. Jacob F. Scholl im Älter von 66 Jahren. Er erlag einer tückischen Lungenentzündung, die ihn vor wenigen Tagen befiel. Am Weihnachtstage war der. nun Verstorbene noch i:n Hause seines SohneS Charles Scholl an der Shelby Str. in bester Gesundheit beim Weihnachtsmahle zu Gast. Am nächsten Tage ging er seinen Geschäften nach und erst am Dienstag packte ihn die Krankheit. Als 13.jähriger Jüngling kam der Verstorbene aus Deutschland nach Amerika. Er fand Arbeit auf einer Farm nahe Fort Wayne, Ind. Er erlernte bald die Landessprache und trat beim Ausbruche des BürgerkriegeS im 14. Jndianaer Regiment ein. Nach einem Jahre ging er nach Bloomington um eine eigene Compagnie anzuwerben, wurde , aber nach Washington berufen und hier zum 2. Leutnant in einem farbigen Regiment befördert. Nachdem er an vielen Gefechten Theil genommen hatte, wurde er bei Petersburg, Va., gefangen und ins Gefängniß nach Columbia, S. C., und später inS Libby Prison" gebracht. Nach dem Kriege kam er nach Indianapolis, wo er als Steinmaurer bei Errichtung vieler öffentlicher Gebäude thätig war, fo auch beim Bau deS Sol daten-MonumentZ, wo er dem BildHauer Schwarz werthvolle Dienste als Dolmetscher leisten konnte. Im Jahre 1834 fungnte er als Hilfs-Coumy' Clerk. Unter Mayor Bookwalter erhielt er Anstellung in der ComptrollerS Office, später war er Angestellter der MauS Brewing Co., diente auch im Polizeidepartement und war zur Zeit seines Todes Angestellter der RecordersOffice. Er war ein Mitglied des Or denS der PythiaS Ritter, der Odd FellowS, der deutschen Veteranen und der Grand Army of the Republic. Außer seiner Wittwe überlebt ihn sein Sohn Charles Scholl, der Eigenthümer der Standard Machine Works. Ein eigenthümlicher Fall. Vor dem Bundesgerichte wird am kommenden Samstag ein ziemlich außergewöhnlicher Fall zur Verhandlung gelangen, eö handelt sich um den Fall des jungen Marion T. Harrison, der Desertion angeklagt. Zur Zeit seines Eiutritts in die Armee war Harrison erst 16 Jahre alt, bedürfte also der Zustimmung seines Pflegevaters, und dieser sagt jetzt, daß er, Harrison, nie malS gesetzlich adoptirte, so daß die Einwilligung also nicht rechtskräftig ist. Auf Grund dieses wird beantragt. die Klage der Desertion fallen zu lassen. Der Lahrer Hinkende Bote Kalender für 1905 ist durch unsere Ofstee zu be ziehen.

Raubgesindel auf der Südseite. Während der Nacht war das Wetter gerade wieder darnach, daß Polizei und andere Wächte r der öffentlichen Sicher heit, sich ein warmes Plätzchen aus-, suchten, anstatt Jagd auf die sich un heimlich vermehrenden Einbrecher zu machen. Die gemüthlichsten aller Spitz buben scheinen jedoch bei Herrn Peter Pfisterer, 822 Süd Noble Straße, eingekehrt zu sein. Ohne Jemand in dem Schlaf zu stören, machten die Spitzbuben durch das Fenster einen Besuch, zündeten da? Gas an und machten sich es bequem am warmen Ofen mit einer Flasche von Pfisterer's bestem Wein und seinen Cigarren, die ihnen übrigenS so besonders gut zu schmecken schienen, daß alle annektirt wurden. Die vorhandenen Bananen und Orangen wurden mit besonderem Genusse von den Herrn der Einbrecherzunst vertilgt, die Schalen aber waren, wie sich's gehört, aus dem Fenster geworfen. Selbst ein Pfeifchen Tabak von Pfisterer's extra Mischung wurde geschmaucht, aber die schönsten Meerschaumpfeifen und Cigarrenspitzen wurden verschont. Außer 85c in baar und den genannten Cigarren blieb alles unversehrt, ja die Herren Einbrecher drehten beim Abschied daS Gas sogar auf ein Minimum herunter und schlössen daS Fenster wieder so, daß die Kälte nicht eindringen konnte. Und das Alles unter dem Auge deS Gesetzes, das wacht oder auch nicht.

Geburtstagsfeier. DaS Team der Jndiana Court Tride of Ben Hur überraschte ' am Sonntag, den 1. Januar. Herrn JoS. Miller, 1025 Dreier Place mit einer Surprise Partie zu seinem Geburtstag. Da der Jubilar auch zur Zeit der Chef obiger Loge ist, so ließen die Mitglieder sich es nicht nehmen Herrn Miller zu seinem Wiegenfest auf noble Weise zu bewirthen, dabei amüsirten sich alle so vortrefflich, daß erst in früher Morgenstunde an die Heimkehr gedacht wurde. Aenderung im Wetterbnreau. Das Wetterbureau ihat feine Zeitrechnung geändert. Jahrelang wurden die Tabellen des Bureau nach Washingtoner Zeitrechnung tabulirt, aber vom Neujahrstage wurde der 75. Meridian als wahrer Mittag für unser Bureau anerkannt. Die Uhren deS Bureaus werden jedoch nach wie vor die Washingtoner Z?it anzeigen. Außer Vereich des Gouverneurs. Aus dem Grunde, daß der Fall John W. Terrill'S, der Ermordung seines Schwiegersohnes schuldig befunden, augenblicklich im Supremegericht seiner Erledigung harrt, wird der Gou verneur keine Schritte zur Begnad!gung oder für Parole unternehmen. Der Fall ist außer Bereich des Gou verneurs. Merkwürdige Geschastsmethode. G. M. Ballard ein Grundeigen-thum-Agent, beabsichtigt eine Untersuchung der GeschüftSmethoden der City Bond Co. auzureaen. Er hatte von der letzteren Notiz erhalten Steuern auf gewisses Grundeigenthum im Betrage von $172 42 zu zahlen. Er begab sich zum städtischen Schatzmeister und qav einen Cyecl zu dem Betrage m Zahlung. Er hegte keinen Zweifel, daß du von der Bond Co. angegebene Summe die richtige war. 3u seiner großen Ueberraschuna erhielt erhielt er aber im Schatzamt die Summe von $15.85 als zu viel bezahlt zurück. Seiu Verdacht wurde, nun rege und er erkundigte sich, was seine Steuern auf anderes Grundeigenthum, die er direkt in der City Bond Co. bezahlt hatte, betrugen. Er erfuhr nun, daß man ihm dort $2.54 mehr abgenommen hatte. Herr Ballard begab sich in die Office der City Bond Co.. wo die Rückaabe deö zu viel bezahlten Betrages unter allerlei Ausflüchten verwernert wurde. Herr Ballard wird die Angelegenheit der Staatsanwaltschaft vorlegen. M u n c i e. Die Leiche deö 35.jüh rigen kürzlich verstorbenen Charles Biner liegt noch im Delaware County Hospital, ohne daß sie bisher jemand abgeholt hätte. Der Tod soll infolge übermäßigen Cigarretten'RauchenS er folgt fein. Vor 10 Jahren hatte er noch gute GeschäftS-Ausstchten, wurde aber, nachdem er Geld und Freunde verloren, ein Sklave seiner Gewohnhei ten und endlich nach dem Hospital ver bracht, wo er starb. Die Leiche wird auf Kosten des CountyS begraben wer den müssen.

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