Indiana Tribüne, Volume 28, Number 107, Indianapolis, Marion County, 27 December 1904 — Page 4
Jttdtana Tribüne, 27. Dezember 1901
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Indiana Tribüne. Heraulzeken von der utnbrs Indianapolis, Ind.
Hany O. Thndiu Präsident. Geschäftslocal: Slo, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Kntcred at the Pott Office ot Indianapolis as second eins matter. Aus ver Bundeshauptstadt. ES verlautet jetzt aus verläßlicher Quelle, daß der Bericht des CommissSrs Garsield über die gegen den Fleischtruft geführte Untersuchung nur zum klein ften Theile veröffentlicht werden wird. Die Information, welche die Basis deS Berichts bildet, ist fast durchweg cotiRdentieller Natur. Was darin über das Betriebssystem des Jleischtrufts und die Sperial'Prlvilegien, auf welchen das Monopol der Fleischtrust Magnaten aufgebaut ist, enthalten ist, giebt sich nicht in solcher Form, daß es als rechtsgültiges Vep?eiZmaterial verwerthet wer. den könnte, ähnnZ, ?nformation, welche von? DetectivS in einem Kriminalfalle gesammelt worden, nie direct verwerthet werden kann. Aber diese Information kann dem Ankläger als Leitfaden dienen und mit Hülfe derselben mag er im Stande sein, die angeklagten Personen zu übersühren. In Sachen deS FleischtrustS gedenkt Commiffär Garfield nun demnächst ein öffentliches Verfahren einzuleiten, von welchem er ssch einen bedeutenden Erfolg verspricht. Der Commiffär wird, so bald eS ihm die sonstigen, auf seinen Schultern ruhenden, Geschäste gestat ten, nach dem Westen reifen, zunächst nach Chicago, um dort eine Art öffentlicher Gerichtssitzung abzuhalten. Dort sollen die Jleischtrust-Magnaten und viele Eis enbahnleute- vorgeladen und verhört werden. Bei diesen Sitzungen soll da von den Inspektoren des CorporationSBureaus gesammelte Material als Richtschnur für die zu stellenden Fragen dienen. Commiffär Garsield hofft, eS werde ihm gelingen, die FleischtrustMagnaten durch das Verhör so in die Enge zu treiben, daß das Bekanntwerden der von den Packers" zugestände nen Thatsachen schon an -und für sich genügen werde, um den Fleischtrust zum Platzen zu bringen. Commiffär Garfield verspricht sich wesentliche Un terstützung von den leitenden Faktoren der weftlichenZEisenbahnen und von den Viehzüchtern. Der Fleischtrust controllirt die Viehzüchtern in gewisser Weise genau foj gründlich, hinsichtlich der Lieferung von Vieh für die Schlachthänser, wie er'im östlichen Markt mit Hilfe von Frachtcontracten dominirt. Die meistenViehzüchter find fo fituirt, daß fie ihr Geld vorher brauchen, eh? das Vieh wirklich abgeliefert ist, und fie bekommen jdaffelbe in Gestalt von Hypotheken von den Lokalbanken, deren Fonds aus den großen Chicagoer Banken stammen. HZ Dadurch erhalten die Fleifchtrust-Magnaten die Bestimmung darüber, wannZ das Vieh transportirt werden soll, und wie viel zur Zeit. Auf solche Weise regelt der Fleischtruft das Angebot" seines Rohmaterials. Wenn dann die Jleifchpreife lohnend find, wird daZIViehZplötzlich in passen den Quantitäten an die Schlachthäuser verschifft. : Die Eisenbahnen haben ihre Con tracte, und auf Grund derselben sind fie gehalten.Iwenn die Ordres kom men, Züge über Züge mit Schlacht Vieh zu transportiren. . Den Bahnge "sellschasten wäre eS viel lieber, wenn der Viehtransport regelmäßig fortliefe, fie sind der Methoden des Fleischtrust herzlich überdrüssig und würdengern sehen, daß . das Monopol gebrochen würde und' freie'.Konkurrenz einträte. Deshald scheint man im Korporations Bureau der Ansicht zu sein, daß von dieser Seite wichtige Angaben gemacht werden. Die Aufdeckung dieser Zustände, so glaubt man ferner, werde dazu führen, daß anderweit! g?S Ka pital Anlage in der Fleischindustrie suche, und durch diese Konkurrenz werde der Fleisch-Trust schon an und für sich arS den Fugen gehen, denn die einzelnen Firmen würden - eS dann nicht mehr für prositabel erachten. sich zu omoen, lonoern ver neuen Konkurrenz einzeln entgegentreten. Sollten sich diese Erwartungen deS KommiffärS Garfield nicht erfüllen, und sollte das Resultat der öffent lichen Sitzung nur dahingehen, daß die vorgeladenen Zeugen einfach die Beantwortung der gestellten Fragen verweigern, so bleibe noch übrig, daß
die Verfolgung deS Fleisch Trusts dem Generalanwalt in die Hände gegeben würde. Das wird indeß nicht eher geschehen, als bis der Präsident dies anordnet. Vorläufig soll erst einmal der andere hier charakterifirte Plan versucht werden' Wann Kom missär Garfield mit der Durchsührung desselben beginnen wird, steht noch nicht fest. In seinem Jahresbericht an das KriegZministerium sagt General Wood, der Kommandant des Departements Mindanao, auf den Philippinen-Jn sein, die Truppen des Departements hätten einen großen Theil des Jahres im Felde gestanden, um bewaffnete Ausstände zu unterdrücken und Sklavenhandel zu verhindern. Er sagt, in fast allen Fällen sei der Konflikt . durch die Moros veranlaßt worden. Im Allgemeinen seien die Zustände unter den Moros im Departement friedliche, jedoch habe die Errichtung der Civilverwaltung und die Ausdehnung gewiffer Gesetze und Vorschriften über dieselben einige Aufregung verursacht und zeitweise ernstlichen Widerstand hervorgerufen, besonders das Gesetz, welches
die Sklaverei verbietet. In Azlffn Landestheilen seien aktive Feindseligkeiten nothwendig geworden, namentlich in der Lake Lanao-Reglon, wo mörderische Angriffe auf Arbeiter und Soldaten an der Tagesordnung waren. Die Macht der Moros in jener Gegend sei vollständig gebrochen. Die sofortige Unterdrückung des Hassan-AufstandeS habe einen tiefen Eindruck auf die Bevölkerung gemacht und die Aufhebung deS BateS-UebereinkommenS' habe viel dazu beigetragen, die unglücklichen Zustände, welche unter dieselben Vorhan den waren, zu beenden. Dato Ali s Partei, fügt der Bericht hinzu, sei die einzige Morosbande, die noch in offener Feindschaft stehe, jedoch sei dieselbe klein und werde von Truppen und Kundschaftern verfolgt. General Wood glaubt nicht, daß noch ernstliche Auf stände in Zukunft zu erwarten seien. Der dritte Spezialbericht des Zoll kollektors von Manila,' welcher das letzte PhilippineN'Fiskaljahr vom 1. Oktober 1903 bis 30. September 1904 deckt, konstatirt, daß die Zolleinnah men sich auf S7.131.380 beliefen, und daß die Kosten jder Kollektirung $304,. 470. oder .0.425 Prozent der Einnahmen betrugen. Im Archipel exiftiren sieben Zollhäfen, nämlich in Manila, Jloilo, Cebu, Jolo, Zamboanga, Balabac und Bongao. Außerdem giebt es 177 Anlaufshäfen für Küstenfahrer. Im letzten Fiskaljahr wurde Hanf im Werthe von $10, 631,591 nach den Ver. Staaten exportirt. Interessante Angaben macht der Kollektor Hinsichtlich der einheimischen Arbeiter. Die Arbeiterfrage in den Philippinen hat aufgehört, ein kritscheS Problem zu sein. Trotz der düsteren Voraussagungen imancher völlig aufrichtigen Kritiker hat der Filipino-Arbeiter end gültig demonstrirt, daß er ein praktisches und derläkliches Element in der industriellen Entwicklung der Inseln ist. In den verflossenen zwei Jahren sind verschiedene großartige Unternehmungen erfolgreich durchgeführt worden, und zwar ausschließlich mit Hülfe von Filipinoarbeitern." Alle im Hafen von Manila eintreffenden Waaren, oder solche, die von hier aus abgehen, werden von Filipino-Arbeitern manipulirt. Wa rend des letzten Jahres find die Arbeiten in den Zollspeichern einschließlich der Handhabung der Dampfbahn und der vier großen Dampfkrahne von Filipinos besorgt worden. Die Fili PinoS zeigen sich als gute Schreiber, Kopisten und als .Unterinspektor und in einigen Füllen als Fiskalbeamte in Vertrauensstellungen haben sie sich bewährt. Bei der Handhabung von Geldern haben sie sich all Leute von Genauigkeit und Integrität erwiesen. Als Ingenieure und Schiffsbeamte haben sie eine Geschialichkeit, Treue und einen Muth an den Tag gelegt, welche große Bewunderung verdienen." Die Entwicklung des KüftenhandelS in den Philippinen läßt sich daraus abnehmen, daß im Laufe des FiskaljahreS 3,593 Schiffe in den Häfen einliefen, während für 8,750 auslaufende Schiffe KlarirungSpapiere ausgestellt wurden. Der gesammte Tonnengehalt dieser Fahrzeuge betrug 1,797,125 Tonnen. Während der nämlichen Periode liefen in den Zollhäfen 890 fremde Schiffe ein, und 954 liefen aus: Gesammt-Tonnengehalt 3,116, 124 Tonnen. ECJ Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow".
- WeihnachtSfeierlichkeiteu.
Deutsche Kirchen und Vereine begehe das Christfest in würdiger Weise. In sämmtlichen Kirchengemeinden der Stadt wurde das Weihnachsfest in erhebender Weise begangen. Viele der Gemeinden hatten Bescheerung der Kinder mit musikalischer Unterhaltung verbunden auf ihrem Weihnachtsprogramm und der Armen und Kranken wurde in echt christlicher Nächstenliebe gedacht. Ueberall in allen deutschen Kreisen unserer Stadt war die WeihnachtSstimmung eine so here und würdige, daß die unzähligen Lichter an den Christbäumen ihren Abglanz auch in das neue Jahr werfen werden. , Die Deutschen haben dieses Fest auf amerikanischem Boden heimisch gemacht, sie führten den Tannenbaum mit seinen bunten Kerzen, glänzenden Kgeln, goldenen Nüssen und sonstigen Zierrath hier ein, und in den Häusern sehr vieler Amerikaner sehlt auch heute beim WeihnachtSfest der helle Lichterstrahl des Herz und Gemüth erfrischsnden, poesivollen Tannenbaumes nicht. Löohin die Deutschen ihren Fuß sehten in die Prairien deS fernen WestenS, in die Palmenhaine der Tropen ödn in die lachenden, reichen Fluren von Ohio , überall haben sie die Bräuche ihrer Vorväter mitgebracht, überall feiert in den Stunden dieser Festzeit ihr Herz die Weihenacht. Ueberall hatte man sich gerüstet, das schöne Fest zu begehen, .und auch den Waisenkindern stattete, wie alljährlich, der WeihnachtSmahn seinen Besuch ab. Ausgedehnte Vorbereitungen hatte der Frauen-HilsS-Verein getroffen, um einen Schimmer der Weihnachtsfreude in die Wohnungen der Armen nnd Elenden zu tragen, und schon am Freitag, wie berichtet, seine Gaben an diejenigen vertheilt, bei denen unvetdienter Weise Schmalhans der Ober-Küchen-meister war. . Auch die private Mildthätigkeit wurde von vielen deutschen Frauen und Männern in großem Maaße geübt; enn es war ja die Zeit des Gebens. Mit Festfreude im Herzen, gab man sich daher auch, wie die folgenden Berichte ergeben, den WeihnachtSfeftlichkeiien in VereinSkreifen hin. '.' - 7l Im Socialen Tu rn ve reiil. . Hell brannten gestern die Kerzen der riesigen Weihnachtstanne im großen Saale des Deutschen Haufes, wo den Turnern und Schülern der Freisinn!genSonntagsfchule ein prächtiges WeihnachtSfest. worin selbstverständlich eine Bescheerung der Kinder mit eingeschloffen war, bereitet wurde. Mit dem Liede Vöglein im Tannenwalde" wurde die schöne Feier eingeleitet. Die Kinder der SonntagsSchule trugen das einfache Liedchen mit ihren hellen Äimmchen ganz prächtig unter de'r Leitung ihrer bewährten Lehrer vor. Nun kamen die kleinsten Krabben aus dem Kindergarten und der unterften Sonntagsschulklasse, mit dem allerliebsten Singspiel Des Weihnachtsmanns Gehilfen" an die Reihe. Sie machten ihre Sache vortrefflich und verdienten vollauf den herzlichen Beifall, der ihnen dargebracht wurde. Ganz allerliebst aber machte sich das lebende BildRothküppchen" welches von Charlotte Lieber und Hugo Maas dargestellt wurde. Die Pose war hübsch und künstlerisch und gewährte eine treffliche Jllu stration des allen Kinderherzen so lieben Märchens. Die 1. und 2. Knabenklasse, und die zweite Müdchenklasse brachten durch adrett ausgeführte Turnübungen eine interessante Abwechselung in das reichhaltige Programm. , Auch die Turnklassen erhielten den verdienten Beifall, der erst beim Erscheinen der SonntagSfchüler, welche das Lied Mein Blüm'lein" sangeu, endete. Allerliebst war das lebende Bild vom Aschenbrödel", daS von Alvina Kerz und Minnie Meixner geschickt gestellt wurde. Eine durchweg anmuthende Leistung gab daS Sextett, bestehend aus Anna Jakobi, Lillie Kerz, Tillie Kerz, Elsa Kothe, Marie Lieber und Elsa Ulrich, mit der reizenden Barkarole von Kücken. Die frischen Mädchenstimmen klangen süß in einander und der Vortrag trug den Sängerinnen rauschenden Applaus ein. Eine Glanznummer der Leistungen war . unstreitig die Allegorie Das Jahr und seine Minder" worin die ver
fchiedenen Monate durch deklamirende Kinder, welche mit den Attribute der betreffenden Monate geschmückt waren, dargestellt wurden. Die Mitwirkenden bei dieser wirklich reizenden Aufführung waren: DaS Jahr Frl. Besste Adkinson; Januar Alex. Metzger;. Februar Walter Scherer; März Henriette Kothe; April Jda BooS; Mai Dorothy Krull; Juni-Gretchen Metzger; Juli Katie Roller; August Vera Schulmeyer; September Marie Vuhr; Oktober Marie Hündling; November Armin Stecher; Dezember Herbert Buhr. Nachdem nun noch die Sonntagsschule ein Adt'sches Weihnachtslied gesungen hatte, erfolgte die Bescheerung der Kinder. Mit Hellem Jubel wurden die HUbschenSachen entgegen genommen und dann folgte Spiel und Tanz. In den Vereinszimmern aber hatte die Damensection noch ein Euchrespiel arranzirt, bei welchem die hübschen Preise den folgenden Siegern zufielen. 1.. Preis Frau Adolph Falbisaner. 2. Herr LouiS Koster. 3. Frau Charles Klein. 4. Frau M. Mode. Im Unabhängigen Turn verein. Unter sehr zahlreicher Betheiligung der Turner, Mitglieder und Freunde deS Vereins wurde gestern Abend in den Räumen der festlich geschmückten Vereinshalle das WeihnachtSfest dcS Unabhängigen Turnvereins abgehalten. Die einzelnen trefflich gewählten tur nerischen Nummern des Programm, welches schon in der Freitag-Ausgabe dieser Zeitung bekannt gegeben wurde, gelangten in der schönsten Weise zur Durchführung und ernteten die verfchiedenen Klassen sowie der bewährte Turnlehrer Herr Oscar Ruther uneingeschränkten Beifall. Geräthe-Gerüst und Freiübungen der einzelnen Klassen boten eine angenehme Abwechslung und wurden durchweg exact ausgeführt, es klappte eben alles ganz vorzüglich. Sehr außerordentlich aber gefiel der Marschreigen der ersten und der Tanzreigen der zweiten Mädchen - Klasse; nicht nur, weil die jungen Mädchen die verschiedenen Evolutionen in graziöser Weise ausführten, sondern auch weil der gesangliche Theil nichts zu wünschen übrig ließ. Und jetzt kam die Hauptnummer deS Ganzen, wenn man diese Bezeichnung wählen darf, nämlich die von den Turnsch'älern schon so lange heiß ersehnte Weihnachts-Bescheerung an die Reihe. Die Freude war keine geringe, daß der Weihnachtsmann eine so große Freigebigkeit .für Jedermann eutwickeln konnte. Zwei schöne große WeihnachtSbäume waren an den beiden sich gegenüberliegenden Ecken der Nordseite deS Saaleö aufgestellt worden und ließen ihre Lichter munter in das fröhliche Thun und Treiben der munteren Schaar hineinstrahlen, welche jubelnd die Geschenke in Empfang nahm. Ein fideles Tanzkränzchen bildete dann den Schluß des in allen Theileu so schön verlaufenen Festes und vielen war der draußen strömende Regen eine willkommene Ausrede für längeres Verweilen bei dem schönen Fest. - D e r Deutsche Metzger-Verein.
Hoch ging eS gestern Abend beim WeihnachtS-Balle deö Dentfchen Metz-ger-VereinS in der schön dekorirten Germania Halle zu. Eine festlich gekleidete Menge erging flch nach den verlockenden Weisen der Mufik im Tanze und gab fich in den wenigen Ruhepausen der gemüthlichen Untertung hin. Wie gewöhnlich war seitens des ComiteS alles auf'S Beste dazu vorbereitet worden und werden fich alle Theilnehmer mit angenehmen Erinnerungen erst in vorgeschrittener Stunde nach Hause begeben haben. Tanz im Süd sei t e Turnverein. Gewissermaßen als Vorscitt seines großen, auf nächsten Samstag angefetzten, WeihnachtSfegeS gab der SüdseiteTurnverein ein flottes Tanzkränzchen, bei welchem Gemüthlichkeit und Frohsinn die Fegordnung waren. Bauerlaubnißschein e. E. : Munter, . Reparaturen. Market und Alabama, $93. I' F. Harmeman, Reparaturen, 1902 College, $649. Der Lahrer Hinkende Bote sowie der NegenSburger Marien Kalender für 1905 sind durch unsere Ossiee zu beziehen. '
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