Indiana Tribüne, Volume 28, Number 105, Indianapolis, Marion County, 23 December 1904 — Page 4
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) " Juvtana Tribüne, 23. Dezember 1903.
Jndiana Tribüne. Heraul zttn von der Sntenderg Es. Indianapolis, Ind. - - innn- 1 n n -i rnt i rJ-J-uruiruuiiififmai "
Hany O. Thudium yräfideut GeschSftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELBPHOME sss. ni.tered at ihe Pott Office ot Indianapolis a econd dass matter Ein Kampf um Innsbruck. (Aus Das Deutschthum im Auslande.) Die Nacht vom 3. auf den 4. No vember 1904 wird man lange nicht vergessen. Sie bedeutet m dem na tionalen Kampf um irol einen Wen depunkt, in dem langen heftigen Streit um die Tiroler UniversitütZfrage eine blutige Entscheidung. Am 3. November war in der JnnSbrucker Vorstadt Wilten die von der deutschen Universität losgelöste italienische Recht? fakultät eröffnet worden. Der Eröff nung folgte eine Feier im Hotel Zum weißen Kreuz", bei der eS so laut und lebhaft zuging, daß dadurch die Auf merksamkeit vorübergehender Deutscher erregt wd. AlS kurz nach 10 Uhr Abends die italienischen Abgeordneten und Profes soren, - die an der Feier theilgenommen hatten,' daS Hotel verließen, blieben sie jedoch völlig unbehelligt. Bald dar auf verließen aber die italienischen Stu denten in geschlossenem Zuge das Hotel, und zwar unter herausforderndem Ge schrei und in der unverkennbaren Abficht, Händel zu suchen. Wachleute forderten die Italiener auf, ruhig zu sein und sich zu zerstreuen. Lauter Hohn war die Antwort. Daß eine Anzahl deutscher Studenten in derselden Straße promenirte, durch die sie ihren Demonstrationszug hielten, erklärten die Italiener für eine Heraus forderung. Ein Wachmann machte in höflicher Weise darauf aufmerksam, daß unmöglich eine Beeidigung für die Italiener darin liegen könne, wenn deutsche Studenten im deutschen JnnS brück in aller Ruhe eine Straße Passirten. Auch darauf hatte der inzwischen immer mehr verstärkte Haufe der italie Nischen Studenten nur lautes Gebrüll zur Antwort. Als der erneuten Aufforderung . der Wache, sich zu zerstreuen, die Italiener in keiner Weise Folge leisteten, schlug eine inzwischen versammelte Anzahl deutscher Studenten und Bürger sich auf die Seite der Wache und stellte sich den an Zahl überlegenen Italienern in den Weg. Da drohten einzelne von diesen mit Schußwaffen. Der Versuch aber, ihnen diese zu entreißen, ward, ohne daß die Italiener in Bedrängniß gerathen wären, mit einer förmlichen Salve erwidert. Damit war natürlich die letzte Schranke der Disciplin nieder gerissen. Schuß, siel auf Schuß.' Die ganze Stadt war im Nu auf den Bei nen. Die Bevölkerung rottete sich gegen die Jtalienerzusammen, die trotz deS Schutzes, den die Polizei ihnen ange. deihen ließ, fortfuhren, auf die Deut fchen zu feuern und eine Anzahl von ihnen verletzten. Um der Unbill die Krone aufzusetzen, rückten gegen die in gerechter Empörung zusammengeschaar ten Deutschen Truppen italienischer Nationalität an, die unter dem nieder trächtigen Kampfruf: Vorwärts, deutsche Schweine !" einen Bajonett angriff machten, bei dem ein Deutscher, der Maler Pezzei, von einem Haupt lchreier durch einen Stich in den Rücken getödtet, ermordet ward. .Die italieni schen Studenten wurden in Sicherheit gebracht und inhaftirt. Die deutsche Bevölkerung befand sich noch tagelang und befindet sich noch heute in tiefster Erregung. Weit über die Grenzen Tirols, in ganz Oesterreich, im Deut fchen Reich und in Italien fanden die Ereignisse dieserZ blutigen Nacht einen langen lauten Widerhall. Blut ist geflossen, deutsches Blut, aus deutscher Erde, vergossen von fremden Gästen. Das Unerhörteste aber ist, daß diese eS jetzt wagen, die Schuld von sich abzuwälzen auf die deutsche Bevölkerung. Während diese in Innsbruck einen Blutzeugen der deutschen Sache zu Grabe trugen, fan den in allen italienischen Gemeinden Kundgebungen gegen angebliche dent sche Gewaltthat statt. Die italienische Presse zeiht in heftigster Sprache die 5)eutschen mörderischen Ueberfalles. Erlöst das gemäßigte Giomale d'Jta lia" sprach von Bedrohung der italieni schen' Sprache und Kultur, ja die Tribuna", deren l amtliche Beziehun gen bekannt sind, macht nicht nur die
Deutschen Innsbrucks, nicht nur das
österreichische Deutschthum verantwort lich für daö geflossene Blut, sondern die gesammte deutsche Nation ohne An sehung politischer Grenzen. Man stebt starr vor dem Muthe solcher Entstcl lung' Unter den Deutschen JnnS brucks war für den Eröffnungstag der Fakultät in Wilten die Parole auSge geben, Ruhe zu bewahren. Die Jta lien?r hatten im geraden Gegensatz hierzu längst vorher ihre Absicht, die Deutschen zu reizen und herauszusor dem, offenkundig gemacht. Sie hat ten von allen Seiten her Verstärk gen bestellt. Von Wien und Graz trafen italienische Studenten ein, aus Trient und Trieft lampflustige Irre dentisten. Was in ihren Kräften stand, thaten die Italiener, um die Deutschen in ihrem eigensten Gebiet herauSfor dern zu können. Nur der Mangel an den nöthigen Mitteln, so erklärte eine Abordnung der italienischen Studenten in Wien dem Rektor der dortigen Uni versität, sei Grund dafür, daß nicht auch der letzte italienische Student aus Wien den JnnSbrucker Demonstranten Zuzug leistete. So waren die Italic ner für ihre JnnSbrucker Heldenthaten wohl vorbereitet. Wie sich herausstellte, waren sogar Waffen in gewünfchter Anzahl vorher beschafft, nach Innsbruck gesandt und dort vertheilt worden. Nur auS italienischen Waffen ward in der ver hängnißvollen Nacht deS 3. November gefeuert, von deutscher Seite siel kein Schuß; nur Deutsche wurden verwun det, ein Deutscher ließ sein Leben, und dennoch wagen eS jetzt die Italiener, von einem deutschen Ueberfall zu prechen, von ideutscher Gewaltthat. Und fast noch empörender: In blindem Deutschenhaß fallen ihnen die Slo wenen uno cyecven zu: t, oit cnst in ewigem Hader leben, finden sich n diesem gemeinsamen Haß brüderlich usämmen. ES 'giebt bei unseren na ionalen Gegnern keinerlei trennenden Streit, wenn daS Kriegsbeil gegen den Deutschen ausgegraben ist. Von Neapel bis Prag stehen sie zusammen, Studenten, Vereine, Gemeindever retungen, Italiener, Slowenen und Tschechen, keine Partei schließt sich aus, selbst die Sozialdemokraten neh men rückhaltlos Stellung zur nationa en Fahne ohne Rücksicht auf Recht und Unrecht. Wie aber sieht es auf deutscher Seite aus? Wohl sind in Oesterreich allent halben Sympathiekundgebungen für die JnnSbrucker Deutschen erfolgt.! Aber schon hier sind auch im Augenblick der höchsten nationalen Erregung die trennenden Schranken zwischen den ha demden Parteien nicht gefallen. Und gar in Teutschland? Kaum, daß man heute, in der teichsdeutschen Preffe noch von Innsbruck spricht und lieft. Und die wenigflenZBlätter haben in entschie dener Weise die Sache derjJnnbrucker Deutschen geführt.- Wo sind in Deutschland die hundertfachen Kund gedungen, wo die Sammlungen für Innsbruck, wo das unbedingte Zusam menstehen, das wir mit Neid bei den Gegnern der Deutschen sehen müssen, die doch wahrlich in 'diesem Falle für die schlechtere Sache einstehen. Der italienisches Verein Dante Ali ghieri, das Gegenstück zu unserem Schulverein, freilich weniger friedlich als dieser und mehr auf den Angriff als auf dieZVertheidigung gerichtet dieser Verein Dante Alighieri hat einen Aufruf erlassen, in dem eS heißt: Ihr wißt, daß unser Verein die italienische Sprache und Kultur an den Grenzen vertheidigt und in aller Welt verbrei tet. Leihet jetztmit stürmischer Hin gebung Eure Namen, Euren Beistand her als gesittete Antwort der Italiener auf die barbarischen Ueberfälle." Und in Schaaren sind die Italiener dieser Aufforderung gefolgt. Wo ist bei uns dieser willige Resonanzboden für Mah nungen.zur nationalen Pflichtersül lung? Wenn endlich, endlich wir Deut sche hierin von unseren Gegnern lernen möchten, das Blut in Innsbruck wäre nicht vergeblich geflossen. Inzwischen hat sich daS österreichische Parlament mit den JnnSbrucker Ereig Nissen beschästigt. Es ist hier nicht der Ort für eine Einmischung in die da durch entfesselten heftigen Aeußerungen von den verschiedenen parteipolitischen Seiten. Doch seien aus diesen Erörte rungen wenige Punkte zur Vervollgän digung des Thatsachenberichtes entnom men. Einmal erklärte der Minister Präsident, daß die Regierung unnach fichtlich alles thun werde, um die Ruhe in Innsbruck zu erhalten und die an den blutigen Ereignissen Schuldigen einer gerechten Bestrafung zuzuführen.
Zum andern beftätigteder Verlauf der
sehr erregten parlamentarischen Erörte rung, was schon vorher als sicher anzu nehmen war, daß der Sturm jener blutigen Novembernacht die italienische Fakultät thatsächlich vom JnnSbrucker Boden weggefegt hat. Ihr Begehen dort ift eine Unmöglichkeit. ES sind denn auch ihre Vorlesungen in aller Form suspendendirt worden. Soweit Innsbruck in Frage kommt, ist damit die italienische Univerfitätsfrage wohl endlich entschieden. Man darf nun erwarten, daß die Italiener mit erneu ter Heftigkeit die biöber von der Regie rung abschlägig beschiedene Forderung erheben werden: eine italienische Uni versität in itolienlfcher Stadt. Von Portland, Oregon, kommt die Nachricht, daß die Bundes-Troß. geschworenen Anklagen gegen die dort hochangesehenen Horace McKinley, Franklin Pierce, Emma L. Watson wegen großer Landbetrügereien erho den hat. Die Leute hatten sich ihren po litischen Einfluß zu Nutzen gemacht, um die Regierung um riesige LandAreale zu beschwindeln. ES war wirklich Zeit, daß der Gaunerei ein Ende gemacht wird. Die Frachtraten. Die Jndiana Shi'ppers Association hielt vorgestern Nachmittag ihre Sitzung ab, in welcher der Vorschlag betreffs Einsetzung einer Commission zur Pla nirung der EisenbahnUebergänge keine Befürwortung fand. Indessen wurde eine neue Bestim mung in die Vorlage mit hinein ge nommen, wonach die Eisenbahnen nicht befugt sein sollen, bei Frachten irgend wie von den allgemeinen Bestimmungen abgehen zu dürfen. Dieser vom Bürgermeister und ande ren Jndianapoliser eingebrachte Vor schlag fand aucq die Zustimmuug der Shippers" Association. Die Ver sammlung fand eS aber für rathsam. eine solche Bestimmung zu so später Stunde nicht mehr der, Bill. anzuhän gen. Hingegen sollte seiner Zeit der Vorschlag, daß die Eisenbahn Com Mission mit in die Erörterung dieser brennenden Frage eintreten könne, in nächster Sitzung der GeneralVersamm lung unterbreitet werden. ES entspricht dieser Gedanke auch den Ansichten deS Bürgermeisters denn die Eisenbahn dürfte für solche Fragen kompetenter sein, als irgend welche Stadt Autorität. Nach Anficht deS genannten Herrn solle dieS in Form eines Amendements an die bestehende Bill oder in einer neuen Bill, selbst fixirt werden, er müsse darüber aber erst noch mit Herrn Warrum sprechen. Die Frage der Beschränkungen, für Eisenbahnen hinsichtlich dem ihr durch daS gemeinsvme Gesetz Ivorgeschrtebenen Zwange ist für den neueren gemein samen Ladeschein, welchen die Eisen bahnen in Kraft treten lassen wollen, aus's neue bestätigt.. Die Bill soll aber nicht vor dem 1. Anril eingebracht werden und zwar aus ökonomischen Gründen. ' Eine Beschränkung auf Seiten des Transporteurs soll insofern eintreten, als derselbe ebenso dasür verantwortlich ift, wie die Agenten in Hinblick auf fremdes Eigenthum. Die Bill soll bestimmen, daß der Gouverneur eine Commission von 3 Personen einsetzt, wovon 2 einer politischen Partei angehören können. Die Amtsdauer beträgt 4 Jähre und sollen dieselben an keiner Eisenbahn gesellschaft in irgend einer Funktion interessirt sein. Die Commission soll den Fracht und Personentarif über wachen. Auch Raten und Strasen sind von ihr im gleichen Niveau unter dem be stehenden Gesetz festzusetzen. Neger Aufseher für die Jail. Horace Heston, der durch Edward G. Sourbier, dem neu erwählten Sheriff von Marion County, ernannte Deputy Sheriff, ift ein der Polizei wohl bekannter Charakter, ein NegerLotte rie Agent, der bereits so oft verhaftet wurde, daß der Polizei selber die Anzahl seiner Verhaftungen nicht mehr im Gedächtnisse ist. Heston wird, sobald er seine neue Stellung antritt, eine ebenso verantwortliche Stellung innehaben, wie die Polizisten, die ihn früher die Straßen entlang jagten. Diese Anstellung wird allgemein kri tisirt, und wie verlautet, soll Sourbier von verschiedenen Seiten bestürmt wor den sein, A. TraviS, den früheren Po lizei'Superlntendenten, der unter She riff Medaer so wertbvolle Dienste lei ! stete, als Nachtausseher beizubehalten.'
Ein Ueberbrettl' in Indiana
polis- . Ein Ueberbrettl', freilich etwas ame rikanifirt, besitzt nun auch Jndiana polS und dasselbe ist keine verfehlte Spekulation, sondern recht eintraglich für den Besitzer. ES ist daS Unique Theater" an der Ost Washington Str. nahe der New Jersey. Die . Bezeich nung Unique" ist gut gewählt, denn das Vergnügungslokal, welches so schnell populär geworden ist, ist wenig stenS hier einzig in seiner Art und an gethan, einem verwöhnten und übersättigten Publikum viel Jnteres. santeS zu bieten. Der Schreiber stattete gestern Abend zum ersten Male dem Unique-Theater einen Besuch ab. bezahlte 10 Cents, erhielt einen guten Sitz und harrte der Dinge, die da kommen sollten.. Er hatte eS gut getroffen; denn es war, wie jeden Donnerstag NachmNtag und Abend, den Dilettanten nach den regu lären Programmnummern Gelegenheit zum Austreten gegeben worden. Wirk licheS Talent, eingebildete Bühnentolle und Wunderkinder (wenigstens in den Augen ihrer Angehörigen) gaben ihre Leistungen zum Besten. Anerkennen der Beifall für die Begabten wechselte mit ausgelassener Lustigkeit über die Narren und Närrinnen ab, welche glaubten, ihre Person oder Stimme der Oeffentlichkeit nicht vorenthalten zu dürfen.' Eine wirklich graciöse Tänzerin hatte gerade das osficielle Programm ge schloffen und den verdienten Beifall eingeheimst. Der Regisseur erschien und meldete, daß nun die Dilettanten an : der Reihe wären, das Publikum zugleich ersuchend, die Leistungen scho nend zu beurtheilen. Frl. Kate Mc Quillen war die erste. Linkisch betrat die etwa 40-jährkge in einem verschnit tenen Kleide angethane Debüttanti die Bühne. .- .: ;. Ihr Anblick wirkte so komisch, daß be täubendeLachsalven ertönten. Refig nirt mit. zu Boden gesenkten Blicken wartete je, bis es ruhiger geworden, dann sang sie ohne ein Glied zu rühren mit dünner Stimme eine Ballade. Sie war niemals im Takt, sie blickte nicht auf, wie ein Automat sang sie und ging hinaus Die Heiterkeit des Publikums kannte keine Grenzen. Kate nähm ihn für Beifall und hüpfte trotz ihre Vierzig wie ein Backfisch hervor, um sich mit einem Knlx. zu bedanken. Und der Knix, man freute sich, sö etwas gesehen zu haben; denn er war unglaublich. Nun kam ein junges recht niedliches Fäbrikmäde'l an die Reihe. Sie hatte eine recht nette Stimme'und viel jugend liche Gracie, sie. konnte - sich wirklich hören lassen, aber eine Garderobe zum Schreien. Alles i .daran war so un kleidsam wie möglich, aber .ihre natür lichen Gaben machten ihr die Zuhörer geneigt und schmunzelnd klatschten die Habitues 'Beifall. ' Jfioor Klein, ein kleiner'Schuhputzer mit blassem Gefichtchen. an dem jede Linie die semitische Abstammung ver kündet, erschien nun. Der blasse und verhärmte Eindruck deS verschüchterten Jungen gewannen ihm die Sympathie der Zuhörer, die übrigens zum größten Theil der gebildeteren Klasse, auch viele Damen waren anwesend, bestand. Er sang eine monotone Melodie mit charakterisch jüdelnder Aussprache, auch e? war außerhalb des Gewöhnlichen und seine Eigenart machte Stimmung. Nun kamen einige bühnentolle, zu meist schon vom Reif der Zeit ange hauchte Mädchen, die natürlich bei Ab leierung ihrer sentimentalen Lieder solch riefige Heiterkeit verursachten, daß fie sich ermuntert sühlten, noch absur der zu.sein, wie sie von Natur aus schon waren. Daö Unique Theater ist unique, wer noch nie einer der Dilettanten Vorstel lungen beigewohnt hat, muß eine solche besuchen. Er trifft eine solche Fülle von Talent mit der tollsten Verschrobenheit durchwachsen, einem Reichthum so urwücb siger und unfreiwilliger Komik, daß er die nächfte Vorstellung sicher wieder besucht, denn er amüsirt sich köstlich in einer Weise.' die ihm nirgends anders geboten wird, wie im Unique Theater. Zu bemerken ist noch, daß alles in fo durchaus anständiger Weife vor sich geht, daß man getrost Damen in die Unique Vorstellungen hineinnehmen kann. pCT Lange Pfeifen, kurze Pfeifen, SchnupftabakSDofen und Rauchartikel aller Art, sowie Cigarren bester Quali tät bei F. W. Mucho, 15 Virginia Ave.
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