Indiana Tribüne, Volume 28, Number 102, Indianapolis, Marion County, 20 December 1904 — Page 8

Todes-Anzeige. Freunde und Erfanden die traurige MMei UN g. daß nnscre geliebte Sattin. Mutter, Schwester und Echwäzerw, Sophia Bottscheller, aeb. Kopx. U am Sonntag, den lg. Dezember 1964, MittazI nra 12 Uhr. vaH langer Krankheit durch den Tod entrissen wurde. Die Beerdizung findet am Mittwoch Nachmittag um Uhr von dem Trauerdause N. 703 Ost Mrkel Straße auZ statt. Freunde sind eirirladkn. "Die trauernden Hinterbliebenen. Vl,ntin Bottscheller, Gatte, Sophkii Bottsckeller,) b(r August Bottscheller. i "n0er' Rosa Fewl, ) Tillie Swift, Geschwister. 5 harte stopp, Soward Fewl, k5.z F. Swift. Schwäger.

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Mißlungenes Gottrsgericyt. Zu den mittelalterlichen Qrdalien

eehörie bekanntlich auch der gerichtliche Zweikampf, bei dem der Besiegte für schuldig erachtet wurde. In den 9fc derlanden wurde diese Art Gottesgericht am 1. Januar 1430 durch den Herzog 'Philipp den Gütigen infolge von Erfahrungen abgeschafft, die man zwei Tage vorher bei einem auf öffentllchem Platze m Brüssel zum Austrag gebrachten gerichtlichen Zweikampf gemacht hatte. Dieser knüpfte sich an folgende Begebenheiten. Herzog Philipp beauftragte eines Tages ernen buckeligen Brüsseler Schalk mit Namen Guillemin Fayt, emer Dame ern Geschenk zu über bringen. Der Buckelige zog von dannen, aber auf einem einsanien Wege begegnete er einem Schergen Namens Nicolas, den er oft verhöhnt, und der ihm daher Nache geschworen hatte. Nicolas schlug den Krüppel nieder, überzeugte sich, daß er nicht mehr athme:e, plünderte ihn und brachte dann mit scheinbar großer Entrüstung nach Brüssel die Nachricht, daß er unterwegs auf die Leiche des armen Kerls gestoßen sei. Sofort beschuldigten drei erwachsene Söhne Fayts, wovon der älteste 28, der jüngste 19 Jahre zählte, Ricolas, der ihren Vater wiederholt bedroht hatte, des Mordes und verlangten ein Gottesgericht. Auf seine Kraft vertrauend, nahm Nicolas die Forderung der drei Gegner an. Morgens 9 'Uhr war die Place du Sablon dicht mit Menschen besetzt. Der Herzog hatte mit einigen Bornehmen unter einem Baldachin Platz genommen. Die Kämpfer wurden in schwarzer Lederkleidung, mit Stocken bewaffnet Tegen durften sie als Hörjge nicht führen und mit einem Weidenschild vorgefuhrt. Zuerst trat der älteste Sohn Fayts den Kampf an. Auf das von dem ersten Schöffen der Stadt gegebene Zeichen stürzte er sich auf den Schergen, brach aber nach kurzem Kamps bewußtlos zusammen und mußte fortgetragen werden. Auch der beiden andern Gegner wurde Nicolas schnell Herr, indem er sie durch je einen wuchtigen Schlag auf den rechten Arm kampfunfähig machte. Infolgedessen erklärte man ihn als Sieger und errichtete sofort auf dem Platze drei Galgen, woran feine drei meineidigen Verleumder gehängt werden sollten. Als man aber zur Hinrichtung schreiten wollte, brachten Männer, die ein Arzt begleitete, zu aller Staunen auf einem Karren den . todtgeglaubten Buckeligen heran. Er war noch zeitig gefunden und gepflegt worden und hatte seine Verletzungen überstanden. Fayt bekundete vor dem Herzog , die Schandthat des Schergen und zeigte als Beweis einen Knopf vor, dem er Nicolas bei dem Ueberfall abgerissen hatten Die Menge trug Fayt und seine. drei Söhne im Triumph davon, der Scherge wurde gehängt, und auf den Herzog machte das falsche Gottesurtheil einen solchen Eindruck, daß er im Einverständniß mit dem Adel und der Geistlichkeit die gerichtlichen Zweikämpfe aufhob. Ein Frcundschaflöbcmcis. Der Pariser Akademiker .Boisenon war einst vom Prinzen Conti zum Mittagessen eingeladen. Wer aber nicht erschien, war Boisenon und zwar einfach deshalb, weil er den Tag vergessen hatte. Erst die Begegnung mit einem Freunde, der ihm mittheilte, daß der hohe Gasigeber sehr ärgerlich auf ihn fei, belehrte ihn über den begangenen Verstoß. Der gelehrte Herr aber wußte sich zu helfen. Ruhig, als wenn nichts vorgefallen wäre, fand er sich an einem der nächsten Empfangstage als ungeladener Gast bei Seiner Hoheit ein in der Absich!, den erzürnten Gönner wieder auszusöhnen. Sowie der Prinz den anscheinend so unhöflichen Akademiker auftauchen sah, wandte er ihm mit nicht mißzuverstehender Deutlichkeit, als Zeichen feiner Ungnade, den Rücken zu. Doch Boisenon'ließ'sich nicht verblüffen. Ö, mein Prinz," rief er mit offenbarer Freude aus, ,wie froh bin ich, und wie sehr danke ich Ihnen!" Erstaunt drehte sich Prinz Conti um und musterte mit sichtlichem Befremden den sonderbaren Gast. Man hat mir nämlich gesagt," fuhr mit der gleichen Unoefangenheü der Gelehrte fort, .daß Sie mir zürnten, dock. wie ich eben jetzt zu .meiner großen Freude sah, ist das a gar nicht wahr!" Woraus schließen Sie denn das?" franse Conti verwundert. Weil Eure Hoheit mir den Rücken zeigten!" erklärte, sich verneigend, der geistvolle Gelehrte. Das thut ein Conn niemals einem Femde gegen über!" Der tapfere Conti war versöhnt und reichte seinem Gaste lachend die Hand. Gedankensplitter. Vom Unglück zum Glück ein weiter Weg Vom Glück zum Unglück ein kurzer Steg! Manche Menschen halten die Welt für ein großes ÄergnugungZioral. rvf rv ii vin uniern vceioern raaen wir uns am testen, wenn wir ihnen immer Anlaß geben, uns zu vcwunvern. Beglückt war mancher ehedem, Doch nahm sein Glück die E h e dem. Manche Leute haben kein Gesicht, sie m a cy e n nur immer eines. W?r die Tiuge zu viel durch's Mikroskop befrachtet, läuft Gefahr, kurzsichtig zu wer-den.

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