Indiana Tribüne, Volume 28, Number 102, Indianapolis, Marion County, 20 December 1904 — Page 4

Jv,ana Tribülie, 2 Dezember ittu

Jndiana Tribüne. Heraukgeen von der Sutdrg . Indianapolis, Jnd Harry O. ThuÄinm Präsident. GeschäftSlocal: No 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2V.

tre he Post Office of Indianapolis as second class matter. Aus der Bundeshauptstadt In Betreff der Einwanderung wiederholt der Jahresbericht deZ Han delssekretärS zuwachst die vom Gene-ral.Einwanderungs-KommisZür Batgent in seinem Jahresbericht gemach' ten statistischen Daten und Empfehlungen und führt dann weiter auS: Die Kosten deZ EinwanderungsdiensteS wahrend deZ Jahres betrugen S1.296.803 25, ausschließlich der Summe von S239.743.01, die für den Bau neuer Gebäude, für Verbes serungen, Umänderungen, für 93er grvßerung von ElliS Island, den Bau der Dampffähre u. f. w. verwendet wurde. Die am Ende des Jahres ver. bleibende Bilanz war $1.389,403.08, was um $112,920 39 mehr war als im Vorjahre. Für die Deportation von Chinesen wurden $75,536.10 verwendet oder $112.24 für jede einzelne Deportation. Neue Gesekgebung über die Einwanderung wird auf'S Neue befürwortet; dieselbe sollte u. A. die körperliche Untersuchung von Ausländern durch Beamte des SanitätS- und MarinehospitaldiensteS, die 'in den ausländischen EinschiffungShäfen stationirt stnd, be treffen; die' Feststellung einer moralischen und sonstigen Norm für die Zulaffung von Ausländern; eine Zusammenst:llunglder Zahlen der jährlich die Vereinigten Staaten verlassenden Auslünder; die Rkgistrirung aller Chinesen, die zur Zeit einen gesetzlichen Wohnsttz in den Vereinigten Staaten haben; solche Chinesen sollten mit Certiflkaten versehen werden, wodurch ste gegen Verhaftung geschützt sind, und durch welche zugleich dem Rechte richterlicher! Beamten, Chinesen gegen Bürgschaft freizugeben, Beschränkungen auferlegt würden. Die Administration ist entschlossen, der Praxis Einhalt zu thun, daß Regierungö Angestellte Vereinigungen bilden, UM to geschlossener Phalanx den Congreß zu Maßregeln zu veranlassen, welche ihre Interessen fördern sollen. Der Anfang ist mit den Brief-träger-Vereinigungen gemacht worden. Generalpoftmeister Wynne theilte in einer kürzlichenCabinetssttzung mit, er habe den Präsidenten JameS C. Keller von der Sladtbriefträger - Association aus Cleveland und Frank H. Cunning ham aus Omaha, Neb., den Präsidenten des National-Verbandes der Landbrieftrüger, entlassen.nPräsident Roofe velt gab feine 'volle Zustimmung zu dieser Maßregel zu erkennen. Keller war dem Postamt in Cleveland, O.. zugetheilt, und Cunningham ist in Omaha zu Hause. Der amtliche Grund für die Entlassung Keller's ist AbWesenheit vom Dienst ohne Erlaubniß. Cunningham ward entlassen wegen Insubordination,? Abwesenheit ohne .Erlaubniß und verderblicher politischer Thätigkeit". Keller hatte sich von seinem Posten entfernt, um im Interesse seiner Association Reisen zu machen, hauptsächlich aberlliegt gegen ihn vor, daß er die Brieftrüger während der verflossenen Campagne organisirt hatte, um Congreßmitglieder, die nicht für eine Erhöhung der Briefträger-Gehäl-gestimmt, bei der Wahl zu schlagen. Vor einigen Jahren hatte die Asso ciation es fertig fgebracht, Loud von Californien, den ehemaligen Vorsitzenden des Haus-ComiteS für Postwefen, welcher den Zielen der Assaciation sich entgegengestellt hatte, zu schlagen. Gegen Cunningham war Overftreet von Jndiana, jetzt !Vorsitzender des PostComites; hauptsächlich als Ankläger aufgetreten. Die Landbriefträger in seinem Distrikt hatten eine eifrige Thätigeit entwickelt, um ihm das Schicksal Loud'S zu bereiten,' aber die republikanische Sturzwelle hatte ihn .durchgeschleppt. NichtZdestoweuiger ist er höchst erbittert über die von Cunningham organisirte Opposition der Landbriefträger. Als die Sache dem Präsidenten zu Ohren kam, ordnete er an, daß PostInspektoren eine Untersuchung anstellen sollten, und es wird berichtet, was freilich schon im Allgemeinen bekannt war. daß die Brieftrüger-Verbände gegründet seien, um beim Congreß für Gehälter Erhöhungen etc. zu wirken.

und daß die beiden Präsidenten die Ober Lobbyisten -.seien. Denjensgen

Congreß.Mitzliedern, die sich denWün schen der Associationen nicht gefügig zeigen, wird politischer Tod geschworen. Mit diesem Bericht war das Schicksal der Beiden besiegelt, der Generalpost meist ordnete ihre Entlassung an. Keller'S Entlassung ward von Herrn Wynne direct decretirt, diejenige Cun ningham's von dem vierten Hilfs'Ge neralpostmeister Bristow. Letzterer er klärte, allen LandbriestrSgern, die sich in ähnlicher Weise unliebsam thätig zeigten, werde ein gleiches Schicksal zu theil werden. In seinem JahreLbercht widmet Handelssekretär Metcals der Slocum"Katastrophe eine nähere Besprechung, in welcher Folgendes gesagt wird : Am 15. Juni 1904 verbrannte im Hafen von New Bork unter Verlust von 957 Menschenleben der Personen - Exkur sionsdampfer General Slocum"'. Die Furchtbarkeit dieser Katastrophe und gewisse begleitende Umstände machten ein sofortiges Vorgehen des DepartementS nothwendig und am 23. Juni 1904 wurde die Bundeskommission für die Untersuchung über die General S!ocum"-Assaire ernannt, welche angewiesen wurde, mit der größten Gründlichkeit vorzugehen und auch alle anderen Punkte in den Kreis ihrer Erwägungen zu ziehen, welche die Sichercherheit des Personenverkehrs in den schiffbaren Gewässern der Ver. Staaten betreffen und bei der Untersuchung etwa berührt werden würden und darüber einen Berich! zu erstatten, begleitet von Vorschlägen darüber, welche Maßregeln seitens des Departements oder der Gesetzgebung ihr nothwendig erscheinen würden. Am 19. Juli 1904 begann die Kommission ihre formellen Vernehmungen in der Stadt New Bork, welche 23 Tage in Anspruch nahmen, während die Sichtung des Materials und die Ausarbeitung des Berichtes 42 Tage in Anspruch nahmen. Am 11 Oktober konnte der Bericht dem Präsidenten unterbreitet werden und am 17. Oktober wl'rde er, begleitet von einem Schreiben des Präsidenten und dem Bericht des Justizde partements, welcher den Stand der Strafverfolgungen in Verbindung mit der Katastrophe darlegte, veröffentlicht. Die von der Commission angestellte Untersuchung enthüllte eine sehr unbefrzedigende Lage deZ Dampfer-Jnspek-tionsdiensteS im New Jorker Hafen Und zsg die Absetzung des aussichtfüh' renden Inspektors für den zweiten Di strikt und der lokalen Inspektoren deS Hafens New Jork nach sich. Der Bericht der Commission stellte fest, daß die Catastrophe großentheils auf das Verfahren bei der Inspektion in New Jorker Hasen seitens der dortigen Beamten, welche seitdem abgesetzt worden sind, zurückzuführen war. Der Bericht machte auch auf eine Anzahl Unzulänglichkeiten aufmerksam und empfahl die Aenderung von bestehenden Gesetzen und Regulazionen bezüglich des fraglichen Dienstes. ES ist ein dringendes Bedürfniß dafür vorhanden, daß die auf die Dampferinspektion bezüglichen Gesetze den Empfehlungen entsprechend verschärft und verbessert werden. Die stets häusiger und ausgedehnter stattsindenden Tumulte in Moskau und Petersburg sind die Schatten, welche die kommende Revolution, zu deren Beginn wahrscheinlich der Fall von Port Arthur das Signal ist. vorauswirft. Wahrend die beiden baltischen Geschwader sich redlich bemühen dem wirklichen Kriegsschauplatz möglichst fern zu bleiben, grinst dem General Stößel und seiner Heldenschaar die sichere Vernichtung entgegen. Die russischen Schiffe im Hafen von Port Arthur sind gänzlich vernichtet. . Sie hätten vielleicht durch zeitiges Eintreffen von Verstärkungen gerettet werden können. Die Planlosigkeit der russischen KriegSführung kann kaum besser illuftrirt als durch Herumirren der kampfkräftigen Schiffe der baltischen Geschwader anstatt durch schneidiges Einschreiten die Japaner zu zwingen, ihre Streitkräfte vor Port Arthur zu zersplittern. m Gottlied L eukhardt, Die gemüthliche Ecke, Ecke Noble und Market Str. Bei der Landtagsersatzwähl im ersten Stralsunder Wahlbezirk wurden im ganzen 364 (Stimmen abgegeben. Hiervon erhielten Graf von der Grocben (Divitz. kons.) 360, Nittergutsbesitzer Hennig (Earnin, kons.) 3 Stimmen und Rittergutsbesitzer Birnbaum (Oldenburg, kons.) 1 Stimme, Ersterer ist mithin gewählt.

GrundeigenthumS Uebertragungen. Lydia Heal an Joseph Goldberger. östliche Hülste von Lot 7 in Gilleöpie'ö Subd., Outlot 43. 24.35 bei 175.10 Fuß. verbessert. St. Clair Str. östlich von Massachusetts Äve. Patrick O'Connor an John O'Crninor u. A., ein Drittel Antheil von Theil von Lot 21 in Traub'S südwestliche Add., 40 bei 150 Fuß, vacant. Westseite der Traub Ave. nördlich von LeedS Str. $450. Hannah Kelley an 'Thomas D. Scanlon, Lot 12 in McKernan'S Subd., Outlot 103, 31 bei 130 Fuß, verbessert, östliche Seite von Greer Str. südlich van McCarty Straße. $2.400. William Lowry an S. L. Shank. Lot 41 in Lenox Place Add.. 34 bei 134z Fuß, vacant, südwestliche Ecke 30. und LaSalle Str. $150. Albert W. Eberhardt an Katharine Ederhardt, Lot 640 in Armstrong's Park Add., 35 bei 143 Fuß, vacant. nördliche Seite der 32. Str., westlich von BarneS Ave. $250. Margaretha Schubert an Plymouth Saving & Loan Association No. 2. Lot 50. Stoul'Z Haughöille Add., 36

bei 120 Fuß, nördliche Seite von 10. Str., östlich von Wacker Straße. $1,150. Memorial Pre-byterian Church an Charles W. Riffle, Lot 77, NicholaS & Eo.'s Add., 40 bei 140 Fuß, westl Seite von Philipps Str.. südlich von Big Four Railroad, nahe Brightmood. $1000. Mutual Home & Saving Asso ciation an , Lot 11, Block 36. Nord Indianapolis, 30 bei 126 Fuß. südliche Seite von Udell Str., östlich von Annetta Str.. $1,200. I. Albert Johnson an Henry C. Rodenbeck u. A., LotS 4955, Mc. Carlin's Add., Keystone Park, Süd seite 32. Str., östlich von Northwestern Ave. $3000. Joseph C. McCaZn an Monroe Kirk, Lot 5, Valley Park Add., Südseite Ray eir., westlich von Division $1500. Ferdinand Winter an James H Emery, Lot 111, Reagan Park, West seite Aellefontaine Str., südlich von 24. Str. $300. Lavin G. Leach an denselben, Theil LotS 27 und 23, Block 2, Grandview Add., Westseite Bellefontaine, Str.. nördlich von 25. Str. $700. Helen V. Ame an George A. Rifer.' Theil Section 4, Tsh. 15, Range 5, 6 Acker, Warren Tsh. $1000. Joseph H. Patterson an Central Bond Co., Lot 33, Selbert & Cruse'5 Add., Südseite Lexington Ave., östlich von Harlan Str. $300. Mary E. Folsom an William H H Miller, Lot 3. Patterson'S Subd.. Square l, 40 Fuß an Massachusetts Ave. und 35 an East Str. $18.000 William H. H. Miller an Mary E Folsom, Lot 15, Talbott'S Add., Ostfeite Alabama Str., südlich von 15.. und Lot 1, Fletcher'S Homestead Add., Nordoft Ecke 11. und Sterling Str. $6500. United States B. & L. Institution an Ella E. O'Dell, Lot 109, Fletcherö zweite Addition, Brightmood, Oftseiie der Lafalle Str., nördlich von 23. Str. $1200. Carrie D. Henfel an Geo, F. Hiles, Lot 121, Stout'S Addition, Haugh. ville, Westseite der Haugh Str.. nördlich von 10. Str. $1000. Susan K. Blackledge an AgitSahm, Lot 100, Morton Place. Westfeite der Alabama Str., südlich von 21. Str., und nördliche Hälfte von Lot 9, Sq. 2. Bruce'S North Park Addition, Ostseite der Illinois Str., südlich von 34. Str. $9300. - Garsield Park Building, & Loan Ass'n. an Bertha M. Beck, Lot 26, HildebrandS Add., westlich der East Str. $1200. Indianapolis Land & Jmprovement Co. an Martillo Hodson, Lot 213, 3. Section West Park Add., südtich von New Jo:k Str. $500. Dieselbe an Zachariah T. JoneS, Lot 304, 5. Section, dieselbe Addition, Laura Straße, südlich von Vermont, $1500. Charles E. Hoffmann an denselben, dieselbe. - $2600. Charles St. Clair an Frank Shellhouse, Lot 14, Fletcherö South Brookside Add.. nördlich von 10. und westlich von Olney. $450. Pearson Mendenhall u. A. an Minnie S. Berner, Lot 20. Fsuntain Square Addition, westlich von Hunter. $650. '

Raucht die B0NANZA.

Merlci siir's H.mS.

rrX Oelfarbenanstrichzuenks f e r n.e n. Um einen hart oder schmufeig gewordenen Oelfarbenanstrich zu entkernen, aiebt es kein besseres Mittel als Benzin. Man übergießt den Anstrich ordentlich mit Benzin und reibt 'mit einem derben Stück Lappen gehörig darauf herum, er löst sich so fort auf und geht ab. Größere Sachen, wie z. B. Küchenmöbel reibt man mit aufgelöster Schmierseife stark ein, läßt sie ein paar Stunden so stehen und bürstet dann gehörig mit der Wurzelbürste und Sodalauge, spült mit Terpentin nach. Ist dann noch ein Rest von Farbe vorhanden, entfernt das Benzin auch diesen. Man kann, nachdem es getrocknet, das Möbel sofort mit einer Oelfarbe anstreichen. Gummikitte für Fahrrader. 1. Man läßt 10 Theile Guttapercha, 16 Theile Kautschuk und 4 Theile Hausenblase in 70 Theilen Schwefelkohlenstoff aufauellen. Den so erhaltenen Kitt füllt man in die sorgfältig gereinigten und getrockneten Risse und hält die Theile bis zum Festwerden der Masse mit Bindfaden zusammen. 2. Man löst 1 Theil pulverisirten Schellack in 10 Theilen Ammoniakflüssigkeit in der Kalte.waZ einige Wochen dauert. Beim Gebrauch ist 1 Theil der gallertartigen Masse durch gelindes Erwärmen zu verflüssigen. Stockflecke aus Leinen zu entfernen. Man rühre 2 Unzen fein gepulvertes Kochsalz und Unze gepulverten Salmiak mit dem erforderlichen Wasser zu einem dünnen Brei, bestreiche mit diesem die Stockflecke mehrmals und hange das betreffende Leinenstück einige Stunden an die Luft. Dann wird es in die Wäsche gegeben. Selbst alte Stockflecke werden nach dieser Behandlung meist verschwinden. Weiße Strohhüte reinigt man am einfachsten mit Kleesalz. Man löst zu diesem Zweck für einen Hut für 5 Cents Kleesalz in heißem Wasser auf und bürstet mit dieser Lösung den Hut sorgfältig ab. Dann spült man mit reinem Wasser nach und trocknet den Hut auf glatter Unterlage. 'Kur für Hühneraugen. Eine halbe Unze Tincture of Jodine, Unze Chloride of Antimony. 12 Grau Jödide of Jron: Mische gut zusammen, schabe das Hühnerauge ganz dünn mit einem scharfen Messer, thue die Mixtur darauf mit einer kleinen Federbürste. Thue die Medizin in eine kleine Flasche zum Aufbewahren. Limonadenpulver zur Bereitung eines erfrischenden, kühlenden Getränks erhält man durch Mischen von 1 Unze gepulverter Wemsäue. noch besser Citronensäure, mit 2 Pfund Huderzucker. Der Mischung sind noch fünf Tropfen bestes Cnronenol zuzusetzen. Gegen das Beschlagen und Schwitzen der Spiegelglasscheiben hat sich folgendes Mittel bewährt: 2 Unzen Glycerin werden in einem Quart 63prozentigen Spiritus aufgelöst. Sobald die Mischung wasserklar erscheint, wird die Fläche der Scheiben mit dieser Flüssigkeit mittels eines Fensterleders oder Leinwandlappens abgerieben, wodurch das Beschlagen undSchwitzen der Spiegelglasscheiben verhindert werden kann. Zum Beizen und Färben von Horn werden verschiedene Methoden angewendet: Wenn man einQuart Wasser und 125 Gramm Blauholz zusammen kocht, nach dem Kaltwerden ein Gramm doppeltchromfaures Kali zusetzt, so braucht man die zu beizenden Gegenstände nur zweimal mit dieser Flüssigkeit zu bestreichen, um eine schöne schwarze Farbe zu erhalten. Braune Beize erhält man mit sieben Theilen Wallnußschalen, 1 Theil Alaun und einigelt Quart Wasser (weiches), das man mit obigem zusammen (Alaun und Wallnußschalen) zwei Stunden lang kochen läßt. Die Farben sitzen sehr dauerhaft. Oelflecke aus gebeiztem und gewachstem Holz zu entfernen. Frische Flecken lassen sich leicht durch vorsichtiges Abreiben mit reinem Terpentinöl, von dem man nur sehr wemg an ein Leinenläppchen nimmt, abreiben. Handelt es sich um alte Flecken, so entfernt man zunächst über ihnen die Wachsschicht durch Abreiben mit etwas Benzin. Dann mischt man Thonerde oder Magnesia mit Benzin oder Aether, noch besser mit Chloroform, und trägt den Brei dick auf den Fleck. Nach einigen Stunden ist die Kruste, die sich gebildet hat, zu entfernen und der Thon- oder Magnesiastaub trocken abzureiben. Wasser darf mit dem Möbel nicht in Berührung kommen, da sonst die Beize leidet. Das Verfahren ist, wenn die Flecken noch nicht verschwunden sind, zu wiederholen. Schließlich wird das Holz aufs neue mit Wachs überstrichen und glän zend gebürstet. Roßhaarezuwaschen. Man kocht die Roßhaare in weichem Wasser unter Zusatz von etwas Soda eine Weile, spült sie sehr gut aus, breitet sie auf einer Unterlage dünn in der Sonne oder trockenen Luft aus,' bis sie ganz trocken sind, und zupft sie sorgfältig aus. Hat man nicht so große Kassel, um eine große Quantität auf einmal zu bewältigen, so läßt sich dies sehr gut in kleinen Eintheilungen machen. Die Haare sieigen beim Kochen auf. . . '

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