Indiana Tribüne, Volume 28, Number 100, Indianapolis, Marion County, 17 December 1904 — Page 8
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Jndiana Tribüne, 17. Dezember
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CÜvh l?lisbth Speiser, Eattin do Vdam WIUIU.. Epetin, am Samstag, den IT. Tezem der 1904. VorgeuZ um 9.20 Uhr VornliltagZ. im Alter von 4 Jahren. Die errdigung findet am Dienstag, den 2. Tezem ber, VormUtazZ um K Uhr do drm Trauerhause. 9to. 1852 Union Etraß und vm 9 30 Uhr von dee Her, Jesu ttche auS, statt. Litte keine Blumeu. Freunde find eingeladen. . Die ruernden Hinterbliebenen. Geo. Herrmann, Dkntschrr LxZchenirstatter, Ao. 26 Süd Selaware Straße. Telephon Oll. ..Nah -Maschinen.. Sehen Sie unsere Neue Wliite und ' iij T i.' f X'i i "1.1 K, K WW-y 2sr My;tM VV'WMM? i . ' . -.i--vvLi-V ly . t - - ''.-r -i wyvJe. i .fW i:fn& irl -ry-- - 's . - - - '"' uoideii v Star... Gerade eine große" Partie für Weihnachten erhalten. Wir haben Maschinen von $18X0 aufwärts. Keine Agenten angestellt. Sprechen Sie in der Office vor. J0S. C. PFLEGER 332 Oft l Washington. Geld ! Geld ! Geld ! Wir leihen ans Diamanten. Uhren. Juwelen. e ehre nd Werth tikel zu niedrigem Zinlfutz elcdaft strenge erlchwieeenheit. Wir haben ein grobes Lager von nneingelöften Wandern, bestehend au? Uhren, Ketten, Ringen. echMAktsacten etc.. die wir zu äußerst dilligen Preisen dnkauseu. Mantels Psandleih-Hans, 205 West Washington Str. Gezenüber dem CtaatShaus. Abends offen. JOHN H. ANDING, Nachfolger von Edward Müller, 110 Nord Delaware Str. (Zvfeliafon Halle gegenüber osserirtfür Weihnachten Echte Nürnberger Lebkuchen Leckerle, Baseler Lebkuchen, Pfeffernüsse und importirte Hutzeln. Freie Ablieferung NeueS Tel. 987 ln Cl dt MU. AGENTUR 1863 102 li. Ponn. St. Miethe Kollektion unsere Spezialität. ... Im crntrale Lskalltat sichert vnl eine beständige Ra4fraji far Wohnhäuser ad Ladevraume. vrompte Kollektionen zu den niedrigUen Raten. . Nechts'Tepartement. Testamente und Vollmachten angefertigt. ErbschastSfsrderungen in Deutschland eingezogm. MIM 142 5!ord Pennsylvania Straße. Hauptqurti für Brillen und Operngläser. ' VrillkZ werden nach den besten Methoden den tzgtn lgepaSr. Künstliche uzen werden schmerzlos eingesetzt." i C. YEHLINQ, Reichen -Bestatter, 703 710 Virginia Uöenue. !üzz Telephon (Main) 1433; - Neues 9228. L7-Tatten ehilfin. Um H. damb. W. . Krieger. Wams 8c Krieger ...Leichenbestatter... tl. 159 Nord Illinois Straße. Gisst rlphon 1154. " kSohnungK-Telephon lZ7- DsnSebl!tm. 'V
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Wetterbericht.
Für 24 Stunden, endend 7 Uhr Morgen. 18. Tezbr. Washingt on, 17. Dezbr. Für Jndiana:' Tleilweise bewölkt heute Nacht, utit Schneegestöber im östlichen und nördlichen Theile ; Sonntag, wahrscheinlich schon. Local-Wetterbericht. Schneegestöber heute Nacht; Sonntag, schön; kälter. Thermometerstand. Höchste Temperatur 32 Grad Niedrigste Temperatur 12 W.T.Blythe, Sections-Director. Wiege Altar Grab. Geboren: Dawson und Lurah H:en,.. 4104 Oft Washington, Mädchen. John und Josepbine Madden, 1921 Nord Alabama, Knabe. Thomas und Flora Reeds, 419 Concord, Knabe. Henry und C:roline Houppert, 814 Ost Maryland, Knabe. William und Sarah Plummer, 1214 S. East, Mädchen. E. P. und Grace Whee ler, 627 West Michigan, MädchenZwillinge. Thomas und Daisy Den ni5, 163 McKim, Knabe. Burt und Amelia Jones, 1277 W. Ray. Knabe. Otto und Madge BranSford. 1020 Fayette, Mädchen. Frank und Aletha Beckmith, 1433 Martindale, Knabe. Edward und Besste Kirk, 2425 Station, Mädchen. Homer und Josepbine Callon, 527 W. Wil. kins, Knabe. William und GladyZ Burkhardt, 626 Ost Market, Knabe. Getraut: Frank R. Stuard Lizzie Bell Perry. August Stoeffler Minnie Bodenbeck. Benjamin B. Campbell Lizzie F. Jefferson. David N'Orr Lena Hefter. Herndon W. Cunningham Minnie E. Groveö. Hans C. Anderson Christ. Petersen. Arthur M. Sutton Nora Carder. Robert ScogginS- Hattie B. Taylor. LouiS W. Werner Grace L. Lelan. Gestorben:. Annie Rubey, 40, Stadt . Hospital. Henry McNulty, 67, 315 Oft South. Albert Miller 22, Stadt. Hospital. Joseph Toole. 55 StadtHospital. FranciZ A. Rickhoff, 7 Mon., 420 Randolph. Charles Ban Pelt, 42, Julietta Hospital. Mandy Crabtree, 65, 717 Roanoke. Mary Munroe, 52, 505 AgneS. Dorothy Selby, 60, 42 Woodruff Place. Celicia Nash, 43, Central-Jrren-Ho-spital. Hannah Wilson, 92, 806 Ost 19. Str. Henry Van Hoff, 61, 1416 N. Alabama. Thomas! George, 42, 2427 N. Illinois. Jameö Wrlght, 67, Stadt'Hospital. Eine Erkälwng in einem Tage kurlrt. Man nehme Laxative Bromo Quinine Tableten. Alle Apotheker statten daö Geld zurück wenn dre Kur fehl schlagt. C. W. Grove'sSignatur ist auf jederSchachtel. 22c. Personal-Notizzn. 1 Frau Caroline R i e g e r, 521 Oft New York Str. wohnhaft, reifte heute, Samstag, nach New )oxt, um die Feiertage bei ihren dort ansässigen Verwandten zu verbringen. H Preise zu hoch. Die Commission, welche ernannt wor den war, um einen Bauplatz für die Taubstummenfchule auszusuchen, hielt eine kurze Sitzung im Kapital ab und besichtigte eine Anzahl der ängebotenen Bauplätze, doch wurden die Preise als zu hoch befunden. m Auditorium Bar. Meinen Freunden und Gönnern zur gefälligen Nachricht, daß ich eine neue Wirthschaft unter obigem Namen in 449 Virginia Ave. eröffnet habe. Ich werbe mich stets bemühen mit' den besten Getränken und' Cigarren, sowie mit einem feinen Lunch aufzuwarten. Um gütigen Zuspruch bittend zeichnet Achtungsvoll Gustav Doe ober. Convention der GesnndheitsBeamten. Viele Indianapolis Aerzte wohnten gestern den Schlußverhandlungen der GesundyeitSbeamten bei. Es wurde über die beste Methode der Schutzim pfung diskutirt und die meisten der Herrn stimmten überein, daß die alte Methode, d. h. die Arm von Arm Im pfung die bewährteste und beste ist.
Die prettßiszen Staatöbahnen. Eine 'Kabeldepesche meldet, daß der preußische Eisenbahn-Minister nicht nur eine Uebersicht des ' Wachsthums und Betriebes dieser Bahnen veröffentlichie; fondern auch einen Vergleich mit den Bahnen anderer Länder. Mi: Bezug auf die unsrigen sagt er, daß die Preise, welche hier für Frachtbefö: derung bezahlt werden, im Allzemei nen niedriger wären, (sie sind b edeutend niedriger.) als in Preußen, daß aber die Lokalraten ungleich feien und oft verändert würden. In Folge dieser Veränderungen, welche häufig kurz auf einander folgten, wären die Geschäftsleute außer Stande, die Preise für Frachtbefördcrung im Voraus zu berechnen, was sehr störend wirke. Dazu komme, daß amerikanische Eisenbahn-Gesellfchaften nur zu häufig zahlungsunfähig würden und das ganze System deshalb nicht so fest begründet sei, wie in Preußen. Die sachtraten auf den preußischen Staatsbahnen wurden seit 1879 um 16 Procent vermindert. Die Menge der beförderten Güter hätte sich in dieser Zeit um 182 Procent vermehrt, die Bruttoeinnahmen wären um 127 Procent gestiegen. Was der. Herr Eisenbahn-Minister da sagt, ist zwar nicht in allen Theilen zutreffend; aber im Wesentlichen richtig. Es giebt indeß dem Lejer doch keine festen Anhaltepunkte zu Vergleichen zwischen den hiesigen und den preußischen Bahnen. Zum Vergnügen der Einwohner" werden diese Verkehrsanstallten weder hüben noch drüben betrieben. Die hiesigeu Gesellschaften und der preußische Staat wollen aus dem Betriebe Gewinn erzielen. Nach dem diplomatischstatistischen Jahrbuche für 1904 betrugen die Einnahmen aus den preußischen Staatsbahnen im letzten Finanzjähre 1.386.727.229, die Betriebsausgaben 894.843.878 Mark. Es ergab sich mithin ein Ueberschuß von 491,883.351 Mark. Da die Nettoeinnahmen Preußens in selben Jahre sich auf 1.431.180.015 Mark bezifferten, so lieferten die Staatsbahnen über 34 Procent jenes Einkommens. Dies ist einerseits ein Beweis dafür, daß die von Bismarck veranlaßte Verstaatlichung der großen Bahnen in Preußen eine für dortige Verhältnisse gute Maßregel war. Andererseits zeigen aber diese großen Ueberschüsse angesichts der hohen Frachtraten sowie der fast schäbigen Ausstatiung der Personenwagen, daß die Staatsverwaltung die Eisenbahnen mehr als billig zur Geldmacherei benutzt. Denn niedrige Frachtraten erleichtern den Waarenumsatz; sie fördern demgemäß Landwirthschaft, Gewerb: 'und Handel; während hohe Frächtraien lähmend wirken. Und auf ausländische Reisende machen der Ham-bürg-Berliner Bahnhof sowie die kümmerliche Ausstattung der PassagierWagen zweiter Klasse (die unseren Wagen erster Klasse gleich stehen sollten) einen recht armseligen Eindrucks Post, Telegraph und Eisenbahnen soMen in erster Neihe der VerkehrsErleichterung dienen. Schnellere und billigere Beförderung von Menschen und Waaren mehren die Zahl der Reisenden und die Versendung von Glltern aller Art. Dabei finden Landwirthschaft, Gewerbe und Handel .ihren Vortheil und deren Steuerkraft steigt. Das Geldmachen aus jenen Verkehrsansialten sollte deshalb erst in
zweiter Lm:e m Betracht kommen. Angesichts der niedrigen Gehälter und Löhne, welche die preußische Ei-senbahn-Verwaltung im Vergleich mit den hiesigen Bahnen zahlt und angestchts der hohen Ueberschüsse, die dort erzielt werden, könnte Herr Budde Wohl dahin wirken, daß die Frachtraten der deutschen Versender herabgesetzt werden, bis sie nicht höher sind, als die der amerikanischen. Was dieser übrigens sehr tüchtige Herr Minister über die häufigen Zahlungseinstellungen hiesiger Bahngesellschaften sagt, trifft nicht mehr zu; denn gerade in unserem Eisenbahnwesen ist während der letzten Jahre eine bedeutende Gesundung und , Festigung eingetreten. Herr Budde sollte auch, wenn er Vergleiche zwischen den preu ßischen und amerikanischen Eisenbahnen anstellt, die Berichte nicht außer Acht lassen, welche Fachmänner seiner Verwaltung. . die aus Berlin hierher geschickt wurden, über die hiesigen Bahngesellschaften erstattet haben. Die Herren sollen einstimmig erklärt haben, daß unsere Bahnen schneller, bequemer und billiger befördern, als die preußischen und daß letztere nur in Bezug auf Sicherheits-Vorrichtungen den hiesigen voraus sind. In einem kleineren so dicht bevölkerten Lande wie Deutschland mit billigen Arbeitslräften ist es leichter, alle über Eisenbahnen führende Wege der 'Sicherheit wegen mit Wachtern zu besetzen, als in unserem großen Gebiete. Das sollte allerdings aoer auch hier geschehen; selbst wenn' dadurch die Betriebs- und Veförderungs-Kosten erhöht werden müssen. N ' Der Lehrer Her m. Stell. Horn in Bielefeld feierte sein 50-jäh-riges Lehrerjubiläum. Bei einem F:stakt überreichte der Bürgermeister Dr. Stachenhorst dem Jubilar die silberne Denkmünze der Stadt. Schulrath Stegelmann den Adler der Inhaber des Hausordens vonHohenzollern mit der Jahreszahl 50.
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