Indiana Tribüne, Volume 28, Number 99, Indianapolis, Marion County, 16 December 1904 — Page 7
Jndiana Tribüne, RS. Dezember
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r r 5 x 4 r Dic Teilte vom Sichnß Vcurcn ? v r N tiOIIUIl von S i d l, o i x Vortsetzung Nehmen Sie sich vor dem Weib, der Triebe, in Acht, gnädige Frau, sie steht plötzlich in lebhafter Verbindung mit diesem Benatschek, der" .Er ist ihr Vetter!" sagte sie dazwischen, der, wie mir jetzt zweisello wird und wie es auch Ellern meint, mit der Person gemeinsame Sache macht und zwar lediglich zu dem Zweck, den Oberst auszubeuten." Sie redeten noch eine Weile hin und her in der Hauptsache waren sie einer Meinung. Auf keinen Fall dürfen Sie Frau von Sobotka allein lassen und wissen Sie was ich glaube, Ihr Brief an Wanger, vielleicht auch schon der letzte des Oberst, ist unterschlagen." Tas konnte nur zu wohl möglich sein. Er ging mit dem Versprechen, selbst an den Professor zu schreiben, denn mehr als je war es nöthig, positive Klarheit über Evas Zustand zu haben. Als die Präsidentin dann zu dieser gehen wollte, begegnete ihr die barmherzige Schwester, die Wasser für den Kranken geholt hatte. Sie redete die freundlich Grüßende an und fragte nach Sobotka. Sehr schwach sehr!" lautete die Auskunft. Er wird es wohl nicht überstehen, aber er wird -mit Gottes Hilft in Frieden sterben. Er sieht immer so angstvoll nach der Thür, als ersehne er J-mand," setzte die Schwester hinzu, und in ihren Augen lag trotz aller Disziplin die heimliche Neugier. Als sie dann um die Ecke bogen, sahen sie Eu vor der halb angelehnten Thür von Sobotkas Krankenzimmer und jurch den Spalt in dieses hineinschauen. Die junge Frau erschrak weder, noch wurde sie w'e sonst bei jedem möglichen Anlaß verlegen und roth. Sie blickt: ruhig die Präsidentin an und ging nach einem flüchtigen Gruß für die Pflegerin mit der alten Dame weiter. Er schläft." sagte sie; es trieb mich, ihn zu sehen, denn mir ist mehr und mehr die Ueberzeugung gekommen, daß er nichts Böses beabsichtigte, im Gegentheil, es lag neben der Aufregung ln seinen Mienen etwas wie Neue. Ich erschreckte ihn durch mein Aufschreien ebenso, wie ich selbst erschrocken war." Und Du bist ganz hinweg über die Nachwirkung des Austritts, liebes Kind?" fragte die Präsidentin, ihr Erstaunen verbergend. Ja, liebe Tante! Mein erster klater Gedanke gestern Abend als sie mich in's Bett gebracht hatten, war der: Jetzt beweise, daß Du vollständig Herrin Deiner selbst bist! Und m dem Bewußtsein, daß für mich alles auf dem Spiel steht, Leben, Freiheit. Glück und das Necht über mein Kindsieh, Tante, bin ich so ruhig, als ginge das alles mich persönlich gar nichts an. Ich weiß ja, jecc leidenschaftliche Auswallung würde mir als ,Wahnsinn' au-ge-legt werden." O, Kind, hättest Du doch längst so viel Energie und Einsicht gezeigt!" Wie kann man zeigen, was man nicht hat, Tante? Mir ist beides erst gekommen, seit ich mich mit Agnes verglich, seit ich sehe, wie Herr von Ellern sie bewundert, und wie er selbst so klar und kluz und rasch ist." Nun war sie doch plötzlich erröthet; die alte Dame bemerkte es. Aber sie nahm sich nicht die Zeit, darüber zu denken, vor grenzenlosem Erstaunen über die junge Frau. Eva errieth sie. Fühle meine eiskalten Hände, Tante Maria! Und das Zittern und Schwirren in meinem ganzen Körper, kann ich Dich nicht einmal fühlen lassen. Ja, ich bin grenzenlos aufgeregt, wer wäre es nicht ? Aber sie sollen es nicht fertig bringen, mich zu entmündigen!" Wie kommst Du darauf? Wer will es?" Du weißt es, Tante! Minna hat gestern die Triebe belauscht, wie sie mit diesem Benatschek sprach. Er ist ihr Helfershelfer, das ist mir völlig klar, und Minna schwort, er sei ihr Liebhaber. Sie haben von einer Heirath geredet Benatschek soll die Papiere besorgen." Dann würden wir das Weib ja mit bester Manier los!", rief aufathmend die Präsidentin. Dein Vater wird ihr wohl dazu eine größere Summe schenken, und sie geht." Auch Eoa. obgleich bei ihr doch noch Zweifel fortbestanden, freute sich. Mehrere Tage, vergingen, und nichts Wesentliches veränderte sich im Schlosse. Sobotka erholte sich langsam, wie der Arzt und die Schwester berichteten. Er habe unruhiges Verlangen. Benatschek zu sprechen, dieser solle aber nicht zu ihm gelassen werden, habe der Sanitätsrath befohlen. Der Oberst zeigte seiner Schwägerin beleidigend deutlich jetzt, daß sie ihm lästig geworden. Sie ging infolgedessen und weil sie die Triebe hartnäckig an seinem Bette, oder neben ihm in seinem Zimmer fand, nicht mehr zu ihm. Sie hatte Eva gelobt, vor Professor von Wangers Ankunft nicht abzureisen.
erst das Resultat seiner Beobachtungen obachtung und ihn damit ihrem Mitabzuwarten. leid unterzogen.
So widmete sie sich jetzt Eva allein d sah ihren Schwager nicht, selbst und nicht zum Mittagessen, das sie mit Eva einnahmen. I I Dagegen erzählten sich der Diener und die Mäqde. die Triebe sei nie so triumphirend gewesen wie geradehin diesen Tagen, und heimlich verkehre sie viel mit ihrem Vetter," den sie mit aroker Vertrau! ckke t bebandele. Sie will ihn heirathen!" das stand ! J" aUtn fest in. i Die einzige, die sich in dieser Zeit schmerzlich vernachlässigt fühlte, war B1" Und wenn sie auch zeitweise stolz dachte. .00 sei Dank, daß Mtm weiß, wie mir zu Muthe ist so kam ihr sehr bald darauf doch das schmerzlichste Verlangen nach einer treuen Seele, der sie ihr heißes Herzweh hätte , ', ' ,-x'L aiuicmuucii luiuicii. Sie weinte nicht, wenn ihr die Augen auch brannten, und ihr war. als ob Ue zurückgedrängten 'Thränen wie glühendes Blei in ihrem Herzen lagen,
Sie seufzte auch nicht einmal. Am . liebsten hätte sie sich selbst weggeleug- w' s sthr thun net. daß sie ein so thörichtes, albernes wurde. Und ihn hinzuhalten mit ReDing gewesen, sich einubilden. El- densarten und falschem Trost das
lern O fort mit dem Gedanken. Sie schämte sich ihrer eitlen Hirngespinste 10 jcijr. Bis heute hatte sie Ellern. der täglich, wenn auch nur für Minuten, Zeit fand, sich nach den Damen zu erkundigen, nicht wiedergesehen. Sie wich ihm aus, versteckte sich, ms er wieder fort war; aber sie wußte dies m anscheinend unabsichtlicher Weise zu thun. Er fragte nach Dir! sagte einmal tj i die Großmama. Er fragt stets und sieht sich nach reuni: WK Vn$u. mj , I , , , S" 9 i i i Agnes antwortete nicht. Sie hatte am liebsten bitter gerufen: O, er ist ja ein wohlerzogener Mann! Aber K S lZllZ r?. C.lflJl I I 7 l i Ä T r jungen des Oberst herausgehört, sie war ,t , lCilw! c mu;i uuciii, uic umius jitiurnj 3u rz-, u'zu ruit Viuu niumu ijUiic. vyuii uii yiuuuti, sie hätte sich in die Erde geschämt, wenn die Großmutter oder Eva entdeckte, daß sie Ellern liebe sie, das unbedeutende Madchen. Ja, sie liebte ihn! Es mußte doch
wohl Liebe sein, daß sie so furchtbar Freude, ganz fassungslos vor Ersiaulitt. O, dieser elende Neid! Diee en Eifersucht auf Eva. mi, nr ,5 vn ms!? hnh
Das junge Mädchen fühlte sich ganz unglücklich über die Entdeckung dieser schlimmsten aller Fehler im eignen Gemüth. Sie kämpfte ehrlich dagegen. Sie wollte Eva das Glück ja auch aönnen! Aber was half es. daß sie wollte, wenn m uci ujiuciii jyimuic cm umcici wi CYY X A A liil Of A r. m A ia A A A A V At 1-A At I 1 A I yci ycyui Viuu m iVi uuiuuuic. viut luuiiui itiuu; uuu ivu i 3 m..tir.:- rcrr..3 n:.t.- rccrc; v,Vf,; itv, das Bewußtsein von Ellerns Liebe Eva r 1 1 1 1 1 17 i i k 1 1 1 III, II iTurrn v r r u i i so ruhig und sicher machte. Ich bin sehr peinlich überrascht, ver eyrier Herr ouege. oaß micy meyrere der von dort an mich aerichteten Briefe r i f&v V r l f,f sm t KnN ' J '
hnrVfnmZ. ü ?a Du bist Wohl länL t verheiraist bis jetzt Nie vorgekommen; lch 15.1? 1
nehme an, daß die Unregelmäßigkeit sich inzwischen für die Absender aufgemri hni " sAripft rnfTiir hnn Wanger an den alten Sanitätsrath Lr , ! . fnTs s.;: v..v I II " " I und versprach zu kommen, sobald seine eigene Kur beendet sei. Die Damen, denen er den Brief mittheilte, sprachen untereinander dadon.1 fcls. xL LrA;9Va.A. ra;.; ,.,rr daß die verschiedenen Briefe unterschlagen sein müßten, und die Triebe auch hier .wieder die Thäterin gewesen fein werde. Sie weiß besser, als irgend einer sagte Eva bitter, daß ich.nicht geisteskrank war und nicht mehr gemüthskrank bin-ihre Pläne würder durch fts.r.ntirt Wr Tf... A.ffnrl v iv vinvtiviitkuiii vv ,utuujk. yvjiv. werden. Das hatte die Präsidentin ihrerseits schon längst geargwöhnt; es blieb nur immer räthselhaft, wie die Person so schlau und doch oft so dumm sein konnte. Jedenfalls überwiegt ihre Hinterlist weit, denn sonst wäre doch ra '5s den & torn s van " w y r - sA 4Vaba2 "-.iuii it uutn.li;, denn niemals war die er gröker. als in d?r Übten l" V.VI2 n. .... u J n kehrten so hatte sich doch seit Sobotka im fcr-hirm nn un nfi-ntlip lntfrorrim Schlosse lag, ein: gewisse Entfrem dung zwischen Agnes und Eva geschlichen, zu sorgfältig von der ersteren vert f: jii c heimlicht, um der jungen Frau wirk lich zum klaren Bewußtsein zu kommen. Es lag etwas Unausgesprochenes zwischen ihnen, das fühlte Eva allerdings, aber sie war meilenweit davon entw. iTTr. ,u ,mfi,n bwt, viw vifctiu.yv uiuujv 31 vvutvn, Der arme Ellern!" dachte sie bei ÄÄ -18 Ä1, " "ua ,.ir;A vr, ..Wu,mi1iiiwui, Das Gleiche sagte stch bedauernd die Grvszmutter. Sie hatte Ellern sehr w,;:.Vx .a v ...w. StaÄÄBÄ Ü m Ö Ä S Ä Kimi, IC MIU UK w7 K fiir? 2 2 7 m lT war, 10 bewies das bei dem noch so ,,s s,,..,?.,.. D-r ' jungen und weltunerfahrenen Madchen -.fMitTtAi. Ta Sa2 V,nr.
S ; m TCr Xu ,Ta Geld geerbt und wie er wün chte, seisichtige Feingefühl emes edlen Herzens. Namen anaenommen " Auch unter sich sprachen die Präsi- m-u - ,6. "MMM' dentinund Eva nicht über ihre Wahr- Ä llC tivciij wie emen Schrei aus. neomung. ii f.z.kc. .:.;r.
Es war ihnen, als würden sie damit dem jungen Freunde zu nahe treten, daß r.:. rj.c::t.r- : i tb k4 WVUV. VlitVt 4iVUVIW4l iJ'
wiegen t zarinnnig, unv wenn seine Augen düsterer blickten als
früher, so übersahen sie es und thaten völlig yarmlos. t, . rr r r , c "ley.r rn tmtzii unier oem ganz geränderten Benehmen des heimAmm,cr JW geliebten aozens im um jo scywerer ver-mc-uqc siagciuu vuiu öu ucnjeu. rn.s n ... j'. . .1.1... nu ig jwta uns freien i sragie er na? yunoerimai, oyne eine or r v - . " u r wen. eine wai rouiuc rtmtt großer, und ganz folgerichtig jucgie er oei oa, oone zu fragen ooer nx ... ic er n ... t :v r u .4 !"'"u ?-J " ung. sie werde 'hn fragen, werde ihm Gelegenheit bieten, über Agnes und ihre ,??ug.,ZU Iprechen.Eva suhlte das deutlich aenua. aber . - . - j "?E . gn . i :V' T' 1 1 ' 0 11"' "$ r emer Aussprache, semerse.ts. 'M .hre Memung nen :jn geiirnic uyt iwu) ujiuiuyuuci yuuccu. Agnes sah diese immer wärmer werdene Freundschaft, nannte sie Liebe und zog sich nur um so scheuer in sich 3Urüc?. 14. Kapitel. va war spazieren gegangen und kehrte eben, im Arm ein großes Boukett Feldblumen tragend, nnrf Virn tfsfiTnfiV aurifrf ns2 r auf cncm rmaIcn Wege durch die & Tnm fiÄ in .rr .sl.sl.rtm ber d? Sm .... &piu 'rsli 1fm n. hnrifpr a o rv 31. Tnfr.n iiwirmMirf. nfn. W VW WVVIV 1 V V IVW a. Ktneanuna mit sobotka und un fcvv.'v vvMvwnm v w 4 v' willkürlich hatte sie. den Gruß erwib b fangenen, mnnfn &.h slstff,w. VWVfc.V. -wv. v .vjv v.,v... Eva! Eva! Du?" rief dieser plötz lich in höchster Ueberra chung stch an Es schien ihnen ' ' 1 ' . . ' ' Sie Beiden rn ,,,si,f,s , s r Bist Du es denn wirklich? Du bist doch nicht verhei V ..Otto Bernbach! Du?" Sie erkannte ihn nun auch, und ein Helles freudiges Lächeln erhellte ihr Gesicht i? T-.?sert frJp nrt Yitfr CrtVr hrtTT V V V V 5) ' U I sich hier hier trafen so weit von der einstigen Heimath. Und unterdeß war der Herr langsam mit ihr weiter gegangen, während Eva belebter und freudiger aussah als W, fnmnift w nu. V Xt V V V juw iu icuviiuuc i I M? f,?.r mir rTrttttf " r . -" V sagte er Zögernd. , ... , , Uno wo leb t Au jetzt, uttoy jictn, diese Freude, Dich hier zu haben! Was bitt Du denn aeworven? Afrlkaforscher?" lachte sie. auf die deutschen Kornfelder ringsum zeigend, ' ' .. ' ' t- rw. ft .Jcy vm int geworoen, vazen. unv SMof dern Worte u achten Wir haben üj."e .(iültr" ?l.ßai3tX 'V t FT Ö 77 melte sie und sah ihn ernsthafter an. afit frt VtjI mt in 11t itrI trntr-, Mein Vater ist sehr krank." setzte sie dann hinzu rXT M SV Du denn noch bei ihms ist SlI UNh,rht:rniU r,i2 4f,,t v?v s;x svHrAm ofr verheirathet geblieben? N ein! Aber Doch erzähle mir von Dir, Otto, von mir reden wir später. Du wirst doch mit mir gehen? Du bleibst doch unser Gast?" qr Vsu X toViXt yt 5 tT, Wo wohnt Ihr denn, Evchen? "' ylVV V " I uns Felde! Das sag' nur! Damals in Wien ach, es war doch zu schön Deine Schwester und ich! Was macht denn die Alix! Mein Gott di ganze schöne goldene Zeit wacht mir wieder auf." Weißt Du noch, Evchen, wie wir tel;"" $" nf" nrAV,i. OTIirl UnS 1!. k! in fc.n ty j V 4 i v ivu .7'. " " utlu ijtt -uluuu vtt u)vlullusie herausholte? Weißt Du noch, daß wir ihn immer ,den Mann seiner Frau' nnten?-Keins von uns wußt? sei- .. p i nen Namen ' I JUllucl. Alix ist längst verheirathet, hat vier i ' M Und Du, Otto? Auch verheiraveraessen" SJJ rt wVl . Sie sah ihn an, wurde roth und rf aa -yXa ATi a 0 a a aa f-xi, - mrimnnstruu i v ...v ..vw. Bist Du immer noch skeptisch. Ev !m sTl! s,.,,,. ,;,S,r 7". s1 7V" "7.,. ' '"0' l Mlliö S fzl Z TN,t V,00 sZl M mtr Du? Wo lebst Du denn? Und-?" Sie sah ihn plötzlich ganz sonderbar an. Ihr kam nn sonderbarer Gedanke, otp ÄU erinner st Äich meines Onkels mn 1 cv tu, r.; vv". 'wu4iv' vvviu Vuv5 fis 1 T.r mrXffnVV.n 5" f ? f ff -aiuligcts
Ja, ja! Du kennst mich? Weißt von mir?" Um meinetwillen bist Du ja zitirt! O, Gott!" Eva? Bist Du denn?" Gewiß, ja! um meinetwillen!" Aber so sprich doch, bist Du diese Frau von Sobotka?" fragte er plötzlich mit unheimlicher Nuhe. Ja, Otto, und das weißt Du nicht?" Sie fing an zu weinen. Was soll ich davon wissen? Ein Kollege hat mich herbeschieden wegen einer Frau von Sobotka, seiner Patientin." Sie schwiegen Beide vor der Uebermacht der verschiedensten Empfindungen und gingen schweigend weiter. Eva trocknete ihre Thränen, sie durfte ja nicht aufgeregt scheinen, das blieb ihr immer gegenwärtig. Und er war wie zerschmettert. Eva seine erste Liebe seine unvergessene Schwärmerei seit Jahren Eva. das holde Töchterchen des Ritt? Meisters Altmann, der ein Kamerad seines Vaters war und mit seinen Eltern in ein und demselben Hause wohnte ! Und zu ihr war er berufen, ihren Geisteszustand zu begutachten! Sie war verbeirathet! Sie ist nicht geisteskrank!" rief er sich zu.
Aber welche Erfahrungen hatte er schon, trotz feiner Jugend er war dreiunddreißig Jahre alt auf diesem Eebiete gemacht. iva yane ncy wieder gesant. ie fühlte zu gut, was für sie auf dem Spiele stand und vergaß es jetzt weniger als je. Du armer Otto!" sagte sie mitleidig. Wenn Du noch zuweilen an Deine Primanerliebe gedacht hast, muß Dir jetzt recht schlimm um's Herz sein! Und ich? Ich bin so froh, so glücklich! Weißt Du. damals war ich stolz auf meinen ersten Verehrer! Ich vierzehn Du neunzehn! Ach es war so schön!" Komm, ich will Dir erzählen, was nach unserer Trennung kam, als Dein Vater nach Graz versetzt wurde, und meiner auf unser Gut in Mähren Zog." Er bot ihr schweigend den Arm; in athemloser Spannung und doch äußerlich ganz ruhig. Sie sah ihm vertrauensvoll in s Gesicht; er war kein schöner Mann, aber er sah gütig und geistvoll aus und hatte wunderbare helle Augen, die ihren Gegenstand wie mit Klammern festzuhalten schienen. Sie mochte in semem Blick lesen, denn sie sagte überzeugt: Du wirst schon sehen! Du weißt jetzt bereits, daß ich nicht krank bin!" Und dann erzählte sie ihm ihre Geschichte. Sie zitterte dabei am ganzen Körper ihre Stimme bebte, aber sie hielt ihre Aufregung mit Energie nieder. Weißt Du sonst möchtest Du denken, es könne doch sein ! Freilich Grund genug hab' ich. mich noch m der Erinnerung zu erregen!" Sie sprang auch niemals ab von dem Faden ihrer Erzählung, selbst die Ausdrücke blieben maßvoll. Und jetzt liegt er im Schlosse und wird sterben. Ich bin nicht zu ihm gegangen, aber ich sehe ihn zuweilen durch die Thürspalte; er ist doch vt?. leidender Mensch und er bereut, sag'. Schwester Venedikta." Während sie noch sprach, hatte er sich schon sein Verhalten vorgezeichnet. Als sie nun zu Ende war, rief cr freudig aus: Ist es nicht wie eine Himmelöfügung. Evchen, daß ich gerade die Psychiatrie erwählte, daß gerade ich gerufen wurde? Weißt Du noch, wie ich damals nichts Höheres kannte, als die ,Sahara' zu durchforschen?" Und auf Straußen zu reiten!'' lächelte sie. Sie fühlte wohl er hielt mit seinem Urtheil zurück und sie begriff das. Nee, so was!" rief Minna, als sie von ihrer Herrin erfuhr, der Herr, mit dem Frau von Sobotka vom Spaziergang zurückgekommen, sei der erwartete Professor und noch obendrein ihr Ingendfreund und Spielkamerad, sie habe das nur nicht gewußt, weil er inzwischen geerbt habe, aus dem sehr armen ein wohlhabender junger Mann geworden sei und statt seines Vaters Namen den seines Erbonkels trage. Nee, so ,was!" Und mit Minna wunderte sich die ganze Schloßbewohnerschast. Das Nächste, was der Professor in Beuren that, nachdem er den Oberst gesehen und mit der Präsidentin und dem Sanitätsrath eine lange Konferenz gehalten, war die Abfassung eines Schreibens an seinen ersten Assistenzarzt dahin lautend, daß er sich veranlaßt sehe, ewige Zelt auf Schloß Beuren zu bleiben u. f. w. - Und nun begann in Evas schloß flügel ein ganz neues Leben mit dem neuen Gast. Als wenn alle die schweren Schatten von ihm wichen, so hell und heiter wurde es plötzlich im Schlosse. Selbst dem - Ooerst machte es ausrichtige Freude, in dem Professor jenen liebenswürdigen und klugen Schüler zu finden, der damals mit ihm ausritt, von ihm das Pistolenschießen lernte, ihn sogar auf einem Jagdausfluge in die Karpathen begleitet hatte. Er fah ihn jetzt gern um sich, be klagte sich seiner Gewohnheit nach bitter über seine Tochter sowohl, wie über die Scywagenn erzählte, von Evas Ver giftungsversuchen so überzeugt, daß der Professor gar nicht umhin konnte, diese. Angaben ernst zu nehmen und wies auch jetzt was bei semem stets schwan kenden Charakter immerhin überraschend war trotz des Zuredens des
Professors beide Damen 'energisch zurück. Nein, nein, sie kannte er jetzt sie komplottirten gegen ihn und wollten ihn entmündigen. Seine Schwägerin habe in ihrem Uebereifer ihre Karten zu früh aufgedeckt." Auch Ellern wollte er nicht mehr sehen Der Mensch habe sich so an ihn herangeschlängelt und ganz freundschafilich gethan aber wenn er die Absichten des liebenswürdigen Baukllnstlers auch nicht klar zu erkennen vermochte, so sei dessen Anwesenheit im Schlosse zu später Abendstunde doch keineswegs nach feinem Geschmack und die betreffenden Erklärungen des Herrn durchaus nicht genügend für einen Mann von seiner Welterfahrung. Dagegen sah er Benatschek jetzt öfter betraute ihn mit allerlei geschäftlichen Aufträgen und behielt ihn mit der Triebe des Abends zum Kartenspielen und Plaudern. - Man ließ-ihn-gewähren, weil es keinerlei Möglichkeit gab, seinen Willen zu beeinflussen. Laßt mich in Ruhe ich will ja nichts als Frieden im Hause!" forderte er und zeigte unverhohlener als je. daß seine selbstgewählte Gesellschaft ihm lieder war, als jede andere. (Fortsetzung folgt.)
Vom Schnellzug zerstückelt. Eine Anzahl Soldaten des 19. englischen Husaren-Negiments, unter ihnen Korporal Hannan, hatten nach Ablauf ihres Urlaubs von dem Euston-Bahnhof in London aus die Heimreise nach ihrer Garnison Curragh, Irland, angetreten. Hannan, dem es im Eisenbahnkoupe zu heiß geworden war, ging an die Thür, die er ein wenig öffnete. Der Zug fuhr mit großer Geschwindigkeit, und der dadurch verursachte Luftdruck riß die Thür weit auf. Hannan hielt sich aber an dem Fensterrahmen fest und hing so, während der Zug mit unverminderter Schnelligkeit weiterraste, über den Schienen des Nebengeleises. Einer-sei-ner Kameraden packte ihn beim Wasfenrock und suchte ihn in's Koupe hineinzuziehen, dies gelang ihm jedoch nicht. Dem furchtbaren Luftdruck konnte Hannan trotz seiner großen Körperstärke nicht widerstehen. Er wurde losgerissen und fiel in einem Tunnel auf das Nebengeleise, auf dem im selben Augenblicke aus entgegengesetzter Richtung ein Schnellzug heranbrauste, der über den Unglücklichen hinwegging, und seinen Körper in Stücke zerschnitt. Hannan hatte mit Auszeichnung im Vurenkriege gedient. Trauriges Ende eines Gelehrten. In einem Hotel zu Marseille, Frankreich, fand man den Londoner Arzt Dr. Allingham, der Hausarzt des Prinzen von Wales und des Haushalts des Königs war, todt auf. Er hatte Selbstmord durch Einspritzen von Morphium verübt. Auf dem Tische des Zimmers fand man einen Brief, worin der Selbstmörder sagte, daß er an furchtbarer und unerträglicher geistiger Depression leide und diesen Zustand mcht langer aushalten könne. Der erst 42mhnge Mann galt als hervorragender Spezialist auf dem Gebiete der Unterleibsoperanonen. Seit dem Tode seiner Frau war der Verstorbene außerordentlich trüb gestimmt und äußerte oft, daß er furchte, feinen Verstand zu verlieren. Sein Zustand wurde schlimmer, als er sich bei einer Operation durch einen Schnitt in den Finger eine unheilbare Krankheit zuzog. AttackirteStraßenbahn. Infolge zahlreicher Unglücksfälle, die in letzter Zeit durch die Straßenbahn in Madrid, Spanien, angerichtet wurden. macht sich m der dortigen Bevolke rung gegen die Straßenbahngesellschaft eine starke Animosität bemerkbar. Als dieser Tage wieder durch einen Straßenbahnwagen ein Kind getödtet wurde, entstand ein großer Auflauf. Frauen aus dem Volk zündeten den Wagen an und bewarfen die Beamten mit Stei-. nen. Schutzleute und Feuerwehrmann schaften griffen in den Kampf, der darauf entstand, mit ein. Die Ruhe mußte erst von der Gendarmerie wieder hergestellt werden. Es wurden zahlreiche Verhaftungen vorgeno...men. Prügelszene zwischen Professoren. In der Hochschule zu Belgrad, Serbien, versammelten sich eines Abends die Professoren mit ihren Assistenten, ihr Gehalt behebend. Als sie bei der Ausstellung der Quittungen saßen, erschien Dr. Vulic und schlug mit emem großen Stock aus seinen Kollegen Nedelko, mit dem er schon lange in Zwist lebte, los. Nedelko schleuderte seinen Gegner zur Erde, Vulic jedoch sprang auf und wollte neuerdings auf Nedelko loshauen, kr wurde daran von den anderen Prosei form verhindert. Dieselben forderten sodann den Rektor der Hochschule aus, bei. dem. Kultusminister gegen Vulic Klage zu erheben. - Droschkenwettfahrt. Unter großem Zulauf des Publikums fand jüngsthin in Paris eine Droschkenwettfahrt staU: 73 Droschken san den sich am Start in Saint Cloud ein, um von dort die' 31 englische Meilen lange Strecke über Saint Germain nach Courbevoie zurückzulegen. Ver ttut scher Jonquard; der für die Fahrt nur 1 Stunde 18 Minuten gebrauchte, ge wann den ersten Preis. Nach Beendiauna der Wettfahrt kehrten alle Drosch ken. deren Pferde mit bunten Bändern geschmückt waren, im Triumphzug nach Paus zurück.
Feuer - Signale.
i Pnmls xnfc Starte l Englist' Opcrn-Hau I Last und Stto Fork f Noble und DUchigan 1 N. Jerjcy u. Sfofi 4 Pme und North ' WarZet und' Pine t LcrOwnt nahe East . Slq. 3 Cpritzenhau Wasi. Avc nahe Dnware und Waklt 4 H.Jerscy u Central A. 6 Nah Ukd CoraellLv Äib m.d ll. Ltraxe 7 Park Ave und 12 Ctt Eolmnbia und Hillsid, 1 Highland Lve u.PraU il JUino und Ct. Js ;3 Pennsylv. und Prstt ; Meridian und ll, Str !5 ?.ö Spritzenhaus 15. nahe Illinois ;6 Senate Ave u. LtCiatt :7 JUincis und Wichigan f Te tshlvania und 14. i Senate Ave. und 15, No. 1 Spritzenhaus Ins wenaheMichiga 2 Meridia und Walnut California u Vermont k Blake und Nett Fort Ind. Av. u. Et, Elak 7 Sith Hospital - Ä Blake und North '9 Michigan und LgneZ 41 No. e Spritzenhau Washington nahe Weft il Gsendors u Wasy. 43 Misscurt n New York jb Meridian u Wash Jlknoi und Ohi il Eapitol v. u Wasi) 1? Kmgan'S Porkhaui Straßenbahn StLll 23. Washington SU 52 No. 10 Spritzenhaus JllwoiSuWerrill Illinois u Louistana 5 West und South Z4 West und McTarty ö? Senate Lve u Henry 17 Meridian und Ray No. 4 Spritzenhaus MdionLö. Morris SS Madion Lv. u Dunlop No S Hakm Leiterhau South nah Delawar Penn, u Merrill Delawa? u. MrTar tS afiundMcesrty Ne Jersey u.rrA 7 virg.Zlv.uradshatt Saft und Prospt ULtckmgundHigZ n No. 11 Spritzenhaus Cir Ave. nahe Huro ft East und Seorgia 7t Eedar und E kn 7t Davidson u Georgia 75 Snglish Av.u Pine 7 Shelöy und BateS 149 Part mCb il. 12 Capital Lv nd ?1Z Pennshd. .Michiaa 14 Illinois nd to. 215 Senate Ave und kl 216 Pmnsvlvania und 22 217 Meridian und 16. 219 Capital Av und 2c 219 Broadway und 10. 231 INinoiS und Mtf09 34 No. 14 Spritzenhaus Lenivood und 30, 225 JUinoiS und U. S3S Annetta und 30 237 Ns. . SprizmhN Ndell und Rader 238 UdeU Ladver SorU 2ZZ Jsabel und 27. 5t1 Meridia und 24.. 242 MnoiS u Et. Cla 243 Edridge und 23. 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Die so bezeichneten Signal werden n o Zfvna Vkchter angegeben da an den betreffend LtnchsI ideuzuna USxu AlannkSsten maebrecht find. FeiertagsRaten. Ein und ein Drittel Fahrpreis für die Nnndsahrt nach allen Punkten in dem Gebiet der Central Passagier Association. Fahrkarten werden perkanft am 24., 23., 26. und 31. Dezember 190 und am 1. und 2. Januar 190$. Gültig für die Rückfahrt bis 4. Januar inklusive. Für nähere Einzelnheiten wende man sich an die Agenten der C. H. & D. Bchtt oder an D. P. A lg e o, D. P. Agent, 8 Nord Illinois Str. Indianapolis, Ind.
