Indiana Tribüne, Volume 28, Number 96, Indianapolis, Marion County, 13 December 1904 — Page 4

Judtana Tribüne, 13 Dezember 1903.

Indiana Tribüne. HerauSgeAtden von der utknderg S. Indianapolis, Ind.

Harry C. Thudlum .... Präsident,

Geschäfts local:

No. 31 Süd Delaware Straße.

TELEPHONE 209.

-.nterel at the Post Office ot Indianapolis as

tecond class matter.

Aus der Bundeshauptstadt.

Zwei Vorlagen, welche der Demo

trat Bourke Cockran von N?w Jork im Reprüsentantenhause eingereicht

hat, um herbeizuführen, daß die Na tionalkomiteö der verschiedenen Par

teien sowohl ihre Einnabmequellen,

wie auch ihre Ausgaben - Kontos zu

öffentlicher Kenntniß bringen sollen.

haben gewisses Aufsehen und viel

Kommentar hervorgerufen. Bezeich

nend ist. daß diese Bills von einem Demokraten und nicht einem Vertreter

der Majorität eingereicht wuiden, und

allgemein wird die Anficht auSgespro chen, als damit ihr Schicksal als befie gelt betrachtet werden müsse. Reprä

sentant Cockran glaubt jedoch, der Präsident werde sich genügend für

diesen Schritt in der rechten Rich tung" interessiren, um die Parteisüh rer im Kongreß zu? Passirung der bei

den Bills zu veranlassen, aber diese

optimistische Meinung wird nicht von Vielen getheilt. Cockran hat zur Erläuterung der Bills ein längeres Interview ausgegeben, worin er den Zweck derselben darlegt, nämlich auf zudecken, ob und wie viel von den kolleltirten Kampagnegeldern zu korrupten Zwecken verausgabt seien. Die Kommission, welche er geschaffen zu sehen wünscht, solle aus hochgestellten Männern bestehen, und zwar gehe seine Idee dahin, daß ein Mitglied des BundeSobergerichtS und ein Bundes kreiSrichter zu Mitgliedern derselben zu ernennen wären. - Die Kommission habe keine Empfehlungen zu machm, sondern solle ledig lich die Thatsachen eruiren. Wenn diese vorlägen, so würden sie für sich selbst sprechen, und wenn es dann nothwendig sei, werde der Kongreß schon wiffen, was gethan werden müffe, um in Zukunst korrupten Praktiken den GarauS zu machen. Die eine Bill sieht die Ernennung einer Spezial kommission vor, welche untersuchen und feststellen soll, wie viel Geld von 1892 bis 1904 incl. von beiden Parteien bei allen Wahlen von Präsidentschafts. Elektoren anfgewendet worden ist. Die andere Bill bestimmt, daß wenn itgend welche, $50 übersteigende Summen zu dem Fonds irgend einer politischen Partei beigeträgen worden sind, inner halb 30 Tagen von her Beitraguna oder Aufwendung solcher Gelber an eine ziffernmäßige Darlegung darüber im Bureau deö Distriktsgerichts der Ver. Staaten für den Distrikt, worin tie Person oder Firma oder Korporasion wohnt, welche solche Beiträge ge leistet oder Gelder aufgewendet hat, eingereicht werden soll, unter genauer Angabe des Betrags, des Namen? und der Wohnung derGeber und der Per son oder des Beamten, welcher die Ec! der entgegengenommen hat. Ferner bestimmt die Bill, daß diese Ziffern mäßige Darlegung veröffentlicht werden muß und die Unterlaffung der Einreichung einer solchen Darlegung als Felonie" betrachtet werden soll, die mit Gefängniß bis zu drei Jahren zu bestrafen ist. Präsident Roofevelt wird endlich Er. folg haben mit seinem Verlangen, den Farbig: Crum, welchen er immer wieder und wieder zum Hafenkollektor in Charlston, S. C., ernannt hat, be stätigt zu sehen. Seitdem Prästdknt Roosevelt im Weißen Hause herrscht, schwebt die Crum-Affaire. Seither ist in jeder Session des CongreffeZ die

Nomination dem Senat übersandt

worden, aber liegen geblieben. Sena tor Tillman von Süd-Carolina oppo

nirte derselben und man kam nicht zur

Abstimmung. Nichtsdestoweniger ist

Erum während dieser Zeit thatsächlich Hafencollector in Charleston, nur daß

er diemeifte Zeit kein Gehalt bezogen hat. T' Am Dienstag übersandte, der Präsident dem Senat diese Nomination von Neuem, und die Bestätigung wild nun erfolgen, da Senator Tillman seinen Kampf aufgegeben hat. Wahr scheinlich wird das Comite . in nächster Woche die Nomination günstig einberichten, und nachdem Senator Tillman noch einmal in Executivsttzung seine Ansichten geäußert, wird er der Ab stimmung über die Nomination weiter

keine Hinderniffe entgegenstellen. Ich

könnte die Bestätigung auch in dieser

Session verhitldern, wenn ich wollte".

bemerkte Senator Tillman dieser Tage. Aber ich werde es nicht thun. Ich schulde eS meinem Staate, daß ich, ehe die Bestätigung erfolgt, noch einmal

die Situation Revue Passiren laste.

und dann mögen die republikanischen

Senatoren die Verantwortlichkeit über nehmen.

Die Ernennung eines Farbigen für

ein öffentliches Amt, welches ihn in Ve rührung mit den besten Klaffen der Be

völkerung bringt, ist nun einmal mit

unseren Ideen nicht in Einklang zu

bringen, gleichgültig ob dieselben rich

tig oder verlehrt sind. Die Ernennung

CrumS ist trotz des Protestes der sämmt

lichen angesehenen Kaufleute, Advoka

ten und anderer Bürger erfolgt; aber

es scheint, sman will unS immer noch

fühlen lassen, daß wir Besiegte". Un terworfene" sind und daß wir uns ge

fallen lassen müssen, was der Sieger

uns aufzwingen will. Warum ernennt

der Präsident nicht einen Neger zum

Hafenkollektor in' New Jork, oder Bo

ston oder Philadelphia? Einfach, weil

die Leute es sich dort nicht gefallen las

sen. Ich habe zahlreiche Vorträge vor

Cbautauquaö und anderen Versamm

lungen gehalten, und habe den Puls

der Bewohner der Nordftaaten in der

Negerfrage gefühlt. Ich habe dabei

gefunden, daß man in den Nordstaa

ten ebenso wenig eine Gleichstellung der

Neger mit den Weißen wünscht, wie wir eS im'.Süden wollen. Die logische Frage der politischen Gleichstellung

aber ist die sociale Gleichstellung und Vermischung, von welcher man in Hayti

ein abschreckendes Beispiel besitzt. Wir

wollen keinen MongrelismuS" im Ü den. und deshalb verhindern wir, daß

die Neger den Meißen politisch gleichge-

stellt werden. Im Norden würde kein Postmeister, Hasenkollektor oder sonst!

ger Bundcsbeamter entgegen dem Pro

teft der testen Elemente der Bevölkerung ernannt werden."

Dem Bericht des Sekretärs des

Innern sür das letzte Jahr sind folgende Interessante Statistiken entnom

nen : In den 16 ehemaligen Sklavenstaaen und im Distrikt Columbia betrug

die farbige Schülerzahl 1.578.632.

ES giebt 33 Blinden-Schulen (4363

Kinder). 127 für Taube (11.932). 20

Staatsschulen für Schwachsinnige

(12.714 Zöglinge) und 96 Reform-

Schulen" mit 31,403 Kindern und

ungen Leuten, von denen 21,603 dort

ein Handwerk erlernen.

Die Volksschule in den Ver. Staaen wurde von etwas über '16 Millio

nen Kinder besucht; das wären ur.ge

ühr 20 Prozent der Gesammtbevdl-

kerung. wenn man ledere (nach Vor-

schlag des CensuS'Ämtes) zur Zeit

(Fiskaljahr, das am 30. Juni 1904

endete) auf nahezu 80 Millionen schätzt.

Obwohl nun aber 16 Millionen Kinder in die Schullisten eingetragen sind, betrug der tägliche Durchschnitts besuch nur etwas über 11 Millionen, oder 69 .Prozent der stärkste, bisher gemeldete Prozentsatz, beilüusig. Neben jenen 16 Millionen Zöglingen der Volksschule" (common oder Public school) sind 1,262 000 in Pri vat und Kirchenschulen (davon 163. 000 in Anstalten höheren Grades) zu berücksichtigen. Rechnet man hierzu noch die Abendschulen, die Institute für kaufmünni sche Unterrichtsfächer (Busineß SchoolS), Privat'Kindergärten, Jndianer-Schu len, mit WohlthätigkeitZ-Anstalten ver-

knüpfte Staatsschulen, so kommt eine Totalsumme von 13,183,000 Unterricht empfangenden Personen heraus. Die Zahl der Zöglinge in öffentlichen high schools" betrug 608,000 doppelt so viel wie im Jahre 1890. M !! I Kurze Depeschen. 12. Dezember. ' AnSland. Riga, Rußland. Zündende Auf. rufe wurden gestern an Kirchenbefucher,

als sie die betreffenden Kirchen verließen, vertheilt. Die Schuldigen wurden verhaftet.

Inland. Des M o i n e S. Ja. Unbekannte Diebe brachen in di? Postofsice in Rockwell City ein, machten aber nur geringe Beute.

Triumph der Kunst.

Das Conccrt des Symphonie - Orchesters ein

durchschlagender Erfolg.

Dirigent ctatl Schneider und Pianist De Pachmann durch

Ovationen geehrt.

Das musikliebende Publikum, wel

cheS gestern Abend dem Concert des Symphonie-Orchesters beiwohnte und

nur wenige Sitze in der großen T?mlinsoN'Hall unbesetzt ließ, muß Herrn Karl Schneider Dank wissen für den Ohrenschmaus, der ihm gestern bereitet wurde. Der künstlerische Erfolg war fraglos und auch der finanzielle Erfolg scheint schließlich die unbeugsameOpferWilligkeit des Herrn Schneider in Verfolgung der höchsten Ziele seiner Muse belohnt zu haben. Wir sagen scheint, weil die Unkosten des Concerts sehr bedeutende gewesen sind. Einleitend können wir vorausschicken, daß die gestrigen Leistungen des Sym Phonie-Orchesters sich getrost mit denen der besten Musik-Organisationen messen können. Die schwierige zweite Symphonie des Werkes 36 von Meister Beethoven leitete den genußreichen Abend ein. Sie ist fünftheilig, bestehend aus Adagia molto, Allegro con brio, Larghetto, Scherzo, Allegro molto. Die weichen getragenen Melodien bezauber

ten die Sinne der Hörer, dann sielen

die Streichinstrumente ein, schwollen choral-ähnlich an und leiteten dann die anmuthenden Klänge in die fröhlichen Anfangssätze des Allegro con brio" hinüber. Von Thema zu Thema steigerte sich die Lebenssreude, die aus den Noten klang,

bis es wie inniges Jubiliren ertönte.

Die Leistung des Orchesters war wun-

derbar, die Geigen sangen und die

Flöten jauchzten, von friedlichem Glück

erzählend.

Der Beifall de5 Publikums war ein

Dankesvotum für Herrn Schneider und

seine Künstlerschaar für den gewährten

Kunstgenuß.

Der berühmte Pianist Herr Vlodimir

De Pachmann spielte nun das 21. Concerto von Chopin. ' Er gab eine seiner

Glanzleistungen, die das Publikum gar

bald mit den kleinen Unarten (wenn

man sein etwas theatralisches Beneh

men, so nennen will) deS großen Mei

stets der Tasten nicht nur versöhnte.

sondern die eS gar schließlich liebgewann, wie die enthusiastische Ovation, denn solcher glich der nicht endenwollende' Beifall, der Herrn De Pach

mann und Herrn Schneider galt, be-

wies.

Der Virtuose De Pachmann war

übrigens über die KUnstlerschaft deö ihn

begleitenden Orchesters fichtlich überrafcht, er hatte wohl kaum erwartet, eine so vorzügliche Musikorganisation außerhalb der Großstädte anzutreffen.

Mit herzlichem Händedruck dankte er

Herrn Schneider sür die so künstlerisch diskrete Begleitung seines Vortrages.

Im weiteren Verlaufe des Abends

spielte Herr De Pachmann noch die Chopin'fchen Compositionen Nocturne, G'Major, drei Präludien, Berceuse, Mazurka B Flat Major und Grand Valse, in virtuoser Vollendung. Diese Vorträge beendeten sein Programm, aber das enthusiastische Publikum war erst befriedigt, als der Künstler noch mehrere Dreingaben ge. geben hatte. Der Virtuose schien die warme Sympathie die ihm mit seinen Hörern verknüpfte, durch besonders brillante Leistungen zum Ausdruck bringen zu wollen und sein Vortra wurde förmlich hinreißend. Auch die Wiedergabe von Hebräische Melodie" von Franz-Cavallo brachte dem Symphonie Orchester den wohlverdienten Beifall, nicht minder wie der Vortrag des Walzers aus Eugene Onegin" von Tschaikowöki. Unserem Resume in der Einleitung deS Concert-Berichts bleibt nichts hinzuzufügen als der Wunsch, daß im Interesse deS höheren Musiklebens unserer Stadt Herr Karl Schneider und seine verdienstvolle Künstlerschaar die ausgiebigste Unterstützung aller Musikliebhaber finden möge.

Gottlieb Leukhardt, Dte gemüthliche Ecke," Ecke Noble undMarket Str.

Der Bericht der Staats-Arbeit-

Kommissäre. Der zweijährliche Bericht der Staats-

Arbeit-Commissäre L. P. McCormack

und B. Frank Schmidt ist von densel-

ben dem Staats'Drucker übergeben

worden. -

In dem Bericht heißt eS u. A., daß

in den letzten Jahren weniger Strikes, Lookouts und Boycotts stattfanden, als in den voraufgegangenen Jahren. Viele Differenzen zwischen Arbeitgebern und Arbeitern wurden, ohne daß

Strikes angeordnet wurden, durch Schiedsgerichte geschlichtet. Soweit eS sich um Differenzen mit Mitgliedern der organisirten Arbeit handelte, war eine Schlichtung viel leichter herbeizuführen als mit den nicht organisirten und ungelarnten Ar. beitern. Boycotts sind in den letzten Jahren nur wenige vorgekommen. In dem Bericht beklagen die Com missäre, daß während der letzten Jahre sich bei den Fabrik-Besitzern etc. ein organisirteS System deö Führens von

schwarzen Listen (blacklisting") eingebürgert hat. Dasselbe sei nur zu sehr geeignet, bei den Arbeitern böseS Blut zu erregen. Ferner wird in dem Bericht bitter b:klagt, daß das StaatS-Obergericht das Gesetz, welches eine wöchentliche Auszahlung des Lohnes an die Arbeiter vorschrieb, als ungesetzlich verworsen hat. Dadurch sei eS möglich gewesen, daß ein Contractor 20,000 Arbeiter um ihre Löhne betrogt Viele Klagen, heißt eS in dem Bericht, kommen von Arbeitern, welche bei Contractoren angestellt sind, die Arbeiten für Eisenbahnen angenommen haben.

Die Methode der AuSbezahlung der Löhne, wie sie in den ArbeiterLagern

der Schutt VerbesserungS - Gesellschaft

ausgeführt werde, fei einfach schuftig. Diese Lager besinden sich nahe Lawrenc-

bürg längs der Big Four.Bahn. Der

erste MonatS'Lohn wird von der Ge

sellschaft einstweilen zurückgehalten.

Am Ende deS zweiten Monats werden

die Löhne in Checks ausbezahlt, welche

in Cincinnati, also in einer Stadt, die 33 Meilen vom Lager entfernt ist. einzulösen sind. Den Arbeitern bleibt meistens nichts anders übrig, als diese Checks bei einem Kaufmann in der Nachbarschaft mit einem Verlust von mehreren Procenten einzuwechseln. Wenn ein Arbeiter vor Ablauf des Monats den Dienst quiteirt, so muß er sich einen Lohn -Abzug von 1012 Procent gefallen lassen; außerdem wer den ihm noch 50 Cents per Monat zum Besten des Hospital-Dienstes in Eincinnati abgezogen. Das Schlimmste

sei, daß die Gerichte gegen derartige

vandalische Machinationen nichts aus'

richten können.

Nichter Whallon theilt gesalzene Strafen aus.

Die Verhaftung des gestern durch die Detektives Holtz und Vray festgenom menen Harry Martindale, welcher durch die Stubenuhr des Diebstahles angeklagt war, erwies sich als ein glücklicher Fang. Holtz und Bray forschten natürlich nach dem Verbleibe deS Geldes und erhielten durch en Jungen die Antwort, daß er sich einen angenehmen Tag mit demselben bereitet habe. ES wurde aussindig gemacht, daß er in einem Resorte an der West Wabash Straße gewesen und hier fanden dann die Beamten drei weiße Mädchen in Gesellschaft von drei Negern vor. Alle wurden verhastet und mit dem Eigenthümer der Spelunke, Spence Talliver, gleichfalls einem Neger, nach dem Stationshaufe gesandt. Richter Whallon bestrafte Talliver um 8100 nebst Kosten und zu 180 Tagen Arbeitshaus, wäh. rend die drei Neger und die drei weißen Mädchen mit je $10 nebst Kosten und 30 Tagen Arbeitsbaus bestraft wurden. Dies ist der Fluch unserer Stadt", sagte der Richter, .und IndianapoliS kann ohne TalliverS Hilfe sich ganz gut behelfen. Es giebt keine annehmbare Entschuldigung, weshalb dieser Mann überhaupt jemals außerhalb des Arbeitshauses sein sollte. Ich bin entschlossen, die Stadt von diesem Schmutzfleck zu befreien, selbst wenn ich die halbe Stadt in'S Arbeitshaus senden muß." -

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