Indiana Tribüne, Volume 28, Number 90, Indianapolis, Marion County, 6 December 1904 — Page 4
Judiana Tribune, 6 Dezember inoa.
Jndiana Tribüne. HerauSzeAeden von der utenderg S. . Indianapolis, Ind.
Gang O.'Thudium Präsident. WeschaftSlocal: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29. Krtered at the Post Office ot Indi&napolii as ecood dass matter. Unsere Landwirthschaft. r Von allen amtlichen Jahresberichten giebt der Bericht des landwirthschaft' lichen Departements die interessantesten und. sichersten Aufschlüsse über den wirtlichen Volkswohlstand. Wie aus dem unten angefügten Auszug deZ Berichte des Ackerbau Sekretärs erficht' lich, hat der Werth der Farmen in den letzten vier Jahren um runde 2000 Millionen zugenommen. Der 8. Jahresbericht des AckerbauSekretärs ist soeben veröffentlicht war den. ES 'ist ein langathmigeZ Doku ment, aus welchem sich wegen Mangel an Raum nur die wichtigsten Punkte ziehen lassen. Der Sekretär giebt zu nächst eine Zusammenstellung der wich tigsten Errungenschaften des JahreS in feinem Departement. Als solche führt er an: Das Zusammenarbeiten des Departements mit den Versuchsstation nen; die Vorbereitungen zur Veranstaltung von Fütterungs' und Zuchtber suchen; den Krieg gegen den Baum wollen-Bollweevil und gegen die Maul und Klauenseuche; Pläne für Heran bi'idung von Wegebau Ingenieuren; Produktion einer wetterfesten Orange; Anstellung von Fruchtversandt-Experi? menten; bakteriologische Untersuchungen; erfolgreiche Einführung vonPflan zen in Distrikten mit geringem Regen fall; Einführung von bestimmten Grad Messern zur Bestimmung unverfälschter Nahrungsmittel; Einführung deS Acker bau-StudiumS in Volks- und Mittelschulen; Agitation in unsern neuen In sularEedieten, um denselben zu er möglichen, Amerika mit ihren Produk ten im Werthe von $200,000,000 zu versorgen. Die 1904'cr MaiS-Ernte hatte einen größeren Werth als je zuvor und mit dem Ertrag derselben könnnten die Farmer die ganze Nationalschuld be zahlen, sowie die Jahreszinsen dersel 'ben und noch mehrere Millionen zur Bestreitung ' der JahreSauSgaben der Regierung übrig haben. Die Vaum wollen -Ernte brachte zusammen mit dem Samen etwa $600,000,000 ein. Die Weizen und Heuernte streiten sich um den dritten Platz; beide vereknt er gaben etwa den Werth der MaiS-Ernte. Die 1904'er Weizen-Produktion war die niedrigste seit 1900, aber der Werth des Weizens war der höchste feit 1881. Kartoffeln und Gerste erreichten 1904 ihre höchste Produktion und die dies jährige Haserernte übertraf jede vor hergehende .2 (mit Ausnahme der 1902'er) mit 60 Millionen BushelS. Die Reisernte' verspricht einen Ertrag von 900 Millionen Pfund, 800 THU lionen Pfund mehr als je vorher. Der Werth der Pferde und Maulthiere er reichte einen Gesammtwerth von 1354 Millionen i Dollars; bei Rindvieh, Schafen und Schweinen ist ein geringer Rückgang des GesammtwertheS zu kon statiren. Die Hühnerzucht! hat kolof fale Dimensionen erreicht; die amerikaNischen Hennen legen jährlich 1$ Bil lionen Eier, so daß der monatliche Eier-Ertrag genügt, die Jahreszinsen der Nationalschuld zu begleichen. Der Merthder 1904'er Produkte der Farmen! (mit Ausschluß der an das Vieh verfutterten) betrug 4,900 Millionen Dollars, ein Abfall von 9.63 Prozent .'gegen 1903 und ein Zuwachs von 31.23 Prozent gegen das letzte EenfuSjahr (1899). In den letzten beiden Jahren haben die Farmer der Ver. Staaten eine Werth summe produzirt, die den Werth von allem seit EolumbuS in Amerika ge fördertem Golde "Übersteigt. Der Ge sammtwerth der diesjährigen .Ernt: ist sechs Mal so groß wie das Stammkapital aller Nationalbanken, und viermal so groß wie der Gesammt werth der BergbauProdukte. Der Gesammtwerth der exportirten Farm Produkte betrug fast 865 Millione, während der Durchschnittsbetrag der letzten fünf Jahre 859 Millionen be trug. Die Werthzunahme des in Farmen angelegten Kapital? während der letzten vier Jahre veranschlagt der Bericht auf2000 Millisnen Dollars. Als Beispiel der Prosperität wird die Zunahme der Aank'Depositen in typi fchen Ackerbau Staaten angeführt.
In Iowa nahmen die 'Gesammt Bankdepositen vom 30. Juni 1896 bis zum 31. Oktober 1904 um 164 Prozent zu, in Kansas um 219 Pro zent und in Mississippi um 301 Pro zent. Der Gesammtwerth deS Exportes von .Thier . Produkten betrug 8223, 000,000. Für den Export wurden inspicirt: 790,496 Stück Rindvieh, 534,800 Schafe und 3293 Pferde. Der Verlust während -des Transports nach englischen Häsen betrug bei Rind Vieh 0.17 Prozent, bei Schafen 0.94 Prozent. 774 Schiffe besorgten den Viehtransport. Die Untersuchung von Schlachtvieh und thierischen Produkten wurde in 51 Schlachthäusern auSge führt; an lebendem Vieh wurden 65 Millionen Untersuchungen angestellt, an todtem 40 Millionen. 313,445 todte Schweine (für den Export) wur den auf Trickincn untersucht und 2643 als trichinenhaltig befunden. Während der ersten 9 Monate des Jahres wur den fast 4,000,000 Stück Vieh auf Maul und Klauenseuche untersucht und 300,000 als insizirt befunden. Die Untersuchungen des Departements haben ergeben, daß das Vieh von menschlicher Schwindsucht angesteckt werden kann. Das Bureau für Vieh zucht vertheilte 74,000 Dosen Tubercu lin, sowie 1,000,000 Dosen Lymphe gegen Rauschbrand. Die Zahl der Thiere, welche nach der Impfung star ben, betrug nur 0,44 Prozent. Wie man ersieht ist der Ausweis ein glänzender. Um fo wichtiger aber er scheint, daß unsere Gesetzgeber eS sich angelegen sein lassen zu verhüten, daß der größte Theil der Ergebnisse land wirthfchastlichen Fleißes von den nim mersatten Monopols aufgesaugt wird und dafür zu sorgen, daß sie dem Volke verbleiben.
Umsicktige Geschäftsleute wisse den Werth einer Anzeige in der Tri büne" besonders um die WeihnachtS' zeit zu schätzen, weil der gediegenste LeserkreiS doch immer das kaufkräftige Deutfchthum bleibt. Wie aus dem Wahrspruch des 6o ronerS hervorgeht, ist. Frl. McEowen durch böse Zungen zum Selbstmord getrieben worden. Die Gerichte werden den Ehrabschneidern schwerlich etwas anhaben können, aber der Pastor der amerikanischen Baptistenkirche, von welcher, wie die Verhandlung ergiedt, sämmtliche Verläumder Gemeindeglieder sind, sollte Abrechnung mit den Schuldigen halten. . Eine Statistik über die Einkom mensteuer zeigt, daß e5 in Berlin eine Person mit einem Einkommen von S750,000, drei Personen mit Einkom men von 5500,000 $750,000 ntun mit Einkommen zwischen $250,000 500,000, dreißig mit Einkommen von 8125.000-5250,000 und 615 Per. sonen mit Einkommen von 25,000 bis $125,000 giebt. Recht stattliche Zah. len in der That, aber verschwindend gering, wenn man bedenkt, daß Reck? feller allein ein viermal so großes Einkommen hat, wie all' die erwähnten Besitzenden in Berlin. Wochenlang trieb tn Varis ein Betrüger fein Wesen, den man erst dieser Tage, durch Zufall, festnehmen konnte. Er ging von Zeit zu Zeit in eine Apotheke oder in eine große Weinhandlung und, nachdem er den Besitzer um eine geheime Unterredung gebeten hatte, theilte er 'ihm mit, er sei Schmuggler von Beruf und schmuggele vom Ausland bis nach Paris herein ungeheure Massen von Alkohol; weil er nun diesen so billig erhalte und keine Steuern zahle, so se: er im Stande, ihn für zwei Ärmel des gewöhnlichen Preises zu verkausen; er bot ihn darauf zum Kaufe an und verpflichtete nur den Käufer, der in den wenigsten Fällen abgeneigt gegen das Geschäft war, zur strengsten Diskretion. Dann kam er mit dem Fasse angefahren und, um demManne zu beweisen, welche gute Waare er Ire fere, zog er eine Probe aus dem Fäßchen, und der untersuchte Alkohol erwies sich in jedem Falle als Vorzuglich Der Verkäufer erhielt sein Geld und entfernte sich. Wenn aber der Händler mehr Alkohol aus dem Fasse entnehme ; wollte, kam er bald auf den Rest. In ics Faß, das mit Seinewasser gefüllt war, ragte, von dem Spundloch aus, ein sehr kleiner Behälter hinein, der mit e.utem Alkobol gefüllt war. Die Betrogenen konnten sich natürlich nicht beschweren, weil damit ihre Beihilfe zu dem Betaig an den Tag gekommen wäre, und wenn man die Sache.nicht durch einen Zufall enthüllt hätte, so wäre das Geschält des braven Schmugglers wohl noch eine Weile weitergegangen.
Die Impfung das einzige sichere Schutzmittel gegen die Blattern.
Dr. I. W. Hurty, Sekretär der Staats GefundheitS Behörde hat an verschiedene Eounty GesundheitS Be amte ein Rundschreiben folgenden In halt? gesandt : DaS Staatsgesundheitsamt hat die Mittheilung erhalten, daß Blattern zu einem beträchtlichen Grade sich in Ihrem Eounty sinden und wir schicken Ihnen mit Expreß einen Vorrath von Blat terN'Eircularen zur allgemeinen Vertheilung. Sie wissen, daß das wissenschaftliche und practische Schutzmittel gegen die Blattern die Impfung ist. Diejenigen, welche sich nicht impfen lassen wollen, müssen unter den gegenwärtigen Um. ständen die Krankheit bekommen. Die Leute, welche die Blattern in milder Form haben, reisen überall umher. Sie sinden sich in Eisenbahnwaggons, Straßenbahncars und allen öffentlichen Fuhrwerken. Man sinket sie auf den Straßen, in öffentlichen VergnügungS lokalen, Wirthschaften und Hotels. Viele von diesen milden Fällen wer den nicht erkannt und der Patient selber meint, er leide nur. an einer Er kältung mit leichtem Ausfchlag." Sehr wenige Aerzte sind fähig, Blattern zu diagnosiren, wenn sie von fehr milder Form sind. Diese Fälle sind aber doppelt ge führlich, da sie oft sehr ernste und ver hängnißvolle Fälle auf Andere über tragen. Die Verhängung der Quarantäne genügt daher sticht, um die Seuche zu steuern, und die Impfung ist das einzige wissenschaftliche und praktische Schutzmittel. Den Leuten soll deutlich gesagt werden, daß die Blattern im Staate bleiben werden, bis sie Jeden herausgesucht und angegriffen haben, der nicht durch Impfung geschützt ist, oder der die Krankheit nicht vorher gehabt hat. Die ' einzige Hoffnung, welche ungeimpfte Leute hegen mögen ist, daß, wenn die Krankheit sie befällt, eS in einer milderen Form geschehen möchte. Sie werden natürlich eine genaue Liste von allen Blatternfälle führen, welche in Ihrer JuriSdiction vorkam mm, und sie am Ende des Monats an Ihren CountySekretär berichten, t r e r P . r rn r v r . 1 'VI oer ne lemerieil vieler Veyoroe meioen wird -4. Bericht über das Judiana' er Reformatorinm. Dem Gouverneur ist der vierte zwei jährliche Bericht über das Jndiana'er Reformatorium in Jeffersonville über mittelt worden. Derselbe ist der erste von Superintendent W. H. Whittaker und umfaßt fünfzehn Monate. Das Directorium sagt in seinem Be richt, daß der Zustand öer Anstalt der beste in deren Geschichte und das Ver hältniß zwischen Beamten und In fassen besser, als je zuvor sei. Superintendent Whittaker wird ge lobt, weil er aus der Jndiana Mfg. Co. eine Forderung von 912,515.43 herausgeschlagen hat. Die Schluß. Abzahlung wird am 10. Februar 1905 erfolgen. Die Einnahmen aus Contracten über schritten die im'.letzten Jahre der frühe ren Verwaltung um $10,990.22. Und da von der Staatszulage noch $2846.62 übrig find, fo beläuft sich die Netto Erfparniß auf $26,332.32. Das Directorium fordert eine Ge fammtverwilligung von $157,000 pro Jahr für die nächsten zwei Jahre bis zu neunhundert Insassen und $70 für jeden Weiteren.. Zur Zeit befinden sich in der Anstalt 1001 Sträflinge. Eine ganze Reihe von SpezialFor derungen wurden außerdem gestellt. Die Gebäude wurden alle in gutem Zustande befunden, nur einige brauchen Reparaturen an den Dächern. Hingewiesen wird aus die Nothwen digkeit eines FiltrirSystemS und einer Versicherung der Gebäude. Superintendent Whittaker'S Bericht beschäftigt sich eingehendS mit den Handwerksschulen, welche er für die Anstalt wünscht. Ferner hebt er hervor, daß über zweihundert Insassen in'S StaatSzucht haus gehören. Die Disciplin habe sich unter seinem Regime stetig ge hoben. Die Berichte der übrigen Beamten sind ohne größeres Interesse, doch be richtet der AngaltSarzt, Dr. Henry E. Sharp, daß der GefundheitSzuftand,in der Anstalt zufriedenstellend fei.
Ungemuthlicher Gast empfindlich bestraft. . mmmm X Am Samstag Abend, nach-Schluß der GefchäftZstunden, erschienen Joseph und Marion Hammond in Kelley's Wirthschaft, 170 Northwestern Ave., und verlangten Getränke, die ihnen Kelley, der gerade im Begriffe stand, zusammen mit einem Freunde sein G? schüft zu verlassen, natürlich verwei gerte, worauf Marion Hammond ein Rasirmesser zog und mit demselben nach Kelley'S Gesichte schlug. Kelley zog den Kopf zurück und entging so dem Geschicke verwundet zu werden; seine Pfeife jedoch wurde durch daS scharfe Messer halbirt, darauf gaben dann die Gebrüder Hammond Fersengeld. Die Polizisten Lee und RankinS, welche mit der Nachforschung der Sache betraut wurden, fanden etwas nach 3 Uhr Morgens beide Brüder betrunken auf einem benachbarten Felde vor und verhafteten dieselben. Joe Hammond, in dessen Taschen man ein Rasirmesser vorfand, wurde des Tragens verborgener Waffen und der Trunkenheit ange klagt, während sein , Bruder wegen Trunkenheit gebucht wurde. Letzterer erschien gestern im Polizei gerichte und bekannte sich schuldig, be trunken gewesen zu sein. Er erhielt wegzn Trunkenheit $5 nebst Kosten und außerdem wurde er noch wegen Ge brauchs tödtlicher Waffen mit $25 nebst Kosten belegt. Sein Bruder Joseph jedoch erschien nicht und konnte auch nicht gefunden werden unddie professionellen Bürgen, Ward und Färb, di: mit $100 für sein Erscheinen im Polizeigericht gut sagten, sind jetzt eifrig auf der Suche nach dem sehnlichst gewünschten und schmerzlich vermißten Joseph, damit ihre Bürgschaft nicht verloren geht.
Ans Stadt- und Connth-Ber: valtnng. Behörde für öffentliche Arbeiten. Die Behörde für öffentliche Arbeiten hat Angebote für 103 Maulthiere ausgeschrieben, welche für das neue Stra ßenfegeN'Departement Verwendung sin den sollen. Die Thiere sollen von 47 Jahren alt sein, von 1000 bis 1150 Pfund wiegen und sollen fehlerfrei sein. Mindestens 50- müssen am 2. Januar und der Rest am 1. Februar geliefert werden. ' Angebote für die Maulthiere werden am 14. Dezember entgegengenommen werden. Die Behörde hat die Indianapolis Traction Co. benachrichtigt, ihre Col lege Ave. Route wie folgt auszudehnen: Von 27. Str. und College Ave. östlich zur Connell Ave. und hierauf nördlich zur 30. Str. Die Südfeite.VerbefferungS.Gefell schaft beklagte sich Über den schauderhaften Zustand der Raymond Straße und Webb Straße. Die Beschwerde wurde an den StadtJngenieur ver wiesen. Die endgültigen Asseßment-Liften wurden bestätigt sür: Pflasterung und Cement Seitenwege in Riley Avenue, von Oxford bis Gale Straße. . Pflasterung und Cement Seitenwege in Riley Avenne, von Wafhington bis Michigan Str. Beschlossen wurde, die Vakanz eines Theils der Ersten Alley südlich von der Downey Straße, von Edgewood Str. bis zu einem Punkt 135 Fuß westlich. Die Eröffnung und Erweiterung des Ersten Theiles der Downey Straße, von Edgewood Straße bis zur 1. Alley westlich. Gesundheitö-Beh ö.rde. Die Gesundheits'Behörde vergab in ihrer gestrigen Sitzung den Contract sür Lieferung von Kohlen für das Stadt.Hospital für das Jahr 1905 an Morgan & Jackson, zu deren Angebot von $2.25 per Tonne. Der GesundheitSBeamte wurde an gewiesen, mit dem Stadt-Anwalt betreffend gerichtliche Schritte zu consul tiren, welche gegen Dr. M. I. Spencer, den. ehemaligen städtischen Gesund heitöBeamten eingeleitet werden fol len. Derselbe ist beschuldigt einen Blattemsall, welchen er in Behandlung hatte, nicht prompt gemeldet zu Haben. Remonstranz gegen Bewilligung einerWirth schaftS-L izens. Capt. Eli F. Ritter reichte gestern bei den County.Commissären im Na men von Richter Lawson M. Harvey und vier anderen Grundeigenthümern
i5P . N KPMZW fährn i ' i fL i 3c3'l 4 II 3 ti 1 ÄMWtt') W M gjvjjj-wd aß 'h H . ' ' Uk ' M m -'U.5yK M ü 'W"Mk "JJ KM . the St. Ms 's Fair 1 Over 117 Gornpeting Brands II ii 1 11 . S, fcv-S- I I ... , . x2t $$$3 l Hignest possible award ever given v3V l II any American beer. HZ fcMfß ii In This Product Indianapolis ß&gMJ ii Leads tho World. W r fX ' - "Vt g S S ; IJQL I I kor Duesseldorfe-', pints and qaarts, DA.i MT"U?rc2P I Telephone 578 (new), 690 (old), our lEjtiNisf bottling departrnent. m&& INDimP0L1S mmm co- ' j S m 1 .
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