Indiana Tribüne, Volume 28, Number 89, Indianapolis, Marion County, 5 December 1904 — Page 5
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ooo o o o preise geliefert von A. B. MEYER & CO. Pennsylvania Anthracits $7.50 Pocahontas Lump ... 5.25 Sncokeleß Lump. 5.25 . Ohio Cannel Lump 5.25 Ohio Cannel Egg 5.25 Kanaroha Lump 4.25 Pittsburg Lump 4.25 Brazil Block 4.00 tzocking Valley 4.00 Straight Creek Lump . 4.50 Straight Creek Egg 4.25 Greene County, No 4, Wein Lump.... 3.25 Grrene County, No. 4, Vein Egg 3.25 Jackson Ohio Lump 5.00 Oven Coke Egg 5.50 Gas tzouse Lump Cole 5.50 Gas House Crushcd Coke 6.00 Sxtra?erechnullg wo solche getragen werden uiüjsen. Polizeiliches. Ander WittinZ und Maple Str. Ecke fand gestern Nachmittag eine Messerstecherei statt, jedoch waren die Kombattanten bei Ankunft der Polizei bereits verduftet. Verhaftungen wer den folgen, da die Betheiligten der Polizei bekannt sind. . Raucht die Tish IMingo. Die Behörde für öffentliche Arbeiten bestätigt den Bericht der Kommissäre. Die Kommissäre, welche von der Stadt und der Wasser-Compagnie ernannt wurden, berichteten nach einer strengen und umfang reichen Prüfung des städtischen Wassers folgendermaßen: ' Wir sind einstimmig der Ansicht, daß das Wasser welches den Consumenten während der Periode dieser Untersuchung geliefert wurde, guten gesundheitlichen Charakters war ; daß daS Wasser von Privat-Brunnen die hauptsächlichste Entstehungs - Ursache dieser (Tyrhus) Epidemie Periode war." Die Kommissäre empfehlen die Condemnirung von Privat'Arunnen und Aborten, und empfehlen, daß Verbindungen mit Abzugskanälen hergestellt werden sollen wo immer sich solche befinden. Der ganze Bericht der Kommissäre ist in Druck und wird auf Anfrage abgeliefert oder mit der Post versandt. Die Qualität des WasserS,wie solches von dieser Gesellschaft geliefert wird, und wie durch diesen Bericht festgestellt, ist für alle Bewohner der Stadt zum Privat-.Gebrauch mpfehlenswerth. Indianapolis Wasser Co. No. 1 W. Washington St: (Merchants National Bank) Em europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen aus alle Städte Europas. Schiffsschcine ns$ und von Eurova. An- und verkauf ausländischen Geldes. jeben Sie den Kindenl etwas Substantielles für Weihnachten, etwas das wächst und im Werth sich vergrößert mit jede kommenden Weihnachten. Beschenken Sie ein Jedes mit einem Spc.rBankbuch; es wird deren Gedanken zu Flejß und Sparsamkeit beeinflussen und denselben den Werth vom Ersparen kleiner Summen in ihren jungen Jahren lehren. Der Jndiana Trust Company wird es ein Vergnügen machen ein Conto zu eröffnen für irgend eine Summe die Sie als Geschenk zu machen wünschen. Kommen .Sie zu einer Besprechung darüber.
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Die Macht am üljeiii" als ZIcttcrin. . Ein lustiqeZ Schmugglcrstückchen aus dem Seemansleben von Joseph Roth. Wir waren in den Außenhafen von Larcelcna eingelaufen. Die Zollbeamten kamen nach Vorne" und revidirten unsere Seekisten, Säcke sowie die Kojen ohne natürlich etwas zu finden. Wir saßen um die Back" herum und daZ Gespräch kam auf den Schmuggel. Ein jeder erzählte seine Abenteuer, die er schon beim Schmuggel in aller Herren Länder erlebt hatte, und nur der lange Hein", ein Hünenhaftec i?sriese, betheiligte sich nicht an derUnterhaltung. Er saß auf seincr Seeliste und flickte sein Seemannsklavier", ein wahres Monstrum von einer Handharmonika. Na, Hein" rief der schöne WilVmm zu dem langen Ostfriesen hinüber: Erzähl' uns doch auch einmal was! Du bist ja dicht an der Holländergrenze zu Hause und mithin ein geborener Pascher!" Der so Titulirte hob den Kopf und sagte dann sehr ernst: Schöner Will'm! Du hast vollkommen Recht, wenn du mich einen geborenen Pascher nennst, denn mein Vater, Großund Urgroßvater, überhaupt unsere ganze Familie, die Weiber mitgerechnet, sind Schmuggler gewesen oder sind es heute noch. Ich habe, seit ich zur See fahre, schon manches in allen Ländern durchgeschmuggelt, ohne besondere Furcht zu fühlen. Aber so eine Angst, wie ich. sie einmal in Odessa, in Rußland, ausgestanden habe beim Schmuggeln, habe ich nie wieder im Leben gehabt; und das merkwürdigste dabei ist, daß mich und meine Kämeraden damals die Wacht am Rhein" vor dem russischen Zuchthaus gerettet hat!" Was? Die Wachr am Rhein?!" riefen alle wie aus einem Munde. Ja, die meine ich!" sagte der biedere Ostfriese. Na, denn mal loZ. Hein!" riefen wir alle, denn die Geschichte müssen wir kennen lernen!"' Der lange Hein stellte das Monstrum von Harmonika in die Rumpelkoje und begann: Wie ihr ja alle wißt, bin ich friiher einige Jahre auf englischen Schiffen gefahren, und damals, als die Geschichte passirte, war ich auf der Georgia". Wir fuhren regelmäßig zwischen Antwerpen und den Häfen am Schwarzen Meer und schmuggelten überall nach Herzenslust, ohne jenials erwischt zu werden. Da wurde ich in Odessa in einer Taverne mit einem InstrumentenHändler bekannt und dieser machte mir den Vorschlag., ihm doch einige Dutzend Mundharmonikas mitzubringen und durchzupaschen. Das war leichter gesagt als gethan; denn die russischen Zollwächter waren verteufelt scharf. Doch nahm ich den Vorschlag an sowie das Handgeld, obschon ich noch nicht wußte, wie ich das Durchpaschen bewerkstelligen sollte. In Antwerpen angekommen, kaufte ich für einige Franken ein paar Dutzend von den Mundharmonikas und nach einigen Tagen ging es wieder nach dem Schwarzen Meer. Als wir nach Odessa kamen, herrschte dort eine grimmige Kälte. Jedei! Abend gingen wir an Land und schmuggelten unseren Tabak und Cigarren in kleinen Quantitäten durch. Der Erlös wurde natürlich bis auf den letzten Kopeken regelmäßig verjubelt. So ging das einige Tage, und unser Schiff sollte in kurzer Zeit wieder segelfertig sein ; aber immer noch hatte ich keinen Plan,, wie ich die Mund - Harmonikas durchpaschen könnte. Der letzte Tag vor der Abreise war gekommen, und der InstrumentenHändler drängte auf Lieferung, oder ich sollte das Handgeld wieder hergeben. Es war Abend, und wir saßen im Logis und. ließen die Köpfe hängen. Alle hatten einen gewaltigen Durst, aber es war nichts mehr da, um zu paschen, als wie die MundHarmonikas, und es winkte uns die schöne Aussicht, noch den letzten Abend an Vorv bleiben zu müssen, wenn nicht einem von uns eine gute Idee kam, um die Dinger durchbringen zu können. Hundert Vorschläge wurden gemacht und wieder verworfen. Ich nahm meine Handkarmonika, um darauf zu spielen; vielleicht kam mir bei dem Klimpern ein guter Gedanke. Eben, wie ich den Balg auseinanderzog. um loszulegen, da springt der Liverpooler Jim auf, tanzt wie verrückt einen Step" und schreit: Dam! Ich hab's! Ich hab's!" . Was hast du denn, Jim?" fragten wir. Die Sache ist sehr einfach!" sagte Jim. Wir packen die Mundharmonikas in den Windbalg der Handharmomka und sagen den Zollwächtern, daß wir sie zur Reparatur in die Stadt bringen wollten!" Hurrah! So geht es!" schrieen wir. , ' Schnell wurde nun der Rath des Liverpcoler Jim befolgt, indem ich den einen Theil der Harmonika abschraubte, die Mundharmonikas wurden aus ihrem Versteck hervorgeholt und in den Riesenbalg gelegt. Ich hätte bequem sämmtliche Mundharmonikas hineinpraktiziren können, aber ich wollte das Instrument zuge-
macht, mit aeschlosseneis Valqzuhal
tern tragen, und ein guter Geist gab mir damals den Gedanken ein. Wir warfen uns in Gala und streuerten kurze Zeit nachher dem russischen Zollhaus zu. Halt! Wohin?" schrie unö der Zoywächter an, als wir das Zollhaus erreicht hatten. In die Stadt!" aniwortek ich. da ich etwas Russisch verstehe. Ist es erlaubt, die Harmonika zu einem Jnstrumentenmacher zu bringen, um sie rePariren zu lassen?" ' Der Wächter warf einen Blick auf den Leierkasten und' nachdem er das Rieseninstrument gemustert hatte, sagte er kurz: Fünfzehn Rubel sind zu deponiren!" 4 Ich sagte ihm. daß wir augenblkcklich keinen Kopeken besäßen, da unser Capit'än schon seit Mittag nach der Stadt sei."' Dann macht, daß ihr zum Teufel kommt!" schnauzte er uns an und zeigte nach dem Hafen hin, wo wir hergekommen waren. Das war deutlich und echt Russisch! Grade, als wir uns anschickten, enttäuschten Herzens wieder an Bord zu gehen, hörten wir draußen an der Mauer stampfende Schritte und Sporengeklirr. Das Einlaßpförtchen öffnete sich, und ein höherer Officier des russischen Zollwesen, wahrscheinlich die Ronde, in Begleitung eines Herrn in Civil, erschien auf der Bildfläche. Die Zollwache machte militärische Meldung, und der Officier ließ einen forschenden Blick über uns gleiten und fragte dann die Wache: Was ist es mit den Leuten hier?" Sie müssen zurück, da sie keine fünfzehn Rubel für die Harmonika deponiren können, welche sie zur Reparatur in die Stadt bringen wollen", antwortete die Wache. Von welchem, Schiff seid ihr?" fragte er mich in gebrochenem Eng lisch. Ich .nannte den Namen unseres Schiffes. Seid ihr alle Engländer?" fragte er weiter Nein, Herr" antwortete ich. Wir sind vier Engländer und sechs Deutsche." Sechs Deutsche!" rief er lachend und jetzt erst bemerkte ich. daß die beiden Herren eine schwere Schlagseite" hatten und in sehr lustiger Stirn mung waren. Dann sagte der Officier zu mir: Wenn du mir die Wacht am Rhein spielst, so will ich dich ohne die fünfzehn Rubel Passiren lassen!" Heiliger Neptun! Jetzt saßen wir auf einem Riff, von dem herunterzukommen es unmöglich schien. Denn ging ich auf das Anerbieten des Ofsiciers ein und zog den Windbalg auf. so kollerten die Mundharmonikas in demselben herum, und wir waren geliefert! Da! Wie ich mich schon im Geiste mit meinen Kameraden auf dem Transport nach Sibirien sah, kam mir ein rettender Gedanke: Ich fragte den Officer, ob er erlaube daß wir die Wacht am Rhein auch'singen dürften. Ja! Ja! Das ist Hoch viel schöner!" rief der angeheiterte Officier. Dtti . Hurrahs für den guten Herrn Officier" rief ich meinen Kdmeraden zu. Hipp. Hipp. Hurrahr erscholl es' nun dreimal auS unseren Kehlen, während ich beim ersten Hurrah den Zuhälter an der einen Seite der Harmonika aushob. beim zweiten den von der anderen Seite, und beim dritten Hurrah riß ick, den Balg der Harmonika weit aus. so daß die Conterbande inwendig auseinanderkollerte. Dann zählte ich: Eins, zwei, drei! Und der Gesang nahm seinen Anfang. Es braust ein Ruf wie Donnerhall! brauste es in die eisigkalte rufsische .Winternacht hinein. Ich begleitete den Gesang so vorsichtig ich nur konnte, damit mir die verdammten Mundharmonikas x mit dem scharfen Metallbeschlag nicht den Balg aufreißen sollten. Wir hatten gerade den dritten Vers begonnen, da merkte ich zu meinem größten Schrecken, daß sich eins der verdammten Dinger mit dem scharfen Beschlag durch den Windbalg gearbeitet hatte. Mir wurde es siedend heiß, und krampfhaft drückte ich die Harmonika gegen meine Brust, um das Herausfallen zu verhindern. Dabei fühlte ich am Leichtergehen des Windbalgs, daß sich die Oeffnung immer mehr vergrößerte. Endlich waren die Verse glücklich heruntergebrüllt. Da sagte der Officier zu mir in ganz miserablem Deutsch: Sehr schöner Lied das, der Wad an Rhein! Ick singen gern hör'! Sehr feiner Lied!" Ja, Herr," antwortete ich es ist ein sehr schönes Lied, und wir Deutsche sind stolz darauf!" Aber deine Harmonika spielt ja so leise, und es ist doch so ein großes Instrument, der Balg hat wohl ein Loch?!" rief der Osficier. Ja. Herr", antwortete ich ahnungsloö. Darum soll sie ja auch reparirt werden!" Kein Wunder", sagte der Ofsicier, daß sie nicht geht!" Mir siel ein , Stein vom Herzen. Dann fragte er mich, ob ich in der Stadt bekannt sei und einen Jnstrumentenmacher 'wüßte. Nein, lieber Herr Officier,' log' ich, wir sind alle hier fremd!" - Darauf zog er sein
Notizbuch, riß ein Blatt aus demsel-
den und schrieb etwas darauf. Mir dann das Blatt übergebend,' sagte er: Hier bringe deinen Kasten hin! Der wird denselben schon in Ordnung bringen und macht es auch billig!" Ich warf einen Blick auf die Adresse und hätte, trotz der Gefahr, in welcher wir immer, noch schwebten, beinahe laut aufgelacht, denn es war die Adresse des Jnstrumentenhändlers. zu dem wir gerade hinwollten. Ich sagte meinen verbindlichsten Dank und forderte meine Kameraden wieder zu drei Hurrahs für den- freundlichen Herrn Officier auf unddann nochmals zu dreien für, das ganze heilige Rußland, in dem so liebe, gute Menschen wohnten! Meine Kameraden ließen sich die Aufforderung nicht zweimal saZen, denn sie brüllten wie. die Seelöwen, da sie merkten, daß ich den Windbalg wieder zuhaben wollte und bei jedem Gebrüll drückte ich den Balg etwas zu. Und nun kommt das Schönste an der ganzen Geschichte: Der Officier zog seine Börse und gab mir einen blanken Rubel mit den Worten: Da, nimm das Ur dich und deine Kämeraden! Ihr habt jedenfalls bei dem Singen eures schönen Nationalliedes Durst bekommen und habt mir eine große Freude damit bereitet!" Nun wollte sich der Civilist auch nicht lumpcn lassen und noch ein Rubelstück war unser! , Ich bedankte mich vielmals für das großherzige Geschenk' und dann waren wir draußen und aus der Gefahr, in der wir so lange geschwebt hatten und gerettet durch die. Wacht am Rhein! Ich habe die Wacht am Rhein", so schloß der lange Hein seine Erzählung. in vielen Ländern, vor fremden Nationen mitgesungen, aber den Gesang vor dem russischen Zollhaus vergesse ich mein Leben lang nicht, und nie habe ich seit jener Zeit wieder geschmuggelt das heißt mit der Harmonika!" Die Salicyl-Formel. Es war Anfangs der achtziger Iahre; da saßen zur Sommerszeit im Deutschen Keller" des Nheinhvtels zu Wiesbaden. gelehrte und ungelehrte, aber trinkfeste Männer bei irgend einem dunklen Bräu am Stammtisch zusammen unter Vorsitz 'des Kammersängers Sichr. Man sprach von den Zusätzen, die schlechte Menschen dem gutenStoff einverleibten, um ihn haltbar' und schmackhaft zu machen. An einem Nebentische hatten zwei schon bejahsje Kurgäste Platz genommen, die im tiefen Keller" vor der Hitze des Deutschen Nizza", wie Wiesbaden der selige Kurfürst" Ferdinand Heyl' zu nennen für gut fand, ihre Zuflucht suchten. Von den Viersurrogaten bildete das Salicyl den Hauptgegenstand der Unterhaltung; man stritt sich über die chemlsce Zusammensetzung, über dieLöslichkeit, über die Harmlosigkeit, über den Geschmack und andere Eigenschaften des neuen, so vielfach verwendbaren Stoffes. Der alte Apotheker W., der seine Kölner Apotheke verkauft und'.in Pensionopel sein zweites Heim gefunden hatte, kramte seine Gelehrsamkeit aus, schilderte seine Erfahrungen und schrie, wie gewöhnlich, jede,gegentheilige Meinung um so lauter nieder, je weitet nach rechts der Zeiger seiner indiscreten Bieruhr vorzurücken schien. Endlich donnerte er einen jungen Arzt, der ihm widersprochen hatte, mit den Worten an: Lieber junger Mann! Was wollen Sie denn mit ihren Einwänden? Die Formel von Natrium salicylicum ist doch Na C3 H3 03, lauter Dreien unten rum!" Der erstaunte Doktor schwieg; in, den Formeln schien ihm der alte Ap? theker über zu sein. Aber aus der Nebennische erhob sich einer der würdigen Kurgäste mit weißem Bart und goldener Brille und sprach: Gestatten die Herren, daß ich aus meiner Praxis an der Salicyl-Formel etwas berichtige?" Ach was verstehen Sie denn vom Salicyl, lieber Herr . . . .!" polterte W." Entschuldigen Sie, mein Gutester! Ich bin der Geheimrath Professor KolU aus Leipzig, der das Salicyl entdeckt hat!" W. zahlte und ging. Seltene Nerven stärke. Ein wohlhabender Expreßmann Namens Joseph Weber in Trenton, N. I.. legte kürzlich eine Kaltblütigkeit an den Tag. die ihres Gleichen sucht. Vor Zwei Jahren stellte sichln einer seiner Zehen der Brand ein, und nach und nach wurden sämmtliche Zehen an dem Fuße davon angesteckt; er konsultirt; einen Arzt und dieser machte ihm die Eröffnung, daß eine Amputation des Beines nothwendig sei, um sein Leben zu retten. Weber wollte fein Bein nicht verlieren und entschloß sich, die Zehen selbst abzunehmen, und bediente sich dazu eines Taschenmessers, welches er zu diesem Zwecke scharf machte. Seine F-rau fungirte als Krankenwärterin, und Weber hat sich vollständig von der Operation erholt. Er erklärte, es wäre fast ebenso leicht sich die Zehen abzunehmen,, als einen Baum zu beschneiden, wenn man nur Kourage habe".'
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