Indiana Tribüne, Volume 28, Number 88, Indianapolis, Marion County, 3 December 1904 — Page 4

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Juötana Tribune, S. Dezember 1903

Indiana. Tribüne. HnaaZzekeben von Ux Sutenderg Ss. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thndium Präsident. GeschäftSlocalt 9lo, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE SKV. Knteied at thc Post Office ol Indianapolis as second dass matter. Stiaut1&)oxt und Japan. Der sehnlich'' Wunsch, Deutschland seine Colonien in Afrika und Ostasien zu entreißen und seine Kriegs- und Handelsflotten von den Meeren zu der drängen, ist bekanntlich eine der HauptUrsachen der englischen Hetzereien und 'Intriguen gegen Deutschland. Immer unverkennbarer stellt sich heraus, daß England in Südwestafrika im Gehe! men nicht nur die eingeborenen Stämme zum Aufstand gegen die Deutschen gereizt und mit Waffen versorgt 5qt; es hilft auch, den Aufstand zu organistren. Sollte eS England gelingen, Deutschland von dort zu verdrängen, so wird eS - sich wahrscheinlich bald schon unter irgend einem Vorwand die ser von ihm so heiß ersehnten lZZebiete bemächtigen. Auch die deutsche Besitzung Kiau tschou in Ostasien gilt den Engländern als Dorn in den Augen. ' Da sie sich ihrer nicht wohl selber bemächtigen kön nen. möchten sie wenigstens dieselbe Japan zuwenden, nur damit sieDeutfchland, England's stärkster Eoncurrent auf dem Weltmarkt, nicht behalten soll. Sie sind'zu dem Zweck zielbewußt und unablässig bemüht, Zwietracht zwischen Japan uud Deutschland zu säen, als Vorboten für einen kommenden Eon flikt zwischen'den beiden Ländern, der abermals England'S Pläne und politische Ziele befördern soll. Der Kriegs-Eorrespondent deS Londoner . Daily Ehronicle" hat Kiau tschou einen Besuch abgestattet und übersendet seinem Blatte einen Bericht, der trotz oder vielleicht gerade wegen seiner deutschfeindlichen Tendenz, die jede Schönfärberei ausschließt, sehr lesenswerth erscheint. ES heißt darin: Wir kamen zeitig an einem Septembermorgen nach Tsingtau, und ich brachte den ganzen Tag damit zu, die Entwickelung des großen Experiments zu fiudiren, das Deutschland da im fernen Osten unternimmt. ES ist überflüssig, den Leser daran zu erinnern. daß Tsingtau der Hafen von Kiautschou ist, in dem die lahmgelegten russischen Kriegsschiffe Zuflucht suchten. Ich besuchte 'Tsingtau zum letzten Male im Jahre 1900, als man gerade damit be gann, die Stadt anzulegen. Mit ÄuSnähme der Kasernen, des Prinz Hein-rich-Hotels und des Wohngebäudes des Gouverneurs standen damals nur wenige Häuser da aber Tausende von KuliS waren überall gleich Ameisen an der Abeit,'und wo immer man hinging, schlug daS Knarren ihrer Schubkarren unliebsam an die Ohren. Ich war jetzt im höchsten Grade erstaunt und konnte eS kaum sür möglich halten, daß solche Fortschritte in so kurzer Zeit gemaht worden seien. Anstatt draußen in der Bucht vor Anker zu liegen, wie bei meinem letzten Versuche, dampften wir im Tiefwaffer einen langen Quai entlang, an dem bequem ein deutsches Kriegsschifflund der Ezarewitsch" la. gen' Parallel mit diesem Ouai läuft eine lange steinerne Mole, an der zu beiden Seiten Schiffe liegen' können, und weiter hinaus liegt ein anderer Quai, fodaß für das Anlegen einer großen Zahl von Schiffen bereits hinreichende Vorsarge getroffen ist. Die Mole und die Quais sind mit großen Quadern au5 Granit und gelbem Sandstein eingefaßt, und auf allen laufen 'Zweiglinien der Eisenbahn, sodaß Waaren unmittelbar von den Schif fen und von IdenEisenbahnwagen verladen werden können. Ich miethete eine Rickschaw und rollte bald den breiten Weg entlang, der glatt war, wie ein Billardtisch. Chinesen und Deutsche in weißen Sommeranzügen kamen auf Fahrrädern an mir vorüber, ebenso zweispännige Fiaker und lange Reihen von Schubkarren und mit Mauersteinen und rothen Dachziegeln belädene Last wagen. -Die größte Ueberraschung , aber bereitete mir die große Zahl von Häusern die seit meinem letzten Be suche erbaut worden waren, und schöne Häuser obendrein. Sie waren nicht wie in Dalny nach einem Muster, als ob sie aus derselben Form gegoffen worden wäxen, sondern wiesen die verschiedensten Stilarten auf... Viele

glichen den Villen mit. überragenden Dächern und tiefen Veranden, wie man sie in Mexico und Californien

sindet vorzüglich dem , Klima an gepaßt, das hier im Sommer sehr heiß ist. Die deutschen Vorschriften sür die chinesische Niederlassung sind vorzüg lich. Anftatz sie mit den Europäern vermischt zu haben, ist eine eigene und nur für die Chinesen bestimmte Stadt angelegt. In diesem Theil von Tstngtau dürfen die Chinesen gerade so wie die Europäer Lüden und Wohnhäuser haben. Ein örtlich weit getrennter Stadttheil ist ausschließlich für Europäer bestimmt, in dem es den Chinesen unter keiner Bedingung gestattet wird, sich niederzulassen. Telegraphenleitungen laufen die Straße entlang, und in der Mitte derselben besinden sich eiserne Träger mit elektrischen Bogenlampen. Ich sah zwei Chinesen damit beschäftigt, eine solche Lampe zu repariren. Man denke sich, Chinesen, die nach der elektrischen Beleuchtung sehen. Die ganze Stadt ist elektrisch beleuchtet. Die Gesellschaft aber, die die Installation übernahm, war nicht erfolgreich und wurde ban kerott, fodaß sich die Regierung ge zwungen sah, die Anlage zu übernehmen. die sie jetzt mit Verlust weiter betreibt. Auf meinem Wege zu dem Hotel kam ich an zwei anderen Hotels vorüber, die seit meinem letzten Besuche erbaut worden waren. Der Prinz Heinrich" war, wenn auch nicht mit Gästen überfüllt, so doch sehr gut besucht. Die Gäste waren zu meist Beamte mit ihren Frauen. Die breite Straße vor dem Hotel erinnert an die schöne Esplanade von Brighton. Ich ging aus, um dem Platzcommandanten meinen Besuch abzustatten. Er wohnt in einem reizenden chinesischen Zlamen, einem der wenigen chinesischen Gebäude, die stehen geblieben sind, und von da begab ich mich zu dem Gouverneur, dessen Haus auf der anderen Seite des Hügels gelegen ist. Ich sah da wieder die Beweise des außerordent lichen Fortschritts vortrefflich angelegte Straßen nach allen Richtungen, die sich bis weit in das Land hinausziehen; schöne neue Häufe, jedes zweite oder dritte mit einem Thurm oder Thürmchen, was ihnen einen kirchlichen Anstrich giebt, und ein großes Hotel an dem sandigen Gestade, auf dem zahlreiche Badekarren standen. In dem Hotel traf ich mit einigen Correfpondenten zusammen, die dort auf eine weitere Ankunft von russischen Kriegsschiffen zur Abrüstung warten; auch traf ich dort einige deutsche Freunde, die mich in ihren Club nahmen und mir alle Auskunft gaben, die ich zu erfahren wünschte. Sie sind aus das bisher Geleistete stolz, und mit Recht stolz, machen aber kein Geheimniß aus ihren Zweifeln über den schließli chen AuSgang des Experiments. Einige gaben ganz offen ihrer Ueberzeugung Ausdruck, daß es mißlingen '. werde. Der Platz wird gegenwärtig' mit den Geldern der Regierung gefüttert und erhalten und bisher hat daS viele angelegte Geld keine Zinsen getragen; die Aussichten dafür sind auch gering. Eine sonderbare und intereffante Entwicklung hat Platz gegriffen, daß nämlich die Japaner die Ernte, die aus der deutschen Arbeit fließt, einheimsen. Die Japaner, die sozusagen im näch sten Hause wohnen und nur durch eine Fähre getrennt sind, fabriziren gerade die billige Waare, die im Lande gebraucht wird, und infolge dessen kommen viele japanische Schiffe nach Tsingtau, und die Japaner entwickeln einen beträchtlichen Handel, der sich bedeutend auszudehnen verspricht. . Die Deutschen des Ostens, wie man sie oft nennt, . schlagen so die Deutschen des Westens auf dem von ihnen eroberten eigenen Grunde. Hinter dem Prinz Heinrich Hotel wird ein neue großes RegierungSGebäude errichtet, und am Ufer in der Nähe des Leuchtthurms ist ein großes Trockendock der Vollendung nahe. Wenn man von dem absieht, wa5 die Deutschen schaffen, so fällt die AbWesenheit deS regen Lebens und der Thätigkeit der eingeborenen Bevölkerung auf, wie man diese in Tschifu sieht, dessen Rivale Tsingtau zu werden bestimmt war. Tschifu gleicht einem wahren Bienenstock werkthütigen LebenS; in seinen Straßen ' drängt sich eine dichte Bevölkerung, und an seinen Werften liegen Dschunken dicht gepackt, wie Sardinen. In Tsingtau gleichen die Straßen breiten trockenen Flußbetten, durch die sich nur ein dürftiges

Wasserbächlein, hindurchfchlüngelt. , Die j

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Die Leute nom Roman von L. Geläuterte Lebensanschauung

wärme geben dem in der heutigen Nummer dieses Blattes beginnenden, nach Form und Inhalt vollendeten Roman das Gepräge. Eine durch daS Scheitern ihres Lebensglücks weltentfremdete und in unvernünftiger und schwächlicher Selbstverzärtelung innerlich von Vater und Kind loögetrennte Frau unterliegt den Machenschaften der intriganten, vor keinem Mittel zurückschreckenden Haushälterin ihres VaierS, eines dem Trunke ergebenen, dem physischen und moralischen Verfall hoffnungslos anheimge fallenen Menschen. DaS Böse behält geraume Zeit die Oberhand, aber sein Triumph ist kein endgiltiger, er ist nur der Schatten eines Sturm und Drang überdauernden, allem Ungemacht trodenden Glückes, das siegreich dem Sumpfe menschlicher Verderbtheit und maßloser Geldgier entsproßt. Mit seltener Meisterschaft versteht es die Autorin, dem Leser auf dieser Grundlage ihre, typischen Gestalten vor Augen zu führen und deren innerstes Seelenleben mit tiefem psychologischen Verständniß zum Ausdruck zu bringen.

6 prachtvollen Werften werden, wie ich glaube, niemals von Schissen umlagert fein, und die großen Abzugscanäle, die der bewundernswerthen ' Canalifation der Stadt dienen, sind in den Augen der Chinesen nur dazu erbaut, um im Nothfalle die Flucht nach dem Seeufer zu ermöglichen." Sehr charakteristisch und fast komlsch klingt der Schluß deS Artikels, in roth chem Japan gegen das ländersüchtige" Deutschland aufgehetzt wird. Ländersüchtiges" Deutschland klingt nicht übel gegenüber der englischen Colonialpolitik, die in den letzten Jahren den wett überwiegenden Theil von Süd- und Mittelafrika und in den letzten Monaten den alten chinesischen Vasallenstaat Tibet an sich gerissen hat. Der Correspondent schließt : Es wäre nur die ewige. Gerechtigkeit der Dinge, daß dieser Plan nicht gedeiht und daß diese mächtigen Gebäude zu den Leichensteinen des Grabes eines riefenhaften Mißerfolges würden. Die Annexion dieses Gebietes seitens DeutschlandS, als Ersatz für die Ermordung zweier kotholischer Priester durch einen nichtverantwortlichen chinesischen Mob. war einer der flagrantesten Fälle von Raub, den die moderne Geschichte auf zuweisen hat. Wer weiß? Es mag wieder Deutschland abgenommen - werden. ES sind schon unwahrscheinlichere Dinge geschehen, als daß in den nächsten 25 Jahren die Flagge der Ausgehenden Sonne von den Masten weht wo jetzt die deutsche Flagge mit dem Reichsadler im Winde flattert." Streikende Glasbläser vor dem Bnndes-Nichter, Um sich wegen Mißachtung des Gerichts zu verantworten. Vor Bundesrichter Anderson hatten gestern folgende streikenden Glasbläser von Elwood zu erscheinen, um sich gegen die Anklage, einen vom Richter erlassenen Befehl mißachtet zu haben, zu verantworten. Hugh WoodS, Joseph Martz, Joseph Siebert, Henry Kreln, John Dyer, Ed Rediubaugh, Anton Kahler, . Ed Henigan, John Amgel, Louis Wentzel, LoiS Klein, JameS Lloyd, Thomas Conboy, Timothy Wyman, Thomas Whallen, George Lantstorber, Elmer Kahler, John Hooligan, Joseph HaaS, Thomas Kavanaugh, Wm. WoodS, Andrew DaviS und Joseph WoodS. Sämmtliche Angeklagte sind Mitglieder der lokalen Unionen in Elwood und Alexandria von der American Flint Glas Worker'S Union". Hugh WoodS. Joseph Martz und Joseph Siebert sind Beamte in diesen lokalen Unionen und Henry Klein ist ExecutivAgent der Nationalen Organisation. Die Streiker waren früher bei der Mac Beth & AdamS Anlage der American Glas Co. in Elwood angestellt. Vor geraumer Zeit beschnitt dieGesellschaft die Löhne und die Angestellten gingen an den Streik. Am 8. October erwirkten Repräsentanten der Gesellschaft vor Richter Anderson einen temporären Einhaltsbefehl gegen die Streiker, durch welchen eö denselben verboten wurde, Wachen vor der Fabrik aufzustellen und die in derselben beschäftigten Nicht UnionArbeiter an der Ausübung ihres BeruseS zu hindern. Am 1). November erhob der Anwalt der McBeth & AdamS Co. im Gericht die Anklage 'gegen die Streiker. daß dieselben Gewalt angewandt hätten, um Leute vom Arbeiten, in der Fabrik ab-zuhalten.

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Schloß Kenren." tz a i d h e i m. V? und wahrhast erquickende GesühlS- fi Hierauf erließ der Richter die Ordre an die Streiker, vor ihm zu erscheinen und nachzuweisen, aus welchem Grunde sie nicht wegen Mißachtung des Gerichts bestraft werden sollten. Im Besonderen sind dieselben beschuldigt, einen Nicht.Union-Mann, Namens John Wagner, in brutaler Weise mißhandelt zu haben. Derselbe sagte auf dem Zeugenstande aus, daß ihm am 12. November Abends, als er aus einer Wirthschaft kam, von Jacob Martz ein Stein an denKopf geworfen wurde, und daß etwa zwanzig andere Leute ihn in entsetzlicher Weise mißhandelten Eine genaue Ae schreibung dieselben vermochte er jedoch nicht anzugeben. Der Fall wird jedenfrllS heute noch den ganzen Tag des Gerichts in Anfpruch nehmen. Die Streiker werden durch den Anwalt John W. Kern vertheidigt. Aus der CoronerS-Ofsice. Durch Klatsch in den Tod getrieben. ' Die Zeugenaussagen in der Coro-ners-Untersuchung dcö SelbstmordFalles von Burley McGowan in West Indianapolis zeigte gestern ohne Zweifel daß das junge Mädchen durch grundlose Klatschereien zu ihrer That getrieben wurde. ClarenceL awson bezeugte, daß die Verblichene ein gutes, moralisches Mädchen war. Er bestritt, über das Mädchen sich ausgelassen zu haben,- gab aber zu, daß er Bessi Townsend zu seiner Vertrauten machte und derselben sagte, falls Burley nicht unterließe, mit gewissen jungen Leuten zu verkehren, er sich von ihr wenden werde. Befsie Townsend ist das Mädchen, welches er verließ, um eben mit Burley McCowen sich zu befreunden und die man beschuldigt hatte, Gerüchte über die Verstorbene in Umlauf gesetzt zu haben. Gefragt, ob er jemals über Burley sich ausgelassen habe, sagte der junge Lawson aus, daßThomaS Derbyshire ihm gesagt habe, während ihres Besuches auf dem Lande sei daS junge Mädchen mit einer ganzen Anzahl junger Männer gegangen. Auf Befragen sagte Derbyshire au, daß er mit Law son bezüglich der Landreise deS Müdchens eine Unterredung hatte. Derby' shire sagte, ihm habe Lawson andertraut, er glaube, daS Mädchen sei unmoralisch. ' Bessie Towsend bestritt, über ihre Freundin, sür die sie große Anhänglichkeit zeigte, irgendwie gesprochen zu haben, sagte aber, daß Clarence Lawson, Roy Beatty und Berle Roberts ihr Sachen über die Verstorbene erzählten. Dr. Dunlevy fand, daß Clarence Lawfon'S Mutler, Burley in ihre Wohnung rief und.fie von den über sie circulirenden Gerüchien in Kenntniß fetzte, worauf dann das Mädchen in eine rlahegelegene Apotheke ging und das Gift Kaufte. Frau Lawson, dienatürlich über den unerwarteten VuSgang ihrer dem Mädchen im Vertrauen gemachten Mittheilungen sehr aufgeregt ist, konnte gestern nicht vernommen werden, wird jedoch wohl heute zum Verhör vorgeladen werden. Der Vater dez jungen MädchenS sagte auS, daß feine Tochter heimkam, ein GlaS Wasser 'inrnl und sich dann in ein Nebenzimmet begab, wo sie auf dem Bette liegend in Konvulsionen aufgefunden wurde. 4

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