Indiana Tribüne, Volume 28, Number 85, Indianapolis, Marion County, 30 November 1904 — Page 7

Jndiana Tribüne, 30. November 1004

Ö $f : ö tt ty fr ÜR i-i-"ti l! (Fcrtsetzuilg.) 24. Kapitel. st:rn reiste Karl nach Haus. Die letzten vierzehn Tage hatte er mit einer wüthenden Neuralgie lrnk ant seiner Nude aeleaen. von seiner Ssairibin scIcrfit irnb biirftia gepflegt. Er verheimlichte den Seinen die Krankheit auf's sorgfältigste, denn ihm war noch gut erinnerlich, daß sein Leiden im vorlebten Sommer seine Mutter hhr nhuihm MmnAt tatst, Gerent und feöUerifä. wie sie auaenblicklich war, hätte sie ihm womöglich geschrieben, nach dem Süden zu gehen, um sich zu erholen, nur nicht zu ihr in's Haus. Und was fragte er jetzt nach dem Süden. Er sehnte sich wie ein krankes. ewg:sch!ssm:Z Kind nach Frühling, nch der l!eblich-friedlich:n Landschaft um rrthnrhB.hn.iTfn. f?r sehnt ch nach den Gängen über die weiten lichtgrünen Saatfelder mit ihrem Lerchengctril!?r und dem schweren grauen deutf rf !TriTsif T-n'tSfiTmmpT Yrriif0r rrrfi . - j -... - ' , - - '-7 I WVI . I VUiULUUIli41lV 4144VV. IIUU den Linie d.: sanften Hiiqel. nach den bescheidenen g.löen Schttisselblume,. hn ,nrm OTnrnTwn in h.rn nnfn. VU AU4UII VWl-W. V JlUl lii V,il l.V fVU den Wäldern. Er sehnte sich mit einem schmerzlich Verlangen nach dem Dust der aufgepflügten braunen Erdschollen, nach der scharfen, lühlen. reinen Thu. rinaer Luft. Und nai Stille und Nk..z.r,. rw .,1- .:. .r,. viaaiuiu, n ivuiiic tu muti tutiii. i ' in a ru ß.-in- o-;f,-3 X rr-T. UUiil JVIU Utll tt :citt3 Uiiy vri vCClt. I tn. iUr, .orj, 7vm m:1sZ n,U ßr J möglichst wenig mit seiner Mutter ' zusammen sein, dann würde es wohl ohne Sturm abgehen. Den kleinen Waffenstillstand wollte er sich listig und klug erobern vor der entscheidenden Schlacht. Er traf Frau Vürgelin ganz hrnzenommen von dem Schmerz des bevorsiehenden Abschieds von ihrem Jüngsten. Dionys hatte das Abiturientenexamen bestanden seine Mutter zählte mit einer eifrigen Sachkenntniß, die Karl hochlich amustrte, alle Einser auf, die er erhalten. Nach den Ferien sollte er gleichfalls nach Berlin auf d''e musikalische Hochschulz gehen. Fra:: Bürgelir. hatte allen Ernstes den Plan erwogen, Villa Edina zu verkaufen und ' mit ihm zu ziehen. Ware sie gesund gewesen, hätte sie es auch vielleicht ausgefuhrt. Aber so . . . Ich kann Berlin nicht mehr ertra gen . . ." sagte sie traurig zu Karl, die Thränen liefen ihr über das Gesicht. Er bemerkt:, es sei besser, Dionys würde ein wenig selbstständig. Ich würde ihm doch alle Freiheit fen." rief sie. .Nur jeden Tag eine i ' '-2 sMerttfit sphPn r 7 i , i en Und wie fern fhTT rrftrSpTSrTT I Btun, C5 ii jcnwcr, au zu rueroeni ÄUN I ' 1 T l V 1hl 1 t L V t . V

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dieser Eyalselongue liege ich stunden- einer erzwungenen Fröhlichkeit, die zulang, ohne die Kraft,, auszustehen, nui weilen wirkte, wie wenn Jemand in

IM Zimmer umyergugeen. lr iouiei. plötzlich, unvnmuthet fortgenommen . : .t i t ii . Y V 'f-ffl I rveroen, rccirn vzxz niazi rnei;i rnu ozui anderen leben können ... In ihren .oft so grausamen blauen Augen lag eme stumme öc!age, die Kar.' ergriff. Solltest Du mcyt versuchen, diese Schwäche z'i überwinden? Du hast dock eine zahe vlalux . . . Nickt meür. Karl. Sie in untergraben und Du hast viel dazu beigetraii n i r t. rc-l ww " I t w I I aen. iiazi iiano am uno vermn oas Zimmer. 5tst sie oft m so düsterer - - . . I Stimmung?" fragte er Mademoiselle w -J II I I I Aubert. ck finde sie aealtert saate Mademoiselle sorgenvoll. Die Wunde zehrt an ihren Kräften, sagt der Arzt." Und die Abgeschlossenheit von bei freien Luft, die fturöt vor ieder Bewegung. die systematische Verweichlichung Sehen Sie, wenn meine Mutter körverl cke C?ncra e bätte zu isirer entsct--lichen geistigen Neasamleit. sie könnte mindert Safire alt "werden, trok ibrcr Munde! Können Sie denn aar nickts thun, sie mehr hinauszubrinaen!" 'I ' ' . Aber Kar " rief Dionvs. Du kennst doch Mamas Eigensinn." f - W tv Nun für Dich ist's ganz gut. daß sie nicht beweglicher ist." murmelte Karl Ja denke nur, sie wollte mit nack 'i Berlin," sagte Dionys. Das wäre etwas geworden schrecklich, schreckiu ... . .. .. Du bä es mir leid aetban." Wie Sie beide kalt reden," sagte I I Mademoiselle mit stillem Lorwurf, l mmn man denkt, wie aut es ihxt 1 Mutter mit Ihnen meint. Nein ich könnte in Ihrer Stelle nicht so spre"J f i jr chen." Ja, Mademoiselle, Sie sind auch ein l r c rvr aa r i lingei unv wir imo Scanner, iagie Karl, O, mein kleiner Dionys, ist doch kem Mann: ,Na, er ist mittlerweile so ungefähr n,nbn abr und übriaens irieat der Kerl Knochen wie ein Mammuth." .Sieh mal meine Muskeln!" rief " ' Dionvs stolz und reckte den Arm. Qari vrüst- mit Sackkenntnik und zleiate sich zufrieden.

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l 0 in st tt TT TV von Gabriele N enter XX A 4 4 i Ö Ö Ü Ü "i- "lS w A 4 .Weißt Du, daß Du nach England sollst und dort bei Hof vorgestellt werden?" fragte Dionys nach vollendeter Kraftprobe. Mama hat idjon an Cnkel Angus geschrieben." So nicht noch mehr? Du sollst dieVerwandtcn in Schottland besuÄ:n nach der Londoner Sai so. Ich dachte, es wäre gut. Du mußW Mamaö Plane im Voraus, damit Du Dia? önibcrciten kannst. Danke. Hundelchen Du bist erschreckend w:i e für Dem: ausgebildete Muskulatur .. . Also nach England 3" Saison Sehr gut! Ausgezeichnet! Wie stellt so eine Frau sich das Leben eines Mannes nur vor? Sie stellt sich eben das Dasein eines jungen englischen Aristokraten vor. 1 '". T " ! - Kim englischen Aristokraten. Und ,,e o f . ci r:v. v-c r?- t VWW "' tl4lfc u-. Nein aber es scheint, daß man über die Eindrücke seiner Jugend nun einmal nicht fortkann ..." Es scheint so. Nun. man muß ihr y V V ben darüber h.nauz hel,en! , -I. M S,e 3e Mutter. iai Mademolselle. f I f i y C . . f f?9! Sie im Herbst auch und '? UTl n?u J llgle't Zeit und Kraft vertrödelt Bon be'den .st n.cht el ubr.g ge.m. Keinen Tag hatte ich Ruhe vor, ihren zricikn. lvren ,eieaiammen. re mir r v . . ' t . r . . vorschrieben, was ich zede Stunde de Tages thun oder lassen sollte. Glauben t r r c i r rp Sie, daß ich das auf die Dauer Nein, jetzt wird's anders geCä biegen oder brechen. Was denkst Du zu thun?" fragte Dionns. Nach Paris gehen . . . Dort eine kurze Zeit in einem der großen Schülerateliers arbeiten, bis ich die Handgriffe und die technischen Nothwendigleiten loshabe, mir dann em eigenes Atelier nehmen und auf Mord Akt modelliren . . ." Kannst Du das nächsten Winter nicht auch noch?" Ich will nicht länger warten. Verstehst Du mich? Ich will nicht. Sie muß nachgeben, oder ich zeige ihr die Grenze ihrer Macht," sagte Karl heftig. .Dionys zuckte dieAchseln und seufzte. Das können ja wieder hübsche Osterferien werden, dachte er. Trotzdem ging es die ersten Tage ruhiger zu. als er und Mademoiselle Aubert gefurchtet hatten. Aeußerllch ruhiger. Karl war den ganzen Tag von Haus abwesend. Er vermied es pem ' tn'ra"T Mutter allein ZU bKiben.UNd wahrend Xi. narfntrti VID hli ttw shA 1 r:j. ü :i r '"1"" uitucu fiuu ci . im . m . Vioiiys führte me Unterhaltung Mit i . s i einer großen stille eme ttiovie zu spielen versucht und dabei falsche Töne grelsl. - Aber in der atbembeklemmenden Stimmuna wurde der Geburtstaa von' Frau Burgelm festlich begangen, wie sonst auch. Er brachte ihr scyon am Morgen eine Enttäuschung. Dionys spielte, sie zu wecken, den Hochzeitsmarsch aus Lohengrm. Sie rief ihn an . t m ihr Bett, kunte ihn und flüsterte iym Ct. O'jC C44t ti O rtMrtftlrn l.v uyi: u; ijuuc uut jvvmyuuun von Dir erwartet. rnn c-fr. . cama, im wouie aucy . . . Ave: . . , . . m es ist nichts daraus geworden, eitzi Du, ich vm zetzt zu zerstreut. .Eewiiz, Du Lieber. Ja? kann es verstehen. Aber im lächsten Jabr?" Dann wird's ettvas Ordentliches!" O Dionys, wie ich mich freue . . ." Frau Bürgelin hatte die Gewohnheit, an ihrem Geburtstage alle ihre jungen Gäste mit kleinen Andenken ZU erfreuen, on ayr zu ayr wurden die Gaben kostbarer. Es war fast, als müsse sie sich fortwährend beweisen. daß sie .doch eine großherzige, gütige 'calur tei, iroizoem es iyr Nicyl gelang. m i r ic -i ' f ' Y l - ,Y it r" rrs i . oen eigenen ,oon zu oegmaen. . - m , dankbaren Herzen um ste her Zollten annage gegen iyn eryeoen uno iyr zurufen, datz er der schuldige fti. Und in der That, unter den jungen Leuten, die sich plaudernd und lachend um ste . t j vrangten. war nicht einer, der iyr mü)l eme ermeyrung an eoenssreuoc, oer iyr mcyi iur semsuyiiges zerstanomn. I r." i r r cir:.t . sur langiayrige sreunoasiiie use. I rL ms w S L n Anregung, .yelinayme vamen munie. am Aver.d, als die lungeren üait die Villa verlassen hatten, sprach Doris in diesem Sinne warme Worte zu ihr. Frau Vürgelin lehnte den Kopf an die rr- f . .it. tt Schulter der Freundin und brach in Thränen aus. Ist etwas Neues geschehen?" fragte Doris erschrocken. Nichts Neues. Aber täglich beleidigt er mich tiefer todtlicher. Ich meinte, sem Wesen hatte etwas Ruhigeres, Gehalteneres?" Frau Bürgelin zog die Luft durch die Zähne, daß man einen zischenden . " i. aui yorie. Ruhiger? Sie irren sich, mem I Liebe, Er eigt mit voller Uebellegunz

eine höhnische Verachtung gegen micts, die ich kaum noch ertrage. Ist mein Haus ein Hotel, wo man' sich schlafen legt, ißt und trinkt, kommt und geht, wie es einem beliebt? In dem allen sehe ich seinen Vater! Wie er ihm in den .Augenblicken, wenn er durch ein boshaftes Schweigen mich kränken will, auch äußerlich gleicht. Liebe daß wir Frauen Kinder tragen müssen von

einem Manne, den wir hassen lernten das in furchtbar. Doris blickte gedankenvoll vor sich nieder. Was war da zu fagen? Was zu thun? Warum lassen Sie Karl nnmer wieder .heimkommen, wenn Ihre beiden Naturen sich doch so aneinander reiben? Wäre es nicht besser, Sie sähen sich einige Jahre nicht? Das sind ja jetzt Ueöergänge. Ist er ein fertiger Mann geworden . . Dann ist er meinem Einfluß entwachsen, ich kann ihn niemals wieder erreichen. Dann ist er mein Sohn nicht mehr,,fondern ein Fremder." 5ck meme das Gcaentkeil. Er wird seine Mutter dann erst zu schätzen wisfen."

Sie ahnen nicht, wie schnell Zenn er mich um Verzeihung vitKarl, wenn er sich selbst überlassen tet, wenn er gehorsam meinem Befehl

bliebe, in Rohheit versinken würde. Wie lebt denn sem Vater letzt? Mit femem Klavier und seinen Büchern als ein Einsiedler und halber Wilder in einer Bauernhütte irgendwo in den Bergen,

Glauben Sie mir, wenn ich die Hand werde ich ihn Nicht. Kehrt er von (ngvom Zügel ließe, Karl würde es ihm land zurück, so kann er nach Paris sofort aleichtbun." gehen und thun und treiben, was er

Und wenn ihn em solches Leben glücklich, ruhig und zufrieden machte?" So dürste ich als Mutter es ihm doch niemals gestatten." Es war eme schwere ??raae. Dons hätte nicht gewagt, die entgegengesetzte Ansicht als ihre unbedingte Meinung - auszusprechen. Uebrigens denkt Karl nicht an Einsiedlerleben," sagte sie. Aber er sieht schlecht aus. Ob gerade die Londoner Saison das Richtige für ihn wäre? Mein Bruder Anaus erwartet ihn. Er soll ihm den Kopf zurecht setzen, wie ein Gentleman sich gegen seine Mutter zu betragen hat. Alles ist für Karls Aufenthalt in London vorbereitet. Es läßt sich nichts mehr andern." Und wenn er krank wurde ... Es gibt vorzügliche Krankenhauser in London." Doris schwieg betroffen. Was geschieht aber, wenn ick nickit nack London aebe. sondern nach Paris, und für meine Zukunft, die ich r '.. . . . ' ... .' I doch allein leben mutz, meine Pläne und nicht die Deinen ausführe?" fragte Karl - . ' ' ' ' seine Mutter am nächsten Tage. Dann uebe ick meine öand von Du ab. und Du kannst sehen, wie Du obre meine Unter.iützung auskommst. Hu- - ." . ' I aere rnlnethaloen. ; Etwas anderes wird mir wohl auch . - nicht übrig bleiben sagte Karl ruhig mit leiser Stimme. Das ist immer noch besser, nls unter Deiner Tyrannei nach und nach jedes Gefühl von Selbst- . 1 ' .'. ' " achtung einzubüßen." Karl!" schrie Frau Bürgelin auf, wie von einem Schlage getroffen. Dieses Wort sollst Du büßen . . . Wn sind miteinander fertig." i Das glaube ich auch." sagte Karl m demselben leisen, ruhigen Ton. Er ging aus dem Zimmer und schloß die Thür geräuschlos hinter sich. ' 1 ' . ' . I Frau Bürgelin saß in ihrem Lehnstuhl und sah starr vor sich in's Leere, Die Hände lacen ihr schwer auf den Knieen. Die Beine waren ihr wie le los. Sie hätte sich nicht erheben, ste

hätte auch den Mund nicht öffnen uno ein Buch, viele Seiten von. Karls grorufen können. ßen, unregelmäßigen Schriftzügen be-

Als Karl oben zu Mademoiselle und

Dionys in's Schulzimmer kam. fragte Mademoiselle hatte ein Journal aufsem Bruder ihn bestürzt, was geschehen genommen und blickte über feinen

sei. vx zr.terte o yestig, van er nacy der Tischkante wie nach einem Halt griff. Geschehen ist nichts," murmelte er. Das letzte Wort ist gesprochen zwischen mir und Mama. Ich reise noch heute Nacht nach Paris ..." Unten ertönte em gellendes 'Geschrei von Pauline. Die gnädige Frau ... Um Gottes willen, die gnädige Frau " dionys uno Maoemolieue sprangen auf und stürzten hinunter. vM,rft mm MlTnrn iitntrf wnn , , l swi r 4 r . I V V IUf W4 V i W V wandte den Kpf.di Brüder sahen sich os... ... Was war es?" fragte Kar . om v?kw s;. Vi iuv t. . (iv.uuiv uuviv l v u 's Bett getragen. Pauline reibt ihr Sande und ZZSS mit Heiken Tüchern. Es wird schon vorübergehen," fügte v - i T;oH2 riiMn ,. rnf.V f,?riiit w,u vuuvv Oith Vr.i.:f, tr V;f TOtr KrrKer, in ni v"Df vv.r,. wn. v ' a s etwas sch-n oft genug mit ihr durch. n.T(j,i , ycmuuji. . Es wird auch diesmal wieder in's Gleichgewicht gebracht werden. Aber Karl warum nur immer solche Szenen? Du weißt doch, daß Du auf die Weise gar nichts bei Mama erreichst. CVsfi eha t-.-m rnrn Sni1fYt ni t rrr mdem ich mich scheinbar ihren Ansichten fürP 5w m,t& Tti nur t htm IMMW. VVill (.lMr IIV UM4 111 iWUUtlV lassen, daß sie die Eebende ist , . . Siehst Du, Dionys. darin sehe ich " . 1 ' ' ' ' rutrt utrra in rt Yrvn VltYftrtiTiin rt nn-n unsere Mutter.' Ich habe die Idee immer noch nicht ausgegeben, daß die Frau stark und groß genug ist, die Wahrheit viiiv vk. vvt. uv.uvututiu uiiii. ' ertragen zu lernen. Dionys seufzte tief auf. Karl hätte dem allzeit rubigen kühlen Bruder einen so schmerzlichen Seufzer nicht zugetraut, Was Du noch für Illusionen hast, Karl." sagte Dionys. Nimm es mir firf fr tnrifi 5. im ...v. v., v.jj r, wund bed-niend bist und wir baben a--

wiß noch 'iel von Dir zu erwarten. Aber Du kommst mir oft vor wie ein Kind." Das bin ich auch, Hundelchen. Ein Kind und ein Weib alles ist in mir aber ein Stück von einem Manne hoffentlich auch!"

25., Kapitel. m Schulzimmer packte DionyS seine Siebensachen und sagte sorgenvoll zu Mademoiselle, die ihm half: Wenn nur Karl bald schreibt. Es liegt mir so viel daran, vor Beainn der Kolleaien in Berlin zu sein, aber ich kann doch Mama in dem Zustande nicht allein lassen." Q nein, Dicnys, bleibe so lange Du irgend kannst," rief Mademoiselle, Karl muß ja doch schreiben, und alles wird wieder gut werden . . . oder doch so, wie es immer gewesen ist," fügte sie muthlos hinzu. Schon waren die üblichen flehenden und drängenden Briefe an Karl' abgegangen, Tag für Tag wartete man vergevens aus icinc Antwort. ffrau Bürgelins Antlitz trug einen harten, strengen Ausdruck. folgt und nach England geht, werde lch meme Hand Nicht von ihm abziehen und ihm die Summe, die er bisher bekommen hat, durch 'den Bankier auch weiter auszahlen lassen. Wiedersehen will. Sem Wohl und Wehe kümmert mich nicht mehr." : So hatte ste Monys erklärt, unv er war froh, wenigstens diese Konzession erreicht zu haben. r war den ganzen Tag um seine Mutter beschäftigt und überhäufte sie mit liebevollsten Aufr i rwmeriiamielreil. noer er wuroe orn3 und schmal in dieser Zeit, seine edlen Züge, die neuerdings stark den britischen Typus annahmen, zogen sich m die Länae und bekamen einen ernsten Ausdruck, der ihn über seine Jahre alt erscheinen ließ. Seine Mutter klammerte sich mit einer krampfhaften Zärtuchkelt an ihn, die dem gesunden jungen Menschen oft schwer zu ertragen war. Aber er blieb geduldig und gmg sanft und klug mit ihr um. Wie ein Mann mit einem kranken, aufgeregten Kinde. Was soll nur werden, wenn der Junge fortgeht?" sagte Doris, die jeden freien Augenblick m der Billa Edina zubrachte. Uebrigens beherrschte Frau Vürgelin sich gewaltsam. Sie sah viel Besuch ? v r . k. . 1 c . i . ri oei stcy uno piauoerie mii gramem von Wolzogen und Fräulein von Kalb in r-r . . . . ri r . m .lyrer leoyasien ei uoer neue ucyer, uver grauen rage unv Materdinge wie sonst auch. Ihre Getreuen bemerkten, wie sie bei jedem Glockenc v ! . ri r i Zuge sta rncippen oin. wie ujr estcyl f t W I nocy latler, grausamer unv yochmutyiger wurde vor unterdrückter Erregung. &k wartete aus ocn.Änes von arl sie wartete mit jedem Herzschlag, mit jedem Athemzug. i 1' v v . wp rs noncy. nacy zwots agen lam ein cyreiven aus Paris, cavemviieue brachte es ihrer Herrin mit frohem Gesicht. .Madame, ich bin so glucklicy! Karl . , . p i i wiro vereuen, was er m oer esttgteit gesprochen r,at." . tfu 'rgeim verzog rne Kippen. Es ist gut. meine Liebe. Wir werden w mm9 AA I leyen... ie tonnen vieiven. sugte.ste kühl .hinzu, als Mademoiselle sich zurückziehen wollte. Schnell riß sie das Kouvert auf und vegann zu leien. er lies war fast deckt. Rand ängstlich auf ihre Herrin. Sie wünschte so sehr, alles möchte sich zum Guten wenden. Sie liebte jeden einzelmn der Familie Büraelin. in deren Mitte sie sich allmälig fast wie eine Tockter und Schwester heimisch fühlte. Sie bewunderte alle diese Menschen aus voller Seele, sie aina ieden Abend mit dem Wunsck m Bett und erwackte ieden Taa mit demselben Wunsck: der friere " ' V und die Harmonie, für sie die höchsten Güter der Welt möchten endlich auch ,JU4U uiuui vtvwiw. uu, t r 3 p f -v 'es schone Hus einziehen Aber wahrend des Lesens verbreitete r v . Zv s?rll iifior S.-r?. lTru V1' . ' Antlitz von Frau Burgelm. Die Brief- , , , , r , , , r blatter sank mit einer langsam ii V?m Bewegung der Hand auf ihre. TZ S. 'JT VV" icmi-inn im n miTTon nnn nnrr mic ioti UU CUUIU. c w."...s: fx. ru;? ,,s rV. U-u" -UUlutlill Uh utl müv yufc I ..c :c o.tri..t.f w u. it vw. U. .... tuuuuiiii f,tttStt 1TS t4it 1 hioSrfte CT rT3I V71Ulil;(U UUtt lt . . . JUtUCUlUll tl-'.fc sah mit Entsetzen, wie das Gesicht aschfahl wurde, wie es sich zu einer leichenhaften Grimasse verzerrte. Sie sprang auf. Madame. Ihnen ? wh" Darf ich Pauline ru tu JvCtrncJl .k tiiuu -.cu, I " fS, . t I t . f AWÄÄÄ '""si""'. """""" " mmn irrtrtrnrtTtmi rrvnrirt l .v..v...vv wvM..fl... i ... rv, r u r i r i . i r ... .tti. itiTrmi mnnm ?M U3 ii mit jiumit, "blt llt laut, das ist ein Schurkenstreich. Mop dieu, maüarne! Was i)t ge schehen?" Mein Sohn ist ein Schuft," schrie Frau Bürgelin, sprang mit einer wilden Bewegung empor und schüttelte die geballten Fäuste, em Schuft, der den ?e.! lägt, der ihn geboren Ich habe Z m i 55 Name wird in meinem Hause nicht I rriPhr ntrtnrtnl u Uieyr aenanm.

Mit dem Fuße stieß sie die Briefblätter der Gesellschafterin zu. Bringen Sie das Dicnys und sagen Sie ihm, er besitzt keinen Bruder mehr." Schlaff und hilflos fiel sie in die Arme des Mädchens, die -sich um sie schlössen und versuchte, sie aufrecht zu halten. Karl hatte seiner Mutier geschrieben, daß e? darauf verzichte, ihre Verzeihung zu erbitten. Er folge dem Beispiele seines Vaters und befreie sich von ihr, um künftig sich selbst und seiner Natur gemäß zu leben. Selbstverständlich werde er unter diesen Umständen auch keinerlei Geldunterstützur.g mehr von ihr annehmen. Er stehe nun vor d:m Kampf mit dem Dasein, wie irgend ein andrer mittelloser junger Mensch, aber er freue sich darauf, in Freiheit und nach eigenem Willen feine Kräfe.zu versuchen. Und dann folgte eine Erklärung, wie er von ihr zu diesem letzten entscheidenden , Schritte getrieben worden sei, die weit in die Vergangenheit zurückgriff. Während Karl diese Lebensabrechnung mit feiner Mutter hielt, sah er aus den Fenstern seiner Pariser Wohnung die Straße hinunter, durch die er als Kind mit seinen Pensionskameraden spazieren geführt worden war. Jene Zeit der Qual, als er. das scheue, schutzlose Geschöpf, vom Morgen bis zum Abend, ja während des nächtlichen Schlafes niemals sicher war vor den boshaften Neckereien und Ver-

höhnungcn der gewandten spöttischen Pariser Jungen, kam wieder vor seine Erinnerung. . Und eine Phantasie, die er damals m ohnmächtiger Nachelust sich in allen Einzelheiten auszumalen pflegte, trat auf's Neue vor semen Geist: Er sah seine Mutter vor sich, seine schöne, ängstlich und furchtsam angestaunte Mutter, und ste lag geknebelt und gebunden an Handen und Fu ßen vor ihm auf dem Boden, eine Binde vor dem Munde ganz in seine Macht gegeben. Sie mußt: ihm zuhören, sie konnte ihm Nicht antworten, ihn Nicht hinausweisen, sie mußte feine Anklage über sich ergehen lassen. Er aber fagte ihr alles, was sein Herz beschwerte, seit er überhaupt denken und empfinden konnte. Wie er immer und immer ihre Liebe entbehrt und mit Neid und ver bissenem Jammer gesehen habe, wie alle Zärtlichkeit und Güte auf May und Dionys gebäuft wurden. Wie schlecht es von ihr gewesen sei, ihn in Pension zu thun, we;l er zu Haus ihre Bequemlichkeit gestört habe. Und aUe' seine kindlichen, ihm die Seele vergiftenden Leiden hielt er ihr vor sein Heimweh nach den Bergen und der freien Luft. seine Sehnsucht nach Verständniß und einer milde liebkosenden Hand... Sie mußte hören, sie konnte sich nicht weh ren . . . Alles kam ihm wieder, während er schrieb und schrieb. Aehnliche Phantasien wie als. Knabe schwebten durch sein Hirn. Seme Mutter mußte ihn hören. Sie würde den Brief lesen bis zum letzten Wort, denen war er gewiß Vielleicht würde sie ihn das erste Mal von sich schleudern, aber sie wurde ihn svater aufgreifen, und immer wieder immer wieder das unerhört Neue und Schreckliche, die nackte, brutale Wahrheit auf sich wirken lassen . . . Die Wabrheit: daß ihre Kinder sie nicht liebten auch Dionys nicht. Dc, ihre Freunde sie nicht liebten und anbeteten, wie sie sich einbildete, sondern unter ihrem Joche seufzten und sich ihre Wohltoaten nur widerwillig ge fallen ließen, aus Mitleid -mit der kranken Frau. Daß ihre ganze Exif, -i r i. - IItenz eme uge jei, iyr streoen, t Schönheit zu leben, hohl und nichtig weil es eine Abwendung von der Natur bedeute, daß ihr tagliches Dasei? in dieser künstlichen, überheizten, olu menduftenden Zimmeratmosphcjre, von den Weihrauchdampfen der Schmeiche lci umgeben, sie rettungslos dem Zie entgegenführe, dem sie so angstvoll zu , j r ' "I er ? . ( entgehen ureoe: einem geizigen cteoer aana. einem frühen kläglichen Ende. Während Karl sich als sirenger Wahrheitspriester empfand, ahnte nicht, wie viel von der übertreibenden Einbildungskraft seiner Mutter in ihm thätig war. Er stellte sich vor, es solle dieser Scklaa aleich emem klarenden fruchtbaren Gewitter auf sie niederfah ren. Sie würde im Innersten erschüt tert werden... Aber dann war es nicht doch möglich, daß sie sich auf raffte und zur Einsicht kam? Nlema! trat ihr bisher der starke Erwecker ent gegen, der sie angerufen und aufgerut telt halte. Würde ein natürliches, .ein faches, thätiges Leben nicht ihre arme Seele so tief beruhigen, daß sie in, de sie durch bittere Schmerzen zu diese Erkenntniß geführt, an ihr Herz zurück rufen und ihm danken mußte? Zwi schen ihnen Beiden hinfort das freie, herzliche Emversiandmß zweier unge wohnlicher Persönlichkeiten, on dene jede der andern mit Achtung und bis kretem Vertrauen begegnet . . . Welches Weib in der Welt kannte ihm den so viel fein, so viel geben, als gerade seine Mutter, wenn sie nur wollte. (Fortsetzung folgt.) I n der Kirche gestor b e n ist Jacob Damel Hutson i Zarresville, O., der 20 Jahre lang Vor mann in den Werkstätten der Valti more & Ohio-Bahn in Chicago, und spater in Newark, O., war. Er wurde vom Schlage gerührt, während er dem Gottesdienste in der katholischen Thomas-Kirche beiwohnte.

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I D & 125 Wash. and Harr 42 Vio. 18 Sptzachn SB. Washington 427 Oliver und Birch 3 Oliver und O4good 429 Nordyke und Jork 131 Hadley Av u. MorriS 433 Skiver Llve u. SJUrrU 454 Riva Ave und ksA 435 Harding u. Big 4 R ? ttk Hardtng und Cfttt 457 9t. 1 eprtch? Morris und ardd m&bia&ua.r',rJi 4etcjrt 451 Reisn? wA can tt Howard und La 4K3 Non und fta? 466 fiarntttt und ruKßmt 457 NordhSe Loe tt. mm Berts 812 Lest d sy 51 Senwcky Slv u. UerrS 514 Meridian nd MorrZS 51 Jllino nd toste 517 orris nd Daketa 818 Morris und Church kl? Capital A. n VcCarv, 521 Meridian und Pal 523 Pms und Lord 24 Madisof.Aveuttnco h2S Meridian und U-ZV 527 Carlo und Ratz 528 Meridian und Arizon 529 Vridian u. Navond 531 Meridian u. MCar'.i 532 No. 17 Sprttzenba? Morri nahe iscft 12 McAcraanund Dou 18 Cast . Lincoln In 614 Cast und Beech -816 Wright uno Sasder 17 McCarty und veaty 618 New Jersey u lr A 712 Spruce uns Prosvec 7 .:gksh Ave. u. icascA 714 Etate Aveu.lt N? TlSSHelbyundBercher 715 State Av nk Cx&nC 718 Orange und Laurel m Shelö!,u.Ci,ttagk 721 LeringtonA. SaxQ 725 FletchAvu.Opr 724 State wen. Pleasan r6 Prospekt und nuasanl 726 Oranc und Harla ' 723 Liberty und Mm 729 NovU und South 2 No. 16 Epritzcnhsuk Ost Washington Vr 15 Market und Noble kl 4 Ohio u. Highland Lv 515 Michizs u. Highlanc bis Market u Arsenal A Si7 Ost S. Clair und Unten Bahn Geleise. fc2l Pan Handle ShoyS 828 Vermont nd Kakotk 4 Wash. und State Atz. 26 Madden'SLounge Fad. v Tucker und Dorsey 27 Wash. und Levlle Lv , No. 12 Spritzenhau , VevLle nahe Rchig 51 Southeaster Znwä Woodside. 65 WaH. , und Dearborx 884 Southeafier Arsenal Ave. 56 New Dork Ta$k Illinois rzJb rtaryl. i5Jllwsud Markt, 14 Penn, nd Oe i5Dlawar und VS 1 Noble und Mchigan N. Jersey u. Mass Av 9 Pwe und Notty 0 Märtet und Pine Vermont nahe Eafl S 91$. 8 Epritzenhaul . Mass. Ave nahe N"dle 13 Dnawsn und Walnut il S!. Jersey Central A. 5 Tla und EornellLöt : Alb m.d ii. 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Äradsha Tast und Prospekt Bicking und High tl No. ii Epritzenhau Lir Ave. nahe Huroa 7 ckft und Georgia 7? Eedar und Eln 74 Davidson u Georgia 75 english Av. u Pine 78 Eheüy und Bäte 8 N. Spritzenhaus Prospett nahe Shelby ?S Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Zersey 62 Delaware und Wash. S8 Eaft u Washwgton 64 New Dork u. Davids 36 Taubswunnen Anstaä ti Ver. Staaten Arsenat 37 Oriental und Waff. 9 Frauen-Reformat. 1 No. 13 Spritzenhaus Mailand nahe Ver. 92 Meridian u. Veoraia. 98 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 96 Virginia Ave u. Älab. öS Hauptquartier.' 7 Grand Hotel. 93 Tapital Ave und Oh 2i No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 12 i Alabama und K. 125 Centra! 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