Indiana Tribüne, Volume 28, Number 84, Indianapolis, Marion County, 29 November 1904 — Page 7

Jndkaua Tribüne, 29. November looa.

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t l'V Kau n ; tiiiö fo n it ü it k ä ä ... w i I w - (Fortsetzung.) Ihre Augen lockten und baten. Gräfin, ich bin heute unliebenswürdiz. Sie werden sehen..." WEh bicr.- so seien Sie es meinetwegen. Künstlern muß man böse Stimmungen nachsehen." Ich bin ja gar nicht Künstler." Sie lächelte fein und verständnißvoll. Um dieses Lächelns willen gewann er sie wieder lieb. Auch begann der Zauber ihrer körperlichen Nähe auf's Neue zu wirken. Er öffnete den Wagenschlag, stieg zu ihr ein und fuhr an ihrer Seite das Stück bis zu Schulte zurück. Wie sie im Wagen zurückgelehnt lag... War das Figürchen anmuthig in dieser äußersten Schlankheit! Und die blitzartiq überraschenden, manchmal bizarren Bewegungen . . . Vor Mias Bildern war er schweigsam. Die Gräfin betrachtete die Studien eingehender, als er erwartet hatte. Sie haben recht ich verstehe diese Einfachheit nicht ganz. Manches kommt mir beinahe ärmlich vor. Aber ich sehe die Kunst." sagte sie nachdenklich. Wissen .Sie, das, deutsche Mädchen ist mir etwas so Fremdes . . . Ich, die ich im Kloster erzogen wurde die ich erst als Frau begonnen habe, zu leben... Ich versiehe nicht, wie man als Mädchen unschuldig und zugleich so so stark empfindend sein kann." Nun," erwiderte Karl langsam, die Malerin hier ist in dem Sinn; wohl kaum noch Mädchen zu nennen . . , Ar-?" fragte die kleine Gräfin mit schelmischem Augenzwinkern, kommt das in Deutschland vor?" Es kommt vor, meine Gnädige," erwiderte Ka.l mit leichtem Spott über ihr Vergnügen an der Wendung des Gespräches. Sie zwitscherte weiter allerlei gewagte Sächelchen, aber mit der Unbekümmertheit, mit der ein feiner, kleine, bunter Vogel sein Liedchen singt. Sie trug wieder eine ganz wunderbare Toilette aus stahlblauer Seide und zartem Grün, aus Goldstickereien und dunklem Pelzwerk zusammengestellt, eine Toilette, die geschaffen war, die Aufmerksamkeit zu fesseln, die sich um das Elfenbeinfigürchen schmiegte wie die schillernde Haut eines Schlang leins. Gräfin Violette nahm Karl in ihrem Wagen mit in ihre Wohnung. Für die Dauer ihres Berliner AufentHaltes hatte sie einige Himmer in einem eleganten Hotel rni gemiethet, die sie mit den seidenen Kissen, Decken, Photographien, den unzahligen Bü chern und Nippsachen, die verwöhnte Frauen mit sich zu fuhren pflegen - wohnlich gemacht hatte. Hier wurde ihnen ein Frühstück servirt. Dann ließ die Gräfin Kaffee bringen und bot Büraelin Eiqaretten an.- Sie saß auf einer breiten Chaiselongue, die frei im Zimmer stand, un rauchte gleichfalls. Wissen ie, daß Sie mich heut ent täuschen?" fragte sie leise. Ich weiß es," antwortete er ruhig. Ich bewunderte vorhin bei Tisch die Geduld, mit der Sie mein zerstreutes Wesen ertrugen. Ich hätte Ihnen so viel einfach? Güte nicht zugetraut... Aber ich bin schuldlos. Ich hatte Sie gewarnt. Nur -wollten Sie eben mit der Frauen eigenen Zähigkeit Ihren Willen durchsetzen. Und da die gesellschaftliche Konvention dem Manne ge bietet, zu thun, als ob er durch die Ein ladung einc liebenswürdigen Frau ein für allemal und m ieder Lebenslage be glückt fein müsse, so blieb mir nichts andres uor:g... Sie sind ein sonderbarer Heiliger, mein Freund! Ja, sehen Sie, so weit ist es schon gekommen, daß man für sonderbar ge halten wird, wenn man sich gegen den unerträglichen Zwang, unter dem wir alle seufzen, nur in Gedanken oder Worten "auflehnt. Ich habe ein schönes Lebensideal. .Und ich denke, es wäre gar nicht so schwer in die Wirklichkeit umzusetzen, wenn wir nur alle versuchen wollten, uns zu befreien und nach unserer eigenen Art zu leben, zu handeln. Dann wäre das Glück, das man sich gegenseitig schenken konnte, n werth volles Glück, keine Lüge, keine Illusion. Dann hätte man Ruhe und Frieden zux Arbeit und würde sich nicht gegenseitig mit Rücksichtnahme und Tyrannei die Nerven ruiniren . . . Dann könnten wir erst sehen, wie überall ein Reichthum an originellen Dasemsformen aufspne ßen würde. Aber Ihr Frauen .-. . Euch soll man nur einmal mit den einfachsten neuen Gedanken kommen. Wie Ihr Euch da aufbäumt. Ihr wollt eben in Eurer althergebrachten erlogenen fal schen Theat.iwelt bleiben. Ihr vertragt die frisch Luft nicht. Da hol Ihr Euch gleich todtuche Erkaltun aen..." Glauben Sie nicht, daß daran, auch t. w" . ' r . . v r mt ujtannzz ein roenig jcguio iino öie lieben es im Allgemeinen nicht, wenn wi? uns zu viel in der freien. Luft be

Hracstn

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llürnan von Gabriele Reuter

u n u u n n n wegen. Ich muß gestehen: mir ist noch nie em Mann begegnet, der mir eme originelle Ari zu leben vorgeschlagen hätte. Er wäre eine ganz angenebme Sensation nouvelle . . ." Sie sah ihn mit ihren schönen Augen neugierig, erwartungsvoll an. Es ist oft so uner träglich langweilig, zu lebend., des Morgens aufzustehen, sich anzuziehen. Besuchen zu fahren ... OK rnon (heu immer dasselbe, immer dasselbe, seit man das Kloster verlassen hat und verheirathet worden ist." Glaub s schon, sagte Burgelm. Ach, ich habe viele schöne Träume für vie Zukunft. Ich will mein Leben nicht so vergeuden. Ich will es mir selbst gestalten, wie ich will, nicht, wie die andern wollen. Ich freue mich oft auf die Zukunft." Und sind Sie so selbstsuchtig, daß Sie mich nicht einmal in Gedanken an Ihren Träumen theilnehmen lassen wollen? Es war em wehmüthiger Ton in der Stimme der jungen Frau. Vürgelm blickte sie beobachtend an. Dann nahm er ihre Hand und küßte sie we:ch und leise. Bleiben Sie, was Sie sind, Grasin," sagte er milde. Es ist gut so, wie es ist." Er hatte, wahrend er sprach, ihre Hand in der seinen .behalten. Nun drückte er sie stark. Ihre Ringe preßten sich dabei in ihre feine Haut, daß es sie schmerzte. Sie hatte die Augen voll Thränen. Ich muß zetzt gehen," sagte er kurz und stand auf. Wann sehe ich Sie wieder? Wahrscheinlich . . . sehr lange nicht." Qh V 23. Kapitel. eilige Tage später ging Karl zu Mia Wöhler. In ihm reifte ein harter, grausamer Plan. Durch den Anblick & ihrer Arbeit, durch den Neid,' den sie in ihm weckte, .wollte er sich stärken. Die Tage schienen ihm, lang, , die Arbeit gleichförmig. Bei Schulte hatte er Mias Adresse erfahren. Als er die vier Treppen der bäßlicken schmutzigen Berliner Miethskaserne emporstieg, mußte er des schönen, mit Vüsten und Bronzen geschmückten Ausgangs in ihrem Vaterhaufe denken, des velteren kleinen (Lartchens aus der anen Stadtmauer. Diese Mädchen " murmelte er bewundernd für sich, was steckt nur jetzt in ihnen." Auf sein Klovfen an der Atelierthür. wo ein Visitenkärtchen mit ihrem Namen ihm zeigte, daß er am Ziel war, öffnete ihm Mia. Sie trug Pantoffeln und einen verblichenen, fleckiaen Kittel aus einem Stoff, der in der Farbe fein und malerisch, aber eigentlich nicht für Damenkleider bestimmt war. Büraelin blickte das Mädchen aerührt an. Sie erkannte ihn nicht, sondern saate ctliq und unwirsch: Ich brauche keine Modelle." Damit wollte sie ihm die Thür vor der Nase zuschlagen. Karl fetzte den Fuß in den Spalt und sagte gelassen: Nem, Mm, so ist's nicht. Mich müssen Sie schon aus alter Freundschaft einlassen." Em scheuer Schrecken ama über ihr Gesicht, der Schrecken eines zarten Menschen. der irr. Kamvf steht mit der Außenwelt und sich störrisch, leidenschaftlich wehrt. Ich habe bei Schulte Ihre Bilder gesehen. Mia. daraufbin habe ick mich nach Ihrer Adresse erkundiat." saate Burgelm, ruhig eintretend und die. . .. ' y.' . " . . ' " . Thur hinter sich schließend. Er suhlte, daß man sie erst wieder vertraulich machen mußte, nahm einen Stuhl, fetzte sich, legte beide Hände auf die Kmee, blickte sie lächelnd an und sagte: Kennen Sie mich noch nicht?" Ach, Bürgelin," sagte sie ziemlich gleichgiltig. Was wollen Sie denn?" Ueber Ihre Bilder mit Ihnen reden, weiter nichts. Sie haben sehr schöne Dinge geschaffen, Mia. Ich bewundere Sie und ich beneide Sie. Einiges .. . first rate!" . Er reichte ihr die Hand, sie legte die ihre schüchtern hinein, er drückte sie ihr warm. Auf der Lehne eines mit einem alten Teppich bedeckten Diwans kauernd, hörte sie seinen, langathmigen. auct cijcnoen uno von einem winlichen Verständniß zeugenden Vortrag über ihre .usstelluna an. Allmälia verlor ihr Gesicht den verschlossenen Ausdruck. Sie unterbrach ihn hie und da mit einem Ausruf, einer Erklärung. Nach einer halben Stunde waren sie wieder auf den Ton gestimmt, in dem sie früher verkehrt hatten. Sie zeigte ihm verschiedene angefangene Arbeiten Er lobte und kritisirte einaebend. Daß mir aus Bernhardshausen noch einmal etwas Gutes kommen wu.-oe!" iag:e ne verwundert. Es mag Ihnen Böses genug von dort aus angethan worden sem, be merkte er leise und ernst. Sie mackt eine schnelle, ablehnende Bewegung. Er achtete sie und -fragte nicht weiter, sondern ging auf eine Blätterstudie m, die l an, der Wand hing, Bei der Gelegen

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heit schaute er sich in dem Raum um. ! "Tn 9 l r ? r i rr c r I

Das Atelier machte drn Eindruck größ ter Dürftigkeit. Nichts von kostbaren Stoffen, erlesenen Möbeln und Teppichen, mit denen sonst Künstler ihre Arbeitsräume zu schmücken lieben. Ein großer Koffer stand in der Mitte des hohen kahlen Gemaches, in dem bereits Kleidungsstücke und Malutensilien bunt .r . r ... wi. I Ein leuchtendes, weiches Glück ver wandelte Plötzlich Mias braunes Gesicht und machte es mild, lieblich, frauenhaft. Ja denken Sie nur." sagte sie leise, als fürchte sie, das schlummernde böse Schicksal zu wecken, was doch geschehen kann . . . 5ch habe über die Hälfte meiner Bilder und Studien bei Schulte verkauft. Sehr gut verkauft. Und nun darf ich ihn, den lieben Menschen. herauslosen aus all dem Wirrwarr und mit ihm gehen, weit fort in eme Welt, wo es friedlich und schon lernen Er ist krank seine Nerven fernen, r l xcaiu jciuc jtciucu nnd krank von der Unruhe und' dem Streit und Kamps krank von all dem Gewöhnlichen Der gehört nach Asten zu den stillen Buddhapriestern, dort muß er sich daheim fühlen und gesund vrirhn llnb sein Merk wird er Sfirn" kt wird es ia nock, Niem?nd 7ern'er,en Erst in abrhunrnano oericcn . . ui uijiuii Vi(rf(TT Vnerhen hp Mensmen für seine Gedanlm reif gewmden M. . Und t p , ict kann ihm yenen als em pier freund und Kamerad st das nicht fönr ' Büraelin antwortete nicht Er hörte aus iedem Wort das Mia 'sprach den ' . ' Doktor Fahrenhorst. Vorhin, als sie Über ihre Arbeit redete hatte ihre Persönlichkeit gesprochen. Freilich war sie un Unklaren, warum chre Blumen und an,mn am .en azen ,.ri "rä"m DCmltt ? " ,m.m" giDBSiem ri'aunen, roic unotrouBi nc arbeitete wäbrend er selbst sckon auf Jahrzehnte hinaus klar vor sich sah, was er thun wollte, und warum er gerade so arbeiten würde und nicht anders, während er doch noch gar nichts fertig gebracht hatte. Zu der tüchtigen, starken Kraft nun diese Gefühlszerfahrenheit und diese indische Faselei, dachte er inarimmia. nicht rei sraate n?jr. c co . cYT"cr cinnucg ooic aus oas oumme caoe:. cw.vam, rouien vöie Nimiz . . . ütra cyx . " ... ...... . rrzLW . klärte sie. .Alle anständiam Menschen verlieren a immer ' w ' l Das kann man ohne Weiteres behau Sie nein, erlaube mich, daß Sie da Ihren Verdienst so Kinwerfen wollen." Mia lächelte verzeihend. An einen aroken Mensckien alauben uni für ihn leben ist doch kein Opfer." r i . - .. t giuaiicy. .Aber feine 5?ami ie? Der Mann hatte doch eine Familie Kinder... ' . . . . . ' v ... . .Sie haben alles, was er noch be aß. l?r nthi mir mtf fempm Mantel feinm Sandalen. Nein, Karl er hat keine Namilie C5r ist hnn her Ari hh feiner Familie, keinem Menschen angeHort. Wenn er morgen auch von mir geht, muß ich zufrieden fein." , T . m i rv. c r ie oanen yren ireuno für em Mia lächelte nur Aber Sie selbst sind doch auch etW h W ffrfitTa wäre... Und Sie verschwenden sich so..." -hhrm mrtn stiert iftTf tnrt doch nicht reich-nur' wenn man verschwendet," rief sie heiter. nättc er mich nicht erzogen mit seinem Verstehen, was wäre ich für ein armes C':schöpflein geblieben. Nun ist's doch in der Ordnung, daß alles, was ich thun und schasse, auch ihm geHort. Hm . . Ach, wenn Sie ihn kennten. Er ist so em wundervoller Mensch. Ich kenne ihn ja." Mia schüttelte leise den Kopf. Ich muß ihm jetzt Thee machen. Er wird bald kommen. Bleiben Sie nur noch, wenn Bit wollen, Sie stören mich nicht. Geräuschlos bewegte sie sich hin und her. Karl faß in tiefen Gedanken. Sie hörten einen feierlichen Schritt langsam die Treppen ersteigen. Mia ging hinaus und trat einige Sekunden spater mit Doktor Fahrenhorst wieder ein. Sein farbloses Haar war nun wirklich ergraut, sein Gesicht zum Munde noch tiefer eingegraben. Sonst war seme Gestalt in dem weiten Mantel, dem großen schwarzen Hut 'juiamzi, vun großen iraroarzen ui itw 'tl-iti. uiivctuiiucii. uuu et ücgtuRic otun noch etwas würdiger und aus eimr t.ilniL r.-i. feierlicheren Höhe herunter, als dies i.ika &a mL Xk lU m i ' .aaXa . - - - m. iuiu öqtvuu. vt tuauciic aucg wicter und klagte leidend über die Kälte. jjLia uciituucic iuii aur ucn uuuen: w ' m. . w ic uaui iuiu ucn von jicacn uuö Schnee feuchten Mantel ab und gab ihm den rauhen, braun und.weitz gestreiften Kapuzenmantel eines tfami treibers der Sahara. Auch eine perSahara. Auch eme per sische, goldgestickte Mütze. Sie zog ihm die Stiefel aus und brachte ihm leihe Pantoffeln. Dann trank man Thee, sehr guten russischen Thee... Das der langet der Kerl natürlich, dachte Karl

ourcyeinanoer geworfen waren, luiia iuyuics. my uuj vui uicc uci 'jeero &oxi vio iagi s iz zuhörn American Exprep lg! 4 OOBm schien eben- :m Begriff gewesen, einige der Wasserreis;:, die nicht recht in Ord- St oms Accom.. 7 16Bm 3ndö Col u'Dayto Ez tgl s 4 20Vm Studien uno Kartons zu Rollen zu nung lomnen wollte. Karl bemerkte Southweftern Lim tgl ä L...H 4SVm St. LouiS Expreß tägl 8.... 7 1555 verschnüren. . den friedlichen Ausdruck ihres Gesichtes. St. LouiS Ltd täzl d s 3 15Nm Mat'n & T Haute Aec 10 3öLm Wollen Sie verreisen?" fragte Karl, das Beruhigte, ja Behagliche in ihrem Tene Haute k Mat'n Aee.. 6 00m N g öd Bokon Lim tägl ä s. 2 60R

tit vi wies mii einer unoemmm- "a"" w,vHvHtyvjp9 tvvv u n Bewuug hinaus in die Weite. Dabei sah Karl innrem Gesicht doch St Lu, Ein Natezp tg 4 Bm ChickStLEkPreß tgckckr''11 SSB. o i r ..... V . r. . . T ..W i ' .ItliaM V. irlu.UMAii l.u jr m nFw ll AI O f. fft!.... Tl n w CX

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.Hat denn der Dol or Fahrenhorst n"cn uno W niics -B.gernnurn t.j, Sre.ialtSal....

selber Geld, um nach Indien zu w. mmSiSm" 7 3035m töoui Lim.Salick, ck k..

en und Buddhapriester zu werden?" uno -mge ,e,n. wenn oer Mauoe gk . A V. inm Cbitat ffrb6 täal ,ck ...

er rücksickislos. denn er war n en gromn Mann ,yr einmal inHr"OT", 7l L i äVä c V

wüthend. Schließlich bereitete Mia 7!'.Vi 1 Cm rTAus.Is W

ihrem Freunde eine Wasserpfeife, und er saß in den Kissen des Diwans, des einzigen Luxus, den das Atelier aufwies, und erzählte mit der Würde eines blassen Heiligen, daß er den Verkauf mehrerer ihrer Arbeiten nun definitiv abgeschlossen habe. Mia achtete nicht besonders auf die Einzelheiten des Gerjcr4P r ..z w rr: Wesen. Wann geht's denn fort?" fragte er. Ja, wie ist es, Maja? Ich habe hier abgeschlossen. Können wir morgen reisen?" Was der Meister will, kann geschehen antwortete Mia. Aber hier liegt noch vielerlei, kannst Du das alles fertig bringen? Wozu ist denn die lange Nacht da? Nicht vielleicht auch zuni Schlafen? bemerkte Karl Ach, Schlafen das thun wir ja mußte. , f (v.t..,,- j, buü uyciiünunum Hand Vielleicht würde er sie niemals wiedersehen. Oder doch . . . Gewisse Menschen begegnen sich immer wieder lm Leben. vii wut vciwcyici ui ic. ui yi lag das Neue. Fremde, und Karl mußte sth verwundern, wie sie so vollkommen '7. . m J.Ll r.trr. Mli vet jctauuuciuicu uuue uuu cu htt. wie sie mit der Gelassenheit eimr fIDnriSritrfdtrtffn sin WfinritnVir hrtri?fir w w'" wwtu.Vk4 auT lyrem gefahrvollen ege weiter und weiter ging einem unbekannten M entgegen. Ging ste einem Wahne nach?... Wenn das Werk ihres gror. oti .2 . i ...... d"1 rl,i uu rilirr neuen Menschheit verstanden werden konnte wer mochte dann von den Mitkbenden mt eftmmthn fagen ob er e.n Gen,. " Xn 7..' .r .-n .."fc .r-r ; : " 1 "VV'i" und fruchtbaren Einfluß geübt. Er war das aufpeitschende Element m ihrem Men, bürgerlichen Dasein. Um ferner werth zu werden, um ihm etwas Kostoieienurn für iqn zu aiuimn, ist s Künstlerin geworden. Und ihr Thun, ihr Schaffen wird sich mehr und mehr von ihm loslösen. Hier wird ihre monoungbirasi, iyr innenieoen ncy I rtrrnn srTT4 ft tirtl tn (SZiürtrb ........ . . . Trn sirhnnhfii itS VT) nTTirtSitrrt tr Vt u,uv wuv'vu vv4via trm r0AOVr ..5. rr W. w;ns ;u; tx'e e Persönlichkeit geworden. Welch ein 11 vm J-m m uu f ste ihn störte, ihn abzog von seiner Lebensaufaabe. Er dachte an feine Mutter, und daß er es fast noch schrecklicher empfunden hätte, als mit ihr im Kampf Zu liegen, wenn sie ihn hätte anregen, I cm:r ..se. wrr.M v1 vuuc lil vtAiCil tvncit. cem er mume auem geven uno neI . . v . c i rw . r i r I Yen, ganz auem uno mu ewunijem. I rr - -t i ..? r? v.r i .. n . '"me es ,,q ,m nmp lkN. tU? einen anderen ZU arbeiten. UM eines anderen willen, aus der Liebe zu irgend einem Menschen Heraus . . . 5?ür sich, für sich und noch einmal für sich. 'ei er jurnic licy eins nur oer nunn. Er und die Kunst waren nicht mehr zu I Ivawmam 1TvV Z it VaTa C t a 1 IaWa9 ir""' ul Es kam ihm zum Bewußtsein, wie stark sich in Mias und in seinem eigenen Entwicklunasaana weiblicke und männliche Art gegenüber standen: das empfangende und in Liebe tragende PrinZiv und das aus eiaener Kraft und Herrschaft zeugende. N Er fühlte sich stolz und freudig als Mann. (Fortsetzung folgt.) Maclzt dor VeiVoknUeit. .... k r n 1f z rtf, n der Uiatfof t V 1 a U DK lia?..m JiUC Hrten Qnhrr ath(n Iönt beim lrwaKSätart en). m alier zllmp, xj nieder so spät nach Haus? I III 0 Sesene Sotrievsanlage. 0MMllII0Ne ICCCK C - .. m. r.,,1, ur;. ?r Z : "" fi QAhn si Sn mSiViL 1 in iu.JJl dieses Nachtkästchen hier ist mein'ganzes Pumpwerk!" t3 Naucht die BONANZA.

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ihr Vermögen." wunoerliazer eg. Weg, oen nur Meago Speeial, tglpb .. 11 35Vm Southern Expr täglich 8 155?

doch wohl nicht so em MV gkhen kann . . . Rarl dachte Zgu & Chi ff Ervr täglich s 11 öMm Chic & Lou Erpr täglich p d 8 iQUO

pten. Und muffen der armen Violette, und wie'er ie Von . . , , , f -

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