Indiana Tribüne, Volume 28, Number 84, Indianapolis, Marion County, 29 November 1904 — Page 4

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Indiana Tribüne. Hnaulgeaedtn von der Sutedt?S tt. Indianapolis, Ind.' . -

Sarry O. Thndlum .... Präsident. GeschäftSloealz No, 31 Süd Delaware. Sttaße. TELEPHONE 2s. Kntcrcd at thc Post Office of Indianapolis as tecond clats matter. Aus Xct Bundeshauptstadt. Staatssekretär Hay hat den Bericht veröffentlicht, welchen ihm die Kommission für Herstellung eines internationalen Verhältnisses von Gold und Silber über ihre letztjährige Thätigkeit übermittelt hat. Die Kommission be steht au den Herren Hugh H. Hanna, Chas. A. Conant und Jeremiah W. Jenks und hat sich hauptsächlich mit der Reform des WährungZ'SyftemS in China und der Ctablirung eines neuen Währungs-Syftems in der Republik Panama beschäftigt.' Die Arbeitender Kommission haben- den Zweck, durch Schaffung eines stabilen Verbältnisses zwischen Gold und Silber den Handelsverkehr zwischen den Ländern mit Goldwährung und Ländern mit Sil berwährung, wie z. B. Indien, China und Mexiko, zu erleichtern. Professor Jenks hätte'zu dem Zwecke eine auSgedehnte Reise durch China unternommen und hat mit der chinesischen Regierung längere Unterhandlungen geführt,' wel che jedoch trotz aller Liebenswürdigkeit, mit welcher die chinesische Regierung das Vorhaben des amerikanischen Kom missärS unterstützte, bis jetzt zu keinen Resultaten geführhaben. Die chinesische Regierung scheint nach den Aussührungen deS Prof. Jenks zu der Ueberzeugung gelangt zu fein, daß eine Rückkehr znlihrem alten WährungSystem sdas beste ist. Die chinesische Währung wird also nach wie vor aus Silber und Kupfer bestehen und von der Ctablirung einer Goldwährung kann nach dem Bericht deS.Prof. Jenks augenblicklich keine Rede fein, wenn auch die Mitglieder der kaiserlich chine sischen Kommission, welche die Kaiserliche Regierung mit der Führung der Unterhandlungen mit Prof. Jenks be traut hatte, das -regste Jntnesse an den Ausführungen des amerikanischen Kommissärs an den Tag legten. Am Schluß des Berichtes wird mit Ver gnügen konstatirt, daß die Bemühun gen der Kommission, dem jetzigen starken Schwanken des SilberpreiseS vorzubeugen. insofern von Erfolg begleitet find, daß die indische Regierung sich bereit erklärt hat, ihee Silberankäuse in ganz genau eingehaltenen Terminen zu machen,, wodurch einer der Haupt gründe der starken Schwankungen des SilberpreiseS ausser Welt geschafft ist und der Handel zwischen Gold und SilberwShrungSländern bedeutend er keichtert worden ist. , ES ist unzweifelhaft, daß Präsiden; Roosevelt sich ernstlich mit Tarisrevi sionS'Plänen trägt, und wenn er auch noch nicht definitiv entschieden hat, ob der 59. Kongreß im Frühjahr zu einer Extrasession einberufen werden soll, so erhellt doch aus manchen Aeuße rungen deS Präsidenten, daß er aller Wahrscheinlichkeit nach diesen Kurs einschlagen wird. Seitdem der Präsident begonnen, mit-Senatoren und Kongreßmitgliedern, welche ihn besucht, das Thema Tarifrevision und Cxtrasession",zu besprechen, ist'ihm viel fach erwidert worden, daß die Wahl als ein Sieg des Standpat Elementsaufzufassen sei, und daß die AuSfüh rung der Tariffrage nicht rathsam sei, weil das Volk imAllgemeinen mit der jetzigen Luge der Dinge zufrieden erscheine. Diese Meinungsäußerungen haben indeß wenig . Eindruck auf den Präsidenten gemacht, da sie von Vettretern von zStaaten und Kongreß distrikten vorgebracht wurden, welche als "die eigentlichen Brutstätten der Hochfchutzzoll'Jdee bekannt sind. Freilich fcheint der Präsident sich klar dar über zu sein, daß er von dieser Seite wenig Entgegenkommen für seineTarifrevisionSpläne erwarten darf, und er wird voraussichtlich damit rechnen. In Verbindung mit dieser Frage be ginnt man schon in allerhand Kon jekturen sich zu ergehen, wie die nöthig werdende Erhöhung der Einkünfte er reicht werden soll. Daß die'Hochzöllner im Kongreß dazu bewogen werben könnten. Zölle aus Jndustrieprodukte so zu ermäßigen, daß sie auf eine Re venuenbasiö gegellt würden, ist , schwer, lich zu erwarten.' Ermäßigungen ntö gen hier und da .vorgenommen werden;

wenn der Kongreß direkt von dem Präsidenten mit dem Problem der Tarif revisiön'konfrontirt wird, aber sie wer. den nicht hinreichend sein, um den Re venuen aufzuhelfen. So wird es sich darum handeln, lneue Steuern hinzuzufügen, resp, auf solche,- die seit dem spanischen Kriege wieder abgeschafft worden, zurückzugreifen um eine Erlzöhung der Regierungseinkünfte zu erzielen. "Da wird nun von der Wiedereinführung einer Theesteuer, von einer mäßigen Kaffeesteuer und von der Erhöhung der Jnlandsteuer auf Tabak auf da? Niveau von 1893 gesprochen. Immerhin ergiebt sich aus dem Umstände, daß solche Fragen erörtert werden, eine Bestätigung für die in ofsi ziellen Kreisen sich geltend machende Ansicht, daß der Präsident ernstlich mit der Ansicht umgeht, den Kongreß zur Erörterung der Tarifrevisions-Frage zu veranlassen. Andererseits verlautet aber wieder, daß die republikanische Partei den Schutz der amerikanischen Arbeit nicht aufgeben darf, und daß eö im Hinblick auf die fortwährende Verbilligung der europäischen Arbeit dem Congreß nicht möglich sein wird, einschneidende Aen derungen im Dingley-Tarife vorzunehmen. Die Arbeiterverhältnisse im Auslande sind zu wiederholten Malen Gegenstand von Consular-Berichten an daS Staatsdepartement gewesen, unl sie alle liefern den Beweis, daß die hauptsächlichsten Jndustriländer auf der anderen Seite des Atlantischen Oceans bald gezwungen sein werden, weitere Quellen für ihre Produkte auf den arsländischen Märkten zu suchen. Alle Fabrikanten und Großindustriellen in

den Vereinigten Staaten find sich deßhalb darüber einig, daß es zur Zeit noch ein sehr gewagtes Experiment wäre, wollte man jetzt an eine nennenSwerthe Reduktion des Dingley'TarifS gehen. ES giebt überhaupt nur sehr wenige Artikel, die eine Zollreducirung ohne Schädigung der amerikanischen Fabrikanten und somit auch der amerikanischen Arbeiter vertragen könnten. Sollte sich der Präsident wirklich dazu entschließen, eine Extra-Session behufs namhafter Revision des Tarifs einzu berufen, so darf als sicher angenommen werden, daß sich starke Einflüsse geltend machen werden, den Congreß von voreiligen Schritten abzuhalten. Den Rüsten ist' die Munition aus gegangen, eS wäre wünfchensmerth, daß den Japanern daS Gleiche pafsirte. Der reichödeutsche Blatterwald ächzt, weil Präsident Roosevelt in seiner Rede bei Enthüllung des Denkmals dsS großen Königs in Washington der deutschen Nation keine FreundschafiSertlS rung machte. Warum sollte er auch, da ja der ganze ActuS ein Austausch von Freundschaftsbeweisen war. Die Gasangelegenheit ist selbstverständlich immer eine brennende Frage. Aber nun wir die HoltzmanNewS GaSOrdinanz haben, sollte man sich zufrie den geben. Unser städtisches Gesetzbuch ist wieder um eine blödsinnige Verordnung bereichert und dem Publikum Sand in die Augen gestreut worden. Bedeutender Schadenersatz derlangt. Mary Kohlmen verklagte die Indiananapzliö' und Eaftern, Railway Co. auf Zahlung von 810,000 Schadenersatz. Am 13. September sagt sie, fuhr sie in einem Buggy mit Freunden die Ost Washington Str. entlang, als ein Waggon der verklagten Gesellschaft hintendrein fuhr und das Pferd fcheute. , ES gelang jedoch, dasselbe unter Kontrolle zu bekommen, trotz alledem aber blieb die Car dicht neben und hinter ihnen und das Pferd scheute nochmalö und an der Central Ave., wo ein Graben zwecks Legen von Wasserröhren in der Straße war, wurde sie, als Pferd, und Wagen , über dieselben hinwegsetzten, aus dem Gefährte geschleudert und verletzt. '. Sie hält die Bahngesellschast verantwortlich, weil durch das beständige ' Nebenauffahren ' des Wagens, es ihnen.ünm'özlich wurde, die Geleise zu kreuzen und so der Gefahr zu entrinnen. " . ;.' . ' - ' ' . - - Y ' . . : ,?' ' . . i . D e r n t u t x xd &j)t 1 1 Gouverneur I.' Frank Hanly wird während des. Winters mit seiner Familie im Claypool Hotel. losken., da es jhm nicht gelungen ist eine ihm zusagende PrivatRefidenz zu finden.

Uns Stadt- und Eonnty-Ber-valtnng.

Die Wasser-Gesellschaft verspricht, für den besten Feuerschutz zu sorgen. In der gestrigen montüglichen Con ferenz zwischen dem Mayor, seinem Cabinet und den Vertretern der JndplS. Wasser-Gesellschaft berichtete Vice-Prü-sident ,Boyd, bo bereits 45 Procent der 36-zöll. eisernen Hauptröhren, welche längs der Jndiana Ave. gelegt werden sollen, um eine directe Verbindung zwischen der Riverside PumpenStation und dem Herzen der Stadt herzustellen, bereits in Auftrag gegeben worden find und daß mit dem Legen der Röhren wahrscheinlich schon innerhalb der nächsten 10 Tagen begonnen werden wird. Anfänglich sollte die Arbeit erst im Frühjahr vorgenommen werden, aber infolge deS Meridian Str. KirchenFeuers empfand die Wasser-Gesellfchaft die Nothwendigkeit, sobald- als möglich eine bessere Waffer - Verbindung zu etabliren. , Herr Boyd erklärte, daß seine Gesell schaft Alles, was in ihren Kräften stände, aufbieten würde, um den bestmöglichsten Feuerschutz herbeizuführen. Morgen wird der Stadt-Jngenieür wieder eine Probe deS Wasserdrucks vornehmen und zwar in einer anderen Ward alS am letzten Freitag ; die erste Probe war zufriedenstellend auSgefallen, denn e& wurden 7 Wasserstrahlen bis zu einer Höhe von 105 Fuß geschleudert. Der Ingenieur wird mit diesen Proben fortfahren, bis in jeder Ward eine solche vorgenommen ist. Herr Boyd. fragtehen Mayor, welche Forderungen ' die Feuer-Versicherungs-Gesellschaften ' eigentlich gestellt uno welche Empfehlungelr ffe gemächt hätten, aber der Mayor,j'konnte ihm hierüber keinen näheren Aufschluß geben. Behörde für öffentliche Werke. Die Behörde empsing in ihrer gestrigen Sitzung ein Schreiben vom Präfi denten DaviS von der Wasser-Gefell-schaft, in welchem derselbe empfahl, in allen Spritzenhäusern Wasserdruckmesser aufzustellen, damit die Feuerwehrleute sich über die Stärke de Wasserdrucks orientiren können. Die Angelegenheit wurde an den Stadt-Jngenieur verwiesen. ' Alle bis dahin betreffs des Mndes Str. Abzugs-Canals vorgenommenen Handlungen und getroffenen Bestimmungen wurden gestern von der Be. hörde widerrufen, da fast jeder Grund eigenthümer an dem Theil der Straße, längs welchem der Canal gebaut wer; den sollte, 'von 20. bis 24.'Str., gegen die Verbesserung war. Angebote wurden entgegengenommen für: Kiespflasterung und Cement-Seiten-Wege in Caven . Str. von Madifön Ave', bis 231 Fuß östlich: MarionCaldwell Mi Cents, W. J. Cooper 83 Ets. Die endgültige Asseßment-Liste wurde bewilligt für: Kiespflasterung in !.oer 1. Alley Westlich von Tecumseh Str., von 11. bis 12. Str. Cement-Seltenwege in South Str., von Capitol Avr. bis West Str. Cement-Seitenwege in Miller Str., von Alaine Str. bis Harding Str. Beschlossen wurden folgende Verbesserungen: AbzugScana! in Columbia Ave. und Alley westlich und östlich von 20. Str. bis 24. Str. Cement-Seitenwege und Rinnsteine in Iowa Str. von East StrI bis J M. & I. Geleisen. . ' Eröffnung der 24. Str. über das Geleise der L. E. & 23. Bahn. Die letztere Verbesserung wird von einer Anzahl Fabrikbesitzern dringend gewünscht. Anwalts. B. Cockran,'alS Vertreter der Bahn, erklärte jedoch, daß er gegen die Eröffnung proteftire, da dadurch eine gefährliche Bahnkreuzung hervorgerufen würde. DieVoulevardsbe. , treffend. Präsident Brown von der Park Behörde wird wahrscheinlich eine Speciat Sitzung einbetufen, in welcher der Bericht der berathenden Ingenieure betrefföder Pläne für den Fall Cresk und Pleasant Run Boulevards näher eröctert werden soll. . - ' Zu dieser Versammlung wird auch die Brücken und Fluß.Verbesserungs Commission eingeladen werden. . Die Ingenieure empfehlen u. A., daß an beiden Ufern des Fall Crcek Schutz, mauern und zwar . unter Anordnung der Behörde für öffentliche Werke' er

richtet. werden und daß für die Kosten derselben den Besitzern des an beiden Seiten befindlichen GrundeigenthumS Asseßments auferlegt werden sollten, die Stadt solle aber ebenfalls einen Theil derselben tragen. . Ebenfalls sollten an beiden Ufern LeveeS hergestellt werden, welche sodann einen Theil deS Boulevards biloen würden. ' ;.. . ' Sobald die Behörde für öffentliche Werke ihre. Arbeiten, beendet hat. soll sodann das Werk der Park Behörde beginnen, um den Boulevard mit (seinem parkäbnlichen Schmuck herzustellen. Hinsichtlich deS.Pleasant Run Boulevards empfahlen die Ingenieure, daß daS Park-Departement Controlle über das Areal an beiden Seiten des Baches erhält. Im großen und Ganzen scheinen dieJngenieure derAnsicht zu sein, daß die Zeit zur Anlegung dieses Boulevards gegenwärtig noch nicht geeignet sei. Zunächst müsse ein besseres AbzugS'Canal-System in jenem Theil der Stadt eingeführt und bessereSchutz maßregeln für die Ufer sowie eine allgemeine Verbesserung deS Baches selbst ausgeführt werden. ' Ein Vers'ammlungszimm e r f ü r d i e Veteranen. Vor einigen Wochen ersuchte ein Comite der 8 lokalen Posten der G. A. R. die County-Commissäre, ihnen für die Versammlungen der Posten im Court Hause ein leereS Zimmer, miethefrei, zu Überlassen. . In der gestern Morgen abgehaltenen

Sitzung der Commissäre beschlossen sie, in der hinter dem Gesängniß ander Ost Maryland Str.' Gelegenen alten Turnhalle eil, Versammlungszimmer zum freien Gebrauch für die' Veteranen einrichten zu lasten.- ' ".r;. Schutz ma ß regeln gegen eine . Blattern-Epidemie. , Um eine Blattern-Epidemie in IndianapoliS zu verhüten, hat die städti sche Gesundheits-Behörde Ordres erlassen, durch welche die Bewohner der Stadt, welche noch nicht geimpft worden sind, aufgefordert werden, sich im pfen zu lassen. In den öffentlichen Schulen verlangen die ürzttichen Inspektoren die so fortige Impfung aller Schulkinder, welche in den letzten 3 Jahren nicht geimpft worden sind. Obgleich in verschiedenen Ortschaften deS Staates BlatterN'Epidemien Herrschen, ist Indianapolis bis dahin fast ganz von der Seuche verschont geblieden und nur ein einziger von derselben befallener Patient wurde in diesem Monat der Behörde gemeldet. . . j ; 3 N s p er t i o n der Fahr- ' stuhle. Bau-Jnspector Stanley hat beschlossen, eine eingehende Untersuchung der Fahrstühle in -den . Geschäfts- und Wohnhäusern und .den Fabriken der Stadt vorzunehmen. : Die neue' Baü'.Ordinanz enthält bezüglich der Fäsrstllhle sehr strenge Regulationen. S ' v . - " . . JL . ' , . V rr i. MDen Record" der größten Nachkommenschaft dürfte Levi Brisson, ein tüchtiger und hochgeachteter Bürger in Forster, R. I., besitzen. Drei Ehefrauen gebaren ihm nicht weNiger als 43 Kinder; aus seiner ersten Ehe gingen 3 Mal Drillinge und einmal Vierlinge hervor, die zweite Frau schenkte ihm fünf Zwillingspärchen und vielfache Mehrgeburten müssen aus seiner dritten Ehe hervorgegangen sein. Die Nachkommenschaft scheint dem. guten Beispiele der Eltern zu folgen, denn vor Kurzem wurde seine jüngste' Tochter, die erst 17jährige Frau Lucille Leclaire von , Three Rivers, von Drillingen entbunden. Der 71jährige aber noch sehr rüstige Großpapa dieses neuen FamilienzuWachses ist sehr stolz auf seine Familie, welche über 17 Staaten und 3 Territorien, über Canada, Mexico, und Frankreich verbreitet ist. Wie ein Jäger seinen eig e n e n Sohn erschoß, wird, aus Duluth, Minn., berichtet: Der auf einer Heimstätte bei Cohasset in Jtasca County wohnhafte Ernst Hansen hat auf der Hirschjagd seinen eigenen 23 Jahre alten Sohn erschossen. Beide waren , am Morgen auf die Jagd gegangen und wollten sich an einer be stimmten Stelle treffen; als der ältere etwas im Busch rascheln sah,, schoß , er hin und trasseinen Sohn. Durch das Stöhnen eines Menschen aufmerksam gemacht, kamen einige Stunden später, zwei Jäger an die Stelle, sie fanden Hansen in . halbwahnsinnigem Zustande , seinen-todten Sohn im Arm, . den er mit , den 4 zärtlichsten Worten in's Leben zurückzurufen versuchte. - Es war ein erschütternder Anblick für.die beiden Männer, die Mühe hatten, den unglücklichen Vater davon abzuhalten, sich ..'das ., eigene Leben zu nehmen.

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Ein Farmer dou Samilton Connth unter schverer Anklage verhaftet. LouiS Boyer, ein Farmer aus der Gegend von NobleSville. wurde gestern auf einen von Wm. und Chas. Shoe maker beschworenen auf Meineid lau tenden VerhaftSbefehl hin, durch die Detektive Häuser und Larsh verhaftet. Vor ' einigen Tagen erlangten, wie darüber 'berichtet wurde, Charles R.' Eller und Frl. Nannie Shoemaker hier einen HeirathSschein, zu welchem Boyer als Zeuge beschwor, daß Frl. Shoe maker hier in Marion Couwy ansässig sei, während sie in Wirklichkeit in S' milton County wohnte. 2 Tage nach der Heirath wurde von der neuverheiratheten Frau Eller eine Klage eingereicht, in der sie ersucht, ihr Theil von der großen Shoemaker Hin terlaffenschaft festzustellen. Ihre beiden Brüder geben an, daß sie schwachsinnig sei und suchen einen Vormund für sie zu erlangen und die Heirath als ungültig zu erklären. Frl. Shoema ker wohnte. früher bei Boykr und es wird gesagt, daß ihre Brüder sie schlecht behandelten. Der Grund für die Einreichung ih rer Klage soll der gewesen sein, daß daS junge Ehepaar eine in BoyerS Händen sich befindende Hypothek abzulösen ge dachte, um so ihr Eigenthum .schuldenfrei zu haben. . "'j Der Lahrer Hinkende Bote sowie der NegenSburaer Marien Kalender für J905 finv durch unsere Osstee zu beziikhen7

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