Indiana Tribüne, Volume 28, Number 82, Indianapolis, Marion County, 26 November 1904 — Page 5

Jndiana Trlbüno, 2 November

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4544t z Der große Hecht !

a Tiumorcske von ? ' Luise Tchulzc-Brück j o a r. phil. Fritz Gisevius war ein Mustermensch. Ein Musterlehrer, für den seine Sekunda schwärmte, ein Musterbürger und ein Mustermiether.. Alles das ohne den unangenehmen Beigeschmack, den im Allgemeinen eine solche Musterhaftigkeit sehr leicht zu haben pflegt. Und das. kam daher, daß sie doch einen ganz, ganz kleinen Haken hatte. Nämlich Dr. Gisevius bethätigte diese Musterhaftigkeit nur zehn Monate im Jahr. Tie übrigen zwei Monate war Dr. Gisevius Angler. Was ein richtiger, echter und gerechter Angler ist, das wissen nur wenige Menschen. 'Natürlich nicht solch einer, der mit irgendeinem Angelstab in der Hand an irgendeinem Tümpel steht und irgendeinen Fisch fangen will. Das ist gerade so wenig ein Angler, wie ein Mensch,, der zum erstenmal auf einem Rade sitzt, ein Radler ist, oder einer, der zuerst im Segelboot sitzt, ein Segler. Aber ein echter Angler, einer, der mit Liebe bei der Sache ist und das Angeln als ein edles Ding betrachtet, der auf den König der Angelfische, den schlauen, gefräßigen, räuberischen Hecht angelt, der vergißt seiner Seelen Seligkeit und seines Leibes Nothdurft über dem Angeln. - Der steht stundenlang in brennender Sonnengluth oder mnendem Regen, patscht bis an die Kniee im kalten Wasser, achtet nicht Hunger und Durst und Ermüdung. Starr, unbeweglich wie ein Steinbild lauert er auf seine Beute, wie der Jäger auf dem Anstand. Mit Falkenaugen erspäht er den heranschleichenden Räuber, der irgendwo irr Schilf und Kraut steht," um eine Beute zu 'erschnappen, oder mit lautem Schlag" im Wasser nach den blitzschnell sich flüchtenden Fischen springt. Und jetzt jetzt spielt der Köderfisch am Angelhaken vor ihm auf und nieder. Jetzt schießt er auf die Beute los, erfaßt sie, geht blitzschnell mit ihr weg." Und dann, die Spannung, ob er schluckt" oder argwöhnisch geworden, wieder losläßt und, den Angler förmlich verhöhnend, wieder hinwegschießt. Und wenn er geschluckt hat, der Kampf mit dem Erwischten, das kunstgerechte Herausschnellen aus dem Wasser, wo er dann im Gras zappelt, mit mm zahnbewehrten Rachen böse schnappt und noch im letzten Augenblick zu ent kommen sucht mit Winden und Drehen, bis ihm das Messer den Garaus macht. Und die herrlichen Stunden, die der echte Angler durchlebt in den einsamen Gewässern' zwischen mannshohem Schilf, das flüsternd und rauschend sich biegt! Die weißen Weiden zittern im Winde, hohe gelbe Königskerzen wachsen am Rand zwischen rosa Weidenros lein und allerhand seltsamem Sumpfgewächs. Die Sonne geht blutroth und flammend gelb unter, am Himmel ziehen zarte, rosige und violette Wölkchen auf, und in der tiefen Stille hört man jedes leise Schnalzen der kleinen Fische, manchmal das Klatschen eines räubernden Barsches und hier und da elektrisch zuckt's dem Angler durch die Nerven das Schlagen" des Hechts, das die Wellen ordentlich aufspritzen läßt. Lieber freilich ist's ihm, wenn der Himmel einförmig grau umzogen ist, wenn ein leichter Wind das Wasser kräuselt und undurchsichtig macht; dann sieht der schlaue Hecht seinen Feind nicht, dann beißt" er gut," das ist richtiges Hechtwetter. Kein Sport, der den Menschen so packt, so mit tausend Netzen umspinnt, mit tausend Widerhaken festhält als der Angelsport. Der echte, gerechte Anglersmann, der ist blind, taub und gefühllos für die Außenwelt, für ihn gibt's eben nur eins: Angeln. Es hat ihn" mit Haut und Haaren, mit Leib und Seele. Und den Mustermenschen hatte es auch. Etwa drei Wochen vor den Sommerferien zeigten sich gemeiniglich' die ersten .Symptome. Frau Kuhnert, die würdige, dicke ' Quartierwirthm des Doktors, die ihn schon seit Jahren hegte und pflegte wie ihren Augapfel, wartete mit Angst und Bangen darauf. Sie wühlte in ihren Vorräthen von alten Decken und Lemenzeug, sie nähte ml dicken Nadeln und groben Fäden allerHand Lappen sechs-, achtfach aufeinander, immer dabei murmelnd und brummend: Nu jeht det Elend Widder los! Nu wird er doch Widder mit semem ollen widderlichen Kram amejchlepp kommen. Nee, sonst so'n netter Mensch und denn so'n Dollpunkt! Jotte doch, wenn er nur schon mal weg Ware! Und mit unverhohlener Aengstlichkeit späht sie nach ihrem Miether aus, und ihr Vollmondgesicht klärt sich auf. wenn er würdigen Schrittes die Straße herunterkommt, ein Bücherpacket unterm Arm. Aber eines schönen Tags kommt er nicht würdigen Schrittes. Er stürmt auf das Haus los, er schlenkert mit den Armen, er hat seinen Hut unternehmend schief aufgesetzt, und er nimmt die Treppe immer in drei Stufen. Frau Kuhnert erschrickt heftig: Nu is't richtig, nu ha' mer 'n Salat. Ach Jott in'n hohen Himmel!" Und resignirt . trocknet sie die Hände auf ihrer umfangreichen Schürze und lauscht auf den Moment. too ihr Doktor" sie rufen wird.

Frau Kuhmrt, schnell, Frau Kuh.

nert!" Na ja, ick komme schon, Herr Dok: ter." Frau Kuhnert, die große Kiste vorr Boden und den Rucksack, und dann. liebste Kuhnert. sehen Sie doch nach meinen Wasserstiefeln und nach meinem Anzug und ..." Jotte doch, Herr Dokter, eschaffirer Se sich doch nich! Js dett'n schor nethig? 't sind ja noch fast drei Wocher bis zu'n Ferien. Ick denke, ma warter noch 'n paar Dage." Aber der sonst so sanftmüthige unt nachgiebige Doktor ist wie ausgewechselt. Das verstehen Sie nicht. Frar Kuhnert. '?ie sind eine Perle von einer Frau, aber davon ..." . Na ja, Herr Dokter," sagt die gute Dicke, halb geschmeichelt, halb gekränkt. Jck we?ß ja schon. Aberst erst, da müssen die Deckel: von'n Tisch und dei Teppich muß raus aus die Stube 'unr iebert Scheehfelonk leg ick Ihnen dik alte Decke und ..." Aber das ist doch gar nicht nöthig, liebe Kuhnert. Ich verspreche Ihnen heilig..." Nee, nee, Herr Dokter, det jibt el nich! Vorjen Sommer ha'm Sie mn ooch heilig versprochen, wissen Se ncdft Und dann ha'm Se mit de SpiritusMaschine die ianze Politur von'n Majonidische verrungenicrt un ha'm mer'r Loch in de Decke jebrennt un 'n janzen Bleikübel ha'm Se uff'n Teppich, jeschittet. Nee, erscht wird uffjeräumt Seufzend fügt sich Dr. Gisevius, ja er legt selbst Hand mit an. Die Foodälchs," der höchste Stolz Frau Kuhnerts, werden sammt dem Tisch hinaustransportirt, ein schwerer, großer Küchentisch herein, sämmtliche Mobel, auf die man etwas stellen ode? legen kann, werden mit dicken Tüchern zugedeckt, auf die . Scheehfelonk" kommt eine Decke, die deutliche. Spuren lebhaftester Benutzung aufweist, kurz, die ganze Stube wird, wie Dr. Gisevius sagt, in Belagerungszustand versetzt. So, Qtix Dokter! Nu is allens in Ordnung. Un damit Se sehen, wat id for'n jutet Jemüth habe, ick hab schon vorjestern von'n Portjeh allens von'n Bodenlosen lassen, un da is des janze Krempel." Perle, Blume aller Wirthinnen!" Schier mit Jndianergeheul schiebt der Doktor eine große Kiste in seine Stube. Und nun, denken Sie an die Wasserstiefeln, nfthi wahr?" " Kopfschüttelnd verschwindet Frau Kuhnert. Doktor GiseviuS aber knie! vor seiner Kiste und packt aus. Eine Spiritusmaschine, ein Handwerkskasten, Drahtrollen, Bleiklumven. Kasten mit Angeln von fünfhundert Arten, Kasten mit Schnüren und einem Wirrwarr von allerhand Bindfadenartigem. Andere Kasten mit buntbemalten Gerätschaften unbestimmten Zweckes. Alles das kommt auf Stühle. Tische, Etageren zu stehen und zu liegen. Zuletzt em Wust von ineinander geknäultem Zeug, der mit besonderer Hochachtung behandelt wird. In der That, der Belagerungszu stand" der Stube erweist sich als eine außerordentlich zweckentsprechende, strategische Maßnahme Frau Kuhnerts. Mitten in diesem Wirrwarr sitzt Dr. Gisevius auf dem Fußboden. Mi! strahlender Miene betrachtet er die rings aufgehäuften Schätze. Sorgfältig uniersucht er jedes einzelne Ding. Starken Draht zu Schottangeln muß ich noch haben und Vorfach und von dem neuen unzerreißbaren Zwirn und..." Von diesem Tage an ist Dr. Gise vius für die Menschheit verloren. Ve schleunigten Ganges kommt er aus der Schule, um sich sofort in eifrigste Thätigkeit zu stürzen. Er feilt, bohrt, biegt, hämmert große Angeln. Er gießt Blei und ist zehnmal in ärgste? Gefahr, sich Hände und Fuße damit zu begießen. statt eine Angel hineinzuwickeln. Er wickelt endlose Knäuel auf und ab. Er zählt, sortirt. ordnet. Er räumt zwanzigmal den Ruckfack ein und wieder aus. weil ihm immer wieder noch etwas Nothwendiges einfällt, wa er unbedingt mitnehmen muß. Er feuchtet Schnüre an, spannt sie im Zimmer auf und stolpert im nächsten Augenblick darüber, kurz, er ist der glücklichste Mensch auf Erden, er trifft ja seine Vorbereitungen für die Ferien, für sechs köstliche Wochen voll Freiheit und Angelns. Am Tage vor der Abreise entspinnt sich ein erbitterter Kampf zwischen ihm und Frau Kuhnert. Nee,-Herr Dokter! Det jeht nich! In die Kledasche (önnen Se nich mehr jehen! Wenn 'n Schandarm Se bejejnet,.der holt Se ohne Jnade mii, un Se wer'n in't Loch gestochen, und wenn 'n hiöschct Mechen Sie sieht; denn jrault se sich for Sie. Nehmen Se doch Ihren ollen Radelanzug, der is immer noch besser, als so'n Räuberkosiüm." um Gottes willen, Frau Kuhnert. Lassen Sie mir meine Sachen, die sind ja gerade richtig so. Das sind Diluvlaltleider, haben die Farbe der Umgebung. der Erde, der..." Man 'ne sehr schmutzige," knurrt Frau 'Kuhnert. Der Gendarm. in Klein-Brodenback' kennt mich, und die hübschen Mädchen sollen..." - ' ., . Das Nebrige geht in einem Murmeln unter, das andeutet, daß hübsche Mädchen für Dr. Gisevius zur Zeit nicht das mwdeste Jnterezze haben. Am andern Moraen ieht' die Reis,

los. Dr. Gisevius hat die Diluvial, kleider mit einem Regenrock verdeckt, einen seh? zerbeulten Reifehut auf dem Kopf, den ominösen Rucksack, ein Niesenfutteral mit zerlegbaren Angelstocken und einen Miniaturhandkoff als Gepäck. Kopfschüttelnd sieht Frau Kuhnert ' ihm nach: So'n nettel Mensch! Un denn sone Raupe 'n Koppe. Wie er mal wieder aussehen mag, wenn er zurückkommt. Wie'n Mulatte un 'n Räuberhauptmann. Na. un bis die Stube man wieder menschlich is!" Und seufzend beginnt sie den Belagerungszustand in Doktors Zimmer aufzuheben. Und nun kommt für Dr. Gisevius die wonnevolle Zeit. DaS Stübchen im Klein'Brodenbacher DorfwirihsHaus ist freilich mehr als primitiv, und das Essen auch. Aber in den Flußläufen und den Kuhlen" rings um KleinBrodenbach da sitzen Hechte dutzendweise, schlaue, zähe, alte Gesellen, die allen Schlichen und Kniffen des Anglers ihre eigenen Schliche und Kniffe entgegensetzen und die zehnmal im letzten Augenblick ihm noch ein Schnippchen schlagen. Und junge vorwitzige, ungewitzte, die sich kriegen" lassen, damit der Erfolg nicht ganz ausbleibt und immer wieder der Eifer rege wird und die Hoffnung auf einen besonders prächtigen Kerl, einen von den alten Burschen. Einen Vierpfünder hat Dr. Gisevius schon erbeutet und eine Masse Zwei- und Dreipfünder. . Aber er lauert auf einen Zehn-, einen Zwölfpfünder, wie der Jäger auf den starken

Hirsch. Und ausgemacht" hat er einen. Er hat sein Revier m emer ganz kleineu, schilfumwachsenen Kuhle. Da schlägt und räubert er umher, springt mit starkem Schlag den flüchtenden Fischen nach, daß man genau sehen kann, was für ein riesiger Bursche das ist. Tagelang rfun schon ist Dr. Gisevius hinter ihm drein. Seinen Standplatz hat er ausgespäht, seine Gewöhnhsiten, seine Raubstunden. Aber . beschleichen und bethören laßt er sich nicht, die silberweißesten, lebendigsten Fische an Dr. Gisevius' Angel spielen vor ihm her, er sieht ihnen'ungerührt zu. Schottfische und Frösche hat der Doktor mit vollendeter Kunst, an der Angel befestigt und taucht sie verlockend vor .feinem Standplatz ein, er läßt sie ruhig eintauchen, so' lange,, 'bis der Doktor Armschmerzen bekommt. Und ob Sonnenschein oder grauer Himmel, Südwcst oder sonst ein Wind, für diesen Hecht schien es kein Hechtwetter" zu geben. Dr. Gisevius arbeitete sich nach und nach in ein förmliches Jagdfieber, oder vielmehr Angelfieber hinein. Er kaprizirte sich auf diesen schlauen, alten Burscherd, er verbiß sich in die Idee, ihn zu überlisten, zu besiegen. Er erfand allerhand neue Fangmethoden, er grübett? Tag und Nacht darüber. ' Endlich glaubte er's zu haben. War der alte Bursche schlau, nun, er wollte noch schlauer sein. War er menschenscheu, sah er den Feind trotz der Diluvialkleider," nun, da baute er sich eben einen Schirm aus Schilf, den er mit einem Loch für die Angel und einem Guckloch versah. Wenn dann nichts Verdächtiges weit und breit zu sehen und zu hören war, da wollte er, Dr. Gisevius, doch mal sehen, ob der Schlauberger nicht einen prächtigen zappelnden Kö.derfisch schickte. Einen ganzen Nachmittag baute er an dem" Schirm. Er kam sich vor wie Robinson Crusoe auf seiner Insel. Wahrhaftig so still, so menschenleer war's auch hier an der kleineü Kuhle. Einsam, abgeschlossen von der Welt lag das kleine Gewässer, friedlich in feinem Schilfkranz. Gelbe - Mummeln . deckten es fast bis zur Hälfte, braune Schilfkolben und rosa Rispen reihten sich ringsum. Meisen zwitscherten und schössen m' schnellem Flug umher, und ein fetter Frosch faß auf einem Schilfblatt und quakte den Doktor an. Und der selbst, er mußte lachen, als er sich im Wasser sah. Kaffeebraun das Gesicht, das. ein vierzehn Tage alter Bart umrahmte. Und dazu die Diluvialkleider, jetzt durch Hinweglassung des Hemdkragens noch bedeutend vagabunbischer gemacht. Wie so'n Räuberhauptmann," würde die Kuhnert sagen. Der Schirm war fertig. Der Doktor fand ihn prächtig. Er häufte' noch abgeschnittenes Schilf zu einem Sitz zusammen. Prüfend besah er den Himmel. Der war hübsch grsu mit blutrothen Tupfen nach der untergehenden Sonne hm. Er warf nochmal die An gel aus. Natürlich ohne Erfolg. Dann machte er eme Faust nach der Stelle, wo der Hecht stand, sicherlich stand, denn die kleinen Fische stoben da verdächtig auseinander. Na warte, morgen reden wir miteinander." ' ' Die . erste unangenehme Ueberraschung, die der Moraen brachte, war. daß er verschlafen hatte. Erst um acht Uhr wachte er auf. Er tobte. Die besten Stunden waren' vorbei. Im Galopp gmg's dann hinaus. . Schon- von seinem Schirm und vom Wasser entfernt traf er seme Borberei iunaen. Er befestigte den zappelnden Köderfisch an der Angel und schlich leise, leise, wie ein Dieb nach dem Schirm. Mit, leichtem Schwung flog der Fncy in's Wasser und zappelte munter, umher. Nun fing das Warten an, das aufredende Warten. Beißt er, beißt er-nicht. Aber die Morgensonne schien hell auf das kleine Wasser, es war besser, zu warten, bis die große Wolke, die da , langsam heruufzog, vor der Sonne war.

Er zog die Angel heraus und streckte sich bequem aus. Also warten wir." . 'Erschreckt fuhr er eine Stunde später in die Höhe. Er war eingedus?lt.

wahrhaftig. Nun aber vorwärts. Diu Sonne war 5?eg, der Wind kräuselte das Wasser. Ganz in t:x Ferne hörtk er Stimmen, die ihn wohl auch aufgeweckt hatten. ,.Er lauschte ärgerlich. Potz Blitz, wenn da Jemand kam. dann war's wieder nichts. , Eilig warf er die Angel aus. . Und dann duckte er sich hinter dem Schirm zusammen.' Nun, mein Bursche, wirst Du jetzt anbeißen, alter Schwede?" Dir Schwimmer ging lebhaft auf dem Wasser auf. und nieder, der Köderfisch zappelte augenscheinlich lebhaft. Jeden Augenblick konnte Da krachte es hinter ihm. Es knackte Schilf nieder!. Es summte ein Liedchen. . Ein rother, feuerrother Punkt wurde sichtbar, ein weißer, großer obendrauf. Bomben..." Der Doktor fluchte es inwendig. Nur inwendig, denn sonst hätte ihn ja der Hecht hören können. Dann legte er die Angel hin, kroch leise auf allen Vieren durch's Schilf und richtete sich dicht vor dem rothen und weißen Punkt zu seiner vollen Länge auf. Wenn plötzlich vor einer jungen Dame, einer sehr jungen Dame in weißem Hut und rother Bluse etwas aus einem scheinbar gänzlich menschenleeren Schilfbruch auf allen Vieren herauskriecht, sich dann zu einer wahrhaft erschreckenden Länge aufrichtet, wenn dies Etwas ein Mann ist, in äußerst mitgenommenem Anzug und mit einem schwarzen stoppligen . Vagabundenbart um ein bronzefarbenes Gesicht, wenn dieser Mann ohne weitere Vorbereitungen dicht vor die junge Dame hinstol pert und ihr ein drohendes: Keinen Ton!" zuraunt, dann ist dies doch sicherlich em furchtbares Abenteuer. Niemand wird es der jungen Dame verübeln,, wenn sie entsetzt zusammen fahrt, kreidebleich wird und sich , an allen Gliedern bebend zu fluchten ver sucht. Aber das Ungeheuer flüsterte noch einmal: Keinen Schritt," und so blieb die junge Dame zitternd, bleich, erstarrt stehen. Ein 'Dieb, ein Räuber, em Morder, ein Der Dieb, Räuber und Mörder machte aber keine Anstalten, n'äherzu kommen. Er sah auch fein Opfer nicht an. Er heftete vielmehr seinen 'Blick unverwandt auf das Wasser, wo der Schwimmer jetzt zuckte und zitterte. Er stand vorgebeugten Leibes mit glänzen den Blicken. O Gott, ein Wahnsiniger! Äer Wahnsinnige stand wohl eine Minute so, dann mächte er einen wahrhaft tigerhaften Satz nach vorwärts, ergriff eme Stange, die da lag, schleu derte sie mit gewaltigem Schwung in die Höhe, , warf einen kolossalen Fisch .hinaus, der mit wilden Bewegungen im Grase zappelte, stürzte sich auf ihn los 'und stieß eine Art Jndianergeheul aus: Aha! Hab ich Dich, mem Bur sche! Siehst Du wohl, jetzt habe ich Dich überlistet! So, nun komm he? mein Alter! Hast lange genug aeraubert!" Er bückte sich über den Fisch und manipulirte mit ihm. Das Thier schlug und zuckte, dann war es still. Der Wahnsinnige betrachtete es pru send. Mindestens zehn Pfund. Solch ein Prachtkerl. Sehen Sie doch nur, man ... Aber das Fräulein sah nich:. Sie war im Schilf zusammengesunken und starrte ihn halb betäubt, mit entsetzten Augen an. Als' er näherkam, streckte sich ihm eme Hand mu einem kleinen Geldtäschchen entgegen: Es sind nur zwanzig Pfenn'ge drin" stammelte das blasse Geschöpfchen, während sie zitternd und bebend in sich zufammenkroch. Dr. Gisevius stand fassungslos. Das Messer in feiner blutigen Hanv, womit er den Hecht eben abgefangen hatte, verschönerte ihn nicht gerade, noch ließ es ihn besonders vertrauenerweckend erscheinen. A'ßerdem sah er in diesem Augenblick' .och so fassungslos überrascht und erschreckt aus. daß dies sogar die halb ohnmächtige junge Dame bemerkte. ' Aber gnä diges Fräulein!" stammelte er. Ich ich bin ich habe ich wollte nicht." . Bei diesen Tönen richtete sich die junge Dame ein klein wenig auf. Das klang nicht nach Räuber und Mörder. O. mein Gott," stammelte sie. Wie entsetzlich haben Sie mich erschreckt." Ich?" Der Doktor sah erstaunt und betroffen aus, wie ein Mann, der sich keiner Schuld bewußt ist. Aber allmälig vergegenwärtigte er sich wohl die Situation. Und so deutlich prägte sich die ganze Skala seiner Empfindungen auf seinem Gesicht ab, daß die junge Dame plötzlich ihren ganzen, für gewohnlich nicht unbeträchtlichen Muth wiederbekam. Sie richtete sich auf und steckte das Täschchen ein. ;, Tausendmal bitte ich um Verzeihung, gnädiges Fräulein." Doktor Gisevius war jetzt der Geknickte. O, ich habe mich unverantwortlich benommen! Barbarisch, wegelagerhaft, entschliche Ich muß geradezu wahnsinnig gewesen fein in dem Moment. Sehen Sie, acht Tage lauere ich hier auf den Burschen, acht Tage kämpfen wir miteinander, acht-Tage kommt kein Menschenfuß hierher und gerade im Augnblick, wo er anbeißt . . ." Er verstummte. ' Seine ganze Ungcheuerlichkeit fiel ihm ein. Auch sein Stoppelbart und sein Diluvialkostüm. Gestatten Sie .mir nxnigstens. mich doMstellen: Dr. Gisevius aus Berlin.

Sonst der harmloseste Mensch unter der Sonne. . Auch gewissermaßen ' Kultur-.

mensch nur hier..." ' - Er suhlte rathlos nach seinem Halse, wo beim Kulturmenschen ein mehr oder minder hoher Stehkragen die Höhe seiner Civilisation anzeigt. . Das junge Fräulein hatte jcht' ihre ganze Selbstbeherrschung wieder. Sie lachte sogar und sagte einiges. Auch sah sie den Doktor aufmerksam prüfend an. 'Hm, wenn er rasirt war und auch sonst wie ein anderer Mensch er war eigentlich bildhübsch, der Vagabund. Als sie aufstehen wollte, schwankte sie doch noch etwas, der Schreck war doch zu arg gewesen. Und sie litt es gern, daß der Doktor ihr seinen Arm bot. um sie zu ihrer Gesellschaft zu führen, die etwas entfernt ein Picknick arrangirt hatte ... Ist es nöthig, zu sagen, daß Dr. Gisevius nach freundlichster Einladung eine Stunde später zu diesem Picknick Wieder erschien, rastrt, frisirt, bekleidet mit allen Attributen höchster männlicher äußerer Civilisation und eifrigst bestrebt, auch seine inneren hervorragenden Gaben vor der iunaen Dame in rother Bluse und weißem Hut in's hellste Licht zu fetzen? Ist es nöthig zu sagen, daß die Klein-Brodenbache? Hechte in diesen Ferien wenig mehr von ihrem Bedränger zu leiden hatten, da es für Dr. Gisevius nichts Wichtigeres gab, als alle paar Tage nach einem benachbarten Gute zu wandern wo er sich bemühte, den ersten Eindruck, den er auf eine gewisse junge Dame gemacht hatte, zu verwischen und dafür einen möglichst günstigen hervorzurufen? Und ist es schließlich nöthig, zu erwähnen, daß Frau Kuhnert, nachdem sie sechs Wochen lang tagtäglich einen Brief in Damenhandschrift ihrem Miether abgeliefert, nicht mehr sehr erstaunt war, als dieser Miether erklärte, daß er leider sein Quartier verlassen müsse, weil er sich verheirathen wolle? Nein! Zu erwähnen wäre höchstens, daß die gute Frau Kuhnert ihrem Miethsmann dringend anrieth. feiner Braut nur ja seine Angelpassion, zu offenbaren, damit sie-sich nachher nich so drüber altretirt." Aber Dr. Gisevius meinte, das sei nicht nöthig. Sie wisse das schon. Die Checks dcs Hauses Rothschild. Von Nathan Rothschild, dem Sohne des Begründers des Hauses Rothschild, erzählt die Vossische Zeitung" ein Geschichtchen, das, wenn es nicht ganz wahr fein sollte, doch immerhin sehr amüsant ist: Nathan Rothschild, der an der Spitze des Londoner Geschäfts stand, hatte wohl am meisten von dem Genie des Vaters geerbt. Mit unermüdlichem Eifer und angestrengter Thatkraft stand er von Morgens bis Abends den ungeheuren Geschäften vor. Eines Tages präsentirte man bei der Bank von England einen Check, der von Anselm Rothschild, Frankfurt, und Nathan Rothschild, London, unterzeichnet war. Damals war der Checkverkehr noch selten. Di? Bank wies die AusZahlung de? Anweisung mit der Bemerkung zurück, daß sie nur ihre eigenen Noten auszahle und nicht die von Privatleuten ausgestellten. Privatleute!" rief entrüstet Nathan Rothschild aus, uls ihm der Vorgang berichtet 'wurde, ich werde den Herren zeigen, mit was für Privatleuten sie zu thun habend" Nach drei Wochen erschien Rothschild gleich nach Eröffnung der Bank an der Kajje und zog eme Funs-Pfundnote heraus, die er in Gold einaeweckselt baben wollte. Man wunderte sich, daß der große Banner um solche Kleinigkeit sich selbst bemühte, doch wuchs noch das Erstaunen, als er fortfuhr, eine FünfPfundnote nach der anderen yerauszuholen. Er unterzoa beim Einwechseln jedes Goldstück einer genauesten Prüsung. ja verlangte manchmal als sein autes Recht die Eewichtsvrüfuna eines einzelnen. Nachdem das erste Portefeuille geleert war (Rothschild hatte drei Wochen dazu angewandt, Fünf-Pfund-noten zu sammeln) und der erste Goldaa gefüllt war, ließ er sich von einem dazu mitaebrachten Bedienten einen anderen, reichen und setzte darauf dieses Geschäft bis zum Schluß der Bank fort. Er hatte dann sieben Stunden dazu gebraucht, L21.000 einzuwechseln. Da er aber noch neun Angestellte seines Hauses in derselben Art beschäftigte, so hatte die Bank von England an diesem Taae 5210.000 in Gold ausZUZablen und die Kasse war derart damit in 'Anspruch genommen, daß sie kem ein deres Geschäft erledigen konnte. Alles was ein wenig außergewöhnlich ist, ge fällt den IZnaländern. und man amü sirte sich also im Augenblick sehr .über T I W 4 m ' noiyichttvs (lser,.die Bank von Eng land zu beschäftiaen. Man lackte wem ger, als Baron Nathan am anderen Tage wieder mit seinen neun Angestellten beim Eröffnen der Bank erschien, man' hörte auf zu lachen, als Rothschild beim. Einwechseln ironisch lächelnd bemene: Die Herren .haben meinen Check nicht auszahlen wollen, ich will infolgedessen keine Note von 'Ihnen behalten und habe genug davon, um Ihre Kasse zwei Monate lcng zu beschäftigen." , Man wurde nachdenklich, 511000,000 in Gold' auszuzahlen, roäre eine Unmöglichkeit für die Bank' gewesen. Es mußte etwas, geschehen. Am folgenden Tage las man eine' Anzeige der Bank von England in den Blättern, die erklärte, daß sie bereit sei, Checks von Rothschild wi die eigenen einzulösen. ' ' ' "

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Die einzige Linie, welche Passagiere und Gepäck in dem AuSstellungSplatz'law det, ehe der Zug in St. Louis einfährt. ' ?R slsl Waggon Excursion jeben Tag, 0UUU ausgenommen Freitags und Samstags, giltig für 7 Tage. 53 00 iagV xd für 15 ' Abfahrt von Indianapolis 11.60 Uhr Vormittags und 11 10 Uhr Abends. Ankunft auf dem Ausstellungsplatz 7 Uhr Abends' und 7:40 Uhr Morgen! Stadt-Qssice: 8 Nord JllinoiS Str.