Indiana Tribüne, Volume 28, Number 76, Indianapolis, Marion County, 19 November 1904 — Page 5

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Jndiana Tribüne, FS Mov emb er I sol .

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Die schwache Stunde. Von Balduin rollet. : Sie saßen am Theetisch beisammen zu Dritt, die weißhaarige Generalin Balder, ihre Tochter, die schöne Hofräthin Fersing, eine prachtvolle Thusnelda - Erscheinung, und Dr. Hartwig, ein niedlicher, etwas zart gebauter junger Mann mit einem hübschen, dunklen Schnurrbart, guten, braunen Augen und guten, bescheidenen Manieren. Die Sache war gekommen, wie so oft schon vorher. Die Männer hatten wieder einmal wichtigeSitzungen. Sie hatten immer so enorm wichtige Sitzungen. Und da konnten sie Abends natürlich nicht zu Hause bleiben. Aber die Generalin'wollte sich nicht langweilen, und da lud sie denn ihre Tochter und den beiderseits beliebten Hausfreund, den jungen Dr. Hartwig, zum Thee ein. Es sprach sich so gut mit dem jungen Doktor, und sie sagte es ihm auch ungescheut ins Gesicht, so sehr er auch da- ' rüber erröthen mochte, daß sie ganz verliebt in ihn sei. Sie, mit ihrem weißen Haar, durfte das schon sagen. Eigentlich ging aber der junge Mann die Hofräthin mehr an als die Generalin. Denn er war Konzipist in dem Ressort ihres Gatten, des Hofrathes, in einem Ministerium. Auch sie plauderte mit ihm gern. Denn er war so eine Art kleiner Gelehrter und wußte über Alles gut und angenehm anregend zu reden. Die große Passion für ihn hatte sie freilich nicht wie ihre Mama, und wenn sie sie gehabt hätte, hatte sie sie nicht so ausgeschrien. Aber es war nur eine wohltemperirte Freundschaft. Man sprach von der Tugend der Frau. Solche Themata hatte die Generalin seh? gern. Die Tugend der Frau das ich doa) sicher ein tugendHaftes Thema, und nebenbei ist es doch so angenehm prickelnd und anregend. Gelegentlich liebte sie es auch, andere Glocken zu läuten sie, die Frau, deren Reinheit noch niemals von irgend einer Seele in Zweifel gezogen worden ist aber natürlich nicht in Gegenwart ihrer Tochter, und eigentlich war ihr auch der Doktor zu jung und zu zart dazu. Run saßen sie also und philosophirten über di .Tugend der Frau. Der Doktor docirte ganz hübsch: 2Bie die Frauen in allen Stücken feiner und edler veranlagt sind, als die Männer " . Goldene Worte eines Ehrenmannes!" rief die Generalin duzwischen. Frau Generalin, ich wollte eine iiefbegründete Ueberzeugung aussprechen, nicht um den Teifall buhlen." Sie sollen überhaupt nicht buhlen, junger Mann!" meinte sie mit mütterlicher Ueberlegcnheit. , Der Doktor wurde ein wenig ver- , wirrt und mußte sich anstrengen, um sich wieder in sein Konzept hineinzufinden. Ich wollte sagen", fuhr er, sich mit Mühe sammelnd, fort, daß die Legenbe vom starken" Geschlecht längst zerstört ist. In allen Lebenslagen, die Kraft und Muth erfordern, in der Kraft'des Duldens, im Muth des Ertragens, in der Reinheit des Fühlens und der Geradheit des Denkens steht die Frau tausendmal höher als der Mann. Wenn wir aber von der Tugend der Frau sprechen, dann meinen wir zunächst nur die Treue." Ganz nrnne Meinung", versicherte die Generalin, und gerade im Punkte der Treue taugen alle Männer nichts. Verlassen Sie sich auf mich es giebt keine treuen Männer." Verzeihen Sie, Frau Generalin " Ich verzeihe gar nichts. Verlassen Sie sich ruhig auf mich. Ich kenne die ' Männer!" . I Es mutz vielleicht zugegeben werden, daß die treuen Männer die Ausnahmen bilden, während andererseits

wieder bei der Frau gerave Die untreue die Ausnahme bildet." Na wissen Sie !!" Die Ausnahme bildet Frau Generalin. Das läßt sich auch metaphysisch vollkommen ausreichend begrün.den." Davon verstehe ich nichts, lieber Doktor," ließ sich nun die Generalin vernehmen,, jedenfalls möchte ich Ihnen Ihren schönen Glauben nicht nehmen. Aber ius mit der Schamhafiigkeit zugegeben ich denke doch ein wenig anders über diesen Punkt. Ich als alteFrau kann Ihnen sagen, daß jede Frau die Anlage, Fähigkeit und Neiqunz zur Untreue in sich trägt, und daß unter glücklichen oder Unglücklichen Umständen wie Sie es nehmen wollen jede Frau zu einer Untreue zu haben ist, jede ausnahmslos jede!" Aber Mama!" rief die Hofräthin vorwurfsvoll und sich stolz aufrichtend aus. Auch der Doktor hielt es für exn gemessen, eine erstaunte und völlig versiändnißlose Miene aufzustecken. IS bleibe- 'oabei, "fuhr die Generalin hartnäckig fort. Jede! , Ratürlich fällt nicht Jed Gott sei Dank! Aber wenn sie nicht fällt, ist es nicht immer ihr Verdienst, vielleicht nur ihr Glück. Die Frau ist natürlich darin haben Sie sehr recht viel besser als der Mann, aber ein gebrechliches Wesen ijt doch auch sie. Für jede Frau giebt es im Leben eine schwache Stunde. Für Viele giebt es deren natürlich sehr viele. Aber ein e schwache Stunde findet sich für .jede Frau, und.es ist dann Schulsal, wie sie darüber wegkommt. Ward

!sie ohne'. Unglück überstanden, dann

preise sie :h? Geschick denn die tunjbe hätte auch ihr Lebensglück zertrümmern können. Ist es nicht geschehen es lag nicht an ihr und war mcht ihr Verdienst. Ihre Philosophie ist also nicht vollständig, mein lieber Doktor, wenn in ihr nicht auch enthalten ist die Psychologie der schwachen Stunde " Etwa vierzehn Tage später machte Doktor Hartwig wieder einmal seine Abendvisite bei Hofraths Der Hofrath war nicht zu Hause; er hatte wieder Sitzung". Das Stubenmädchen, das ihn im Vorzimmer Hut und Stock abnahm, wies ihn, wie gewöhnlich, in den Salon, die Gnädige werde sofort erscheinen. Er öffnete die Thür und schob die schwere Portiere ein wenig bei Seite. Wie er den Kopf hineinsteckt, ist er von der Lichtfülle geblendet. . Da die Portiere und der dichte Teppich hatten jegliches Geräusch beim Eintritt gedämpft ein leichter Schrei? er sieht wie im Traume zwei wundervolle nackte Arme im Schrecken erhoben, einen schimmernden Nacken und ein erglühendes Antlitz, und ehe er sich recht fassen konnte, war die verführerische Vision verschwunden. Er setzte sich und wartete. Nach wenigen Minuten trat die Hosräthin ein. Sie hatte rasch einen bauschigen, blaßrosa Seidenschlafrock umgcworfen, der ihre königliche Gestalt in verheißungsvollem Zauber zur Geltung brachte; um den Hals und die feinen Halsgelcnke thaten kostbare Spitzenkrausen ihre Wirkung. Ihr Gesicht erglühte wieder, als sie eintrat, und sie war sichtlich verwirrt, als sie dem Gaste beide Hände entgegenstreckte und ihn nöthigte, sich knapp neben sie zu setzen. Sie haben mich so erschreckt, Hartwig!" begann sie mit stockender Stimme. . Ich kann noch gar nicht ' zu mir kommen." Verzeihen Sie, Frau Hofräthin, es ist gewiß nicht gern geschehen." Hoffentlich haben Sie mich'nicht gesehen!" Ich versichere, daß ich gar nichts gesehen habe." Das ist noch ein Glück ; ich bin so erschrocken. Fühlen Sie nur meine Hand, wie sie zittert !" Sie streckte ihm die Hand hin, er nahm sie, konstatirte, daß sie allerdings zittere und sagte : Beruhigen Sie sich nur, Frau Hofräthin, ich habe wirklich nichts gesehen." Sie sah ihn an und lachte : So bedauern Sie doch wenigstens!" Ich bedaure tief und schmerzlich." Wieder sah sie ihn an, ganz.seltsam und ungewohnt. Es flackerte etwas in hrem Blick wie von Fröhlichkeit und doch auch von Trotz. Ich traue Ihnen nicht. Hartwig !" Sie dürfen mir trauen, Frau Hof-' räthin." Nein' einen Menschen so zu erschrecken ! Ich habe jetzt . noch Herzklopfen. Geben Sie die Hand her wie es klopft !" Sie legte seine Hand an ihr Herz, damit er sich überzeuge. Er überzeugte sich zunächst, daß sie kein Mieder anhatte, dann aber auch, daß das Herz wirklich stürmisch klopfte. Sie schwiegen nun Beide. Es geht ein Engel durchs Zimmer," sagte sie nach einer Pause halblaut. Er sitzt," antwortete er so leise, daß sie es wohl kaum hörte. Es ist so schwül, und mir ist so eigen zu Muthe," fuhr sie fort. Er sah sie fragend, forschend an. Und wieder beklommenes Schweigen. Sie lehnte sich in ihrem Fauteuil zurück und fuhr mit der Hand über die Augen. Hartwig, ich kenne-mich selbst nicht mehr !" rief sie, als sei sie über sich selbst erzürnt. . Frau Hofräthin, verzeihen Sie : ich bin wohl recht ungelegen gekonz-i menl" I Sie ergriff rasch und mit wahrer Empfindung seine Hand. Nein. Hartwig. Sie sind nicht ungelegen gekommen, Sie kommen niemals ungelegen. x Dafür küßte er ihr dankbar dieHand. Sie ließ ihm die 'Hand und lehnte sich wieder zurück und blickte zur Decke empor. Mein Mann ist nicht zu Hause." Sie sagte es nicht in einem Tone, als ob sie es beklage. Es wurde mir draußen mitgetheilt, daß der Herr Hofrath nicht anwesend sei." Wir sind allein, Hartwig i" Sie blickte standhaft zur Decke empor, aber ihr Auge schimmerte im feuchtenGlanze. Ganz allein !" Sie hauchte es nur so für sich hin und der Glanz ihres Auges wurde tiefer und leuchtender. Das trifft sich schön." erwiderte er mit ehrlicher Befriedigung. Da kann ichJhnen nun ganz ungestört von der Klimt - Ausstellung berichten, die ich heute besucht habe. Sie ist doch sehr interessant." So ?" . Sehr intessant !" Er hatte sie nichl verstanden und begann nun recht umständlich und mit aller 'ründlichke zu entwickeln, was et V?n seinem Standpunkte aus für ein .nkhafteZ Element von der Klimt'schen Kunstweise halte. Die Hosräthin, zurückgelehnt wie sie war, verschlang die Hände hinter dem Kopf und that, als höre sie zu. 5 Am nächsten Tage, eZ war ein Sonm tag, so um die Mittagsstunde, erhielt die Generalin durchweinen Boten einer.

Brief von ihrer' Tochter. Sie las : - l Unaufhaltsam kamen Erklärungen, Meine süße Mama ! Ich bin ab- Beschreibungen und Namen von Fir- . gereist. Ich wollte Dir nicht unter die men, die Referenz über gelieferte ErAugen treten, um Abschied zu nehmen. Zeugnisse der Fabrik ertheilen würden, Man hat seine Gründe. Man hat kein von seinen Sippen. Er wandte sich gutes Gewissen. Man wollte sich rasch nicht nur an Lenz, sondern auch an in Sicherheit brinaen. Erinnerst Du das ganze Personal, das sich auf den Dich, wie Du neulich behauptetest, daß Schreibsesseln umgedreht hatte und man für keine,. für gar keine Frau die gespannt darauf war, wie der ali Hand ins Feuer legen könne,, und wik te Herr sich wohl aus der Affaire 'sehr entrüstet ich darüber war? Und ziehen würde. Einen Geldschrank doch hast Du, Du Süße und Du Kluge, konnte er doch unmöglich bestellen, wie nur sehr recht gehabt. Ich weiß es man sonst bei Cigarren oder Wein nun ; man kann wirklich für Keine, auch gegen seinen Willen thut, nur um für Keine gutstehen. Es kommt AlleZ einen lästig werdenden Reisenden losauf die schwache Stunde" an und wie zuwcrden. diese abläuft. Ich beieytt. yaoe . Mit Mühe konnte Lenz nur ab und gestern Zllbend meme schwache Stunde die Bemerkung dazwischen werfen, gehabt. Erschrick nicht; es hat kem daß die bisher benutzte Safe" den Unglücks gegeben, aber es hatte emes Ansprüchen wirklich noch vollkommen geben können, und mcht mir gewhrt güge, aber' nur um dem Reisenden ?afur, daß ich heute mcht de- immer wieder einen neuen Angriffsklassirt bin. Es war Fieber, es war punkt zu bieten Wahnsinn ich weiß es mcht. Ich. ist eben die Pflicht eines im weiß nur, es war die schwache Stunde. ! modernen Geschäftsbetrieb stehenden und ich weiß, daß es für uns keme gro-, Reisenden, seine Kunden vor'dcm Bc-

pc Ttt9i ziioi auj o I t nun über landen und IM danke Goll auf den Knieen dafür, daß sie glücklich Überstanden ist. Sie wird nicht wie. verkommen iekt mekr als M T I M lick ins Verderben äerannt mm Glück "zJJr . en geranm zum ma srrs

UUUU34UICU ViUUCl. VCCIUCU yiUUltll , hnrrtritiyn ($ A irrt irhnrt nrh,. werde ich Dir natürlich nicht sagend' om Kein Mensck wird überbauvt iemals JSzL iLLaÄll Jci"c

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etwas erfahren. Woher auch? 6tBTSZ'Si ill

hat keme Ahnung. Sei tausendmal geküßt, Du süße Mama, von Deiner treuen Tochter Margarethe. Die Generalin las den Brief auf-

merksam durch und dann traten hr die Mlu' r,'U S Geldschrankes, wie ihn die MerkurThränen in de Augen. ... fi bank ihr eigen nannte. Dies luftige

..Das atme Kind!" sagte sie für . 5 M:.r : sich hin und begann den Brief in un zahlige kleine Stucke zu zerreißen. Während sie noch damit beschäftigt war, wurde ihr der Besuch des Herrn Konzipisten Dr. Hartwig gemeldet. vJch war gestern Abend bei der Frau Hofräthin," begann er nach dem Eintreten und nach der Begrüßung die Konversation. . . ?ie waren aeuern oeno nti ver HfrLthin V Die Generals sah ihn an und. macyte sich ihre Gedanken, Nun. w,e war's - ..Es war wie immer sehr hübsch. Frau Generalln " . ""Tochter w m der 'Kten Zeit etwas unwohl." Ah. eine kleine nervöse . Erregung, hat mchls zu bedeuten. Sie sah blühend aus." ! n S dem geredet? caiurncy : uno nun oegann er zu entwickeln, was er von seinem Standpunkte aus für krankhaft halte an den mi irjt (t jf "rc , Klimt'schen Deckengemälden. . . ' . , , , ' ' Ms er sich dann wieder zum Gehen an chime, agte ihm vie Genera in : iSie wi'sse d'aß ich in Sie verliebt bin, Doktor Hartwig ?" Mweißfs zu sZäden. Frau Gene'in " Sie sind aber auch einPrachtmensch, ein wahrer Gelehrter, ein Philosoph, ein Kunstkritiker -" Abcr ? Ich hatte kein Aber" im Hinter. ha. Ich dachte. Frau Generalin. daß dem schönen Vordersatze ein einschrankcnder Nachsatz folgen müßte."

Ich hatte nicht die Absicht, titt" JT ,

solchen auszusprechen." Er küßte ihr dankbar die 'Hand und ging davon. AerZieiscnde in Keldlchranken. Von Lisa H.-Löns. m... firtViom Bitte, wollen Sie meine Karte dem . - rp 5 I J,, QU Hcrm Diretto uberrc,chcnZ Es war ein kleiner, blonder, intelllili lip ww ) -y - -j - talt noch schmäler erscheinen. Er vrack lebhaft und schnell, wie Jemand, der jede Minute auszunützen pflogt. . Hinter einem Putte im rnicr r en z , , ! arunde des großen Raumes trat ein . p älterer Herr hervor, der Typus ncS zovlalen Kleinstädters, wie man sie lll I w - ....W . I r A IAA 4 mr rn n II T I Ä. venös am runoen iüittili, Es war der Geschäftsführer der Provinzfiliale der MeNurbank, Lenz. Erst im Freundeskreise im Scherz mit dem i ll M Tl - T 1 Lm.amVm a ! :iiel Direktor" belegt, wurde er jetzt allgemein so angeredet. Wie Sie aus meiner Karte ersehen werden, reise ich im Auftrage der Im-perator-Geldschrankfabrik und möchte mir erlauben, Ihnen Illustrationen und Beschreibungen unserer neuesten Konstruktion borzulegen." Direktor Lenz schüttelte den Kopf und versicherte, d:fj die Mercurbank keinen Bedarf an Geldschränken habe. So leichten Kaufes sollte er indeß nicht davonkommen. Mit fabelhafter Redegewandthcit legte der kleine Herr ihm die Vorzüge der - einzelnen Safes" dar, dabei immer mehr Kataloge, Listcn, Photographien und Drucksachen aus seinen Taschen befördernd. Bcsonders Safe" No. 15.1. wurde von ihm eingehend empfohlen. Die vor dere Stahlplatte mit dem Schlosse sei ganz aus einem Stück hergestellt, wogegen bei älteren Fabrikaten erst nachträglich durch Weißglühhitze die Löcher zum . Befestigen eines Schlosses hergestellt würden.

dürfniß des von ihm vertretenen Er,;trn2 W ,r Wie länac haben Sie Äre ; T'aXS, II' I 4 1 I 1 I I I I III II llll I 1 l'll j L'l II lll IIIIITII el umrzz'C i t nl 4s- c. rcn lfc durch die Zahne ausstieß. (lWrfmKmVmn, t x; uiuuivuiiy, luuiiuiu vlliili varauf bestehen, daß Ihre Bank einen neuen Tresor erwirbt. Es wundert ,rfc ,r s?Ö sinrrrt sWrtA micy nur, das; Die Herren Einbrecher vfin, Ä?n- mrA tnnJ.. ET "iVSl.H s' " 'erforareiierFin ianiu 4nö uu erfolgreicher umbruch muh doch 'immer für den Lei- ! ter einer Bank unangenehm sein, mag ihn persönlich noch so wenig Schuld . m ' ' ' u ' tref cn " .Ganz so leicht dürfte die Arbeit denn doch nicht sein." wandte Lenz 1 ' . ... cm. Jijt ewowelliur in nie geschlossen, und wie .Sie sehen, jener ST-i I "i , ä,-... . R..,,ff... C 1 luw u djuusuuc uiu-u at-auu

über und darm em vergittertes Jen- ju spiel, das sich diese Nacht in der jta. 2)er : ftontiontounte hat aus Merkurkank abspielte. Ker Runde Emblick auf d,e volle. Der Hauptdacheller in demselben Front unserer Safe . 'arbeitete inzwischen in seiner Weise. et SRann t m Stegenmantel liefe sich 3m anbumhcn war die sie 2 mcht beirren 'geöffnet und rastlos arbeitete er an ei. Uni fünf bis zehn Minuten durste besonders interessant erscheidie Beaufsichtigung doch schon einmal cm Schublade. Endlich konnte er fthlcn. und das dürfte einem einiger- herausziehen. Ein Pfiff entfuhr maßen geübten Einbrecher be,, dem L m' So bM JJ Ed ' L

WnJt, " i," jxukh mu vzi Schlüssel an meinem Bunde und irgend einem anderen harmlosen Instrument. 1TrS trft fnrtrta Virtsfi sAstafistr ntt itrv Und ich kenne doch schließlich nur unsere V-t.:-.! ru l ' t t r f MriZate. Gl,ngt c mir o habe ich vor., ag ie ocn Aniaus eines Schrankes durch mich bei Ihrer Gesell-, schaft befürworten? Lenz hatte ja gs allerhand ?$Tl&eZZnflV? kostete a nichts, wenn er sich dessen SiÄt noch beweisen l.eß und so hoffte endlich den Menschen los zu h v . fc . re ""e TAtfl Ä9lC1? "r &ä!$ lct CafUs stund n um sieben Uhr vorzunehmen. ach halb Sieben erschien dr Rc scnde denn se.ne Uhr ging 20 mit dem Regulator im Geschäftszim mer feststellte. Er erbat sich eine Zeitung und stellte seinen Stuhl in eine der tiefen Fensternischen, wo noch das beste Tagelicht zum Lesen war. Nachdem der letzte Kunde das Lokal verlassen hatte, die Buchhalter ihre Foianten eingeschlossen hatten, begab sich j JX-L JVU Utl lll U1U UCil ÄU r . . ' ..rs: Der Kassuer ins Gewölbe, um den TreMut ltVl.il AU UU UJUthl-tl g f( dä'mmerle mußte ,.T orf A rt ;; ',,,". Die ersten Griffe waren durchaus richtig, und man hörte einen Riegel im Innern des Schrankes fallen. Mit dem Ohr an der Schrankwand arbeitete der kleine Mann weiter. Hätte er hoch ge-j-uiui ivviit.. uiu u -vu jv rf pn fn .w pr :n -:-mT?Ä hr V IV V 4 V V WV i V QV wv-' MÜfftc Gesicht des Direktors gesehen .ben. Das qina wirklich glutter, als ging wirklich glatte; er vermuthet hatte. Plötzlich kam ein Seufzer der ErTrMsfitrimrr iifirr letzteren Livven. er kleine Blonde war auf verkehrten 1 ' Weqen. Er bemerkte es auch sofort selbst und versuchte, aber vergeblich, den Draht, der sich irgendwo eiligeklemmt hatte, aus dem Schlüsselloch zu ziehen. Er. stampfte ärgerlich mit dem Fuße auf die Erde, und zog noch einmal fest, bis er herausging. Gerade wollte er es noch einmal auf andere Weise versuchen. Schluß!" rief Lenz, und der Amateureinbrechcr drehte sich um, ganz konfus und roth vor Acrgcr. Na ja," sagte er, sich das Haar aus der Stirn streichend, der alte Kasten ist doch besser, als ich gedacht habe. Also reden wir nicht mehr davon. Aber sollten Sie sich doch zum Ankauf eines Schrankes entschließen, so wollen Sis sich meiner Adresse bitte erinnern." "Beide Hände in den Manteltaschen, ging er die Straße hinunter. Lenz und einige Buchhalter sahen ihm nach.' Entschieden ein tüchtiger Kerl in seinem Fach," äußerte der alte Herr noch beim Anziehen des PaletotsWas doch so ein moderner Geschäftsbetrieb

Alles erfordert. Sehen Sie nur .vcn Hausen Drucksachen, das kostet a ein Heidengeld, wenn jeder Reisende allerwärts so verschwenderisch damit umgeht. Sein Möglichstes hat er jedenfalls gethan. Er wird wohl neben der Provision noch ein Fixum beziehen, denn trotz aller Gewandtheit vermittelt sich der Kauf eines Gelbschrankes nicht so leicht, als der von Sekt oder Kravatten." , , Es war eine regnerische Aprilnacht und die Straßen waren fast menschenlecr. In der Nähe der Merkurbank nur gingen langsam zwei Männer. Der Eine trug die Uniform dcr'Beamten des Wach- und Schlicßinstituts, und .der Andere war von ähnlicher Figur, wie der kleine Gcldschrankrcisende. Als der Beamte an das Ende des Gebäudes gekommen war und in die Seitenstraße einbog, schob sich die kleine Gestalt vorsichtig vorwärts und schwang sich auf die Brüstung eines im j Schatten liegenden Fensters. Dort. eng an die Wand gepreßt, blieb sie siehcn, bis der Beamte bei seinem Rund?i"3 Ic'ge'mmen war und , V 1,"tc eä . ty gang wieder vorbeigekommen war und mwm ty-w i j . mt. I hatte ich cm warm durch eine Fenster fal s,,;. ; La l l ' m dem eine Gasflamme ein schwaches . Licht verbreitete. r nrn 1 ,r:?,01 dmÄ JU": .c?i5 , ' . ttaÄPJ ,, Gewölbe IVi """" Packet aus der Tasche, das er auseinanr" r r. u n-? ' nrny. derfaltcte. E war cm Stuck grauer Gaze mit dem genauen Abbild eines malde befestigte er mit Rbst,stm cvf.iif.ml'n ,ms rsfvr.rms sE,Z?7:S&X yilivv vtiik jv y v j v. vtivti oviyiy j n Zeit zu Zeit kam der Wachter l Ans fmrim iSimnn nn nnr Tniir hnrhot aus icineni vangi- an ve: i)xx duxozi, warf einen Blick durch das vergitterte Mr au, ui-n m't .m mw., Ätvt ?Iitv V1 rtn Hm n luum. itut, it.ii, iiym vu ti(.(iiu Jrrtbum, daß er nicht den Geldschrank sah, sondern nur das Konterfei eines "V, VHVUU HHk Vtt r, ;n ; 3 uni hatte er anscheinend in einer Provinzfcrmi) in der Mk ci c;nc Öur n bcr anki O17. war alles in Aufregung. u ,m QÄ,rB Will . i gmii UU vu; u wi, Uni) baä Resultat alles Redens war ein mtice bi; mvcrial-ffabrik des kn. M ba6TOobe03to. den der Aaeni Messers voraeleat dau 5? schlag über einen solchen in beigefügtem A M wj hmd wurde dieser auch gesandt Jt zerum eine Anzahl Reklamedrucksachen und Kataloge mit der um Vnbreitung in InteressenPreisen. Ein Agent Jeffer. so lautete ' te cfele Satz des Briefes, se übrigens m Diensten der Jmperialfab ik. i w bislang kein Reisender di Mcrkürbank besucht. Lenz wußte sich darauf keinen Reim zu machen, bis ei nes Morgens wieder ein Packet mit Drucksachen über Jmperialerzeugnisse an ihn kam und außerdem folgendes Schreiben: Von anliegenden Sachen kann ich keinen Gebrauch mehr machen. Vielleicht wählen Sie danach Modell No. 3. Damit kann ich am besten umgehen. Der Jmpcrialfabrik brauchen Sie das aber nicht zu sagen, die weiß es aus Erfahrung. Sie glauben doch jetzt nicht mehr, daß'ich das Schloß nicht aufAckriegt hätte, wenn ich wollte? Wegen des fatalen Kontrollfcnsters mußte ich aber einige Studien nach der Natur machen." Wohl fanden die Detektivs später in der Matratze eines Hotelzimmers das famose Gazebild, den kleinen Geldschrankrcisenden erwischten sie aber nicht, x De Dresdener Straf kammer rcruriheilie den Kassir,.'? Barthold von d?r Sparkasse in Kos Itig wegen Unterschlagung von 23,800 Mark zu 2 Jahren 3 Monaten G?fänguiß und fünfjährigem Ehrverlnst. Lehrermangel herrscht in vielen Theiln Deutschlands; während von Aerzten und Rcchtsgelehrtcn Uebcrschuß vorhanden ist. Empfindiichcr Mangel an Lehrern macht sick auch in Westfalen bemerklich; namentkich an den katholischen Schulen. Im Saueilande giebt es Dörfer, die monatelang ohne eigene Lehrkraft si: Ä und von dcn Rcochbarorten Aushilfe in Anspruch nehmen, müssen. W:nn 2?brer aus dem Sauer-, Sieg- und Münsieclande sich nach der Industr.egcg?nd melden, dann werden sie von der Regierung in ihren neuen St:7?n nicht eter h'fihTigi, als bis Ersatz für sie geschaffen ist. ?rn jciialier bcauxtornobÜG. An de? Landstraße stehen doch 'ns Menge Bäume, konnlest Du denn da nicht, als Du die Maschine hercnbrausen sahst, auf einen klettern?" U e b e r f a h r e n e r : Nein, die waren weit und breit schon alle besejzt."

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Leuer Signale

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KiiißÄ- . 14 Illinois und ca. 15 Senate Ave und l Pennsylvania und 2& 17 Meridian und 10. iH Capital 2o und 2. 2i Vroadwah und 10. 231 Ilüioift und MlZeov 34 Vio. 14 Spritzenhaus Kenwood und 50. Z5 Illinois und zz. Annetta und Z7 No. 9. Spr'tzenhzu' Udcll und Raon IZ8 Urtil Laddc? Sor 239 Jfabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS U St.CI 243 Eldridge und 23. 815 Weit uud Walnut, 13 West und 15. 814 Howard und 16. iib Toet und Paca Lis Capital Ave und 17 Slonhweftern Ave u Z1S Gent und 13. 319 Canal und 10. 821 Serealin WorkS 824 Vermont und LtM 825 BiSmarcku Erandvlet: 82 No. 29 EpnjienhauS Haughville. 827 Michigan u. slmeS, 828 Michigan u. Concert 841 West und SKJntyre 412 Missouri u. Marylan 413 Missouri und Ohi 41S Capital Aveseorgiu 41 Missouri Kenwcky 2. 417 Senate Ave iu Wash. 421 P und ö stundauK W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u. I D tt& 425 Wash und Harr 426 No. 13 EpritzenhauZ W. Washi-,gte 427 Oliver und irch 423 Oliver und OSzood 429 Nordyke und Z)ork 431 Hadley Av u. MorrU 432 River Ave u. Mr 434 River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R ? 43Harding und Ow 437 No. 19 EpritzenhoI MorrtS und srdk S HskmH H OSZSt 4M S toSvar 451 Ärilnec ULd OOssi 458 Howard voA 2n 4S8 orriS und KCftti 456 Earndert a Bcliam 457 NordySe Lve u itev 0 Wer 6!2 West und Ratz 13 Kentua Ave u. 014 Meridian und Star? kl JllinoiS und ansas k17 Morris und Dakets 51S MorriK und Church ei9 Capital A. u McCar, 821 Meridian und Pal 623 Pine und Lord 24 Madisor. Ave u Linco'S' 12 Meridian und Belt KI (27 Carlo und Rat) L28 Meridian und Lrizon 529 Vridian u. Nay'wnd 31 Meridian u. M.-Cal,i 3 No. 17 Spritzenb?. MorriS nahe SZefi 518 McKernan und Dout 13 East u. Lincoln tm 614 Gest und Seech 618 Wright uno ander 617 McCartt) und Beati ki3 Nkv J-rset) uxte 718 Spruce unv Prosp 718 Knelish Äve. n. 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Washington Stt 52 No. 10 Spritzknhau Illinois u Merrill 5 Illinois u Louisians t West und Souty Z t West und McTartt) 5 Senate Zbt. u Henry 57 Meridian und Ray No. 4 Sprttzenhaut MadtsonAv.uMorriS Madion Lv.uDunlop No Haken Leiterhaut South nahe Telawar Penn, u Merrill U Velava u. MrEartS afind5Zcart NeJerfch u.VrM 7 virg. Lö. u LradshsS East und Prosdect 99 Bicking und HigZ n No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nah Hur, ' ft East und Georgia 7 Cedar und Ein 4 Davidson u Georffia 7 engliffAv.Pine 7 Chelby und LateS 3 No. z Epritzenhaui Prosvect nahe Shelhy Fletcher Av. u Shelby öl Market u. New Zersch Delaware und Wash. East u Washwgton U New Dork u.Tavidsoe 86 Taubstumm AnstaÜ es Ver. Staaten Arsenet Z7 Orimtal und WaZY. SS Frauen-Reformat. No. 15 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. )2 Meridian u. eoryia.' sz Meridian und South 04 !Z!ennshlÄ u. Louisiana S5 Lirgini Ave u. Slaö. s Haptquartier. ?7 Grand Hotel. 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Samstags, giltig für 7 Tage. $00 MTag. j0Ug,, Abfahrt von Indianapolis 11 .50 Uhr Vormittags und 11 10 Uhr Abendö. Ankunft auf dem Ausstellungsplatz 7 Uhr . Abends und 7:40 Uhr Morgens. Stadt.Ofsice: 8 Nord Lllinois Str.

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