Indiana Tribüne, Volume 28, Number 72, Indianapolis, Marion County, 15 November 1904 — Page 4
Juvmna Tribune,' 15 '.November ISÖ.
Jndiana Tribülie HnauigeAeben von In Guttnittn S. Indianapolis Ind. Sarry C. Thudinm ... Präsident. Geschäfts local: Jlo, 31 -Süd Delaware. Straße. TELEPHOiE 269.
Kntered at the Post Office ot Indianapolis as second dass matter. Die Herren Prohibition!sten. Den Politikern sollte da? Ergebniß der letzten Wahl klar gemacht haben, daß ihre Furcht vot dem politischen Einfluß der Prohibitioniften eigentlich nur auf lebhafter Phantasie beruht. Im ganzen Lande erlangte die Par tei der .Sro&nen" nur . 300,000 Stimmen, also im 'Durchschnitt in je dem Staate knappe 7000. Dieser authentische Beweis der Schwäche der Partei' sollte den ' Mitgliedern der StaatZlegiZlaturen die Ueberzeugung bringen, daß die umfangreichen Petitionen mit Unterschriften, welche Bände füllen würden, nicht die Wichtigkeit be sitzen, welche die Prohibitioniften den selben gerne geben möchten und daß die Bewegung der Fanatiker nur. dadurch bedenklich wird, daß ihr die Politiker und Gesetzgeber eine absolut nicht vor handene Wichtigkeit beimessen. , Dem Geschrei, nach welche die Führer der Prohibitioniften erheben, sollte man meinen, daß sie in unserm Staate min bestens 100,000 Wühler hinter sich haben, während sie im ganzen Staate über eine 'den anderen Parteien ge genüber verschwindende, kleine Stirn menzahl verfügten. Als vor dem Congreß-Eömite die Argumente für und gegen die HepburN'Dolliver Bill gehört wurden, gelanges den' Trockenen" das Comite derart zu nasführen, daß eS glaubte, eS handele sich um eine Bewegung von nationaler .Wichtigkeit. DaS bei der letzten Wahl abgegebene Votum der Prohibitioniften ergab, daß eS kaum den 150. Theil des Gesammt.Votums betrug. . Warum also diese Angst vor .einemhantom? Die einzigeUrsache war die, daß diese kleine Gesellschaft von CrankS besser organisirt war, wie die liberal gesinnten Bürger und daß sie es verstand, einen Mördspectakel zu er heben, der den Politikern Schrecken in die Glieder jagte. - Das geringfügige Votum, welche die Prohibitionisten, trotze aller großen Krastanftrengung, zusammen trommelten, beweist, daß sie daZ Lügen aus dem F. F. verstehen und die sonst so geriebenen. Politiker erfolgreich über den Löffel darbirten.. Die Riefenzahl von Unterschriften, die . sie auf ihren Petitionen stets vorzulegen im Stande sind,- müssen, .entweder zum größten Theile siiiglrtl sein oder von sämmt lichen Familienmitgliedern der prohi bitionistischen Wähler . vom Säugling in der Wiege bis zur Urgroßmutter herrühren'-, ' ;; ; . An-der! Hand. des Wahlergebnisses sollte. eS - dem liberalen Element nicht schwer fallen, die 'gesetzgebenden Kör perschaften darüber aufzuklären, vaß eS nahezu verbrecherisch wäre, der geringen Anzahl von CrankS wegen, einen großen Theil der amerikanischen Bür gerschast Einschränkungen ihrer bürgerlichen Freiheiten aufzuerlegen und daß man sie ruhig bellen lassen kann, denn beißen können sie nicht. ' Das sind so schließt G. S. Viereck seine bübsche Charakteristik von Conrad Nie? keine engen deutsch amerikanischen Gedichte, sie athmen den Geist unseres großen, neuen Vaterlan des. Da flüstern die Bäume des Ur waldeS, da wirken die elementaren Ge walten. Und wenn es eines Beweises bedurft hätte, daß Conrad NieS neue Bahnen zu finden weiß, so hätte sein bei den Valtimorer Blumenspielen 1904 preisgekröntes Gedicht die Rache der Wälder": Aus Ost und West, aus Süd und Nord, Durch Klüfte, Felsen und Felder, Crschwillt eS in donnerndem Sturm ... akkord Der Racheruf der-Wälder!" ' diesen Beweis geliefert. Der Mann', der das Gedicht geschrieben hat, kann den-Zenith seines Schaffens noch nicht überschritten haben, er kaun eö getrost mit jedem lebenden,', teichsdeutschen Dichter aufnehmen und verdient aller dingS den Namen des ersten deutsch amerikanischen Lyrikers.
Der deutsche Botschafter Raron v. Sternburg, begab sich dieser Tage nach dem Staatsdepartement, um. wie der lautet, .die Verhandlungen . über den Schiedsgerichts Vertrag Deutschlands mit den Ver. Staaten fortzusetzen. ES ist bekannt, daß eine Anzahl fttb und central-amerikanischer Staaten zu ähnlichen Arrangements mit. den Ver. Staaten bereit sind, aber es erscheint wünschenZwerth, daß' sie zuvor der Haager FriedenSConvention beitreten, nach deren Bestimmungen alle VerHandlungen zu führen sind, welche aus Schiedsgerichts Verträgen refultiren. Dieser Beitritt tarnt nicht erfolgen, ohne daß die ursprünglichen Signatur mächte ihre Zustimmung dazu erthei len, was wiederum nicht geschehen kann, bis die zweite Haager Konferenz auf Grund der kürzlich von Präsident Roofevelt erlassenen Aufforderung zu sammengetreten ist. Staatssekretär Hay hat von den Regierungen von Großbritannien und Mexiko die zwar nicht offizielle, aber ausreichende Ver sicherung empfangen, daß dieselben be reit find, Schiedsgerichtsverträge auf der Grundlage des kürzlich zwischen Frankreich und den Ver. Staaten abzuschließen. DaS Staatsdepartement wird daher ohne Zögern zur Vollen dung aller noch schwebenden Verträge schreiten, um dieselben dem Bundes fenat, wenn dieser am 5.' Dezember wieder zusammentritt, zu unterbreiten. Der jüngst veröffentlichte Bericht des Generalmajors F. C. Ainsworth über die Bundesarmee hat allgemeines Ausfehen wegen der zahlreichen Deser tionen erregt. Es sind im verflossenen Etatsjahre nicht weniger als 5399 Sol daten und zwei Offiziere desertirt, und da die ganze Armee aus 65,846 Mann, emschließliÄ der Truppen auf Porto Rico, den Philippinen und Hawaii, besteht, so find also fast 10 Procent der ganzen Armee fahnenflüchtig ge worden. ES dürfte sich kaum eine zweite reguläre Armee in einem civil! sirten Lande finden, die einen so hohen Procentsatz Fahnenflüchtiger aufzuwei fen hat, wie die Armee der Vereinigten Staaten. Aus dem Berichte geht fer ner hervor, daß die Armee im vorigen Jahre durch Abgang 25,L92'Mann verlor und dieser Verlust durch 27.390 neue Rekruten ergänzt wurde. Der Abgang entstand durch die regelrechte Entlassung von 16.896 Mann in Folge beendigter Dienstzeit, 5900 Mann durch Desertionen, 2000 Mann wur den wegen anderer Ursachen entlassen, 479 wurden getödtet oder starben an Wunden oder Krankheiten, 35 begin gen Selbstmord und sechs Mann wur den ermordet. Von den, im letzten Jahre eingestellten, ttekruten waren 24,364 eingeborene Amerikaner. 83,542 Applikanten mußten wegen Untauglichkeit abgewieseu werden. Etwas günstiger lautet, der Bericht deZ Haupt.ConftructeurS W. L. Capps, des Chefs des ConstructionS'BureauS deS Flotten'Departement, doch beschwert sich daS Bureau übte den großen Man gel an Dock'Facilitäten. - Die ameri kanifche Marine besitzt jetzt einschließ, lich der unter Construction befindlichen und der vom Congreß bereits bewillig ten Schiffe im Ganzen 327 Kriegs Fahrzeuge; davon sind 265 für den aktiven Dienst bereit. 85 Schiffe sind im Laufe des vorigen Etatsjahres in ausländischen Gewäffern gewesen, oder befinden sich noch dort. Diese Schiffe haben insgesammt eine Distanz von 395.000 Meilen zurückgelegt, oder durchschnittlich 4500 Meilen per Schiff. Repiraturen an Schiffen mußten im Auslande während, dieser Reisen in Höhe von L250,000 vorgenommen wer den und in heimischen Häfen resp. Schiffsbauwerften in Höhe von S400, 000. In diese Summen sind auch alle Unkosten, welche . durch Reinigen der Schiffsböden etc. entstanden sind, mit einbegriffen. Die Zahl der.Beman nung auf sämmtlichen Schiffen, ein schließlich der MarieMilizen, beläuft sich auf 29,285 Offiziere, und Mann schaften. Von diesen desertirten im vorigen Jahre-1115 Mann. Te rre Haute, 14. Nov. Der Handelsreisende Gabr. Gansier von Indianapolis, befindet sich' in unserer Stadt. Gansier beantragt eine neue Verfolgung von Luella Hußendall, die ihn um $'245 Dollars erleichtert haben soll. Die Angeklagte besindet sich zur Zelt in Springfield, Mo. Auf An trag des öffentlichen Anklägers wurde die Beklagte von den letzten Großge fchworenen durch ein ignoramus in Freiheit gefetzt. Gansier, der Staats zeuge, veranlaßte durch sein Nichter scheinen diesen Beschluß. ' -
Zur letzten Nnhe.
Zahlreiche Freunde, bewiesen den: verttorbe nen Pionier David Merz die letzte Ehre. Von .Nah und gern hatten sich- ge ftern Nachmittag die zahlreichen Freun de, welche , der am letzten Freitag den Seinen durch den Tod entrissene deut sche. Pionier David Merz sich wüh rend seines irdischen Daseins erworben hatte, im Trauerhause an der Süd Meridian Str. eingefunden, um dem selben die letzte Ehre zu erweisen und für immer von ihm Abschied zu nehmen. DaS Gemach in welchem -der Ver blichene aufgebahrt lag, war durch die vielen prachtvollen Blumengaben, welche die Freunde gesandt hatten, in einen Blumenhain verwandelt worden. i David Merz. Herr Pastor Peters, welcher feit vielen Jahren mit dem Verstorbenett befreundet war, widmete demselben im Trauerhaufe einen warm empfundenen Nachruf und den Angehörigen spendete er innige Worte des Trostes. Hierauf wurde der Sarg, welcher in sinniger Weife mit einer aus Immer grün und weißen Chrysantemen gebil beten Decke überzogen' war, auf dem Seitenweg vor dem Trauerhause aufge stellt, und dann wurde den Mitglie dern der Vereine, zu welchen der Ver blichene gehört hatte, und, welche in voller Stärke ausgerückt' waren, Gele genheit gegeben, noch einen letzten Blick auf die freundlichen Gesichtszüge des verstorbenen Freundes zu werfen. ; Während die City Band das Lied Wie sie so sanft ruhen" spielte, zogen die Mitglieder des - Pionier Vereins deS Deutschen Metzger-Vereins- des Schwäbischen UnterstZItzungS'VereinS, des Südfeite '22erVerein5 und des Bundschuh" zu zweien am , Sarg vorüber. Hierauf setzte sich der imposante Leichencönduct nach der stillen Stadt der Todten auf Crown Hill' in Bewe gung, unter deren'ernften Schattenbäü men sodann die sterblichenUeberreste von David Merz, einem Deutschen Pionier, welcher wohl viele Freunde, aber keinen Feind hatte, zur letzten 'Ruhe ge bettet wurden! ' Der Verblichene hinterläßt außer sei ner Wittwe, seiner einzigen Tochter, Frau Henry Moesch, seinem Schwie gersohne. Herrn Henry Moesch, und seinem Enkel noch seine Schwester Frau Friederike Vogel, seinen Halbbruder Carl Merz und seinen in Deutschland ansässigen Bruder Friedrich Merz. Als Bahrtuchträger fungirten Jacob Miller, Heinrich Gruenert, Georg Bernlöhr, Georg . Wagner,' Conrad Bauer und Otto Hoffmann. Kann dem Winter rnhig entgegensehen. Smoly" Brenna, der sich in bedu seltem Zustande in West Indianapolis zum Schrecken der Bewohner gemacht hatte, indem er dort mit seinem Schieß eisen eine kleine Kanonade veranstal tete, erhielt gestern durch Richter Whal lon eine Strafe von 550 nebst Kosten wegen der Schießerei, S100 nebst Ko sten wegen Tragens verborgener Was fen und $5 nebst Kosten wegen Trun kenheii zugemessen. Für den Winter also wäre Brennan vorläufig, was Kost und Logis anbetrifft, versorgt. Der Lahrer Hinkende Bote sowie der NeaenSburger Marien Kalender für 1905 sind durch unsere Office zu beziehen. E v a n S v i l l e 14. November. McCullom wurde heute durch Charles Bufford mörderisch verletzt. Der Streit entstand um den Besitz eines Stückes Kautabak. Der Mordbube entfloh, mit dem . Revolver in d.r Hand, seine Verfolger im Schach haltend. Die Polizei bewerkstelligte spKterhin seine Verhaftung.
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Uns Stadt- und- County-Ber- ' rtititäi Der Werth des steuerbaren Eigenthums im Counth. " ..' Die Steuerliste, wie sie vom County. Auditor für den CountySchatzmeis!er ausgearbeitet worden ist, zeigt, daß der Gefammtwerth deS steuerbaren Eigen thums in Marion, County sich auf S163,909,745 beläuft; ' davon gehen jedoch S4.611.995 für solche Hypothe ken ab, welche nach dem Gesetze von der Steuer befreit sind, so daß dieselbe also von nur 8164,297,750 erhoben wird. Der Gesammtbetrag der Steuern für 1904 beläuft sich aus $3,386,378.31. Dieselben vertheilen sich wie folgt: Steuerrate per $100. Indianapolis $3,076,661.56 $2.14 Broad Ripple.... .... 3,011.41 1.30 Castleton. v 659.85 1.46 Clermont ., " 467.65 1.43 Woodruss....' 12,671.78 1.86 Franklm Township... . 28,316.53 .1.34 Perry Township .. .. ' 30.563.63 1.23 Pike Township ' 24.570.84 ' 1.19 Washington Township. ' 45,732.83 1.18 Wayne Township,.... 83,777.32 . 1.04 Lawrence Township... 29,516.13 1.34 Decatur Township....' 17.763 22 1 23 Center Township . : . . . 42,721.16 1.31 Warren Townshio ... 39.933.30 1.13 Der Gesammt'Steuerwerth der Län dereien im County ist auf. S80.428,.' 130, der Verbefferungen darauf' auf S43.626.350 und deS Perfonal-Eigen. thumS auf S39.855.215 abgeschätzt worden. Die verschiedenen ' Banken bezahlen von nachstehendem Eigenthum Steuern wie folgt:.. American National. . .$375.000 ' $18,725.00 Capital National. . . . . 302,090 6,464.72 Columbia National... 230.400 , 4.930.56 Fletcher's .717,900 . 15,363.06 Jndiana National 914.970 19,580.36 Merchants' National.. 953,400 20,402.76 People's vepostt .... 23,340 617.18 Union National ...... 140,000 2.996.00 Behörde für öffentliche Werte. -In ber gestrigen Sitzung der Be hörde für öffentliche Werke überreichte Walter Clark eine mit vielen. Unter schriften bedeckte Petition, in welcher die Petenten dagegen opponiren, daß die College Ave. Bahnlinie durch die Straße ausgedehnt werde, .welche' von der Behörde bereits angenommen wor den ist. Herrn Clark wurde der Rath ertheilt, sich an die Gerichte zu wenden. Die Behörde hat entgültig beschlossen, mit der Eröffnung der Parry Avenue längst des westlichen Uferö vom White River beginnen zu lassen' und Ange böte für die Verbesserungen sollen so bald als möglich ausgeschrieben werden. 'Die SchlußAsseßmentLifte' wurde angenommen für: Cement Seitenwege' in Noble Str. von Washington bis Virginia. Für Cement Seitenwege in Pine Str., von New Jork bis Vermont. . . Wasser Röhren fallen g e l e g t w e r d e n i n: Ritter Ave. , von University bis Downey Ave. S. Audubon Road und Oak Ave., von University Ave. bis zu en vorge nannten Straßen. ' Primär Asseßment Liste be stätigt. Für Cement Seitenwege in 18. Str. von Milburn Str. bis Schurmann Ave. ' - " Für Cement'Seitenwege in ' Ceder Str. von Virginia Ave. bis English Avenue. Für Cement'Seitenwege in Becker Str. von Washington bis Jackson Straße. B e s ch l o s s e n w u r d e : Localer AbzugScanal in 1. .Alley. westlich von Capital Ave. von Ray Str. bis 9 Fuß südlich n McCarty Straße. e A l l e y S s o l l e n rein - gehalten werden. . Der GesundheitSBeamte Dr. Keene hat die Jnfpectoren angewiesen, da, rauf zu achten, daß die AlleyS in ihren Diftricten reingehalten werden. Er er wartet, daß die Polizei mit der Behörde in dieser Beziehung cooperiren wird. Seitdem die Wasser-Experten berich tet haben, daß die seichten Brunnen eine Gefahr für die Gesundheit bilden, sind .nahezu 100 solcher Brunnen, deren Wasser unrein war, aus Anordnung der Behörde geschlossen und . mit einer Plombe versehen worden. ' Die Jnfpectoren haben strenge Ordre, darauf zu achten, daß die Plomben nicht erbrochen werden.
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Ein Blattern fall g e meldet. Ein Blatternfall wurde gestern der Gesundheitsbehörde gemeldet. Frau Clara Davis,- 56 Iah alt, wohnhaft an der.N. Weft Ecke ber Ea pital Ave und New Jork Str. war von den Blattern befallen und wurde in'S DetentionS'Hospital gesandt. Jndiana Vicksburg tfaxl - Commission. . ; Die Jndiana Vicksburg Park - Com misston wird heute Nachmitwg um3 Uhr nach Vicksburg abreisen. ' Dieselbe soll auf den Schlachtfeldern von Vicks bürg die Plätze für Denkmäler und Ged.-nksteine für die Jndiana Regimenter aussuchen,, welche an der denkwür digen Belagerung von Vicksburg vom 22. Mai 1863 bis 4. Juli 1863 theil, nahmen. Die Commission setzt sich aus folgenden Httren zusammen: Lieut. H. C. AdamS, Präsident; Maor M. M. Lacey, Fountain City; Capt. A. B. Comaton, Delphi; Rev. E. L. Semanö, Wabash und Capt. Philip Lester, Little York. .', In der Begleitung der Commissäre werden stch u. A. befinden:, Gouverneur Durbin und Frau, Postmeister General George F. Mc. GinniS, Rev. D. R. LucaS, der Commandeur der Jndiana G. A. R.; Capt. I. A. BSley, General.Adjutant der G. A. R.; Col. Oran Perry, H. C. Leeson. Frau G. B. Thompson, Frl. Edith Adams, Frau Samuel A. Johnson, Frl. Marian Plummer, Herr und Frau I. S. Cruse. Major I. P.' Jliff. Philipp Lester. Col. I. W. ttnd C. F. Headington von Portland. W. Blanchard. K. Reynolds. Thomas Hardy von Pendleton, George D. Täte von Kokomo nebst einer Delegation u. v. A. DanksagungS-Naten Exkursionen von allen Ticket Stativ' nen der Pennsylvania Linien. Excursions-TicketS werden verkaust von allen Ticket Stationen der Pennsylvania Bahnen am 23. und 24. November, nach irgend einer Station nicht mehr als 150 Meilen von der Verkaufs'Station. Tickets find giltig für die Rückfahrt bis 23. November. Für Einzelnheiten konsultire man die Lokal Ticket'Agenten der Pennsylvania Linien.
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