Indiana Tribüne, Volume 28, Number 68, Indianapolis, Marion County, 10 November 1904 — Page 4

,f 4 . 7 f ":. ' . : Jndtana Tribüne, 10. November 90Ä.

i

V. -

4 lU L r1.

Indiana Tribüne. HeräuZsteben von dtt Sutendttg Es. . Indianapolis, Ind. WMVMAAjvxnajuuAAj' garry O. Thudinm - Präsident. nV-w7JtpJ-LVXjAJV' f"MWM "l GeschäftSloealz No, 31 Süd Delaware Strabe. TELEPHONE 269

KnttTtd at the Post Office of Indianapolis as tecond dass matter. Nachklänge Wie Roosevelts Nomination von der Convention in. Chicago war seine Wahl am Dienstag durch das Volk. ' Cle rnente, von denen man bestimmt er wartete, daß sie Roofevelt auf'S bit terste bekämpfen würden,, gingen offen zu ihm über. Selbst der bislang tra ditionell kompakte Süden schien in leinen Grundvesten erschüttert wie die Nachrichten so überraschend vermelden. DaZ herrschende Gefühl im Volke schien zu schein, Herrn Roofevelt. im nächsten Termin seine Pläne ohne Ge fahr einer Obstruction durch ein demo kratischeS HauS, ausführen zu laffen. Dies zeigte sich dadurck,.daß selbst alte streng demokratische Congreßdiftrikte den Republikanern überlassen wurden. Wenn Herr Roofevelt seinen - neuen Termin beginnt, steht ihm eine unüder windliche republikanische Majorität zur Seite, er hat keinen Hemmschuh zu ' fürchten. ' Man kann annehmen, daß Herr Roofevelt das VertrauenSVotum denn das wa? das Wahlergebniß, voll und ganz zu würdigen versteht. 'Das Volk

y-T3itt industriellen Frieden und eine rr' iibauet des allgemeinen Wohlstan-

i iS. Er wird dem Bolke den BewelS

' ' erbringen müssen, daß 'die Trusts sein besondere Wohlwollen nicht ' erkauft haben wie von gegnerischer Seite behauptet wurde und daß er nicht die geringste Absicht gehabt habe den Frieden der Nation durch irgend welche Experi mente auf dem internationalen Felde zu gefährden. So groß wie das VertrauenSVotum war welches Roofevelt vom Volke zu Theil wurde so ernst ist auch die Zu rechtweisung welche die demokratischen Führer erlitten haben. Das unab hängige und sonst gleichgültige Votum hat in dieser Wahl mit einer Wucht eingegriffen die man kaum vorhanden glaubte, da sie sich während - langer Jahre nicht dermaßen offenbarte. ES ist dies besonders erfreulich und sollte den Parteiführern die Handschrift an der Wand sein, welche ihnen sagt; daß sie aufgehört haben, die Lenker der Geschicke der Nation zu sein, daß eine ungezählte aber starke Macht das unabhängige Wählerthum, eS in Wirklich, keit ist, welches die ausschlaggebende Stimme hat und die so jedem Maschi neneinfluß unzugänglich zum Besten der Allgemeinheitabgiebt. . Die Chancen, welche die demokrati sche Partei in der letzten Wahl, hatte, warf sie fort alZ sie eigennützigen poli tischen Strebern die Führung der Campagne anvertraute. Die Würde ihrer Candidaten erlitt' dadurch schwere Einbuße, besonders bei den DeutschAmerikanern, die des alten Sprüch Wortes eingedenk sind Sage mir, mit wem du umgehst etc.- Gleich beim Beginn der Campagne war Zwietracht im demokratischen NationalComite auSgebrochen und das Volk dadurch stutzig und mißtrauisch gemacht. Sah eS doch einem Streit um die Haut eines Bären, der noch nicht erlegt war, ühn lich, wie ein Ei dem anderen. Das einmal erwachte Mißtrauen im Volke war nicht wieder zu bannen und führte zu der wahrhaft vernichtenden Nieder läge der demokratischen Candidaten. . Fast nicht geringeres Interesse wie die Nationalwahl erregte die Candida tur Folks in Missouri und AdamS- in Colorado. Daß Folk als demokra tischer Gouverneur von Missouri ge siegt hat, steht nicht mehr in Frage und auch AdamS scheint in Colorado gesiegt zu haben. . In beiden Staaten war die Stimmenzahl süi das republikanische National Ticker eine so unerwartet große, wie die, welche die beiden demo kratischen Gouverneurskandidaten er hielten. Die, Bevölkerung gab ganz einfach ihrem Willen Ausdruck, der Maschinen Politik in beiden Staaten ein Ende durch Erwählung der Reform Candidaten zu machen. Bislang ist das Ergebniß' der Na. tionalwahl in ZNissouri immer, -noch in Zweifel, doch behaupten die Repu blikaner den Staat mit 20,000 Stim. men gewonnen zu haben.. Sollte eS sich herausstellen, daß 'dieS wahr ist.

so ist eS ein Ereigniß in der Eesch'chte der Nation, ist doch Missouri traditio nell demokratisch. Theodor Roofevelt ist eS gelungen, ohne daß große pa triotische Fragen vorlagen einen streng, hold- der Demokratie arg in'S Wackeln zu bringen. " Zweifellos verlor Parker viele Stim men von Arbeitern durch das starke so cialistischeVotum, aber daS entscheidende sür den republikanischen Erdrutsch ver antwortliche Element war doch der un anhängige Wühler.

Bei der groben Bedeutung der Tunnel für den immer gesteigerten Verkehr der Großstädte ist daS In teresse, recht wohl begreiflich, das man auch außerhalb New Jorks dem kürzlich dort eröffneten großartigen Snbway' Tunnel widmet. Ueber, auf und un ter der Erde bewegt sich nun das Ver. kehröleben der Millionenstadt am Hud. fon. Natürlich hat die.Eröffnung des Tunnels dem Verkehrsleben New Z)orkS bedeutende Erleichterung ver schafft. Gleichzeitig aber wird man auch auf die Gefahren deS Tunnelver kehrs für die Passagiere aufmerksam. Eine derselben besteht in dem Sauer ftoffmangel der Luft im Tunnel. Ge sundheit und Leben von Passagieren können dadurch unter Umständen schwer bedroht werden. Dr. A. Seibert in New York hat die Tunnellust einer eingehenden Prüsung unterzogen und hat dabe! festgestellt, daß 'ihr Sauerstoffgehalt ein viel zu niedriger ist. Lust, die weniger als 14 Prozent Sauerstoff enthält, ist sei ner Angabe nach der Gesundheit unbedingt schädlich. Wie der Arzt .erklärt, müssen Personen, die schwache Lungen haben, oder , deren Herzthätigkeit nicht richtig fungirt, wie namentlich auch dicke und alte Leute, allezeit mehr Sauerstoff einathmen als Andere. Weiterhin soll auch für die Angestellten der Bahn, die beständig im Tunnel sein müssen, die Gefahr einer nicht genügenden Blut-Oxydirung vorliegen, und zwar im Verhältniß zu der Zeit dauer, in der sie die dünne Luft einathmen müssen. Ueber die Methode, die Dr. Seibert anwandte, um das Experiment mit der Tunnel 'Luft zu machen, ließ sich der Arzt, wie folgt, aus: Ich benutzte dazu den Lindemann' fchen Apparat, der die Luft in einer mit Wasser gefüllten, an beiden Enden mit einem Korken versehenen Glasröhre auffängt. Mit diesem Apparat begab ich mich in den Tunnel, öffnete beide Korkverschlüsse und während daS Was ser dann abfloß, drang die Luft ein. Dann verschloß ich daS Röhrchen wie der schnell und nahm eS mit , nach Hause. Dort übertrug ich die Luft du.'ch die Wasserfaug'Methode in rine andere, in Kubikcentimeter gradirte Röhre, bis die 100 Centimeter Marke erreicht war, worauf ich nunmehr die Luft in eine mit Phosphorstäbchen ve. sehene dritte Röhre leitete. Nachdem dieS geschehen war, brachte ich die von allem Sauerstoff befreite Luft wieder in die Centimeter'Röhre, und jetzt zeigte eS sich, daß sie die 100Marke nicht mehr erreichte. Der Raumunter, schied gab dann genau das Quantum Sauerstoff in der ursprünglich im Sub way-Tunnel eingefangenen Luft an. .13 Procent Sauerstoff ist das ge ringste Quantum, das Luft enthalten kann, ohne daß die Leute, die sie ein athmen, vergiftet werden, und Petten kofer, anerkanntermaßen die höchste Autorität in diesem Fache, erklärt, daß Luft, die nur 14 Procent Sauerstoff enthält, der Gesundheit schädlich ist. Als ich m der vergangenen Woche meine ersten Experimente anstellte, machte ich .beim Betreten der Subway Station au West 103. Straße folgende Beobachtungen: Der Geruch war ahn lich demjenigen, den wir am Morgen in einem Schlafzimmer wahrnehmen, in, welchem mehrere Personen bei geschlos senem Fenster geruht habcn. Di?At'! mosphäre roch wie verbrauchte Luft. Nachdem ich zehn Minuten lang in einem Tunnelzug gesessen, war meine Respiration 28 Mal in der Minute, statt 18 Mal bei normaler Atmosphäre, trotzdem die Car nur halb befetzt war. Zweifelsohne trug der geringe Sauerftoffgehalt in der Luft dieSchuld hieran. .Uebrigen? habe ich bisher nur die Luft in dem Tunnel, nicht aber in den Zügen untersucht, doch bin ich fest da. vsn überzeugt, daß in irgend einem der Expreßzüge nach zehn Minuten Fahr zeit die Lust weniger als 11 Prozent Sauerstoff enthält, und daß dieser Pro zentfatz noch geringer wird, je länger die Fahrt andauert. Die Behauptung, daß die Züge beim Passiren der Sta tionen in Folge ihrer Fahrqeschwindig keit frische Lust von den Einzügen ein saugen, kann nur bei den Expreßzügen eintreffen."

Das Ergebniß der Wahl. Der Staat wird eine republikaNische Majorität von 60,000, TNarion o. von 10,000 aufweisen.

In beiden Hausern 'der Legislatur haben die Republikaner eine Mehrheit von 101. Das genaue Ergebniß der Wahl wird erst in den nächsten Tagen festge stellt werden, doch soviel gilt schon heute als sicher, daß die republikanische Majorität im Staate wenigstens 60,000 und im Marion County zwischen 10,000 und 11,000 betragen wird. Heute Vormittag .wird mit der'offi ziellen Zühlung der für die Staats und County.TicketS abgegebenen Stim men begonnen werden. ES wird angenommen, daß dieselbe bis Samstag beendet sein wird. DaS Interesse welches einer solchen Zäh lung bei früheren Wahlen vorherrschte, ist dieseSmal nicht vorhanden, gerade so wenig, als ein Conteft. Die Majoritäten, welche die Sieger davongetragen haben, sind ja geradezu verblüffend gewaltig. Aus diesem Grunde fänd auch da? republikanifcheCounty'Comite, nachdem eS die Zählung von etwa 100 Pre cincts vorgenommen hatte, es nicht sür nöthig, noch weiter mit der anstren genden Arbeit forizufahren. Allgemeinen Berechnungen nach, soll Congreßmann Overftreet seinen Gegner Harlan um mindestens 10,000 geschlagen haben. Auf dem republikanischen Ticket sol len Repräsentant Harry Hubbard, Overstreet und Repräsentant Clifford, auf dem demokratischen die Herren Dr. Frank Morrison (für Coroner), Robert Madden (für Sheriff) und August M. Kühn (sür Schatzmeister) dtt meisten Stimmen erhalten haben. Für die letzt genannten drei Herren ist das wohl eine Ehre, aber doch nur ein schwacher Trost. . Ganz leer g in-g e n die De m o k r a t e n d o ch n i ch t aus. In den Townships haben die De mokraten Siege zu verzeichnen. ; rj ; In Washington Township würde der Demokrat George T. Blue zum Trust und der 'Republikaner I. O. Brennemann zum Assessor erwählt. In Lawrence und Terry TpS. er wählten die Demokraten beide Beamte Trustee und Assessor. In den übn gen Townships waren die Repübllka ner Sieger. M i k e" w i e i m m e r s leg reich. In Center Township wurde der po puläre Michael L. Jefferson als Asses, sor mit . großer Mehrheit wieder r wählt. Der Republikaner Wm. B. West, Candidat für Trustee. trug über seinen demokratischen Gegner George Roth ebenfalls den Sieg davon. StarkeMajoritüt derRe p u b l i k a n e'r in bet Legislatur. , Die Berichte aus dem Staate sind begreiflicherweise noch unvollkommen, doch lassen die letzten hier eingetroffenen Er gebniffe erkennen, daß die nächste Legislatur in beiden Häusern eine republikanische Mthrheit von 101 haben wird, so daß die Erwühlung von zwei republikanischen Bundes Scna toren sicher ist. R e p u b l. Se n a t o r e n. . Vanderburg Edgar Dürre. Landerburg Pike und WarriZ Cla mor Pelzer. Spencer Perry und Crawford John Baumgartner. Clark, JennlngS und Scott Dr. C. F. C. Hancock. Jay und Omen John E. Swain. Laporte und Starke. Daniel L. Crumpacker. Benton. Fountain und Warrcn Fremont Goodwine. Republikanische Hold over Senatoren. Lake und Porter T. Edwin Bell. . Jay und Randolph S. D. CoateS. Hancock, Madison und Rush E. E. Hendee. . Grant C. C. LyonS. Bartholowew und Decatur M. E. Newhouse. v; Caß und Pulaski I. G. Powell. Huntington und Whltley Harman M. Purvlance. Marion und Morgan Preßley Smith. .

Tippecanoe Will R. Wood. Blackfor). Grant und WellS Sa

muel L. Stricker. . . Bermillion und Bizo ZameZ S. Barcus. i DemokratischeSenatoren.

Jackson und Washington Carl C. Wood. ! Johnson und Shelby L. Ert Sied. Allen und AdamS John W. Tun dall. . - D m okr a t i s ch e H o l d o v e r Senatoren. Floydund Harrison SmithASkren. Brown, Greene und Monroe CyruS E. Davis. Lawrence. Martin und Orange William N. MatthewS. . Davieß und DuboiS Richard M. Milburn. Gibson und Posey John D. Röche. Jefferson, Ripley und Switzerland J.M.Singer. , Knox und Sullivan Rachael T. ThrallS. Allen L. B. Ulrey. Dearborn,.Franklin und Ohio W. H. O'Brien. , Republikanische Reprä. s e n t a n i e n. Davieß Harry H. Cook. - Decatur Webb Woodsill. Delaware Oliver Carmichael, Charles A. McGonagle. Clkhart E. A. DauSmann, Henry Mosier. Fountain William Colvert. Gibson Henry Eager. Grant GuS S. Condo, John Minnick. Hamilton I. F. BialS. HendrickS Ho.ace L. Hanna. Henry Levy Ulrich. Howard William Morton. Huntington M. B. Stultz. Kosciusko Harry W. Kline. Lake John N. Beckman. Lawrence John H. Edwards. - Madison George Nichol, E. C. Robinson. . Marion William Bosson, Vincent G. Clifford, T. C. Howe. Jesse Feetcher, H. P. Brunqugh, Harry ZHub bard, S. K. Ruick. ' Noble Fred L. Bodenhafer. Parke EliaS H. Owen. .. Porter John M. Patten. Putnam E. N. Denny. .. Randolph L. P. WattS. . -Spencer Loren F. Gage. Tippecanoe Thomas M. Andrew. . Vanderburg . C. (5. Schrecder, Louis Legier. Wabafh Warren G. Sayre. Wayne Dr. Morten W. Jencer. Bartholomew W. E. Springer. Boone James O. Hurst. , Carroll Edward E. Pruitt. ' Caß Frank I. Berndt. Clay W. H. Guirl. Clinton Frank B. Long. Jay. Frederick Martin. Jefferson Samuel Wallace. Montgomery A. P. McCaSky. . Morgan E. F. Branch. Ripley George H. Gayert.. Rush Henry E. Gussin. St. Joseph Gilbert' A. Elliott, Düdley Shiveley. Vigo W. E. Hawk, Oliver L. Wilson. R e p u b l i k a n i s ch e I o i n t Repräsentanten. Black, Jay und Randolph Sidney W. Cantwell. Benton und Newton Aaron B McAdams. Boone, . Hamilton, Madison . und Montgomery Jameö'C. Knox. Fayette und War,ne Richard N. Elliott. Grant, Howard, Huntington,Miami und Wabafh JameS E. McHenry. Gibson, Knox und Vanderburg PhelpSDarby. Hancock und Marion William H. Rock. - - - ' Jakper und Lake Jesse C. Wlfön. KoScluSko .und Whitley Newton F. Watfon. Lagrange und Steuben Frank G. Saliöbury. Tippecanoe undWarren EleStanS bury. Vermilion und Vigo Dr. A. M. KeyeS. ' Clinton und Tlpton Frank Auble. Martin undOrange ThomaSForce. Ohio und Switzerland F. M. Miller. DemokratifcheRepräsentonten. AdamS I. W. Vigard. Jackson Thomas Honan. Johnson George I. White. . Marshall Daniel McDonald. X

Boone und Hendricks - Empson T. Lane. . v - Delaware--C. M. Kimbrough. . Dekalb und Steuben Thomas S. Wickw're. Eltdatt-A. R. Beardsley. Fayelle, Henry und Union E. Moore. Fulton und Wabash Rome C. Stephenson. Hamilton. und Tipton Every A. Mock. " . Howard und Miami S. Murray. Jasper. Newton und White Rich. C. McCain. Kosciu-co und Marshall John W. Parks. . Lagrange und Noble Sydney K. Ganiard.' Marion Armin C. Koehne.Martin M. Hugg, Charles Q. Roemler. Montgomery und Putnam ThomaS E. Moore.

Wayne RoScoe-E. Kirkman. Madison W. A. Kittinger.Carroll und Clinton John Farber. St. Joseph Thad. M. Talcott. Vigo A. G. CavinS. Posey Frank N. Wade. Sullivan David N. Curry. . WellS E. B. McDowell. Clark John Ballard. Knox-Mason I. Niblack. Demokratische I o i n t Repräsentanten. Clark. Floyd nnd Washington Zach ScifreS. DuboiS und Pike Horace M. Kcan. Franklin und Union T. B. Barc ley. Brown und Monroe W. A. Wel lonS. JenningS undScott Dr. Redmond. Pulaski und White C. L. Bader. Von. den 92 CountieS ' des Staates gingen nur die folgenden, sofern eS'die Präsidentenwahl anbetrifft, demokra tisch: AdamS, Brown. Clark, Clay, Crawford, Davieß. Dearborn, DeKalb, DuboiS, Floyd, Franklin, Hancock, Harrison. Jackson. Johnson, 'Marshall. Martin, Owen. Perry. Posey, PolaSki, Putdam, Scott, Sbelby, Sullivan. Switzerland, Warrick,Wash. ington, Wells und Whitley. tifc? Der Lahrer Hinkende Bote sowie der Negensburger Marien Kalender für 1905 find durch unsere Ossiee zu beziehen. Mn die Grokgeschworenen nberbnuden. Milo Hoff.an, 'unter der Anklage der versuchten Vergewaltigung gestern verhaftet, verzichtete auf ein Vorverhör im Polizeigerichte und wurde unter Bürgschaft von $3500 an die Großgeschworenen überwiesen, und da er diese nicht austreiben konnte, wurde er in das Gefängniß gebracht. ' Viehausstellnng'ßxcursion nach Chi cago über die Pennsylvania Linien. ' CxcursioN'Tickets nach Chicagö werden über die Pennsylvania Linien am 27., 28. und 29. November verkauft für den einzelnen erstklassigen Fahr preis plus $1.00 für die Rundfahrt, in Anbetracht , der Internationalen Viehausstellung. Die diesjährige Ausstellung mit 11.000 Thieren, einschließ. lich 2000 Pferden, ist die grobartigste an Record, und der niedrige Fahrprei r i der Pennsylvania Linien . macht eick n T tp r. J VllIClllVCIKll IfCllUC IllUll IUV Ull UIC Lokal Ticket Agenten der Pennsylvania Linien.

JIaU2L:ir IotuiLlbo

ViSsburg National Park Commissto Grand Slrmy unv HomeseekerS ' Ercnrsionilach Viösburg, Miss., Dienstag, 15. Nov.

$ 15.85

Verhältnißmäßige Raten von anderen Stationen in Jndiana, nicht nur nach Dicksburg sondern nach allen Heimsuchers Punkten. Qin Spezialzug bestehend aus Pullman Standard und erstklassigen Touristen Schlafwaggons. Big Four Waggons mit hohen Rücken Sitzen, Baggage UNd Erfrischung?-Waggons wird ohne ZaggonWechsel durchlaufen wie folgt: Abfahrt von Indianapolis via Big Four am Dienstag, 15. Nov., 3 Uhr Nachmittag?. Ankunft in Vicksburg, via Yazoo u. Miss. Val. Eisenbahn am Mittwoch, 16. November,

3 Uhr Nachmittags.

Fahrkarten gültig für die Rückfahrt für 21 Tage. Schlafwaggon Betten $5 00 in den . Standard und $2.50 m den Touristen Waggons. Außerdem Lunch Waggons ; der Zug hält in Louisville für Abendessen und m Memphis für Frühstück. ' Gouverneur Durbin mit anderen Staatsbeamten, die Vicksburg Kommisston, bestehend aus den Herren Henry C. Adams und anderen, somi? Departement Commandeur Lucas und General Adjt. Balsley und viele andere promineute Bürger werden die Reise mitmachen. Für Fahrkarten, SchlafwaqgowStellen und weitere Information sprrchr man in der Big ifour Office, No. 1 Ost Washington Straße oder Union Bahnhof vor oder schreibe an die Unterzeichneten. ' . E.B a. Kellum, T. P. A., H. . Vronsou, n. 0. P. u., Andersen. Indianapolis. . ,

kpMWM M!

kmz

Iras.,

Vlo. 1 W. Washington Str (lerekarirg National Larik.) Em europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Poftanweisuugeu auf alle Städte EurovaS. Schtffsscheine und vo rova. 2In- nnd Verkauf ausländischer: Geldes. As giebt sehr wenige Leute die nicht etwas müßiges Geld haben, das Sie ganz sicher außer Ihrem regulären. Geschäft anlegen können, aber nur auf solche Art, daß die Anlagm keine Sorge verursachen und stets im Falle einer Nothwendigkeit zu erreichen sind und zur gleichen Zet schöne Zinsen tragen . : . ' Die Jndiana Trust Company. ist speziell equippirt für solche Contos und osserirt jedeFacilität für Alle die Sicherheit des Kapitals und Zinsen wünschen. Capital...... $1,000,000.00 Ueberschuß. 225,000.00 Office : Ecke Washington Straße und Virginia Ave. f iTrtta fc YjWiiÄ Wrö Kapital und Ueberschuk 460,000 Hilfsquellen. .... ... .85,000,000 Genügend Facilitätenum die Geschäfte der Banken, Bankiers, Corporationen und Per lonen in Obhut zu nehmen. Reguläres NegierungsDepositorium. Direkte Bank Verbindungen in jedem County in Jndiana. Frnk L. Powell, Präsident. . W. F. Shurchm, VtcePräsidellt. H. O. &09Xt, Kafstrer. Ct. 83. Shurchm. HülkZ.KasArer. i ' " Diöhmann 6 Grabhorn, Fabrikante von seinen. Schau-Kästen. a Ladentische U..I Cigarren.Tisch. 622 Oft Washwgtou Straße. ltkrViolVkai 155.

i ' : 'jSm..:

vmimr

m 11 : t53kiT- ttm.

1JP&M C7A P

j&m- i f

'

für dse Nuudfahrt von Indianapolis nach BickSbnrg nnd zurück.

MMu

Oir sprechen in irgeÄ . evm StadttheU 2x Wäsche vor. L24 Z3. Ncrylau. CtiC)ostlCd

r

t i i: . :v , -

:v