Indiana Tribüne, Volume 28, Number 65, Indianapolis, Marion County, 7 November 1904 — Page 4
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V. w. Entered st the Post Office ot Indianapolis as tecond clait matter. Wahlplauverei Wenn e5 auch nicht ganz: ohne Schmutzwerfen in den letzten Tagen der Campagne abging, so war es doch im Großen und Ganzen die anständigste, die wir soweit erlebt haben. Beide Parteien haben wacker f ü r ihre Can didaten gearbeitet, nun ist der Fall dem Volke übergeben, welches Dienstag sein Verdikt abgeben wird. Mit Spannung wird der Verlauf der Kongreßwahlen beobachtet werden, denn es ist leichmöglich, daß selbst im Falle eines republikanischen Sieges das Haus demokratisch sein könnte. Wenn die Republikaner nur 16 Diftricte ein. büßen, fo würde eine demokratische MaZontät vorhanden sein Daß eö mit demokratischer Majorität im Hause und einer republikanischen Admitiigration nicht gerade glatt zugehen würde, kann man sich lebhast denken. Ein natio naleS Unglück wäre eS aber kaum, denn eine starke Opposition, sördert ja meist Gutes. '- . ' ; " Von ungeheurer Wichtigkeit ist eS aber, daß die Bürger am Wahltage ihre Pflicht thun und für ihre Kandibaten stimmen. Sie schulden. 'eS sich selbst und dem Gemeinwesen. Die wäh rend . der Campagne gezeigte Apathie sollte am Wahltage-einem .regen Interesse weichen. Der Bürger hatte alle Gelegenheit Jnsormormation, die ihn bei der Wahl leiten soll,, zu sammeln. In den letz ten Wochenzverkündeten die Campagneredner beider'zParteien ihre Evangelien in öffentlichen Versammlungen, die mit dem gewöhnlichen entsetzlichen Spektakel eingeleitet wurden. Cam pagne-Literatur, alle Fragen berüh rend, wurde jedem stoßweise in'S Haus gesandt- zu eingehenden Betrachtung darüber,-wie weit dieiKunft parteilicher, einseitiger Beleuchtung gediehen ist. Unkenntniß wird, also kaum jemand vorschützen können al Entschuldigung für Nichterfüllung seiner Bürgerpflicht. Um dieselbe voll und ganz zu"erfül len ist es nöthig, daß der Wähler ge nau darüber unterrichtet ist wie er fein Ballot vorbereitet, damit dasselbe auch gezählt wird. Wenn der Bürger ein striktes ParteitiSet. d. h. straight zu stimmen wünscht, so macht er in dem Kreise, der das von ihm bevorzugte Ticket bezeichnet, ein Kreuz irgend ein anderes Merkzeichen auf dem Ballot würde dasselbe üngültig'machen. v Will man ein gemischtes Ticket ftim men so darf man -keinender Kreise über den Partei Ru briken mark Iren, f ond e rn macht nur Kreuze vor die Namen der K an didaten für die man stimmen will. Wenn jemand seine Kreuze vor die Namen von zwei Kandi daten sür das gleiche Amt , macht so ist sein. Ballot u n g ü l t i g. Niemand hat das Recht einen Bürger bei Abgabe seiner Stimme zu beeinflussen oder gar zu belästigen. Hohe Strafe lieht selbst auf den bloßen Versuch. . Die ' Entscheidung des Volkes am Dienstag wird wie sietS daö Richtige treffen.' Wieder keinmal war kein wahres Wort an der Angabe, daß Deutschland mit Spanien, gemeinsame Sache ge macht habe zur Vertretung ihrer Inte reffen in San Domingo gegen das von jener Republik gegen die Vereinigten Staaten getroffene schiedsgerichtliche Uebereinkommen. . Mit erfreulicher Schnelligkeithat man von Berlin aus diese nenefte Lügensensation in Abrede gestellt und somit unschädlich gemacht. Im Gegentheil rechnetzdie deutsche aus wärtige Politik darauf, daß es gelingen werde, zwischen Washington und Ber. kin recht bald einen ähnlichen Schied, gerichtövertrag zu bewerkstelligen, wie der soeben in ZWashington unterzeich, nete SchiedSgerichtZvertrag mit Frank, reich ist. . Der Rückgang der Segelschifffahrt birgt, wie man längst erkannt hat, die drohende Gefahr einer QualitStsver schlechterung des seemännischen Nach. wuchseS in sich. Nach dem überein stimmenden Urtheil von Fachleuten
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vermag nur der Dienst an Bord eines Segelschiffes dem jungen Seemann denjenigen Grad von Tauglichkeit ' zu geben, dessen er bei den gesteigerten Anforderungen fein? Berufes bedarf. Die vorhandene Seglerflotte ist aber für Erfüllung der doppelten Aufgabe, ei nen Stamm tüchtiger Seeleute für den eigenen Bedarf heranzuziehen und au ßerdem noch den Bedarf der ständig wachsenden Dampserflotte an gutem Matrosenmaterial zu deckeu, längst zu klein geworden. ' Um der aus diesem Mißverhältniß drohenden Gefahr einer minderwerthigen Ausbildung des feemännischen Nachwuchses zu entgehen, haben sich in einer Reihe von Ländern private SchissfahrtS-Jnteregenten zur Einrichtung von Schulschiffen zusammengetban, die dem Schiffsjungen eine Gelegenheit zur Erlernung aller für seinen Beruf nöthigen und erwünsch' ten Fertigkeiten und Kenntnisse bieten. Zu den hier in Betracht kommenden Ländern gehören auch die. Vereinigten Staaten. Sie besitzen, wie wir der franzöflschen Zeitschrift Armee et Marine" entnehmen, drei solcher Schul schiffe, die den Navigationsschulen von New York, Boston -und Philadelphia für den vraktifchen Unterricht ihrer Zög. linge zugewiesen find. Das größte von ihnen ist ein hölzernes Barkschiff von 56.40 Länge und einem Deplacement von 1375 Tonnen.' Es hat eine Maschine .von 790 Pferekräften, die ihm .eine Geschwindigkeit von 12 Knoten zu geben vermag, die indessen nur bei der Einfahrt 'in einen. Hafen oder lt .tix Ausfahrt in Thätigkeit tritt. Das. Schiff ist 23 Jahre alt. Noch ..älter .ist das zweite Schulschiff. ES wurde im Jahre 1342 gebaut, ist ein Dreimaster von 44.80 m Länge, li m Breite. 4.85 rn Tiefgang und hat eine Wafferrerdrüngung von 1025 Tonnen. DaS dritte Schiff ist von Demselben Typ. Die Führung dieser amerikanischen Schulschiffe, sowie das Lehramt,' liegt in den Händen von Offizieren, die der Kriegsmarine entnommen find. Die Kurse haben zweijährige Dauer; sechs Monate jedes Jahres vom April bid Oktober sind dem praktischen Bord dienst auf Exkursionssahrten der Schiffe gewidmet. Die übrige Zeit des Iah. reö dient der theoretischen Ausbildung. Nach der Rückkehr von der Exkurstons. fahrt wird das Schiff aufgelegt, .erhält einen Ueberbau aus Holz und Dach pappe und wird fo zu einer mehrere Klassenzimmer enthaltenden, schwim menden Navigationsschule. Je nach dem die Zöglinge, die durchweg 16 20 Jahre alt sind und deren eS z'. B. an Bord des größten Schulschiffes 120 gibt, sich für den Maschinen oder Deck, dienst entschieden ' haben, liegt ihrer Ausbildung ein verschiedener Lehrplan zugrunde; die ersteren erhalten Unter richsin Mathematik, Physik, Geogia. Phie'Zeichnen etc., die letzteren in Navigation, nautischen' Rechnen.' Algebra etc.;: Den . Abschluß der K"rse bildet ein Examen. - Mit dem Diplomzeugniß versehen, . finden . die jungen Leute sowohl in der Handelsmarine als auch in der Kriegsmarine bereitwillige Aus. nähme; ein Theil der so ausgebildeten Maschinisten wendet sich auch der In
duftrie zu. 2 - . Raucht die Tish I Mingo. FenerSvuthen in früher 2Hötgenflunde. Gegen 1 Uhr heute früh brach in der Osfice deS Dr. I. L. Freeman, 711 Shelby Strahe, - ein Feuer aus,, wel cheS in kurzer Zeit - unter den in der Ossice befindlichen Instrumenten einen Schaden von etwa $1400 anrichteie. Eine $300 . Röntgenstrahlen . Ma schlne, ein S125Jnstrumentenschrank, die Bibliothek im Werthe von über $600 und viele werthvolle Instrumente wurden mehr od:r weniger durch Was ser oder Jeuer beschädigt. Dem Ber luste sieht eine Versicherung von $1000 gegenüber. Man nimmt an, daß das Feuer durch- Kreuzung elektrischer Drähte entstand. Jblt Feuerwehr wuroe gestern Abend nach dem .Hause .der - Elisabeth Long. 818 West 25. Str.', gerufen, woselbst ein Gasolinofen explodirt war. Das Feuer war bereits im Keime erstickt, als die Löschmannschaft anlangte. Scha den $10; verletzt wurde Niemand. Der Lahrer Hinkende Bote sowie der NegenSburger Marien Aalender für 1905 sind durch unsere Ossice zu beziehen. .
Nachrichten ausJndianä. r . ! u n i o n C i t y , 0. Nov. Super, intendent 'W. F. Stark von der Day. ton und Union Bahn erlitt in Folge der Entgleisung einer elektrischen Car, auf welcher er sich als Passagier be fand, schwere innere Verletzungen. C l a r ! sv i ll e. 6. November. Der Gemeinderath von Clarksville will einen sechSundzwanzig Acker .großen Stadtiheil zum Tempel hinauswer fen", d. h. aus den Stadtgrenzen aus schließen. ES wohnen dort nur Neger, und die weißen Bürger haben für die NiggerS nichts übrig. - Hartford City, 6. Nov. Coroner Wm. A. HolliS hat in dem Falle de5 ermordeten Edward Preston Sanderson. welcher am letzten Montag als Leiche in einer Sandgrube gefunden wurde, fechs Persynen des Mordes an geklagt. Dieselben sind: Wm. Cook, Otto CaSk, Ernst Sanderson. Samuel Emery, Frau Ollie Sanderson . und Clara Smith. Mit Ausnahme von Emery sind alle Angeklagten' Wer wandte des Ermordeten. ' - McCoySburg, 5. Nov. Wäh rend der Abwesenheit deS Nachtpolizi' sten von der Nacht, wurde der Ort von einer Einbrecherbande heimgesucht, die daS Postamt sprengte und fastjeden Laden ' ausraubte. - Die Diebe erbeute ten Geld, Briefmarken und Waaren im Werth von $4800. Walter Lee, Reed McCoy und JameS McDonald, Kaufleute, haben die größten Verluste erlitten. Peru, 6. November. Große Aufregung entstand neulich, als in dem Waisenhaufe von Mexico, fünf Meilen von hier, Feuer entdeckt wurde. In den Zimmern wurde Schwefel der brannt, um dieselben auszuräuchern, da 60 der Kinder DiphtheritiS gehabt hateen. Einer der Behälter explodirte und der brennende Schwefel verursachte einen Brand, welcher einen Schaden von 8500 anrichtete. . Die Kinder sonn ten alle gerettet werdend Fort Wa y n e, 6. Nov. Michael McDonald hat gegen Dr. Henry W. Niswonger eine Klage um Erlangung von $1600 Schadenersatz eingeleitet. Wie er behauptet, wurde er von ge nanntem Dr.Niswonger gehörig hereiu' gelegt. Er wurde vor 2 Jahren,', als er im Dienste der Pennsylvania Co.. stand, schwer verletzt, und verlor., eine Hand. Dr. NiSmonger, 'welcher ihn behandelt hatte, überredete ihn, sein HauS für $2500 zu verkaufen' und seine. NiSwonger's, Apotheke zu kaufen. Er zahlte $1600 für dieselbe, doch war sie, wie er behauptet, teine 0500 werth. N e w A l b a y y, 6. Nov. ' Das etwa fünfzig Meilen , westlich von New Albany an der-i Südbahn gelegene Städtchen English in Crawford Coun ty hat eine eigenartige Sensation. -In einer im dortigen Kreisgerichte erwirk ten Klage verlangt ! David A. Cole die Summe von $200 dafür, daß er für feinen eigenen Großvater den Heiraths Vermittler spielte. ' Der alte.Cole, der auch den Vorna
men David hatte, starb vor zwei Iah ren und galt zur Zeit des Todes für den reichsten Mann im County. ; Sein Enkel behauptet jetzt, daß der Alte eines Tages' zu ihm gekommen fei und ihm eine Summe von 8200 versprochen habe, wenn er eine fesche Wittwe. Frau Sarah Vrown. die nicht weit don dem Anwesen des t Greifes wohnte, und in dem letzteren einen Johannistrieb er regt-hatte, bewege, mit dem Großvater die Ehe einzugehen. Der gefällige En kel begab sich nun als Brautwerber zu der Wittwe und es gelang ihm auch. wie er angiebt, dieselbe zu belegen, ihr Jawort zu geben. Die Hochzeit fand statt, und die Ehe war eine sehr glück liche. Während aber der Großvater ungemein zufrieden dreinschaute, war der Enkel immer unzufrieden, denn von den versprochenen $200 waren ihm nur $6 ausbezahlt Garden, und er will nun- die übrigen $194 aus der Räch läffenschaft auSb?zahlt haben. Marion, 6. Nov. Zwei Stech. Affairen ereigneten sich hier am SamS tag Abend, von welchen die eine wahrscheinlich in Mord endigm wird.' Tho maS Wallace wurde während eines Streites über eine Partie Karten in den rechten Arm gestochen und eine Ar terie durchschnitten; der Glasbläser Winnie Menser wurde als der That verdächtig verhastet. Georg Knopp wurde von JameS Maffey in ein Auge gestochen; derselbe war auf Knopp wü thend, well dieser einem Geschäfts manne gerathen hatte, dem Maffey, welcher zur Zeit betrunken war,, keine Patronen zu verkaufen.
I e f f e r s on v i l l e, 6. Nov. 'Die Louisville '& Southern Jndiana Trac. tion Co. wird .innerhalb der nächsten sechs Monate in den drei Fullsstädten über $200.000 ausgeben. Die Gesell schast läßt die Geleise mit Hinblick auf die Kreuzung d Big FaurBrücke . in Louisville legen, und zeitig im Friih. jähr soll die neue Vorstadtlinie Nerv Albany.Jeffersonville.LouiSville in $3, trieb sein. DaS Material für den Stahlweg wird jetzt bei Grainger & Co. fertiggestellt. Auch werden jetzt die zweiten Geleise zwischen Jefferson ville und Glenwood Park gelegt. Fer ner baut die Gesellschaft'bekanntlich die alte HighlandLinie, ttüch den Silver Hills bei New Albany neu aus, und diese Veranlassung wird $40,000 ko sten. Schließlich trifft die Gesellschaft Anstalten, in allen Gebieten nordweft lich von Jesfersonville, iher Linie ent lang, für Lichte und Wafferbedarf zu sorgen, 'ebenfalls in Howard Park. Dort dürfte sich fehr bald ein neues, schmuckes Städtchen erheben. ,
Erhielt $6000 Schadenersatz. In Richter CarterS Gerichtssaal wurde durch eine Jury ein Wahlspruch für $6000 zu Gunsten des Jean Lowry abgegeben. Lowry, ein Elektriker, war im Rink Flat an derIZord Jlli. nois Str. im Fahrstuhlschachte mit Re paraturen beschäftigt und wurde durch angebliche Fahrlässigkeit seitens der Angestellten schwer verletzt. Er reichte hierauf gegen Josephs A. Rink. den Eigenthümer des Gebäudes eine Schadenersatzklage ein, die zu seinen Gunsten entschieden wurde. Grundeigenthums Nebertragungen. ' . ' Friederick H. Wiley an John Clark, Lot 45 in Wiley's Subd. von Außen. lot 162,' nördlich von Jndiana Avenue und westlich von West Str. $1000. . George Thompson an Nellie Bremer, ein Theil der Section 23,. Tshp. 14. Range 4, Center Tshp. $2100. Jshn Holton an William Mauzy. Lots 41 und 42 in Clark & Osgood'S 1 , Aov. zu Weft'Jndianapolts. $1. Jane Galbraith an Eliza I. JoneS. Theil von Lot 30, Murphy & in ker'S cor. Add., Ecke New Jersey und 16. Str. $4,500. .. i -1 - FranceS 'A Armstrong an Mary L Lowden, Lot 121, Keyftone Park Add , Nord Indianapolis.. $550. .' ' Minnie A Williams an Charles W Gremes. Lot 89. Sharpe's Woodside Add südlich von Pennsylvania Eisen. bahn Werkftätte. $800. ' : i Julian Strahl an Michael Shan non. Lot 22, Walker'S East Woodlawn Add,- nahe Madden'S .Fabrik. $610. Die " Fletcher Avenue SavingS & oan Affociation an Mattie R. Butter. Theil von . Lot 42, .'Highland Place, östlich vom ÄrbeitShause $1600. John B. Holton an Wm. H. Mauzy .Lot 4 und Theile von Lot 3 und 5, Lippincott's Addition, SouthEaftern Ave., zwischen Summit nnd State.Sträße. $3500. Susan McKernan an Julia Maloney. Lot. 181. YandeS' Subdivision. Outlot 129, nahe Ray. und Weft-Str., $1100. ' John M. Eckman an Mary I. Eckman, Theil von Lot 10 in Pearson's N. Meridian Str. Add.. südlich Von Fall Creek. L3,000. 'Fred. Barrett an Albert A. Wo. mack, Lot 24 und Theil von 25 in Block 1 in Nordyke & Hollowell'S Grandview Add., College s Ave. und 27. Str. '$7.500. ZZouise ' Stahlhut an Grafton M. Worsham, Lot 7 in Rand Receiver'S Subd. der Außenlot 104, nahe Alaba ma und Merrill Str. $2000. Charles F.W. Stahlhut, Vormnnd, an denselben, einen Theil derselben Lot. $400. ' Jacob Newby and Albert Ncwby, ein Theil der Section 14, Townshi p 17. Range 3 in Washington Town ship. $3,200. ' - Grundeigenthum im Gesammtwerth von $341,573.24 wechselte in der verflossenen Woche den Besitzer. o. ia Eine wunderbare Medizin. Wenn Sie diese Zeiwng lesen, wissen Sie et was von Trake's Palmetto Wine sür den Ma gen, für Bläbungen und Verstopfung. Wir lobe denselben beständig, wie dies Hunderte unserer Leser tun. Irgend ein Leser kann eine Probe slasche Trake's Palmetto Wine frei bekommen, indem er emen Brief oder eine Postkarte an die Träte Formula Company. Drate Buitdwg. Chicago. Jll., fendet. Eine Dosis dieser tonischen, lazativen Pa! metto Medizin gibt sofortige Linderung und bringt oftmals Heilung in wenigen Tagen. Trake's Palmetto Wine wirkt Wunder für daS Blut, die Leber und die Nieren. Fünfundsieb ig Cents tn Apotheken für eine große Flasche, die gewöhnliche Dollargrobe, aber eine Probe flasche wird frei und frankiert an jeden Leser tiefer Zettung geschickt.- der darum schreibt.-
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- - -, Exciirsion oäch Vicksburg, Miss. Dienstag, 15. Nov. (ö-il QK für die Rundfahrt von Indianapolis H R.TZP, nach BickSburg nnd zurück. ... ' Verhaltnißmäßige Raten von anderen Stationen in Jndiana, nicht nur nach VickSburg sondern nach allen Heimsuchers Punzen Ein Spezialzug bestehend aus Pullman Standard und erstklassigen Touristen Schläfwaggons, Big Four Waggons mit hohen Rücken Sitzen, Baggage und Erfrischung Waggons wird ohne tt,aggonWechsel durchlaufen wie folgt: Abfahrt von Indianapolis via Big Four am .Dienstag, 15. Nov., 3 Uhr Nachmittags. Ankunft in Vicksburg, via Yazoo u. Miss. Val. Eisenbahn am Mittwoch, 16. November, 3 Uhr Nachmittags. F 'hrkarten gültig für die Rückfahrt für 21 Tage. Schlafwaggon Betten 55 00 in den Standard und tz2.50 in den Touristen Waggons. Außerdem Lunch Waggons ; der Zug hält in Louisville für Aöendessen und in Memphis für Frühstück.' Gouverneur Durbin mit anderen Staatsbeamttn, die VickSburg Kommission, bestehend aus den Herren Henry C. Adams und anderen, sowie Departement Commandeur Lucas
und General iKdit Balsley und viele andere prominente Bürger werden die Reise mitmachen. Für Fahrkarten, Schlafwaggon-Stellen und weitere Information spreche man in der Big iour Ofsice, No. 1 Ost Washington Straße oder Union Bahnhof vor oder schreibe an die Unterzeichneten. ' E.B. A. ttcllnm,T. H. M. Bronson, . G. P. Andersen. . ' - Indianapolis.
Dcklhovcn und Goethe. Diese beiden großen Geister konnten belehren Begegnungen nie aneinander' rechten Gefallen finden. Ihre Naturen waren -so verschieden, daß Goethe schreibt. Beethoven sei eine ungebändigte Persönlichkeit." Im Jahre 1812 lernten sich die Beiden in Teplitz .kennen. Daselbst' geschah es auch einmal, daß Beide in der Allee spazieren gingen und Beethoven äußerte sich Goethe gegenüber, man müsse gegen vornehme Herrfchaften nicht fo unterwürfig sein, denn diese könnten wohl einen Geheimrath oder Hofrath, machen, aber keinen Goethe, keinen Beethoven. Was sie also weder machen tonnen noch sind, davor , sollen sie Respekt haben." : . ; Wie Beethoven so spracht kam ihnen die Kaiserin mit ihrem Gefolge- entgegen. Goethe , wollte ; auf, die Seite treten, . Beethoven . aber : hielt ihn ; am Arm fest und sagte: .'Bleibt nur! Sie sollen uns . Platz machen , nicht wir ihnen." , Goethe machte sich-aber doch los, und trat mit abgezogenem Hut zur Seite; Beethoven machte jedoch keinerlei Ansialten auszuweichen, sondern ging mitten durch die Gesellschaft. Die. Fürstlichkeiten theilten sich und grüßten den Sonderling freundlich. Der sah aber kaum auf, und rückte lassig den Hut. . . Beethoven sagte dann zu dem nachkommenden Goethe: Auf Euch warte ich, weil ich Euch ehre und achte, wie Ihr es verdient; aber jenen habt Ihr zu viel Ehre angethan." Zwölfhundert Drähte wurden in ein Telephonkabel von 2 Zoll Durchmesser eingeschlossen. Soskaki. Dichter: Mir hat das Schicksal die Feder in die Hand gedrückt!" Kritiker: Trösten Sie sich, Sie sind nicht der Einzige, der vom Schicksal verfolgt wird!". - . . '., ig 4 Route ...Excttrfwnen... Sonntag, 13. November. i Cincinnati Jloxy und zurück. i Spezialzug, (nach beiden Richwngen nir aendS für Passagiere anhaltend) verläßt Indianapolis um 7 Uhr Morgen. , Rückfahrt von Cincinnati 7 Uhr Abends ; Für Information foreche in der Ticket Office No. 1 Ost Washington Straße oder Union Bahnhof. vor. - . H. N. L?o ns o n, N. O. y. XL
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