Indiana Tribüne, Volume 28, Number 63, Indianapolis, Marion County, 4 November 1904 — Page 4

'. . i Judtana ITrivün,

i November 1903.

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Indiana Tribüne. HnauZktben von dn utebra Indianapolis, Ind. . garry v. Thudium Präsident. GeschäftSloeal! No, 31 SüdDelaware -Straße. TELEPHONE L69.

Kt teted at the Post Office of Indianapolis as tcond class matter. Das GewerkschaftlerVotum. Es kann kein Zweifel darüber ob walten, daß die socialiftifche Stimmen zahl bei der kommenden Wahl' die bei früheren Wahlen labgegebenen socia liftischen Stimmen um ein Bedeuten 0 t!.y er! g.: v,. V UUCllUHCil WtU JUll -CUIU UCl beiden großen Parteien, wissen dies auch und eine IFrage von großer - Be deutung für fle ift eö, welcher der bei den alten Parteien die größte Anzahl ' hieUr Stimmen verloren eben wird. Die Lösung der Frage ift keine leichte, obwohl zumeist angenommen wird, K.K krtX V. AA-t? t& K.A X&aa UUp VU9 UCUIU4lU4tWyt t,IUC UIC UlUßClC . r t.t. v- cv.. z i2inouc eiiciuer. rouo. einzelnen Staaten dürfte idaS Arbeiter-Votum so großen EinflußZhaben,k daß eS manche Berechnungender Campagneletter über . den Hausen werfen kann. &o zum Beispiel in Colorado, wo die Arbeiter von den Leitern jder Gewerkschaften in struirt worden!stnd,!gegen daS republikanifche Ticket zu stimmen. Dazu kommt noch, daß! die Central Federated Union den mit ihr verbrüderten Gewerkschaften diesmal k.urz . und bündig' an'empfiehlt, das socialistische Ticket zu stimmen. , ; rr a : n v .! . ll n... . ' n. t . V W WIW, Vifc V. M0V.I Uttl V Vtonten, die Antwort der Gewerkschasien auf den vonZ der FabrikantenVereinigung angeregten Vernichtungskrieg gegen die Gewerkschaften. Letztere sind von ihrem früher gänzlich auf Monorni schen Gebieten,gefährten Kampf natur gemäß in die politische Arena gedrängt werden. Gompers und andere Führer der American Föderation of Labor, welche bislang jdarin erfolgreich waren ltk in -iiiu tti 1 9 mir imnn i fi ti ri ii m Die Gewerrichasten als solche vom polt tischen Felde fern zu halten, scheinen ih .n ganzen Einfluß verloren zu haben. . .Man spricht , in wohl unterrichteten "GewerkschästSkreisen unverholen davon, Gom'preSi fei.lselbft davon überzeugt, daß er bei 'h'tx Eude November in San Francisco stattfindenden Convention der' Föderation keine Aussichten, auf Wiederwahl',' habe und' deShalb'auch ,keine AbfichtlhabeZKandidat zu fein. Er soll ein Regierungspöstchen in Aussicht haben.'-' -. . Mit GömperS aus dem Feld wird höchst' wahrscheinlich das socialistische Element inZderiFöderation das Ueber gewicht haben. Die Gewerkschasten haben in letz ter Zeit überaus'traurige Ersahrungen mit Männern,! denen sie VertrauenSpoften gegeben ihaben-gemacht, und in Folge dessen stehen" große Verschiebun gen in der Führerschaft bevor. Wie weit die Zerfahrenheit geht ift daraus ersichtlich, daß dieCarpenterS Convention beschloß, den Antrag deS .Austritts aus der'.American Federation of.Labor einer Urabstimmung zu un terwerfen. Bei. der CarpenterS Con vention fehlte eS nicht an stürmischen Scenen und sensationellen Besckul digungen gegenZBeamte. So berichtet die New Yorker Volkszeitung- über den 9. und 10. Tag der Verhandlun KM :. . Das Comite, welchem der Bericht des Exekutive Board überwiesen wurde, unterbreitet das Resultat seiner Unter 'suchung. Verschiedene. Empfehlungen der Exekutive werden zur Annahme em .rcf- v v rr . i! .?uqicn, urocii . ozx yiunuziuwu zur Entscheidung überlassen. Den Brenn Punkt bildet die überraschende Mitthei lung, daß in einem einzigen Jahre etwa 820.000 für Drucksacken u viel bezahlt wurden. Der Carpenter" allein wird jetzt um 81000 billiger her gegellt. Drucksachen und Schreibma terial wurden bis zu 300 Procent zu hoch bezahlt und angesichts dieser em pdrenden Thatsachen findet das von Präs. Huber eingesetzte Comite nichts anderes, als daß die GeneralBeamten von den Druckerei - Besitzern übervor theilt wurden. Aufregende Scenen folgten, als der Versuch gemacht wurde, den Antrag durchzudrücken, den Bericht des Comites entgegenzunehmen, was aber schließlich mißlang. ' ES wurde hierauf beschlossen, daß daS gesammte Material der Conven tlon überwiesen wird, und nach mehr stttndigen'Debatten, die ein elgenthüm

licheS Licht auf die General'Beamten

werfen, wird befchlolZen, die Angelt genheit der Reihenfolge nach zu erledi gen. Ein Antrag jedoch, daß die Con vention den Charakter eines Unter fuchungS-ComiteS annehme, wurde'ab gelehnt, da keine direkte Anklage gegen die General'Beamten vorliegt. Well mann, Mitglied der Exekutive, wieder holt, daß er nichts anderes behauptet habe, als daß-die Exekutive beschwin delt wurde." . Weitere Einzelheiten, die uns über die entsetzliche Ausbeutelei der Gewerk schaften zugingen, gehören micht in den Rahmen dieses Artikels, dürften aber später unseren Lesern recht interessante Lectüre bieten. Alle diese Umstände aber verbunden mit dem in letzter Zeit. in'8. Werk ge setzten Ansturm der Industriellen Ver einigungen der Gewerkschaften und dem schwindenden Vertrauen in die Ehrlichkeit der eigenen Führer drangen die Gewerkschafter dazu den Rath ihrer Führer der Politik fernzubleiben, eben falls als eigennützig zu betrachten und die Folgen davon wird man schon bei der kommenden Wahl durch die Stärke des socialistischen Votums erfahren. Aus Cbicrgo schreibt man: Das Comite für die Gedenkfeier des hundert jährigen Todestages Friedrich Schil ler's, die durch das Zusammenwirken des American Institute of GermanicS der Northwestern Universität und des Chicago'er SchwabenvereinS veranftal tet werden wird, hat mit seiner Arbeit begonnen. Der Plan geht dahin, diese Feier zu ier größten deS gayzm Landes zurnächen,' und die Vertreter aller hervorragenden Lehranstalten dazu einzuladrn. Der deutsche Botschafter in Washington .Hat'bereit5 zugesagt, daran' theil zu nehmen,' und eS wird er wartet, ' daß auch verschiedene deutsch tündische Professoren dazu hierher kom men werden. Die Feier wird drei bis vier Tag; währen. Der 9. P!ai, der Todestag Schiller'S, wird Voraussicht lich eine große Feier beim Schiller Denkmal im Lincoln Park bringen. Man beabsichtigt, die Summe von etwa 810,000 dafür aufzubringen. In einem erlassenen Aufrufe setzt das Comite zwei Preise von je $75 aus sür zwei bei dieser .Feier zum Vortrag zu bringende Prologe in Verse, einen in deutscher und : einen in englischer Sprache. Keiner darf mehr als sieben Minuten .in Anspruch nehmen. Alle Gedichte, die zur PreZösewerbung ein gesandt werden, müssen sich bis späte ftenS zum 1. März 1905 in Händen des Corresponding Secretary of the Committee of the Schiller Commemo ration, 617.Foster Str., CvanSton, Jll.", befinden. . Der Verband deut scher Vereine von Indianapolis wird dafür. sorgen,daß auch die unter feiner Auspicjen veranstalteteSchillerfeier ein Gelegenheit würdiges Ereignlß sein wird.. :' -j Rene Inkorporationen. Die Indianapolis Wire Box Com pany-, Indianapolis, Capital S5,000; Direktoren : Arthur R. Baxter, Ed. ward T. Branham und John L. Clough. ' ' Die- VlncenneS Condensed Milk Company", VincenneS, Capital S10,. 000; Tirectoren: I. A. Risch, I. L. Ebner und Edward H. Trigge. )er Lagrange Rod and Reel Club, Lagrange CountyDirectoren : George Andrews, O. S. Wubbrick und K. C. Shepardfon. Die Sidway Manufacturing Company", Elkhart. Capital S75,000 ; Directoren: B., H. T. und Charles A. Sidway. Die Gaß.MarZon Oil Company", Logansport, Capital S50.000; Direc toren: S. L. Baker, C. M. Cordell. E. F. Obenchain, I.. B. Schultz, W. H. Porter. L. Emmett: M. F. Ma honey, E. E. Pitman, I. Henry Gei ger, G. A. Rant und I. F. Liene mann. Die Greencaftle Brick Company", Capital S4.500; Directoren: L. A. Greiner, I. M. Greiner und W. C. Rehling. M o S k a u. Bei dem Tedeum in der CathedraU zu Ehren des Jahres tageS von deS Zaren Thronbesteigung war R. I. Morgan, ein amer. far biger Bischof, zugegen. Neuer Federweißer, . .bei August Pietfch, EckelWabash und Liberty Straße.

M.PIiWrs. Deutsch Amerikanischer Demo krateN'Club.

Bemerkenswerthe Rede des Herrn Albert Sahm. DerZDeutschAmerikanische Demokra ten Club hielt gestern Abend in seinem Club.Lokale, Ottmar Keller'S , Halle, eine Extra Versammlung ab, welche sich einer zahlreichen Beiheiligung sei tenS der Mitglieder erfreute. Fünf neue Mitglieder wurden aufgenommen. Als gediegene Redner fungirten die Herren Albert . Sahm, Joe Schaub, Seyen decker, O. R. Wald, August M. Kühn, Michael Gill. Einen bedeutenden Eindruck auf die Zuhörer machte jedenfalls die Ansprache deS Herrn Sahm, welche wie folgt lautete: Der große politische Kampf, welcher feit Monaten im ganzen. Lande statt fand, naht sich jetzt seinem Ende und werden wir in einigen Tagen zu ent scheiden haben, ob Parker oder Roose velt in den am 4. nächsten März begin nenden vier Jahren die Zügel dieser Nation halten soll. Damit soll nicht gesagt sein, daß nicht auch andere Be Werber um diese Ehre im Felde sind denn eS sind deren noch vier weitere--, jedoch die Wahl wird auf einen der vor genannten fallen. Obwohl wir beständig hervorgeho den, daß diegegenwärtigeCampagne eine besonders ruhige gewesen, und obwohl das Volk sich anscheinend durchweg sehr wenig an derselben betheiligt' hat, .und obwohl die Mehrheit der Bürger sich ausdruckslos verhält,.' so will damit nicht gesagt werden, daß der wählende Theil der Bürgerschäst und auch an dere, sich mittlerweile über die Tages fragen nicht interefsirt, oder aber in formirt r'haben,' denn ich glaube 'be stimmt, daß das Entgegengesetzte, der Fall ift. . . ' Ich bin fest überzeugt, daß' daRe sultat der Wahl Dieses beweisen wird ; daß seit Beginn der letzten Jahre angeblicher . Prosperität, . Wohlthätigkeit und Erfolges, einem manchen Stimm geber durch bittere Erfahrung die Pu gen geöffnet worden sind, nnd dah es ihm ein leichtes fein wird,se1ne'Ent. scheidung in ganz positiver Weise zu treffen. UnS hier im Deutsch Am. Dem.'Club ' die wir seit' 1891 alS Vereinigung deutscher .Vertreter demo kratischer Prinzipien ohne Unter brechung immer stramm" und treu'zur Fahne gehalten interessirteS koLan'n in erster Linie, wie im großen Ganzen sich der deutsche Stimmgeber. in der Wahl verhalten wird, und 'sollen des wegen meine Worte dieser Richtung ge widmet werden.. . Der deutsche Bürger konservativ in seiner Haltung gewissenhast in seinem Verfahren läßt sich nicht oft überreden und kann nur selten de wegt werden, seine Principien auch nur temporär unberücksichtigt zu 'lassen. Seine Grundprincipien sind per sönliche Freiheit, Sparsamkeit, niedrige Besteuerung, Frieden und Freundschaft Mlt Jedermann, Freiheit deö GewlssenS und Freiheit der Rede. Er ist für Ehrlichkeit im öffentlichen Dienste, und stets für Bestrafung über führter Verbrecher ohne Unterschied der Person. Er befürwortet immer die Erzwingung der Ehrlichkeit im öffent lichen Dienste und verlangt deshalb eine gründliche Untersuchung der ver schiehenen Departements der nationalen Regierung, die schon längst im Ver dachte stehen, korrupt zu sein. Er ift gegen Imperialismus und be hauptet, daß keine Regierung ein Recht hat ein Gesetz für einen Tbeil ihrer Völker zu machen und eine ganz andere Art für den andern Theil, und besteht darauf, daß unsere Regierung den Philippinen gegenüber, so handeln muß, wie wir gegen Cuba gehandelt haben.- ' , . Er ist gegen den Hochschutz.Zoll .und verdammt.denselben . als eine Beraub ung. der Massen zur Verreicherung der Wenigen. Und deswegen ist er auch gegen die Trusts,, die natüliche Abkunft des Schutzzolles, welche dem Kapital er möglichen, stch mehr als seinen gerech ten Theil an den gemeinsamen Produlten von Kapital und Arbeit zu sichern. Gleiche Gelegenheit für Alle ift sein Prinzip. . Er ist gegen die grausamen Zustände welcke beuer auf Elliö Island k?,ffs der deutschen Fremdlinge, die sich hier!

eine neueHeimath gründen wollen, und die statt mit offenen Armen aufgenom men zu werden wie früher jetzt als Feinde des Landes, in ungesunden Räumen eingekerkert und dan müssen hüft zwangsweise in die frühere Hei math zurückgeschiät werden, wohingegen eS Italiener, Ungarner, Slovaken u. s. w. ein Leichtes zu sein scheint, schaa renweise zu landen. Er ist gegen diese Zustände, welche so grauenhast wurden, daß . 60,000 Bürger dieses Landes, die ihre Vertre ter nach Washington sandten, um den Sachverhalt auf der Teufels Insel, wie sie ElliS Island nannten, zu schildern. , Er ist gegen die wiederholte schöne Worte seitens hoher Beamten über die Deutschen, öffentlich gesprochen, und

dann die darauf folgende schändliche Behandlung. Er wunderte, wie dieses alles unter einem Präsidenten möglich ift, der an geblich so viel auf den Deutschen, hält. Er ist gegen die Eroberungssucht und den Trieb abenteuerlichen Ehrgeizes Roosevelt'S. Er ist für daS Ideal einer Demokratie in der die Prinzipien der Unab hSngigkeits'Erklärung ihre Verkörperung fanden. DaS Beispiel eines mächtigen Volkes unter einer Regie rung nicht nur frei und friedlich in den eigenen Grenzen, sondern auch getreu seine Prinzipien in der gerechte und großherzige Behandlung anderer Völ ker groß und klein. Er ift gegen einen Präsidenten, der seiner Zeit als Gouverneur wiederholt die Unehrlichkeit gewisser republikani scher Führer verdammte und später die größte Gemeinschaft mit Platt, dem Boßvon New Jork, Quay, dem Boß von Pennsylvanien, Addicks, dem Manne, welcher den Staat Delaware kaufen wollte oder will, Payne, dessen einzige Distinction im öffentlichen Le ben die eines Lobbyisten war, Clarkfon, den er einstmals als einen der schädlichften Beutepolitiker des Landes bezeichnete, und noch vielen anderen machte. . Und weil Roolevelt Heuer gerade alles Das vertritt, repräsentirt und be? fürwortet, was den deutschen Stimm gebern zuwider ist; und "Weil er sich der Herrscher-Natur Roosevelt'S wohlbewußt ist; und ; Weil er überzeugt ist, daß diese Na tion keinen Herrscher im Präsidenten stuhl braucht, und weil und manche' andere hellköpsige und nüchtern den kende Stimmgeber, vor einem jolch ge fährlichen Experiment wohl ihres Lan des willen zurückschrecken mögen, des halb ift auch der deutsche Stimmgeber gegen Roosevelt. Seine Zuflucht ist somit allein mög lich in. der Wahl eines Mannes, welcher in dem RegierungShaushalt eine heil same Sparsamkeit einführen wird, wel cher die verschiedenen Zweige der Regie rung gründlich durchwehen wird.welcher die enormen u.unnöthigenAusgaben für Armee und Flotte auf eineZahf vermin dern wird, welche den Bedürfnissen des Landes entspricht, welcher gegen die Er Pressungen deS Schutzzoll-SystemS ist, welcher diese verschwenderische Kolonial Politik aus dem Wege schaffen wird und den Trusts gehörig auf den Leib rückt. Parker hat in seinem Annahme! Schreiben, falls seiner Wahl, dieses alle versprochen. Er wird Wort hal ten. Seine ganze Carriere ift hierfür Bürgschaft. Die Trust wissen, daß er Wort hält. Deshalb sind, alle gegen ihn. . , Der deutsche Stimmgeber weiß, daß Parker Wrt hältund deswegen wird auch der Deutsche überwiegend wühlen sür Parker. Soweit sür die Nationale Wahl. Dies nämliche Prinzip welches ihn bewegt für eine Ausräumung der Na tional'Regierung zu stimmen, gilt auch betreffs unserer County'Verwaltang. Die nämliche verschwenderische Idee waltet auch hier, und ein langer lauter Schrei open the books' bewegt ihn auch hier durch seine Stimme hilfreich einzutreten. Und was im County der Fall das gilt auch im Townfhip, im CongreßsionellenBezirk und im Staate und auch-hier wird sich die Stimme des deutschen Bürgers als Ret:er zeigen. Und wie ich anfangs mich ausdrückte so schließe ich jetzt überzeugt, daß' '.am Dienstag den 8. November der deutsche Bürger Demokratisch stimmen wird." A u ch e i n G ? u n d. Toto, der schon in die Schule geht, befragt seinen Nater über eine Sache, die ihm merkwürdig vorkommt: Sag' .mir doch, Papa, warum sagt man immer die Muttersprache und nicht die Vaterspräche?" Wahrscheinlich deshalb antwortet der Vater, weil die Frauen viel. zMr sprechen, als die Männer!-

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S!o. 1 W. Washington Str (Merchant8 National Bank.) Em europäisches Department. Wechsel, Kreditbriefe nnd Postanweisungen auf alle Städte Europa. Schtffsscheine nar 51' und verkauf ausländischen Gelder

Politische Ankunvigungen.

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Dr. Frank A. Morrison - ist Kandidat für das ,Coroner Amt und ersucht um die Stimmen aller deutschen Bürger bei der Wahl am 8. November.

Demokratische Kandidaten. Stimmt für Robert M. Madden, ' Demokratischer Candidat sür ' Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Chas. E. Coz empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für ' . Staats-Senator. Wahl am Dienstag, den 8. November 190t. Janes E. McCullongh - . empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für County Staatsanwalt. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. . Stimmt für Gä:rg ISotlij . Demokratischer Candidat für Trustee von Center Townfhip. Wahl am Dienstag,' den 8. November 1904. ' Henry C:Mxempfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Richter des Jugend.Gerickts. . Wahl am Dienstag, den 8.' November 1904. Adolph G. Emhardt empfiehlt sich den Stimmgebern von'Marion County als demokratischer Candidat für Repräsentant zur Legislatur. Wahl pm'Dienstag, den 8. November 190t. James E. Berry (Mttylted deslTelegraphiften . verein, Local No. 7.) empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township als demokratischer Candidat sür Affegor von Center Tßvnship. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Ven vtekorv tm ajnint b u s f a h r e n beansprucht ein ältlicher Herr in Brixton, England. In den letzten 25 Jahren ist er jeden Tag. mit Ausnahme dcr Sonn- und Feiertage, in einem und demselben Omnibus gefahren und hat auch immer denselben Sik inneaebabt. lrtentrieg im Westen. Ranchers auS der Gegend am Grays River, Wyo.. melden, daß zwischen den Schaf- und den Rinderhirten auf den Weideländereien zwischen dem Grays River und dem Piney Creek wieder ein ernster Zusammenstoß stattgefunden hat. D:e Cowboys waren in der Uebermacht und trieben eine Heerde von 700 Schafen, , Eigenthum de? Butter-field-Ranch, über einen hohen Felsabhang in denAbgrund. wo die Thiere zerschmettert liegen- blieben. Die Vernichtung de: armen Thiere erfolgte im Streite der Hirten um die Weideplätze in der Forstreservation. Die Butter-field-Schafheerden wurden von den Cowboys mit Gewalt aus tett jltti tigen Weideländereien vertrieben. '

& giebt sehr wenige Leute die nicht etwas müßiges Geld haben, das Sie ganz sicher außer Ihrem regulären Geschäft an. legen können, aber nur auf solche Art, daß die Anlagen keine Sorge verursachen und stets im Falle einer Nothwendigkeit zu erreichen sind und zur gleichen Zeit schöne Zinsen tragen. . Die Jndiana Trust Company. ist speziell equippirt für solche Contos und offelirt jede Facilität für Alle die Sicherheit des Kapitals und Zinsen wünschen. Capital. $1,000,000.00" Üeberschuß.... 225,000.00 Office: Ecke Washington Straße und Virginia Ave.

Republikanische Candidaten. Stimmt für ilCkjs vmwvu .2i uuvuicv Republikanischer Candidat sür Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. W. B. Weft empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township alö republikanischer Candidat für Truitee von Center Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904L Martin M.Hugg empfiehlt sich den Stimmgebern von Mariow County als republikanischer Candidat für Staats Senator. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. John MeGregor empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Couny-Commifsär ' . deö 2. Distrikts. . Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Henry W. Klausmann empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Surveyor. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. M. Ä. Jesserson empfiehltlsich den Stimmgebern von Center Townshiplals republikanischer Candidat. für Assessor Wahl am Dienstag, den 8. November 190& George W. Stnbvs empfiehlt sich den Stimmgebern von Mario Countyals republikanischer Candidat für Richter des Zugend.Gerichts. . Wahl em Dienstag, dm 8. November 1904. Hanh D. Tutewiler - empfiehlt sich ten Stimmgebern von MarionCounty als republikanischer Candidat für County Coroner. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. John E. MeGaughey empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Commifsär deS I. Distrikts.. ' Wahl am Dienstag, den 8. November 1904 Ctne Eheste urr extstm im Fürstenthume Reuß oLSL Jedes neu? Ehepaar, das sch innerhalb des Fürstenthums niederläßt, hat eine einmalige Abgabe zur Landesschulkasse im Betrage von zwei. Mark zu entrichtn m 5abre 1903 eraab dies c,... ' yj , , v 1- wimn Vtlf Gesammtbetraa von 1100 Mark.