Indiana Tribüne, Volume 28, Number 62, Indianapolis, Marion County, 3 November 1904 — Page 7

Jndiana Qrlbüne, 3. stovember lOOct

.- TT TT -- -- tx tx w TT 5" TT n isffirnts) W M tt tt n tt Gortsetzung tt T' TT Asta fetzte sich, nachdem sie die übrigen Damen begrüßt hatte, auf einen Eckdiwan, den bald alle jungen unverheiratheten Offiziere umstanden. Leutnant zur See v. Liers, der eben von einem mehrjährigen Kommando aus sofort in eme lebhafte Unterhaltung, der auch das Souper kem Ende mauzte. denn Liers wußte sich geschickt an Astas ciie zu oringen. William an einer zrau cyraa ge- , genüber. Er führte die älteste Tochter O . 1 . 3 fl V - . 1 Lm. & I ir iiQzuacyoar ipracgcn. ym. konnte aber nur einzelne unzusammen:t o- ? r . f r r. . r i m hängende Sätze verstehen. Sie schieMAM i m U)ai M APi A ( A1 ? TA I iicu vvn cum icuui. -citt umun mustkalljcyem,oder iedentalls io lyun, um sich in em gutes Licht zu setzen, Die ! Worte Philharmonie. BechMnt..?ar'e' irrende flauen ihm ,uBtn oiirnmc wnic au rn Summen der ubngen Red-n deutlich heraus Willmm sah die bewundern- , den Blicke. d,s Liers auf die reizende Gestalt ft,ner zungen Frau warf Eme brennende, qualende Eisersucht stieg ,n ihm aus. Ät.SÄ 5ST . lVmt II rtr hrtll iryev m nmrttnrt itn I f T V l rvf - i n mn reienden Sille horten alle Gaste ganz Ö'Lfi m6 $lr Ä9!n '.Snadim Frau, h muß Ihr Bild m 5"" M. ,d "U,,'. " . Bengal hat mich gemalt, antTl. : Unter dem Bild stand ich entsinne ZZ fL flwr;'Ä Ä zertsangerin lsta v. Hollen. Waren ds. gnadigerauZ m,Is, mZnz . i.,, Nicht nur William, auch die Uebrigen boichten letzt qespannt frnhert GZi TTttrfltr fsfinrr nFFfmTrrr I rZzrl J.. Z mrJl0ZlL C7 v. jwiuiauni wunuiz sich die Hausfrau an Asta. Dem Ton der Frage hörte man die Mißbilligung 'veunicy an. Einen Winter lang in Berlin, auch mn r ... u r n l . ein paarmai in cunyen. vxia yoo kaum die Wimpern, sie drehte ihr Geficht gleich wieder Herrn v Liers zu fei hnhtn mir Äffn nWrrh ertrrnrtl l i n7 hVrsSwff- TrTZ lch habe mich nicht verändert? fragte sie naiv. ,Aber, gnadige muu, Miuimiui T.TL?1 fÜtf, SÄ ffiÄtS? b damals ganz Berlin schwärmte! Waren Sie rn einem meiner Konzerte? Gewiß. Man bekam aber kaum einen Platz. Ganz hinten -mußte ich stehen, konnte fast nichts sehen, nur hören. Es war ader rnmmlijch, göw lich schön!" Wenn 'cengersly ipieue a Astas Brust hob ein tiefer .Seufzer. Hat er diesen Winter wieder m Berlin .rwt.fio acipicu . . -Ich glaube Nicht So viel ich weiß. er ein m iui)uu iiiiucii. killiam!" Asta sah plötzlich auf, ihrem Mann in die Augen. Sein Blick iuy tVl UU iiyv. Uj iwm im Frühling nach Berlin. Ich muß einmal wieder ein Konzert hören." Vielleicht seloer eins geben?" fragte m . Frau v. eigen ipig. - Meme Frau wird naturlich me wieder öffentlich singen,- entgegnete William ruhig. Asta warf den Kopf zurück. Ich will aber jedenfalls Musik hören. Ich verschmachte danach. Das wird sich finden. Seme Ant- "... m w. m. wort klang kühl ablehnend, fatt streng, - r f n ? . ! 1.' VI . XLitzs wari vaua einen nniicioiacn Blick zu. Sie errothete unwillig über . r . rr . n'. i . i im . 3 mt cnroe 'aniroati itc ajtuiuic. Nur mit Mühe hielt sie eine trotzige Bemerkung zurück. Gnadige Frau werden nachher etwas singen?" bat Liers. Das Beilchenlied bitte, bitte!" , Nein, das nicht. Das kann ich nie wieder singen. Aber ein anderes Lied sollen Sie hören, wenn es Ihnen Freude macht." c. r II r ? 3 $jo es mir reuoe maqi: icrs verrieth sein Entzücken so deutlich, daß einige der Anwesenden unwillkürlich lächelten. ' William wurde immer ärgerlicher. Er fand die Huldigungen dreist. Astas Benehmen kokett, ihre Toilette herausfordernd. Am liebsten wäre er sofort nach dem Essen aufgebrochen, aber er ' wollte kein Aufsehen erregen, darum sprach er scheinbar ruhig mit seiner 3Vim? mnitr. ' Wenn Frau v. Bergen es erlaubt, will ich gern singen," hörte, er Asta 1 saaen. Die Hausfrau lächelte . etwas ge -

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jciuu aüiuuijcici iuui, uyitu iciut jer, wenn man sttyl, meinie Ätta. vus rooroen. Sie kouioe-iill) rnu oer Heu Blicke nicht von ihr losreißen zu kön- aber das holperige Spiel der jungen in die veränderten Verhältnisse finden nen. Er verwickelte die junge Frau Dame börte. verncktete üe auf die anae- und lernen, was hier für üblich und

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es flaca. raiicn gieigi i Asta spielte selbst diese wundervolle, paarmal gesungen, wie Liers sagt. Du tigen, banalen prägen hindurch horchte drangvoll-stürmisch bittende Melodie, thust als wenn Frau v. Normann in er unwillkürlich auf das. was Asta und eiaentlick, viel zu fckade ist für die ,mom ?in?ltnn?l mif irtton wäre"

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ium, uaiuimututx jivuweu mem uo, gule 'cacvl Hangen wie trennte sich bald. fiL $ltJ?fL?lt ein spöttisches Kichern man hörte form- William sprach während der Heimten, ihre Augen glänzten wie blaue Sa- t ;a den Genf er aden klavven. fab das ,2 mn f?, z ir rn.

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n tt n tt tt tt tt N nr a N von Hennette v. Mcnhewd tt tt tt .. A Jf, .f. tt tt tt zwungen. Sie wußte, daß der Gesang, w . . r v. , . r. I 00 gut. OD jemeqt, emen slurm oes Entzückens entfesseln würde, weil die Sängerin so hübsch war. Sie ließ aber 1 "vi n r. vi - V l ann ihre älteste Tochter die Lichter am Piano entzünden. Die zweite erbot rl( zur Beqleituna. g rinat ka der That viel besn i mj i wn sWrft I . hene Hilfe. Das Ständchen von Brahms könnte und möchte ich auch nicht begleiten. Fräulein v. Bergen warf men emvörten Al ck auf das Notenlatt und stand vom Klavierstuhl auf. . . . . a mm I Worte des Liedes. Asta sang es entzünd. Die Stimmen des bald beftia fordernden, dann flehend bettelnden rv l -.rv p c mr e I zuoen, ocz ium stcy veriagenoen caochens wurden überaus fein und wirkungsvoll herausgehoben. Die Schlußworte: Gute Nackt. w i m W m I ,0rnig entläuschie. hkitze Gesicht des abziehenden Burschen. Alle Herren klatscht eifrig. Die Damen blieben etwas zurückhaltend. bgleich sie nicht umhin konnten, die mnc Stimme und den vollenden gtrag zu bewundern. ..vollkommen Knz?rtsänttZn s?.w.K William häkle die Worte deutlich, - rn..i n . ? l . i? rr I 3ua3 011,1 '"'s m ,n 0K rn. I gwg mit ein paar raschen Schritten i"f Piano zu und hielt Astas Hand, die zwischen den Noten suchte, kst - ..H' uf sing, es greift Dich an. varer. . .Gar. nicht. .je mehr ich singe, desto freier wird meine Stimme.' ?34 wünsche es aber nicht, dafz Du me erstnas wiederbol e er nachdrückw 'Wenigstens nicht solche Lieder wie das eben gesungene.' Sie versuchte sich freizumachen Der 7r "Ci J9- ' ??:. lief, sie los und trat einen Schritt zu-.j-ck. k. o n-m. rtjr. i. i I vls Ileuie Uly girier oen zzlaviersesjel. Gnädigste Frau noch ein Lied!" bettelte er. Asta warf die Notenblätter durcheinander. Mein Mann maa es nickt. wenn ich singe. Er hat es mir eben a ' verboten. .bren Gesana liebt er nickt? Kann das wahr sein? Solch ein Barbar!i rn . r. f. I V S V ,ivvC 3 .. doch gegen solche Anschuldigung!" i rrrx w -r rwr i rv r m . suy le 1? Pein et, veruyrk von A las ANliaae. MS Illnaen a meraden Stellung und Wort sahen J?-Ä?.J? JS? mu ucucji üic luwciic üc vaiun besten ffe. 'Bitte, ich hindere Dick nickt, wenn Du sinM willst " sagte er. kühl. . Die UUll JOCUlCt ilCVCl ClUlCU iillt ttllt I nicht ganz geschmackvoll." Das weiß .der Kunstler selbst am besten', was er wählen muß " ereiferte sich Liers. Rathschlage stören nur. Nicht wahr .gnadige .iru? . Ja. Bitte, geh ,n's Nebenzimmer. William wenn ich wirklich noch singen soll. Es hindert mich, wenn Du in r,r-:;ri yiuvc uicivi. Liers lachte kurz auf. William setzte jiuj, ciuc zu aunuuucu, zu ueu jgecten in's Rauchzimmer. Er wollte nicht zeigen wie schmerzlich Astas Worte ihn ivci.uui.icii. Bet Vier und Cigarren imicrMciia die Herren sich lebhaft über maritimt Angelegenheiten. Der Neubau mehrere, I m 9 m m i Krlegslcyisse, der heute bekannt gewordene Untergang emes großen HandelsKämpfers bildeten die Themen. Erst als Asta anfing zu singen, dämpften alle ihre Stimmen. William konnte durch die Thür seine Frau sehen. Sie stand am Klavier. Liers bealeitete. Er schien also doch ausübend musikalisch I ' . . 1 ' . . 1 zu sein. William zuckte zusammen, als I rs ri V , r nm t i vilta rne weicrze. naumeri coe ii(Ciooic eines Wiegenliedes anstimmte. Wie I t i. r- w . r- n rm . . r i . i icnnie iie oas ungens cuyie lyxz Stimme nicht versagen, in Thränen ersticken, wenn sie an das kleine Grab draußen , auf dem einsamen Kirchhof dachte, in dem ihr Kind schlief? , Ihr reizendes Gesicht mit dem süßen Lächeln, den sanften Augen kam ihm plötzlich wie eine gemalte Maske vor. Was lag hinter diesen schönen, geliebten Zügen? Eine kleine, enge Seele, r .r. rr . 1 1 . ocnioic ane: r oane zu ior mnirurzen und sie anschreien mögen: Wach doch auf aus Deinem Wahn Du jagst einem Trughild nach, versäumst das Leben, jedes Glück, weil Du nach Schatten greifst, die ewig aus der Hand gleiten!" Er gab feinem Stuhl einen Ruck, um Asta nicht mehr zu sehen. Er fühlte, daß ihn der Rest seiner Selbstbeherrschung sonst verlassen mußte. Durch absichtlich lautes Sprechen suchte er den Gesang zu übertönen, Er konnte dies Wiegenlied nicht, aushalten. Ein Wiegenlied von den Lippen einer jungen Mutter, der man vor i Kurzem .ihr. Kmd begraben hatte, die

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- aus (Zlttlkett lang, um mit ihrem Talent zu glänzen! ' Die Kameraden merkten seine Verstimmung deutlich. Niemand wunderte sich, als er früher wie die Uebrigen mit Asta aufbrach.' Der noch schonungsbedürftige Zustand der jungen Früu

mußte als stichhaltiger Vorwand herhalten. Die meisten aber glaubten den wahren Grund zu errathen. Ich wette, es gibt heute Abend noch eme kleine Äuselnanoerjetzuna mcyr sehr freundschaftlicher Art meinte rv . rr irjt. - f t vo rau o. ergcn gaimjaj, ai9 vas zuttge Paar den Salon verlassen hatte. Die anderen Damen vertheidigten sr !1 ?' - . ? f r. ? I Asta. Sie war ja noch sehr jung, in Künstlerkreisen dachte man anders über viele Dinae. dort wäre ihre Toileite, ihr Gesang gewiß nur bewundert l " c C rr 5 1 T-Il schicklich galt. Die Hausfrau bestritt es. Bei einer Dame, die öffentlich aufgetreten ist. ist das undenkbar. Qur siinH s?, in NKZlHarmonie und in der Singakademie ein rief Herr V. Bergen ärgerlich. Er f&rrrhn UrMriU Mmr ttrmi nicht leiden und übernahm stets die ' . . . . . ... . m. Vertkeidiaunq der Angegriffenen. Die Stimmung der Gesellschaft, deren Ansichten sich in zwei Parteien IthAUtn wrd? Krrhthaalrfo. Man J tel ehüllt. ünbewealich'in ihrer Ecke. Manchmal kam es ihm vor. als ob ,in unterdrücktes Schluchzen sie schüttle, Sie hielt aber den Kopf so hartnackig der anderen Seite gewandt, daß ihr Gesicht nicht i sehen konnte.' Dtt Gedanke, daß sie weine, sich vielTi. : S)Sb ! ruhigende Worte sagen, aber der Wagen ' ' . .. h elt soeben vor ihrem Sause still, q Asta IM ihren Mantel auf einen Stuhl im Korridor gleiten und ging ihrem Mann voran in sein Zimmer. Die Lampe brannte auf dem Tisch. ?n dem bellen Lickit lab William. das? Astas Äugen trocken waren, aber ihr Eestcht vor Aufreauna zuckte. Sie stand vor ihm in ihrer ganzen bezauih,n kaLm gr legte seine Hand auf ih kühle, weiße Schulter. Geh zu Bet,. Asta Du bist müde. Schlaf ganz ruhig. Ich will heute Abend nichts sagen. Mor- , Z,nn mir .fii; r,nh w?. len wir uns aussprechen. So kann " . . ifum. wv es uninoaliaz weiteraeben.Nein das kann es auch nicht" Sie trat ein paar Schritte zurück. Seine Hand glitt von ihrer Schulter herab. Ich will es mcht langer ertragen. Was kannst Du nicht länger ertra gen?" fragte er scharf. Dr alle bist . 0 3 4 ltMSu I" Sre hob den Kopf. Du glaubst, bitter. Ich bin keine gute Hausfrau, das weik ick wobl. ck bade es Dir u i , ab gleich gesagt, das; ich das nie wer. vm ,ü,. i, ,nni.wf. r.. ichWrwstwDu thun Md 'lassen.' was' Dir beebi. Gnmmrrt n?hrt fttrrrifrrt Ä ftÄ wann ! l t Dir vermuthlich . ganz glichgiltig ist. ys knn lk ,s VnA un s.z ws if frn toÄ- Die Worte überstürzten sich, s wenn sie sich gar nicht rasch genug von der angesammelten Bitterkeit befr,:,n rr,ii r.r. v, m Um Zch, laß mich auch meinen sml pW U,C öctr.. . . . .ff hörnte im fffllt niitit Vini gerungen an Dich.Ästo? , Dock Du stellst sie Entweder ZZSJZ mTl durch schweigende Mißbilligung. Das i reizt mich, verstimmt mich, nimmt mir leden Aufschwung, jede Versenkung in meine Kunst. Ich kann ich will das I . . ? .'s. 1 - lulii mcyi langer eriragen: Du lebst ja schon sajt ausschiießiiS; für Deme Musik. Ich weih wirtnch nicht, wie Du noch mehr Zeit darauf verwenden könntest." . Die Zeit allein ist es nicht, die ich nöthig habe. Hatte ich vtuye, ?ee:enruhe, störtest Du mich mcht bestandig, 1 ' . I... A '1 V - ten ronme tn oer naicen Len oas op I . tl. V.'ri U pciic ici xcn. Ich habe Dir schon oft gesagt. Asta, I T. . .-.fsr.ri rr r cnSllJCt ixju ucinuiuiuniyn uue -otme iiiuitu, um Deiner Leidenschaft für Musik zu folgen. Das ist ein Unrecht, das Du mir und Dir anthust. Glaubst Du, daß . Dein Benehmen mich nicht auch stört und verstimmt?. Wie kann ich Freudigkeit und Ruhe behalten, die in meinem Beruf so dringend nöthig sind, wenn ich immer die häuslichen Nöthe, die künstlerischen Launen meiner Frau t.l'. j( n,& 1! .,.. QM lljtt tu Zum Rekruten drillen ist es doch gleichgiltig, in welcher Laune man ist." Meinst Du? Das beweist wieder, wie oberflächlich Du in allem urtheilst, was nicht mit Deiner Kunst zusammenhängt. Wir Offiziere bedürfen sehr der inneren Ruhe und Sammlung. Unser Verhalten ist stets beeinflussend im guten und im bösen Sinn, unsere Reizbarkeit kann schlimme., weitreichende Folgen haben. Das hast Du doch an Deinem Bruder gesehen." Bitte, laß mich fort," bat , sie, ohne j semen Einwand im Geringsten zube-

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aazien. Ich mache Äicy mm: amaHl . ' lich und bin selber unglücklich." Dich fortlassen! Was soll das hei6i?? , Ich würde für mich allein so wenig gebrauchen. In einer einfachen Berliner Pension ist das Leben billig." Du willst Dich von mir trennen. nachdem wir kaum ein Jahr verheirathet sind, wenige Wochen nach dem Tode unseres Kindes! Ist Dir denn mchts'ilig?" Me... v Kunst ist mir heilig," rief sie außer sich, alles andere tritt dagegen zurück." Meme Rechte nicht. Den Plan gib auf. Ich trenne mich nicht von Dir. Dieser Wahnsinn wird vorübergehen." Dir mag es vielleicht wie Wahnsinn erscheinen, mir ist es Lebensbedingung." Asta, warum hast Du mich geheirathet? Du warst völlig frei Niemand zwang Dich." Doch, Du zwangst Mich. Du und Ellen." Ich und Ellen? Wieso denn?" Du hast ja damals Ellen das Geld gegeben. Ihr habt mich betrogen, eingefangen. Gekauft hast Du mich! Du mußtest doch wissen, daß ich Dir das Geld nicht zurückzahlen konnte." So also faßtest Du das auf?" fragte er empört. Eine jähe Sftötfje stieg in seine Stirn. Die Adern an den Schlafen liefen auf. Der Athem kam in kurzen Stößen durch die zornig bbenden Lippen. Für fo roh hältst Du mich, solcher Berechnung fähig! An das elende Geld hab' ich nie mehr gedacht. Schäm Dich, Asta!" Ich habe gar keine Uriache, mich zu schämen. , Ich denke doch. Warum hast Du es mir verheimlicht, daß Du in Berlin öffentlich gesungen hast? Angenehm ist das mcht für mich, es erst vor frem den Menschen zu erfahren." Jawohl, ich habe gesungen, bm bewundert, gefeiert worden. Du konntest mein Bild m jedem Photographenladen, in allen Zeitschriften sehen. Wen gal malte mich." Zu Neklamezwecken?" Sie zuckte die Achseln. Welch ein Leben war das! Und jetzt" Ihre Stimme brach. Bist Du denn wirklich so Unglücklich bei mir, Asta?" fragte er milder. Kind ich habe doch nur den einen Wunsch, Dich glucklich zu machen. Jawohl unglücklich, elend bin ich! Was für ein Jahr liegt hinter mir! Immer sich krank fühlen, unwoh? sein, herabgestimmt, nervös! Und dabei noch Vorwürfe hören, sich wie ein Kind ausschelten lassen müssen, wenn im Hause nicht alles in Ordnung ist! Ich kann das nicht länger aushalten. Ich hasse es, verheirathet zu sein ja, ich hasse es. Nie ist man fein eigen es ist zu fürchterlich! ' Die Vorstellungen, die er ihr noch machen wollte, stockten auf semen Lip pen"7ie senkte unwillkürlich die Wimpern vor dem ernsten Blick, mit dem er sie ansah. Dann, emer unbe zwinglichen Aufwallung nachgebend. zog er ic m seine Arme . gie ne lenschaftlich. ) sie machte sich, heftig los. Laß V Ich sag' es ja, Du behandelst J wie eine kaufte Sklavin, die fick Si .tffen, schelten und wieder küssen lassen mun. Er ließ sie so plötzlich los, daß sie schwankte. Geh schlafenl", sagte er mit völlig verändertem Gesichtsausdruck. Du sollst über keine Zärtlichkeit mehr zu klagen haben. Deine anderen Vorwürfe sind sinnlos." Sie nahm die Schleppe ihres Kleides auf und ging, ohne zu antworten, hinaus. Er blieb in seinem Stuhl sitzen die ganze Nacht hindurch. Die Lampe rang mit dem Verlöschen. Ein haßlicher Qualm erfüllte die Luft. .Hinter den weißen Fenstervorhängen dämmerte ein blaßgrauer, kühler Moraen berauf. - 14. Kapitel. tto ist seinen Eltern fortgelaufen." William hielt ein Tele?i tx aramm m ver anv. as Wer ist fortgelaufen? fragte Asta überrascht aussehend. Es war un gewöhnlich, daß ihr Mann zu dieser Zeit in ihr Zimmer kam. Seit ihrer erregten Aussprache an jenem Abend zog er sich ganz von izurück. Sie konnte thun und treiben, was sie wollte, ohne daß er einen Einwand erhob, sie sah ihn oft nur bei den Mahlzeiten. Er ging ganz in feinem Dienst auf. arbeitete, schrieb und las in seiner Stube. Da eine hartnäckige Heiserkeit Asta am Singen verhinderte, empfand sie es augenblicklich wieder sehr peinlich, daß er sie so viel allein ließ, sich so wenig um sie kümmerte. Ihr war zu Muthe, als hätte sie plötzlich etwas durchaus zum Leben Nothwsndiges verloren sie wußte 'nicht recht, , was aber die frostige Kälte, die sie statt der gewöhnten. oft als lästia empfundenen warmen Zärtlichkeit umgab, erregte ihr entschieden unbehagliche Empfindungen. Statt jeder Antwort hielt William ihr das Telegramm hin. Otto seit zwei Tagen verschwunden. Fürchten, daß er sich als Schiffsjunge bei Handelsschiffen meldet. Bitten in Wilhelmshaven - nachzuforschen. Fahre selbst nach Hamburg, Bremen, Lübeck. Hollen." . : ' . Asta sah erschrocken auf. Wie schrecklich! Der arme Junge!" Ihre Augen füllten sich mit Thränen. Was mag ihn nur dazu gebracht haben?" (Fortsetzung folgt.)

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Drr Banoilrnsührrr Uaisuli.

Heimaty, Vorleben, Serwandie und ntyfrf ger des marokkan!schen Räude?. .Interessante Aufschlüsse über den marokkanischen Banditenführer Raisuli aibt der Amerikaner Verdicans. der nach seiner Befreiung aus den Handen Raisulis zu semer Erholung sich nach j , der Schweiz, begab. Raisuli gab sich nicht die geringste Mühe, Perdicaris irgendwie über die Gegend semer Thätigkeit im Unklaren zu lassen: - Er hält sich eben in seinen Bergen für unbedingt sicher und einen feindlichen Ueberfatt für ganz ausgeschlössen. Und in der That, sein Gebiet scheint nach außen vollständig abgeschlossen zu sein. Perdicaris ist der festen Ueberzeugung, daß er der erste und einzige Ausländer, ja der einzige Mensch selbst aus dem marokkanischen Tieflande war, der jemals jene Berggegenden betreten und gesehen hat. Sc ist es denn umgekehrt auch nicht wunderbar, wenn, er für diese Bergsohne em Gegenstand höchsten Interesses und höchster Neugier war. In der That kamen während seines Aufenthaltes in der Residenz Raisulis wiederholt Schechs aus weit entfernten. Hochthalern, nur um Perdicaris anzustaunen, diesen Wundermenschen" zu betrachten. Sie hatten in ihrem Leben nie einen Menschen aus dem Tieflande, geschweige einer Ausländer gesehen. Jedes Vordringen Fremder in die Berge wird einfach verhindert: ein gemaltfames Vordringen würde dem betreffen'... Reisenden das Leben kosten. Dabei ist der Ort, wo Perdicaris ge fangen gehalten wurde, nur 31 englische Meilen von Tanger und in der Luftlinie blos 15.5 Meilen vom Meere entfernt. ' Um dorthin zu gelangen, mußte Perdicaris einen 24stündigen ununterbrochenen Ritt mitmachen. Alles, was er während der ganzen Zei: zu sich nahm, war ein Stück Schokolade, das er zufallig bei sich trug. Rai suli und seine Leute genossen in dieser Zeit auch nicht einen Bissen. Allerdmgs hatten sie dann wieder die Fähig keit, sich am Endziel hinzusetzen, ein ganzes Schaf am Spieß zu braten und davon , geradezu unglaubliche Mengen zu vertilgen. Raisuli versicherte, daß auch zwei und drei Tage emes der artigen Lebens auf ihn und feine Leute mcht den mindesten Eindruck machten. Aber das ist zu erwarten, von einem Manne, der es aushielt, drei Jahrc lang an eine Wand als Gefangener angeschmiedet zu srrji, in solcher Art und Weise, daß-er weder liegen noch ordentlich sitzen konnte und dem nur zweimal in der ganzen Zeit gestattet wurde, sich niederzulegen. Und doch sieht der Mann nach solchen Strapazen heute noch ungebrochen in voller Manneskraft da. Die Verwandten -und An Hänger Raisulis bewohnen drei Dörfer, und unter ihnen besitzt Raisuli eine fast unbegrenzte Macht, da er das Familzenoberhaupt ist. All diese Leute wur den bei einer Gefahr wie ein. Mann zusammenstehen. Raisuli wollte durch die Gefangennahme Perdicaris' mcht als Rauber gestempelt sem) sondern er erblickte darin eine patriotische That, die ihm einen großen Einfluß brachte und die den Sultan von Marokko pon tisch so gut wie todt gemacht hat. Bansai. Der japanische Hochruf Bansai!" wird von einem Sprachkundigen aus folgende Weise erklärt : Ban stammt ab von mang, welches die Zahl Zehntau send bedeutet, itschi-mang gleich ein Zehntausend : ni-mang gleich . zwei Zehntausend oder zwanzigtausend; gan-mang gleich drei Zehntausend oder dreißigtausend, ahnlich wie es im Deut schen heißt: eintausend, zweitausend. dreitausend etc. Sai heißt Jahr," jedoch nur. in zahlenrechnerischem Sinne. In der Zusammensetzung wurde dem Wohlklang zulieb das Wort mang in ban umgebildet und so ent stand das Doppelwort darisai gleich zehntausend Jahre," was in idealem Sinne gleichbedeutend ist mit in Ewigkeit." Wie sind nun die Japaner dazu gekommen, diese Bezeichnung als Hochruf anzuwenden? Wahrscheinlich haden japanische Studenten gar oft -auf deutschen Hochschulen mitgejodelt: Er lebe hoch, er lebe hoch, er lebe tausend Jahre!" und das als so schön und bezeichnend empfunden, daß sie den Taufendjahrhochruf in Japan importirten. .Ein Mausoleum für Senator Hanna soll auf dem Lake View. Friedhof in Eleveland. O., errichtet werden. Es wird $100,000 kosten und in einem Jahre fertig sein. Das Grabmal wird gänzlich aus weißem Granit . hergestellt. Es wird im dorischen Stil nach dem Muster eines griechischen Tempels gebaut werden und Platz für 18 Sarkophage enthalten. Zwei riesige Sarkophage aus norwegischem Marmor werden in die Mitte derBegräbnißhalle gestellt' werden. . Einer . davon -wird die Leiche des verstorbenen Senators erhalten, während der zweite die Leiche seiner Wittw: aufnehmen soll, wenn sie das Zeitliche segnet. , . , ' - Deutsche Akrobaten verdrängen allmä'lig ihre englischen Kollegen in deren eigenem Lande. Als Grund für diese Erscheinung wird die bemerkenswerthe große 'Zahl von Eirküssen in Deutschland angeführt, welche die beste Schulung für Akrobaten darbieten. Von zehn Knaben, welche sich in diesen Cirkussen zur Aufnahme anmelden, ist durchschnittlich immer nur einer brauchbar. . 1

VinemNauvmorv!?: in dem in der Nähe von Ntustadt in Posen gelegenen Orte Pakoslaw der Schuhmachermeister Myszkowski auS Brody auf iffener Straße zum Opfer gefallen. Myszkowski war auf dem

Rade m die umliegenden Dorfer zu seinen Kunden gefahren, um Geld einzuzhen, und kam auf dem NachhauseWege nach dem Dorfe Pakoslaw. Dort kehrte er m ein Restaurant ein. Der bisher unbekannte Thäter bemerkte jedensalls beim Fortgehen, daß Myszkowski Geld bei sich hatte. Als Letzterer auf der Dorfstraße das Geleise der Kleinbahn mit femem Rade passirte. wurde er plötzlich überfallen, wobei ihm derHals vollständig durchaeschnitten wurde. Das Geld im Betrage von etwa 50 Mark und die Uhr wurden geraubt. Die Leiche wurde Abends von Passanten gefunden. Leuer - Signa5e 1 Pamshlv 5 TUcstd i Engitff'k OpaA'Hau ) Sast und No york 7 Noble und Mich lg em 4 N. Jerjey u. Mag SU Pine und North n Market und Pine 1 inont nahe Saft 149 Part de d B4. -1 CapiUll Lv und 17. 515 Pennsylv.u.MichiM. 14 JllinoiS und SV. 15 Senate Ave und il. l Pennsylvania und 17 Meridian und 16. 18 Cavital Llve und 24 219 roadvay und 10. 31 JllinoiS und McLea 34 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30, 85 JllinoiS und 3. 36 Snnetta und SC 37 No. 9. SprizenhM Ndell und Rad 38 Odkl,! Lad der &ortl g Jsabkl und 7. 41 Meridian und 4 4JllwotS u Et.Cla 43 Eldridge und 3. 1 Weft uud Walnut M West und 12. . 814 Howard und 14. 15 Torbet und Paca 516 Capital Ave und ft, 817 Rorthweftern Bv U9I 818 Gent und 18. 819 Cansl luid 10.' ZU Cerealine Work 824 Vermont und Lynn 25 Biimcukck u Erandvull 826 No. 0 Spritzenhaus Haughville. 7 Michigan n. HsimeS, 828 Michigan u. Concord 41 Weft und McJntyre 41 Missouri tu Mattzlan .413 Missouri und Ohio 415 Capital Rve.'Seorgia 416 Missouri enwSy S. 417 Senkte Llve u. Wash, 421 P und E Imdau W. Washwgton. 4 Jrren-Hvspital. 424 MiIey Ave u.J DuZd 425 Wash. und Harr 426 No. 18 SpritzenhmH W. Washwgto 427 Oliver und virch 28 Oliver und OSgood 429 Nord y!e und Z)ork 431 Hadley v u. MorrU 43 River ve u. MorrU 454 River Ave und Kay 435 Harding u. Big 4 R ? 43S Hardt' und fXtod, 437 No. 19 CprltzenhcS MorriS und Harbin ia&zcAKavrrz 42t rtftiTlflrlt . w vvwvw -431 etSner wA rr 45 Howard und c4 468 Vtoaü und ftd WSmUct und 0cfaaE 67 NordyDe CdC tt, ttw s OorU ' 9to. 8 Sptttzachau Maff. Sin nahe NSl iDawar und Wainut u il Jersey u Central A. 'S Maff. und SornellAv : ar& tu 11. Straße 17 Park Ave und 1 Etr Columbia und Hillsid i Highiand Ave u. Pratt 51 JllinoiS und Ct. Jo tt Pennsylv. und Pratt U Meridian und 11. 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Mr5artt tt dsjl Kufe SSkSas e Jersey u.OrQ r Sttg. . rn Credits Efi und Pnkpect Bicking und High tl R. 11 Spritzenhaus iöir v. he Huro n Eäft und Seorgia Tl edar und El 74 Davidson u Ctorgta n Englisy Lv.u Pine 78 SheSy und Bäte 8 910.5 Spritzenhaus Prospeet nahe Shell? 79 Fletcher Lv. u Shelby n Market .ReM Zersey 52 Delaware und Wash. Saft u Washington 84 New Fork u. Dadidsor 5 Taubstummen itlnstalt HS ver. Staaten Arsenal 37 Oriental . und Waff. SS FrauenrReformat. 1 Oeft ttd Ratz 13 Amtuklvu.rrrS 814 Meridian und MorrZS l JllinoiS nd snsai 817 MorriS und Dakota 18 MorriS und Church 19 Capital A. u McCar 21 Meridian und Palo 23 Pine und Lord 24 Madison Ave Lin! 24 Meridian und BeltSS f 27 CarloS und Ray 28 Meridian und Srtzon 29 ieridia u. Ray'nond 31 Meridian u. WtOaCS 632 No. 17 epritzentQS WorriS nahe Weft McKeraanund Doucch. 413 Säst u. 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