Indiana Tribüne, Volume 28, Number 59, Indianapolis, Marion County, 31 October 1904 — Page 4
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JuViana Tribune, 31. Oktober 1909. p
Jndiana Trihüne. HnauIzeAkben von der utenderg Es. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident. GeschäftSlocal: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2S.
Krtered at the Post Office os I&dUnapolii . second dass matter. DaS Geschäft belebt sich. Keine angenehmere Ueberraschung hätte die Herbstsaison dem Lande drin gen können, alZ den gewaltigen GeschSftZausschwung, der sich jetzt allmthalben bemerkbar macht. Ein solcher GeschüftZaufschwung mitten während der Wahlcampagne ist unerhört; er läßt sich nur dadurch erklären, daß in der GeschästZwelt die Anficht vor herrscht, die bevorstehende Wahl werd: keine Störung mit sich bringen und demLande einen politischen Umschwung, der einen demoralisirenden Einfluß auf daZ Geschäft haben könnte, ersparen. So bedeutend ist der sich vollziehende Aufschwung, daß zuverlässige Handels Zeitungen schon das nahe Kommen eines neuen Booms in Aussicht stellen. Am bemerkenswertesten macht sich der Aufschwung in der Eisenindustrie geltend, hauptsächlich soweit Lieferungen für die Bahnlinien in Frage kom nun. Schon jetzt sind Eontrakte für Lieferung von 15,000 neuen Bahn wagen abgeschlossen worden, deren Herftellung gegen 100,000 Tonnen Stahl und Eisen erfordern wird. In den letzten Tagen sind abermals verschiedene Eisen und Stahlwerke in der Umgegend von PittZburg, die seit längerer Zeit geschlossen waren, in Be trieb gestellt worden, waS etwa 3000 gezwungen feiernden Arbeitern loh nende Beschäftigung giebt. Betriebe aufnahmen sind jetzt so häufig giworden, daß sie den besten Beweis für die Irrigkeit der Behauptung liefrn, daß das Eisen- und Stahlgeschäft, dieser Barometer des allgemeinen GefchästS deS Landes, vor einer Periode schwerer Depression stehe. Biefach wurde auch behauptet, daß in dieser Geschäfts branche überhaupt unter den obwalten qen Verhältnissen nichts mehr zu rna ' chen" sei, und um die zu begründen, wurde darauf hingewiesen; daß viele Hochöfen kalt stehen und im Jahre 1903 nur rund 18,000,000 Tonnen Muldeneisen produzirt wurden, wäh rend die Hochöfen des Landes eine Produktionsfähigkeit von mehr als 27,000,000 Tonnen haben. Diese Zahlen sind aber irreführend. Wenn so viele Hochöfen kalt stehen so erklärt sich daS daraus, daß in dem Streben, die ArbeitS und sonstigen Produktionskosten zu verringern, fort während neue Hochöfen mit allen neuen und allerneuesten Einrichtungen gebaut werden, von denen jeder einzelne eine größere Leistungsfähigkeit hat, als zwei, drei und vier alte zusammengenommen. und man die alten wohl aus bläst und schließt, aber nicht abtakelt, sondern stehen läßt, um sie bei einem , neuer. Boom" doch noch wieder mit Profit in Betrieb setzen zu können. So wurden in den letzten drei Iahren neue Hochöfen von insgesammt rund 3,000,000 Tonnen gebaut ; zur Zeit sind 17 neue große Hochöfen im Bau und für 1905 ist bereits die Er richtung einer großen Anzahl in Aus ficht genommen. Die Andauer günstiger Witterung giebt Anlaß zu höheren Schätzungen deS ErnterefultateZ. die fich trotzdem behauptenden guten Preise für land wirthschaftliche Produkte sichern den Farmern neuen reichen Erlös, die sich immer stärker entwickelnde Erntebewe Wegung läßt die Vahneinnahmen an schwellen, zahlreiche während des Som merS geschlossen gewesene Fabriken sind wieder im Betriede. Die Baumwollenernte wird um 10 Prozent höher geschätzt, als im letzten Jabre; die Maisernte wird auf den colossalen Betrag von 2,400,000,000 BushelS berechnet. Die hohen Preise für Farmproduke kommen den Pflan zern obendrein diesmal zu Anfang der Erntesaison zu Gute, und wenn die Farmer reichlich haben, so bringt daS regelmäßig gute Nächsrage nach Waa ,.ren"äller Art und den Bahnen großen 'und lohnenden Verkehr. AlleS deutet auf . eine fortgefetzte. Wiederbelebung von Handel und Industrie. An Siegeszuversicht scheint es un serm Senator FairbankS nicht zu feh ,len. Als er mit dem Abgeordneten
Richard Bartholdt am Freitag bei AdolphuS Busch, dem Millionen. Brauer in St. LouiS zu Gaste war, übermittelte er Herrn Busch eine höf liche Einladung der Inauguration in Washington beizuwohnen und zwar kühl bis an'S Herz hinan. Solche Zu versicht ist vertrauenerweckende Die offene Unverschämtheit, mit welcher noch 'während der McKinley Administration von durch Parteigunst angestellten Beamten ein Tribut von ihrem Salair für Campagnezwecke er zwungen wurde, wird von der jetzigen Administration löblicher Weise in Acht und Bann gethan. Wie man weiß, wurde früher von jedem Subalternbeamten die Abgabe eines gewissen Prozentsatzes seines Sa lairö monatlich für Unterstützung der Partei" in Abzug gebracht, indeß die höheren Beamten freiwillig nach Kräften beisteuerten.
Die Entlassung deS Post Kassen clerkS Bunn von Philadelphia, welche Präsident Noofevelt auf Empfehlung der Zivildienst CommissSre verfügte, dürfte für andere Uebereifrige eine heil same Warnung gegen Anzapfung ihrer Untergebenen für Campagnezwecke sein. Hochiuteressant ist die folgende Erklärung vou Herrn Wm. Bocke in Chi cago warum der dritte VerS des Star Spangled Banner" gewöhnlich fortge lassen wird: Herr Vocke schreibt: Seit etwa 10 Jahren wird der dritte VerS deS LiedeS von unsern englisch-amenkanischen Mit bürgern geflissentlich ausgelassen. Da durch wird das Lied nicht nur auf daS Scheußlichge verhunzt, sondern eS ver liert auch jedwede geschichtliche Bedeutung. Man vergegenwärtige sich die Entftehungs . Geschichte des Liedes. Im zweiten Kriege gegen England (1312) befand sich ein junger amerikanischer Leutnant, FranciS Scott Key, auf einem englischen Kriegsschiffe in der Nähe von Fort Monroe in Gefangen schaft. - Indem er die kriegerischen Vor gänge um sich her scharf, beobachtet. hält er sein Auge unverwandt auf das Sternenbanner, das über den amerl konischen Kämpfern weht, gerichtet und fragt sich von Zeit zu Zeit, ob eS noch flattert. Am Schluß des ersten Verses ruft er aus: O say, does that star-spangled banner yet wave O'er the land of the sree and the hörne os brave? Ant Schlüsse des zweiten Verses Heißt es : 'This the star-spangled banner! 0 long may it wave, etc. Erst der dritte, bei vielen Amerika nern feit ihrer Liebäugele! mit den Eng ländern offenbar gänzlich verpönte VerS bringt stolz zum Ausdruck: And the star-spangled banner in triurnph doth wave, etc. Aber warum im Triumph? Was wurde aus dem grausamen Feind und wie beschreibt ihn der Dichter? Dies steht Alles im dritten Verse, und um nur ja unsere lieben angelsächsischen Vettern" nicht mehr zu. kränken, läßt man ihn jetzt geflissentlich aus. ' Hier ist er : Arid where !s that band that so vauntingly swore That the havoc os war and the battle's con-' fusion A home and a country would leare us no more? Their blood has washed out their foul footSteps pollution, No refuge could save the hireling and slave From the terror of flight and the gloom of the grave. And the star-spangled banner in triurnph aotn wave O'er the land of the free and the home of the brave. nAttentat auf Iren im p I o n t u n rt e 1. Sinter in Mailand, Italien, unternahmen aus Zorn darüber, dah fich die Arbeiter im Simplontunnel dem allgemeinen Ausstande in Oberitalien nicht anschlössen, den Versuch, den Simplontunnel zu sprengen, während darin gearbeitet wurde. Es waren verschiedene Sprengladungen so angelegt worden, daß sie 'alle zur gleichen Zeit kosgehen mußten. Dadurch, daß eine der Ladungen vorzeitig losging, wurde d?r Anschlag entdeckt; man grub eine verbindende Zündschnur aus, schnitt fie ab und verhinderte weiteren Schaden. ES war dies der zweite Versuch innerhalb weniger Tage. 2er erste Versuch richtete fich gegen einen Eisenöahnzug mit Arbeitern in dem Tunnel. Der Alterspräsident der wurttembergischen . Abgeordnetenkanimer Oekonomierath' Spieß-Mergent-heim ist im Alter von 73 'Jahren ge storben. ' . Raucht dielisk I Mingo.
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EinMandamus-Berfahren gegen die Jndiana Car Service Assn. eingeleitet. Eine'vom Staate in Sachen der Re Public Chemical und Creosote Co. ge gen die Big 4 Bahn eingereichte Klage, in der um einen Gerichtsbefehl nachge sucht wird, beschuldigt die Bahngesellschaft direkt, eine ungesetzliche Körper schaft zu sein. Richter pro tem, N. O. Walker, erließ eine Ordre an die Bahngesellschast, in welchem dieselbe gehalten wird, entweder die der Klage nach angeblich der Creosoting Co. vorenthaltenen Waggons abzuliefern, oder heute Vormittag 9 Uhr im Gerichte zu erscheinen und den Grund anzugeben," weshalb dieselben nicht abgeliefert wer den sollten. Die Klagewird als eine Eröffnung des gerichtlichen Kampfes' zwischen den Jndiana Versandtgeschäften und der Car Service Aßociation angesehen. ES wird geklagt, dqß drei sofort benöthigte Waggonladungen Holz und eine Wag gonladung Pech von der Big 4 Bahn zurückgehalten werden und die Klagen den sagen weiter, daß ihnen nach 8 Uhr Morgens keine Ablieferungen gemacht werden. ES wird angedeutet, daß diese Handlung das Resultat eines un gesetzlichen Bündnisses zwischen der Big 4 Compagnie und anderen Eisen bahngesellschaften und Louis H. Mum mert ist, der dieCar Service Ässocia tion in's Leben rief, um unvernünf tige Zahlungen für jeden Tag, der im Ausladen der Waggons vergeht, auS den Versendern und Fabrikanten zu ziehen. Die Klage sagt weiter, daß die Big 4 Compagnie $451 Strafe für Verzögerungen im Ausladen von Frachtwaggons vorlangt und daß die Kläger benachrichtigt wurden, daß keine weiteren Waggons abgeliefert würden, bis diese Summe beglichen ist. . c roD: Hinncrl" betitelte fich die Festzeitung, die anläßlich der Helgoland-Fahrt des sozialde mokratischen Parteitages von den BremerParteis,enosscn herausgegeben war. Das Blättchen behandelte mancherlei Vorgang: in der Sozialdemokratie mit stacheligem Humor. Gleich das Titelbild zeigte Roland den Riesen am Rathhaus zu Bremen", wie ihn Bebel mit rother Farbe anzustreichen beginnt. August Vebel wird als Obermeister der Grobschmiedeinnung" vorgeführt, der Genosse Ullrich-Offenbach als Hessischer Landgraf". Ferner wird die Nachricht, daß Scherl das bedenklich langweilige Parteiwitzblatt, den Wahren Jakob" angekauft habe, entschieden demeniirt. Das Blatt werde also nach wie vor die modernsten Witze nicht bringen. Vom Genossen Bernstein'wird gemeldet, daß die Nachricht, er wolle neben seinem Montagsblatt noch eine Mittwochs"- und Sonnabend"-Zei-tung gründen, falsch sei. Im Jnseratentheil findet sich unter Anderem folgende Bekanntmachung: Damen höherer Stände, insbesondere fürstlichen Geblüts, die einige Zeit im Verborgenen leben wollen finden freundliche Aufnahme bei einem sozialdemokratischen Abgeordneten. Offerten werden unter S. Ue. Dekomm beim Verleger erbeten." Ferner Pikante Lektüre" bietet nach wie vor am reichhaltigsten und pointiresten unser Dresdener Kundiger". Kein Ereigniß aus fürstlichen Kreisen bleibt unerörtert. Kein Mensch ahnt, woher wir diese reizvollen Mo mentbilder beziehen. Niemand sollte versäumen, ein Probeabonnement zu bestellen. Verlag und Redaktion der Münchener Hofpost". Aus den Am sterdamer Kongreß hat folgendes Inserat Bezug: Die Geburt einer kräf tigen Junqen Union zeigen hocherfreut an. Paris, in Zukunft.' Jules Guesde und Frau, geborene' Jaures". Von Klara Zetkin wird ein Kochbuch angekündigte Naurltch wird auch die Abschippelung m der Partei und der Revisionismus entsprechend glossirt. Der Genosse Gohre kündigt sem neuestes Buch Drei Monate Reichstaas abgeordneter" an. Zur Entwickelung geschickte .des Menschen" betitelt sich ein Bild, das Vebel als Donnergott in Dresden und. als Fnedensenael mit Palmenzweigen in Amsterdam zeigt. Sehr niedlich ist dann noch ein Schnadahupserl, das Vebel im Verein mit v. Vollmar zum Vortrag bringt. Die beiden, die als Schlotzherren auftre ten, schließen ihren Sang mit folgendem Verse: ' i Laßt uns wieder einig kämpfen, Ueber Dresden fahr', der Schwamm, Und im Streit die Stimmen dämpfen LautBeschluß vonAmsterdam ! Duliö ! Die Herausgebe.? haben fich erficht lich an das Goethesche Wort halten: Wer fich nicht selbst zum Besten halten kann, gehört gewiß nicht zu denBesten." Netn Avstinenzler. .Ist der Bierle aber ein wüthender Wasserfeind!" Ja, in dessen Behausung trägt jedes Wassergeföß die Aufschrift ,Aeußerlichl' " - '
Bnndeö-Gericht.
D i e Grobgeschworenen. Für den Großgeschworenendienst im Bundes.Gericht sind folgende Bürger des Staates ernannt worden: Jokepb Bear. Hanover ; Simon Beyer, Rising Sun; Fred. Boner, Hamlet; William A. BridgeS, Trafal ivi ' yr gar; Bantet Bualey, reensourg; TobZczS Camp, Lagrange; David F. Clark, Mulberry; Charles Coble, Jdaville; N. C. Drake, Smithville; Harrn E. Farr, Paragon; William Gowdy, Arlington; George Hartwig, JameStown; Herman Jnfange, Prai rietown; Zhompfon JenningS. Green wood; JameS Kelly, CrawfordSville; Charles H. Leach, Kokomo; Jameö W. Logan, Richland; Jacob W. Maud, Terre Haute; Oliver E. Ni chols, Danville; George C. Shirley. Milledgeville; James Tl.. Smith, Eminence. Die Großgeschworenen treten am Montag, den 14. November, in Sitzung. Als Kle ing eschworen e wer den dienen: C. L. Airhart. Advance; John H. Busse, Porter; Frank Hall, Danville; Solomon Hardv. Markleville; George S. Harris, Gas City; John Jackson, New Burlington; George H.JenningS, Templeton; O. F. McClellan, Hall; John G. McCord, McCordSville; Washington Waynard, Gaston; Jacob Newman, Lagrange; JameS H. Por ter, Indianapolis; Jacob Rimbach, Hammond; John Schambach, Madi son; George Shearer, Oakford; George SimS, Terhune; James W. Slagle, Sheppard; Ren C. Smith, Blooming ton; Thomas Sterns, Lake Station; Jofhua Steinbrook, Edinburg! Perry Stewart, Daleville; William W. Tho maS, Ambiaz Charles WeSdy, Jndia napolis. m Polizeiliches. Wegen Verletzung der Fahr Ordinanz wurde Henry Brandt, der feine Wohnung als 1023 Süd Eastern Ave. angiebt, in das Polizeiregister ein getragen unddann unter eigener Bürg schaft entlassen. Henry Barlow, der seine Wohnung als 1226 ' Süd Madeira Straße an giebt, unter Anklage des Tragens der borgener Waffen und JameS Paregon, der 1127 Earhart Straße zu wohnen behauptet, unter Anklage des thätlichen Angriffes mit tödtlicher Absicht und dett Tragens verborgener Waffen, wurden beide aus Norwood im Stationshause abgeliefert. Wie verlautet, soll sch.in wieder einmal unter den Farbigen eine Schießerei stattgefunden 'haben. Grundeigenthums Übertragungen. Harry W. Denny an John Black well, Lot 83, Hosbroot'sProspect'Str. Addition, nahe der Gürtelbahn, 8125. Edwin E. Thompson an Anna M. Bishop, Theiles südöstlichen Viertels von Section 26, Township 15, Range 3. Perry Township, $3000. Theodore E. Grisfith an Robert E. Griffith. Theil von Lot 32, Block 18, North Indianapolis, südlich der 30. Straße, 81650. - , Chas. M. Ryder an Arthur V. Brown, Lot 378, fünfte. Section West Park Add., östlich vom JrrenHofpital. $2800. 1 Pearfon Mendenhall u. A. an Daify P. Davenport,Z Lot 32, Fountain Square Add., nahe Fountain. 5825. Albert W. Denny, Trust, an John W. Faust, Lot 51,!Cottage Grove Ad dition. S1450. Arthur Jrick an die Jndianapooiis Land and Jmprovement Co., Lot 307 in der 4. Sec. der West Park Add., östlich vom Jrren.Asyl. $1,715. Robert W. Campbell' an Mary O' Connor, Lot 7 in Moore & Taylor's Subd., Haughville. $900. Albert Lieber an David F. Cox, Lot 506 in Armstrong Park Add., westlich von Crown Hill. $250. Grundeigenthum im Gesammtwerthe von $236,355,01 wechselte in der der flossenen Woche den Besitzer. Henry I. Wood an Eva I. Wood, Lot 556, Stout's Jndiana Ave. Addi tion, südlich der Cerealine MillS,$200. John Keating an George Sweet :c., Lot 49, Cottage Grove Addition, nörd lich von Oft Washington Str., ,nahe der Gürtelbahn, $1310. Lillie H. Finley an Fannie ttiser, Lot 21, Square 15. Lincoln Park, Talboti Ave., zwischen 24. und 25. Str. $8000.
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Politische Ankündigungen.
Dr. Frank A. Morrison ist Kandidat für das Coroner Amt und ersucht um die Stimmen" aller deutschen Bürger bei der Wahl am 8. November.
Demokratische Kandidaten. Republikanische Kandidaten. Stimmt für Stimmt für Robert M. Madden, Edward G. Sourbier : "";' . . . Demokratischer Candidat für Republikanischer Candidat für Sheriff von Marion County. Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Wahl am Dienstag, den 8. November 1901. EhS, E, C W, B, Wft empfiehlt sich den Stimmgebern von Center empfiehlt sich den Stimmgebern von Manon Township als republikanischer Candidat für County als demokratischer Candidat für , Trukee von Center Tovmshlp. Staats-Scnator. p t rtm - Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Wahl am Dienstag, den 8. November 1901. ; Martin M. Hugg Janes E. McCulloUgh empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion r - County als republikanischer Candidat für empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion . o g County als demokratischer Candidat für Staats-Senator. CoUNty Staatsanwalt. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. JgN Cjjör ' "" empfiehlt sich den Stimmgeb'ern von Marion Stimmt für County als republikanischer Candidat für Qooß:e Sotlx, Eounty-Commissär des 2. Distrikts. Demokratischer Candidat für . . ft , Wahl am'D:enstag, den 8. November 1904. Trustes von Center Township. : Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Henry W. KlNUsMllNN '. empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion C u (? ff County als republikanischer Candidat für $mm) l. l0j County Surveyor. empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion Wahl , am Dienstag, den 6. November 1904. County als demokratischer Candidat für Nichter deS Jugcnd'Gerilkts. cffcrfoit Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. tmmtm Un Stimmgebern von Center : : Townshiplals republikanischer Candidat für V Adolph G. Emhardt Assessor empfiehlt sich den-Stimmgebern von Marion Wahl am Dienstag, den 8. November 1904 County als demokratischer Candidat für : : ' Repräsentant zur Legislatur. George W. Stnbbs Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. empfiehlt sich den Stimmgebern von Maris:, r County'als republikanischer Candidat für Jumes E.BerrK mtn m Smnmws. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. (Mitglied deslTelegraphiften Vereins, Local Wo. J.) , empfiehlt sich den Stimmgebern von Center HstWl) D. TUtetVllcr Township als demokratischer Candidat für - . - mnr in Kni,r crask empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion Affeffor von Center Tsvnshtp. County als republikanischer Candidat für Wahl am Dienstag, den. November 1904. CoUtttY Coroner. . " Wahl am Dienstag, dn 8. November 1904. Die FrarrozrrerlitlerUr. : .(Sie haben immer so viel auf die John E. McGaUghch Manner rasomrt, kem gutes. Haar an ' v ihnen gelassen, und nun sollen Sie hei- empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion rathen. Da müssen die Männer doch County als republikanischer. Candidat für wohl nicht so schlecht sein?- - - t?anti, 0tNissar x Frauenrechtlerin: Doch, U0tttttn.uopcnar ' doch! Mein Bräutigam ist eben eine des 1. Distrikts. Ausnahme, die nur die Regel bestätigt!" h! am Dienstag, den 8. November 1904
tlS fjp giebt sehr nemge Leute die nicht etwas müßizcs Geld haben, das Sie ganz sicher außer Ihrem regulären Geschäft an legen können, aber nur auf solche Art, daß die Anlagen keine Sorge verursachen und stets im Falle einer Nothwendigkeit zu erreichen sind und zur gleichen Zeit schöne Zinsen tragen. Die Jndiana Trust . Company. ist speziell equippirt für solche .Contos und offerirt jedeFacilität für Alle die Sicherheit des Kapitals unh Zinsen wünschen. Capital........... N.000.(0.1 Ueberschuß. 225,000.00 Office : Ecke Washington Straße und Virginia Ave.
t : werden. Sie werden die Ursacke sehen und die Preise kennen lernen. 55
