Indiana Tribüne, Volume 28, Number 58, Indianapolis, Marion County, 29 October 1904 — Page 4

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Jttd,ana Tribüne. 20. Sktobee 1903.

Jndiana Tribüne. HnausgeAtbin von der Sutenderg V. Indianapolis, Ind. San? O. Thndium Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. KrttJtd at the Post Office oi IndUnapoli a second dass matter. Aus Ut BundesZzauptstadt.

Die feindselige Haltung der Pana miten gegen die Vereingten Staaten, die au angeblichen Uebergriffen der Canal-Commiffäre entstanden, hat den -Präsidenten veranlaßt, KriegZsekretär Taft nach Panama zu senden, die Sachlage dort zu untersuchen und, wenn möglich, . in'S '.Reine zu bringen. Er hat zu diesemZZwecke folgendes arrt liche Schreiben an Sekretär Taft gerichtet: .Weißes Haus, Washington, 19. Oktober 1904. Werther Herr! Auf Grund der Executiv.Ordre vom Mai 1904 unterstelle ich die Thätigkeit der JfthmuS Canal - Commission, sooh! was den'Canalbau, als auch die Ausübung der von den Vereinigten Staaten unter dem. mit der Republik Panama abgeschlossenen Vertrage für nöthig erachteten Verwaltung der Ca nalzone betrifft, Ihrer unmittelbaren Beaufsichtigung. Die Bevölkerung Pa namaZ scheint nun durch die in AusÜbung der vertragsmäßigen Rechte fei tenS der Commission in der Canalzone erfolgte Etablirung einer Regierung ganz ungebührlich in. Ausregung versetzt worden zu sein. Sie sürchtet allem Anscheine nach, daß aus einem Theile ihres Gebietes ein unabhängiges und concurrenzfühigeS Gemeinwesen gebildet werde, welches ihre Geschäfte schädigt, ihre Einkünfte vermindert und ihre Stellung als Nation herabsetzt. .Die Ver. Staaten stehen im Be griff, dem Volke Panama's eine große Wohlthat durch die Verausgabung von Millionen von Dollars für den Kanalbau zu erweisen, aber diese Thatsache darf nicht unsere Augen gegen den wichtigen Umstand verschließen, daß wir die vertragSmäßigZ gewährleisteten Rechte nicht so ausüben, um betreffs unserer Zukunst-pläne einen, wenn auch noch so unbegründeten Verdacht hervorzuru fen. Wir haben nicht die entfernteste Absicht, eine unabhängige Colonie inmitten des Staates Panama zu etabli ren, oder umfaffsndere Regierungsge walten auszuüben; als nöthig sind, um uns zu ermöglichen, gemäß der unS verliehenen Vertragsrechte den Kanal angemessen und sicher zu bauen, zu er halten und zu betreiben. Nichts liegt uns ferner, als in das Geschäft oder die Prosperität des Volkes von Panama störend einzugreifen. Welche Rechte uns im Nothfalls eine gerechte Ausle gung deS Vertrages betreffs der Quasi Souveränität über die Kanalzone auch geben mag, so ist es unsere seste Absicht, daß die Rechte, welche wir ausüben, mit aller gebührenden Rücksichtnahme für die Ehre und die Interessen des Volkes von Panama ausgeübt werden. Die AusübungZsolcher Rechte, wie sie unS durch den Vertrag innerhalb der LandeSgrenzen der '.Republik Panama gegeben sind, kann leicht, falls nicht thatsächliche Theilnahme für die gegen wältige und zukünftigeZWohlfahrt deS Volkes von Panama gezeigt , wird, Verdacht gegenZ die amerikanische Re gierung verursachen, ein Umstand, welcher dem Erfolge unseres großen Vorhabens in jenem Lande ernstliche Hindernisse bereiten würde. ES ist von der äußersten Wichtigkeit, daß diejenigen, in deren Händen die schließliche Verantwortlichkeit ruht, aus erster Handkmöglichft verläßliche In formationen über.die jLage der Dinge in Panama und bie Haltung und die wahren Beweggründe des Volkes jenes . Staates erhalten. Aus all diesen Grün den habe ich nach einer Conferenz mit dem Staatssekretär und mit Ihnen selbst Ihre Entsendung nach dem Jfth muZ von Panama behuss Abhaltung von Conferenzen mit dem Präsidenten und anderen BehördenZjener Republik für unumgänglich nöthig gehalten. Sie haben das Recht, sich irgendwelche Rathgeier mitzunehmen, und sollten Ihre Abreise so schnell wie möglich be werkstelligen. Der amerikanische Ge sandte in Panama und der Gouver neur der Kanalzone, General Davis, werden seitens der Regierung angewie sen werden, Sie in Ihrer Thätigkeit so viel als möglich zu unterstützen. Sie werden dem . Präsidenten der Republik darlegen, daß es durchaus

nicht ' die Absicht der amerikanischen

Regierung ist, die ihr vertragsmäßig verliehenen Rechte in ungebührlicher Weise und zum Schaden der Republik Panama auszunützen. Nach Ihrer Rückkehr werden Sie einen Bericht über die Resultate Ihrer Mission zu erstat ten haben. Hochachtungvoll Ihr Theodore Roosevelt." Wie es den Anschein hat ist es Herrn Tast jetzt schon gelungen die Panami ten von den ehrlichen Absichten der Ver. Staaten zu überzeugen und die leicht erregbaren Gemüther zu be ruhigen. ES war dem Handels-Departement schon seit geraumer Zeit bekannt gewe sen, daß zu wiederholten Malen Perso nen den Versuch machten, sich über die mexikanische Grenze heimlich in die Ver. Staaten einzuschmuggeln. Neuerdings wurde in Erfahrung ge bracht, daß zwischen Auswanderer Agenten in Europa und verschiedenen Dampfer'Gefellschaften eine ' förmliche Verschwörung bestehe, um Einwände rer, die auf dem geraden Wege nicht zu ihrem Ziele gelangen können und sicherlich wieder deportirt würden, auf dem Umwege über Mexiko in die Vereinig ten Staaten einzuschmuggeln. ES wird berechnet, daß jährlich mehrere Hundert Personen heimlich über die mexikanische Grenze nach den Vereinigten Staate kommen. Um diesem immer mehr Überhand nehmenden Unfug ein für alle mal ein Ende zu machen, hat General'Ein wanderungö Commissär Frank S. Sargent vom Handels Departement verfügt, daß 200 berittene Inspektoren an der mexikanischen Grenze zwischen El Paso und BrownSville. Tex., sta tionirt werden sollen. Diese Beamten haben Auftrag,' alle Personen an der Grenze anzuhalten, die nicht Bürger der Ver. Staaten sind oder die Bedin gungen der Einwanderer-Gesetze nicht erfüllen. Außerdem sollen noch Agenten des Geheimdienstes in verschiedenen Orten Mexiko's stationirt werden, welche die EinwanderungSJnspektoren über alle' verdächtigen Personen, welche nach den Ver. Staaten kommen wollen, informiren sollen. Unser Wasser ist gut und wird durch die neuen Wasserwerke noch besser werden, sagen die Sachverständigen in ihrem Berichte. Die ganze Agitation der News" ist einfach zu Wasser ge worden, aber nicht ohne zuerst die Bür ger alarmirt und dem guten Rufe un serer Stadt geschadet zu haben; denn in verschiedenen Staaten brachten die Zei tungen haarsträubende Berichte über die Beschaffenheit unseres Trinkwassers. Behörde für öff. Werke. -Die Behörde für öffentliche Werke genehmigte in ihre? gestrigen Siung den Bericht der Wasser.Experten Füller und Ferguson und des Stadt-Jnge nieurö Jeup. Die Mitglieder drückten ihre Befrie digung darüber aus, daß die Jndiana poliS Wasser.Gesellschast sich bereiter klärt hat, die in dem Bericht vorge schlagenen Veränderungen in ihrer An läge auszuführen. M. S. Hucy. Präsident der Capital Lumber Co. von 1137 Massachusetts Avenue beschwerte sich bei der Behörde über den schauderhaften Zustand der Brookfide Avenue, welche von der Stra ßenbahN'Gesellfchast aufgerisstt? worden ist. Herr Hucy sagte, daß. wenn ein Feuer in seiner Fabrik oder in den be nachbarten Gebäuden ausbrechen sollte, dieselben hoffnungslos dem Verderben preisgegeben wären, da die Feuerspritzen die Avenue nicht passieren und auch nicht den nächften.FeuerHydrant erreichen könnten. Er sagte, daß er die Stadt für eventuellen Schaden, welcher ihm erwachsen könne, verant wortlich halten würde. Eine Petition, welche von mehr als 200 Namen bedeckt war, wurde einge reicht; die Petenten ersuchen, daß die College Avenue Route östlich längs 27. Straße bis Cornell Avenue, dann nördlich von Cornell Avenue bis 30. Straße ausgedehnt werde. L ö g a n S p o r t, 23. Okt. Rich ter Julius Kloene. 7 Jahre alt, ent floh seinem Krankenwärter und wurde später in seiner Ofsice in halb bewußt losem Zustand über einem Stadtplane liegend aufgefunden. ' Er hatte sich früher damit beschästigt, eine neueKarte der Stcdt anzufertigen und im Fieber begab er sich nach seiner Ofsice, um daran zu arbeiten.

Grundeigenthums Nebertragungen.

Thomas Mason, Vormilnd. an Aaryn A. Wright, Theil vom südwest lichen Viertel Section 3, Township 15, Range 3, Wayne Tp.. S300. Derselbe an denselben, dasselbe Ei genthum, S300. ., . Derselbe an denselben, dasselbe Ei genthum, 8300. Derselbe an denselben, dasselbe Eigenthum, $300. JameS A. Mason an denselben, Theil desselben Eigenthums $300. Derselbe an denselben dasselbe Ei genthum, $300. Thomas Mason u. A. an denselben dasselbe Eigenthum, 8300. Joseph E. White an John I. Weber. Lot 359, HollidayS Garfield Park Add.; südöstlich vom Park, $200. Frank M. Fauvre u. A. an Leopold Mayer, Theil von Lot 4 in Sq. 61, Washington Str., zwischen New Jer sey und East Str. $7,000. N Blanch M. Swaln an Claude H. Faulkner, Lot 44 in Wilcox's 2.Snbo. südlich von Michigan Str. westlich vom Fluß. $1,000. Francis M. Cahill an ChaS. EHollomay, LotS 1 bis 11 in Moudy'S West Indianapolis Add., nordwestlich von den Stock.ZZards. $3,900. ' Charles E. Hollowry an die South een Jndiana .Railway Company, das gleiche Grundstück. $3,900. Elisa Schoenrogg an JameS W. Hudson LotS 56 und 57 in I Frank & Ryan'S Subd. von Outlot 163 u. A. nahe Schmidt'S Brauerei. $1,800. JameS W. Hudson an JameS W. Hudson u. A., TrusteeS, nämliche Grundstück. 81,800. FranceS M. Andrews u. A. an W. Cook, Lot 37, JennmgS Floral Park Subd. , nordwestlich von Brighton Beach. $100. Mary Althoff u. A. an Israel E. Sewell, Lot 3. Trashers Sub. von Fletchers 4. Ad)., südlich der AtlaS Werke. $1400.' Arthur V. Brown an Robert W. L owry, Lot 151155, BrownS Brook side Aark Add., östlich von Olney. nördlich der 10. Str. $1700. ";' Maggie I. Jockwood u. And, an James Finn, Lot 180, Bandes Sub., Außenlot 129 nahe Ray und West. $1400. ' i Louisa Paulsen an Henry Gunna man :c, Theil von Lot 23, I. Flet cher's 1. Addition, nördlich von Spades Park, $850. Amanda E. W. Flack an den Mission Board German Baptist, Th"il desjüd östlichen Viertels von Section' '4, Township 15, Range 3, Haughville, $770. Martha Ridenour an John P. Findley, Lot 73, Walker's Sunnyside Ad dition, Jrvington, $500. Charles B. Stilz :c. an William F. Mack :c, Lot 45, Stilz's 2. Addition,' nahe dem deutschen Waisenhausef $600. Vintzson Binger an John Glickert, ein Theil der LotS 61, 02 und 63 in Hanna'S Erben Add.,' westlich der al Nen Arsenal Gründe. $350. Fred Cline an Horace Bath, ein Theil der Lot 5 in Lippencolt's Add. der Southeaftern Avenue, nahe State Straße. $700. Samuel Hoffman an Charles Huff man, ein Theil der Section 13 von Tshp. 17 Range 4 in LawrenceTown ship. $225. Charles Huffman an Ora Huffman, ein Theil derselben. $400. Ora Huffman ßn John Dawson, ein Theil derselben. $400. Jacob Prench an Ernst RottlowSli, Lot 23 in Sqare2 der südöstlichen Add., südlich von Prospect und östlich von Shelby Str. $4300. Fred Cline an LewiS E. Rothrock u. A., Lot 26; Block 16,' Lincoln Park Delaware und 24. Str. $1,100. William g. Heinrichs an Arthur V. Brown, Teil Lot 30, Butler's Nord Add., Cogege Corner nahe OrphanS' Home. $5,000. Mary A. SinkS an George M. De pue, Theil-Sec. 18, Township 15, Range 3, Wayne Township. $1,041.' Elizabeth Thornton an Carrie Montgomery, Lot 8, Braden'S Subd. west lich von West Str., nahe 14. Straße. $1,000. ' Ellen Sullivan an Timothy Ma Sasiy, Lot 11. Jndiana Central Rail road Co. Subd. Äußenlot 89 und 90, nahe BateS und Noble Str. $1,550. Neuer Federweißer, ' bei August Pietsch Ecke Wabash und Liberty Straße

Dir gelbe Gefahr. Japanisch Veweissührung sür die Haltlo sigkeit vcs Begriffes. . Das in Tokio erscheinende Blatt Jidji Schimpo" geht in einem längeren Artikel auf den Begriff der gelben Cefahr" ein und sucht die Haltlosigkeit der in der europäischen Presse ausgedrückten Lefürchtungcn vor dem Vordringen der mongolischen Rasse nachzuweisen. Darin heißt es: Es handelt sich um die Furcht, daß vie Asiaten die Europäer und Amerikaner verdrängen werden, falls sie Waffenerfolge hätten. Im Alterthum oder Mittelalter hätte so etwas geschehen können. Jetzt aber, da man überall r.ach wissenschaftlichen Regeln verfährt, wird schwerlich Jemand, durch Wafftnerfolge ermuthig!, versuchen, ein anderes Land zu bedrohen. Obwohl also die Furcht vor der gelben Gefahr haltlos ist, kann sie doch bei den Europäern der mittleren und unteren Klassen nur zu leicht Wurzel schlagen, weil diese denken, daß es außerhalb EuroPas noch leine Sittlichkeit und keine Wissenschaft gebe. Es versteht sich ferner von selbst, daß auch Leute vorhanden sind, die dieses Vorurtheil politisch benutzen wollen. "So wird es in Rußland am lautesten verkündigt-, und man darf sich kaum darüber verwundern, daß sich die russische Presse in seiner Verbreitung nicht genug thun sann. Außer in der Presse des europäischen Festlandes findet sich diese Ansicht aber auch dann und wann in der englischen und amerikanischen Presse, und das können wir nicht verstehen. Man meint. Japan werde die 400.000.000 Chinesen aufrütteln, China organisiren und dann als Führer der Asiaten Europa und Amerika erschüttern. Aber unser Interesse an China ist ebenso, wie das der Europäer und Amerikaner, rein kommerzieller Natur; es richtet sich nicht auf Landerwerb. Um jedoch dieses kommerzielle Interesse zu wecken, muß man die Chinesen geistig heben, um so die Nachfrage und das Angebot zu vermehren. Ferner müssen die Chinesen eine solche Verthcidigungskraft geivinnen, daß sie sich vor fremden Eroberern schützen können. Auf dieses Ziel der Civilisirung Chinas richtete sich auch die bisherige Politik der Europäer und Amerikaner. Es ist also ein Widerspruch, von der gelben Gefahr zu reden, wenn man will, daß China aufgerüttelt und reformirt wird. Andere meinen, daß auch die den Europäern unterworfenen Hindus und die unter amerikanischer Herrschaft stehenden Philippiner. begeistert durch die Wafftnerfolge Japans, sich empören 'würden und dann wohl kaum zu bändigen seien. Aber bei uns kennt man keinen Unterschied Zwischen Asiaten und Europäern. Asien und Europa sind Namen, welche die Europäer geprägt haben. Wir unserseits fassen alle Ausländer unter dem Namen Fremde zusammen. Erst feit einigen Jahrzehnten vermag unser Volk Asien und Europa zu unterscheiden. Seitdem unser Land für das Ausland geöffnet ist, haben wir den 'ernsten Willen gehabt, mit jedem Volk freundlich zu verkehren, sei es asiatisch oder europäisch. Der Gedanke ist uns unfaßbar, daß wir unö zu denAsiaten freundlicher als zu den Europäern stellen sollten. Sollten aber andere asiatische Völker durch unsere Erfolge zu empörerischen Gedanken verleitet werden, so wird man sie trotzdem leicht im Gehorsam erhalten, wenn man sie im Geist der Liebe regiert und zugleich mit Macht bedroht. Wenn man dagegen Fehler begeht und eine schlechte Verwaltung duldet, so werden sie gerade infolge der ihnen von Europäern .und Amerikanern gebrachten Aufklärung zu dem Bewußtsein gelangen, daß sie ein 'Recht haben, sich zu empören und ihre Herrscher zu einer beeren Regierungsweise zu nöthigen. Nach alledem hat es keinen Sinn, von der gelben Gefahr zu reden." Tic gefeierte Taube. Die Limburger lassen nicht leicht eine Gelegenheit vorbeigehen. Feste und Umzüge zu veranstalten. Und natürlich geschieht das ii erster Linie, wenn Gesangvereine oder Mufikkapellen'in einem Wettstreite einen Sig errungen hüben. Dieser Tage ist aber in Maastricht, Holland, auf diesem Gebiete etwas ganz Neues aufgeführt worden. Es wurde ein großer Fackelzug abgehalten; in dem Zuge befanden sich etwa 20 Wagen, in denen Herren mit Cylindern Platz genommen hatten, und vier Musikkapellen; und all dieser Aufwand wurde gemacht, weil die Täube eines Herrn zu Si. Pieter von Maastricht in dem Wettfliegen von Madrid einen ersten Preis errungen hatte. Das siegreiche Thierchen saß in einem auf dem Bocke des ersten Wagens siehenden Käfig und nahm an der Festfreude theil. Ganz Maastricht war sozusagen auf den Beinen, und bis spät in,die Nacht hinein wurde gefeiert. ( Wegen gebrochenen E h e -verf prechens wurde in Sioux City. Ja., eine Frau auf Schadenersah verklagt. John Scott ist ein wohlkonservirter Wittwer von 43 Iahren. Seit drei Jahren ließ sich die fesche 35jährige Wittib W. English auf ihrer Farm bei Hornick seine LiebesWerbungen gefallen und machte dem treuen John die schönsten Hoffnungen. Das zarte Verhältniß hat sie aber vorigen Winter gebrochen, indem sie Znem gewissen A. C. Bassett die Hand jum Bunde reichte. John Scott ver?angte daraufhin, daß die treulose Geliebte seine Herzenswunde mit einem S6000 Balsampflaster zukleben solle.

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Politische Ankündigungen.

Dr. Frank A. Morrison ist Kandidat für das Coroner Amt und ersucht um - die Stimmen aller deutschen ' t ' Bürger bei der Wahl am 8. November.

Demokratische (Kandidaten. Stimmt für Robert M. Madden, Demokratischer Candidat für Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Chas. E. Cox empfiehlt sich den Stimmgebern von Manon County als demokratischer Kandidat für , Staats-Senator. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. James E. McCnllough empfiehlt sich !en Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für County Staatsanwalt. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Henry C. Coz ' empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Nichter des Zugend'Gerilkts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Stimmt für Oeoxg: lätotii Demokratischer Candidat für Trustes von Center Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Adolph G. Emhardt empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Repräsentant zur Legislatur. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. James E. Bcrry (Mitglied desITelegraphtsten Vereins, Local o. 7.) empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township als demokratischer Candidat für Assessor von (ienter Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Den Untergärig Chicag'os ha! der Professor Gilbert vom Bundesoermessungsamte prophezeit. Zum Troste für die heutige Generation sei es jedoch gesagt, daß jene schreckliche Katastrophe erst in 3500 Jahren eintreten wird. Die Gewässer deZ Eriesees, so versichert Herr ilbert. werden dann westwärts nach Detroit und schließlich nach der Gartenstadt" fließen und diese überschwemmen. Reservation für wildes Geflügel. Auf Ersuchen des Sekretärs Hitchcock hat Präsident Roosevelt eine Ordre unterzeichnet, wodurch drei nahe der Mündung des Missisfippi gelegene Inseln, darunter Areton und Old Harbor, zu einer Regie-rungs-Reservation gemacht und dem Ackerbau-Departement ' als Zuchtplatz für Wildenten und anderes wildes Geslügel überwiesen werden, um der Ausrottung dieses beflügelten" Wildes, von dem dort öfters in einer Saison 300,000 Stück vonVfessionellen Jägern erlegt und ai?f den Markt gebracht werden, vorzubeugen. ,

Naucht die B0NANZA.

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