Indiana Tribüne, Volume 28, Number 55, Indianapolis, Marion County, 26 October 1904 — Page 4
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Jndiana Tribüne. ttaulfttaetcn von bet Sutenderg Ji. . Indianapolis, Ind.
varry C. Thudium , , Präsident. Geschäfts local: No31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 26. hntered at tke rost Office oi Indianapolis & tecond dass matter. Nochmals Knox. Die Prüfung der Knox Petition vor den Wahcommiffären beweift in nachdrücklichster Weise,' zu welch' perfiden Mitteln gewerbmüßige Politiker greifen, um ihre Ziele zu erreichen. ES erwies sich, daß nicht nur Unterschrift ten gekauft und andere gefälscht wur den, sondern daß selbst die Namen von längst Verstorbenen benutzt wurden, um die Liste, welche den Neger Knox zur Kandidatur für den Congreß be rechtigen sollte, vollzählig zu machen. Man kann sich kaum etwas ErbärmlichereS denken, als diese Methode, die angewandt wurde, um die Chancen eines verdienstvollen weißen Kandida ten, wie Jeffe Overftreet, zu schwächen. Ein jeder der bona fide Zeichner der Petition muß wissen, daß Knox abso lut keine Chance yat gewühlt zu wer den und daß es sich nur um eine ganz gemeine politische Intrigue handeln kann, die den Zweck haben soll QverstreetS Aussichten zu schwächen. Jedem anständig gesinnten Menschen nuß das Blut in Wallung gerathen, wann er sieht wie ein als ürdig be währter Vertreter im nationalen Rath des Volkes durch infame Ränke am Siegs verhindert werden soll. Der bü bische Plan wird selbstverständlich ge. räde das Gegentheil von dem erreichen, was beabsichtigt ist. Anstatt Herrn Overstreet Stimmen zu rauben, wird er ihm Hunderte von Stimmen außerhalb seiner Partei bringen, die er sonst nicht erhalten hätte. Dem' Manne der hauptsächlich durch seine Energie dem Volke die freie Landpost Beförderung gebracht hat, stellt man zur Bekämpfung einen Nigger, wenn auch einen besser gebil beten, gegenüber! " Die Weißen, die sich für die Kandidatur des Herrn Knox in teressiren, verdienen die Verach tung eines jeden weißen Bürger. Erstens weil sie" der Nation glauben machen daß unsere no rnean city" wirklich beabsichtige, einen Schwarzen in den Congreß zu entsenden, zweitens weil sie die thörichte Hoffnung im Neger nähren, daß es im Bereiche der Möglichkeit überhaupt liegt, daß ein Congreß.Diftrict des Staates Jndiana einen Neger als Repräsentanten je wählen könnte. Wenn Taggart wirklich für die Can didatur. von Knox verantwortlich ist, dann ist die Nichtachtung die ihm von den anderen Mitgliedern des Demokratischen NationalComiteS entgegen gebracht wird, mehr als verdient. Wir erachten eS als Pflicht eines je den weißen Wähler in Herrn Oder streetS Distrikt dem Neger Knox und seinen Helfershelfern ein für alle mal klar machen, daß derartige ASpiratio nen völlig vergeblich find, indem sie ohne Rückficht auf ihre Parteiangehö rigkeit für Overstreet eine noch nie da gewesene Majorität geben, das sei der Protest deS weißen BürgerthumZ. In derCabinetssitzung am Diens tag, welcher die Secretäre Hay, Taft, Morton, Hitchcock und Metcalf, Gene ralanwalt Moody und Generalpost meiste? Wynne beiwohnten, letzte der Letztgenannte einen Präl'minarEnt wurf des neuen PostetatS war. Der Eeneralpostmeister verlangt danach eine Erhöhung deS laufenden Etats um 812,902.496, nämlich von 170,845,. 993 auf 183,743.49 Dollars. Für die Erweiterung deS Landbriefträger Systems ist eine Mehrforderung von $6,006,300 in dem neuen Etat vorgesehen, worin allerdings die Deckung des diesbezüglichen Defizits in dem lausen den Etat einbegriffen ist. . Die für das Fiskaljahr 1906 veranschlagten Ein nahmen betrage 5170,590,515, die Ausgaben, wie schon oben erwähnt, 9133,749,495, was für 'das genannte Fiskaljahr ein Defizit ' von S13,151,' 980 ergeben würde. Für den Brief trügerdienft find in dem jetzigen Etat $20,814,000, ausgesetzt und der Vor anschlagür das nächste Fiskaljahr be äuftfichÄ'f.S26.822.900. ; Eine der nichtigsten Fragen, mit denen sich der Kongreß in der De
zemberSesfion zu beschäftigen haben wild, ist die beabsichtigte Vergröße rung deS Kapitals. Es wird erinner lich sein, daß das Repräsentanten hauS bereits zwei Mal jjüx eine Ver größerung des Kapitals gestimmt hatte, daß aber der Bundessenat eine gemeinschaftliche Kommission vor schlug, um diese Angelegenheit genau zu prüfen. ES sind zwei verschiedene Pläne in Betrachts gepgen worden. Der Eine machte gewaltige bauliche Veränderungen, die daS Capital wohl um ein Drittel feines jetzigen Um fangeS vergrößern würde und Un kosten zum Betrage von $4,000,000 bis $5,000,000 mit sich brächten. Nicht nur die Front, sondern auch beide Flügel würden unter diesem Plane Aenderungen resp. Erweite rungen erfahren. Der zweite Plan befaßt sich nur mit einer frontalen Veränderung, die genügend neuen Raum schaffen würde, um allen An forderungen auf viele Jahre hinaus zu genügen, und es ist deshalb anzu nehmen, daß dieser letztere Plan, der kaum ein Drittel der obigen Unkosten verursacht, empfohlen und ausgeführt werden mag. Gleichzeitig würde dnrch den zweiten Plan, die Front in arch! tektonischer Beziehung verschönert und verbessert und dadurch würde eine wei tere Bedingung, ersüllt, welche die geplanten Umbauten als dringend noth wendig erscheinen ließen.
Der Bundesschatzmeister Ellis H. Roberts reichte -dem Schatzsekretär Shaw den Jahresbericht über die Transaktionen des . Schatzamtes wührend des mit dem 30. Juni 1904 endenden Fiskaljahre ein. Die regelmäßigen Netto-Einnahmen beliefen sich auf 5540,631,749 oder um $19,764,925 weniger, als im Vorjahre und die regelmäßigen NettoAuSgaben betrugen S532.402.321. oder um S76.303.314 mehr als am Vorjahre. In den Ein nahmen waren die Hauptausfälle S23. 205.017 an Zöllen, während die Haupt zunahmen der Ausgaben betrafen daS HandelS.DepartementS mit $11,423, 446, daS Schatzdepartement selbst mit S60.783.539 und das Marinedeparte ment mit S20.333.067. ' Die außeror dentlichen Ausgaben waren 550,000. 000 auf Rechnung deS PanamakanalS und S4.600.000 Darlehen an. die Louisiana " Purchase Exposition ' Co. Der letztbezeichnete Betrag ist aber nahezu schon wieder abbezahlt. Wenn man diese außerordentlichen Posten abrechnet, so verwandelt sich daS Defi zit von S41.770.571 in einen Ueberschuß von S12.829.423. Die Brutto Einnahmen deS JahreS betrugen Sl. 240,292.690 und die BIUttoAu5ga ben Sl. 221.326, 701. Während der drei ersten Monate des laufenden Fis kaljahreS zeigten die Einnahmen einen Rückgang um S6.516.373 und die Ausgaben eine Einnahme und S3,073, 539. Die Trustfonds, welche zur Einlö sung der ausgehenden Noten und Certifikate dienen, beliefen sich, beim Aus gange des Jahres auf S978.034.569, was einer Zunahme um $85,015,700 im Verlaufe von 12 Monaten gleich kommt In Folge des Ausfalles in den Ein nahmen aus den Zöllen sind die Baarvorräthe in den Offices des Schatzamts und der Münze während des JahreS von S170.020.562 auf S137,520,264 und bis zum 1. October d. I, auf 5125,964,883 heruntergegangen. F r a n k k i n, 25. Okt. Während Sheriff Baldwin den Pferdedieb La fayette Thompson nach dem Staats Zuchthause brachte, wurde ihm von Thompson erzählt, daß unter den Gefangenen im Polizeigefängniß eine Ver?1 schwörung gegen Baldwin im Gange sei und daß eine Anzahl Gefangene den Versuch machen wollen, auSzubrechen. Eine angestellte ' Untersuchung ergab, daß rn, einer Zelle öaS Eisengitter gelockert und einige Steine auögebrochen waren. Bei dem Gefangenen Saddler wurde ein Taschenmesser gesunden, wel ches eine kleine Säge enthielt. Saddler wurde vor einiger Zeit von Sheriff Baldwin verhaftet, da er urder Trunkenheit den Schießbold spielte. Nach den Aussagen Thompson'S soll Sadd ler immer auf der Lauer liegen, um Baldwin in unbewachtem Augenblick zu überfallen.' Die Gefangenen wer den jetzt streng überwacht.,' ' Neuer Jederweißer, ' bei August Pietsch, Ecke Wabash und Liberty Straße.
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Politisches. Der Name von George L. Knox wird schwer ltch auf dem Wahlzettel prangen. Nachdem die Wahlbehörde gestern den ganzen Tag damit zugebracht hat t, die Unterschriften auf dem Gesuch deS Farbigen . George L. Knox, seinen Namen als unabhängiger (Kandidat für Congreß auf den Wahlzettel zu bringen, auf ihre Echtheit geprüft hat ten und nachdem sie ausgefunden hatten, daß etwa 600 gefälscht waren, daß Personen genannt waren, die entweder längst unter dem küh len Rasen ruhten, oder überhaupt nicht in Indianapolis sondern fern vom White River am Ohio Strande wohnten, oder überhaupt gar nicht existirten, gaben sie die weitere Unter suchung auf. und sie erklärten dem Knox, daß wenn et nicht bis morgen Vormittag 200 beglaubigte echte Unterfchriften aufweisen könnte, - sein Name nicht auf den Stimmzettel gefetzt werden würde. Knox und sein Anwalt entfernten sich, indem sie erklärten, daß sie ihr Recht schon in den Gerichten er halten würden. Es wird ls bestimmt angenommen, daß der Name des Farbigen nicht auf dem Stimmzettel prangen wird. Die Wahl'Behörde hat aber nicht gezögert, den Namen des Dr. JameS Carter als Congreß Candidat der Populisten ud des .John T. Remley als Congreß-Candidat der Socialist! fchen Arbeiter.Partei auf den Wahl zettel zu setzen ; deßgleichen folgende County.TicketZ. Po pul ist. Parte i Senato ren, Wm. L. White, Wm. P. Smith und Josiah C. Willits ; Repräsentan ten, Francis Acklin, George W. Scho fielt), Ora Williams.Alexander Smith, John A. Thompson, Lou esrnocf und C. A. Gifford ; Schatzmeister, Aaron C. Rodocker; Sheriff, Joseph E. Carney. Social Labor Senatoren, John Burkhardt ' und Paul Jankez. Repräsentanten, William Hoffmark, Alexander Burkhardt. Charles Psister und Kohn A. Kroll; Schatzmeister, Frank Herder ; Sheriff, Charles Layler.' '
In English' Opernhause fand; gestern eine republikanische Maffenver sammlung statt. - Dieselbe erfreute sich eines riesigen Besuches. - Die Hauptredner waren Congreß mann Charles B. Landis und Capt. Wm. E. English. - Der Versammlung ging eine Parade, an welcher sich viele republikanischen Clubs, u. A. auch die RooseveltLiga betheiligten, voraus. Großmarschall war Wm. A. BogarduS, feine Adju tanten waren: A. N. Dwyer, Jacob L. Vieler, Jo feph BroyleS, C. I. Egger, T. FVonnegut, Harry Poirrer, Fred C. Gardner, H. H. Hanna, Jr. und George Snyder. Auf 33 verschiedenen Plätzen fanden gestern Abend demokratische Versamm lungen statt. In der Phoenix.Halle waren L. P. Harlan und Henry N. Spaan die Redner.' Der Columbia.Club hat seine Mit glieder aufgefordert, zu dem republika Nischen Campagnefond beizusteuern. . . Während dieser Campagne find in den Congreßdistricten deS Staates folgend Anzahl neuer Clubs mit nach stehender Zahl von Mitgliedern ge gründet worden: 1. Diftr., 27 mit 1.796 Mitgliedern; 2. Distrikt, 24 mit 1819 Mitgliedern; 3.,.21 mit 1.733 Mitgliedern; 4., 25 mit 1.251 Mitgliedern; 5., 14 mit 1,114 Mitglied'ern; 6., 14 mit 995 Mitgliedern; 7., 15 mit 2.600 Mit gliedern; 8.,-25 mit 4,186 Mitglie dern; 9., 17 mit 1.961 Mitgliedern; 10., 27 mit 3,085 Mitgliedern; 11., 33 mit 5,010 Mitgliedern; 12., 16 mit 2,493 Mitgliedern; 13., 22 Clubs mit 1,151 Mitgliedern. 5 Wm. JenningS Bryan wird heute seine Redetour in Jndiana beendigen. Er hat im Ganzen etwa 80 Reden ge halten und seiner eigenen Erklärung nach vor über 600,000 Personen ge. sprachen. ' ' Congreß Repräsentant Overftreei wird jetzt definitiv seine Campagne am Abend' des 31. October in Cumberland eröffnen.
Die Jndiana Roosevelt Liga, wird wahrscheinlich noch vor Schluß, der Campagne eine deutsche Maffen Versammlung auf der Südseite veran stalten Wie wankelmüthig die Dame In diana ist, geht wohl am Besten aus folgenden Angaben hervor : , 1872 ging sie Republikanisch mit 22.515 Pluralität, 1876 Demokratisch mit 5,515. 1880 Republikanisch mit 6.641, 1834 Demokratisch mit 6.512. 1833 Republikanisch mit 2.343. 1892 Demokratisch mit 7.125, 1896 Repu blikanisch mit 18,131, und in 1900 Republikanisch mit 26,470. In. Mangold's Halle, Ecke Laurel und Prospect Straße fand gestern Abend eine stark besuchte demokratische Versammlung statt. Die Halle war bis auf den letzten Platz gefüllt. Nach einer kurzen Ansprache von Jacob Woessner hielten Geo. Schauer und John P. Lyendecker die Hauptreden, wofür ihnen enthusiastischer Beifall zu theil wurde. Judson Harmon von Cincinnati, General.Anwalt in Cleveveland's Cabinet; Senator E. W. Carmack von Tenneffee; Henry C Bell von Marshall, Jll.; I. Hamilton LewiS von Staate Washington; Bourke Cockran von New Vork; Martin W. Littleton von Brook lyn, welcher auf der National Conven tion in St. Loui Richter' Parker für Präsident in Vorschlag brachte, wer den in der letzten Woche der Campagne in Jndiana Reden halten.
Kollision zwischen Fuhrwerk und Lokomotive. An der Miffouri und Market Str., ein Häusergeviert nördlich von der Stelle, wo am 25. Juli ein Eisenbahn, zug mit einem Straßenbahnwagen kol lidirte, ereignete sich gestern Nachmittag ein Unfall, dem leicht ein Menschenle ben zum Opfer hätte fallen können. JameZ Coleman, 1401 Milburn Str. wohnhaft, der mit seinem Fuhrwerke dieGeleise kreuzen wollte, kollidirte näm lich mit einer aus einem Seitengeleise ausführenden Rangierlokomotive. Der hintere Theil seines Wagens wurde zur Seite geschleudert und die Pserde brannten durch, wurden jedoch durch sofort herbeizeeilte Leute eingefangen, ehe dieselben irgend welches Unheil anrichten konnten. Coleman selber wurde etwa 20 Fuß von den Geleisen blutend aufgehoben. Außer einer Verletzung am Kopfe litt er noch an einer Er schütterunz. Er wurde in das benach. barte WäcterhauS gebracht und von dort durch Dr. Hawley mittels Dispen fariumS'Ambulanz nach dem Hospitale überführt. . Wie sich der Unfall ereignete ist schwer zu sagen, der Kreuzungswächter Cromle behauptet, daS Fuhrwerk nicht gesehen zu haben, bis dasselbe mit der Locomo tive collidirt: und ob Coleman durch den Anprall oder durch daS Durch brennen seiner Pferde auf das Stein Pflaster geschleudert wurde, ließ sich auch nicht feststellen, da niemand an scheinend Augenzeuge des Vorfalles war. Wie an der Washington Straße, so auch hier, ist die Aussicht auf das Hauptgeleise durch hohe Gebäude, hier jedoch nur auf einer Seite gesperrt. Coleman befand sich später beffer, so daß er jetzt in seiner eigenen Behau sung ist. Die Bahngeleise, welche mit der Missouri Straße parallel lausen, find besonders gefährlich, weil eben fast der ganzen Länge nach in dieser Gegend die Aussicht auf dieselben durch hohe Gebäude nach einer Seite hin ver sperrt ist.. - Unliebsamer Besucher in einer Brauerei. . "-In der Home Brauerei erschien gestern Vormittag ein Mann, der an geblich in einer Brauerei in Cincinnati als Maschinist angestellt war und der die unter Brauern übliche HoSpitalitüt der Angestellten der Home Brauerei denn auch selbstverständlich annahm. Nachdem er überall herumgeführt war und nachdem er auch daS Schankzimmer usw. besucht, wanderte der Fremde noch eine kurze Weile allein umher und war darin plötzlich verschwunden. Später wurden ein Herrn Andreas Hagen gehörender Ueberzieher, sowie auch ein paar neue Schuhe und ein Messer eines der dort am Neubaue ar beitenden Männer vermißt. ES - ge lang der Polizei, den Ueberzieberin einem Pfandhause an der Oft Washing ton Straße auszutreiben, die Schuhe und das Messer, sowie auch der myffe riöse Fremde werden bis jetzt noch ver mißt. .....
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Politische Anknnbigungen.
- Dr. Frank A.. Morrison 4 ist Kandidat für das Coroner Amt und ersucht um die Stimmen aller deutschen Bürger bei der Wahl am 8. November.
Demokratische Kandidaten. -Stimint für Robert M. Madden, Demokratischer Candidat für Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Chas. E. Coz , empfiehlt sich den Stimmgebern von Manon County als demokratischer Candidat für Staats-Scnator. Wahl am Dienstag, den 8. November 190. James E. McCullough empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für doutttn Staatsanwalt. . Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Henry C. Cox empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Nichter des Jugend. Vcrickts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1901. Adolph G. Emhardt empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Repräsentant zur Legislatur. V Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. James EBerrh (Mitglied desITkltgraphisten . Verein,, Local Sko. ?.) empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township als demokratischer Candidat für Asseffor von Center Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 190t. Neue Inkorporationen. Die Evansville Veneer Company", EvanSville. Capital $35,000; Dnecto ren: C. W. Talge und Louis Koß von Indianapolis, und W. C. Calhoun von Wisconsin. Die Quaker City Oil Co.", Richmond, Capital 510,000; Djrectoren: C. D. Silber. Ä. B. Wood, J.. W. Thompson und I. Johnson von Richmond. Der Puck Club", Attica; Directo. ren: T. Glotz, Roy Zentmyer undCla rence Jordan. 5 Bauerlaudnißscheine. I. F. Mann, Wohnhaus, 907 Daily Str., S300. G. Brent, Wohnhaus, Vermont und Laura. S1600. Jennie Allen, Wohnhaus, Bellefontsine und 23. Str.,' S2500. Harry P. Porter, Wohnhaus, Beechwood, S3500. ChS. tzomstock, Wohnhaus, 1605 Talbott Ave.. $4649. 6. Hecker, Wohnhaus, Dillon und Washington, $1000. T. McOmer, Wohnhaus, Florence u. Michigan, S800. W. Metzger. Wohnhaus, Vroadway und 24., $4500. C. Hummel, Wohnhaus, 30. und Pariö. $1000. I. Hagerty. Cottage, Minnesota und Union,' $1000.'
ZHre Nnder sollten schon früh im Leben fce Werth von kleinen Geldsummmen gelehrt werden. Da durch lignen Sie sich die Gewohnheit an, welche daö sparen von größeren Summen im späteren Leben erleichtert, dadurch Erfolg versichernd. . Indiana Trust Company nimmt Depositen von 25 Cents und aufwärts entgegen, und zahlt daran 3 Prozent Zinsen, halbjährlich am 1. Mai und 1. November verrechnet. Kapital.. $1,000,000.00 Ueberschuß 225,000.00 Osficeim Gesellschäfts-Gebäude, Ecke Washington Str. und Virginia Ave.
Republikanische (Kandidaten. Stimmt für Edward G. Sourliicr Republikanischer Candidat für Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 190t. 'W. B. West empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township als republikanischer Candidat für Truttee von Center Township. Wahl am Dienstag, den 3. November 1904. Martin M. Hugg empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Staats-Senator. Wahl äm Dienstag, den 8. November 1904. John McGregor empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Couttty-Commisfär des 2. Distrikts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Henry W. Klausmann empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Survelior. Wahl am Dienstag, den 8. November 190t. M. L. Jefferson empfiehlt sich den Stimmgebern von Center TownshipIalS republikanischer, Candidat für Assessor Wahl am Dienstag, den 8. November 190 George W. .Stubbs empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Richter des'Zugcnd.Gerichts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Harry D. Tutcwilcr empfiehlt sich denStimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Coroner. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. John E. MkGaughey empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Commiffär des 1. Distrikt?. Wahl am Dienstag,'den 3. November 1L04 Dichmann ? (3rabho5n, Fabrikanten von feinen Schau-Kästen. Slaö Ladentische und Cigarren-Tische 22 Oft Washington Otrake. ltkrVhoLt lI?aw im. Charles I. Ballard an Thomas Powderly, Theil vom südwestlichen Viertel, Sec. 86, Tp. 16. Range 3 in Center Tp. .$2,400.
