Indiana Tribüne, Volume 28, Number 54, Indianapolis, Marion County, 25 October 1904 — Page 4
Judtana Tribütte, 25 ?tobee 190.
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Indiana Tribüne. HrauZgegtbn von der Strg ff. Indianapolis, Ind. garry C. Thudium Präsident. GeschäftSlocal: No, 31 Süd Delawars Straße. TELEPHONE 269.
Kntered at the Post Office ot Indianapolis aa sccond clasa matter. (Sin "casiis bclli" ? Wird England sich mit einer Erklä. rung Rußlands über den gemeinen Angriff der russischen Kriegsschiffe auf die englischen Fischerboote in der Nordsee zufrieden geben oder nicht,, ist die Frage, die, wenn verneinend beant wortet, die Kriegshunde der Welt Io5 lassen könnte. Nehmen wir an. daß dies geschehen würde, dann müssen wir eZ denen Dan! wissen, die die Marine der Vereinigten Staaten stetig aufgebaut haben, daß in einem Konflikt, der die Welt berührt, unser herrliches Land in die Lage gesetzt ist, seine Rechte zur See mit starker Hand wahren zu fönnen. Parkers Argumenten für Ver Minderung der Marine und Armee kommt die plötzliche eingetretene Krise sicher nicht zu statten. Welch' traurige Rolle des Dulders würden wir spielen -müssen, wenn wir nicht achtungsgebie tend auftreten können im Falle uns Unrecht wiederfährt. Während Berathungen über WeltFrieden gepflogen werden, mag die Erbauung von Kriegsmaschinen frevel hast erscheinen. Angesichts einer droh enden Krise wie die durch Rußland her vorgerufene, ist doch der Gedanke an unsere aktionZfähige Marine ein. über aus beruhigender und angenehmer. ES ist irrig anzunehmen, daß Ruß land eZ allein in der Hand hat den Frieden mit England zu wahren, in dem es sich zur Entschuldigung und Schadenersatzleistung bereit erklärt. EZ ist vielmehr England, welches einen Krieg unvermeidlich machen oder ab wehren kann. England kann seine For derung für Entschuldigung und Scha denersatz an Rußland so stellen, daß es Rußland unmöglich gemacht wird dar auf einzugehen. Man nehme den Maine"-Fall in Erwägung. Wahrend Rußland erwie senermaßen die Schuld an den Vorgän gen in der Nordsee trägt, ist eS bis heute noch nicht klar bewiesen, daß Spanien die Maine"-Katastrophe her deiführte. Keine Erklärung oder Ent schuldigung Spaniens wie die der Auf gäbe der Souveränität über Euba und Portorico hätte die Vereinigten Staa ten zufriedengestellt.-- Ein schwaches Land hätte die Erklärung Spaniens annehmen müssen. Die Vereinigten Staaten aber sahen nur den casus bell!. ; Unmöglich ist es aber zu dieser Stunde sich überhaupt darüber ein Urtheil zu bilden ob England durch einen seiner bekannten- Tricks" den russischen Befehlshaber ?deZ Baltischen Geschwa. derS auf den Leim gelockt habe, um sei nem Bundesgenossen kJapan daS Geschwader vom Leibe zu halten oder gar um stichhaltigen Grund zu haben, Ruß land in seiner gegenwärtig geschwächten Lage zu allerlei Zugeständnissen be treffS Thibetkzu-zwingen. Ein Fischer doot läßt sich leicht derartig maSkiren, daß es in dunkler Nacht einem Torpedo doot recht ähnlich sieht. Auf ein paar Menschenleben ist es England'nie angekommen, wenn eS die Forderung seiner Pläne galt Die Erklärung verschiedener eng licher Zettungen, daß Rußland Des suche England in den Krieg mit Japan hineinzuzwingen ist absurd. Da scheint die Erläuterung die beim Kannegießern gemacht wurde, daß Admiral und Ossiziere deS baltischen GeschwaderS bei den Festlichkeiten im dänischen Hafen so viel Punsch gesoffen hätten, daß sie ei nen Epreekahnsvon einem Schlachtschiff der WittelSbacher Klasse nicht hätten unterscheiden können, mehr plausibel. Angenommen, daß Rußland, wie die News- editoriell schreibt, in der nächtlichen Attacke den Plan verfolgte, einen Krieg' mit England vom Zaune zu brechen,so wäre daS Mittel schlecht gewählt; denn die Schiffe des baltischen Geschwaders wären unbedingter Ver nichtung preigegeben. Da bliebe Ruß. land außer den in Wladiwostok veran kerten Kriegsschiffen nur noch das .. schwarze Meer Geschwader nebst einigen Küstenfchiffen übrig, um der See macht Englands die Stirn zu bieten.' , .". Qder Frankreich würde dann ein greifen, um seinem Vertrage gemäß
Rußland b?izustehen, mag man sagen.
Frankreich wird sich hüten. Er stens ist, wenn ' wir richtig unter richtet sind, Frankreich verpflichtet Rußland nur in dem Falle beizu stehen, wenn eine andere Macht Japan im Kriege gegen Rußland beispringt. Aber England thut daS ja nicht. Wenn eS mit Rußland zum Krach kom men sollte, so führt England einen Krieg, der mit der mandschurischen Frage absolut nichts zu thun hat. Dann aber kann Frankreich 7ch auch nicht auf die Seite einer Nation .tellen, die durch den frevelhaften Bruch des Völkerrechts alle Nationen zugleich ver höhnt hat, gar nicht davon zu reden, daß die gefammte französische Flotte nebst den paar übrig gebliebenen ruf sischen Schiffen selbst einem Bruchtheil der englischen Flotte kein ebenbürtiger Gegner wäre. Die für die ersten acht Monate des Jahres 1904 vorliegenden Tabellen der Kohlenauöfuhr der Hauptproduk tionSländer beweisen, daß der seit 1901 eingetretene Aufschwung noch an hält und in weiterer Steigerung begrif fen ist. Daß dies für das Hauptex portland der Erde, für Großbritan nien. der Fall ist, läßt sich jetzt sehr leicht aus.den gesteigerten Erträgen deS Ausfuhrzolles von 1 h per Tonne feststellen. Das Wachsthum der Koh. lenauSfuhr ist aber noch viel stärker, als die höheren Zahlen dieser Zollein nähme vermuthen lassen. Denn noch viel stärker als die verzollte KohlenauS fuhr ist die Tonnenzahl der minder werthlgen und als Vunkerkohle auf englischen Schiffen exportierten Kohle, dle von der Abgab: nach dem Gesetz vom 19. April 1901 befreit ist. Ebenso läßt sich für Deutschland aus den statt stischen Tabellen leicht die Zunahme deS.KohlenimporteS gegen daS Vorjahr UM 419,026 Tonnen feststellen, und daß diese Steigerung ganz und gar der eigenen Produktion zu Statten gekom men ist, zeigt die gleichzeitige Vermin derung der Kohleneinfuhr nach Deutsch land um 201,660 Tonnen. Bis auf Belgien hatten die Haupt produktionSländer auch 1903 gegen die früheren Jahre eine stetige Steigerung aufzuweisen. Der geringe Rückgang du belgischen Ausfuhr von Kohlen er klärt sich aber aus der rapiden Steige rung der Kohlenförderung in dem ihm benachbarten Holland hart an der bel gischen Grenze. Dort hat von 1899 bis 1903, also in vier Jahren die Koh lenförderung sich mehr als verdoppelt; es find aus den 212.937 Tonnen des Jahres 1899 nicht weniger als 487,777 Tonnen geworden. Im Ganzen hat also der europäische Kohlenexporthan del eine gute Konjunktur, während der Kohlen.Exprt Indiens, Japans und von Neu.Südwales zurückgegangen ist. Für den englischen Kohlenexport, der noch immer den deutschen um mehr als das dreifache, den amerikanischen UM mehr alS das siebenfache, den belgischen um mehr als das zehnfache Übertrifft, kommen als Aufnahmemarkt Frank reich und die Mittelmeer.Länder einer seits, und die Nord und Ostsee Län der andererseits so sehr in erster Linie in Betracht, daß alle entfernteren Län der dagegen völlig verschwinden. Von den 45 MtSionen Tonnen, die Groß britannien 1903 exportirte, gingen 21 Millionen nach den europäischen Ge staden deS Atlantischen OzeanS und uach dem Mittelmeer, 16z Millionen an dle Nord, und Ostseeküsten. Dabei zeigt sich im' Vergleich mit dem Jahrfünft von 18361890 die größere AnZ. dehnungSsühigkeit deS Marktes in den letzten 14 Jahren verdoppelt, während er in Frankreich und den Mittelmeer. ländern nur um 69 pCt.' gestiegen ist Die billigen Seefrachten machen sich dabei in Aegypten noch ebenso bemerk bar wie in Hamburg. Die Fracht von Eardiff bis Port Said (3072 Meilen) beträgt 4sh. 4 d. per Tonne; die Ei senbahnfracht von Eardiff nach London (170 Meilen) 6 sh. per Tonne. Da. durch erklärt eS sich auch, daß Danzig noch immer mehr als die Hälfte seiner Kohle aus England bezieht, obwohl feit einer Reihe von Jahren die wegen idrer Heizkraft geschätzte schlesische Steinkohle als Konkurrentin aufge treten ist.. Die trotz des Ausfuhrzolles noch im mer im Steigen begriffene KohlenauS fuhr Englands scheint sogar in einigen patriotischen Kreisen wiederum Beden ken zu erregen. Um den in dem Insel, reiche lagernden unterirdischen Schatz an schwarzen Diamanten nicht in weni gen Jahrhunderten zu erschöpfen, schlagen Professor DawkinS und Ad miral De Hör sey eine neue viel draftischere Besteuerung der englischen Koh lenauSfuhr vor. Andere wünschen eine Verstaatlichung wenigstens der Kohlen felder von Wales. ES ist nicht zu er. warten, daß die englische Regierung augenblicklich für die Lösung solcher Probleme Zeit und Lust hat.
Das 29. Bundes . Turnfest.
Vom'Fest-AllSschuß wurden weitere Vorbereitungen
für dasselbe Das Fest wird definitiv vom
Ein interessantes Programm aufgestellt Preise für die besten Zeltlager ausgesetzt. Eine Turnfest -Kasse geschaffen.
In der gestrigen Sitzung des ge sammten Festausschusses wurde die Zeit sür daS 29. Bundesturnfest definitiv auf den 21. bis 25. Juni festgesetzt. gleichzeitig wurde da? folgende Pro. gramm entworfen, das übrigens im Laufe der Zeit noch Abänderungen er fahren mag, im großen Ganzen wird dasselbe jedoch durchgeführt werden. ' M i t t w o ch, 21. I u n i. Empfang der Gäste. Fahnenabgabe. Nachmittags 3 Uhr Eonzert im Garten des Deutschen HauseS. Nachmittags 4 Uhr Sitzung des Kampfgerichtes. Abends 8 Uhr Sackelzug zum Sol datönmonument. Daselbst offizielle Er Öffnung des Festes durchden Bundesspreche? Herm. Lieber. Begrüßung durch den Bürgermeister ver Stadt. Mafsenchor der Gesangvereine. Abends 9 Uhr Rückmarsch zum Deutschen Hause. Eonzert und Unter Haltung. Abends 11 Uhr Abfahrt der Ak. tiven zum Turnselde. Donnerstag, 22. Juni. Morgens 6 Uhr Weckruf und Früh, stück. Morgens 8 Uhr Aufstellung und Abfahrt zum Sammelplatze für den Festzug. Morgens 9 Uhr Festzug. Nachmittags li Uhr Beginn des Vereinsturnens. MusterriegenTurnen. Abends 8 Uhr Preissingen, Dekla. mieren, Maffenchor. : Freitag, 23. Juni. Morgens 6 Uhr Weckruf und Frühstück. Morgens 7 Uhr Fortsetzung' des VereinSturnenS. ; , :i Nachmittags 1 Uhr Fortsetzung des Vereinsturnens. Müsterriegm i, i Turnen. - ; Abends 8 Uhr Festspiel. ; S a m S t a g , 24. Juni. Morgens 6 Uhr Weckruf und Frühstück. ; Morgens 74 Uhr Special'VolkS' turnen. . : nu ; Nachmittags 2 Uhr Maffen.Schau. turnen der Altersriegen, Damenclassen und Kinder. Nachmittags 5 Uhr Massenstab. Übungen. Abends Unterhaltungen in hiefi gen VereinShallen. ' Versammlung der Turnlehrerschaft. Sonntag, 25. Juni. Morgens 7 Uhr Weckruf und Frühstück. Schluß des Special.VottZ. turnenS. 10 Uhr Vormittags Gabelfrühstück der Turnerpioniere. Nachmittags Volksfest. Massenchöre. Muftervorführungen auswärti ger Turnvereine. Concert. 4 Abends 6 Uhr Festrede. Verkün. digung der Sieger. Preisvertheilüng. Montag, 26. Juni. Besichtigung der Stadt. Nachfeier im Turnerpark. Der Executivausfchuß berichtete,-daß er den ganzen Platz und die Gebäude der State Fair Association" für das Alle verdachtigen Individuen verden verhaftet. In ihren Bemühungen, den Angrei fer der Frau Ada Huls seiner Strafe zu überliefern, läßt eS die Polizei an Verhaftungen verdächtiger Farbiger nicht fehlen, anscheinend jedoch befindet sich derselbe noch immer auf freien Füßen. Etwa 25 Farbige standen gesterrl im Polizeigerichte. unter Anklagen des BummelnS, und obgleich wohl einzelne derselben wirklich der gegen sie erhöbenen Anklage wegen verhaftet waren, fo wurden andere doch nur inhaftirt, um sie .zu halten, bis Frau Huls so weit hergestellt ist, daß man ihr die Verhafteten vorführen kann, um viel leicht ihren Angreifer unter denselben zu identificiren. Naucht die BONANZA.
getroffen. .
21. bis 25. Juni abgehalten. Fest gesichert und mit zweien der größten Geräthefabrikanten deS Landes Con tracte für Lieferung sämmtlicher Turn. gerSthe abgeschlossen habe, so paß also für das Wett.Turnen ausschließlich neue Geräthe zur Benutzung kommen. Als Preisrichter für. die beste ComPosition für daS Festlled wurden die Herren Alex. Ernestinoff und Oliver Pierce ernannt. Der Ausschuß wurde ermächtigt, künstlerisch ausgeführte Diplome für die Sieger im Turnen herstellen zu lassen. Auf Antrag von Turner Armin Bohn wurde eine Empfehlung der Executive, Preise sür das beste Zelt. lager zu stiften, in der Form angenom men, daß ein 1. Preis von $75 für das besteingerichtete Zeltlager, sowie ein 2. Preis von $25 ausgesetzt werden; ebenfalls wurden zwei Preise im Be trage von 575 beziehungsweise 825 für daS während des Turnfestes im besten Zustande gehaltene Zeltlager ausge. fetzt. Die Preisrichter sollen sein: ein Ossizier der Bundesarmee, ein MilizOsfi' zier und ein Turnlehrer. Herr F. Vonnegut vom Finanz Comite berichtete, daß von Nicht.Mit. gliedern bislang Geldschenkungen für das Turnfest im Betrage von $2250 und von 36 Mitgliedern des Socialen Turnvereins die hübsche Summe von $3390 bereits gesichert sind. Der folgende Antrag wurde einstimmig angenommen: Um dieZMöglichkeit eines Defizits beim 29. Aunoesturnfest von vorherein auszuschließen, wird eine Turnfestkasse leschaffen, die von der Exekutive deS Fest Ausschusses des Sozialen Turnvereins von Indianapolis verwaltet wird. ' Der von der Executive ernannte FinanZ'AuSschuß sorgt für die Einzah' lung von Barbetrügen in die Turnfest. kasse, welche eine den veranschlagten Ausgaben entsprechende Gesammthöhe erreichen sollen. AuS der Turnfestkasse werden die von-ver Exekutive geneh. migten Ausgaben bestritten. In die Turnfestkasse fließen die sämmtlichen Einnahmen des Festes. Wenn nach endgültiger Abrechnung die Turnfest, kasse einen Ueberfchuß aufzuweisen hat, so wird derselbe pro rata unter die jenigen Personen vertheilt, welche Bar betrüge in die Turnfestkasse gezahlt ha ben. Sollte der Fall eintreten, daß die vollen eingezahlten Betrüge zurück' erstattet werden können. Und daß nach dieser Rückzahlung ein Ueberschuß w der Turnfestkasse bleibt, so entscheidet der Festausschuß über die Verwendung dieses Ueberschusses."' Jn der gestrigen Versammlung zeigten die Mitglieder des Festausschusses bereits großen Enthusiasmus für daS bevorstehende Fest. Sie Alle warm überzeugt, daß dasselbe, wenn nur der Wettergott an den Festtagen bei guter Laune ist, ein großer Erfolg werden wird. Natürlich rechnet der Ausschuß mit Sicherheit darauf, daß das gefammte Deutfchthum dem Feste ein reges Jnter. esse entgegenbringen wird. Eheleiden. In ihrer gegen Eugene P. Spangler angestrengten Scheidungsklage giebt Nellie H. Spängler grausame Vehand lung als Scheidungsgrund an. , Richter Leatherö bewilligte gestern der Frau Belle Kenton die Scheidung von ihrem Gatten Amos. Sie gab als Grund brutale Behandlung und böswilliges Verlassen an. Criminalgericht. William Strein, . 29 Jahr: alt, wurde gestern von Richter. Alford zu einem Termine von 1-3 Jahren im Zndiana Reformatorium verurtheilt. Strein war im Criminalgericht ange klagt, seinem Zimmergenossen Chas. Sherman Schmucksachen entwendet zu haben.
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