Indiana Tribüne, Volume 28, Number 52, Indianapolis, Marion County, 22 October 1904 — Page 5
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Ein Sargmonopol. kcrkvütöiges ehemettgeA Vorrecht de, astl,as"i:iröe in (rrnita. Das sonderbare Privileg, allein in der ganzen Stadt und für die ganze Stadt Die Särge bauen zu dürfen, bestand reichlich 300 Jahre lang, bis ihm 1863 die Einführung der Gewerbefreiheit ein Ende machte, in der ostfriesifchen Hafenstadt Emden. Inhaber dieses Vorrechts war die Gasthaus".Kirche, deren sonderbarer Name sogleich seine Seltsamkeit verliert, wenn man erfährt, daß Gasthaus hier Armenhaus bedeutet. Die Insassen, die nicht aus eigener Kraft und Wirthschaft leben, sondern von andern gespeis! werden, sind Gäste. Die Emder Gasthauskirche war vordem die Bruderlirche" des 1817 in Großfaldern. dicht vor der Stadt, gegründeten Iranziskanerklosters, das 1561 aber aufgelöst und der Emder reformirten Gemeinde überlassen wurde. Bis auf dieses Jahr zurück läßt sich nun das genannte Privileg verfolgen; da es sich in der ältesten Erwähnung aber fchp:i darum handelt, daß es dem Gasthause von Jrgendwem bestritten wurde, so dürfte es s-Ibst noch weiter und bis in die Klosterzeit zurückgehen. Derartige Streitigkeiten rissen auch später nicht ab. Das Privileg wurde immer wieder durchbrochen. So ein Husholt" (Sarg) kostete durchschnittlich' vier Gulden. Außerdem genossen die Emder Schiffszimmerleute von Anfang das Vorrecht, Husholte für ihren eigenen Bedarf selbst anzufertiaen: viel-
leicht daher, weil oft auf See weit draußen von den Emdern Einer int Holt" gelegt werken mußte. Eine seltsame derartige Reliquie bewahrt das Emder Museum. Es sind zwei große schwarze Bretter; darauf wurde seit 1665 die Zahl aller Husholte, die im Gasthaus: gebaut wurden, Jahr für Jahr (bis 1868) auf's Genaueste verzeichnet. D'e Anregung zu dieser merkwürdigen Aufstellung gab wohl der außergewöhnlich starke Bedarf im Jahre 1665. das ein Pestjahr war. in dem allein 5518 Husholte gebraucht wurden. Die wenigsten , Särge, 180, benöthigte man im Jahre 1851. Der eigenartige Name Husholt. mit dem man vordem in Emden und Ostfriesland die Särge bezeichnete, ist in neuerer. Zeit mehr der Bezeichnung Dedekiste," seltener Todtenlade" gewichen. In, den ostfriesischen HausHaltungen war es üblich, daß die Bürger und Bauern auf ihrem Boden eine Anzahl für einen Sarg zurecht geschnitten? Eichenbretter liegen hatten: Nauhort" (Ruheholz) oder Nothholt," um rasch einen Sarg zusammen zu zimmern, wenn es damit Noth" oder Eile hatte. Husholt bedeutet also das Holz, dizs jeder bei sich zu Hause bereit hatte. " Das Holz hieß' auch Todeholt" und' heute noch sagt man für einsargen einen int Holt legen," auch in de Kiste legen." Chambcrlain als ScSulanfsatz. Ein Lehrer in Aston, England, gab seinen Schülern Chamberlain" als Aufsatzthema. Er wurde für den genialen Einfall durch prächtige Leistungen feiner Jugend reichlich entschädigt. Hier zwei Beispiele von jugendlichen Verehrern des großen Mannes.' Der erste schreibt: Chamberlain ist ein Mann, der unter die reichen Leute ge- . kommen ist, ohne daß ihm Jemand half. Einige Leute, die gegen ihn sind und Mr. Gladstone lieber hatten, würden ihn gerne umbringen. ' Es sind das die . Leute, die gerne sein Geld möchten, um tl in Bier zu vertrinken." Der zweit: nformirt uns: Mr. Chamberlain ist der größte Staatsmann und ist in der , ganzen Welt bekannt. Einige Leute sagen, er ist ein großer Schuft, während andere sagen, er solle der König von England sein. Wenn ich zu meinem Vater über Mr. Chamberlain spreche, fegt er: ,Ja, er hat mir nie etwas gegeben.' Obwohl er ein alter Mann ist, arbeitet er doch sehr streng. Ich hoffe, er wird so lange leben wie Königin Viktoria." . DaS Ideal egyptischer grauen. Die egyptischen Frauen baden sich, um einen gewissen Grad von Wohlbeleibtleit zu erlangen, auf $ic im Lande der Pharaonen viel gegeben wird, taglich mehrere Male im lauwarmen Wasser. In diesem Bade bleiben sie so lange, daß sie darin essen und trinken. Während diese.? Zeit genießen sie alle halbe Stunden die Brühe von einem Huhn, das mit süßen Mandeln, Haselnüssen, Datteln und ähnlichen Früchten gefüllt ist. Nachdem die Frauen diese Brühe etwa viermal genossen haben, verzehren- sie noch ein ganzes Huhn, - worauf sie daS Bad verlassen und nun , mit wohlriechendem Oele eingerieben . werden. Vor dem Zubettgehen genießt bis holde Weiblichkeit noch einige Myrobolanen, eine pflaumenähnliche getroancte Frucht; andere Frauen nehmen auch wohl einen aus Gummitragant und Zuckerkand bereiteten Trunk zu sich. Ob es nun das Bad ist das m eayptiscken Frauen fett nacht, oder die Sühnerbrübe oder der Zuckerkand, mag 7L m, i v r i r ri dahingestellt vieiccn, yaacye ,n aoer. daß sie .durch diese ganze Methode die r L I rfl gewünschte nunoncyleil erhalte?. Die Briefträger Lon d o n s , etwa 4000 an Zahl, besorgen jede Woch: 10,000,000 Briefe und leaen dabei eine Wegstrecke zurück, die 5 - .1 -- c ef i zweimal um rne urce am nequalor rei chen würde. Täglich werden '600,000 Briefe geschrieben und dazu 120 Quarts Tmte verbraucht.
Am AllcrscclcnlAge. Allerlei BrSuÄe in verschiedenen Lönder. ?rcrcifee. Tcöeusagc. Wie um j:des andere g'-oße. Kirchenfest, so rankt sich auch uin Allerseelen und Allerheiligen (1. und 2. November) eine Reihe in!eressanter Landesbräuche. An ersier Stelle ist hier die dem uralten He.denth'n entsprossene Vorstellung zu erwähnen, daß die Seelen der Verstorbenen am Allersc:!cntage frei sind. Sie kommen zur Zeit'1):s Abendläutens in der Gestalt und Kleidung, die sie auf Erden trugen, wieder in ihre alte Heimath zurück. Hier dürfen sie die ihnen lieogewoidenen Orte ihres Erdenvaseins besuchen, und deshalb soll man nach einem im Vlämischen in Geltung stehenden Aolksbrauch an diesem Abend weder Thüren noch Fenster scharf zuschlagen oder mit schweren Gegenständen werfen, damit man nicht eine der umherwandernden Seelen 'oerletze. ' Die Kinder bitten dort du Passanten der Straße um Geld zu Kuchen für die armen Seelen im Fegfeuer. Dieses G'bäck, kleine Semmeln und Strietzel irrt dem Kreuzeszeichen, die man Seelenbrötchen" nennt und. die zur Andeutung der Flammen des Fegfeuers gelb und roth gefärbt sind, werden am nächsten Morgen heiß verzehrt, und wenn man bei jedem Brötchen ein frommes. Gebct spricht, so eröst man so v'::l Seelen fcrn den Qualen, als man Brötchen verzehrt hat. In Tirol heizt man in der Nacht zu
Allerseelen besonders warm ein, damit diejenigen Seelen, die zur Erduldung der kalteil Pein" verurtheilt sind, sich wenigstens einmal auswarmen können. Der Kuchen, der beim Abendejzen übrig ist, bleibt, von einem Kranz brennender Lichter umgeben, über Nacht als Zehrung für die armen Seelen stehen, denen man anderswo, z. B. m Deuts chböl men. Semmeln und als kühlendes Gctränk kalte Milch hinstellt. Auch der entfernten Bergangenhe:! war der Gedankeninhalt, den wir dem Feste geben, nicht fremd. Es wird dieZ durch eine uralte ergreifende Todtensage gekennzeichnet, wonach die Verstorbenen um die Mltternachtsstunde ' an Allerseelen in langem Z'ge zur einsam gelegenen Dorfkuche gehen. Ein magi sches Licht, von dem man nicht weiß, woher es kommt, erfüllt mit ungewissem Tämmerschcin den ehrwürdigen Raum. In erschütternden, gedämpften Akkorden erklingt der Ton der Orgel, d:e der todte Kantor spielt. Sobald sie ausgeklunaen. besteiqt der alte, lanast verstorbene Geistliche die Kanzel, um den Todten die Allerseelcnpredigt zu halten. Nachdem er den Segen ertheilt, verschwinden die Gestalten, und der Lichtschein erstirbt. In schwarze Nacht begraben, liegt das einsame Gotteshaus da, bis wiederum nach Jahresfrist die Schatten den Graoern entsteigen zu dem einen Tage, der den Todten frei ist. eltsamerwene knnpten sich an den Allerseelentag hier und da auch Volksbräuche heterogensten Inhalts. So befindet sich vor ?chot!wlen, Steiermark, ein Kreuzweg, den die heirathsfähigen Dorfmädche". der Umgegend an diesem Tage zum sogenannten Loosengehen," d. h. um den Namen ihres Zukünftigen zu erfahren, aufsuchen. Der erste junge Bursch, der ihnen dort beg:gnet, muß ihnen über seinen Namen Rede stehen, weil dieser auch der Name des einstigen Lebensgefährten ist. Zur Belohnung erhält' er einen Küß, worauf die Dorf schöne natürlich eiligst das Weite sucht. Im Limburgischen zieht um vier Uhr Nachmittags Alt und Jung auf die Dorffriedhöfc, wo man große Strohkreuze auf den Grabhügeln aufpflanzt. Die darauf folgenden S!unden werden sodann im Torfwirthshaus bei lautt Lustbarkeit verjubelt. Um Mitternacht begibt man sich von Neuem auf den Friedhof, um die Strohkreuze zu ver brennen. WaS Fürsten wiegen. Im 'Dresdener Zcughause stand in früheren Zeiten eine Wage, die dazu benützt wurde, fürstliche Familien und hohen Besuch, die am Dresdener Hose Einkehr hielten, zu wiegen. Ein besonderes Wägeouch hielt die Ergebnisse fest. Einzelne interessante Nachrichten davon vom Anfange des 18. Jahrhunderts geben die SächsischcPrcvinzialblätter" von 1798.. Nach ihnen wog August der Starke am 12. Mai 1714 im Alter von 42 Jahren 260 Pfund. In den folgenden 10 Jahren hat seine Schwere jährlich etwas-abgenommen, von 1722 ab steigt sie wieder langsam, so daß. er am 26. Oktober 1832 220 Pfund wog. Die polnischen Wirren scheinen also auch auf die Natur dieses Riesen, nit blos auf den Geldbeutel des Sachsenlande), eingewirkt zu haben. Wenig bekannt ist. oaß sein Sohn. August der Dritte, schon als Kurprinz im Alter von 22 Jahren (am '15. April 1719) den stattlichen Vater übertraf. Er weg die Kleinigkeit von 276 Pfund, dann nahm er ab. Daß ihm die Bürde des Königs- und Kurfürstcnthrones bekam. beweist, daß er vier Jahre nach der Thronbesteigung (24. Juli 1737) bc3 Gewicht von 293 Pfund erreichte. Er ist unter alln in da5 Wägeverzeichniß eingeschriebenen fürstlichen Personen die gewichtigste. Als im Januar 1733 Friedrich , Wilhelm der 'Erste, König von Preußen, m Dresden war, wog e 230 .Pfund. Eine riesige Persönlichkeit muß auch der Erbprinz Ludwig von Württemberg gewesen sein, der am 1. Mal 1735. im jugendlichen Alter vca 21 Jahren das ansehnliche Gewicht von 283 Pfund hatte.
Die Mgc des flhrcs. '
Winke zur ffernhaltung von Krankheit,. Unsitte uns Aberglauben. Auf die Pflege des Ohres, so schreibt ein Wiener Fachblatt, muß schon beim Säugling Werth gelegt werden. Jede Erkältung ist fizrgfältig fern zu halten; beim Bade darf man nie Wasser in die Ohren und in die Nase kommen lassen. Durch einen Schnupfen kann sehr leicht die Ohrentrompete, ein Verbindungskanal zwischen dem Ohrinnern und dem Rachen, entzündet und der Zutritt der Luft zum Innern des Ohres unmöglich gemacht werden; infolgedessen kann leicht Taubheit eintreten. Man darf deshalb Säuglinge niemals von Personen, küssen lassen, die an Schnupfen leiden; es ist überhaupt auch sonst empfehlenswcrth. die üble Angewohnheit vieler Menschen, ein junges Kind, das sie sehen, gleich zu küssen, auf's Eindringlichste zu verbieten, denn durch den Kuß können leicht Krankheiten übertragen werden. Wenn das Kind gebadet wird, so muß man sorgfältig die Ohren abtrocknen, weil sonst Hautausschläge entstehen können. Das beste Mittel, um sie gegen Ohrenkrankheiten zu schützen, ist eine allgemeine Abhärtung des ganzen Körpers, und man erreicht einen solchen Schutz nicht etwa durch Hineinstopfen von Watte in die Ohren.' Im Gegentheil, dadurch werden dieselben höchstens noch empfindlicher gegen Witterungseinflüsse. Die Reinigung des Ohres darf nur nut einem weichen Handtuch geschehen; Ohrlöffel und Haarnadel sind dagegen höchst gefährliche Instrumente, die leicyt Verletzungen des Trommelfells herbeifübren' können. Das Lochstechen zur Anbringung von Ohrringen ist eine Unsitte. Auch der alte Aberglaube, van das Tragen von Ohrringen vor Krankheiten bewahre, ist heute noch allzu viel verbreitet. Eine große Gefahr für die Gesundheit der Ohren bilden die so oft als ZuchNgungsmtttel venutzten syrfernen. Es ist nicht selten voraekommen, daß dadurch das Trommelfell gesprengt wurde, daß eme Erschütterung des adynntds - uno dauernde 2arn heit die Foge waren. Auch das Hinemschreien m die Ohren kann leicht em Blasen des Trommelfells keroeifukren; überhaupt schädigen starke Schalleindrücke das Gehör, besonders wenn sie ganz unerwartet eintreten, gelangt einmal ein Fremdkörper in den Gehöraana. so ist es am besten, sich gleich an einen Arzt zu wenden und nicht von unberufener. Hand Extraktionsversuche machen zu lassen. TaS neueste Gesellschaftsspiel. Die englische Gesellschaft hat 'ein neues Spiel eingeführt, das an langweiligen Abenden jubelndes Entzücken erregen soll. Wie alle großen Erfmdüngen verdankt Auch das neue Spiel seme Entdeckung einem Zusall. Em Amerikaner bekam aus Mexiko ein Paar der schönen Käfer geschickt, die Halticoridae genannt werden und in den Farben des Regenbogens, bald golden, bald silbern, bald heliotrop bunt schillern. Nun sollen die mexikanischen Sennors und Sennoritas sich schon seit Langem -daran vergnügen, diese Käfer springen zu lassen, doch'der Amerikaner hat jetzt ein systematisches Spiel aus dieser Idee entwickelt: Das Spiel Halticoridae." Ein großer runder Tisch wird durch Linien in einzelne Felder getheilt, die mit Nummern ver sehen sind. Der Käfer wird in eine kleine kreisrunde Vertiefung in die Mitte gesetzt Und nun von einem der Mitspielenden em wenig berührt, worauf er mit einem riesigen Satze, wie ein Akrobat, in die Höhe springt. Während des Sprunges verändert sich seine Färbung, und herniederfnllend fahrt er im Kreise umher auf emer Strecke von fast zwei Zoll, so daß Niemand voraussagen kann, auf welchen Theil des Tisches er sich niederlassen wird. Auf die einzelnen Felder haben die Mitspielenden gesetzt, und eine große X.. Y . k r Vrf Spannung oemacyllgr sicy auer, wenn der kleine Käfer aufsteigt und eine Zeiilang herumschwirrt, bevor er sich schließlich em Feld erwählt. X Eine heitere Szene spielte sich unlängst in einer Polizeistation in Baltimore, Md., ab, woselbst sich ein' Wirth Namens Wmcessa Gaulis auf die Anschuldigung des thätlichen Angriffs zu verantworten hatte. Als der Richter den Arrestanten fragte, was er zu seiner Entschuldigung zu sagen habe, antwortete dieser: Euer Ehren, ich bin unschuldig; Alles, was ich dem Mann zu Leid that, war, daß ich ihn auf diese Weise aus meiner Wirthschaft beförderte." Damit erfaßte er den Kläger beim Schlafittchen und warf ihn aus dem Eenchtszimmer. Der gestrenge Kadi gebot dieser Vorstellung energisch Einhalt und strafte den Arrestanten um $1 und Kosten. Explosion aus einem Krieasschiffe. 5ln der Ge schoßkammer des in den Gewässern von Tschemulpo, Korea,, bnsmduchen zta lienischen Kriegsschiffes .Marco Volo explodirte ein 5.9zölllges Geschütz. Es wurde sofort nasser m die Geschütz kammer lassen, um weiterem Unalüc vorzubeugen. Von den zuerst in die Kammer aeeilten Versonen erlitten ein Matrose und zwei Heizer durch die Gase, Die sicy entwickelt hatten, eme schwere Veraiftuna. an deren Zolaen sie starben; 17 Personen erlitten leichtere Vergiftungen. Ueber den Unfall wurde eine Untersuchung eingeleitet.
S u p p r v o n. M a c c a r o n i Und Parmesankäse. Man kockt ein Vfund italienische Nudeln in Salzwasser hbgar, begießt sie dann mit kalte:n Wals er und nachdem man sie au? einem Durchschlag hat ablausen lassen. scynewet man sie n: Würfel. Dann aibt man m ein?? fflnflrm ?riZssuppe, in Butter aeschwintes Mefcl. etwas geriebenen Parmesankäse u. o etwas Muskatblütbe. schüttet dann Y:t in Stücke geschnittenen Maccaroni hinein und laßt sie weich, aber nicht enlzwei kochen. Dann gibt man zwei Theelöffel voll Fleischertrakt an d.Suppe und rührt sie mit einigen Eidotlern av. ; Wenn nur sunf bis sechs Peronen zu Sisch sind, so sind, ovn den angegebenen Quantitäten nur die Hälfte zu nehmen. Der S o n i a ist Nicht nur ein angenehmes Eenußmittel, sondern auch ein sehr leicht verdauliches, fettsparendes, Wärme und Kraft erzeugendes Nahrungsmittel und wurde früber anstatt des Zuckers verwendet; außerdem benutzt man ihn m der Küche zu Konfitüren sowie hier und da auck, noch zur Bereitung von Meth, diesem uralten Lieblingsgetränk der nordischen Heiden, welches aus riesigen Hornern getrunken wurde und an dem sie sirä nach dem Mühen und Kämpfen des rdenlevens -erquickten. Auch m der Arzneikunde spielt er bei mancherl! Uebeln und m sehr verschiedenartiger Mischung eine bedeutende Rolle. Der Volksaberalauben behauptet, daß d.r regelmäßige Genuß des Honigs zur Erreichung eines hohen Alters beitrage. Sicher ist der Sonia. mäßia aenossen. der Gesundheit zuträglich, nur wird er Personen nicht' zusagen, welche zu Saurevildung trn Magen. Blähungen und Durchfall disponirt sind. Sehr dienlich ist der Honig Brustleidenden. Ein altes Rezept, welches von bester Wirkung sein soll und sich besonders in Fällen von Schwindsucht bewährt yave, xt folgendes: Acht Eßlöffel frische unasalzene Zieaenbutter wird zerlassen und vier Eßlöffel voll guter, echter Honig darunter gerührt; nachdem diese Mischung erkaltet ist, verwc.idet man sie zum Gebrauch. Man nimmt Früh und Abends einen Eßlöfsei voll davon. Auch für Wunden, welche durch Hiebe, Stiche, Quetschu"gen, Schneiden oder durch Insektenfliche entstanden sind, soll Homg, auf Leinwand gestrichen und auf die ketreffenden Stellen aeleat. ein vorzüaliches Mittel fein. ' r - ' -Welche Pflanzen g e -deihenauf Moorboden am besten? Moorboden, richtig entwassert und gedüngt, geHort zu. den ertragbringcndsten Aeckern, vorausgesetzt, daß man auf ihm auch nur diejenigen Früchte anbaut, welche auf ihm sicher -gedeihen. .. Unbedingt, auszuschließen sind alle Wmterhalmfruchte und möglichst auch der Klee; denn die gefährlichste Periode ist auf dem Moor der Winter und das Frühjahr. Da sind der Gefahren gar viele. Unier einer Schneedecke friert der Moorboden fast gar nicht; infolgedessen werden twa auf ihm siehends .Wintersaaten ausfaulen, wenn der Schnee dick gefallen ist, ehe noch strenger Frost in den Boden eingedrungen war. Andererseits ist auch solch strenger Kahlfrost sehr aefädrlich. wenn bei seinem Eintritt das Moorland naß war und das ist doch nach dem feuchten regnerischen Wetter des Spätherbstes fast immer der Fall. Dann frieren Wintersaaten und Klee aus. Die gleiche Gefahr liegt vor. wenn zu Ende des Winters und im Beginn des Frühjahrs es am Tage thaut, während in der Nacht Frost herrscht. Das ist ja bekanntlich auf jeder Bodenart für die Wintersaat die gefährlichste Periode. Endlich neigt Moorland ganz besonders stark zu Spätfrösten. Aus an diesen Gründen soll man auf Moorboden memalL Winterhalmfrüchte anba".en und auch von der Sommerung nur solche, die eine späte Aussaat vertragen. Ersatz für Komposte erde. Obschon jeder Gartenfreund das ganze Jahr hindurch daraus be dacht sein soll, seinen Vorrath von Kompost zu vergrößern und zu ergan zen. so kömmt doch im Herbste, bejonders zur Zeit der Baumpflanzung, oft Mangel vvr. Da wird nun zu ErsatzMitteln gegriffen, die oft, trotzdem sie viel theurer, sind, den Zweck absolut nicht erfüllen. Und doch ist ein Ersatz leicht zu beschaffen, indem man Gartenerde und halbverrotteten Dünger zu gleichen Theilen vermischt. . Man setzt sich zu diesem Zwecke einen Haufen zu sammen, der abwechselnd aus einer Lage Gartenerde und halbverrottetcn Dunaer be.teht. Dieser Hausen wir dann vier- bis fünfmal umgestochen und zerkleinert. Die so gewonnene Masse hat ein faseriges Aus eben, ist locker, fett-ig und warm. Sie ist sehr geeignet, durch ihre schwammige Feuchtigkeit die so' wichtige Wur?clbildung zu befördern. Da sie auch schnell und ohne erhebliche Kosten herzustellen ist. so wird dt:se Methode manchem Gartenfreund ans der Verlegenheit helfen -können. Putzen der Ziegen. Bei den Äleaen sollte man ebenso wäe bei den Pferden die Bürste und Kartätsche gebrauchen. Die Haare werden zuerst aufwärts gebürstet und alsdann obwärts. Die Bürste muß nach jedem Gebrauch gereinigt werden.
EinwuthtrankerHund hatte eine Anzahl-Soldaten des mit dem" Lloyddampfer Rhein" ' nach Deutschland zurückgekehrten Ablösungstransports der ostasiatischen Brigade gebissen, als sie vor dem Antritt der Heimreise einen Ausflug von Tsingtau aus unternahmen. Trotz der Impfung mit Pasteurschem Serum er-
krankten drei der Gebissenen an TollWuth; einer genas, der zweite starb da ran während der Liegezeit des Dampfers in Singapore und wurde dort beerdigt; der dritte sprang im Mittelmeer auf der Hohe von Algier m emem unbewachten Augenblick Abends über Bord. Am nächsten folgenden Abend sprang auch ein strafgefangener Soldat über Bord. In beiden Fallen waren die Rettungsversuche erfolglos. E i n schwerer ManöverUnfall hat sich bei Vössen in Westfalen ereignet. Etwa 80 Pferde vom Westfälischen Kürassier - Regiment No. 4, welche dort an in den Boden gesteckten Lanzen befestigt waren, gingen, durch irgend einen Zufall scheu geworden, in rasendem Galopp in der Richtung auf Porta - Minden durch. Hierbei wurden vier Kürassiere, die die wild gewordenen Pferde 'aufhalten wollten, durch Hufschläge so schwer verletzt, daß sie mittels Sanitätswagen nach dem Garnisonlazareth in Minden geschafft werden mußten. Davon sind zwei bereits auf dem Transport nach Minden gestorben. Die beiden Anderen haben Bem- und Armbruche erntten. Die Pferde sollen bis zur Bölhorst bei Minden gerast und tni An zahl davon verletzt i sem,so daß zwel Thiere getödtet werden mußten.' . Eine Po st kartenneuheit will eine französische Gesellschaft demnächst vertreiben. Einer gewöhnlichen Ansichtspostkarte ist .eine seh? dünne, durchsichtige Gclatinescheibe aufgelegt, die als Platte für ein Grammophon zubereitet m. In der Mitte der Scheibe ist ein Loch, womit man' sie an dem Phonographen in der üblichen Weise befestigen kann. So wnd- dem Blldmß emes berühmten Sängers oder Tondichters gleich eine Probe seiner Kunst für den Phonographen oder das Grammophon' beigegeben. Der Findigkeit sind naturlich keine Schranken gesetzt, aber man-darf wohl annehmen, daß die neue Erfindung nicht viel zur Verbreitung guter Musik beitragen wird, denn nach den Erfahrungen, die man mit den Musikautomaten und Grammophonen gemacht Hai, kommen bei diesen Vorzugsweise Gassenhauer zu Ehren. Ein englisches Blatt empfiehlt den politischen Eaydidaten, ihren Wählern mittels der neuen Postkarte ihre Wahlreden zukommen zu lassen. Eine schwere Blutthat ereignete sich im Eentralgefängniß zu Fuhlsbüttel bei 'Hamburg. Ein dort internirter Strafgefangener, der in der Schusterwerkstatt beschäftigt ist, bemerkte, wie ein anderer Gefangener sich heimlich etwas Kautabak in den Mund steckte. Er verlangte nun aich etwas Tabak, und als er nichts bekam, drohte er, seinen Mitgefangenen zu denunziren. Hierüber geriethen beide in Streit, in dessen weiterem Verlaufe der- Besitzer des Tabaks in seiner Wuth einen Stieselleisten ergriff und mit diesem so lange auf seinen Mitgefangenen einHieb, bis er todt war Der Erschlagene war der aus Magdeburg gebürtige, 51jährige Arbeiter Otto Stieger. (5r war im Mai ö. Js..wegen eines Sittlichkeitsverbrechens zu drei . Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Der Thäter ist der in Berlin geborene 27jährige Hafenarbeiter Theodor Paul Kluge. Er ist schon wiederholt mit Zuchthaus vorbestraft und war zuletzt, wegen Einbruchsdiebstahls zu zehn Jahren Zuchthaus verurtheilt worden; er wäre erst im September 1909 zur Entlassung gekommen. - V orvier Jahrenwuiden die Reliquien des berühmten englischen Seehelden Nelson aus dem Invaliden Hotel ,-in Greenwich gestohlen. Ein Mann Namens Alfred Earter war unlängst aus Australien zurückgekehrt und hatte sich an zuständiger, Stelle in London gemeldet mit der Behauptung, daß er in Australien einen Mann getrosfen habe, der mehrere der entwendeten Nelson - Reliquien, darunter die Uhr und Kette des Admirals, besessen habe. Er habe ihm die kostbaren Stücke entrissen und stelle sie England in der Erwartung ein' ,hohm Belohnung zur Verfüguno' ,UH? und Kette wurden geprüft im- uch als echt befunden. Aber bei .c angestellten Untersuchung legte Earter ein so merkwürdiges Wesen an den Tag und verwickelte sich in sc. viele Widersprüche, daß man dem angebliche. Finder oen Prozeß machte wegen Diebstahls der Reliquien. Die Gerichtsverhandlung ließ an seiner Scküld keinen Zweifel mehr bestehen, und Earter wurde zu sieben Jahren Zwanasarbeit verurtheilt. Bislang hat der Verurtheilte noch nicht angegeben, in welche Hände die anderen von ihm gestohlenen Stücke gekommen sind. - HumönstischcS. Unterhandlung. Mann: Schmolle doch nicht, ich kaufe Dir einen Mantel." Frau (leise): Für welchen Preis?" . 'Erklärt. . Warum werden die Schiffe getauft,' Papa, es sind doch keine Heiden?" Nein, aber sie losten heidenmäßiges Geld!" -
Feuer - Signale.
t Humiylv unk startet i Snglisy'S Opern-Hau? i Eastund N'tv Fork 1 Noble und Michizan ? . Jerjcy u. Mass 2ü I Tme und Nortl) n Market und Pin, i Vermont nahe öasi Nq. 8 CpriZenbZus jNafl. Av nabe Ncüc 5 Dexaware und Wainul i :?.Jcrscyu emtral A. d ilafs und Concil V Älb uU 11. -traßt 7 Vark Av an u ttclumlna unHUlftd .9 Highland Av u. Pratt tl Illinois und St. Jo, 15 Pennsdlv. und Pratt .4 Meridian uno ll. tt 16 Zlo.k SprizenhauS lk nahe JllinoiZ :6 Senate Ave u. EtTiau !7 JllinolS und Mchan Pe sylvania und 14. Senate Live, und 13. il No. 1 Spritzenhaus Jnd JLtt naheMchiga st Meridian und Walnut Salifnnia u Vermont sS Blake und New ort 5 Ind. Av. u. et Clatr 17 Citd Hospital Blake und Norty Michigan und il No. 6 Spritzenhaus Washington nahe LLefi Ssendorf u Wash. Vifsourt u New For! tö Meridian u Wasy Jllmoi und Ohis .7 Capitel Av.u Wash M Kmgan'S Por!hau Straßenbahn Ställe W. Wahmgton SU 1 No. 10 Spritzenhaus Jllinoii u Merrill i Jllinoi u Lomsiana U West und South U West und McTarts ö Eenat Ave. u Henri) 37 Meridian und Rat) No. 4 Spritzyau RadisonAv.uMomZ i Madiion v. u Dunlop No2Hakm Leiterhauk South nahe Delawar Pm. u rill UDttvneu.rkTattS M ast und ekarch 5 New Jersey .errA 7 Lirg.Lv.uradshaS Gast und Prospect I Licking und High n No. ll Spritzenhaus Cir Ave. nahe Hurra II East und Eeorgi 7 Ceda? und Ein 74 Davidson u Ssorgia 7 Snglish Av.u Pine 76 Chelöv und LateS -'S No. 5 Spritzenhaus Prosvect nahe Chelby K Flltcher Av. u Shelty Market u. New Jersey Delaware und Wash, Last u Washington 44 New York .Davids 36 Taubstummen Anstalt 8 er. Staaten ArsenaZ ' 37 Oriental und Wash. 39 Frauen-Reformat. U No. 13 Spritzenhaus Narhland nahe Me?.12 Meridian u. Vevrqia. 93 Meridian und South U Pnmsvls n. Louisiana 45 Dirgini Ave u. 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Die so bezeichneten Signale werden nur o Dur ächter angegeben da an de betreffende ? träges kreuzunae kein AlannVsten maeblcht ftnd. OKlÄM und der große Nordwefim, Makka-Savait-Vdilipdtue Insel, vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. k- Von der Movoa 47. Str. Station, Ebleago. sind nur 5 Minuten mittelst elektrischer ar nach den Union Liehdösen rrenck Lick Springs, indem Orange Eounty Hochland. Famillen-Hottl nter neuer Geschäslkleitung. Pluto. Proserpine nd Bowle Quellen. Bette Mineralwasser der S:lt.' wel Züge täglich via Grer-acaftle. Ticket-Officen : Unon Station, assachusett? v, nd 5 West Washington Straße. R. P. A l g e o. Distrikt Vass. Agent, Indianapolis Jnd. .H.WcDoel, S.H.Rockrell. . Vräs. und Sen.Mgr. BenietSleil, Frank I. Reed. " Ven.Pi's. Agent. Tdico.IlI.
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