Indiana Tribüne, Volume 28, Number 52, Indianapolis, Marion County, 22 October 1904 — Page 4
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Indiana Tribüne. Heras! zeaebtn von der Sutenderg Ss. Indianapolis, Ind. 0,Knjrt-r-ri-r-n- ' j" m vsrry O. Thudium Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone ss.
Krtered t the Post Office oi Indiantpoli R, secood dass matter. Deutschland's 2lusstellung Es schreibt der Chicago Record Herald-: Die Welt hat . viel von dem Voranschreiten Deutschland'S auf jedem Gebiete von Kunst und Wissen schaft gehört. daZ Maß dieses Fort, schritte ist in St. Louis vor uns in faßlicher Form dargelegt worden, von dem prachtvollen Staatsgebäude, das eine Nachbildung des königlichen Schlosses in Charlottenburg ist, durch den Kunst- und Jndustriepalast, die Unterrichts.. LandwirthschastZ- und Maschinengebäude hindurch. Gleich giltig, auf welcher Grundlage man den Vergleich' anstellt, überall nimmt Deutschland müheloS den Chrenplatz ein." Die New York Times" giebt ein Interview mit Mr. RogerS, dem UntkrrZcktskammissär des Staates New Bork und Abtheilungsvorstand für Er ziehungSwesen in der Weltausstellung, wieder, in dem er sich äußert: In Um sann und Interesse seiner AuSstelluna führt" Deutschland leicht" alle fremden Völker. Weder Geld noch Mühe scheint gespart zu sein, um die deutsche 9Tit5ftnimrt sliif dem lAebiete des Unter t "w - - - - - w. " richt?, der Kunst, Jndustrieerzeugnisse, Maschinen. Landwirthschaft, Forst. Wesen und jeder anderen Abtheilung der Ausstellung vollständig zu einer solchen ersten RangeS zu gestalten. Deutschland'S Ausstellung im Jndu. ftriepalast und der Hochschulabtheilung deS UnterrichtSgebäudeS ist der Gegen stand allgemeiner Bewunderung gewesen, seit sich die Thore der Ausstellung öffneten." Ebenso stellt der Scientific American" die Bedeutung der AuSftellungS. länder dahin fest, daß Deutschland den ersten. Japan den zweiten,' England und Frankreich den dritten und vierten vcang emneizmen Die politische Zeitschrift The Nation in New Bork sagt im Eingang eines längeren Artikels über die deutsche AuS ftellung: Allgemein wird als die vollstän digste, am vornehmsten ausgestattete, am intelligentesten entworfene und auf mti(.:rnM' : v. m?st? lirUUUlf ZlUlUCLLUUtl 111 UCL UCUUUS TJ -J ftellung die deS Deutschen Reiches ange sehen, mag man die Gegenstände vom Standpunkte allgemeiner Kultur oder gewerblicher Bedeutung ansehen", um nach einer längeren Beschreibung dersel ben das Urtheil dahin zusammenzu . fassen: AlleZ in Allem zeigen diese AuS ftellungen. daß sie das Ergebniß eine gründlichen und sorgfältigen Stu diumS, meisterhaften Erfassens der Si tuation, gebildeter wie glänzender Ausfiihrung und unb:schränkter Geld mittet sind. Und wenn wir endlich Wi WnSft.sfimrtim nndprer fr?md,n Nstl v W v O" w j wwmwv-www - v v ker zum Vergleiche mit den deutschen heranziehen, .die ebenfalls hoheS Lob verdienen, können wir uns den alten lateinischen Spruch nicht verhalten: Si duo faciunt idern, non est idem." Ebenso äußert sich die weitverbreitete New Yorker Zeitschrift Outlook"': .Kein Bericht über die Ausstellung in St. Louis würde vollständig oder zu verlüssig sein, ohne weitgebende Aner kennung der Vorzüglichkeit und Voll. . ständigkeit der von Deutschland herge sandten Ausstellungen .. .. Gleich, gillig, welchem Gebäude man sich zu. wendet, überall ist die deutsche Abthei. lung über allen Zweifel die anziehendste und hervorragendste. DaS gilt befon derS vom UnterrichtS'Palast." Auf die Einrichtung der Ausstellung weift besonders ein Deutschland'S gro ßer Triumph auf der Weltausstellung" überfchriebener .Artikel deS Boston Herald" hin, der beginnt: ' Deutschland hat auf der WeltauS. ftellung in St. Louis sich einen Platz von beherrschender Bedeutung erwor. ben. Nicht nur hat eS eine wunderbar eiche und mannigfaltige Sammlung von Ausstellungsgegenständen zufam. mengebracht, um feine Lebenskraft, in jedem Theile menschlichen Schaffens zu zeigen, sondern eS hat sie auch mit größter Geschicklichkeit nd vornehmer Nichtachtung von Kosten aufgebaut . . . Uederall und in jedem Palaste der Weltausstellung ziehen die vornehmen
Bauten, die Deutschland als bejonde. ren Rahmen für feine AuSftellungS Güter errichtet hat, das Auge an durch die Kühnheit des Entwurfs, die aus
gearbeitete und künstlerische. Aus schmückung, die -Gemeinsamkeit deS Zieles als die Gruudnote deS' Auf. baueS." Und mit begeisterten Worten beginnt ein Artikel Maßstab deutschen Fort schritteS" deS WorldS Work" in New Bork : Unter allen auf der Weitaus, ftellung vertretenen .fremden Völkern Übertrifftallein Deutschland in Reich. thum und Glanz der Ausstellung Ja. pan. In jedem Palast" gehen auf ausgedehntem, nicht.überladenemRaum deutsche blauuniformirte Aufseher in den deutschen Farben umher, um AuS. ftellungen zu bewachen, die zeigen, daß das deutsche Reich seit 1871 unter den Nationen in die Front gerückt ift. Nicht nur füllt das Deutsche Haus mit seinen kaiserlichen Hallen und dorneh. men Räumen daS Auge sondern Deutschland'S Industrie zeigt erneut die Lebenskrast, die auf mehreren Gebieten bereits die industriellen Anstrengungen England'S ausgestochen hat. Deutscher Bergbau, deutscher Landbau und deut, sche Forstwirthschaft sprechen von Deutschland's Größe." Der von der Indianapolis Brewing Co. gestern veranstaltete Umzug sollte die allerärgften Temperenzler da von überzeugen, daß sie mit der Be. kämpsung . der Brau - Industrie ein frevelhaftes Unrecht am Gemeinwesen begeben. Anstatt eine Industrie zu befehden, welche die von ihr beschäftig ten Tausende durch gute Löhnung der. maßen stellt, daß dieselben freundliche Heimstätten und glücklichen Familien. kreiS erringen können, sollten die Tem. perenzler gegen solche Industrielle vor gehen, welche ihre Arbeiter durch Hun. g.erlöhne und lange Arbeitsstunde der Verzweiflung und dem Fusel in die Arme treiben. Manche Stadt der großen Culturländer würde die Leute, welche eine so hohe Ehrung wie die Indianapolis Brewing Co. durch den großen Preis errangen, unter ihre Eh' renbürger rechnen. Aber in Wirklich keit liegt den Führern der Temperenz. ler nichts ferner als das Braugewerbe zerstören zu wollen. Sie württn ja dann nicht mehr in der Lage sein von Leichtgläubigen und Fanatikern die Silberlinge herauszuschinden für die sie allein thätig find. Grundeigenlhums Uebertragungen. William L. Elder an Philander H.' Fitzgerald, Theil von Outlot 112, an Madison Ave. und Pennsylvania Str. $20,000. William Bosson, Trustes an Jesse F. Woolsey, Theil vom nordwestlichen Viertel von Sect. 24, Tp. 16, Range 3 in Center Tp. 53,500. Emma Richardson u. A. an Richard F. Bigger, Lot 1, Yandes Subd.. All' ßenlot 129, nahe West und McCarty Str. $3,000. James S. Crufe an' Fred Wurster, Lot 7, Hildebrandt'S Add., westlich von Eaft Str.. nördlich der Gürtelbahn. $350. Hilton U. Broron an Otis S. Hed ges. Lot 5, Brown's Subd. von Flet. cher'S 3. Add., nahe SpädeS Park. 8650. Willouhby G. Walling an Wendell Flickinger, LotS 73, 79 und 80, Da. viS' Sugargrove Add., westlich van der Cerealine Mühle. $600. Georgianna Ellis an William Helfenberger, Lot 2, Gibson'S Sud., Theil von Johnson'S Erben Add. $1,800. AhrenS H. PeterS an W. W. Ol. cott,. Lot 17 und Theil von Lot 16, Knefler'S couigirte Subdivision, Ost Washington Str., nahe Highland Ave., $25,000. Emsley W. Johnson. Administra. tor. an Estella Montague, LotS 9 und 15, Town Augufta. $526. Cora Walker an I. L. MagerS :c, Lot 69,' Clark und OSgosd'S 1. Addi tion, Weft Indianapolis, $1000. Tandy Walker an denselben, Lot 13, Central Park Addition, nördlich der Creek, weglich' voll Senate Avenue, $525.. Corn Walker an Emma H, French, Lot 49, CoburnS Outlot 162, nahe Pratt und Eaft Str., $1,500. Kanadas auswärtiger Handel belief sich in dem am 30. Juni d. I. zu Ende gegangenen Fiskoljähre auf rund $473,000,000, eine Zunahme von ungefähr $6.000.000 gegen das Vorjahr - "
71.8 Cents.
Nur zu diesem preise kann die Gas-Gesellschaft ihr pro. dukt herstellen. John N. Pearson's interessante Angaben. Das Städtrath'Comite, in dessen Händen sich die Ordinanz deS Mayor Holtzman, kraft welcher für KunstgaS für HeizungSzwecke nur 60 Cents pro 1000 Cubilfuß berechnet werden soll, seit Wochen befindet, hatte gestern Nachmittag daS Vergnügen, Herrn John R. Pearson,' den redege. wandten General Betriebsleiter der Gas.Gefellfchaft in seiner Mitte begrü ßen zu können. Derselbe setzte den Herren in folgen der Weise die Gründe auseinander, aus welchen eSder Gesellschaft zu einem Ding der Unmöglichkeit gemacht wird,' GaS für Heizungszwecke zu 60 Cents per 1000 Cubikfuß zu liefern. Herr Pearson argumentirte wie folgt : Als ich am 13. Oktober vor Ihnen erschien, versprach ich Ihnen die Kosten deS GaseS im Gasometer, sowie auch die Kosten der Vertheilung deS 'Gases zu liefern zugleich sagte ich, daß ich diese Zahlen durch beschworene AuS-! sagen erhärten würde. Ich sagte fer ner, daß ich annähme, falls dem Ehrw. Mayor sowie auch der Presse die Thai fachen, wie sie in Wirklichkeit find, vor gesührt würden, daß dann dieselben nicht ungerecht gegen die GaS Company vorgehen würden. ' Ich sagte, daß ich gewiß sei, daß die. selben in Bezug auf die Kosten deS Leuchtgases falsch informirt seien und daß ich durch die eigenen Zahlen des Stadt Engenieurs beweisen werde, daß er nicht mit seiner Aussage im Rechte war, als er behauptete, daß am 23. September unser' Gas nur eine Leuchtkraft vou 15 3J10 Kerzenstarke besaß. Am 22. September zeigte Herr Buehler, der die Aufficht im Engenieurs Labaratorium führt, angebl. daß das GaS 676 Thermal Einheiten, Britische Scala, enthielt. Dies wird als eine gute Qualität des GaseS für Heiz, und Koch.Zwecke angesehen. ' -: - : ' Herr'Sömmerville, der Ingenieur und Superintendent der GaS ,0. wird ihnen beweisen, daß im Falle 676 Hitze einheiten im Gas vorgefunden wurden, die Leuchtkraft mehr wie 18 Kerzen stärken betrug. ES ift nicht möglich im
künstlichen Gase die Hitzeeinheiten zu erhöhen, ohne nicht zugleich auchie Leuchtkraft zu verstärken. Als wir im Juni 1899 den 'augenblicklichen Con tract mit der Stadt abschlössen, waren sämmtliche Zubehöre. Guß und Schmiedeeifenröhren, Verkoppelungen, Blei und auch die Arbeitskräfte bedeu tend billiger wie augenblicklich. Wenn wir den Preis des GaseS in allen Städten, die ich ihnen neulich vorführte, betrachten, dann sollten Confumenten und Stadtbehörden wissen, daß Indianapolis sich glücklich schätzen kann, weil ihnen hier so eine aute Qua lität des GaseS für 90c pro 1000 geliefert wird. - Wenn man in einem Gasofen Gas zu 90c pro Mille gebraucht und zwar ein GaS von solcher Kerzenstärke und Heizkrast, wie eS in Indianapolis ge liefert wird, wo man 60 Theile Luft mit je einem Theile GaS vermischen kann, so ist eS völlig unmöglich, Holz oder Kohlen in einem Kochofen so bll lig zu brennen, wie GaS in einem GaSofen. Wir haben ' auf unseren Listen 2637 Konsumenten, deren GaS rechnung weniger wie je $6 per Jahr, oder"50c pro Monat beträgt. Wir haben 4139 Konsumenten, die weniger wie $12 per Jahr oder unter $1 per Monat zahlen. Ich habe in meinem Bureau eine Liste dieser Konsumenten, auf welcher deren Namen und Adres' sen, die Quantität d?5 verbrauchten Gases, sowie auch jbie Zahlungen, welche dieselben in Zeit von 12 Mona, ten machten, verzeichnet sind. . Um Ihnen zu zeigen, daß meine An gaben, daß GaS zu 90c pr. M.. dilli. ger wie Holz oder Kohlen ist, recht sind, führe ich an, daß die Amsterdam GaS Co. der Stadt New York 45,000 Gas. kochöfen im Gebrauche hat und daß der Preis, des Gases $1 pro Mille beträgt. Die Newbury Light, Heat & Power Co. in Newbury, N. Y., hat 825 GaS. öfen auf ihren Liften und der Preis deS GaseS ist auch dort $1 pro Mille netto. . - 50 Procent deS Produktes der Peö.
pleS Gas and Electric Co. in OSwego, N. I., wird für Heizzwecke benutzt. Der Preis für Leuchtgas ift netto $1.75 und für Heizgas netto $1.25 per 1000 Fuß. . 27 Procent deS Produktes der PeopleS GaS Light and Coke Co. in Chicago, Jll., wird für Heizzwecke be nutzt, zum Preise von netto $1.00 per 1000 Fuß. ' Die Peoria GaS ond Electric Co. in Peoria, Jll., liefert Gas für 6000 Oefen zum Preise von netto $1.00 per 1000 Fuß. Die Rockforo GaS Ligbt and Coke Co. in Rockford, Jll.. liefert GaS für Licht und Heizzwecke zum Preise von netto $1,15 per 1000 Fuß. 3200 Gasöfen sind im Gebrauch. Für 35,447 Gasöfen liefert die Kan. sas City & Missouri GaS Co., KansaS City, Mo., GaS zum Nettopreis von $1 per 1000 Fuß. ES sind der Städte zu viele, um sie alle hier zu erwähnen. Ich denke, der Mayor, die städtischen Behörden und die Presse sollten zufrie den sein, wenn wir Gas für Licht und
Heizung zum Preise von 90 Cents per 1000 Fuß liefern. Falls unsere Kun'. den unzufrieden find mit der Qualität deS Lichts und mit ihrer Rechnung, so sind bei uns deren Klagen nicht einge laufen. Zum Beweise will ich Ihnen einen Bericht unseres Kassirers Herrn M. A. Brennan, der seine Stelle schon seit vielen Jahren bekleidet, vorlesen, um Ihnen zu zeigen, wie wenig Kla. gen wir erhielten. Hier ist in Betracht zu ziehen, daß täglich mehr und mehr verbesserte Straßen angelegt werden und daß es eine kostspielige Sache für uns ift, diese aufzureißen, um unsere LeitungSröh ren zu legen. Ferner die Kosten, die uns durch den Bau neuer Abzugscanäle. erwachsen. In vielen Fällen schon sahen wir uns veranlaßt, die Leitungen aus diesem Grunde herauszureißen und neu zu legen. Wir bauen augenblicklich eine neue KohlengaSfabrik an der LangSdale Ave. und wir werden uns freuen, falls das Comite und die Zeitungsberichterstatter diese in Augenschein nehmen würden; auch werden Sie mich jederzeit bereit finden, ihnen diese Anlagen zu er klären." Schwarz auf Weiß lvieS Herr Pierfon dann nach, daß fich das Einkommen pro Meter während der letzten 6 Mo nate sich auf nur $2.13 belaufen hätte. Die Herren James Sommerville, Ingenieur und Superintendent der Gaswerke, und Frank Kalb, Expert Buchhalter draußen -in den Werken, reichten beschworene Angaben ein, daß die Herstellung des Gases bis zur Auf fammlung im Reservoir sich auf 39 33 1 io belauft. ' Ferner reichte Herr Pearson dem Comite die von einem Notar beglau bigten Aussagen der Herren Samuel D. Pray' Henry A. Breckweg und W. M. Stevenson, Auditor, resp. Haupt Buchhalter u. Sekretär in der Office der Gesellschaft ein, aus welchen hervor ging, daö die weiteren Kosten per 1000 Kubikfuß Gas fich aus 31 76j100 be lausen. Mithin kommt der hiesigen Gas Gesellschaft Gas für 1000 Kubikfu auf 71 8jl0 Cents zu stehen. In diese Berechnung sind nach An ß gäbe des Herrn Pearson noch nicht die Zinsen auf die Bonds mit einge schlössen. Zahlen reden hier mehr als leere Worte und die gediegene fachmännische Darstellung der Thatsachen seitens eines in seinem Fache so gründlich bewander ten Herrn verfehlte ihre Wirkung auf die Mitglieder des Comites nicht. ES kann schon jetzt als sicher ange nommen werden, daß die 60c Ordi nanz in ihrer zetziaen Form dem Stadtrath nicht günstig einberichtet wer den wird. Bei der Präsidentenlv a h l im Jahre' 1860 entfielen auf den demokratischen Kandidaten Siephen ll. Douglas 1,375,157 Wählersnmnen; er gewann aber nur zwe,i Staaten: Missouri und New Jersev. Für Lincoln ergab die Volkswahl bei derselbe E:'egenheit 1,866,352 Stimmen; tx hatte aber in 17 Staate?. Stimmenmehrheit. John C. Breckinridge, der unabhängige demokratische Präsidentschaftskandidat, vereinigte auf sich nur 847,514 Mählerstimmen: er gewann inr'ß 11 Staaten und hatte TZ Eltttoralstimmen. . Die Untergrundbahnen Londons werden täglich ' von 1,000,000 Menschen genutzt; in den 5000 Omnibussen, 7000 Cabriolets, 14,000 Caoö und 7000 Spurwagen fahren täglich etwa- 2,500.000 Pessonen. V, '
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mm is 5!o. 1 W. Washington St, (Mrchant8 National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf all Städte EurovaS. Schtffsscheine nas und vo urova. An. und Verkauf ausländischen Geldes.
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Politische Mnkünbigungen.
Dr. Frank A. Morrison ist Kandidat für das Coroner Amt und ersucht um die Stimmen aller deutschen Bürger bei der Wahl am' 8. November.
Demokratische Candidaten. - Stimmt für Robert M. Mädden, Demokratischer Cattdidat für Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Chas. E. Cox empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Staats-Senator. Wahl am Dienstag, den 8. November 1901. Stimmt für Qoo:rg:o Kiotli,. Demokratischer Candidat für Trustee von Center Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Janes E.McCullongh empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für County Staatsanwalt. Wahl, am Dienstag, den 3. November 1904. r Henry C. Cox ; empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County alS demokratischer Candidat für Richter deS Jugend'Gerickts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Adolph G. Emhardt empfiehlt sich den Stimmgebexn'von Marion County al3 demokratischer Candidat für Repräsentant zur Legislatur. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. James E. Berry (Mitglied deSlTelegraphisten Verein, Local No. 7.) empfiehlt sichlden Stimmgebern von Center Toronship als demokratischer Candidat für . Assessor von Center Tswnship. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Empörender Stierk a m p f. Bei einem in Marseille, Frankreich, stattgefundenen Stiergefechte wurden sechs Stiere abgeschlachtet. Eines der geängstigten ' Thiere wurde buchstäblich mit Pantilleros," einer Art Dolch, zerfleischt. Sechs Pferden wurden die Leiber aufgeschlitzt, da die Picadores sich sehr ungeholfen zeigten. Ein Stier sprang über die Schranken in die Arena.. wobei er auf einen Angestellten fiel, den er mit seinem Körper erdrückte. Als der Unglückliche sich mühsam erheben wollte, versetzte ihm der Stier mehrere Stöße mit seinen Hörnern. Der furchtbar zugerichtete und aus vielen Wunden Blutende wurde in das Hosvita! geschafft, wo er kurz darauf- verschied. Die Menge zischte den Gcmeinderath Oli-' ver aus, der' als Präsident 'bei dieser Metzelei fungirt hatte. Vom Gerichte wurde eine Untersuchung der Vorgänge eingeleitet.
Me Kinder sollten schon früh im Leben den Werth von kleinen Geldsummmen gelehrt werden. Dadurch eignen Sie sich die Gewohnheit an, welche daS sparen von größeren Summen im späteren Leben erleichtert, dadurch ErfolA versichernd. .... .... Indiana Trust Company nimmt Depositen von 25 Cents und aufwärts entgegen, und zahlt daran 3 Prozent Zinsen, halbjährlich am 1. Mai und 1. November verrechnet. f Kapital. $1,000,000.00 Ueberschuß 225,C00.00 Office im Gesellschafts-Gebäude, Ecke Washington Str. und Virginia Ave
Wir sprechen in irgerü .einem Stadttheil für Wäsche vor. 224 W. Maryled, eide honet tö. Republikanische Kandidaten. Stimmt für V Edward G. Sourbier Republikanischer Candidat für Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1901. W. B. West empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township als republikanischer Candidat für . Trukee von Center Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Martin M. Hugg , empfiehlt sich den Stimmgebern von Mariow County als republikanischer Candidat sür Staats-Senator. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. T " John McGregor empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County-Commissär deS 2. Distrikts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Henry W. Klausmann empfiehlt sich den Stimm gebern von Marion County als republikanischer Candidat für ' ountt) Surveyor. Wahl am Dienstag, den 3. Novnnber 1904. , M. L. Jesserson empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Townshiplals republikanischer Candidat für Aff;fför Wahl am. Dienstag, den 8. November 19C& George W. Stubbs empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Richter des Zugend'Eerichts. Wahl am Dienstag, den 3. November 1904. ' Harry D. Tutcwilcr empfiehlt sich denStimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Coroner. Wahl am Dienstags den 8. November 1904. John E. MkGaughey empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Comrnissär . deö 1. Distrikts. Wahl aM'Dienstag, den 3. November 1904 Madame Fvonne br Moellye. die einzige Tochter des seinerzeit vielgenannten Reisenden Henry deMayrena, der rechtmäßig den Königstitel führte, da ihn die Sedangs in Araukanien zum König ausgerufen hätten, wurde kürzlich in Paris in dem Augenblick verhaftet, als sie vor ihrem Wohnhause in der Avenue-Eylau ihrer Equipage entstieg. Es handelt sich um die Veruntreuung kostbarer Juwelen zum-Schaden einer Firma in der Rue de la Paix. -
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