Indiana Tribüne, Volume 28, Number 51, Indianapolis, Marion County, 21 October 1904 — Page 4

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ndiana Tribüne. Htrauigeaedrn von der utntderg Es. Indianapolis, Ind. garry O. Thudinm V Präsident. GeschiiftSlocal: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE ss.

rtered &X. thc Pott Office ot Indianapolis , tecond clast matter. AuS der Bundeshauptstadt Dem Poftdepariement ging dieser Tage telegraphisch von Dodwell & Co. in Tacoma, Wash., die Mitthei lung zu, daß die Firma in Anbetracht der Beschlagnahme der amerikanischen Postsachen,' welche sich aus dem Dam pfer .Calchaö" befanden, der Anfangs Juli von Tocama abging, die Beförde rung der amerikanischen Post diS zum Ende des russtsch'japanischen Krieges ablehnen muß. Der Verkehr wird jedoch dadurch nicht leiden,' da die be treffenden Sendungen einfach anderen Linien übergeben werden können. Während des laufenden' Monats wer. den noch sechs Beförderungen von Postfendungen nach dem Orient durch an dere pazifische Linien stattfinden, ob gleich mit diesen kein fester Kontrakt abgeschlossen ist. Alfred Holt & Co. in Liverpool, die Rheder des vom russischen Vladivostock.Geschwader am 26. Juli beschlagnahmten britischen DampferZ CalchaZ-, theilten dem De partement mit, die Vertreter der ruf. Regierung hätten gegen die verfügte Freigabe desselben auS dem Grunde Be rufung eingelegt, weil sich unter den Postsachen finanzielle Informationen an japanische Beamte befunden haben, welche für den Feind von Wichtigkeit gewesen, seien. Gleichzeitig erklärt die Firma, sie könne während der Dauer deS Krieges keine Postsachen mehr nach Japan befördern, und sie spricht die Hoffnung auS, daß die amerikanische Regierung sofort gegen die Beschlag nähme der CalchaS" wegen Behinde rung amerikanischer Postsachen einschreiten werde. General-Postmeister Wynne hatte später eine Besprechung bezüglich der Angelegenheit mit dem Präsidenten. DaS StaatS-Departement wird sich vörsichtlich mit der russischen Regierung in Verbindung setzen, um den Sachverhalt zu ermitteln. - DaZ Staats-Departement wird vorauZsichtlich baldigst die amtlichen Schriftstücke in Bezug - auf die Be schlagnahme der -Postsachen an Bord des amerikanischen Dampfers CalchaS" durch die .Schiffe des russischen Wladi-wostok-GeschwaderS an' die amerikaNische Botschaft in St. Petersburg ab senden. - Da Botschafter McCormick sich zur Zeit auf einer Urlaubsreife nach den Vereinigten'Staaten bZsindet, so wird der BotschaftZSekretär Spencer Orbot) das Weitere besorgen. Seine Ausgabe ist eS, einfach die Schriftstücke an-das russische Auswärtige Amt zu Überreichen und um Aufklärung dar über zu ersuchen, auS welchem Grunde russische Kriegsschiffe der Ausführung der Vertragsbestimmungen der inter nationalen Post-Union Hindernisse in den Weg gelegt haben. Präcedenzfälle sind so gut wie gar keine vorhanden, um bei den weiteren Verhandlungen über die Calchas" Affaire maßgeblich zu sein. Wahrscheinlich werden die streitigen Punkte schließlich dem Haager Tribunal, wenn dieses wieder zusammentritt, zur Ent scheidung vorgelegt werden. Die Frage, ob kriegführende Mächte das Recht haben, die Postbeförderung auf nentralen Schiffen zu verhindern, ist von der größten Wichtigkeit. Vor der zwischenstaatlichen Verkehrs Commission wurde dieser Tage die Un tersuchung Über die Benutzung von Privatwagen auf Eisenbahnen und das damit vom Fleisch-Trust betriebene Mo nopol fortgesetzt. John Leverone, ein Fruchthändler auS Cincinnati, machte die Aussage, daß Armour & Company bei den riesigen Vortheilen, die ihnen die Eigenthümerschaft von Obsttrans port'Facilitäten gewähren, im' Stande sind, um $35 per Wagenladung billiger zu verkaufen als er, und doch noch einen Prosit dabei machen.- Er legte im Namen anderer. Cincinnatier Firmen schriftliche Beweise dafür vor, daß die Armour'fche Resrigeratorwagen Linie $35 für Ladungen erpreßt, wofüt an dere Gesellschaft? nur $5 berechnen. I. S. LeedS, Betriebsleiter der Santa St Fruit Expreß, einer der Hanptzeugen die heute vernommen wurden, wurde gefragt, ob diese Ge sellfchaft jemals Rabatte bewilligt habe,

und antwortete darauf, im nördlichen Californien habe die Gesellschaft den Spediteuren einen Rabatt von $25 per Waggonladung bewilligt. Sie habe das thun müssen, um mit Ar mour konkurriren zu können. Edward F. Swift, erster Viceprä fident der Swift Refrigtrator Line", der dann vernommen wurde, wich der Beantwortung möglich aus und schlug der Commission schließlich vor, den zweiten Viceprüsidenten der Linie, D. M. Hartwell, zu vernehmen. Der Letztere zeigte sich aber, nachdem er vereidigt war. ebenso zugeknöpfte ES entspann sich folgendes Frage und Antwortspiel: WaS ist die National Packing Co. V HartwKl: Eine Corporation, die sich mit 'dem Fleisch versandt . Geschält befaßt. Frage (durch Commissär Pronty): Besitzen Sie oder die Herren Swift oder die Big Four" irgend welche Aktien ,der National Packing Co." Hartwell: Ich weiß nicht. Ist die National Packing Co. um die Zeit organisirt worden, in welcher der Einhaltsbefehl gegen die Großschlächter erwirkt wurde?" Hartwell: Ich weiß nicht. ' Unter den anwesenden Zeugen, welche vernommen wurden,' waren: F. Sulz berger von der Firma Schwarzschild &

Sulzberger; C. R. Cooper von der Chicago, New York und Boston Refrl gerator Linie; H. G. Northrup, von der American Refrigeratar Transit Co.; John E. McEwen, Betriebsleiter der Overland Refrigerator Co. und M. W. Johnson, General Western Agent der MerchantS DiSpatch TranS portation Co. . Nunmehr, da die Trauerbotschaft vom Ableben deS großen österreichischen Gelehrten und FeldmarfchallLentnantS Ratzenhofer eingetroffen ist, gewinnt ein Brief erhöhte Bedeutung, den der Schwererkrankte vor seiner Abreife aus New York an die dortige Vereinigung alter deutscher Studenten" richtete, um sich wegen deS Fernbleibens von dem CommerS zu entschuldigen, zu welchem er eingeladen war. Der Brief bildet seine letzte Mahnung an die Deutsch Amerikaner, zumal an jene aus Oefter reich. Die Hauptstellen desselben lau ten: Schon unter ungünstigen Ge sundheiiszuftänden die Reise nach Am"e rika antretend, muß ich, nachdem ich meiner übernommenen Pflicht gegenüber der Wissenschaft entsprachen habe, mich recht baldigst wieder der heimatlichen Pflege überantworten, soll ich mich einer ernsten Ledensge fahr , aussetzen. Wie gerne hätte ich Ihnen dei Ihrem Bankett als na tionaler Bruder den Gruß der südöst. lichsten Deutschen an die westlichsten zugerufen! Wie gerne hätte ich Sie münolich gebeten, theilzunehmen im Geiste an den schweren Kämpfen, welche der Deutsch-Oesterreicher . zur Behauptung seiner Culturmission zu führen hat. Wie dringlich hätte ich Sie gebeten, den Deutsch-Oesterreicher, welcher lejber kleinmüthig seine poli tische Aufgabe gegenüber einer terro ristischen Politik einer civilisationSun fähigen Nation im Stiche läßt und so das einst gewaltige Donaureich dem Verfalle überläßt, zur Ermannung und Einigkeit aufzufordern. Gerade 'der Deutsch.Amerikaner mit seinen erhe benden Erfolgen vermag dem Deutsch Oesterreicher, der nur zu geneigt ist. Worten Gehör zu schenken, welche aus der Fremde kommen, seine Aufgabe wirkungsvoller vorzuhalten." S ch o a l 8 , 20. Okt. Ein my steriöfer Vergiftungsfall hat sich in der Familie von Alexander FieldSereig net. Beim?Frühstück verzehrte'die Familie Biskuits, worauf alle erkrankten. Ein schnell herbeigerufener Arzt consta tirte daß dieselben durch Arsenik dergiftet waren. FieldS besuchte mit sei ner Familie TagS zuvor die PferdeAusstellung in Loogootee und glaubt, daß das Gift während ihrer Abwefenheit dem Mehl, aus welchem später die BiSquitSgebacken wurden, zugeschüttet wurde. Die Erkrankten besinden sich außer Gefahr. Bauerlauvntßschein e. H. Eisele. hölz. Wohnhaus, 715 Fayette, $1545. 53. Canada, hölz. Wohnhaus, Cliston, nahe 31. Str., $2000. J. G. McCullouzh, hölz. Wohnhaus, Tuxedo, nahe 10. Str., $700, E. L. Cothrell, 2 CottageS. 611 Cottage, $1000. H. Cisele, hölz. Wohnhaus, 714 Nord Senate $1000. Anna Rupp, Wohnhaus. 2121 N. New Jersey, 02300. M. Hutchinson, Reparaturen, 115 Nord Illinois, $1000.

Vom Felde der Politik. .

Der Deutsch-Amerikanische Demokraten Club will kräftig arbeiten. Ein Agitations'Comite ernannt. Der Deutsch-Amerikani-sche Demokraten Club hielt gestern Abend seine monatliche Versammlung in Ottmar Keller's Club-Lokal ab. Um in thatkräftiger Weife für die Wahl wirken zu können, wurde ein auS folgenden Mitgliedern bestehendes A g i t a t i o n SC o m i t e ernannt: 1. Ward George Schauer und Joseph Beyer; 2. Ward Albert Sahm und William Giezendanner; 3. Ward Fred. Schrader; 4. Ward John P. Leyendecker und August Tamm; 5. Ward Henry Russe; 6. Ward John Rauch; 7. Ward Joseph H. Schaub; 3. Ward Albert Gall;.9. Ward Christ. Warweg; 10. Ward Victor Studer und Henry Wittenbring; 11. Ward Julius Rei necke; 12. Ward George Roth; 13. Ward Fred. Mack; 14. Jobn G. Koeppen; 15. Ward August Calve läge. Alle in der bevorstehenden .Wahl zu erledigenden Angelegenheiten, welche auf deutsche Stimmgeber Bezug haben,, werden durch dieses AgitationS-Comite im Hauptquartier Zimmer 86, Bald pin Block, erledigt werden. Extra - Versammlung am 3. November. . Ferner beschloß der Club am Don nerstag den 3. November eine Extra Versammlung einzuberufen und für dieselbe 'mehrere deutsche Redner zu en gagiren, sowie die Cändidaten der demokratischen Partei einzuladen. ' Mit dem Drucken ' der 1,700,000 Stimmzetteln für die bevorstehende Wahl wurde gestern Morgen ' in Bur ford's Etablissemenl begonnen. .Die Arbeit wird 6 Tage in Anspruch neh men und wird von Vertretern der bei den dominirenden Parteien auf das strengste bewacht, um den Diebstahl von Stimmzetteln zu verhüten. Die Drucker beginnen mit der Arbeit um 7:30 Morgens; um 11 Uhr NächtZ wird geschlossen. 'Sobald lOOPackete von Stimmzetteln fertig sind,, werden sie nach der Ofsice der StaatSBehörde für Druckfachen gesandt. 'v' Im Laufe der nächsten Woche wird mit dem Verschicken der Stimmzettel an die verschiedenen County.ClerlS,be gönnen werden. . Thomas Taggart. Vorsitzer deS de mokratischen National-ComiteS langte gestern kurz vor 12 Uhr hier am Er wurde im - Grand Hotel von den Vor sitzenden und Führern der.demokra tischen Comites begrüßt. Er erklärte, sich in hiesiger Stadt einige Tage aufhalten zu wollen. Er behauptete ferner, daß unter den Mitgliedern des National - Comites keine Differenzen, wie so 'häusig behauptet worden ist, herrsche. Daß unter seiner persönlichen Leitung die Campagne auf demokratischer Seite wieder auf das Lebhafteste geführt werden wird, kann kaum einem Zweifel unterliegen. Aber auch die Republikaner bieten Alles auf, um die viel umworbene spröde Maid Indianer für sich zu gewinnen. Gleich dem genialen Manne von NebraSka wird auch BundeSsenator FairbankS auf einem SpezialZuge den Staat Jndiana durchqueren.Die Tour wird am Montag, den 31. October. Vormittags beginnen und am Abend des 5. November in Indianapolis ihren Abschluß finden. An diesem Abend wird der Senator von der Veranda seiner Residenz an der N. Meridian Str. aus, eine Rede an das versammelte Volk halten.' .Der Senator wird von Montag bis Samstag 53 Reden halten; an den Abenden wird er in Fort .Wayne, Hammond, Lafayette, Terre Haute, EvanSville und Indianapolis und zwar in der genannten Reihenfolge sprechen. In einzelnen Plätzen werden Senator Beveridge und der Gouverneurs Candidat I. Frank Hanley mit ihm zusammen sein. . . Dieser , oben erwähnte 5. November scheint lieblich werden zu wollen, denn an demselben Abend, an welchem Se nator FairbankS seine Getreuen 'begrüßen wird, werden auch die Demokra-

ten eine Massenversammlung und zwar in der Tomlinson Halle veranstalten. Kein Geringerer als Bourke Cochran, der ausgezeichnete Redner von New. Jork wird der Sprecher des Abends sein. Der Specialzug des Senator Fair banks wird u. A.. folgende Städte anlaufen: Frankfort. Tipton. Elwood, Alexan dria, Wabash, Ft." Wayne, Huntington, Angola, Hammond, Michigan City, Plymouth, Rochester.. Peru, Lo ganöport. Monticello, Delphi, Lafa yette, VeederSburg. Covington, Dan ville, Newport. Clinton, Greencastle, Brazil, Terre Haute, Sullivan, Linton, Odon, Elnafa, VincinneS, Prin ceton, Pofeyville, Mt. Nernon, EvanS ville, via LouiSville nach Jeffersonville, Rushville. Newcastle. Muncie, Portland, Redkey, Anderson und zurück nach Indianapolis. 23 m. I e n n i ng S B r y a n sprach gestern in Boonville, Lincoln

City, Huntington, English, Corydon und New Albany. Hier hatten sich etwa 10,000 Besucher auS einem Um kreise von 50 Meilen eingesunden. Die Versammlung fand auf dem mächtigen freien Platze zwischen der Pearl und State Straße statt. Nachdem Bryan in New Albany gesprochen hatte, fuhr er nach Lou'sville hinüber, wo selbst er der Hauptredner in einer auf Phoenix Hlll veranstalteten demokra tischen MasseN'Versnmmlung war. Gestern Abend fanden nicht weniger als 23 demokratische Versammlungen statt. , Der republikanische Club der Ersten Stimmgeber hat sich wie folgt organi strt: Präsident, DeloZ A. AliS; Vice Präsident, Ralph Joung; Sekretär. Clyde B Miller und Schatzmeister. Samuel Joseph. ' X Unter dem Vorsitz des Mayor Holtz man fand gestern Abend in der Washjngton Halle eine sehr gute Versammlung der Demokraten der 6. Ward statt. W. E. Foley von CrawsordS ville war der Hauptredner. ' ' :Jm English Opera House veranstal teke gestern Abeno die P o p u i i st i s ch e Partei eine sog. 'Massen - Ver sammlung. Dieselbe fiel aber, waS die Massen anbetras, nicht nach Wunsch auS, denn das HauS war nur zur Hülste befetzt. ' Der einzige Redner deS Abends, , war der PrüsidentschaftSCan didat,. h o m a s E. W a t s o n. Derselbe sprach etw eine Stunde und da die verhältnismäßig geringe Anzahl Zuhörer zu seinen Anhängern ge hörte, so fehlte e5 ihm nicht an Beifall. Gemüthliche Einrichtung. Kürz vor Einfahrt m mt Station Vanzkopfau ertönen plötzlich von der Maschine des-Lokalbahnzuges rasch hinter.' einander mehrere gellende Pfiffe. Zum Tode erschrocken stürzen die Reisenden an die Fenster und beugen ihre Köpfe heraus, da Jedermann glaubt, daß dies ein Nothsignal gewesen fei und ihnen irgend eine schreckliche Gefahr drohen müsse. Es ist jedoch weit uud breit 'nichts besonderes zu bemerken, das Zügle holpert langsam in die Station ein. Kaum ist es zum Halten gebracht, steigt ein Herr, aus und stürzt in größter Aufregung auf den Zugführer zu: Sagen Sie, was isda draußen los, warum wude denn das Nothstgnal gegeben?" Z u g f ü h r e r : Warum net gar Ncthstgna!! Dasfeifen geht die Passagiere gar nichts an. Wissen S'.-das ist nur so eine Abmacherei zwifchen dem Lokomotivführer und der Kellnerin in der Vahnhosiestauration. Weil nur ein paar Minuten Aufenthalt sind, läßt er sich hier meistens ein kleines Frühstück an den Zug bringen! Zwei lange Pfiffe, das hat aheißen zwei Maß Vier, die drei kurzen Pfiffe d'rauf drei Paar Wejßwürst'. Seh'n S', da kommt s' schon g'rennt!" Entschuldigung. Von Ihnen, mein Fräulein, habe ich mehr Gemüth vorausgesetzt, als daß Sie der grausamen Modethorheit huldigen und diese armen Vögel auf Ihrem Hüt tragen!" Machen Sie sich mit Ihrer SentiMentalität doch nicht lächerlich! Die Vögel sind ja schon alle todt!" ' . Hyperbel. O, in meiner Tochter bekommen Sie eine Musterfrau! Ich k ag Ihnen, die hat m einem Kochbuche aZ Lesen gelernU" In den Flammen umgekomme n. Die große Weberei und Spinnerei Wolsker Manufakturen" in Myschkin im russischen Gouvernement Jaroslaw ist niedergebrannt. In den Flammen kaen der ffabrikdirektor Nut und mehrere Fabnkbeamte um. Gegen 1000 Arbeiter wurden brotlos.

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Politische Ankündigungen.

Dr. Frank A. Morrison ist Kandidat fü? das Coroner Amt und ersucht um die Stimmen aller deutschen Bürger bei der.Wahl am 8. November.

Demokratische Kandidaten. Stimmt für Robert M. Madden, Demokratischer Candidat für Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Chas. E. Cor empfiehlt sich den Stimmgebern von Manon County als demokratischer Candidat für Staats-Scnator. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904 James E. McCullokgh empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für "County Staatsanwalt. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Henry C. Cox empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Nichter des Zugend'Gerickts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Adolph G. Emhardt empsiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Nevräsentant zur Legislatur. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. '. James E. Berry (Mitglied deI?elegraphlsten . Verein, Local Jlo. 7 ) empfiehlt sichren StiMgebern von Center Tomnship als demokratischer Candidat für Affessor von Center Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 190t. 1.50 ' Rundfahrt. OIKCIKKATI, Sonntag, 23. Oktober. . ' $1.25 Hamilton ; $1.00 Rushville und Connersville. ' Der Spezialzug fährt von Indianapolis Morgens um 7 Uhr ab. Rückfahrt von Eincinnati 6.20 Uhr Abends. Neuerung im Po st dienst. Auf Befehl des Generalpostmeisters in Washington wurde im Postdienst die Neuerung eingeführt, daß große Sendüngen von Postsachen 3. und 4. Klasse auch ohne aufgeklebte Postmarken d" fördert werden können. Die Postsachen müssen identischen" Inhalts sein und mindestens 2000 Stücke betragen. Der Sender bezahlt dann das Porto auf einmal am Postschalter und braucht keine Postmarken aufzukleben. ' Camogaidhe.act ist der Name eines Spiels, das dem Hockey (Ballspiel" mit Krummstab) ähnlich ist und für die Frauen der gälischen'Liga in Irland erfunden ward. ;. '

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Ihre sollten'schon früh im Leben den ZZerth von kleinen Geldsummmen gelehrt werden. Da durch eignen Sie sich die Gewohnheit an, welche das sparen von größeren Summen im späteren Leben erleichtert, dadurch Erfolg versichernd. . ' . i . . . Indiana Trust Company ; nimmt Depositen von 25 Cents und aufwärts entgegen,' und zahlt daran 3 Prozent Zinsen, halbjährlich am 1. Mai und 1. November verrechnet. Kapital.... $1,000,000.00 Ueberschuß 225,000.00 Office im Gesellschasts-Gebäude, . Ecke Washington Str. und Virginia Are. Oir sprechen in irgend einem Stadttheil für Wäsche vor. 224 W. Maryliwd. JBtibe CQonei SO&. Republikanische Kandidaten. Stimmt für Edward G. Sourbier Republikanischer Candidat für Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. yn N Dttrft im' m w empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township als republikanischer Candidat für Truliee von Center Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Martin M. Hngg j empfiehlt fich den Stimmgebern von Marion Counry als republikanischer Candidat fü? Staats-Senator. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. John McGregor 2 T A n V fif i! ClYi iu) vtii ummyiucui uvii (aut.i Counch als republikanischer Candidat für Eounty-Eommissär des 2. Distrikts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904.' Henry W. Klausmann empfiehlt fich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Surveyor. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. M. L. Jesserson empfiehlt sich den Stimmgebern von Center TownshipZals republikanischer Candidat für Assessor Wahl am Dienstag, den 8. November 1904 George W. Stnbbs empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Richter des Jugend'Gerichts. Wahl am 5)ienstag, den 8. November 1904. Harry D. Tutelviler ' empfehlt sich denStimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Coroner. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. John E. MrGaughey empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion Cornty als repub Iranisch Cand'dat für County Commissär des 1. Distrikts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Unter den Geigenbauern ist es auch in unserern Tagen d höchste geschäftliche Ehrgeiz, den Lack der Cremoneser wieder zu erreichen, und die QrtFif Virtrrmrr tri vt sfrfnrsrfdttt yj ; vfcvjfc, w V 7 VH V V VUlt dieses Lacks geradezu iuz 'Lebensausgäbe gemacht haben, hat eme unglaub llche Hohe errelcht. - Just öL74 Bücher wurden im Jahre 1903 in Frankreich deröffentlich:. Auf die einzelnen Fächer vertheilten sie sich wie folgt: 1291 Ceschichte und Biographie, 1226 Medizin, 1218 Erzichung und Unierricht. 1757 Literatur 1 arunter 591 Romane, 780 religiöse Werke.

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