Indiana Tribüne, Volume 28, Number 50, Indianapolis, Marion County, 20 October 1904 — Page 7

Jndlana Sribüne, 20 Oktober ISUÄ.

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St U 5? - r 4.4 4 f JH? 4 (vortsetzung UCkL .Mindestens. " Natürlich darf das Niemand wissen. Er läßt Sie ein paar Töne singen. Die tausend Mark gelicn dann als Honorar für den Unterricht, für den letzten Schliff, den er An fängcrinnen ertheilt. Auch den Kr:tikern müssen Sie Besuche machen und sehr liccenswürdig sein. Hübsch genug sind Sie ja, um zu gefallen." Pfui!" Asia warf den Kopf in den Nacken. Gar nicht pfui! Das ist ein großes Glück für Sie. (51 erleichtert den Anfang. Wenn Sie bekannt sind, können Ihnen die Herren Kritiker egal sein aber erst Pu'olikumerfolg und gute Kritiken, meine Liee. Dann wollen wir weitersehen. Ich aehe also mit Ihnen zu Herrn Nojengart. Ich werde sehen, daß er Ihnen für den Anfang der Saison ein Konzert zusammenstellt. Glauben Sie aber nicht an Einnahmen! Beleuchtung, Saalmiethe, Freibillette' verschlingen alles. Wenn Ihnen zehn Mark bleiben, ist es viel, Die ersten Jahre dürfen Sie überhaupt auf keine nen nennenswerten Einnahmen Das Celdverdienen :ommt rcazncn. viel später wenn es überhaupt kommt." Die letzten Worte hörte Asta kaum, ,3st es nicht himmlisch, vom Äeifall umjubelt zu werden, zu fühlen, daß man verstanden wird?" fraqte sie. Maria zuckte die Achseln. Ich weiß nicht. Vor einem todtenstillen, theil-

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8chifflirilch

nahmlosen Publikum möchte ich wohl ein. Die Menschen verurtheilten auch nicht spielen, aber verstanden wer- ihn. und sie sagten, er habe einen den? Ob es überhaupt da einen in der schlimmen Einfluß auf mich ausgeübt. nm 1 l . n !''

'enge gwx, oer einen ganz vernu Und nun gar das Konzertpubllkum Berlin W! Diese Illusionen lassen Sie

necer sauren, a.) om vor oer großen Marka stellte das Bild wieder auf seiMasse Virtuosin, nur in meinen stillen nen Platz. Unsere Liebe ging in

tunvm Künstlerin, yxtuq gmg ich den umgekehrten Weg wie die meisten, Ich reifte aus der Virtuosin durch mein Leben, meine Leiden zur Kunstlcrm heran. Die meisten Kunstgenossen machen es umgekehrt. Ihre Kunstlerseele erstickt durch Ehrgeiz, Gelderwerb, Nachgiebigkeit gegen ein geschmackloses Publikum im Virtuosenthum. Künstlerin werden wollen, heiß! leiden wol-

len. Die Freude verallgemeinert, der den, seine ganze stolze, einsame, weltSchmerz individualisirt. Und jeder fremfcc Dichterseele "

echte Künstler muß eine große Persönllchkeit fein. Leiden, seelische Ersahrungen m Schoner frorm, in scyonen Harmonien ausdrücken das xi Kun,:." Marka schlug den Deckel des Flüaels zurück. Sie spielte eine Komposition von Chopin. Wie ein fallender Tropfen klang'das bald laut, bald leiser tönende As" durch o:e suse, sanfte Grundmelodie, vibrirte in der steigenden Verzweiflung des Mittelfatzes. Das war kein eintönig fallender Regentropfen mehr, das konnten nur grone, )tin geweinle yranen oedeuten, die aus einer tiefen Herzenswunde quollen. Mit der leisen, träusenden Wiederholung des Anfangs ' schloß die Musik. Der hartnäckig bis an's Ende durchiammernde Ton riß an d:n Nerven. Wie schön war das aber auch wie tief trauriq!" sagte Asta leise. Marka strich liebkosend über die Tasten. Ehopin nachempfinden können ja, vas ii: qoxi etwa-, mr armen reproduzirenden Künstler 'sind auf's Nachsuhlen angewiesen. Nun, schließ1ir( isYtO V?rf"i4f Srrfv foir Tt0r2 I lich jeder dichtet doch sein eigenes Ich hinzu. Ich spiele dies Stück nie vor profanen Ohren. In das Heiligthum eines zerrissenen Herzens dürfen keine neugierigen Augen sehen. Sie wissen. wie Chopin dies Stuck komponirte?" . Nein." Er lebte damals nock mit Georae Sand zusammen, fühlte aber fchon, wie die. lebensprühende, auf dem Zenith des Erfolges stehende Frau sich innerlich von ihm löste. Er sitzt eines Abends am Fenster und erwartet lie. lunoe um Stunde verrinnt sie kommt Nicht. Eintönig tropft der Regen auf's Dach, i x lranl. ein am, vertanen, v f i p? tf.. ecnwere nranen ireien m i?ine uu gen. er leZ: stco an lernen ugei. Die Regentropfen, die Thränen vibnren durch sein Spiel. Langsam, emtönia, hoffnungslos fallen ste herunter

-einer nach dem anderen. Dazwllchen kommen etwas zu spät, liebe Seelesingt die Erinnerung an die goldene cen Fräulein d. Hollen ein Liebeszeit. Sehen Sie es em. klemes interessantes Kapitel aus meinem Leben

raulkin o. sjvuzn, au -cciucu ui cyafsen zuammengeooreni Asta wußte nichts daraus zu lagen,

carlas unteryattung war ganz an- fcte die Tasse mit vor Aufregung zitders wie die anderer Menschen, .sie in- ternder ftanb auf den Tisck. -

Wessirte und bedrückte sie zugleich. Sie r -r . e .rr kam lieg iyr gegenuoer )o yossnungslos mna und unreis vor. Wer ist denn das?" fragte sie ablenkend. Sie nahm ein Bild vom m v i . P cy. w Pyotograpme m gronem Format zeigte einen ausdrucksvollen Männerkopf. Die Stirn eines Philosophen mit großen, träumerischen Zicyteraugen. .In vas aucy em iustier Nein das ist Professor Reen. Sind Sie mit ihm verwandt?" Seelisch ja, sehr nah!" Em.uachtf:,JC. ..'ÜC:.... sf,,sv,,? in "'i luciynimyiyct uv,m. Markss Augen. -.

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V V IJomaw V V van Henriette v. Meerheimb H H tt 'V M Er war Professor der deutschen Literatur an der Moskauer Universität," sagte sie nach einer Pause. Seine ffrau und sein kleines Kind blieben in Deutschland zurück. Er wollte für sie erwerben. Wir lernten uns kennen und traten uns näher. Damals fing mein Talent gerade an Aufsehen zu erregen. Ich spielte in Konzerten. Nach jedem Konzert saß er stundenlang bei mir in dem kleinen, dunklen Hinterzimmer, das auf einen engen Hof hinausging. Dann spielte tch für ihn. Das badete mein Talent wieder rein. Dem Publikum imponirte meine glänzende Technik, ihm gab ich mein Bestes, mein Tiefstes zu hören. Er verstand s, Musik in sich aufzunehmen wie wenige Menschen. Wenn er mir zum Absied die .fiände kükte. das war mir mehr wie der jubelndste Applaus des Publikums." .Und warum trennten Sie sich?" fragte Asta. Ihre Augen hingen gespannt an den Lippen der Sprecherin. (r verlor seine Anstellung und ging nach Deutschland zurück. Am Vorabend fCiner Adreise spielte ich ihm dies fcho pw'sche Notturno. Draußen fielen keine Reaentrovfen. Sckniellocken san- . - - - ij Tl 1 1 I itn lautlos auf die verschneiten Tiirfr. Ysuck unser Sckmer; blieb still. ßs qu Nerluste. welcke der Seele eine Erbabenbeit verleben, dan sie sich wie unter Adressen scbweiaend eracht und fitf, des 5lammerns enthält." aben Sie ihn nicht wiederaesehen?" Ich weiß, daß ich ihm nur zu danken babe. Durch ihn reifte ich aus der Virtuosin zu einer Künstlerin heran." denen Sandalen," sag!- sie stolz, mit iner kleinen, unbedeutenden Frau schleicht sie in Filzpantoffeln umlr. 5 ielt seine Seele inmeinenSänden." ebt er noch?" Asta sprach unwillzlich ganz leise, wie wenn ein Kranftx n der Nähe wäre. Ja in Marburg. Er hält keine Vorlesungen mehr, er schreibt. In seintn Büchern habe ich ihn wiederaefunhabe noch nie etwas von einem Professor Reen gelesen." Das glaube ich. Er findet nur ein kleines Publikum, denn er schreibt nicht für die Menae. Arn liebsten liee er wohl überbauvt nichts drucken. Aber wie sollte ich sonst noch etwas von ibm fahren? Jedes Wort von ihm ist mir ein. aeistiqer Qändedruck ein rufe aus weiter erne ." ie innina rnufe es hin. seine Liebe zu begraben!" Traurig, ja aber wo Gräber sind, ibt es auch ein Auferstehen. Um das zu verstehen, dazu sind Sie wohl noch zu jung, kleine Asta." Sie wurde unterbrochen. Eines der ausmädcken trat leise, iiack, fast unhörbarem Klopfen, berein. Fräulein Nies läßt fragen," meldete sie, ob sie Fräulein Paulsen besuchen dürse." Asta machte em abwehrendes Zeichen, aber Marka nickte. Ich lasse bitten. q$ ist solch armes Wurm. dem ein gutes Wort, eine gespielte Melodie oder .snnes 9hh wckt übe eine traurige Stunde weghilft." r l i r. u te yal 0 motsircic Augen, meinte Asta. " Marka lachte. Fern bemerkt! Ja, sie sucht nach Romanstoffen. Wenn bei uns die Finaer steif werden. d:e stimme vertagt, können wir immer noch Musikstunden geben. Aber eine ausgeschriebene Schriftstellerin was fangt die an? , Fraulem Ries folgte dem anmelden den Hausmädchen auf dem Fuß. Lie s Fräulein Paulsen!" Die Schrift stellcrin kam mit ausgestreckten Händen fllIs Marka au. Asta wurde mit einem flüchtigen Gruß abgefertigt. Ich mußte S e sehen e ne Stunde be I ' ... I Ihnen gibt so viel Anregung." Marka nöthigte Fräulein Ries auf den bequemsten Stuhl und goß nochmals Thee auf. Der Samowar kochte mmtr bebaalick vor sick bin. Sie erzählt. Bitte bitte wiederholen Sie es och einmal," flehte Gertrud Ries. Sie Asta wunderte sich über Markas wie ' Selbstverspottung klingende Bemer kuna: Ein andermal, liebes Riescken. wenn Sie nicht ganz so stoffhungrig sind. Was macht 'der neueste Roman? ' ' Haben Sie schon Nachricht? Wann kommt er heraus?" finde keinen Verleaer!" Der Schriftstellerin Verzweiflung war großr wie ihr bisher stets zur Schau getragenes Selbstbewußtsein. Keinen Verleger? Sie, die bekannte Schriftstellerin?" wunderte sich Asta. welche die Romane von Gertrud Ries m . .tr'.r ' r. .?ri . . . r in lyrcn aclslcyiayren eifrig gcicien hatte.

Veraltet!- saate Fräulein Ries ttl

itx. Früher rissen sich die Zeitschriften um meine Sachen jetzt bringe ich kaum noch ab und zu in kleinen, schlecht zahlenden Blättern etwaS unter. Mein Stil ist unmodern, die ewigen blaßblauen Liebesgeschichten widerten das Publikum an, meinen die modernen m T . . . , V!. !t. si(i. IvhaS ziizzt, uiz yciii ivicu c,"" u . r. 1 -;ri-;rjc. cn I Piianies vorheizen, jgiiiotqcgc omane k wollen sie auch nicht. Seelische Konflikte, fein ausgearbeitet, müssen mit spannender Handlung verbunden sein, Knappe Sätze, viel Dialoge und was sonst noch alles. Das kann ich nicht mehr zurechtbringen. Ich müßte alles umlernen. Und was um Gottes willen interefsirt denn heutzutage eigentlich die Leser? Jeder Stoss x a schon tausendmal behandelt worden Aber wie? Auf das Wie kommt es an! Ich dächte, an neuen Stoffen, neigen Aufgaben könnte es nie fehlen. .Greift nur hinein in's volle Menschenleben, und wo ihr's faßt, da ist es interessant!' " zitnte Marka. Eigenes Erleben, Rieschen! Wie sagt George Sand? ,Die Feder in Herzblut taucht. So müssen Sie's machen!" Ach. Blödsinn!" wies Fräulein inizz unwirill) zurucr. wenn eigenes Leben liefert wahrhaftig kemen Stoss,

Einmal hab' ich Mich bemay aus emem Sie denken also wirklich daran, Ball mit einem Referendar verlobt; am mich alte, graue Fledermaus auch mitanderen Tage entschuldigte er sich mit schleppen zu wollen?"

Betrunkenheit. 'Asta lachte laut aus. as xt rrn-a-c. I lieg eine lummerucqe ieoesersayrung. Sie müssen doch aber sonst noch manches erlebt haben?" Was denn? Ein Leben in der Kleinstadt, aus dessen Enge ich mich durch meine Phantasie rettete. Das nannte man früher Talent. Man erdichtete Personen, Begebenheiten, Zustände. Heute soll alles immer ganz genau dem Leben abgelauscht fein." . Sie haben doch aber früher viel

eingenommen. Konnten Sie nichts Marka sah ihr mitleidig nach. Arsvaren?" fraate Marka. mes altes Dmg! Ich glaube auch, da

1 ninkie dnrä le5en. Ms die Eltern todt waren, mußte ich meinen inneren Nrnker studiren lassen, ent sind die in Amt und Brot, ick sike mit meinern an?neskfriebenen Talent da und kann verhungern." 2 ,sf. nmüryrr will, utiiuirn witwv v iw verzog sich gramvoll. Sie mußte den .Qnctfer nhwhmtrx enn V:e siUnser liesp nn xlv,: sfnm sn z.s. v i v v w.v.... iw I " v.v i Briefe von Leserinnen, die für meine ra;;r uri, z- Uun Tnfi. -X uiivuvitv w ivmv4i i ' 1 ' I ten mein Talent, etzt kommt überHaupt nie mehr eine Besprechung. Wird rntirt ?Trrm. nrf mmftT rtrnfmt fn lllblll lIVkM VIIMIlUt VfclVM, IV fiM6t ,5 Finrfifcn2 slfrtnnftfHfam fiti der -i u- - 7--7I- zj a i v ü i Erwähnung eines anderen Buches: w itt rrt im ra,mr n?;.s' fXH I V VkUlt 141 VVtUV vu ttkV 'I schen Romane: Beilchendust-Son-mM,,; ArtTS. 0SrfAnC:rfTftrt, "v"i"V vjv4vwiifc vuuv. I sahne viele Küsse.und Thränen.' So macht man sich lustig!" ' ' 1 j I Lieschen, auf diese ZusammenfielIung muß ich einen Kognak trinkentrotz der Hitze." Marka goß sich ein KnnlrnroZ QfSrtTaAn viuv, uiukiwuiutvnv ivtwfcu w i h voll. l3dj will Ihnen aber zwei h7rr',yJ ' ' . " V I Itchc RomanM e geben. Erstens : Sie schildern Ihr eigenes Leiden, die Erkk,n,n J'mrr ,mM,r, ratiHmJ "v " " ., . .... i Urin rSr ' I Fränlein Ries schüttelte übellaunig den Kopf. Das ist zum Erleben schon schlimm genug! Soll ich das alles noch genug! einmal aufwühlen? Dann werd' ich ganz krank. Wer sich feiner Kunst nicht aufopfert, erreicht nichts." Dazu bm ich zu alt. Jetzt nutzt kein Opfer mehr." Dann Nicht. Ich weiß noch was anderes. Fräulein Ries horchte auf. Hier, Zräulem Asta 5. Hollens romantische ?.r:t rrri :n ik.i n tcuiWic. vic in utuuvi um cmcui ffLÄ!Ä f.V? n.Vv,,; ör,.,V. ZiZ ä &Ä? ?ihS nvr E f. wLV rhfl', ckcn, oder kehrt sie dereinst reuig zu ihrem Seemann zurück? Den Schluß nchEu'unln Malten H-5f.S,?ftÖWl.fÄ tlS'" , . em Madchen, das einen netten, wohlÄtkÄfti' Ä h Ä 3Ä n. den und sich abschinden zu wollen! Rieschen, ich kann mir denken, daß Ihre Romanheldinren immer schon im ersten apitelnäch dem Pastor schreien, Das ist eben veralte,. Wir modernen ftrsm hnhert nnh(T Zsp vrauen yaoen anoere $mt. . .Ich bin eben noch 'von der alten Schul? meinte Fräulein Ries bedächtig. Ich hätte auch lieber geheirathe l, . ' L, ' wie ztomane geschrieben. Nur wollte tÄl m c.. . er . mich keiner haben. Bei Jhnen Fraut- v-.a r-; lern Paulsen. mag dav anders sem. Aber für die meisten Frauen st die Kunst nur Nothbehelf-Surrogat für WOn-nn itS inS n. .Sie mögen wohl recht haben ttrinrf,? nr f., KÄÄÄÄ r-?. T 7. n . Ma. r.T.V W&&ZSSX ner Epheu kletterte um die schmalen Scheiben. An dem breiten, offenen SSSTfSZ ,!n nd a .k Mn,ÄZ??ÄÄ!?k!? seinem Steckenpferd um die Rosenbeete. cm. sr rnritn s. Der Duft der Blumen wehte zu dem einsamen Dichter herein. Ihr Herz krampfte sich zusammen. Den Beiden Liebe erweisen, sie Pflegen, 5"das ;:; wie m uvvL 1 einem gemischten Publikum sein tief-

siis, keuschestes Empfinden bloßlegen zij müssen? Lebenskünstlerin sein

das heißt das Leben so schon, so reich gestalten wie möalick. das war der wahre, eckte Beruf der ftrau. Gertrud Ries hatte recht, tausendmal recht, Surrogat ist alles andere, Betäubung. ein unzureichender Ersatz für das volle, ? r r i 1 r c sr 1 , . l icira oesriemgie eoen oer aiiin uno . 1 miter. Riescken wir werden sentimen tal." Marka strich sich über die feuchten Wimpern. Das kann ich nicht brauchen und Asta auch nicht. Da unten tönt schon das Gong zum Abendbrot. Ich danke aber für en kalten Aufschnitt, dünnes Bier und flegelhafte junge Amerikaner das sind die Genüsse eines Pensionstisches. Kommen Sie lieber Beide mit mir. Jeden Freitag ist offenes Haus bei Proftssor Bengal. Ich führe Sie ein. Fräulein Asta kann dort einflußreiche Bekanntschaften und Sie Romanstudien machen. Rieschen!" Astas Augen strahlten. Kann ich denn unangemeldet' mitkommen?" Aber natürlich. Kindchen. Wen ich mitbrinae. der ist stets willkommen. Machen Sie sich recht hübsch. In einer kalben Stunde fahren wir. Vor wärts, Fräulein Ries!" Gewiß Sie sollen Stoff sammeln. Erstes Kapitel: Ein Joux fixe im ..' . vj c i c Künstlerbeim. ver Fräulein Ries schüttelte melan cholisch den Kopf: Da passe ich nicht hin. Ich würde so verwirrt sein, daß ich mir doch nichts merken könnte. Ich werde lieber mit dem alten, halbblindert Baron Oettinger Schach spielen. Besten Dank für die Aufforderung. Wenn Sie wußten, wie wohl em bischen Theilnahme thut. .Amüsiren Sie sich gut." kommt Rath UNd Hilfe ZU spat. .Sie entweiht die Kunst, wenn sie nur für Geld schreibt. Mag sie lieber Strümpfe stricken," meinte Asta großLrtlg. Das- w' schlechter bezahlt," lachte Marka. (olcy verkümmertes ... 5,, Y' r c 1 rr . Dasein i i 3? UNs Nicht Verstimmen, Bei Bengals werden Sie die ttütxt Seite des Le i . n. t f fv r ü" "u"!l'r.u?n.e" l""englaube, der Btolmspieler Mengersky . - r rv-n r. " tt 4 a Ml) a? 9- 4 KtAIrtn V "Jl1" T v-n 'W?. LÄ'L " mcu u;aiu;ci anci uj, in n t iTS 11 " C " "rc uiii auci cm vuu. oicijcu r.,u niTu-rr ßr. . '. 0 ' W'e soll ich da machen? - v-i -j , r f 1 . ,ln leichtes wech ! Kleid, em paar Mocuac im imui, vu jjuuc iuucc . vp c,:i::i ?ul""XXyr as x ni -ie yaoen nun ooc emv , I h I U4t -rtAn Yir! CÄtn 1vitflvVi . "T ! " ?! H r Wr ".. ÜVr L " 1 & T F 1 i nb so toeittt.. WöNN Siö bslVCl Glich t i -n -n . e r '" verdrehter kleiner Querkopf zu sem litiini y,ar Yr (cZrfurri n I TnR tn m" 7. i "Z'XZ'i u. . w allerlei Jrrgangen zu entlaufen r..jci ?-jcw.i vri w 1UUJI. JUUUa. JUCUlUilU fr ACLaM WaM t-Z lC s A VI A sAMA '"""'" u". ?T V 5 7 tr" T7 Z sen bleiben, so lästig es oft ist. Jetzt aber presto prestissimo oder wir kommen zu spät!" Marka schob Asta schnell zur Thür hinaus. 5. K a p i t e l. ie von einem großm Garten umgebene Villa des Professors Bengal in der Thiergartenftrnda fkm&l im Crfoiry itrr IuuaJxu avä- vt..i c. niumuiwi. 9' v blendete nicktZ hnZ ysnae Nom Rosa tönten ich feie Birnen an den Krön-, Wand- und Armleuchtern ab. Warme, rosige Lichtströme rieselten an . t ,. . ' ' . Sl fci ! " ? ZlT V Whde7' bildete den passenden Hintergrund für-die Gemälde. Statuetten und Brenzefiguren der Salons, deren lauschige Winkel rnfl, (M m, ' ' a,mS r. ZenVlen Äus d Oeffnun enoer Marmorkamine glühten rothe Rosen b i , ? ' e '''I ITÄ;.. r. 7rÄ 3? Ä fe. kunstler.,ch smmg g ordnet n liTU: Wlt ubtu vvuiijj,- lu TnStn cnrmnn n, artTfin uns ' " " ?!. Ä?," thuend den BlJaa Xxt Baume des Thiergartens zogen . .. . cL. w) wie eine schwarze unbewegliche k w m; c,.,,., Wand UM die Bllla herum. JjaZ mrrmf,n h mnu srnrt lir 1" ITf, tT mtonnL st, wie ferne Meere.brandung, rClN. ' i cni. rjc." :n r.i orn. ,KZ"2L,7 i iiiic. Aiuu vttuin.tu muuva in 'dem ticken persischen Teppich. Die kle we Fontäne benetz e die Gras- und ISterSwß ÄÖ ffi ffl l2 r9Äfnn n- f Wn' Iu1 'ä zä d'Ni hohen Stehspgel ihre twas zerdrückten Mar-schall-Nielrosen. die ihre schwarze (;uatnuA. V.rtu, Spitzentoilette belebten, zurecht. Sie warf Astas Spiegelbild einen lobenden Blick zu. Die glatte, weiße Seide floß :n weichen Falten an dem Zungen, gt schmeidigen Körper herab. Die schürn te5 f5ö otitei Ä bauchigen Spikenärmeln hervor. Die JrtrfAvnirn NZnZ, 8 WftrfnS n"HVUIVWIlVAWtlV StV V rfVMWfcl

unterbrach keine Kette, kein Band. Der blondlockige Köpf saß so graziös auf dem Halse wie eine Blüthe auf ihrem Stengel. In dem schmalen, golddurchwirkten Band, das die feine Taille bezeichnete, duftete ein großer Strauß Veilchen. Kommen Sie, Kindchen. Sie sind schön' wie ein Gedicht heute Abend. Wenn Sie auch selbst keine Künstlerin werden sollten, Sie können uns Künstler doch durch Ihren Anblick begeistern. Das ist auch ein Verdienst." Marka nahm Astas Arm. .Sie gingen, von einem Diener in unauffälliger Livree gefolgt, durch mehrere große Säle bis zum Wintergarten. Frau Professor Bengal, eine noch junge, hübsche Frau in lichtgelber Seide, kam . Marka mit ausgestreckten Händen entgegen. Marka stellte Asta vor. Die Wirthin begrüßte sie herzlich. Diese zwanglose Art des Verkehrs, der Einführung wunderte Asta, aber sie gefiel ihr. Mit wie viel leeren Formen und Ceremonien quälte man sich in den Kreisen, in denen sie bisher lebte, herum! . . Professor Bengal, ein fchon älterer Mann mit spitz geschnittenem, grauem Vollbart, die gedrungene Figur in lockerem, schwarzem Sammtjackett, stellte Asta die übrigen Anwesenden vor Meist Schriftsteller, Musiker, Bidhauer. mehr oder weniger berühmt,, mit oder ohne Gattinnen, machten den etwa zwanzig Personen zählenden Kreis aus. Viele fehlen noch an unsere? Tafelrunde., Die meisten fliehen den Berliner Sommer. Das ist aber gerade meine beste Arbeitszeit," meinte Bengal. Ja, Sie Haben's auch gut in Ihrer Thiergartenvilla, Professorchen, das glaube ich," lachte der etwas leberkrank aussehende Herr van Tielen, bekannter Journalist und Kritiker, aber ich in meiner glühendheißen Wohnung in der Kurfürstenstraße werde halb .toll von dem Wagenlärm, der brütenden Hitze, dem Leierkastngewimmer und Kindergeschrei auf den Löken." (Fortsetzung folgt.)

?ie Mittionenbraut. Nach anderthalbjähriger Untersuchungshaft sind nunmehr der Kaufmann Rosensticl und der frühere Rittmeister Zieser in Berlin auf freien Fuß gesetzt worden. Die beiden Angeklagten und mit einer Angelegenheit verquickt, die bei ihrem Bekanntwerden Aussehen erregte. Rosenstiel, ein mehrfach wegen Wuchers vorbestrafter Mann, wurde vor etwa zwei Jahren von dem jugendlichen, aus Oesterreich stammenden Grafen Larisch wegen Beschaffung von Geldmitteln in Ansvruch aenommen. Rosenstiel und Zieser schlugen dem sungenGrafen vor. sich durch eine Geldheirath aus seinen mißlichen -Verhältnissen zu befreien, und als der Graf hiermit einverstanden war. wurde er auf die Tochter eines Millionärs und Großindustriellen in Deutschland hingewiesen. Man stattete den Grafen so aus, daß er als Freier auftreten konnte. Er mußte dann einen Provistonswechsel über eine halbe Million Mark unterschreiben. der an dem Tage fällig sein sollte, an dem die Qockeit stattgefunden hatte. Das Projekt zerschlug fr, der Graf mna nach Amerika. undRosensnel hatte das Nachsehen. Später erfuhr er. daß Graf Larisch in Amerika eine Millionärin geheirathet batte. Rosenstiel soll' nun unter Ziesers Beihilfe einen ebenso gewagten wie raffinirten Betrug versucht haben. An Stelle des ersten Provisionswechsels, der dem Grafen zurückgegeben worden war. soll Rosenstiel einen anderen Wecb'el unteraeschoben und diesen geltend er macht haben. Schon vor etwa einem Jahre fand in dieser Sache VerHandluna statt, die aber ichneßlich der er tagung verfiel, da ein Vertheidiger auf die Ladung eines in Amerika wobnenden beugen nicht verzichten wollte. Ein späterer Termin mußte aufgeho ben werden, weil der Zeui)e Graf Lariscb nicht zu haben war. Jetzt ist Ro. senstiel schwer erkrankt, und das Geriefet bat es vorgezogen, ihn und Zieser aus der Untersuchungshaft zu entlassen. Die Erledigung dieses Prozesses dürfte somit noch im weiten Felde liegen. Vom Gesa mm t a r e a l W e st-V i r g inie n s sind 18.400 Quadratmeilen oder 73 Prozent noch von Wald bestanden, und große Strecken dieser Forstbesiände sind bis jetzt von der Axt des Holzsallers underührt geblieden. Seufzr. Dichter (der seh? klein ist): Ach. wenn ich doch eme bessere Denkmals, figur hatte! , Vttriarrte. , Die kleinen Schulden zahli man. die großen, bleibt man schuldig!

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Hauptquartier,. 97 Grand Hotel. 98 Kapital Ave und Dt)l !2Z No. 16 Spritzenhaus 18. und Lsy. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und iS. 126 Indes und 15. 127 Brookside und Juptt 123 Eentral Ave und 17. 129 Dcaware und 19. 131 Alabama und 11. i!2 Bellefontawe irndW. 154 College Ave und 2. 125 Delaware und 15. 15 Alabama und North !Z7 Nevmann und 19. 158 College Ave und 14 13 Cornell Ave und 15. 141 DandeS ta't IS. 142 Highland Ave und 1 143 Tecumseh und 10. 1 145 New Jersey und 22, t46 Rlvord und 17. (47 No. 2 EpritznchauZ Hilside Ave und 6. 148 College Ave und 2. .49 College Ave und 7. ;52 Park Ave und 22. IbZ L E u. WSahnu.22. IU Ramsey Ave und 10. ibk Ctoughton u Newuu '.57 AtlaS und Pike. 158 Bloyd und Pawpaw. :L9 No. 21 Spritzenhaus Brightwood . .2 Arden und Depot 165 Brightwood und 5. iU Rural und Bloyd l65 St. Clatr u. eystont :67 Arsenal Ave und 25. 168 ellesontaine und a. Spezial'Signsle. . krstea Schlag, zweiter Llann, - Aweiten 2 Schlag, dritter Alar, Dritten 2 SchlZge, dierK? Alarm. l-2-l, Feuer auö und Schlauch ausgervS. Schlag, Wasserdruck ad. 1s Schläge, 1 Uhr Mittags. 9 Die so bezeichnete Signale werd nur vom Thür vächter angegeben da an den betreffend Stnch kreuHung kew AlttmVSe m?ebrch4 sd. (DKlOÄM und der große Nordwesten - ia laka-0awatt-BbUtdVie Juselu. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. o der Mono 47. Str. Station. Cdlcago. nd 6 nur 6 Minute mittelst elektrischer Car na& tzen Union Biehdöfen French LIck. Springs,' Indern Orange County Hochland. ' Jamilitn-Hotti , m m m . . J . OM A. k I anter mer eiqast:ellung. viuia, soicipinc , ,nd Bot. le Quellen, ene lnerivanrr tu . Seit, wei Züge täglich via Sreecaftle. Ticket-Ofsicen : Union Station. Massachusett r., und West Washington Straße. R. P. A l g e o. Diftntt Vff. gent, Jndianapoli. Ind. ' ' . H.MeDoel. H-Kck weN. Vras. und Gen. Mgr. e?rtkdei! ., Frank J. eed, en.Pifs. aent. 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