Indiana Tribüne, Volume 28, Number 49, Indianapolis, Marion County, 19 October 1904 — Page 4

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Judtana Tribüne, lS. Oktober 1904

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Jndiana Tribüne. Herausgegeben von der tberg E. Indianapolis, Ind. garry 0. Thudinm Präsident. (SeschäftSlocaZ: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269

t: te. eJ at the Post Office os Indianapolis as second dass matter. Giolitti und Bttlow. Unser Berliner Korrespondent schreibt: Ein sehr beachtenswerthes Ergebniß des Besuches des italienischen Minister Präsidenten bei dem deutschen Reichskanzle? ist die außerordentliche Ausmerksamkeit, die man diesem Ereigniß in Paris gewidmet hat. Die Zeitungen der französischen Hauptstadt haben mit etwas auffallendem Eifer übereinstim mend erklärt, daß man diesem Besuche eine große politische Bedeutung nicht beimessen dürfte, sie haben aber zugleich eine ganze Reihe von politischen und wirtschaftlichen Gegenständen, die in Homburg erörtert worden seien, angegeben. So sollen die beiden Mi nister über die Frage einer italienischen Anleihe verhandelt haben und es ist höchst interessant, daß die' französische Presse dieser Mittheilung hinzufügt, daß eine italienische Anleihe viel bessere Aussichten in Frankreich habe, wo ge genwärtig ein großer Ueberfluß an nicht angelegten Kapitalien herrsche als in Berlin, wo keineswegs solcher Ueber fluß vorhanden sei. Nun will die italienische Regierung zur Zeit überhaupt keine äußere Anleihe aufnehmen, so daß weder Paris noch Berlin dafür in Frage kommen; im Uebrigen ist inZBerlin und in Deutschland jeder Zeit genügendes Kapital für die Anleihen fremder Staaten vorhanden, wofern nur der deutsche Kapitalist das Zutrauen zu der Zahlungsfähig keit des betreffenden Staates besitzt. Die Frage der italienischen Anleihe ist, wie erwähnt, zur Zeit gegenstandslos, aber es ist charakteristisch für die fran zösischen Kritiker, daß sie sich bemühen, eine etwaige italienische Anleihe dem französischen Markte zuzuführen. Dies geschieht nicht, um wirthschaftlich ein gutes Geschäft zu machen, sondern um die politische Verbindung mit Italien enger zu knüpfen. . Auf dieselbe Weife hat ja Frankreich auch daS BündnißVerhältniß mit Rußland durch die Auf nähme einer größeren Zahl von Anleihen auf einen goldenen Boden zu stellen gesucht. La belle France gehört also heute nicht zu den Frauen, die sich kau fen lassen, sondern zu denen, die ihren Verehrern Geld anbieten, und die? ist kein gutes Zeichen für die Reize einer Frau. Der Eifer aber, mit dem die franzö sische Presse gerade bei dem Besuche Giolittis in Homburg den Italienern Geld angeboten bat, ist ein Beweis. wie fatal den Franzosen dieser Besuch gewesen ist. Nach den mit großem Pomp verlaufenen Besuchen deS italienifchen Königs in Paris und des französischen Präsidenten in Neapel fchmeichelten sich die Franzosen mit der Hoff nung, daß nunmehr Italien dem Drei bunde gänzlich entfremdet sein würde. Der Besuch GiolittiS in Homburg zeigt ihnen aber, daß der italienische Mini fterpräsident Werth darauf, legt, auch nach außen hin deutlich zu markiren, daß Italien in dem Bündnißverhält nisse'zu Deutschland bleiben will. Und dies ist allerdings die politische Bedeutung der Zusammenkunft der beiden Staatsmänner: daß dadurch die Unverbrüchlichkeit deS seit mehr als zwanzig Jahren bestehenden Mittel europäischen Bundes auf'S neue festge stellt wird. Dieser wichtigen Thatsache gegenüber verschwindet die Frage nach den einzelnen Gegenständen der Unter Haltung, zwischen den beiden Staats Männern. ES versteht sich von selbst, daß wenn die leitenden Minister zweier großer und miteinander verbündeter Staaten zusammentreffen, sie auch über alle schwebenden politischen Fragen sich unterhalten, um gegenseitig ihre Auf fassung über diese Fragen kennen zu lernen und festzustellen; eS ist sicher, daß eine solche Unterhaltung für beide Theile von Nutzen ist. Andererseits aber braucht nicht erst .festgestellt zu werden, daß ein sehr großer Unterschied besteht zwischen einer solchen Unterhal tung und bestimmten politischen Ab machungen. Die BundeS-Commission für die Untersuchung der Slocum" Kta ftrophe hat Niemand geschont. Ihr Ur

theil hat selbst das Haupt des Bundes

DampferJnspeklionS'DiensteS getrof fen und peremptorische Befehle für die Entlassung der folgenden Beamten aus dem Dienste der Ver. Staaten sind er lassen worden: Robert S. Noble, Qber.Jnspektor des zweiten Distrikts, dessen Hauptquartier in Albany ist. General James A. Dumont und Thomas H. Barrett, Lokal.Jnspekto. ren, welche den Hafen von New Vork unter ihrer Aussicht hatten. Sie werden direkt für die tödtliche Laxheit und Nach. lässigkeit verantwortlich gemacht. ES wird angeordnet, daß ihre Amtsnachfolge? sofort eine gründliche Prü fung der gesummten Jnspektions-Force im Hafen von New Vork vornehmen, um alle Leute auszumerzen, welche durch diese Prüfung untauglich befunden werden, den sehr schwierigen und verantmortlichen Anforderungen ihres Am tes zu entsprechen. Ausgedehnte Aenderungen der Re gu.lationen werden angeordnet, deren Ziel eZ ist, die Wiederholung der Slo cum-Katastrophe im Hafen von New Jork zu vereiteln, bei welcher von ins gefammt 1353 Passagieren 955 getöd tet und 175 verletzt wurden. Vorsichtsmaßregeln sollen getroffen werden, um den Bau solch leicht brenn barer Dampser, . wie der General Slocum" einer war, zu verhüten. Die Eigenthümer des UnglückSdampferS und ihre Vertreter werden in dem Rapport als moralisch mitschuldig an der massenhaften Zerstörung von Men schenleben gehalten. - Eapitän Van Schaick und Lootse Van Wart werden ebenfalls verur theilt. Die Commission erklärt: Die Kommission 'glaubt daher, daß der Schiffer (Van Schaick) von dem Feuer Kenntniß hatte, ehe der Dampfer das östliche Ende von Ward's Island Passirte. Die Commission glaubt daher, daß der Capitän frühzeitig genug Kenntniß von dem Feuer hatte, um den Dampfer in Little Hell Gate westlich von den Sunken Meadows oder in den Aronx KillS, östlich von den Sunken Meadows, auf den Strand zu lenken." Die Ofsiziere und Mannschaften wer den rücksichisloS gegeißelt mit der AuS nähme deS Ober-Mafchinisten Conklin und des HilfS-Maschinisten Brandow, dieals Helden gelobt werden.. Lootse Van Wart legte schlechtes Ur theil und wenig Geschick bei der Stran dung des Dampfers an den Tag, weil er ihn so auf den Strand lenkte, daß für die des SchwimmenS Unkundigen nur wenig-Gelegenheit vorhanden blieb, an'S Land zu waten. Die ihrem Namen Hohn sprechenden LSschapparat? und Vorkehrungen wer den scharf kritisirt und die Bemerkungen über die bleischweren, wie Mörtel zer bröckelnden RettungSgürtel" lassen an Deutlichkeit wenig zu wünschen übrig. Gesetze, welche die Machtbefugnisse des JnspektionSdiensteS zur Durchfüh rung gegebener Befehle erweitert, wer den emphatisch vorgeschlagen., ' Alle die Empfehlungen sollen durch gesührt werden. Präsident Roosevelt hat einen Brief an Sekretär Victor H. Metcalf vom Departement für Handel und Arbeiterwesen gerichtet, worin er ihn anweift, alle Empfehlungen der Commission zur Ausführung zu brin gen. Die krampfhaften Versuche Du mont's und Barrett's, sich durch ihren eigenen Bericht von aller Verantwor tung zu befreien, waren vergebene Mühe. Fehlgeschlagene Ehen. Arthur R. Michel reichte gegen Ellen N, Michel eine Scheidungsklage ein. Als Scheidungsgrund giebt er an, daß sie ihn lieblos behandelte, sich zu sehr den Einflüssen ihrer Mutter hingab und feine Eltern nicht genügend beachtete. Fred C. Smith zeiht in seine?: Klage auf Scheidung von Arnelia E. Smith dieselbe der ehelichen Untreue. Julius C. WhiteheadI der von Mary E. Whitehead geschieden sein will, gtebt Vernachlässigung als Scheidungö gründ an. Nora Beaver bringt .Grausamkeit als Scheidungsgrund gegen ihren Gat ten vor. N e w c a ft l e , 18. Okt. Cverett Hidy alias John Fofter bekannte sich schuldig, einen gefälschten Check von 8100 verausgabt zu haben und wurde nach dem Jessersonville Reformatorium geschickt. . Neuer Ffderweißer bei Wm. Stoeffler, 202 Nord Noble Str. '

Politisches. j

Nationale Rosevelt (iga von Jndiana. Heute Abend findet die Mas sen-Versammlung in der Germania Halle statt. Dr. Nich. Bartholdt u. Dr. Morgan Woods werden die Nedner sein. Unter den Auspicien der National Roosevelt Liga von Jndiana findet heute Abend in der Germania Halle eine republikanische MassenVersamm lung statt. Der Hauptredner wird Dr. Richard Bartholdt, der Congreß-Repräsentant von St. Louis, sein; derselbe wird in Deutsch sprechen. Derselbe war bekanntlich der Festredner am letzten Deutschen Tage und hat sich hier viele Freunde erworben. Dieselben werden wohl nicht versäumen, ihn auf seinem eigentlichen Ge biete, dem der Rational-Politik, zu hören. Außer ihm wird noch Dr. Mzrgan Woods von Cleveland, O., e.:ne Rede in Englisch halten. Die Redner werden nach der Germania Halle von den Mitgliedern der. Roosevelt Liga unter Vorantritt von Mayer's MilitärCapelle eScortirt. In der Halle wird Capt. Jacob L. Vieler, Präsident der Jndiana Roose velt Liga, den Vorsitz führen. Für die Versammlung sind von Herrn Vieler folgende Vice-Präsidenten ernannt worden: G. A. Schnull, Armin Bohn, Wil liam Amthor, Henry Severin, Louis Hollweg, Frederick Fahnley, Clemens Vonnegut, Jr., LouiS Ruth, Otto Stechhan, Albert Lieber, Fredrick Francke, Henry Wetzel, W. A. Greyer. I. L. Vieler, Jacob Scholl. John Ebner, Ärmin Koehne, W. C. Koehne, T. F. Vonnegut, Henry Victor, Charles Mayer, John Pantzer, .Dr. Guido Bell, Dr. Hugo Pantzer, Alexander Ernestinoff, Andrew Kramer, Martin Hugg, Henry Kothe, I. Edw. Krause, William Kothe, Henry Rauh, Dr. Wehrmann. Rev. Mayer Messing, Joseph Escher, Ralph Bamberger, William Keller, Dr. Eugene Buehler, Conrad Keller. John Giesler, .Louis Goebel, I. A. Schumacher. Albrecht Kipp, Tony Mueller, Harry Schlotz. Hauer, John Uhl, Gustav Hermann, Albert E.Uhl, William Koß, Solo mon Nathan, John Kuechler, Fred. Merz, John Weilacher,. Frank Erdffl meyer, John Buehler, Victor Jose, Julius Adler, August Regula, Frank Weilacher, Louis ., G. Twente, R. Reinmann, W. B. Castenholz, I. Mayer, .Anton Bayer. I. I. Wenner, Fred. Riunan, George Sten ger, Henry Braendlein, L. Kraus, G. Stoll, Charles H. Mueller, Andrew Neitinas, Jacob Koehler, H. Schoer ling. A. Schoirling. I. G. Geiger, E. I. Luessow, Henry Koehler, William Meyer, Albert Bodtke. L. I. Wessell. Otto Kloger, William Buescher, C. Scheiter, Fred. Kimpel, John Aldag, Louis Held, William Richter, Frank Elff, G. F. Meyer, E. F. Knodel, Charles Schubert, William Kaiser, William Mayer, Henry Tempelmeyer, HanS Fick. Charles Krauß, H. O. Stechhan, William Augenstern, Henry Nathan, Herman BehrenS, Dr. Leo Herbert, Dr. John Kolmer, John Ru ckelShauS, Herman Trieschke, Dr. T. W. Helming, F. Hinca,' Dr. T. A. Wagner, Conrad Ruckelshaus, Dr. G. A. Petersdorf Harry Klaußmann, LouiS MaaS, Julius C. Walk, George Walders, Wm. Hillmann, Dan. Berndt, John Deer, Leopold Levy, Ottö' Hofmann, Fred I. Scholtz, Julius Lemcke, Robert Metzger, A. G. Schmidt, Otto 'Kipp, Gottlieb Sun dermann, Henry Mowes, William Koeling, A. F. Schlueter, Louis Fuchs, A. F. Schleicher, A. E. Greilick, Paul Seytter, C. L. Zimmerman, Franklin Vonnegut, S. M. Fliegel, I. W. Wiegand, Bernard Vonnegut. Fred Granemann, Frank Green, William Wiegel. Conrad Bender. Joseph Cm minger, Warren Sandrock, William Harting, Adam Großkopf, William Schumacher, William F. Buschmann, August Buschmann, Peter Baltz, Dr. Erneft Rogge, Harry Hildebrandt, Carl Kropp, Adolph Marer, William Kiemeher, Edward Kramer, I. F. Faegler, E. A. Kottolowski, Deloß Alig, Charles W. Koß, George H. Mueller, C. H. Hostman, Gotfrey Schumachcr, George Blank, West New ton; Henry Chilliam, Julietta; Con rad Rabb, Louis Klieman, Fred A.

Wiese, Henry Weßling, Cumberland; Otto Rieman, Henry Welsheimer, Broad Ripple; P. P. Blank, Bridge Port; Adolph Wurgler, Wm. Haueisen, Anthony' Wiegand, Jos. F. Gardner,

l ChaS. 2.' Vieler, Eo. E. Schroer, Pe ter Sprecher, Henry Sudkamp. , Wm. JennignS Bry an hielt gestern in Brazil, Terre Haute, Lin ton. Sullivan und Bedford Reden. In Lafayette fertigte Bryan die Frage einer dortigen Zeitung, ob er im Falle von Richter Parker's Niederlage den Kampf für Bimetalismus wieder aufnehmen wird, ab, in dem er entschieden in bejahendem Sinne erwiderte. Er sagt U.A.: Sie brauchen sich wegen Parker's Silberansichten nicht zu Ängstigen. Diejenigen, welche für mich gestimmt haben, sollten am leichtesten zu überzeugen sein, von derNothwendigkeit fitr. Parker zu stimmen. Es war ja nicht wegen persönlicher Gründe, daß Sie für mich stimmten, sondern weil Sie bessere Zustände haben woll ten, welche nicht unter republikanischer Herrschaft gekommen sind. Wenn Sie gegen Parker stimmen, weil er gegen Freisilber ist, so machen Sie Freisilber zur Hauptissue, während doch der Im perialiSmuS die Hauptfrage ist. Wenn die Republikaner consequenj sind, so sollten sie den Silberdemokräten deS Westens rathen, gegen Parker zu stimmen, weil er für Gold ist, und den Golddemokratcn des Ostens, für Parker zu stimmen, weil er für Gold ist; aber statt dessen sagende den'Gold demokraten, sie sollten gegen Parker stimmen, weil er für mich stimmte. Ich würde lieber in Vergessenheit versinken, als zur Erwäjlung Roofevelt's behilf liÄ fein. Ich kam aus der St. Louiser Convention nicht total zerfetzt heraus. Ich will leben. Ich bin in der Politik 16 Jahre gewesen und erwarte noch 30 Jahre länger darin zu sein." JameS Goodrich, .Vorsitzender des Republikanischen Staats'ComiteS, war gestern in Chicago, um Arrange ments wegen eines SpecialzugeS zu tref fen, welcher in der letzten Woche der Campagne den Staat mit den Senats ren Fairbanks und Beveridge, sowie I. Frank Hanly als Redner an Bord, durchqueren soll. ' Das Demokratische Staats-Comite hat Appellationsrichter Julian Mouton von Louisiana engagirt, uns mehrere politische Reden in Französisch zu hal ten. Er wird heute Abend in Brazil, am Donnerstag Abend in Linton, am Freitag Abend in Matthews und am Samstag Abend in South Bend sprechen. . Ein republikanischer Club von Ei sendahn-Angestellten hat sich hier or ganisirt. Die Beamten sind: Henry Puryer von der Pennsylvania Linie, Präsident; A. D. Crull von der Gür telbahn, Vice-Präsident; Eddie H. Perry von der Big Four, Sekretär, und I. E. Curd von der B. L. T. No. 261, Schatzmeister. Die am Montag erfolgte Resigna tion deS Wm. H. Henley als Mitglied des Staats'AppellationsgerichtS hat zur Folge gehabt, daß 'das republikanische Staats-Comite bereits den Namen von David A. Myers von GreenSburg als Kandidat für AppellationS-Richter auf das republikanische Ticket gestellt hat. Der Gouverneur hat Herrn MyerS zum Nachfolger von Henley ernannt, um die Vakanz auszufüllen. Mit 'dem Drucken der 1,700,000 StaatS-Stimmzetteln wird morgen be gönnen werden Auf dem Zettel wer den 6 Tickets in nachstehender Reihenfolge vorhanden fein: Demokratisches, Republikanisches, ProhibitionistifcheS, Populistisches, Socialistisches und Sociale Arbeiterpartei. Von diesen Stimmzetteln wird je doch kaum die Hälfte Verwendung finden, da angenommen wird, daß zwi schen 690,000 und 700,000 Stimmen im Staate abgegeben werden.' ".'. Levl P. Harlan, demokratischer Candidat für Congreß-Repräsentant des 7. Distrikts (Marion County), er öffnete gestern Abend seine Campagne in New Augusta; außer ihm sprach noch I. E. McCullough, demokratischer Candidat für Staats-Anwalt. Congreß-Repräsentant Overstreet hat gestern dem Vorsitzer deS republikanischen County.Comite'S depeschirt, daß er am 26. October nicht hier anwesend sein kann. Er sollte am Abend dieses Tages in einer Massen-Verfammlung im English Opernhause sprechen. Derr Overstreet wird erst am 29. October mit seiner Campagne beginnen.

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PoZitische Mnkünöigungcn.

Dr. Frank A. Morrison ist Kandidat für das Coroner Amt und ersucht um die Stimmen aller deütschen Bürger bei der Wahl am 8. November.

Demokratische Kandidaten. Republikanische Kandidaten. Stimmt für- Stimmt sur Robert M. Madden, Edward G. Sourbier , Demokratischer Candidat für- Republikanischer Candidat sür Sheriff von Marion County. Sheriff von Marion Couuty. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Wahl am Dienstag, den 8. November ISOt. Chas.E.Cox , W. B. West empfiehlt sich den Stimmgebern von Mamon empfiehlt sich den Stimmgebern von Center County als demokratischer Candidat für Township als republikanischer Candidat für Staats-Settator. ttee von Center Township. . o m Wahl am Dienstag, den 8. November IM. Wahl am Dlenstag, den 8. November 1901. ; a r .m Martin M. Hugg 3arac3 E. MrCnllongh mmü m itn etüamiem ioMn empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County als demokratischer Candidat für ' Staats-Senator. ' County Staatsanwalt. Wahl, am Dienstag, den 8, November 1904. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. ' ' ' John McGrcgor Cfltt) 6. 6fl j empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion 9 als republikanischer Candidat für County als demokratischer Candidat für CoUNty-CoMMissär Nichter des Jugend'Gerichts. .des 2. Distrikts. jiimiii dUrv Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. : Tzr' 771 Henry W. Klausmann Adolph G. Emhardt mmii M ben 6timtnse,crn r0n empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County als demolratischer Candidat für ' CoUNty Survetior. Repräsentant zur Legislatur. . Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. ' 1 - M. L. Jesserfon antöö (ä? Äö?rN empfiehlt sich den Stimmgebern von Center ' Township als. republikanischer Candidat für Mitglked deITelegraphlsten . verelnk, Local No. 7.) Assessor empfiehlt fich den Stimmgebern von Center Wahl am Dienstag, den 3. November 1904 Township als demokratischer Candidat für Assessor von Center Tsronship. Geörge W. Stllbbs ZJahl am Dienstag, den 8. November 1904. empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für $1 ?0l xK Richter des Zugend'Gerichts. JLi 0U Wahl m Dienstag, den 8. November 1904. Rundfahrt. fip4 Harry D. Tutclviler --wr-'.'-rTMr TT empfiehlt fich den Stimmgebern von Marion J -M County als republikanischer Candidat für Sonntag, -23. Oktober. County Coroncr. $1.25 Hamilton ; Wahl ar.i Dienstag, den 8. November 1904. N.RshdillcundCnrsdi. GaUghey Der Spezichuz fährt on Jndianaxalis mt s.ch Stimmgebern n Mrin Mgn! um 7Uyr b Rückfahrt n Cm- blilamscher Candidat für cmnat: 6.20 Uhr AbendS. r . T County Commiffar Gaur kamen an d.nUnr.chtkn. "VfT . ,M Wahl am Dienstag, den 8. November 1l04. f. ii Im Porto Rico Saloon, 17 Ost , . Market Str., erschienen gestern Abend Pottzelgerilyt. zwei Männer, die Getränke bestellten und für dieselben auch bezahlten, beim Wilhelm Anderson, unter Ausliefern des Wechselgeldes jedoch be. Anklage des Kleindiebftahls, wird heute haupteten, nicht genügend Geld zurück, zum Verhöre kommen, erhalten ,u haben. Nach einigen Wor. 6 fl t , g t , zziebstahlZ. e".6, , , , TZ? "ft -ann Anklage wurde mit 1 nebst ttos! n und r und kehrlen gleich darauf m. tun 90 bedach,. dritten Manne zurück, der sich als Poli - zift vorstellte und der sich dann m die Maggie Berry, die am Angelegenheit einzumischen versuchte. Montag durch die Nadlerpolizisten Der Schanttellner benachrichtigte die Hull und Shive unter der Anklage deSPolizei und das Trio gab Fersengeld. GroßdiebstahlS verhaftet war, rourde Beim Eintreffen der Nadlerpolizisten von dieser Anklage frekgesprren; we waren sie längst , verschwunden. Die gen Lüderlichkeit jedoch erhielt sie $10 Polizei fahndet auf die'Burschen. nebst l?ost:n zudiktirt.

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