Indiana Tribüne, Volume 28, Number 48, Indianapolis, Marion County, 18 October 1904 — Page 4
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Indiana Tribüne. HrrauSgeAeben von btt Sutebg O. Indianapolis, Ind. HarrY O. Thudinm , Präsident.
GesckiiftSlocal: No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269. Kr tered at the Post Office of Indianapolis a sccood dass matter. ' Die Apathie. Herr Alton B. Parker hat sich her. beigelassen, letzten Samstag mit einer Rede vor die Oeffentlichkeit zu treten und hat sich wie eö heißt, zur großen Freude der demokratischen Campagneleiter bereit erklärt, noch mehrere Male vor der Wahl sprechen zu wollen. Der Inhalt semer Rede drehte sich hauptsächlich um das den FilippinoS durch Vorenthaltung ihrer Unabhängigkeit zugefügte Unrecht und die Extrava.ganz der jetzigen Administration und war nüchtern und sachlich, aber durch' aus nicht angethan, den Enthusiasmus zu erwecken, der allein zum Siege der demokratischen Partei führen kann. Die Verschiedenheiten zwischen dem Feuerbrand Bryan und dem kühlen aristokratischen Richter sind so extreme, daß sie nicht verfehlen können, die Wähler scheu zu machen. Die Zurückhaltung ParkerS muß dem demokratischen Wähle? vom alten Stamm dermaßen undemokratisch vor kommen, daß er nur wenig Sympa thien für Parkerhaben kann. Parker! muß sich tummeln, wenn er sich nicht ganz dem süßen Plebs, den er so noth' wendig braucht, entziehen, wenn er irgend welche Chancen haben will, j Herr Roosevelt hat stets dafür Sorge getragen, daß ß daS Volk, dessen Stimmen ergaben will, ihn von allen Seiten kennt. Er ist keine unbekannte Größe. Schon alZZPolizei-Commissär von New Jork gab er sich, wie er war; man hatte Gelegenheit, feine Fehler und Tugenden kennen zu lernen. Parker wird es sich selbst zuzuschreiben haben, wenn er den Wählern nicht so demokratisch, im eigentlichen Sinne des Wor teS, erscheint, wie Roosevelt. Dessen Fehler verlieren dabei, denn sie sind der Oeffentlichkeit bekannt, und seine Tu genden gewinnen. Wir hatten gehofft, daß Herr Par ker, nachdem er den Richtertalar abge streift hatte, auch etwas von der steifen Würde, die er sich in langer ehrenvoller Lausbahn als Richter eines hohen Ge richtshofeS angeeignet hatte, verlieren würde und munter und thatkräftig für seinen und der Partei Sieg sich in's Zeug werfen würde. Das Volk liebt nun einmal die Oelgötzen nicht, ferndern schenkt seine Gunst Denen, die sich ihm menschlich näher stellen. Gerade die Demokratie braucht einen Banner träger, der Funken aus der apathischsten Volk5menge schlagen kann. Parker'S Benehmen in der Campagne war von Beginn seiner Nomination eine Her ausforderung gegen seine Partei. Nach der berühmten Gold'Depesche an die Convention hegten wir die frohe Zuversicht, daß auch in der Campagne Herr Parker sich alsZbedeutender Mensch zzigen würde. Wie eS aber scheint hat die' Depesche seine ganze Thatkrast er schöpft und er verläßt sich auf den genialen Bryan, den er deSavouirte und Andere das zu thun, wozu er sich für zu vornehm hält, nämlich den Kampf für feine ParteiZaktiv mitzukämpfen. Man irrt wenn man glaubt, daß die Apathie, die sich in der Campagne bemerkbar macht, vom Volke ausgeht, dieselbe ist nur ein Reflex der eigentlich verletzenden Schnupprigkeit des Herrn Parker. So weit ist es denn doch in unserenz Lande noch nicht gekommen, daß man die höchste Würde im Lande mit Gleichgültigkeit begehrt oder er kämpst. Die Apathie liegt nicht im Volke fon dern im Candidaten. Herr Richard Bartholdt, dem sein Taktgefühl am Deutschen Tag- ver bot Politik in seine Rede zu verflechten, wird Mittwoch Abend in der Versamm lung in der Germania Halle nach Herzenslust darin schwelgen können. Gute Vorstellungen, das war die Parole, die bei der gestrigen Sitzung des TheaterVereinS als Hauptsache galt. Der Theater.Ve,ein hat Recht. DaS Jndianapoliser Publikum wird und kann sich nicht mit minderwerthi gen Vorstellungen begnügen. Gute Vorstellungen muß und wird eS geben.
Ein Bulletin deö Geologischen Bureaus der Ver. Staaten über den Stand des amerikanischen Mineral wager-EeschästZ ergiebt die auffallende Thatsache, daß der Absatz amerikanischer Mineralwässer trotz deS Ueber handnehmenS des Typhus, welcher Umstand eigentlich den Konsum von
Mineralwässern hätte fördern sollen, im Jahre 1903 gegen das Jahr 1902 ganz beträchtlich abgenommen hat. Danach betrug im Jahre 1903 die Gefammtproduktion .aller Mineral quellen in den Ver. Staaten 50,575, 746 Gallonen oder 14,283,751 Gal Ionen weniger als im Vorjahre und deren Werth betrug $8,074,096 oder $719655 weniger als im Vorjahre. Eine ganze Menge dieser Mineral quellen haben keine Berichte an daS Bureau gesandt, sondern nur 522 find dieser Pflicht nachgekommen; dieselben produzirten im Jahre 1903 37,707.647 Gallonen gegen 63,174.522 Gallonen im Jahre 1902. was für 1903 einen Werth von S6.382.726 gegen $8,639, 175 im Jahre 1902 ergiebt. AuS dem im Kriegsdepartement eingereichten Jahresbericht deS Gen. George B. DaviS, Generalauditors der Bundesarmee, geht hervor, daß die Ge sammtzahl der kriegsgerichtlichen Pro zesfirungen während des verflossenen Fiskaljahres sich auf 4249 bezifferte. 1026 weniger, als in dem vorauSgegan genen Fiskaljähre. Diese auffällige Abnahme wird in dem Bericht als ein Anzeichen betrachtet, daß die Verhält nisse des Militärdienstes , jetzt derart seien, daß ein kriegsgerichtliches Ein greifen weniger häusig. nöthig fei, um Disziplin in der militärischen Einrich tung ausrecht zu erhalten. Nur zwei Fälle wurden vor Militärkommissionen, 70 weniger als im vorausgegangenen Jahre, verhandelt. Ditse Abnahme sei der Thatsache zuzuschreiben, daß während deS ganzen JahreS Friede auf den Philippinen, mit Ausnahme gewisser von den Morostämmen bewohn ter Landestheile, vorherrschte. Dreißig Offiziere wurden von Kriegsgerichten verurtheilt; in zwei Fällen wurde daS Urtheil nicht bestätigt und in vier Fül len erfolgte Freisprechung. Die Zahl der verurtheilten Soldaten war 3897; in 46 Fällen wurden die Urtheile nicht bestätigt, in 311 Fällen, erfolgte Frei sprechnng. Neun " Offiziere wurden zur Entlassung verurtheilt,' aber in vier Fällen das Urtheil zu einem Ver lust von Nummern auf der Rangliste umgewandelt. Die Zahl der zu schimpflicher Entlassung verurtheilten Solda ten belief sich auf 2056. Das letzte Heft der ttunstwart" ist Mörike gewidmet und bringt eine vielseitige Würdigung des heute als größter deutscher Lyriker im 19. Jahrhundert gern gefeierten Dich terS. Als Lyriker stehe er nicht wie ein Epigone, sondern wie ein junge rer Bruder, neben Goethe; er sei der zweite .große deutsche Dichter der Harmonie. Gerühmt wird vor allem seine Tiefe deS Naturempfindens und feine Traumphantafie". Als Prosaiker sei er Pfade gewandelt, wie sie die Romantiker in ihren älteren, ursprünglicheren und treuherzigeren' Er, zühlungen und Märchen zuerst betreten hatten. Dagegen sei sein Stil geläuterter Bestimmtheit, von einer Einfachheit, durch die sich das feinste Geäder indi vidueller Belebung hindurchzieht". Seine reifste und unvergänglich; no vellistifche Gabe sei Mozart auf der Reise.nach Prag". Frecher Diebfiahlö-Bersuch. l Ein äußerst frecher Versuch, die Woh nung von E. F. Doolitile, 136 Ost Pratt Straße, zu berauben, wurde un ternommen, während sich alle Familien Mitglieder im Hause befanden. Der Mann kletterte durch ein Seitenfenster in'S Zimmer hinein, in welchem die Tochter des Hauses krank im Bette lag und machte sich daran d'e Schubladen zu durchsuchen. Die übrigen 'Fami lienmitglieder befanden sich im ansto ßenden Zimmer. Die Kranke sah den Mann, war aber im Glauben, eö sei ihr Vater und rief den Mann an, der dann sofort sich zur Flucht wandte. ES gelang dem Banditen zu,entkom men, ehe noch die Familie eigentlich ausfand, daß sie so unliebsamen Be such im Haufe hatten; beim Eintref fen der benachrichtigten Polizei war der Bursche längst verschwunden. Neuer Federweißer, bei August Pietsch, Ecke Wabash und Liberty Straße.
Die Großgeschvorenen erhöbe!
keine Anklagen gegen Chaö. Liebhardt und Frau. Am 12. August 1903 erwirkten 8ol die Miller und ChaS. W Liebhardt eine HeirathSlizenS, indem sie gegen seitig ihr Alter beschworen. Beide ga ben das Alter des Mädchens mit 19 Jahren an. Kürzlich brachte der Vater desselben eine 63000 - Schadener satzklage gegen den County.Clerk W. E. DaviS und seinen früheren Deputy E. G. Sourbier ein, weil Letztere dem Mädchen einen HeirathSschem verab folgten, ohne sich genügend über ihr Alter zu informiren. Der Vater gab an, daß daS Mädchen 17 Jahre alt ge Wesen fei. Der Couuty'Clerk unterbreitete die Sache den Großgeschworenen und wies nach, daß sowohl das Mädchen sowie auch ihr jetziger Mann ihr Alter als 19 Jahre angegeben hatten. Eine Vor ladung jedoch wurde nicht erlassen. Jacob Miller, der Vater des Mäd chenS war erbost über die That des County.Clerks, der die Beschuldigung des MeineidS gegen die junge grau und ihren Mann erhob, er sagte, daß dieses nur eine Wiedervergeltungsmaßregel für die erhobene Schadenersatzklage sei." Davis und Sourbier suchen ein Kind zu bestrafen für eine That, an welcher sie selbst schuldig sind", soll der Vater gesagt haben. Das Gesetz ver langt, daß eine dritte Person Zeugniß ablege, ehe ein HeirathSschein bewilligt wird und in diesem Falle war solches nicht geschehen." ' Die Großgeschworenen haben jedoch keine Anklage geg?n daS junge Ehe paar erhoben. Mangel an Schulbüchern. ' Die Township TrusteeS im Staate beklagen sich über den Mangel an neuen Schul'Büchern, welche von ihnen bei dem StaatS-Superintendenten für Er' ziehungswefen bestellt wurden. , ES heißt ferner, daß nur ein Viertel der TrusteeS bis jetzt mit den von ihnen verlangten Schulbüchern versehen wor den ist. Die Trügees senden ihre Re quisitionen an den Countv-Schul'Su perintendenten, welcher dieselben sodann den Staats'Schul'Superinten denten übermittelt. ' Seit Eröffnung 'der Schulen sind Gesuche für nahezu 600,000 Schulbücher eingelaufen. Wie es heißt, sollen die Firmen, an welche die Contracte für Lieferung der Bücher vergeben wurden, mit den Liefe rungen im Rückstände sein. Der Unterricht in vielen Schulen in den CountieS Shelby, Allen u. Wäyne' konnte wegen Mangels an Schulbüchern nicht seinen Anfang nehmen. In unserem County .sind drei Vier tel von den Schulen mit Schulbüchern versorgt.. Einbrecher im Unterrock. Die mysteriöse Frau, welche im Hause der Frau Waldvogel neulich Abends ihr Nachtquartier aufschlagen wollte, soll nach verschiedenen Ansichten eine Diebin sein, die nur deshalb keine Gelegenheit zum Stehlen erhielt, weil sie eben noch zu rechter Zeit verscheucht wurde. Die Frau soll dem Ausseben nach einer Zigeunerin ähnlich sein. Die Polizisten welche nach dem Hause später entsandt wurden, fanden die Frau nicht mehr vor.. Im Nordosten der Stadt hat schon seit geraumer Zeit eine Zigeunerbande ihr Lager aufgeschlagen. Verschiedene Mitglieder der Bande in Begleitung eines Advocaten, ersuch ten den Polizei'Superintendenten um Erlaubniß, Wahrsagerei betreiben zu dürfen, wurden jedoch abgewiesen und ihnen klargelegt, daß sie, falls sie in der Stadt diesem Gewerbe nachgehen würden, ohne eine städtische LizenS zu erwirken, sofortige Verhaftung zu ge wältigen hätten. Die Frau, welche im Hause der Frau Waldvogel vorgefunden wurde, trat so leise ain, daß sie nicht zu hören war, und die der Polizei gegebene Beschre! bung ist so undeutlich, daß kein An Haltspunkt für eine Verhaftung vor Handen ist. Kurze Depeschen. St. Louiö. Ch. A. Stifle. 78, einer der bekanntesten Geschäftsleute der Stadt, ist gestorben. Washington. Bei einem Stra ßen Bahn Unfall in der Vorstadt Worthington kam ein Passagier um's Leben, etwa 20 wurden verletzt, eine Person ernstlich.
.zahmen und Ausgaben der
m CountieS im Staate. StaatS-Statistiker Johnson hat sei nen Bericht über die County Einnah men und Ausgaben, welcher die Jahre 1902 und 1903 umfaßt, nahezu vollendet. Die Gefammt Einnahmen aller CountieS im Staate beliefen sich in 1903 auf $10,045,687.89, in 1902 auf 59,280,734.93. Die Bilanz für 1903 war $2,339, öo.u; eingenommen wuroen an County.Steuern 86,090.315.97. County.Beamten.Fond $730,553.11, von den ArmenFarmen $72,583.57; Verschiedenes 8812,850.95. Die Einnahmen in Marion County beliefen sich in 1903 auf $841,721.77; in 1902 auf $780,027.26.. Die Schuldenlast sämmtlicher Coun tieS im Staate belief sich in 1903 auf $7.193,962.00. Marion County hatte in 1903 Schul den im Betrage von $1.139.413.93. Die Durchschnitts Ausgaben für jeden Bewohner im Staate beliefen sich auf $3.01. Die Gesammt-Steuer.Einnahmen in 1003 betrugen $6,090.815 gegen $4,996,335 in 1900. . Für Brücken Reparaturen wurden im Jahre 1903 $1.310.801, gegen $757,280 in 1902 ausgegeben. Behörde für öff. Werke. Die Behörde für öffentliche Werke nahm in ihrer gestrigen Sitzung Ange böte entgegen für : 4 Concrete Stahl-Brücke über Pleasant Run an Ost Washington Str.: Julius Keller Construction Co., $16,380; Moore Mansfield Construction Co., $13,316; Collier Bridge Co., $14.700; M. M. Defrees, $17,643; National Bridge Co, $10,835. Die Schluß Asseßment'Liste wurde bestätigt? Für Cement Seitenwege in Pennsylvania Str., von 23. Str. bis 30. Straße. Cement Seitenwege in Woodside Ave., von Southeastern Ave. bis C. H. & D. Bahn.Geleise. Stadtvater John D. Moriarity von der 11. Ward fragte die Behörde, wann mit ten Verbesserungen des Vir ginia Ave. ViaductS begonnen werden würde. ' Er erhielt die Versicherung, daß in der Office des Stadt-Jnge nieurö, zur Zeit dle Pläne für diese Verbesserungen ausgearbeitet werden. Kriminalgericht. Wm. JoneS wegen thätlichen An griffS vorgeladen, bekannte sich schuldig und wurde mit $10 und Kosten bestraft. James Malvehill, gegen den eben falls eine Anklage auf thätlichen An griff vorlag, plaidirte nicht schuldig, wurde aber mit $10 nebst Kostende dacht. Chas. Fowler, gegen den sogar zwei Angriffsklagen vorgebracht waren und der nichtschuldig plaidirt hatte, wurde unter jeder Anklage mit $5 und Kosten bestraft. Henry Simpson, deS Großdiebstahls angeklagt, wurde gleichfalls freige sprechen. ,Jm Criminal'Gcrichte plaidirte ge stern Maud Webber Braverman veS KleindiebstahlS schuldig und wurde mit $1 nebst Kosten und 30 Tagen Gekäng. niß bestraft.. Geo. Williams, welcher unter der Anklage des Großdiebstahls stand, wurde freigesprochen. Polizeiliches. Ein verdächtiges Individuum, welches gestern 'Abend die Wohnung des Dr. G. S. Rowe, 2015 Nord De laware Straße, wahrscheinlich um für einen . Einbruch vorzuarbeiten, um schlich, wurde leider verscheucht, so daß beim Eintreffen der von der Anwesen heit des unheimlichen Gastes unterricht teten Radlerpolizisten,Z derselbe bereits verdustet war. Cagle Frye, eine Farbige, die im Hause einer Lulu Macon an der West Chesapeake Straße logirt, wurde unter Anklage des Großdiebstahls verhaftet. Wie verlautet, soll sie einen Mantel und ein langes Jackett gestohlen haben, die" sie bei ihrer Verhaftung durch die Radler Hull und Shine. die sie an der Senate Avenue und Market StraßenEcke festnahmen, noch angehabt haben s,ll.
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Demokratische Candidaten. Stimmt für Robert M. Madden, Demokratischer Candidat für Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Chas. E. Cor empfiehlt sich den Stimmgebern von Manon County als demokratischer Candidat für ' Staats-Senator. Wahl am Dienstag, den 8. November 1901 James E. McCullough empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für County Staatsanwalt. Wahl am Dienstag, den 3. November 1904. Stimmt für Demokratischer Candidat für Trustee von Center Townsbip. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Henry C. Cor empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Richter des Jugend'Gerickts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1901. Adolph G. Emhardt empfiehlt sich den Stimmgebem von Marion County als demokratischer Candidat für Repräsentant zur Legislatur. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. James E. Berrh (Mitglied deITelegraphisten . verein, ' Local Vto. 7.) empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township als demokratischer Candidat für Assessor von Center Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Berkans don Kankakee-Lände-reien. Der StaatS'Auditor wird am 22. October in öffentlicher Auktion in Knox, Stark County. 640 Acker Land, welche in oer Kankakee Region belegen find und dem Staat gehören,' ver kaufen. Diese Landereien waren viele Jahre lang vom Kankakee Fluß überschwemmt. Das Land ist jedoch in den letzten Iah ren gehörig drainirt worden. ES weist außerordentlich fruchtbaren 39o den auf. .' C3 Naucht die B0NANZA,
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0Y Republikanische Candidaten. Stimmt für t... m f ? ... owttro Vvnrmcr Republikanischer Candidat sür ' . sx. izz ari..:.... fr iu ijciill iiiu zrmwvii iiuuuiij. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. W. B. West empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township als republikanischer Candidat für Truffee von Center Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 1901. Martin M. Hugg empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Staats-Senator. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. JohnMcGregor , empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County-Commissär des 2. Distrikts. ZLahl am Dienstag, den 8. November 1904. Henry W. Klausmann empfiehlt fich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Surveyor. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. M. L. Jesserson empfiehlt fich den Stimmgebern von Center Township als republikanischer Candidat für . Assessor Wahl am Dienstag, den 8. November 1904 George W. Stubbs empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Richter des Jugend'Gerichts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1901. Harry D. Tutclvilcr empfiehlt sich den Stimmgebern -ion Marion County als republikanischer Candidat für County Coroner. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. John E. MeGaughey empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Commissär des 1. Distrikts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904 Skhiffsnachrichten. Abgefahren. Glasgow: Mongolian" nach New ; Jork; ' Parthenia" nach Montreal. Liverpool: Mongolian" nach New Vork.
