Indiana Tribüne, Volume 28, Number 47, Indianapolis, Marion County, 17 October 1904 — Page 3

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Jndiana Qrlöüne, 17. Oktober 1901. c O

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IR. F. M. PKAY, Spezialift. Nngen, Ohren, Nase und Sals 8 Ost Ohio Strafe, Indianapolis. Hum b&ut. Oetunden : f 11 Uhr Vorm.; 1-8 Uhr. Nachm. Sonvtag d,z biS 4 Uhr Nachm. Dr. Carl Q. Winter Deutscher Arzt. Behandelt alle akute und chronische Krank heiterl. GedurtShülfe Spezialität. Office: 14 West Ohio Str. Offenstunden: . 10 11 ora. 1 Nach. ountaz : t.3&-10.80 Bm. Seit ton. Situ 45. Wohnung: 1250 Vadissn Röt, Svreld stunden : 78 Abend? Sonntag : Nachm. Wohnung Telephone: Alt. 025 ; Neu, 8281. Dr. J. A. Suteliffe, Wund -Arzt, Geschlechts-, Urin- unl-ctecturn Krankheiten. Office'? 155 OS Market Str. Tel. 941 Owce-Etllnden : 9 bi 10 Uhr m. : 2 Ml 4vhr. alson. C7 202 Nord oble Slr, ykeoeS Telephon 2001. Etablirt 186Z, nimmt jederzeit Sngage, emntZ entgegen. Irgendwelche Orchester Nufik und irgend eine Anzahl von Musikern vird geliefert. Neue Ausstattung und neue Umformen. R. A. Miller, Director. Henry Sprengpfeil, Geschäftsführer, 301 Kenwck? Avenue. Telephon . Neu 4598. Mg 4 Route ..Excursionen... Sonntag, 23. Oktober. Lawrencevurg, Aurora und Zwischenstationen. oder weniger die Rundfahrt. Spezial Zug fährt von Indianapolis 7.30 Morgens ab und verläßt Aurora zur Nkflahrt um 7 Abends. Trre Saute 81.00 ) NundGreencastle 75c j fahrt. Spelalzug verläßt Indianapolis um 7 Uhr Morgens. Retourfahrt von Terre Haute 7 Uhr Abends. Für Information svreche in der TicketOffice No. 1 Ost Wafhington. Straße oder Union Bahnhof vor. H. M. Bronson, A.G.P.A. Durchlaufende Züge. St. Louis. Die ewzige Linie, welche Passagiere und Gepäck in dem AnSftellnngSPlatz'lan det, ehe der Zug in St. LouiZ einfährt. CO NA Waggon Excursion jeden Tag, 30, UU ausgenommen Freitags und Samstags, giltig für 7 Tage. ' $9 00 Jage" Tag. iltig für 18 Abfahrt von Indianapolis 11.50 Uhr Vormittags und 11 10 Uhr Abends. Ankunft auf dem Ausstellungsplatz 7 Uhr Abends und 7:40 Uhr Morgens. 'tadt'Osfice: 8 Nord Illinois Str. Sonntag, 23. Oktober. $1.25 Hamilton ; $1.00 Nushdille und Connersville. Der Spezialzug fährt von Indianapolis Morgens um 7 Uhr ab. Rückfahrt von Ein cinnati 6.20 Uhr Abends. UKE Ä M7ESTEM R.R. ....Fahrzeit der Züge.... Abfahrt nkunf loltdo. Thicazo und lüichigan iprefl...t 7.15 ilOM ZoUho. Detroit und lzicago Lim lt,10 t SM Iichigau 3, tunci .CafaJjette6vLt 70 f10.6 töz'.is" ' ' t aulgenommea EonntazI.

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$i.so m Rundfahrt. OioiÄsKraM,

Knroatkin's Rüchug

Wahrscheinlich todter nördlich als Mulden. Kamps

um Shahkc noch Entsetzen in der japanischen Hauptstadt Frcudcn-Kundgcbung anläßlich des Schlacht. - Abfahrt der Ostanen. Schweigen gebrochen. St. Petersburg, 17. Okt.. 3:45 Uhr Morgens. Der amtliche Schleier über die grauenhafte Tragödie um Shake wurde heute gelüstet.;: allein die Meldungen und PreßNachrlchten lassen die Lage noch sehr im Unge wissen. Rückzug beschlossene Sache. Man kann nur schließen, daß sich der ovferreiche Rückzug von Liao Jang in größerem Maßstab und noch schwereren Verlusten wiederholen soll. Nach KuropatkinS Darstellung Hai ten die Russen noch immer , das Nord Ufer des Shakhe Flusse?, allgemeiner Meinung nach ist dies aber nur der Schlußakt in einem der größten Kriegs, dramen der Geschichte und die russische Armee im Begriff nach Mulden zurückzuweichen, nachdem sie jedenfalls.über 30,000 verloren. Linke Flanke scheint ab. geschnitten. 4 Von der .linken Flanke, einem der wichtigsten Punkte der Schlachtlinie, verlautet absolut nichts, woraus zu entnehmen ist, daß sie sich 'mit der üb. rigen Armee nicht in Verbindung setzen kann. Alle Verwundeten werden nach Har. bin gebracht, ebenso sollen die Correspondenten dahin beordert sein. Damit würde der Rückzug über den Jie Paß hinauZgehm. Das Wetter ist schlimmer als nach Liao Vang und eine andere sehr ernste Frage ist die MunitionZErgönzung. Erschütterung über das Blutbad. Tokio, 16. Oktober, Abends. In der erschütternden Tragödie, die sich jetzt in der Mandschurei abspielt, liegt ein starker Appell für den Frieden. Beide Heere haben eine Woche lang verzweifelt gekämpft und der Kampf geht weiter. Keine Freuden. Kund ge bunfjen. Nach den vorläufigen Berichten sind auf beiden Seiten seit Beginn des Kampfes ungefähr 60,000 Mann ge. fallen oder verwundet, die Mehrzahl Russen. Selbst die Japaner, für welche der große Sieg von hober Bedeutung ist, scheinen über das Blutbad unter ihren Feinden erschreckt. Die Nachrichten vom Schlachtselde werden ruhig aufgenommen; man hört keine Rufe in den Straßen, die den Sieg verkünden. Nur wenige Fahnen werden entfaltet. Taitse und.Hun Fluß verbunden. St. Petersburg, 16. Oktober. Die Japaner haben einen Verbin dungS'Canal zwischen Taitse und Hun FlÜß hergestellt, hierdurch den Trans Port von Jingov nach Sianchan (35 Meilen südöstlich von Mukden) vernichtend. . Alexieff ist nach Harbin zurückgekehrte Abfahrt der Ostsee. Flotte. L i b a u , 16. Okt. Die Ostjee. Flotte stach heute Morgen In See. Kopenhagen. 16. Okt. Die Flotte passirte die Insel Bornholm in zwei Abtheilungen, 6 Schlachtschiffe. 11 Kreuzer und zahlreiche kleinere Schiffe, nordöstlich gehend. Nicolauö an der Nieder. l a g e f ch u l d. T o k i a, 16. Okt. Nach russischen Gefangenen wurde Kuropatkin vom Kaiser NicolauS angewiesen, sich bei Mukden zu stellen und möglichst rasch zum Entsatze Port Arthur'S agressiv vorzugehen. Der Befehl traf am 27. September in Mukden ein, wonach Kuropatkin seinen verhängnißvollen Vormarsch nach Süden begann. Kampf fortgesetzt. ' M u k d e n. 16. Okt. Gestern war eine Pause in der Schlacht, heute wurde aber der Kampf auf der Rechten fort gesetzt.

immer im Gang.

über die Zahl der Todten. Keine Siegs. Zar gab den Befehl zur Ost-Scc-Fkotte erfolgt. Russische Armee 10 Mei l e n von Mukden.' Die Armee steht 10 Meilen südwest. lich von hier. Eine UmzingelungS Gefahr beiteht nicht. Die Verluste betragen 30,000; die Schlacht war blutiger als bei Liao Nflnß. Die Russen greifen heute auf der Rechten an. Truppen auf'S äußerste erschöpft. Mukden, 16. Oct.,AbmdS. Das Feuer im Südwesten läßt an Heftigkeit nach. Die Leute sind erschöpft und' die Nahrung ist ungenügend. Sämmtliche verfügbare Geschütze und Soldaten werden herangezogen. Die Truppen hielten sich äußerst mit und Büirnlrn wiewholt fast unemncymvlirc icllungcn. - . tl I Der schwere Sturm am 14. erhöhle das Elend der Truppen. Die Depres. Nn. ' uq oie erano. s"kt't. Besonders bedeutend , st v fn.MMifi. . c . ff.. oC. . Zleren. uct vikuju ub uii uc uuciicii i" l Die von den zurückweichenden Russen eingenommene Ebene ist mit esplobi iraocn qvncui . ttnntT Sifftfon iRpsmuffp tn nt (Ssnmftkp v -jc. n. cv.ji ' n . I Z. 0fWAri.,H.r Hf,n ,.w..v. vh,. ... v. wjy. i w'v" Kohlen anfüllen. Die Erste Armee be. nufet Sowik'Granaten. Die russischen Geschosse haben größere Treffweite und entsenden Schrapnells auf. 6.000 Fuß. " " " ! mi,u rh,r,n n . f n 1 1 p n. . . . . n - i i ümi imnonsommanoeure rluiiu .y iuusio uuu uu Hi' cri;c x :r- ro.-:. I . I menis-uommanoeure flroen oen V"V. i.v v ic. cyi. i. I oenxuo an oer iicö inxgimcni. In der Nähe Kuropatkin's sielen Schrapnells nieder. Er zeigte der zweifelte Energie und blieb selbst in der dunkelsten Stunde hoffnungsvoll. Am Samstag trat eine Pause ein. Keine Seite' kann wieder solche furcht bare Kämpfe aushalten. Mandschurei ist vergessen. c coi.rr c&iii 44 t, t f I xjk im.i um angespornt ; die Mandschurei ist der ?K WUtt'aL? k".Hlt g,i ohb i eine sqwqi nnomnen üsseN. Die Japaner scheinen heute Abend nillii Nllyer. Iwa bleuen von mer . . i . i r . . rr i. i n cw . r I m m die Ost.Armee ohne Kamps U lUU. I Ueber 10.000 gefallen. Tokio. 16. Okt. Feldmarschall Oyama schätzt die russischen Gefallenen, welche auf dem Schlachtselde blieben, elnschlletzllch des Kampfes am 15., auf über 10.000. Tokio, 16. Okt. Ein Bericht über die russischen Verluste sagt, daß nach Meldung von der mittleren Ar - 10 r-Mi i f i m.r mec am 10. suii. iou ueTanaene ae mrrA nitrhfrr. Ksassn ftnh rrn Wie fern Tage 500 Russen, am 14. 100. 1WW.kana.nk. n.kst K.mn Kl,. schützen und Wagen wurden gemacht. Ank Krund tintr llnfetfuAnnn TAfltt man die Gesammlzzhl der russischen ' , ,-7 , 1 7 r nhtMt ftt r srnritm2.Wrt,.. .t VVVM V. Vfr VllltHUlW-WkHtVb tVl 2,500. UKvmuw es uemoes wayren cn...f..n. v. CV.J..V... ... v- . r..: tf..i:. r..r- i i I uciucu uiuiiu ainvjc am i. , . . , . , . tx 1 tt fiaifAA.vt Q r?nn ttM.f :M utiu xu. uvtvuvti jfjjjf iwtiuc iti uiv obengenannte Zahl nicht eingeschlossen sind. Mit den nicht aufgefundenen Todten wird sich die Gesamintzahl auf über 10,000 stellen. ''Marokko. Unruhen drohend. Tanger, 16. Okt. Die Regierung hat den Gesandtschaften mitge lyelu, oav vom ll. covemoer av mt r i . r ort . Versendung von setzen, berste und m in rp P w . . . Brolilonen zwl,cyen oen einzelnen ya fen aufhört. Hierdurch drohen den Kaufleuten schwere Verluste und die Strecke von Tanger nach Fez ist an. WBiiq ver acierme von einer yungersnoly oeoroyr. Veamie uno uropaer glauben an den AuSbruch einer Revolution. - Bandit Raifuli, der im Mai Per. dicaris und Varley entführte, ist wie der thätig und andere Häuptlinge ha. den sich ihm angeschlossen. Den Euro päern außerhalb Tanger'S werden Wa. chen gestellt.

Socialisten rührig.

Kriegsminister warnt vor Umsturz Tendenzen in der Armee. Genua, 16. Okt. Folgende De pefche aus Rom, augenscheinlich vom Censor verstümmelt, ging hier ein: Der Kriegsminister richtete ein Circular an die Militär.Behörden, wonach bei dem kürzlichen Aufruhr die radikale Partei die Soldaten zur Mißachtung der Disciplin und Rebellion anreizte. Revolutionäre Lieder wurden unter Soldaten vertheilt, welche sie vernich teten oder ihren Vorgesetzten gaben. Der Minister räth außer Confiscation aller umstürzlerischen Schriften den Offizieren, eine Propaganda zu unter nehmen, um dte Hinfälligkeiten ge wisser Theorien zu zeigen und die Beobachtung der Gesetze alZ Garantie der Freiheit hinzustellen. In Mailand wurde das Schild am russischen Consulat beschädigt. Ein exilirter russischer Anarchist ist der That verdächtig. Deutschland. W i ch t i g k e i t d e r U nt e r S e e M i n e n. Berlin. 16. Okt. Der Kaiser bat den 5auvtmann ftrflrn aiirn kn. s, der Küsten-Artillerie und Unter. s...!min, .i i.n,, .r. ivhvii wuunyf V.nnt unh .nlnimm, ha. ho6 TOatjne im mmn ,ünfHg ttei, flt66 Ausmerlsamkett zuwendet g8 , m mion n i uu9 ucui iuivy 1UV1MWC11 viUHC hjiirA stlntn.nffiit hr v -..tr.TX. irx m-:.. ... . . ...... . . mntn ... .lAiirt..- fRerifihfaiinns . safiiA. 'ö o a- w ' lei bewirken, als man annahm. OT ii m..r!X.... HICXIU SOCII IICIUHHS)ra.t.ssu.n. I i 9 r i p . e r i x n , 10. uu. er ,oeoen , m .nn.( .. ti oeianm gegeoene qasisoerlcyi oes AuffichtSamtS für Orivatversicherung besagt, daß dle ausländischen, nament t.r . . ., If r r .r.rrr jl .n üic ulilerltviilliuieil, cirunyancn r 1903 arökere Kesckäst ' " 17 ' imv M.Z. k.Zk. rtfa UitU VlkVilitiV Ull !VV t Vtl, Ui9 UII litt , . ... s.n.f., " v ES wird diese Erscheinung als uner klärlich hingestellt, da die deutschen Ge sellschaften erheblich billiger verwaltet würden und den Versicherten größere Vortheile zuwendeten, wohingegen die ausländischen Gesellschaften größere Ausgaben für Organisation. Propa ganda.etc. auf Kosten der Versicherten machten. riHrri. sffslrfRslnhlrt. , , , Berlin. 16. Okt. Der von seiner Amerika . Reise zurückgekehrte Rath WXrtTf STAvnrti tn MkrnnrU ühttb. m ita.nm tt. .. . e.szt.s;. z.n: Erwerbsleben mit den zünstigen. U. . u a. 1. 1 ij RJti Z.3 m mj & tu & a m. ixi l& m.i l. & & u a & & I ciiiciJciiucii ü3uivyiiicu, uuiiy ivciujc vDwfwIC... M.sA. Oesterreich förmlich erdrosselt würde. Der Vortragende stellte das Land - der unbegrenzten Möglichkeiten dem Lande Uct unmöglichsten Begrenzung gegen ber Raub.Fischerei. Berlin, 16. Okt. Auf der Kuri schen Nehrung, der Dünenkette zwischen dem Kurifchen Haff und der Ostfee, haben förmliche Kämpfe zwischen den ReglerungSorganen und den Fischern ,mgesunven. vm wfjtit, our, ic ben. sich der Raubfischerei fliornti rg. ic rz,e.,e (.? r r . . ' . er . t ??? ' "" I nc:t.s, p..kst firtft. 4UUllkVW'VHwm wuwiii, uHvi I . . . . . - . . . . oie eglerung, ipezieu vir lvvuijlui. K?strden kan Lstkri'ttken. unnöibmer i ' : ' " .bn Dinaen , an. Die MM(rn T(, hrtnrtitf Lrsln VV U(lkVkll vv.Wk WM..! ' f ' " I w-i ,,, r.: s-Z- rrftn hrS VI AU IVttt IVMVtttVtt. VVUV. VW peinlichste Aussehen, und die Sache wird jedenfalls im preußischen Land tage auf dem Wege einer Interpellation zur Sprache kommen. Verstärkung des Heere S. B e r l i n, 16. Oct. Dem Reichstag wird in seiner nächsten Sitzungsperiode eine neue FriedenSpräsenz.Vorlage zu. Q,hm. und darnack wird die Stärke deö I oi-' HeereS um 20,000 Mann erhöht wer I " n. nickt um 30.000 40.000 Mann. wie eS jn einer um Mitte September veröffentlichten Mittheilung hieß. Die in r vorigen Tagung vereinbarte Fortdauer der. Friedenspräsenz hat be kanntlich nur bis Ende März deö näch flcn JghreS Gültigkeit, Berlin. Ober . Baurath Blum ist im Auftrage des Ministeriums der öffentlichen Arbeiten nach St. Louis abgereist. Der Hauptzweck seines Kom menS ist, das amerikanische Eisenbahn l Verkehrswesen zu ftudiren.

Venezuela.

E a st r o'S Herrschaft waelt. " I W a s h i n a t o n. 16. Oct. Nach ' ' I Ort '.i.. . Jt . .... er . wiDainacqnqien ans Venezuela wer. den daselbst viele Verhaftungen vor. genommen, um eine revolutionäre Bei wegung großen Stils gegen Präsident Castro'S Regierung zu unterdrücken. Aehnliche Kunde liegt auS Haiti vor, wo die Regierung alle Agitation mit Energie niederschlägt. Philippinen. Fall Carrington. Manila 16. Oktober Der erhob Anklage gegk n " " Staatsanwalt

(Y (T 1 OvrrX . MV. vii. niuyn;auny i)vwni ."u TOoior Carnngton wegen Fälschung daß er'seine Ueberzeuaunqen am wahrvon Zahlungsanweisungen der ivil. sten und unqeschminktesten ausspricht.

Regierung im Betrage von $1500. Der Major ist verhaftet. Carrington besehlig.e die Philippi- . r r i - . . . . - I nen.Kundschaster. Als Lelter Dieser kam er zur Weltausüelluna. mukte aber nach Manila zurück, ul sich gegen " ' J U die Anklage zu verantworten. o o l

rocuaocuanoiiqe 'aoci giuanc ourcqCuba. gesetzt, und diese Wahl gereicht ihm zu ra.. Si rc ; hi w x Ruhm und Ehre. Herr von Bismarck Gegend i e E l n wanden m toen?öetjWe Leichen, wie er um x u " ' Gottes und des Rechts wegen Leichen H a v a n a . 16. Okt. Cubaniscke machen möchte. Mit mittelalterlicher

Arbeiter halten Versammlungen ab, , lcHH4.' kt um lhre Opposition gegen das schwe. bende Einwanderungsgesetz aus dem Grunde auszudrücken, daß die Jmpor tation auswärtiger Arbeiter gegen das Interesse der kubanischen ist. Die x tllfji,nxw Pflanzer erküren, daß em betlächtlicher Thetl der kommenden Zuckerrohrernte verloren gehen wird, wenn nicht mehr Arbeiter. herbeigeschafft werden sollten. . Abgefahren. Cherbourg:- ,St. Paul" nach New sn.?. i.,trATtX m.t 8or!; Deutschland nach New Äork. Havre: LaGascogne-nachNewJork. Liverpools Umbria" nach New York, Antwerpen: Kroonland" nach New m . 0tl New York: Germanic" nach South, ampton; Manomlnee" nach Lon don; Graf Waldersee" nach Ham bürg; ..Finnland nach Antwer- . c rr u x. rrt pen; Hohenzollern nach Genua und Neapel; Etruria" noch Lider Pool; Adria" nach Copenhagen; Columbia" nach Glasgow. Queenstown: Celtic" nach New York. Rotterdam: Statendam" nach New . rn , 0. mm . Liverpool: Buenos AyreS" nach St. Johns, Halifax etc. , Doder Patricia" nach New Jork. Queenötown: Umbria" nach NewYork. " 5 Der deutscheTourist in französischer Betrachtung. cts iu r ...r. irx,i ZlfentkKt tte Reihe von Skizzen, in denen die Besucher der ltalienifchen Seen m ihren nationalen Eigenthümlichkeiten geschildert werden. Ueber den deutschen Twisten lesen wir: Sem langer, dicker Leib mit dem hochmuthigen Embonpoint eines wohlhabendenMenschen füllt den grünen Lodenanzug vollkommen aus. Flanellhemd, Gürtel und Kniehosen stimmen prachtvoll zu den dicken wollenen Strümpfen. Auf dem rothen" Kopf trägt er einen weichen und ebenfalls grünen Filzhut, der nach Geschmack mit einer Fasanen- oder Hahnenfeder geschmückt ist. Zwei Lederriemen heften den Rucksack an seine Schultern. In der Hand hält er stolz den Alpenstock, und seine Stiefel sind mit Nägeln beschlagen. Kein Berg erschreckt ihn. Durch feine Brille sieht er prüfend hinauf zu den weißen Gipfeln, die er mit seinem eisenbeschlagenen Stock entweihen will. Zuweilen liebt er.. .. Dann hat er sein junges, blondesFrauchen bei sich und fäbrt mit ihm auf dem Dampfer von Locarno nach Pallanza und von Lugano nach Bellaggio. Er st zärtlich und sentimental, sitzt mit ihr in dem entferntesten Winkel des Schiffes. Hand in Hand. Dort träumt er mit ihr, und ihre bläuen Augen schauen in die wunderbare Natur. Wenig kümmert sie das Lächeln der andern, die sich über sie vielleicht dummerweise r c 1 i ibre Einsamkeit. Ab das gemüthlich"." Dazu bemerkt ein deutschländisches Blatt: Der Mann, der diese'Zeilen . ' fshrtrh führ Yr, rtiti.t, s.itir. ?Trtatvtt wut uyvti wss mtn Srfstiil STrffr. W1r wi p steint,

hat er die gute Eigenschaft der Deut- Trompette für einen der .großen Tuschen, sich über eine schöne 'Landschaft gendpreise der Akademie in Vorschlag

unbekümmert freuen zu können, emgefnifct. (fr s??s5 nur lUirttrt P?tÄir lichkeiten von Deutschen und die schörrr VmUh, fc.r m.zf;. k U. w" ,..7. ' !7r' denen er eine begeisterte Schilderung entwirft ein Typus der OberflächIlchkeit,.wie er im Pariser Journalismus so häufig zu finden ist." m m . Trenton, N. I. Schatz-Sekre. tär Shaw sprach hier vor emer zahlreichen Versammlung namentlich Über die oll.Fraae. -

m Viömarck von 1841).

Sine Charakteristik BiZmarcZ's au V . rv. . ' rD ccn einer rtli rhart ''tiitnn ( - 7 bi - tiMViiv.it uu; iMVkuini. v-iv vwfIno ?tA- - hl,lhQrhr ünrm und Kreisblatt vom 27. April 1849 unter der Rubrik Schattenrisse aus n Kammern" und. ist interessant ge nug. um auch heute noch gelesen zu werden. Der unbekannte Verfasser schreibt: Das heilige Feuer hat sich auf einen dritten Begnadigten erstreckt, den Sie' in der Nähe des Herrn von Mausebach crblicf.cn. Es ist der junge Herr mit dem dünnen "Haar, dem dichten Vart ern seltsamen, unschönen Gesicht, Herr von Vismarck-Schönhzusen. demmnn "ilior ISrntrtthMitrr i'hr rttitV. Schon auf dem Vereinigten Landtage er das marlijche Junkertyum vom " " uiiv ii uniiuiiawi viii ijv ncr Partei aeworoen. je aröneren Hohn die SZberalen n emotmim nii? i&n gl?ssen. In der Nationalversammlung Ip - . rf.t V. t l f t V.. . semte er leider. tpj aoer yal inn oer . rif. .,. . r v- cf w , Ritterlichkeit die Hand am Schwert unv uen ua lcllgvuci, imiu gch Tribüne. .Auf der einen Seite", rief er. die Linke anblickend, aus. sehe ich die revolutionäre Gewalt 'der Barrikiden, auf der anderen ive Obrigkeit von Gottes Gnaden! Dem einen sind HeldenmfiWöC Vorkämpfer, was dem anden strafwürdige Verbrecher sind. Nicht durch unsere Debatten wird dieser Kamps entschieden werden. Aus's neue mutz der Gott der cytacylen seine eisernen Würfel darüber schwingen! Das ist, denk' ich, doch ehrlich und aufrichtig gesprochen, frisch heruuigc ugl, IVUÄ '.unuziz va-ij uctucii. Dieser Herr von Bismarck sieht aus, a könne er alle Tage einige Demokraten gebraten zum Frühstück vertilgen: aus dieser Stirn mit seltsamen Buckeln und Falten, diesen starren Augen und yuiicn viciu;ii:uuuuiiLi, lujirnc ein Maler wobl baS Modell eines molernen Kreuzfahrers .oder eines der Helden der Vendee schöpfen. Ader vc alledem ist die Gesinnung anzuerkenen me ein Gewinsel über die wahre tfiet w ober ein t))antxn ÜUl das Volk. das noch nicht so weit sei. um volle Freiheit zu ertragen. Kampf, Krieg, Kartätschen . für die Kanaille, einen Galgen für die Demokraten! tzw Hund alö Polizist. In Paris ruft ein vornehm geklei m feinn Hnd: Trompotte! Trompette!" Mit. großenSätzen kommt Trompette herangesprungen, streckt die Nase in die Luft und schnuppert, als wenn er Unheil wittere. In diesem Augenblick streift ein Passant den h des Hundes mit dem Aermel. Qn Sprung, und Trompette hat den Mann am Bein gepackt und beißi sich wüthend in seine Hose ein. Das Opfer ö0r Schreck laut auf und macht vergebliche Anstrengungen, sich loszuxt mh m einc qroße Menschenmenge versammelt, die erregt auf Herrn des Hundes losfähri. Trompette bekommt Prügel, aber er m seinen Gefangenen nicht frei und in Knurren klingt sehr bedrohlich, a erscheint die Polizei, und ihr ge es, die stark derangirte Hose aus dem Gehege der Hundezähne zu üeeien. Nun begiebt sich aber etwas Unerwartetes: der gebissene Mann sich schleunigst enifernen und nicht einmal die Entschuldigungen des Herrn des Hundes anhören. Trompettes Herr sckövft vlötzlich Verdacht und betastet mechanisch seine Taschen, Richtig: die Uhr ist fort! Nun wird ihm alles klar und die ganze Gesellschaft wandert zur Polizei.- Tromvette, siegesstolz bellend und kläffend, an der Spitze. Auf der Polizeiwache durchsucht man die Taschen des Cebissenen und findet bei ihm wirklich die goldene Uhr und Kette des Hundebesihers; er hat sie mit geschicktemGriff erbeutet, als er den Herrn flüchtig streifte; Trompette stimmt in seinem Siegesjubel ein Bellsolo an. das durch Mark und Bein geht; das Publikum, das ihm soeben noch so feinldich gesinnt war, jauchzt ihm zu. und der Plizeikommissär läßt sitf herab, ihn anerkennend zu streicheln, was Trom1 1 . ?i m::-w r: je. Halsband als Geschenk; es tragt d:e Inschrift: Ehre den Tapferen!" und wird sicher , den Neid der gesummten m " r f V. .... . I . . CYY -.. -., j- ., 3 V- t tragt sich auch mit dem Gedanken. parlier nunoeroeu encaen. 'Han uuui I ctn-- r - ;: - - riKi1 1 U " 4 " " 4 1 J 41 ' Mandant von Dresden. Generallelltnant z. D. v. Zeschau, ist gestorben, Acht aus demDiensi entlaffene Matrosen des in Imme emgenossenen engilicyen egecyiises.Andromeoa .oranaen in zriume-ocnos An WnTS S2 k??fs,s nnS Tnsr!itrttr , fccn Stellvertreter des 'Kav!tän2 und. den Schiffskoch. Dieser schoß auf die Matrosen, wodurch einer getödtet, ein anderer schwer verwunde: wuroe. vorigen wuroen üch,ici