Indiana Tribüne, Volume 28, Number 45, Indianapolis, Marion County, 14 October 1904 — Page 4
w
n Jnviana Tribüne, ZU. Oktober 190a:
Jndiana Tribüne. Htraulgezeben von Ut Sutenbers 5. Indianapolis, Ind. garry O. Thndinm Prästdeut. GeschaftSloealk No, 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269.
EntereJ at the Post Office of Indianapolis as ccond dass matter. Bryan. Bryan beweist täglich aus's Neue, daß er bedeutender als Campa'gnered ner, denn als Candidat seiner Partei ist. Er ist unstreitbar die markanteste Figur im politischen Felde der Nation. Wie es den Anschein hat, ist er von dem Irrthum theatralischer Effekthaschere!, den er während seiner eigenen Campagne beging, abgekommen. Er wird deshalb für die Parker-Campagne einer der wirksamsten Factoren, wenn man nicht unwillkürlich darauf hinge stoßen wird, daß er selbst geistig reger und bedeutender ist, wie der Mann, dessen Kandidatur er verfechtet. DieZ ist aber ein Umstand, der den Jnteregen des Mannes, für den er eintritt, eher schaden als nützen kann. Neben Bryan'S wunderbarer Redewucht erscheint einem Parker apathisch und unbedeutend, obwohl dessen Fähigleiten als Jurist und Beamter nicht in Frage gestellt werden können. Die persönlichen Gegensätze zwischen Parker und dem Champion seiner Can didatur sind so gewaltige,' daß sie unwillkürlich zuZVergleichen drängen, mit dem Resultat, daß Parker unbedeutend rvi i . u l l f l l gegen Aryan erlernt, fiam ttyierer niemals an der WährungZsrage ge rüttelt, so hätte .sein Genie ihm die Früchte getragen, nach denen nun Parker seine Hand ausstreckt. Der stille Mann von EsopuS könnte mit dem Redner von Nedraska niemals erfolgreich um die Gunst deS Volkes konkurriren. So kommt es, daß obwohl Bryan zweifellos die Silberdemokraten in ParkerS Lager bringen wird, dem un abhängigen Wähler durch den Contrast der beiven Männer Parker als der un bedeutendere erscheinen und so dessen Chancen schwächen muß. Im republikanischen Lager ist eS ge rade umgekehrt, dort bleibt Roofevelt die Mittelfigur, die von keinem seiner Anhänger in den Schatten . gestellt wird. Für den unabhängigen Wähler kann eS sich in dieser Campagne nur um die Persönlichkeit der Kandidaten handeln. Die Programme beider Parteien gehen nur in wenigen Punkten auseinander; ' Parteifragen können den Unabhängigen nicht beeinflussen. Bei ihm handelt es sich um die Frage: Sind wir einer guten Administration durch Roosevelt sicher oder wird uns Parker eine bessere geben? Glaubt er, daß ein Wechsel dem Lande keinen besonderen Vortheil bringen kann, dann wird er sich für Roosevelt erklären. Hält er die Furcht vor Imperialismus begründet, so ist Parker sein Mann. Lägen große, für die Gesammtheit wichtige Tagesfragen vor, so wäre es leicht, sich auf die richtige Seite zu stellen. Die Partisanblütter und Parteiangehörigen haben eS bedeutend bequemer. Sie gehen mit ihrer Partei, ohne noch rechts oder links zu schauen. Obwohl kein Candidat, fesselt Bryan die öffentliche Aufmerksamkeit mehr wie Parker und stellt den Candidaten an zweiter Stelle. ES ist im Interesse seiner eigenen Chancen nöthig, daß Herr OT f .... iuii aii CJFi fnr"mi"ff itn UlUi UU9 iuy uws' mit dem Volke in mehr directe Fühlung tritt. Man konnte Parker'ö Zurückhaltung vor seiner Nominaton wohl verstehen und würdigen. Jetzt aber als Candi dat hat er die Pflicht, den Wählern der Nation zu beweisen, daß er der richtige Mann für das Präsidentenamt ist. Es genügt nicht Bryan und andere Redner als Freiwerber für sich fungiren zu lassen, er muß feine Referve fallen lassen und in direktere Ver bindung mit den Wählern, deren Gunst er sucht, treten. Man hat Roosevelt den häufig unbe rechtigten Vorwurf gemacht, daß er r: mvk sl,s,s,? 'In hfrt vnrttr CUlfc uuju i gründ drängt, ohne zu bedenken, daß es die öffentlichen Ereignisse waren, die .ihn dazu zwangen und auch, daß feine Energie und Thatkraft in jeder Stel lung Aufmerksamkeit erregt hätten. ES ist im höchsten Grade für die Chancen der Partei bedauerlich, daß
Parker - durch seine kühle 'Reserve eS nicht verstanden, die Herzen 'deS Volkes
zu gewinnen und die Zweifler fragen mit Recht, ob er, wenn erwählt, eine ebenso große Unnahbarkeit an den Tag legen würde, wie nun'alS Candidat. Den jubelnden Zuspruch, den Herr Bryan bei den Demokraten sindet, die sich vor vier Jahren von ihm lossagten, würde ein Besuch ParkerS kaum erzielen. Er hat den großen Fehler begangen, sich der großen Masse fremd gegenüber zustellen und wird deshalb auch nicht den Enthusiasmus erzielen können, der seine Erwählung möglich gemacht hätte. Es hat keinen Zweck sich darüber einer Täuschung hinzugeben, daß der kühl berechnende Jurist je . volksthümlich werden könne; er ist bis jetzt noch nicht aufgethaut und ist dem Volke so fremd. wie da? Volk ihm zu sein scheint und BryanS Thätigkeit für ihn, macht dies erst recht bemerkbar. Wir haben Bryan der Silberplanke wegen bitter bekämpft, würden aber im Interesse der demokratischen Partei wünschen, daß einige der Eigenschaften, die ihm solche Volkstümlichkeiten ge geben haben, dem jetzigen Candidaten der Partei anhafteten. . Vom Commers, den die Vereini gung alter deutscher Studenten in New Z)ork den europäischen Gelehrten - gab, die von dem Gelehrtencongreß auf unserer Weltausstellung nach ihrer europäischen Heimath zurückkehrten, wird weiter aus New Jork berichtet: Eine Anzahl deutscher und englischer Gelehrter, die dem wissenschastlichen Congreß in St. LouiS beigewohnt haben, nahm Samstag an dem Ccmmerö theil, den die Vereinigung alter Deutscher Studenten von New Jork ihnen zu Ehren .in der Arionhalle veranstaltete. ES kann ohne Uebertreibung gesagt werden, daß eine solch' stattliche Corona von berufenen Vertretern deutschen Wissens und deutscher Forschung in New York ' noch 'nie vor her an einer Tafel versammelt war. Da sah man Professor Harnack, Berlin, den freisinnigen Theologen und ReligionLphilofophen Prof. Quidde, München, den berühmten Verfasser der Streitschrist Caligula und begeisterten Friedensapostel; Prof. Lambrecht, den Bahnbrecher für eine neue Methode der Geschichtsforschung, den größten Kenner der deutschen Geschichte; Medizinal Geheimrath Prof. Liebreich. Berlin; den Kunstüftthetiker Prof. Fortwängler. München; den Philosophen Prof. Rein, Jena; den Nationalökonömen Sonbart, BreSlau; den Philosophen Dessoir, Berlin; Prof. Sonnenschein, London; Prof. Albutt. London; Dr. R. W. Greef, England, u. a. Dr. Carl Beck, der Präsident der Vereinigung führte das Präsidium, die Herren Prof. Hallock, Dr. Alpers und, Dr. Psisten fungirten als ContrePräsidien. Kurz nach 9 Uhr eröffnete Dr. Beck den Commers mit einem Salamander auf die Gäste und mit einer Ansprache, in welcher er die deutschen Gelehrten willkommen hieß und den Eommerö die erste derartige Veranstal tung in akademischer Form in Amerika nannte. Redner prieS die in Deutschland studirende amerikanische Jugend als Mittlerin zwischen beiden Ländern, verwies das Geschwätz über bevor stehende ernste Conflikte mit Deutsch land in daS Gebiet -der Fabel und schloß mit einem Hoch auf die Gäste. ES ergriffen nun von den letzteren einer nach dem anderen daS Wort, und jeder wußte über feine Beobachtungen in diesem Lande viel Interessantes, Neues und Fesselndes zu erzählen. Im Laufe des Abends verlas Dr. Carl Beck eine von Präsident Roosevelt eingetroffene Depesche, in der dieser be dauert, daß es ihm, als alten deutschen Studenten, nicht vergönnt ist. beim Commers in der Mitte berühmter gelehrter Männer zu weilen. Koffer- und Jnvelendieb Braverman schuldig befunden und verurtheilt. Abraham Braverman wurde gestern Abend von den Geschworenen des Dieb ftahlS schuldig befunden. Er wurde hierauf vom Richter zu 114 Jahren Reformatorium verurtheilt. Jn' Be zug auf. seine Frau Maud Webber Braverman konnten sich die Geschwo renen nicht auf ein Verbiet einigen. Dieselben waren über 24 Stunden in Sitzung. m Die Vertheidiger werden in Bezug auf die Frau den Antrag stellen, die An klage gegen dieselbe fallen zu lassen und derselbe wird ohne Zweifel ange nommen werden. ? ' .
"Indiana Anti Tutoerculosis Society"
Dank den Bemühungen des Dr. S. A. Knopf in's Leben gerufen. Im Auditorium des Claypool Hotels hielt gestern Abend Herr Dr. S. A. Knopf von New Jork einen. Vortrag über das Thema Die Verhütung der Schwindsucht". Der geräumige Saal war bis zum letzten Platz von einem Publikum besetzt, welches zum größten Theil' aus Aerzten und Delegaten der Bereinigung der Lebens - Versicherungs - Agenten, welche hier zur Zelt ihre Convention abhalten, zusammensetzte. Der Redner ist auf dem Gebiete der Tuberculose eine Autorität ersten Rangeö. Seine Lebensaufgabe sieht er in der Bekämpfung derselben und in der Belehrung deS Volkes, wie diese Weiße Pest" zu verhindern ist. Er gewann seiner Zeit den vom deut schen Kaiser ausgesetzten 1000 Mark. Preis über daS Thema Verhütung der Schwindsucht". . Er ist ein ganz .entschiedener Gegner der Behauptung, daß die Lungenschwindsucht absolut unheilbar und erblich sei. Er wies an vielen Beispielen und durch Zahlen nach, daß viele Tuberkulose Patienten, wenn ihnen gleich in den ersten Stadien der Krankheit . die rechte Behandlung zu Theil geworden war,, auch geheilt wurden, Bei erfolgreicher Durchführung von Vorbeugungs - Maßregeln sei die Schwindsucht noch in keiner Weise zu der Kategorie von ansteckenden Krankheiten wie Blattern, Scharlachfieber und DiphtheritlS zu rechnen. Durch geeignete Schritte könne der Krankheit Einhalt geboten , und die Verbreitung derselben verhindert werden. Das Publikum müsse von der Nothwendigkeit von Vorbeugungs maßregeln in Kenntniß gesetzt werden und würden dieselben allgemein befolgt, so würde die Schwindsucht nicht imehr so viel Opfer erfordern als bisher. Mit begeisterten Worten schilderte er die segensreiche Wirksamkeit der für Schwindsüchtige bestimmte Sanatorien im alten Vaterlande und auch in einzelnen Staaten dieses Landes. Schwind sucht sei aber nicht durch Quacksalber, durch Christliche Heilslehre und ' vor Allem nicht durch Patent Medizinen zuheilen.. s Die Cardinal Mitteln zur Heilung der Schwindsucht sind : Sonnenschein, frische Luft, 'gute Nahrung, einfach geregelte Lebensweise und Behandlung durch kompetente Aerzte. Jn 'Sanitorien, in welchen Schwind süchtige nach' dieser Vorschrift behandelt wurden, seien geradezu erstaunliche Re sultate erzielt und von 100 lPatienten seien 7690 genesen. Und die Gene senen hätten sodann durch die Ersah rungen, welche sie in der Anstalt ge sammelt hatten, zu Hause unter ihren Freunden und Nachbarn viel zur Ver hütung der Tuberculose beigetragen. Personen, welche an der Schwind sucht leide, könnten hier gerade so gut in einem geeigneten Sanatorium mit Erfolg behandelt werden als in Colo rado, denn sie feien hier weiter keinem Climawechsel unterworfen. Manch Einer, der geglaubt hatte, er sei in Colorado genesen, habe, sobald er die Heimath wieder aufsuchte, in'S Gras beißen müssen. Würde er sachgemäß zu Hause behandelt worden sein, 'so hätte er noch manches Jahr leben können. Zur Verhütung und gegen die Verbreitung der Tuberculose könnten Eltern, Lehrer und Geistliche viel beitragen, wenn sie bei Kindern, welche sich in den ersten Stadien der Schwindsucht befinden, die geeigneten, bereits erwähnten Mittel anwendeten: S o n -nenfchein, frische Luft und gute Nahrung, sowie Vermeidung von Nachtarbeit. Aber in allen Fällen sollte ein kompetenter Arzt hinzugezogen und die Anwendung von Patentmitteln' vermieden werden. Damit aber- daS Publikum die Nothwendigkeit solcher Vorbeugung?maßregeln einsehe, sei eS nothwendig, daß Gesellschaften gegründet werden, deren einziger Zveck eS fei, für Verhütung der Schwindsucht zu sorgen. Am Schlüsse seines mit großem Beifall aufgenommenen Vortrages em-Pfahl-daher Dr. Knopf, daß eine derartige Gesellschaft in'S Leben gerufen werde. Die Jndiana Anti-Tu berculosiSSociety" gegründet. Der Vortrag des Herrn Knopf fand.
wie schon deS Oefteren erwähnt, unter den Auspicien der Jndiana Medical
Society" statt. Den Vorsitz führte Herr Dr. Wm. Wishard Sr. Nach Schluß des Vortrages wurde der Antrag gestellt, eine Jndiana Anti Tuberculofis Society" zu gründen. Derselbe wurde einstimmig angenommen und der Vereinigung traten gestern Abend bereits weit über 100 Mitglieder bei. Unter diesen befanden sich Albert Metzger, Wm. Stecher, Gustav und Anna Westing. Zum temporären Präsident wurde Herr Dr. Wishard Sr., zum Sekretär, Dr. Potter erwählt. Die Aufnahmegebühr und der jährliche Beitrag wurden auf je S1 festgesetzt. mm ni Ans der Stadt-Bertsaltnng. Das Stadtraths - Comite für Contracte und Freibriefe, welches die Or dinanz in Händen hat, durch welche der Preis für das zu Heizungszwecken bestimmte Kunstgas normirt werden soll, hielt gestern Nachmittag in der Office deö Stadt-Clerks eine kurze Sitzung ab. Die GaS-Gefellschaft berechnet zur Zeit 90 CentS per 1000 Kubikfuß, während der Berechnung des Stadt - Jngeniurs zufolge, dasselbe zu einem Preise von 5060 Cents geliefert werden könnte. . Herr John R. Pearson, der General Geschäftsleiter der JndplS. Gas-Ge-sellschaft machte' sein Erscheinen und ersuchte das Comite, ncch keinen Beschluß zu fassen, bis er demselben Zah len betreffend die Herstellungskosten des Gases geliefert hätte. Dies: Tabellen würde er dem Co mite bis nächsten Freitag geliefert haben. Die Herren warendamit einver standen und vertagten sich hierauf. Allgemein wird angenommen, daß der Preis auf 60 Cents normirt wird. , , Die SicherheitS Behörde hat die Contracte für neue Schläuche für die Feuerwehr, wie folgt vergeben : Hyde, Leather und Belting Co.. Jndiana' polis, 500 Fuß zu 80 Cents per Fuß; Boston Wonen Hofe und Rubber Co., 500 Fuß zu 90 Cents; Eureka Fire Hose Co., New York, 1,500 Fuß zu 60 Cents per Fuß; B. F. Goodrich Co., Akron, O.; 500 Fuß zu 90 Cents Per Fuß; Fabric Fire Hose Co.. 1000 Fuß zu 90 Cents per Fuß; Gutta Percha Rubber Co., New York, 1000 Fuß zu S1.00 per Fuß. Die Aerzte, welche zu mediziniscben Jnspectoren für die öffentl. Schulen ernannt wurden, werden heute in den Räum.'n der Jndpls. Medical Society" im Willoughby Gebäude eine Versammlung abhalten, um ihre endgültigen Jnftructionen von den Mitgliedern der GesundheitSbchörde und dem Schul-Superintendenten Kendall zu erhalten. Eine Remonstranz, welche von 16 Besitzern von Grundeigenthum an der Massachusetts Avenue unterschrieben ist, ist der Behörde für öffentliche Werke übergeben worden. Dieselbe ist gegen Gewährung eines Freibriefes an die Indianapolis, Newcastle & Winchester Traction Co. gerichtet, durch welche ihr erlaubt werden soll, in die Stadt über Massachusetts Ave., zwischen 21. und 10. Straße, zu gelangen. In der Office der Gesundheitö - Be hörde sind seit dem 1. October bis heute 36 Fälle von Nervensieber gemeldet, also im Durchschnitt etwa 3 per Tag; eS wird jedoch befürchtet, daß die Zahl in den nächsten Tagen zunehmen wird. Die nordöstlichen und westlichen Theile der Stadt sind fast ganz frei von Ner-venfieben-Patienten, die größte Zahl derselben befindet sich im Gebiete des PogueS Run, welches eine kurze Entfernung nördlich von der Washington Straße beginnt und sich nach dem südlichen Theil der Stadt hinzieht. Zwischen dem KriegS-Departement einerseits und den städtischen Behörden sowie der Indianapolis Wasser-Gefell-schaft andererseits sind Controversen entstanden, welche zur Folge haben, daß sämmtliche Arbeiten auf dem Gebiete deS neuen Armee-PostenS eingestellt worden sind. ES handelt sich um die Frage, wie die Abfälle und Excremente beseitigt werden sollen. Das Kriegsdepartement behauptet, daß daS System, welches es anwenden will, ein gutes sei und sich bereits in den Forts Riley. KaS.; DeSMoines, Ja. und Chicamauga, Tenn., bewährt hat. Die hiesige Behörde ist jedoch anderer An-sicht.
Uevera
find die
öOWeöreMsLo.
Schmackhaft Stärkend Absolut rein. , Ofsice-Telephon 1060.1 Auch in Flaschen durch das Flaschen-Departement zu .beziehen. Telephones: Neu 1030i Ult 1050.
I)ortraite und
..Vereins -Bilder... ...Familiengruppen, Kinderbilder... Vergrößerungen und Rahmen unsere SxezialitU. efte Urbeit. Zu ien Erde. eine Treppen tt steigen. Möftigfl Yreise.
Mmm wm
Politische Ankündigungen.
Demokratische Candidaten. Stimmt für Robert M. Madden, Demokratischer Candidat für Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Chas. E. Cox empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Staats-Senator. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. James E. McCullough empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für County Staatsanwalt. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Henry C. Cox empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Richter des Jugend.Gericksi. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. . . ' Adolph G. Emhardt ' empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als demokratischer Candidat für Repräsentant zur Legislatur. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. James E. Berry ; (Mitglied deKlTclegraphiften Vereink, Local Ko. 7.) empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township als demokratischer Candidat für Affeffor von (Zenter Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 190t. National Associatisn of Life UndertsriterS'" Ungefähr 200 Delegaten hatten sich zu der gestrigen Sitzung eingefunden, um den Vorlesungen und der darauffolgenden Diskussion beizuwohnen. Von den Vorträgen interessirte Haupt sächlich der von Hartford, Conn., über Gewisse Gefahren nd ihre Er. ttörung", und der Vortrag über Die ideale Agentur" von Charles W. Scovel, Pittsburg, Pa. , Für heute Nachmittag ist eine Straßenbahnfahrt geplant, worauf Schlußsitzung und die Wahl der Beamten fol gen wird. Ein AbfchiedSbankett im Claypool Hotel wird die Convention dann end gültig schließen. Ex.Prüsident I. Layton Register, Philadelphia, Pa.. ist zum Toagmeister ernannt worden. U A. wird auch John L. Grifsith von hier einen Toast über Die Zukunft der LebenZ.Ver ficherung" bringen."
lllksmmsn
Biere dev Photographien 142 Süd Illinois Str Sonntags offen. Telephon: (Neu) 4143! (2Ut) Main 3463 Wir sprechen in irgen einem Stadttheil für Wäsche vor. ,; 224 W. Marylard, Mfc. T!inTt.I ! epuvllramsaze d.an0l0qten. Stimmt, für Edward G. Sourbier Republikanischer Candidat sür -Sheriff von Marion County. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. vn wv mt r r t r .. W. 58. Wkfl empfiehlt sich den Stimmgebern von Center Township alö republikanischer Candidat für .- , , .. . i t . Trustee von Center Township. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Martin M.Hugg empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Staats-Senator. ar es fr IamTi v. o or -x, i ss s . iuayv uiu iciqiuy, vcu o. yiuucuivvs John McGregor empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer CandidaZ für County-Commissär deö 2. Distrikts. Wahl am Dienstag, den 8. November .1904. Henry W. Klausmann , empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Surveyor. Wahl am Dienstag, den 8. November 1901. M. L. Jcsserson empfiehlt sich den , Stimmgebern von Center Township als republikanischer Candidat für Assessor Wahl am Dienstag, dm 8. November 1904 George W. Stubbs empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für Richter des Jugendgerichts. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. Harrh D. Tutcwilcr empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat für County Coroner. Wahl am Dienstag, den 8. November 1904. John E. MeGaughey empfiehlt sich den Stimmgebern von Marion County als republikanischer Candidat. für County Commissar des 1. Distrikts. Wahl am Dienstag, den 8. November U04. George Wilson. ein Arbei ter, der seinen Wohnort als 629 Süd Ost Straße angiebt, wurde gleichfalls unter der Anklage des Kleindiebstahls durch die Radlerpolizisten Duncan und W 1 mmm . i Asklns tn ver statten geoucyk.
