Indiana Tribüne, Volume 28, Number 34, Indianapolis, Marion County, 1 October 1904 — Page 6

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r-o IV' mMmz HY4 i ii . iA ! r. y-vpj'j&rZ? r v!. ,ijrrr k. wm i ' IaXZZ H CÄSsäfM.RJC. Bei allen Vergnügungen im Freien o ?inrn so lklcht ein Unglück pafflren sann isic j. 8. Vcrrczzkzmgcn Verstauchungen Quetschungen Nimmt Jakobs ttn ttfitn Play ein als das beste und sicherst Heilmittel. Preis 25c und 60c. S oxx; ...Warum nicht ihr Heimanziehend machen, durch den brauch eines GeGarlaud Ofen.. .... un . . Dieselben übertreffen alle andern in Schön heit. Dauerhaftigkeit, Heizkraft und Spar samkeit im Kohlen Verbrauche. Dieselben werden mit Vergnügen gezeigt, in WILLIG'S ...Möbel-Handlung... 141 West Washington Straße. ..Echte.. ump Aohlen .$4-00 per Tonne... 25c Rabatt pro Tonne, bei Bestellungen von seÄs Tonnen oder darüber. ...Rauchlose Slake Kohlen... 82.sl) per Tonne. Home Fuel Co. Jncorporirt. euer Phone 9291. Altes Phone, Main 115. GEI1TRÄL GOLLEGE GF HUSiG. 550 Nord Meridian Str. TazSchüler sonzie auswärtige Schüler. 7 t rn.,. frr..r' c. Ä Z Ä Vi? hSSE Loderne gut ausgerüstetes Institut, voll, ftänvtg m allen vtyeuungen des Lttnenk tot Su?rft der Äusik und den verWandler Waften. Katalog frei wntntofi iri Edward Taylor, Direktor. In 4? Ctundm werd Sonarrizöa und U5sui?us ui;n via anen durch CltalMlBv aufgehoben h UndequeTnUchklten. Prei ki.v. ti allen Druggifien oder V. O. Vor 208l, Um York.

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Dricntalischcs UosmSl.

Seine Herstellung und die Rosenkultur in der Türkei und in Bulgarien. Das erste Rosenöl, das unter allen Parfümstoffen auch heute noch die vornehmste Stelle einnimmt, wurde vor etwa 300 Jahren in Syrien durch Destillation hergestellt, und zwar war Damaskus der Sitz dieser Industrie. Die Rose, die heute noch im Orient zum Zweck der Oelgewinnung gebaut wird, heißt Rosa DamaZcena" und hat hellrothe Blüthen. Außer dieser pflanzt man, doch seltener, Rosa Alva" mit -weißen Blüthen. Beide besitzen als Stammform die den -Blumenfreunden bekannte Centifolienrose, der sie auch in der Form ganz und gar ähneln. Die Syrier sollen dann die Rosenkultur nach dem Balkan gebracht haben, wo sie heute hauptsächlich in Bulgarien gepflegt wird. Außerdem wird sie in den türkischen Wilajetten Koma, Brussa, Darbekir, Smyrna, Konstantinopel und Damaskus betrieben. Das Kulturverfahren beim Anbau der Rosen zur Gewinnung der köstlichen Essenz beansprucht ein hohes Maß von Fleiß und Intelligenz. Man pflanzt die bewurzelten Setzlinge in etwa 12 Zoll tiefe langgestreckte Gräben, die eine Richtung von Ost nach West haben. Langsam füllt man sie mit Erde zu, und dieses Eindecken bewirkt, daß die Rosen immer neue und kräftige Schoßlinge aus dem Boden treiben, so daß nach Verlauf einiger Jahre die Rosenreihen geschlossenen aber lockeren Hecken ähneln. Die Ernte beginnt dann, sobald die ersten Rosen sich öffnen, denn aerade diese haben den stärksten Geruch. Am frühesten Morgen sieht man Manner, Frauen und Kinder die Rosen sammein: sie pflücken die Blumen, ohne d:e Knospen zu beschädigen und werfen sie in Korbe, die -tets mit einem Tuche bedeckt sind, dair.lt dieBlüthen ihre Frische bewahren. Die gesammelten Rosen werden in einem kühlen und geschlossenen Raume ganz dunn auf Tüchern ausgebreitet, dann wird sofort mit der Destillation begonnen. Der DestillirApparat besteht aus einer einfachen Naum nimmt du oenviulym unv m. J m rs . . L ..i I v t m 1 atxqt aus. Alsoann rairo ein neue . , i 14. ä- r I' yotzseuer umeryai:en unv vas ötuyir c v ' r , , , c . rr . . . cm r I royr ourm ein rsa geienei, cc en va - ser standig eine Temperatur von 66 yv vr l i r v m I ty irao venFen ou. )er auer muß fortgesetzt auspalen, daß der Inhalt der Brennblase nicht zu heiß wird, was er durch zeitweise Umhüllen derselben mit in Wasser gekühlten Tuchern zu erreichen strebt. Zunächst wird eme wasienge Flüssigkeit mit starkem Rosenduft gewonnen, das Rosenwasser, das in großer Menge in diesem Zu stände in den Handel kommt und meist im Orient selbst verbraucht wird. Um das Rosenöl zu gewinnen, kommt das Rosenwaer nochmals auf die Brennblase, wo es mit größter Vorsicht oemrnn wird. Man laßt die gewonnene Flüssigkeit in helle Flaschen laufen: sie ist wieder wasserklar, doch be-

Brennvtaje, die e'wa 1W umxts tnu sahne. Ein halbes Pfund mit Milch, fähig sind, und andererseits, daß sie hält. Zu dreiviertel wird dieselbe mit Vanillin. Eitroncnzucker und g:riebe- diese Leistungsfähigkeit möglichst lange Wasser angefüllt, der bleibende leere nm ßnbcln aar aebürJieier Reis erhalten. Will man diesen beiden An-

tt ... . mein üiuii uci iituuucici iutyüuufiuiiu .., r l 'i r::r rA? wiivcict uctiu 11 aur uie Dorzuaiirne Nttttge... die ölige Substanz, die sich an dem Fla- Vruhe au!, fünf b . sech. Vchaffenheit der einzelnen 5?uttermtts,n?nn nhntfrM hn (KnrnFHsKrt tropfen Maggi Würze im Eejchmack Man büte sick vor allem.

merkt man bei genauerer Beobachtung

hebt der Brenner mit einem löffelarti- kräftigt und über dtt,Fitt,q,chelöen Abfälle technischer Gewerbe, wie gen Hölzchen die Essenz ab, sammelt sie Sos.en. Schlempe, Schnitzel, Pilze u. s. w. zu in Gläsern, die er hermetisch verschließt. Birnen mit Zucker zu geben. Dieselben schwemmen nur den da sich das ätherische Oel an der Lust trocknen. Große, nicht zu saftige Körper auf aind machen ihn leistungssofort verflücktiat. Ueber 147 Nfund Birnen werden geschält und die Kern- unfäbia. 3u? Berfütteruna geeignet

Rosenblüthen sind erforderlich, um nur gehäuse herausgestochen, die Birnen je- sind: Rüben. Kartoffeln. Heu. Somein Pfund Essenz zu gewinnen. doch nicht getheilt. Nun kocht man sie merungsstroh. Bon Kraftsuttermit-

Kein Erzeugniß der modernen Par-fümerie-?lndustrie verrnaa sick, mit dem chten orientalischen Rosenöl zu messen, ' r Die Versuche, auch in Deutschland die Rosenkultur zur Gewinnunq des Oeles u betreiben konnten nickt den er- . . . wünschten Erfolg geben, denn nur ie orientalische Sonne kann die edlen ätherischen Qele in der Rosenblüthe zur wirklichen Vollkommenheit bringen. Die Nbeinschiffsahrt. In der preußischen Rbein-Strom-sirecke hat die diesjährige Zählung eraeden. 4Z4 SamdHcki& und amvsfabrzeuae. 1464 Scklevvläbne und Seoelsckiffe. 3i 9 sonstiae ??abr,euae. n den 19 preußischen Häfen wurden insgesammt 22,239,587 Tonnen Güter befördert, die Nerkekirs?unabme aeaen 1902 betrug 28 Prozent. Der Grenzverkehr nach Holland betrug 3.123.284 Tonnen Güter: die Einfuhr hat um 23 Prozent, die Ausfuhr um 21 Vrozent zuaenommen. Die Rbeinflotte im Allgemeinen bestand Ende 1903 aus 1222 Dampfschiffen, 4878

eisernen und 4211 hölzernen Schlepp- Ilnnes oei einem oer wicnnguen e- heimgesucht, in ihrer Ernährung dakähnen und Segelschiffen. Von den standtheile der Speisen bei dem Salze, durch zurückgebracht und zur BleichSchleppdampfern, die Zwei Drittel der Eine Speise, welche zu wenig Salz ent- sucht disponirt. Die Wolle verliert da-

ganzen Dampferflotte ausmachen, sind ri'J si r. ! i nnn 3 Pferdekräften, Mannheim 6 wie iuiiicii jiuuiiciiyicuct mu iözu ' mit Pserdeirasten, der größte eiserne Schleppkrahn heißt Leopold crr ! tti. In -t " onr , . IUVU.iVltltlW XAA f V fc . uvui a Meter aleich 39.37 ÄolN lana. 12 MlsfTTIslTTTT, III " VT T 1T I I II I llTri Meter breit und fant bei einem ?iefnix mfar OQin VI au4lH I u jwiwin l,vhiw4i gleich 46.800 Centner oder 234. Doppelwaggons der Eisenbahn. Die vereinigten Köln-Düsseldorfer Dampfbeförderten mit 30 Damvfern I

insgesammt 1,710,848 Personen und oem orper zulraglicy imo ooer mcyl. der Schmarotzer nur aus wenige WoTonnen Güter, lmebr wie Es ist daher von großer Wichtigkeit, chen vorbeuaen. Aucb die Wasckunaen

1902:- 85.443 Personen und 1234 Tonnen Guter). ÄUs oer p'ceucycn Stromstrecke Binaen-Emmerick kamen .. . . n, m . w ' r v 93 Sckiisfsunfälle zur Anzeiae: darunt r-rtr V"rf -C. .C.v ici luutcu lu lyauz, uiz vynz yiußtitii Schaden für Schiff und Ladung abliefen. Pconen waren bei allen UnC'ln r i r . sauen nicyi zu scuaoen geiommen.

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ie Medizin die meine Mutter gebrauete.

Der Wine os Cardui hat seine Probe bestanden. Er hat die Großmütter, Mütter, Schwestern und Töchter zweier Generationen kurirt. Er kurirr fünfundsiebzigjährige Frauen. Er kurirt heute noch Frauen von solchen Leiden, wie unregelmäßige Perioden, unerträgliche Schmerzen, Entzündungen der verschiedenen Theile, Nervosität und Schwächen aller Arten, besonders des weiblichen Geschlechtes. Der Wine os Cardui ebnet den Pfad zur Jungfernschaft, verhütet schwere Leiden beim Eintritt in die Mutterschaft, indem er die Funktionen etablirt, welche zur weiblichen Gesundheit nöthig sind. Als ein Mittel zu? Beförderung der Menstruation dient er als Unterstüvung einer Frau lebenslänglich, bereitet, sie auf die Vrüfunasurtnde der Geburt vor. und versichert ihr eine schnelle Rückkehr

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f i Haus, Hos und Wnd I 4. !......?.....?..? Reinheit d e u erproben. $ Wassers Man fülle eir Glas m:t dem Waiier, daZ wir m Äer. dcht haben, thue ein Stück Würfe!jjui tinuii U4;v tujik uvu vvvxy an einem nicht zu kühlen Ort stehen iit 4a-r fito!r itrtV Tnli 3. itf.r M)ai Ist ta3 itiscncr rem und frei von g; sundheitsschädlichen Substanzen, so ist es am Morgen ganz klar, ist es aber milchig, so thut man am besten, solches Wasser nicht zu trinken. Kalter ar aeoun . J ß 1 .iid lauwarm mit sechs bis acht Blaii I ' ' . re;f er ;n J '

R e l s mit S Ä l a a-

ein 'aufgelöster Gelatine folgendes: 1. Bon frühester Jugend er!t gestellt und kurz vor nähre man das Bullenkalb reichlich,

verbunden kalt az v ' nj n Schlagsahneiupfen oder Früchte. . . f . m r. r. . . . .

?m 'nrickten rni: einem knavven Pin: aver Nicht ma mg, geoe Ujm viel Minet

ßer geschlagener Sahne vermisst, ralreiches Futter, gestatte ihm reichlich?

ur Earniruna dienen rothe Gelatine Bewegung im Freien und gewöhne e.',

möglichst bis zum Beginn des

JLT'IT' Z " w Z Zi " ;; : " : silie. Salz und Pfeffer bestreut und 4(.;l aivuviif ykV;ivv, vjvvv -yvvjedes Stück zusammengelcgt, so daß die Sardellen nebst Petersilie die Füllung bilden. Diese zusammengelegten Scheiben klopft man mit dem Messerrücken, taucht sie in Mehl und brät sie in einer V 'Ltr .cl , X: wu.uic.ui liciyciiu uiui uu p?tfn SfX st.,r syann hl CZ eiten iq.ca g.r. enn ben herau-aenommen sind, wird die Zratbuttter mit Wasser oder leictt ajier um eiwas ewem. einigen ewurznetien oder etwa- eirenpseff t t y r -r i ser uno itron?mcya.e gar, aoer nicyl ZU weicy. ann leg: man t neoeneinander aus em Brett, legt ein ar.dere darauf und verwert dieses ein wenig, r. er. t!. y! i.;i i.f.11 zo cas Die kirnen oreii unu piaii - .drückt werden, etwa so dick wie ein Finger, doch hüte man sich, daß man sie Nicht zerdrückt. Nun werden sie im mäßig heilen Ofen langsam getrocknet: ne oursen jeoo meur zu yarr roerven. ouluJ' "b1 -luu i'm1 111 ,,I i ie nift 4t f .4nrU tynoit ml ZT P1Ju L ? l.c-K? Zucker und verwahrt die Topse gut zuTialniÄw taZiAtti IV C1 I 1 .ll gebunden am kühlen Ort. Das Zuwidersein haufig genossener Speisen ist ein wichtiger Fingerzeig der Natur, Der menschliche Organiömr.2 fordert die Abwechselung der Nahrungsmittel uno es racyl )q i.eyr. wenn oujer ,orderung mcht Folge geastet wird. Die Äunge. oder ncynger gezagt, unjer eichmaelsstnn, ist daher eine Ärt Regulator. Am deutlichsten bemerken wir die regulirende Thätigkeit des Geschmackshält, schmeckt nicht und wir fügen Salz I PZ?i, . im nmnfirtrt Tt.yfla Virr finvf vi4lo" Muiyu u" ' . gesalzenen Spesen sind wir wohl im lanoe. eine kleine Menge zu genießen, allein bald sträubt sich unser Geschmack I aa , mma. CTO I f . i o d ö - I " wir auf zu essen. Wenn viele Leute Ull U Tll C 1 1 111 1 Ll 11 C I U 11 1 1 U C 1 IL 1. jlltlir 11 lj 1 r 1 1 alauben. der Sinn des Geschmackes sei nur dazu da ibnen aenunreicke Uuen"ü" ' n v ?' i"" blicke zu verschaffen, so irren sie hierin vollständig, denn der Geschmackssinn m oesyalv oa. um vie vericyieoenen Nahrungsmittel zu untersuchen, ob sie I c i rc .i. v i den Geschmack rein zu halten. Durch i ra .u..c n .. " I uuü jtaci rourzier. namentlich gepfefferter Speisen werden die Eeschmacknerven abgestumpft und I ViT 1Trtfrfs?iTVllTTrt Vier CCrttfn VrirS rv wv.n. v', bedeutend- erschwert. In ähnlicher Weise wirkt das Rauchen starker und VtTr (T t i-rrr rr Osrn fi f t rt f nrr r Vnt. vim ivhj

.ihrer Kräfte, welche zur Mutterschaft nöthig sind. Wenn der Wine os Cardui hie und Schwäche - Anfälle, und zur Zeit des Lebenswechsels wird er ein gesundes, hohes Alter

Dieses berühmte Stärkungsmittel für Frauen ist im Bereiche aller Leidenden. Damit ist keine Auslage für einen Spezmlisten für den Gebrauch verknüpft. Bestellen Sie sich noch heute eine Dollarlasche bei Ihrem Apotheker, und können Sie dieselbe vollständige Kur, welche über 1 500.000 V . Y . ! rv "vi v y . . . . . . . . . '

""" ivtuvt üiuuui tijicu yllveli, üciDinncn. gc Apoiycier rmro yncn oieiaoc ceolzin vcriaufen, welche die Großmütter. Mütter. Schwestern und Töchter vor fünfundsicbzig Jahren kurirt hat. Hier sind eniiae von den 1.500.000 kurirten ftrmtm. tr ifir stmMif imS in arw sn-

A Leben dem Wine of Cardui verdanken. Beim Durchlesen dieser Liste sollte jede Leidende überzeugt fern, den Wine ok Cardiii zu gebrauchen. Frau Charles Masou, Vize-Präsidentin. MotZers' CXTu5, Houston, Ter. Fra L. M. Thompson, Director. Beethoven Museal CocieLz. 14G9 Cecond Ctr., Loui5dille. KV. Frau Clara CmUh, The Chakcspeare. Phoenix. Arlz. Frau Lkzzke H. Thompson, 85 West 83. Ctr.. New York Cith. Statt Fredrick Nirdlinger. 303 Broad St?.. Philadelphia. Pa. Frau A. S. Ccott. 730& Cüd Hill Str.. LoZ AngeleZ, Cal. Können Sie eine bessere Gesundheits - Garantie, als dieses Verzeichnis verlangen ? Beginnen Sie heute noch mit der Kur l

die Empfindlichkeit und Richtigkeit des Geschmackes mit kleinen Kindern beoöachten. Das Kind weist jede Speise, welche im Salzgehalt, Gewürz u. s. w. nicht zu seinem Organismus paßt, zurück; es verabscheut Kaffee und Wein, dagegen erfreut es Milch und Zucker. Milch und Zucker sind ihm zuträglich und der Geschmack läßt sie willig passiren. Ernähiung und BeHandluna der Zuchtbullen. 3frei Punkte sind bei der Ernährung und Behandlung der Zuchtbullen besonders 3lX beachten. Einmal sollte die Haltung eine derartige sein, daß die Thiere :n der Seuauna moalichit leistunasforderungen genügen, so beachte man auch an schlechte Witterung. 2. Mit der Benununa zum Sprunae warte Zweiten Lebensjahres. Aber auch dann chone man es noch in den ersten Monaten. 3. Die dem Bullen in seiner Jugend gewährte Bewegung in freier Luft ist ihm unbedingt auch dann noch nöthig, wenn er bereits sprungfähig ist. Aus diesem Grunde aewohne man um schon im Alter von etwa einem Jahr an das Ziehen im Joch und benutze ihn dann später regelmäßig zu leichter Ar f.. . rar::nfu,rf Afr.n f a ' v'v . . . -.. Die Ernährung der Sprungbullen sei . i:.iu iiVit'r tcln besonders heimsuchen und gequetschter Haser. 5. Bose Bullen wer- - j den nicht geboren, sondern erzogen. Wird das Bullenkalb von frühester Jugend auf an die häufige Nahe und Be rührung des Menschen gewöhnt, wird - i .1. i I, ' i i es laglicy gepUJl uno genriegell uno vor allen Dinaen niemals aeneckt oder grundlos geschlagen und gestoßen, so wird man sich später auch nicht über böswillige Bullen zu beklagen haben. 6.. Der Stall des Bullen sei möglichst tu unv luriiu. vuic uuic ;ocumuium t .fY V. 1..SLl CZl 1. Cn llf n . p i m f l ' r L'1 tinl Deutliche Vorbedingung sur das Wohlbe mden des Bullen. Die Befestigung geschieht am besten an zwei starken Ketten, welche an einem dicken Lederhalsband angebracht sind. Bon dem Nasenring, welcher schon im ersten Jahre einzuziehen ist, darf nur ausnahmsweise Gebrauch gemacht werden. D , e Schaflausslieg (Schafzecken oder Tecken). Es gibt Heerden, m welchen dieses Ungeziefer die Schafe in aeradezu schreckenerreqender Weise belästigt. Besonders werden die Lämmer von diesen Blutsaugern bei selbstredend an Haltbarkeit. Man I t 1 r JC. CC W . r.f v I Vul vtyuiüc geeyen, in ucncn vic Lämmer schon im August dem Siech tbum verfielen, weil ibr zarter Körver förmlich mit Zecken besät war und zur I m c . r . r p -s' ? . I llrfTTT nlTTTT PTffl OC 1 m1 1 1 I t T I instilT I vv.a'ö iv Wfc DU-fcl u fers nichts aetban wurde. Daaeaen er zielt man ükerall esirten Nuken i,s fc, ff.,, vrn s? Q4n l wwu uunuiiu. vv viw jvuni rechtzeitig vertilgt werden. Früher besonders beliebtes Mittel gegen Zecken waren Tabaksabkochunaen, auch r ' lin. allein sie konnten der Miede I . ' ' . . mit Karbolwasser und ähnlichen PräI . " .... ' ' . . paraten yaden nicht den gewünschten Erfola und sind beute nack dem Bekanntwerden des Lvsol nickt meör aeI ,,s! w;r W s OirT V... M,,, viuuuuu. ivcii uua izi)vi uzn '05a hat, zuverlässig und sicher wirksam, vollständig wasserlöslich und billig und ..M..t(;.r:x . mimmmuuj gu jcm.

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T?" L e g e n o t h der Hühner. Es kommt nicht allzu selten vor. daß ein Huhn ein Ei nicht legen kann, entweer, weil es zu groß ist, oder quer im Hohlraum des Eileiters liegt, oder well die Schleimhaut des letztgenannten Körpertheiles enlzündet und geschwollen ist. Einströmenlassen lauer Wasserdämpfe in den After und Eileiter odcr Einhüllen der an Legenoth leidenden Hühner in stark erwärmte, wollene Tücher, besonders ein Erwärmen des Unterleibes soll zuweilen .schon genügen. Außerdem sind die Thiere einige Zeit an einem warmen Orte unterzubringen. In hartnäckigen Fällen findet folgendes Verfahren Anwendung: Man legt das Huhn auf den Rücken, wo es von einem Gehilfen festgehalten wird, ölt und fettet den Lcgedarm mit dem Finger gut ein und versucht durch Schieben und Drücken von außen das Ei herauszupressen. Ist das Ei in ci.rer in die Eileiterschleimhaut gedrückten Aerhesung festgeklemmt, aber von außen sichtbar, so schiebt man eine lange, reine Haarnadel dicht über und unter dem Ei mit den Schlingrändern nach aufwärts m den Eierleiter und versucht durch vorsichtiges Drücken das El über diesen Schlitten an's Taaeslicht zu fördern. Das Füttern während des Melkens. In vielen Wirthschasten ist es üblich, die Kuhe wahrend des Melkens zu füttern, was aber schon aus dem Grunde zu verwerfen ist, wen dadurch du Milchergiebigkelt erheblich berabgemindert wird. Bei volle: Krippe stehen die Thiere beim Melken nie so ruhig wie vor leerenKrippen.denn unter der Bielgeschaftlgkeit des Fressens und Melkens muß ems oder das andere. wenn, nicht beides zugleich, leiden. Selbstredend nimmt die Kuh vom Melken weniger Notiz als vom Futter, was aber auf Kosten der Milchabsonderung geicuieo:. )as reisweroen oer Schweine. Das Steifwerden der Schweine ist die Folge eines Knochenleidens, welches aus Mangel an phosphorsaurem Kalk m den Knochen ent steht. Ist das Futter, obwohl an sich gesund, zu arm an phosphorsaurem Kalk, so beseitigt man diesen Uebel stand dadurch, daß man Roggenkleie als Kraftfutter in stärkeren Gaben gibt oder dem Futter phosphorsauren Kalk beimischt. Bekommen dennoch die Schweine die Lähme, so ist dies nach allen Erfahrungen die Folge von ungeeigneter Futtermischung, wodurch die Verdauungsorgane erkranken. Namentlich kommt dieser Fall häufig bei jungen Schweinen vor. Bei Thieren in diesem Alter hat man deshalb die größte Sorgfalt auf die Zusammensetzung des Futters zu richten. Gelbe Eidotter erzielt man bei Hennen, deren Futter mit Eisenzucker vermischt wurde. Aus einen, Stccirvrie?. Besondere Kennzeichen: ...Außerdem wird der Defraudani meistens, der genannten Summe von 60.000 Mark entsprechend, schmun Zielnde Gesichtsaüoe zur Sckau tragen. Frommer MunpctI. Sonntagsreiter (dessen Pferd tclle Sprünge macht): Afy wenn doch die Wissenschaft erst so weit wäre, daß man auch seinen Gaul hypnotisirm könnte!"

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da gebraucht wird, verhütet er sichern.

Sarah Bernhardt scheint es nun doch in Berlin zu gefallen. In rc? zweiten Hälfte des Oktober wird die Schauspielerin wi?d?rum ein vorläuft (td5irnalia.es Gastspiel am Berliner Th?at?r absolviren und u. a. in ?,:rei Neuigkeiten, in Rostands L'Ailcn" und Sard?u's La Sorcire". auftreten. Aucb eine zweite französische Künstlerin, die Sänzerin Emma Calvk. wird in der kommenden Saison in Berlin auftreten. Sie wird voraus sichtl:5i im König!. Opernbause die Earmcn. die Santuzza und di? Opbelia in H:r:5rrie Thomas' ..Hamlet" singen. Di: Leiterin der Musterschule in der Philippin.n-Athei!unz der W:!taussiellunz in St. Louis ist Ä!iß P lar Zainora. Sie ist eine Eing:brne, eine 'hiäpino, und machte un Examen am Jesuieninstitut Santa Rosa. Nach deiBesttzergreifllng ZhreZ Lan.es du.ch die Amerikaner studirte sie an tit: ümerilanijcy:n Universität und lcg.e dort ein zroeiies Examen ab. Sie wurde von der Regierung zuerst mit der Leitung de,- Santa Eruz-Schule in Manila, dann mit der Leitung d:r Normalschule betraut. Nach Angabe von Miß Zamora wi:d in allen ösf-.nt-lichen und Privatschulen der Inseln die englische Spraye als einzige Unterrichissprache gebraucht. Der Grund hierfür ist die Schaffung einer gemeinsamen Verkehrs- und Handels spräche, denn die Philippinen werden von etwa 100 verschiedenen Stämmen bewohnt, die jeder eine andere Mundart sprechen und sich untereinander schwer oder gar nicht verstehen. In der Kunstausstellung. Warum schreibst Du Deinen Namen an Deinen Bildern so undeutlich und klein?" Angewohnheit." Eewöhne Dir doch das ab warum einen Anderen in Verdacht bringen!" An Steuer für Stre:cqHölzchen werden von jedem Bewohner Frankreichs jährlich etwa sieben Cents entrichtet Dnsche. Dame: Trotzdem ich heut' Abend eingeladen war, habe ich mir mit großen Schwierigkeiten eine Karte für Ihre Premiere verschafft!" D i ch -t e r : Gnädige Frau machen mich glücklich durch das Interesse, welches Sie meinem jüngsten Werk entgegenbringen!" Dame: Ach ich mußte es heute sehen!' Wer weiß, ob es ein zweites Mal aufgeführt wird!" Gräszttch. Kadett K r a h w i tz : Scheußlich! Blamirt bis auf Knochen!" Kadett B l ä h w Z : Was istdenn los?" K adettKrähwitz: Passirt mir da neulich tadelloser Witz, ich sende ihn an Witzblatt,. Redaktion nimmt ihn an und druckt ihn ab unter: Kindermund!"

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