Indiana Tribüne, Volume 28, Number 20, Indianapolis, Marion County, 15 September 1904 — Page 7

Jndkana Tribüne, IS. September

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4 ; I Ivornan von i l-o Anton Freiherr v. Perfall H 5 H H H 0 O (Fortsetzung. Das gcnze Werk da oben war mcht recht geheuer. Sie hätte sich nicht gewundert, wenn einmal die hellen Flammen herausgelcht waren und alles in Asche gelegt hätten. Alles gleich. Für sie war Lüdemann in diesem Augenblick der Herrgott. Bauerm'dom Rohrbacherhof! Und ein Bauer wird sich noch dazu finden! Wer konnte das fein, der Bauer? )er Blasse doch nicht, mit dem finsteren Gesicht der Alban? Blaß? Wenn es Dir so ergangen wäre, warst Du auch blaß und finster darcingeschaut hat er auch nicht, wie sie ihn damals besucht hat auf der Alm. rr . r ' " w . , ' e . v.s l - )et vinenn rirriirT nein liniis ruiri man erwartet hatte. Alle Kneipen waren mit Arbeitern erfüllt. Der Putsch endete wie meistens in seichtem GefchwätzundrenommistlscherAufspielerei. Das Eingreifen Lüdemanns hatte seine Wirkung nicht verfehlt. Eine Schneid hatte er, und was er sagte, hatte Hand und Fuß. So wenn er es den Bauern hinrieb, daß sie nur Gegner der Ärbeiter wären, daß sie nie ein Stück Brot verdient hätten, wenn es auf die ankäm und der Todte war der allerschlimmste, der ärgste Fei.d vom Werk, und zuletzt lebt mau doch davon. Und was den Rohrbacher betraf, so konnte ja der Lüdemann den Faulenzer selbst nicht leiden. Also war es auf deutsch ein Unsinn, so einen Krawall zu machen. Für was? Wozu denn? Ja, wenn es sich um eine Lohnbedrückung, um Entlassung von Arbeitern gehandelt hätte! Das läßt man sich dann ruhig

gefallen und für andere Leute holt jüngsten Bergmann den Kopf bedenkman die Kastanien aus dem Feuer. Je lich schütteln ließ.

mehr man sich ereiferte, desto mehr wuchs der Lüdemann man ließ ihn leben, und' Niemand wagte es, seine Stimme dagegen zu erheben. Ja, eine Anzahl Begeisterter, unter denen man einige Hauptschreier des Tages sehen konnte, zog 1 unter Vorantritt eines Harmonikaspielers mit Fackeln vor das Direktorhaus und brachten ihrem Arbeitsherrn eine laute Huldigung dar. In der kleinen Kapelle aber lag der Wachter auf der Bahre im Schein zweier Kerzen kein Mensch kam, um ein Vaterunser zu sprechen. In der Bank vor der Leiche saß ein Weib, regungslos zusammengekauert die Afra! Das gelbe Licht der Kerze beleuchtete ihr bleiches Antlitz, in dem sich schlimme Gedanken spiegelten. 7" 8. K a p i t e l. üdemann nahm wirklich einen .JtL Anlauf, den unverkennbaren C Verfall des alten Rohrbach aufzuhalten. Nicht daß er seinen Prinzipien untreu werden wollte, es handelte sich darum, den Feinden auch diesen Angriffspunkt zu nehmen. Aber alle Arbeitskrast wurde vom Werk oben aufgesaugt, und wenn es einem " gelang, um hohen Lohn einen Knecht zu dingen, so gehörte der nicht in die Gemeinschaft des Hofes, sondern schloß sich den Grubenarbeitern an und vermengte ihre Forderung mit der seinen. So ging es aber weit und breit, über das Thal hinaus, vom Nachbar kreis kam die selbe Kunde. Die unter der Führung Lüdemanns phantastisch wachsende ' Industrie verschlang alles. Unverkaufte Hofe standen leer, und auf den unbeackerten Feldern wuchs das Unkraut. Der einzwe Rohrbacherhof machte eine Ausnahme. Da war wirklich neues Leben bineinaefabren. Und das seltsame war. die Schöpferin war nicht etwa der Lüdemann und der alte Robrbacher. sondern Niemand anders als das kleine, blonde Resl, an das kein Mensch qedacht. Der Rohrbacher kam dagegen gar nickt auf. Stcinalt sah er neben seiner

Tochter aus, ganz zusammengebrochen, Was sollen sie denn nacher giernwie der richtiae Austraaler. und eiaent- ben?"

lief) war er auch nichts anderes mehr. Lüdemann hatte das unmerklich so staltet. Ter Robrbacher. seit ahren ohne Ahnung von dem Stand seiner Finanzen, war längst'sein SchuldAtnn.kn Q;:Vvt fcii jlfct ytlVVlVCU. -CUVtmUlUl IJUUC lllt Gebrauch davon gemacht, lm Grunde genommen war der Alte als Rudrer ' ' . . des Lesitztitels an der Grube für ihn doch unentbehrlich. Da kam ihm der Putsch vor dem Rohrbacherhof trefflich zustatten. Pankratz war unter seiner Wirkung völlig zusammengebrochen. Er sah sich nur mehr von Feinden umgeben. Alte Gewissenssoraen erwachten, dazu kam die Aufgabe der Jagd von Seite Lüde-

manns, in deren Leitung fein ganzer wohl that! Er hätte sie umfassen'möEhrgeiz auslief, die Entfernung feines gen, sie jubelnd an's Herz drücken, das jungen Freundes und Gönners Franz. ihr stürmisch entgegenschlug nur die

der nach Marbach versetzt worden war. Bor Ander! emvfand er die instinktive Scheu des entgleisten Vaters vor dem 'überlegenen Sohn, so war das Resl sein einziger Trost. Und willig wie ein Kind überließ er ihr eine Herrschaft, deren Werth er nie zu schätzen wußte. Der Wachterthurm" gehörte jetzt zum Rohrbachergrund der Tbcilung nach, die das Grubenamt mit dem ihm zugefallenen Anwesen vorgenommen, Hier hauste bereits im zweiten Jahr im oberen Stockwerk, in der eigentlichen v Wachterstube von einst, die Afra, wäh-

rend trn Erdgeschoß Alban Unterschlupf gesunden. Afra stand seit einem Jahr :m Dienst der Grube. Die Welszalm. , dcr letzte rn.nj. v -o rni s . t v,rr cv

Besitz des Vaters, war nach dessen Tod I rrtsftf mehr hniihnr srp trsT Wtr irrnf iv4 tihvtyv 4-yuvu tv w Q reichen Gläubigern anheim. Da war es Alban selbst, der zu dem Schritt rieth. Afra hatte sich nun gewohnt, seinem Willen zu folgen, ihn gewissermaßen als ihren Berather und Beschützer anzusehen. Sie ahnte zwar die Absicht, die Alban dabei leitete, nn sie auch selbst nur ein bitteres Lacken dafür hatte. Was sollte dieser kindische 5Zrieg gefien tnt Macht bedeuten, der die ganze Wlt schon unterlegen! Eine stumvfe Aengnatton war uder Ire geiommen. aus dcr heraus sie nichts mehr verwunderte. Die Gleichmäßigkeit der Arbeit that ihr wohl, sie fühlte ihre heiße Begicrde darunter ersterben. Allmälig erfüllte sie immer noch eine kleine Habsucht, die irgendwo in ihrem Wachterblut versteckt war. Sie hatte nie in - r r. . 5 . c l ri?. tnrprrr vpnprr in titpi dp t nir ttt. uiiptth hing sie sich an diese neue und wohl letzte Freude und sparte ihre kleinen Schätze im Thurm. Alban war erst wüthend über diese ihre Sinnesänderung, denn ihn hatten ganz andere Absichten in die Reihen der Arbeiter geführt, auf der Weißalm längst ausgeheckte finstere Absichten, Es . spukte überall. Je mehr Arbeiter aus aller Herren Ländern zusammenströmten, desto mehr Zündstoff häufte sich, die guten Löhne konnten da nichts ändern, es gab noch genug der Beschwerden und Bedrückungen. Aber auch oben spukte es. beim Lüdemann auch da war etwas faul. In Marbach wurde der Betrieb auf die Hälfte rcduzirt, angeblich aus Kohlenmangel, und Rohrbach sollte nicht feine Schuldigkeit thun. Dabei wurde hier über ' Hals und Kopf aefördert. mit einem Leichtsinn des Betriebes, der den Es waren das alles nur Gerüchte, die der einfache Arbeiter nicht beurtheilen konnte, aber sie schafften eine Unruhe, mit der später einmal was zu machen war, wenn man abwartete, Dazu war der Thurm gerade recht. Oben die Afra, unten er, fönst nur Fledermäuse und Ratten, die aus dem alten Bau sich nicht aufstören ließen, Er wohnte einfach in der Miethe, dem Lüdemann hatte er weiter nichts zu danken, und sein Miethsherr war der Rohrbacher, dessen Eigenthum mit dem Grund der Thurm geworden, oder vielmehr die Neserl, die wahre Herrin auf dem Hof. Die Reserl seine Hausfrau! Wochenlang sah er sie gar nicht. Aber wiederholt fielen ihm kleine Veränderungen auf in seiner Kammer mit dem spärlichen Hausrath. Einmal hing ein Rock fein säuberlich an dem Nagel, der, wie er sich erinnern konnte, auf seinem Bett gelegen, wie er zur Schicht gegangen; der Boden konnte von seinem bischen Ausfegen nicht so rein sein, und seine Kleider waren so gepflegt. Einmal es war schon gegen Morgen stand ein Glas mit Schlüsselblumen auf der schwarzen Truhe, die er als selbstquälerisches Eigenthum, als einziges Stück von der Weißalm herabgebracht, ohne daß sie ihm Jemand streitig machte! In seinem Leben hat ihn noch nichts so gefreut! Die Resl! Es rief aus ihm heraus den Namen, Und er nahm die Blumen, drückte sie an das Herz und stammelte den gelieb ten Namen, Zwei Taae darauf ertappte er sie. Daß Du mir den G'spaß verderben mußt," meinte sie schmollend. Jetzt is aus!" Die Worte ernüchterten Alban Weil Du Dich schämen mußt, dem Alban was zulieb zu thun gel als Rohrbacherin." Das net, g'wiß net aber das mußt doch selber einsehen, daß grad ein G'red gab" Ein G'red vom Alban und der Rohrbacher Resl? Da gibt es net einmal ein G'red, da kannst ruhig sein das glaubt kein Mensch" Das gleiche, was i glaub, net mehr und net weniger Was glaubst denn nacher Tu?" Daß die Resl ein herzensgutes Kind is, das mit einem armen Teusl, den die Mni ssnTf "ritSn'sfnfxm fnt $TTtiT0TV I ww uujy .'pvi 7, jvvv hat. I m t m a,.-. i itten wurve teuerroly. 32 ja net wahr. Wer hat Dich denn ausg'stoßen? Du felb'r hast es gethan. Du brauchst doch kein Mitleid, ein g'sunder Mensch, der seine Arme rühren kann. Schämen lyai q mim, o was zu lagen ein Mann!" Alban erzitterte in seinem Innersten bei diesen Worten. So hatte noch Nie mand zu ihm gesprochen. Wie das tfwaji, ne ganz zu verjazeucyen, mei ihn ab. Resl, i versprech Dir, daß i mich mmmer sehen lasse nur kommen mußt wieder und wenn Du nur einen Schritt reinmachst" I komm schon wieder" beruhigte ihn Resl, der jetzt ganz heiß wurde unter seinen Blicken, 's is ja grad wegen der Afra, die mich net leiden kann, Mußt halt auch ein bisl aufpassen," flüsterte sie ihm schelmisch zu. Ehe Alban fein Glück ganz begreifen konnte, war das Mädchen fchon zur Thür hinaus. . Bon. dem Tag an

war der Alban ein anderer Mensch, Er pfiff und sang, arbeitete für zwei und war in keiner Kneipe mehr zu sehen, in der er , sonst das große Wort geführt.

Die Befürchtung Resls betreffs Afra war völlig ungerechtfertigt. Sie war verschlossener denn je, wollte nicht sehen und achtete mcht darauf. So genoß Alban in dem Thurm ein bescheidenes Glück. ' Da trat vor einigen Tagen ein Ereigniß ein, das die Fortdauer dieses Glückes sehr in Frage stellte. Im Erdgeschoß war noch eine Kammer frei, Als er vorgestern von der Nachtschicht jC 3 n c ? crr . . . naeg aus lam, i.iano ein zagen vor der Thür. Zwei Arbeiter trugen eben einen Koffer in die Thür und beklagten sich über sein Gewicht ein altmodischer Schrank mit seltsam gedrehten Füßen, ein Schreibtisch und ein Bett standen noch auf dem Wagen. Auf Albans Fragen wurde ihm Bescheid: ein neuer Steiger habe seine Wohnung genommen. Der Herr Lüdemann selbst habe ihn da einquartirt. Hans Melhart stand auf dem Koffer, Er haßte ihn jetzt schon, den Namen, Resl wird keinen Fuß mehr in den Thurm setzen. Und was hatte ein Steiger in dem Thurm zu suchen, in dem sonst nie Arbeiter wohnten? Sollte er vielleicht ein Spion des Lüdemann sein? Das hätte er wahrlich nicht mehr nöthig gehabt. . Er bekam den Mann trotz allen Aufpassens bis in die Nacht hinein nicht zu sehen. Als er um's Tagesgrauen aufwachte, hörte er ein Geräusch nebenan das war er! Er hatte wirklich nicht geträumt. Und heute wär das Resl ganz sicher gekommen. Jetzt wurde die Thür drüben geöfsnet: er ging in den Dienst. Da konnte er ihn ja vom Fenster aus beobachten, Alban sprang an das Fenster da klopfte es ganz facht. Bei ihm klopfte man sonst nicht es war der Fremde! Ein Kopf erschien ein gelbliches Gesicht, mit zwei großen, schwarzen Augen, die eher einem Weib zu gehören schienen, dem weichen Ausdruck nach, ein schwarzer Bart um das Kinn, an der Thürklinke hielt sich eine schlanke, schwächliche Hand mit langen Fingern. Darf ich eintreten, Herr Alban?" fragte der Fremde mit einer fanpen Stimme. Alban fühlte seinen Widerwillen gegen diesen Menschen wachsen. Was wollen Sie?" fragte er barsch. Da war er schon herinnen. Er trug

einen verschlissenen braunen Sammt- Gestein die mangelhafte Berzimmerock, wie er sonst in Arbeiterkreisen rung durchgedrückt, einige Hölzer waren nicht Sitte war. bereits ganz geknickt. Da kann man

Mochte m:r als Stubennachbar meinen Kollegen Hans Melhart seit gestern Steiger im Grubenwerk. Stemer. sagen Sie?" erwiderte Alban. Dann sind Sie ja kein Kol lege, dann sind Sie ja ein Vorgesetzter." So, meinen Sie? Ah!" Melhart lächelte' sarkastisch. ' ftft das bier so betrieben worden? Traurig! Traurig! . . " I NUN, cet Mir ist das anders, jeder Arbeiter ist ein Kollege, der geringste mein Bruder! O, wir werden uns schon . ' I noch verstehen Sie gewiß, vor allen nach dem, was Sie alles gelitten Ich , I T. - rY . n v- - ti . r y y 1 fv. 1DCIT3 aues, yre ganze escyicyie yre und die des Mädchens da oben," er wies auf die Höhe. Schändlich! Nie- ' ' wr 1 ' derträchtig! 'Dem Besten geht es so und Sie gehören ja zu den Besten Sie und dies Mädchen" Das versteh i net, was Sie darunter meinen," erklärte Alban. Sie verstehen mich schon, Sie wolUn ttnr rrir&T für ftt -zn?s haben auch ganz recht aber das mach! sich rasch, ganz von selbst. Auf Wie dersehen! Darf ich wieder nachsehen? Ja? Mal so Mißtrauischer!" Er ging mit emem herzlichen Händedruck, einem gewinnenden Lächeln. Jetzt war er ihm gar nicht mehr so zuwider, seltsam! Alban ging in das Werk zur Arbeit. Der Mensch ging ihm nicht aus dem Kopf. Alte Erinnerungen tauchten auf, längst verlorene Borstellungen wie er aussah, die Augen ganz seltsam und die Stimme, die einen ordentlich zu ihm hinüberzog. Was er nur will, mit seinen seltsamen Neben Wie ein Spion sieht er doch nicht aus. Wenn man ihn reden hört, ist er ein Aufrührer durch und durch, und wenn man ihn anschaut, glaubt man nimmer daran. Alban fuhr in sein unterirdisches Reich, ein. Er war jetzt Häuer und arbeitete vor Ort." Afra that Schlepperdienst im gleichen Geding. Sie sprachen oft den ganzen Tag kein Wort zusammen. Die Arbeit macht schweigsam, und seit Alban mit Resl verkehrte, hatte er stets ein unangenehmes Gefühl Afra gegenüber, als ob ihr gewissermaßen ein Unrecht geschähe. Heute war er neugierig, was sie zu dem Fremden sagte. Sie mußte schon mit ihm gesprochen haben. Da kam sie fchon den. Gang heran mit ihrem Karren, den Kopf in ein schwarzes Tuch gehüllt, aus dem das weiße Gesicht leuchtete. Er war den Anblick so gewöhnt, daß er sich längst keine Gedanken mehr darüber machte heute that er es. Das blühende Bauernkind von einst, strotzend von Gesundheit und Kraft, die Erbin des Wachterhofs, die Sennerin von der Weißalm, schleppt jetzt Kohlen, die Schultern eingezogen, bleich, rußig, die niedrigste Arbeit. Alles weil der Lüdemann es so gewollt hat, ein fremder Mensch, der in das Thal hereingebrochen wie ein Räuber und sie wehrt sich nicht mehr dagegen.

tete sie genau. In ihrem Gesicht zeigte sich kein Ku nmer. Wai- sagst Du zu dem neuen Miether, den wir 'kriegt haben?" fragte er dann. 'Er hat ja schon g'sprochen mit Dir?"

Afra fah nicht von der Arbeit auf. O. arad einen Augenblick" - Ro, g'fallt er Dir? Ein sauberer Mensch! Traust ihm. Du?" I wüßt net, was ich ihm zu trauen bätt " Ro, i mein halt weil er so seltsam redet und sein G'schau!" Schaut mancher anders aus, als er hinterher is " Alban fühlte die Anspielung und r. . I, n icywieg eine ;elttang. xrn yau iym anders g'fallen," begann er Plötzlich wieder. Ein herrliches Mädchen, hat er g'sagt." Hat er g'sagt?" Afra lachte bitter. Na, dann muß es ja wahr sein, sie lügen ja net, die Mannsbilder!" Alban entging es nicht, daß ihr Antlitz sich trotzdem röthete, gefreut hat sie das Urtheil doch und er glaubte noch mehr sagen zu müssen, so ein Bedürfniß fühlte er, ihr eine Freude zu machen. , Das war ihm schon ernst, da kannst Du. Dich darauf verlassen, ganz g'leuchtet haben feine schwarzen Augen, wie er davon g'redt hat" Geh, was sagst! G'leuchtet?" Afra wollte eben den gefüllten Hund in den Gang schieben, da sperrten ihr zw.i Männer den Weg. Afra mußte warten. Es war der Anderl mit dem neuen Steiger, den er wohl in die Strecke einführen wollte. Melhart sah ganz geisterhast aus neben dem kraftvollen Anderl, dem auch die Grube nichts von seiner Frische nehmen konnte. . Ei, da sind ja meine Thurmkollegen, Afra und Alban!" begrüßte der Steiger die Beiden. ' Wir haben uns nämlich ganz gut zusammengefunden." wandte er sich an Anderl, es scheinen sehr tüchtige Arbeiter zu sein" Sind sie auch, und ich empfehle sie Ihnen ganz besonders. Es ist der au?drückliche Wunsch des Herrn Lüdemann, daß Sie gut Gedinge erhalten. Sorgen Sie dafür." O, an mir soll es nicht fehlen, Herr Rohrbacher. Ich will mit allen Menschen Frieden haben, das ist mein PrinZlp. Nur nicht immer durchzuführen. Ich möchte es ja auch aber da sehen Sie" Er wies auf die Decke des langes. An zwei stellen hatte das ooch nicht Frieden halten, wenn man so etwas sieht! Das größte Unglück rann gejcyeyen: mx yal va gezunmert. Alban? Sie mujjen es a wijsen." Der Steinertoni," erwiderte dieser. Aber was will er denn machen, wenn sie ihm keine Zeit lassen und mitten in der Arbeit anderswo hinholen nacher r i 11 r r . . tv . - "ten man es yall raicy zusammen, as st ja noch gar nix ganze Stollen sind net verzimmert. Können ja nimmer f .1 v. - 0 - r - nacn, :s a nei mogncy uno oas 013 fehlt auch." CITV. Ci fY2 2 itA rl sr"l "v uu ivi i schlimm ist, wie Sie es machen. Ein arger Schwarzseher, der Alban," . C I V VTT I rtV L wanvle er stcy an VJitmxu mz imo augenblicklich etwas überanstrengt, das ist alles. Was glauben Sie denn, daß alles geleistet werden muß!, .Es muß eben. Es geht nicht immer so, wie man will. Wenn man m Ä!arbach keine Kokle mthx bat. dann ist zweier- ! abend dann muß man die Arbeiter ent lassen das will man doch auch nicht. Da ist leicht kritisiren aber besser machen ist schwer." Der Eifer, in den er sich sprach, galt sichtlich Alban, dessen Schweigen mehr reizte als Sprechen und Afra deren Blick er nicht ertragen konnte. Er that docq alles für die Bei den, und doch haßten sie ihn, das fühlte er. In strenger Arbeit hatte er sich immer mehr von semem Uriprung ent fernt, während die neue Welt, in die er eingetreten, mit ihrem großen Zweck und Ausblick ihm immer geläufiger wurde. Immer mehr sah er die UnHaltbarkeit gewisser schwärmerischer Juaendanschauungen ein und näherte sich denen Lüdemanns, in denen er die Zukunft sah. Damit trat aber alles, was mit dieser in loser Verbindung stand, immer mehr in den Hintergrund, ja, es gewann etwas Feindseliges für ihn, das ihm überall im Weg stand; dazu gehörte auch Afra und Alban. Er kam darüber nicht hinaus, so sehr es ihn auch anderseits drängte, ihnen nur Gutes zu erwenen. Alban, begleiten Sie den Herrn in den Abbau 6, von da zurück zur Förderung. Ich habe keine Zeit. Gluck auf Andreas entfernte sich. Sie denks nicht mehr an die Sprüche von Vergeltung und Strafe und Rache, die sie Miteinander ausgetauscht haben Das macht die einförmige Arbeit da herunten, die ewige Finsterniß. Ist ja nicht wahr, bei ihm hat es was ganz anders gemacht. Die Resl hat es 'macht, das Glück, das über ihn kommen ist mit einem Mal aber die Afra weiß davon nichts. Die weiß nur, daß sie für das ganze Leben verlassen ist, daft der Anoerl eine andere gern ya: und der Alban sich nimmer um sie kümmert und doch aushalten, doch wei ter leben das muß hart sein, furchtbar hart. Jähes Mitleid erfaßte ihn in dem Augenblick, als er das alles dachte. Afra füllte den Karren mit den Kohlen, die er ausgearbeitet. Ätvan vtxxcq (Fortsetzung folgt.)

Der Hasen-Ahlcro. Vin oldenburgischcS Original, seine Vehau sung und seine LciSenschast. Von einem oldeuburgischen Original, dem Hasen-Ahlers," weiß ein Berichterstatter Folgendes zu erzählen: Der Hafen-Ahiers, von Beruf eigentlich Wilddieb im Stühe, einem oldenburgischen Walde, hat die größte Zeit seines Lebens in eiucm erst vor Kurzem

abgebrannten Schafstall zugebracht. Er macht keinen Anspruch auf den Komfort dcr Neuzeit und ist so abgehärtet, daß die Unbilden der Witterung nicht den geringsten Einfluß auf ihn ausüben. Nicht umsonst wird er von den Landleuten de iserne Hinnerk" (der eiserne Heinrich) genannt. Sein Naturempsinden ist noch unverfälscht, seine Bedürfnißlosigkeit ebenfalls, und er hält es ganz mit Diogenes. .Ohne gerade Philosoph zu sein, nimmt er das Leben von der heiteren Seite, und nur als das Haus seiner Väter," sein geliebter Schaftoben, durch Unachtsamkelt :n Flammen aufging, soll er geweint haben wie ein Kind. Hasen-Ahlers stammt von einem gut situirten Bauern ab und wurde wie dieser sicher auch einmal in Ruhe seinen Kohl gebaut haben, wenn nicht ein unbezähmbarer Hang zur Wilddieberei seine Pfade gekreuzt hätte. Diese Leidenschaft hat er nach feiner eigenen Angabe mit auf die Welt gebracht, denn schon als Junge hat er ihr gefront. und auch heute noch kann der angehende Siebzimahrige mcht von ihr lassen. Wohl 50 Mal hat er für seine Wilddieberel rn oldenburgischen Gefängnis sen gebüßt, aber selbst schwere StrafVerschärfungen haben den alten Jungen nicht gebessert. Mehrfach ist er von oldenburgischen und bremischen Jagern, wenn er auf frischer That in ihren Revieren ertappt wurde, körperlich gezüchtigt worden, es war alles umsonst. Er kann sein immer von Neuem wiederholtes Versprechen, die Hasen und Rehe der Wälder in Ruhe zu lassen, nicht halten. Das erbeutete Wildbret suchte er unter der Hand oder auf den Markten m Delmenhorst und Bremen an den Mann zu bringen. Für den Erlös kaufte er sich neuen Schießbedarf ode: em neues Gewehr, wenn das alte wieder einmal gerichtsseitig konflszlrt worden war. - Man erzählt sich, daß er verschiedene Gewehre im Stuhe sorgfaltig vergraen habe, deren Verstecke ihm allem bekannt seien. . Wenn unser Wilddieb für eine Frcvelthat gebüßt hat und der goldenen Freiheit zurückgegeben worden ist, geht es eine Zeltlang gut, und er entschließt sich schweren Herzens, ein ordentlicher Mensch zu werden. Dann hilft er semen Nachoarn beim Mähen und Dreschen oder er verdingt sich als Handlanger zu allen möglichen Arbeiten auf dem Lande oder m der Stadt. Arbeiten kann der herkulische Mann für drei, aber auch sein Appetit ist auf drei Männer geeicht. Er ist mit einer tüchtigen Mahlzeit Reis und Kartoffeln zufrieden, aber es darf dabei nie der Speck fehlen, denn Speck ist seme Llebllngsfpelse. Rheinfall als Tchmcttcrliugöfallc. Am Rheinfall von Schaffhausen hat man eme merkwurdlge Beobachtung ge macht. De? berühmte Wasserfall ist danach ein Massengrab für Schmetterlmge. Man hat bemerkt, daß m verhaltrnßmaßrn kurzer Zeit eine ganze Menge von verschiedenen Schmetterlingen wie Kohlweißlingen, Fuchsen, Schwalbenschwänzen und . anderen Tagfaltern m den Gischt hineinflog, um nicht mehr daraus hervorzukommen. Die Erscheinung ist ohne Zweifel daraus zurückzuführen, daß der namentlich im Sonnenschein äußerst stark blendende Wassersturz auf die Schmetterlinge eine große Anziehungskraft ausübt wie jede Lichtquelle. Ist ein Falter aus etwa 30 Fuß Abstand an den Fall herangekommen, so ist er verloren. Selbst wenn er einen Versuch machen wurde, dem Verderben zu entrinnen, würde ihm die Flucht durch den umhersprühenden Wassorstaub unmöglich gemacht werden. Aber der Schmetterling kann gar mcht mehr daran denken, denn er ist von dem Glanz des Wasserfalles gleichsam hypnonsirt und gezwungen, den Todessturz in die schäumenden Wogen zu thun. Selbstverständlich wird er immer mehr durchnäßt und kann sich dann nicht mehr länger schwebend erhalten, fondcrn fällt schließlich in's Wasser. Dcr 5?riedhof in der Hofküchc. Bei der Vornahme baulicher Veränderungen in der Hofküche der Hofburg zu kßitn wurden eine große Zahl Grab steine eines jüdischen Friedhofes im Mauerwcrke gefunden. Es waren im Ganzen 21 Stück zumeist größere und lleinere Bruchstücke. Die Inschriften waren entweder durch Mörtel vorläufig noch unleserlich, oder sie wären abgebrochen, so daß man die Kbreszahlcn nur sehr schwer enträthseln konnte. Die Inschriften waren durchwegs hebräisch, und die Steme schienen, der Schrift nach zu schließen, die einqeqraben war. sehr alt zu sein. Bei einigen der Grabsteme konnte man aber deutlich wahrnehmen, daß sie für Frauen bestimmt waren. So beispielsweise las man auf einem den Namen Zipora Esches Rabbi David" (Zipora, Frau des Rabbi David), auf einem zweiten Esther Bas "(Esther, Tochter des). Die Grabsteine wurden vorläufig im Hofraume des Hofbibliotheksgebäudes aufbewahrt. I x

Feuer - Signale

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