Indiana Tribüne, Volume 28, Number 15, Indianapolis, Marion County, 9 September 1904 — Page 5
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u tt ; K tritt ! :4 4 4 4m$ v X aurn daß der Aufstand bet .3iL Bondelzwarts niedergeworfen C war, folgte die Hiobspost von der blutigen Erhebung der Herero in Deutsch-Südwestafrika, und selbst der begeistertste Anhänger unserer Kolonialpolitik steht stch vor die brennende Frage gestellt: wer trägt die Schuld an diesen Vorgängen, und wie war es möglich, daß die Herero die Vorbereitungen für den Aufstand in so geheimer Weise treffen konnten? Nach den Erfahrungen, die ich während eines mehrjährigen Aufenthaltes in Südafrika 'gesammelt, waren die Fehler höchstwahrscheinlich in allzu großer Milde zu suchen. Man kann sehr wohl, wie Karl Peters mit Recht sagt, irgend eine Negerbevölkerung mit einigen Hundert gut disziplinirten Weißen in Zucht und Ordnung halten; doch gehört hierzu dann und wann Strenge, rüöstchislose Strenge. Nichts ist gefährlicher, als wenn die euroPäische Minderheit sichauf einFraternistren mit den Eingeborenen einläßt. Daß aber anderseits der Weiße, was jene strenge BeHandlungsweise anbetrifft, den Bogen auch nicht zu straff spannen darf, das ist es, wovon ich hier erzählen will. . Ende des Jahres 1890 hatte stch im Great Bushman Land, etwas südlich vom Orange River und den Anghra-bies-Falls, ein Kolonist, seinem Namen Mac Carthy nach zu urtheilen irische? Abstammung, von dem Niemand wußte, von wannen er so plötzlich hergeschneit kam, nbst Familie, bestehend aus Frau, drei unerwachsenen Söhnen und einem einarmigen Schwager, angesiedelt. Er war -ein Mann von riesenhaftem Körperbau, in dessen von einem brandrothen Vollbart umrahmten, brutalen Gestcht ein Paar finster blickende Augen unstet hin und her funkelten. Gleich den übrigen Kolonisten jenes Distriktes baute er Getreibe und Gemüse, jedoch nur, so viel, wie unbedingt zum Lebensunterhalt nothwendig war, und trieb, abgesehen von einigen Milchkühen, die Aufzucht von Schafen und Ziegen, die, gehütet von seinem Schwager und seinen drei Knaben, in der mit üppigem Graswuchs bedeckten Karroo überreichlich cr c r ahWa ymiiuuy junucii. Mehrere Jahre schon hatte er in dieser Weise auf seiner einsamen Farm zugebracht,. ohne daß sich zwischen ihm und den weit .im Umkreise zerstreut wohnenden in der Mehrzahl aus KapHolländern zusammengesetzten Kolonisten auch nur der geringste Verkehr angebahnt hätte. Wo es stch irgendwie vermeiden ließ, ging man ihm geflissentlich aus d:rn Wege, und zwar nichi allein seines wenig 'vertrauenerweckenden Aeußeren wegen, sondern weil allerorten gemunkelt wurde, daß er eine Vergangenheit eine sehr schlimme Vergangenheit hinter sich habe. Sollte er doch ein vor einer Reihe von Iahren nach Australien deportirter Verbreche? sein, und der alte Andries Potgieter, ein Overland-Trader (Ueber-land-Handelsmann), der mit seinem fahrenden Waarenlager alljährlich zweimal das Namaqua- und BushmanLand bereiste, wollte mit Bestimmtheit in ihm einen Mann erkannt haben, der zu Beg'nn des großen Zulukrieges wegen Schmuggelns von Gewehren und Munition mit den Kaffernstämmen, in King Williams Town zu mehrjährigem Zuckzthaus verurtheilt worden war. Mac Carthy kümmerte stch jedoch scheinbar auch nicht im Geringsten um die so offen zur Schau getragene Amnsität seiner, Weißen Nachbarn, dergalt Gleiches mit Gleichem und Wirthfchasttte in gewohnter Weise weiter. " E:neZ Abends, die Sonne war soeben hinter der wellenförmigen Horizontlnne im fernen Westen verschwunden, hatte Mac Carthy den Hottentotien Pieter an das Vorderrad eines Wagens gebunden, um ihm eine körperliche Züchtigung zu verabfolgen.. Pieter, oder Piet, wie er kurzweg genannt wurde, war das Mädchen für alles auf der Farm, und an diesem Tage, wegen anderweitiger Beschäftigung des Schwagers seines Herrn, mit der VeOufstchtigung der Ziegenheerde betraut gewesen. Als aber bei seiner Heimkehr die Thiere in den Dornenkraal hineingetrieben und von Mac Carthy selber nachgezählt wurden, hatte es das Unalück gewollt, daß eines derselben, eine besonders werthvolle Mutterziege, fehlte. Piet vermochte mchts vorzubringen, was zur Aufklärung dieses fatalen Vorkommnisses .dienen konnte. Den ganzen lieben langen Tag hatte er seine ..Schutzbefohlenen der sengenden Sonnengluth wegen in den abgelegenen, aber kühlen und schattenspendenden Thalern und wüden Schluchten in der Nahe des Oranaetlusses aehütet. Äiel leicht hatte ein Leopard das Thier in einem unbewachten Augenblick überfal len und fortgeschleppt. Etwas BestirnmteZ aber wußte vc nicht darüber zu sagen. .Ba Baas!" (Herr) stammelte er. inqedenk seiner vielfachen bitteren Ersahrungen .mit dem Sjambok il&rntri Äu3 RbZnozeros- oder ??luk-
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i Erzählung aus dem Ansiedler', leben in SüdwestafriKa fr Von geinz Minier 4 X N n n ,7, ,, VT -- TT .- u ff pservyaut geicymnene ytxiqt), ven er über alle Maßen fürchtete, am ganzen Leibe wie Espenlaub zitternd. Ich werde die Ziege finden oder sie von meinem Lohn ersetzen. Laßt mir nur Zeit bis mo-rgm bis morgen früh und ich werde nicht eher ruhen, bis ich sie gefunden habe!" , . Der Kolonist versetzte Piet einen heftigen Stoß, erfaßte mit der Linken eine dünne, mit Glasperlen bezogene Lederschnur, welche dem schmutziggelben Hals des Hottentotten als Zierrath diente, und schickte sich, die Peitsche erhebend, zur Vollstreckung der Strafe an. In demselben Augenblicke verspürte er in seinem Grisf einen kleinen harten, runden Gegenstand, und als er seine Nicsenfaust öffnete, erblickte er zwischen dem werthlosen Perlenband ein zierliches Beutelchen aus Thierhaut. Das Veutelchen, welches ungefähr die Größe einer Walnuß hatte, sah alt und schmierig aus und wa? kunstvoll mit kleinen Stichen, aus feinen Sehnenfäden zusammengenäht. Er hatte eS bis dahin nicht am Halse seines Hottentotten bemerkt. - O VaaM" rief der-zitternde Piet, es ist nichts. Nur eine kleine Medizin, um den Hals vor Erkältung zu schützen." Mac Carthy riß. sein Jagdmesser aus der Scheide und durchschnitt den Riemen am Halse des Mannes. Hierauf erhob er das Beutelchen fast auf Augenhöhe, und nachdem er mit der haarscharfen Messerspitze behutsam die kleinen Nahtstiche , aufgetrennt, zog er aus dem Innern desselben einen achteckig geformten, eigenartig funkelnden Stein, allem Anfchein nach einen Bergkristall, hervor. In derselben Sekunde, als er den Stein auf seiner breiten Handfläche hin und her rollen ließ, wußte der -Kolonist auch, daß es ein Diamant von ungewöhnlich hohem Werthe sei. In seinen Augen blitzte es gierig auf, bei dieser Erkenntniß. Seine bärtigen Lippen verzogen sich zu einem breiten Grinsen, und auf einen flüchtigen Moment erhellten sich seme fmsteren Gesichtszüge. Dann aber schob er plötzlich den Stein in das Beutelchen zurück und ließ, weil er eS für welser hielt, seine Entdeckung für sich zu behalten, seinen Raub mit der gleichmuthlgsten Miene von der Welt m die Westentasche gleiten. So!" knurrte er, wenn das Dings da gut für Deinen Hals ist, ist es auch gut für meinen oder die Halse meiner Kinder. Wo hast Du den Stein gefunden. Du Tölpel?" Ich habe ihn nirgends gefunden, Baas." erwiderte Pieter. Mein Vater trug ihn um fernen Hals, so lange ich denken kann, und als er starb, habe ich thn weiter getragen. Gebt mix das Sittlichen zurück, Baas! Es ist keine Medizin für weiße Männer und hat keinen Nutzen für Euch." Als einzige Antwort ergriff der gigantische Kolonist den schwächlichen Eingeborenen bei den Haaren, zog ihn über die Wagendeichsel, verabfolgte ihm wohlgezählte Fünfundzwanzig mit dem Sjambok, und als er endlich von ihm abließ und semer. Banden, die ihn an das Rad fesselten, , entledigt hatte, sagte er mrt rauher Stimme: Jetzt scher Dich .fort Du Halunke! Und wenn Du noch ein einziges Mal w die Verlegenheit kommen solltest, ein Schaf oder eine Ziege zu verlieren, fo wirst Du statt fünfundzwanziq fünfzig Hiebe mit dem Sjambok erhalten!" Haß, tiefer, glühender Haß und grimmige, giftige Wuth gegen seinen grausamen Peiniger brannte in dem Herzen des Hottentotten, als er, den Rücken mit dicken, blutunterlaufenen Sttiemen bedeckt, mühsam von dannen schlich. In der stallartigen Hütte, die ihm nur nothdürftig Schutz 'gegen die Unbilden der Witterung gewahrte, warf er sich platt mit dem Gesicht auf einen Haufen alter Lumpen und Schaffelle nieder und verfiel gleich darauf in einen, ohnmachtähnlichen Schlaf. . Einige Tage später wurde Pieter mit einem Vlecheimer fortgeschickt, um wilden Honig für den Haushalt einzusammeln. Da er jedoch sämmtliche Bienennester, die ihm im Umkreise von einer Meile zu Gesicht gekommen, bernts ausgenommen hatte, sah er sich gezwungen, seine Streife weiter auszudehnen. Er überschritt demzufolge die Grenzen der flachen Thalmulde, in der Mac Earthy sich angesiedelt, und schlug die Richtung nach jenem einsamen, weltfernen Gebirgswmkel in der Nähe des Orangeflusses' ein. Hier durchsuchte er während der Morgenstunden, jedoch vergeblich, die zahlreichen Schluchten, in denen Taufende und Abertausende der wilden, färbenprächtigen Kinder Floras ein kurzes Dasein fristeten. Dem angeborenen Scharfblick des Hottentotten waren auch die geheimnißvollsten Vorgänge in der Wildniß offenbar, und als er geraume Zeit die unsteten Bewegungen der emsig . zwischen den Gräsern und Blumenkelchen umhersummenden Bienenvölker beobachtet haite, vermochte er endlich die Nlugrichtung eines derselben mit fol-
Her Genauigkeit zu bestimmen, um ihm erfolgreich nachspüren zu können. Weiter, immer .weiter, schließlich durch einen langgestreckten, von zahlreichen
ausgetrockneten Wasserläufen durchfurchten Thalelnschmtt bis zum FuiLe eines sanft ansteigenden Gebirgspasses führte ihn die wilde Jagd, und hier, in der tiefen Höhlung einer Wettergrauen, brüchigen Klippenwand fand er endlich das langgesuchte Honignest. Nachdem er über feinen Wollschädel eme eiaens zu diesem Zweck von ihm aus Thierfell verfertigte sackartige Schutzdecke gezogen, plünderte er, nicht achtend einiger Bienenstiche an den Händen, das Nest und schüttete einen guten Theil des Inhaltes in den Blecheimer. Hierauf entfernte er sich schleunigst, barg seinen Raub in dem kühlen Schatten eines dichten Schwarzdornbusches, verschlang gierig ein paar Honigwaben, nahm zur Erfrischung nach den Anstrengungen des Tages eine gewältige Prise-denn die Kaffern und Hottentotten sind fast alle leidenschaftliche Schnupfer, und begann alsdann, von Neugier erfaßt, in seiner nächsten Umgebung Rundschau zu halten. Trotzdem Pieter ieden Baum, jeden Strauch auf meilenweite Entfernungen diesseits des Orangeilusses zu kennen vermeinte, war ihm diese einsame wildzerklüftete Gebirgsgegend doch völlig fremd. Als er, zur näheren Erforschung derselben langsam vorwärtsschreitend, den Windungen des Passes, welche anscheinend zur Höhe der Bergwand hinaufführten, etwa eine Viertelstunde hindurch gefolgt war, gebot ein schroffer Abhang, welcher stch plötzlich zu seinen Füßen öffnete, seinem ferneren Vordringen Halt. Nach kurzer Ueberlegung streckte sich der Bursche der Länge nach auf den Bauch, kroch bis zum Rande des Abhanges weiter und fchaute, dort angelangt, direkt hinunter in die fast kreisrunde Oeffnung eines tiefen, brunnenartigen, von glatten, senkrechten Felswänden eingeschlossenen Kraters, dessen flacher Boden mit einer festen Schicht gelben Sandes . bedeckt schien. Der eigenartige, öde Felsenkessel mochte etwa zweihundert Fuß tief sein und einhundert Schritte im Durchmesser haben, und nachdem Pieter diefes Naturwunder minutenlang genu in Augenschein genommen, . sprang . er wieder auf seine Füße, um seine Forschungen noch weiter auszudehnen. Mit vieler-Mühe überkletterte er große , Felsblöcke oder bahnte sich durch Dorngestrüpp und Schlingpflanzen seinen Weg, als er.plötzlich, durch einen penetranten, beißenden Geruch aufmerksam gemacht, die Nase in den Wind steckte und in feinem Vo'rdringen innehielt. Den Geruchsnerven eines weißen Mannes würde, dieser aller Beschreibung spottende Duft einr .1 r r r:? t saai uneriragiia) gewesen jein, sur oen Hottentotten bedeutete er jedoch weiter nichts, wie.die Nähe eines stark in Verwesung übergegangenen Thierkadavers. In kaum fünfzig Schritte Entfernung von dem Rande des Abgrundes traf Pieter bereits auf die Ursache diees die Luft in der weiten Runde in so chauderhaster Weise verpestenden Getankes. Zur Seite der Bergwand grünte ein niedriger, wilder Olivenbäum, auf dessen einer Astgabel Theile eines Klippspringers und auf der anderen die Ueberreste eines , HundePavians lagerten. Pieter wußte sofort, was das zu bedeuten hatte: - der Baum war die Speisekammer eines Leoparden," und wahrscheinlich ganz in der Nähe, in irgend einer kühlen Felsgrotte der Ruhe pflegend, schlummerte eine dieser wilden Bestien, ja .vielleicht gar ein Paar davon. Pieter beschaute die ekelerregenden Fleischreste und war schon im Begriff weiterzuschreiten, als etwas im Grase unterhalb des Baumes sein Augenmerk aus sich lenkte. Er trat heran, bückte sich und nahm es auf. Es entpuppte sich als der Fetzen eines schwarzweißen, langhaarigen Thierfelles, und war nichts, anderes wie das letzte Ueberbleibsel jener Unglücksziege, deren Verlust ihm erst vor wenigen Tagen eine fo gewaltige Tracht Prügel eingetragen hatte. Der Leopard also hatte das Thier geraubt und die eigentliche Veranlassung dazu gegeben, daß er so grausam gesjambokt worden war! Mit leiser Stimme, in seinem wunderlichen Gemisch von Hottentottisch und Kapholländisch, verfluchte er den verruchten Räuber, und als er auf diese Weise semem Herzen Luft gemacht, ver ließ er die Pestrcgion mit der Absicht, den kuriosen runden Felsenkessel zu seiner Lmken einer . grundlichen Besich tigung zu unterwerfen. Er hatte keine Furcht bor dem Leoparden, umsowem ger, da er einen ziemlich guten Mauserkarabiner mit sich führte, und diese Bestien, fo wild und verwegen sie sonst auch sein mögen, nur im Falle der äußersten Noth, wenn ste verwundet oder gänzlich in die Enge getrieben sind, den Menschen angreifen. Fast hatte Pieter seinen Nundgang um die weite kreisförmige Oeffnung beendet, als er abermals eine Entdeckung von großer Wichtigkeit machen sollte. Nirgends hatte er bis dahin eme Stelle angetroffen, wo sich ,hm eine wenn auch noch so geringe Möglichkeit geboten hatte, auf den Boden des Abgrundes zu gelangen. Hier aber, kaum zwei Schritte von ihm enternt, befand sich einetiefe enge Rinne m der Steinformation, welche, außerhalb der Kraterwand beginnend, von oben herab sich allmälig senkend und krümmend bis zur Basis derselben hinunterführte. Schnell , entschlossen ließ der Hottentotte sich auf dieser natür-
lieyen !Atscydahn abwärts glenen, uno entdeckte zwischen einem- Chaos von großen und kleinen Felsblöcken einen tttua zwölf bis vierzehn Fuß langen, jedoch kaum drei Fuß hohen und dreiten Tunnel, welcher Einlaß in das Innere des geheimnißvollen Bergkessels gewährte. Ohne Schwierigkeit kroch er hindurch, und als er. gleich .darauf,auf dem flachen festen Sandboden stehend,umherschaute, erblickte er vielerlei. Er bemerkte, daß die Felswände, die ihn rings umgaben, außerordentlich glatt waren und, stch von unten ab langsam verjüngend, bis zu ihrem Höhepunkt emporstiegen.- Kein Strauch, kein Pflänzchen, wenn auch noch so klein, vermochte auf der gleichförmigen, demantharten Oberfläche-des in dun-kelblau-violetten Farbentönen schimmernden Gesteins Wurzel zu fassen, und weder Mensch. noch Thier konnte, abgeschlossen von der Außenwelt durch
zweihundert Fuß hohe, kreisrunde, unzugängliche Klippenwälle, anders als auf jenem Wege, den er benutzt hatte, in's Freie gelangen. Pieter setzte sich etzt im Mittelpunkt des unheimlichen Felsverließes nieder und begann, nachdem er mit vielem Behagen eine Prise Tcoak genommen. abermals mit prüfenden Blicken nach allen Richtungen umherzuschauen. Plötzlich überflog em seltsames Zucken seme Gestchtszuge und gleich darauf entrang sich stoßweise ein hartes, trocke--nes, schrilles Kichern seiner Kehle. Wieder und wieder brach er m dieses teufusche. mißtonende Gelachter aus. und jedesmal wurde es in grauenerweckender Weise von dem , Echo der luftigen Steinumwallung zurückgeworfen. Wie er so dasaß auf dem flachen Sandboden, die Arme um die Kniee gefchlungen, das wollige Haupt leicht zur Seite geneigt, der kleine dunkelhäutige Mann mit dem affenähnlichen Gestcht, den hohen, weit vorspringenden Backenknochen, dem spitz zulaufenden Kinn, den breiten Lippen und dem tückisch funkelnden Augenpaar, sah er wie die Verkörperung alles. Lösen aus. Ja, er hatte Satan selber darstellen können Satan, in einer grausigen, wilden Höllenschlucht, in afrikanischer Gestalt und Gewandung, Pläne zum Verderben der gesammten Menschheit schmiedend. Eine ganze Weile hatte er, ohne ein Glied zu rühren, in dieser Stellung verharrt, als .er, einer plötzlichen Eingebung folgend, schnell aufsprang und den Rückweg aus dem Krater antrat. In Gottes freier Natur angelangt, begann er verschiedene der auf dem abschüssigen Plateau oberhalb des Tun.neleinganges zerstreut umherliegenden großen Felsblocke in Augenschein zu nehmen und auf ihre Stabilität zu untersuchen. Zum Zeichen der Befriedigung mu demResultat seiner Inspektion nickte er mehrmals mit dem Kopfe, ließ, als ob er jeden Gegenstand auf das Genaueste fernem Gedächtniß einprägen wolle, noch einmal langsam seine Blicke in der Runde umherschweifen und kletterte alsdann mit der Behendigkeit eines Wiesels die aufwärts bis zum 'Rande, des Kraters führende schmale Rinne empor. Hierauf richtete er seine Schritte nach dem seitwärts ge legenen Gebirgspaß, setzte sich wieder m Besitz des unter dem Schwarzdorn busch verborgenen Eimers mit dem Homg und -trottete dann eilends dem Heimwesen seines Gebieters zu. - - In der nun folgenden Nacht voll brachte Pieter eine absonderliche That. Auf der Farm wurden zum Schutz der Schafe und Ziegen gegen die nächtlichen Ueberfälle wilder Thiere eine ganze Anzahl großer. Bapardhunde gehalten, und von diesen lockte er einen der kleinsten und jüngsten vermittelst eines Mischstuckchens in seme Hütte. Nach dem er vorsichtig die Thür geschlossen, packte er ihn plötzlich und stieß ihm blitzschnell sein langes Messer in' das Herz. Späterhin.' als alles im tiefen Schlafe lag, schlich er hinaus in die sternenhelle Nacht, trug den todten Hund nach einem eine halbe Meile entfernten Platz in den Karroo, wo er ihn unter einem Haufen großer Steine und Buschwerk verwahrte. Am nächsten Morgen wurde er. wie schon oft, in die Berge hinausgeschickt, um ein Stück Wild, einen Klippspringer oder einen Rehbock zu schießen. Dieser Auftrag deckte sich völlig mit seinen Absichten, und den Karabiner über die Schulter gehangt, machte er sich früh zeitig auf den Weg. Sein erster Gang war nach dem Fleck, wo er den Kadaver des Hundes verborgen, und sobald er diesen wieder an's Tageslicht befördert und m das Fell eines frischgeschlachteten Schafes eingeschnürt hatte, marschirte er mit seiner Bürde ohne Unterbrechung welter und weiter, bis er abermals m der Nahe der Speisekammer" des Leo parden angekommen war. Dann zog er sein Messer, zertheilte das Schaffell, welches so lange dem todten Hunde als Hülle gedient hatte, und umwickelte da mit, um keine Spuren zu hinterlassen. seme Fußbekleidung. Nach Beendigung dieser Vorberertungen schlich er näher an den Olivenbäum heran und jetzt bemerkte er zu seiner größten Befriedigung, daß der Fleischdorrath, den die wilde Bestie zwischen den Astgabeln aufgespeichert hatte, gänzlich verschwunden war. Der Leopard mußte also gegen Abend hin wieder freßgierig sein und das . war gut! Er befestigte jetzt einen langen, ledernen Riemen' um den Hals des Hundes7 mächte einen tiefen Einschnitt in dessen Bauchhöhle, so daß die Eingeweide hervortraten und begann, um den Leoparden nach der gewünschten
Richtung hinzulocken, eine Spur herzustellen. Anfangs zerrte er den Kadäver im Zickzack bald nach dieser, bald nach jener Seite, dann aber schritt er, ihn langsam hinter sich herschleifend, geradeswegs der zum Einaanae des
Kratertunnels führenden, rinnenartigen velöj palte zu. Der Leopard ist ein fo gewaltiger Verehrer von Hundefleisch, daß er keine Gefabr scheut, um fich in den Besitz dieses Leckerbissens zu setzen, und Pieter -war diese Liebhaberei keineswes unbekannt. (Schluß folgt.) Qdcnsllcsahrlichrr Dcrus. Bit die Schlangenwärter in zoologische Garten ihre Rrbett thun. Wie die Wärter der Raubthiere in einem zoologischen Garten in steter Gefahr schweben, ihrem eigenarligen Beruf zum Opfer zu fallen,-so tragen auch ihre Kollegen, denen die Sorge um die hinterlistigen Insassen des ReptilienHauses anvertraut ist, tagtäglich ihr Leben zu Markte. Die hinter dicken Glaswänden geborgenen Schlangen stnd mit ihrer furchtbaren Waffe, dem sicheren Tod bringenden Gifte, sogar weitaus gefährlicher, wenn sie mit dem Menschen in unmittelbare Berührung kommen, als die reißenden Thiere der Wildniß. deren Angriffen sich der Herr der Schöpfung leichter und besser erwehren kann. Die Reinigung der Behälter, in denen Giftschlangen zur Schau gestellt werden, gehört deshalb auch zu den schwierigsten Pflichten der Wärter des Reptilienhauses. Mit äußerster Vorsicht wird dabei zu Werk gegangen, und trotzdem gehören Unglücksfälle, oft mit tödtlichem Ausgang, keineswegs zu den Seltenheiten. Die gefahrvolle Arbeit wird stets von mindestens zwei Männern, die Hand in Hand arbeiten, gemeinsam ausgeführt. Der Behälter wird vorsichtig geöffnet und der eine der Beiden wirft, über die Schlange ein Tuch, das sie vollständig . bedeckt. Seine Hand tastet vorsichtig über das Tuch hin und sucht den Kopf der Schlange, auf dem die Finger ruhen bleiben. Das Thier bleibt gewöhnlich "ruhig liegen, wohl in dem Glauben, daß eine andere Schlange oder eine Pflanze über ihren Körper gleite, andererseits, weil es sich, seines Augenlichts beraubt, gegen keinen Angreifer wenden kann. Die Hand des Wärters bleibt auf dem Kopf der Schlange liegen, nicht um sie zu bezwingen, sondern um jede ihrer Bewegungen zu kontrolliren. Der Gefährte verrichtet indessen sein Reinigungswerk. Versucht die Schlange, jäh den Kopf zu heben, so warnt ihn ein rascher Zuruf des Kameraden und beide nehmen schleunigst Reißaus. So wird unter fortwährender Aufmerksamkeit und Anspannung aller Nerven die Arbeit so schnell als möglich beendet. Bei den kleineren Giftschlangen ist die Sache etwas leichter. Der Wärter theilt man durch ein aufrechtstehendes Brett den Käfig in zwei Theile, und die Schlange wird vorsichtig in die eine Abtheilung geschoben, während der obere Theil des Behälters gereinigt wird. Selbstverständlich sind die Wärter reichlich mit allerlei Gegengiften gegen Schlangenbisse versehen, die sie stets zur Hand haben müssen. X Mörderischer W u t y er i ch. Als unlängst in dem Dorfe Groß-Lafferde, Provinz Hannover,, der Diensiknecht Hauseder mit der Magd Johanna Huß zum Kornmähen auf dem Felde war, entstand zwischen ihnen ein Wortwechsel, in dessen Verlauf der Knecht ein scharfes Messer nahm und es fünfmal der Magd in die Brust stieß, ihr schließlich noch die Kehle durchschnitt und dann, nur mit Hose und Hemd bekleidet, das Weite suchte. Die. Leiche der Ermordeten wurde gleich gefunden, und sofort machten sich 10 Dorfbewohner auf die Suche nach dein Mörder, der aber, trotzdem er in verschiedenen Orten sich gezeigt hatte, nicht eingefangen werden konnte. Man ließ dann aus Vraunschweig eine Anzahl Bluthunde kommen, die den Mörder stellen sollten. Bald darauf wurde derselbe von. dem Gendarm Ashauer in Hoheneggelsen festgenommen. DieVlutHunde, darunter der berühmte Harras,'" der schon zwei Morde.- aufbrachte. konnteTl wegen des niedergcgangencn Gewitters die Spur nicht auffinden. Vegetarier wider Will e n. In der spanischen Stadt Badaioz fanden jüngst Provinzialratbswablen statt, und gegen alle Erwartung wurde nicht der Marquis Alsonso Ferronnez, ein Grande von Spaniea, sondern fein Gegenkandidat, ein Republikaner, erwählt. Wartet nur. Xqt Kerle, das sollt Ihr mir büßen," sagte der Marams. 3b? sollt kunftiaen Freitag fasten wie jeder Christenmensch unv keinen lssen Fleisch zu essen oekommen!" Die verstockten Republikner lachten ob dieser Drohung; als aber ver Freitag kam, machten ste lange Gesichter: der Marquis hatte in aller Frühe bei allen Fleischern der Stadt den gesammten 5?leischvorratb cufkaufen lassen und fo mußte das Volk von Badaioz aus der. Noth eme Tugend machen und 24 Stunden lang vegetarrsch leben. Eine Tageszeitung für Frauen soll im Herbst in Berlin erscheinen. Bis vor Kurzem , waren bereits 200,000 Mark gezeichnet; das Kapital soll jedoch auf 400.000 Mark erhöht werden. Man rechnet auf '20,000 Abonnenten.
Feuer - Signale.
i Pttmshlö 4 Züsrktt i Tnglish' l?pern,Hau5 Sastund Nw gork 7 Noble und lüichigan N. Jerjky u. 21afl 8ü ) Pine und Storid rft Tlarket und Pine i Vermont nahe 5ast ' 8 Sptttzihau Tlafs. Slv nahe VUbU i! Dawäre und Oalnut -4 H.J:rfeyu Centra! 2. 6 Ma. und Sornell Av Als itt d li. trabt .7 Park 3Ux und 12 St, Columbia undHÄsid 3 Highland Aoe u. Pratt 11 JUinoii und L I Pcnnfylv. und PraU ii Meridian und 11. S 5 Tio. 5 Cpriyenhau lö ruhe Jllino 46 Senat Ave u. EUNs !7 JUiTlviS und rZichiga Veifhlvania und 14. :s Senate Äve. und 15. No. l CpritzmhauZ In Lv nabeMichiga 5 Meridia und Walnut 4 California u Lrmont 'S Blake und S!e Dort ! Ind. Av. u. et Slsr? 17 City Hospital Slake und Norty i9 Michigan und Lgne l No. S Spritzenhaus Washington nahe Weft .T Gsendot1 u Wast. li Missouri u New For! 5 Meridian u Wash 46 JUinoiZ und Ohio 7 Capitol v. u Waff 4? Kmgan' Porkhau Straßenbahn Et2N 28. Washington Stt il Ns. 10 Epritzenhaut .JllinoUuWerrill 51 JUinoit n Louisiana k West und South e4WeftndcTtY u Senate ve. u Henry 7 Meridian und Aay No. 4 SpritzhauS VadisonLv.uVorrtl 9 Zvkadison v. u Dunlop tt S!oHa!en Leiterbaul South nah Delawar U Penn.uSerrlll U Dtlawan u. kicEarU, ?T Taft und Stofltaty Jerseh u. VerriZ 7 Birg. v. n radsha Saft und Prolpect 19 Bicking und High n Sto. 11 Sxrihenhauk Lir Ave. nahe Huroa 7 Eäst und Seorgia 7 Ccdar und 5lm 74 Davidson u Seorgia 75 English Av. Pine 7 Shelby und Bäte No. 5 Spritzenhaul Prosvect nahe Shelby 19 Fletcher Av. u Shelhy öl Market u. New Jersey ZZ Delaware und Wash. 58 Tast u Washwgton 34 New Fort .Davids 36 Taubstummen Anstalt S! Ver. Staaten Arsenal Z7 Orients! und Wash. 9t Fraum-Refonnat. n No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 2 Meridian u. Heoraia. 43 Meridian und South ii PennsylZ u. Louisiana 05 Virgmi Ave u. Llab. ? Hauptquartier. 7 Erand Hotel. S8 Capital Ave und Chi 23 No. 16 Cprttzenh-us 16. und Asb. u Alabama und 10. 25 Central Ave und ?&. ;-26 ?)ndeS und 15. ;27 Broorside und Juptta 28 Central Av und 17. 29 Dclaware und 19. 31 Alabama und li. sa Bellesontawe und ö. i34 College Ave und 9. :5 Delaware und 15. 36 Alabama und North 37 Nevmann und 1. .53 College Ade und 14. 39 CorneU Ave und 18. Ul DandeS vm'u 19. '42 High land ve unk IS., 43 Tecumsch und 10. . New Jersey und 22. .46 ZUvord und 17. 47 No. 2 Cpritzenh H'.üside Ave und 16. ,8 College Ave und lt. . 19 College Ave und 7. 52 Park Ave und ,2. ,SZ L tt, W Vahn u. 12, '54 Ramsey Av und 10. ;56 Ctoughton u Newman '.57 AtlaS und Pike. tB Blsyd und Pawvaw. i53 Nö. 21 CprhenhauA ZSrightwood ti Arden und Depot .65 Brigytwood und 85. 64 Rural und Vloyd :eö Ct. Clair u. Scystone .67 Arsenal Av un 3. .SS ellefontaine unl tt. U7 f-art 7iA rafe lt. Il Capital 85t und 17. 113 Pcnnsylv. u. 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Washington 427 Oltver und virch 428 Oliver und Osgood 429 Nordyk und Z?ork 4:i Hadleh Ave u. MorrtI 45 River Ave u. 5RcttI 454 River Le und Katz 435 Harding u. Big 4 R F 456 Harding und OlUxi 487 No. 19 Cxrttzenhz Skorri und &ttdfatf 43et0Sft 1 RUr und IM 45 Howard und S 46 OTtt und 456 Lamit und BtlxsNä 457 Nordyße Atx tt. a tt x Wor 81 Oeft und Ras SIS KmtuH Ave u.OaiÄ 14 Meridian und VtornD C16 Jllinoib nd Sanjat 17 MorriZ und Dakta 18 Morr und Church bis Capital A, u Sfc&n 521 Meridian und Palm 525 Pme und Lord 524 Mskisor.Av u Ltnco! 52 Meridian und lt SS 527 Carlos und Siatz 523 Meridian und Arizona KZ9 Meridian u. lkayvond 531 Meridian tu R:&rf-t 53 No. 17 SprttzeniÄtD Msrri nahe West Mierns-.und Doiu. 41 Saft tt. Lincoln Znn 514 Caft und Beecha - 6it Wright un Smdrk 17 McCarry und Zta 18 New Jersey te v, 71 Spruce uno ?ZPcZ TSA Cngllsh Aö. u. aurü 714 State Avtt.U R K 715 Ehclly ukd Leccha T16 State Av n Dxanc: 718 Orange und Lame! 719 Shelby u. 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OKlOÄM und der große Nordvesten via (( sVIsTimmnn mmnnrxD t lMMW bsimm 5 s I r1 n ii))(jgga.t Makka-Sawali-VbittdHine Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Lon der Monon47. Str. Ctatkcn. Chicago, ftnd nur 5 Minuten mittelst elektrischer ar a den Union Btehdöfen Frencli Lick Springs, indem Orange County Hochland. ffamllien-Holtl auter neuer GesSäftSleituna. Pluto, Proserpine ,nd Bowle Quellen. Beste? Mineralwasser der elt. Zwei Züge täglich via Srettcastle. . TtZet-Osficen : Umou Station, MalsalZusett ve und 25 West Washington Straße. R. P. A l g e , TistrM Pass. geut, JndlanarollS. Ind. .H.MeDoel, C. H. ; Jh Pras. und Gen. Mgr. Betrieb kletter Frank I. Reed, en.Vs?. Agent. Chicago. Jll.
