Indiana Tribüne, Volume 28, Number 13, Indianapolis, Marion County, 7 September 1904 — Page 7
Indiana Tribüne, 7. September
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Das Gcscl; der Erde I K Vt.Mi W 7?rtYrn nn 1Anrrv.?crf ? O H O 0 0 . (Fortsetzung.) .rtt Doch Sie sind schon auf dem rechten Weg die Kohle!" Lüdemann rief es in seinem Eise? laut. Die Wirkung war ebenso allg:mein wie verschieden. Die Kohlen gibt mir der Bauer. Was sagen Sie jetzt? Kohlen gegen neues, blühendes Land. Uebrigens, meine Herren, ich werde Ihnen heute noch den Mann selbst vorführen. Ja, Sie müssen ihn, Sie sollen ihn sehen. Ruprecht!" rief er den Diener. Du gehst in die Brauerei und fragst nach einem gewissen Nchrbacher. Du mußt ihn finden er soll ich lasse ihn bitten, gleich hierher zu kommen, ja, ja. hierher zu uns!" Jeder Einwand wäre jetzt vergeblich gewesen. Man nahm den seltsamen Einfall mit bester Laune hin, bei Lüdemann war nun einmal alles möglich. Nur Bessy warf ihrem Vater einen flehenden Blick zu, während Franz, tief aufathmend, den Blick verzweifelt zur Decke emporschlug. Als der Kaffee im Vorzimmer servirt wurde, meldete der Diener den Herrn" Nohrbacher. Man lächelte sich zu, rüstete stch, den Mann humoristisch zu nehmen. Der Rohrbache? erschien unter der Portiere. Er drehte verlegen den Hut in seiner Hand und warf Blicke umher wie ein scheues Thier. Seine knorrige Gestalt wirkte grotesk in dieser Umgebung. Lüdemann ging auf ihn zu, nahm ihn bei der Hand und stellte ihn vor. Herr Rohrbacher, Hofbesitzer in Rohrbach. ' Sehen Sie sich den Mann an, Sie werden noch von ihm hören. Nun erzählen Sie den Herren Ihren großartigen Kohlenfund." Der Nohrbacher sah ihn starr an, für so geschwätzig hätte er den Lüdemann nicht gehalten. Bitte, bitte," drängte dieser, geniren Sie sich nicht. Alles Freunde, vor denen ich kein Geheimniß habe, im Gegentheil, ich will ihren Rath hören, ihre Meinung. Bitte, stecken Sie stch eine Cigarre an, setzen Sie sich, und nun los!" Erst ging es zähe beim Rohrbacher, seine ganze Bauernschlauheit lehnte sich dagegen auf, allmälig aber kam er in Fluß, die allgemeine Aufmerksamkeit schmeichelte. Er erzählte mit der eigenarngen plastischen Kraft seines Stan des. Vom alten Schacht und seine. Geschichte, vom Unwetter, das ihn a geschwemmt, von dem Fund des Alba? und seiner Nachsuche am andern Tag. Schließlich kam er auf die Gegnerschaft der Gemeinde. Da packte ihn wieder der Zorn. Ja, soll man denn so einen Reichthum ungenützt lassen und sich mit dem mh l Futier ab rackern? Sagen Sie selbst, meine Herren?" Dabei aber Bauer bleiben." erklärte 'scharf Graf Torkau. Das meint doch Ihre Gemeinde und darin gebe ich ihr ganz recht. er . jiocüau.;cc loanuxc um einem verschlagenen Lächeln zu dem rrs onf-t-- vi. n je :i Sprecher: Ja, das weiß ich schon, daß man ihr recht gibt. Unsereiner soll einmal t nicht hinüberwachsen über den Zaun. Aber es macht ja nicht jeder so, der Haufe bleibt sich alleweil gleich. Da braucht Ihnen gar nicht angst zu werden, und wenn einmal sich einer aus wachst, nachher soll, man ihn halt wachsen lassen. Sind ja andere auch schon gewachsen. Da fragen Sie nur den Herrn Lüdemann, gelt?" wandte er sich an den Hausherrn. Ganz richtig, Rohrbacher, und wenn sie alle auswachsen, wer soll es ihnen denn wehren? Und wohin sollen sie denn wach sen," warf ein Justizrath ein, in die Städte, in die Fabriken, um dann zu verkümmern, den letzten est von Ner venkraft und Gesundheit einzubüßen. um dre Quellen zu verschütten, aus denen immer neues Leben amllt!" Neues Leben?" entgegnete der Lüdemann ganz entrüstet. Ist denn das überhaupt ern Leben, was zum Beispiel dieser intelligente Mann von Jugend geführt hat in seinem Hof im Rohrbacherthal? Ist denn das ein Leben. frage ich Sie?" Gewiß ist es eins," entgegnete der Graf, und zwar ein tausendmal glückseligeres, zufriedeneres, als Sie selbst führen, Herr Lüdemann, mit Ihrer Sorgenlast, Ihrer Thätigkeit, Ihren glänzendsten Erfolgen. Ja, allerdings," Lüdemann lächelte beleidigend, verächtlich beleidigend. rr - - r ri . r ? cm . cr . . . aö iii )eia)maaiaa)e! uxzz nuye Glück nennt! Mir ist es das rastlose Schaffen und wenn ich mich nicht irre, denkt dieser einfache Mann wie ich. Uebrigens, Rohrbacher, übereilen Sie sich nicht. Ich dränge nicht. Ich mochte mcht, daß es heißt, der Lude mann hat wieder einmal einen dem Bauernstand abspenstig gemacht. Ueberlegen Sie es sich noch ein paar Tage, es bat ja leine Elle." Da gibt es nichts zu überlegen, da ist Mir alles sonnenklar So? Sonnenklar?" fragte der Graf. Daß Sie ein blühendes Thal, seit Jahrhunderten von Jahren von zu friedenen Menschen bewohnt, in ein rußiges Kohlennest umwandeln wollen. r
in dem ein Dutzend Kamine rauchen,
Hunderte von fremden Arbeitern mit der heimischen Bevölkerung sich mischen, daß der brutale Kampf der Interessen den Frieden austreibt das ist sonnen klar, Herr Rohrbacher, aber schon ist s nickt. Das müssen Sie mir doch zugeben." Schön? Sind wir denn wegen der Schönheit auf der Welt? Ich hab noch nichts gemerkt davon. Frieden? Schauen Sie hinein zu uns nicht gerade auf einen Tag in der Sommerfrische unter welchem Dach sie ihn sinden? Daß Arbeiter hinkommen? Ja, warum sollen sie denn nicht hinkommen? Was haben denn wir für ein Recht, ihnen den Weg zu vertreten? Wenn Platz ist, ist Platz, und keiner hat danach was zu fragen. Das ist meine Ansicht ja wohl" Ludemann konnte es sich nicht dersagen, laut Beifall zu klatschen. Das war nicht gerade passend. Eine schwüle Stimmung trat ein, die schroffen Gegensätze hielt nur mehr die Konvenienz der Gesellschaft zurück. .Der Rohrbacher, von semer Erzählung begeistert, stürzte den Champagner hastig hinunter, den der Diener schon wiederholt aufgefüllt. Jetzt war für Bessy die Zeit des Einspruchs gekommen. Sie kannte den Papa: einmal so weit, war er unberechenbar und nahm keine Nucksicht mehr. Sie trat zu ihm und legte die Hand auf seine Schulter. Papa, an Dir ist wahrhaftig ein großer Dichter verloren gegangen." Das horte er immer gern, er lächelte schon wieder. Ick und em Dichter! Der Freund alles Häßlichen, der qualmenden Kamine, der rußigen Arbeiter" O." erklärte Bessy, Du willst Dir's nur nicht merken lassen. Erst gestern da hast Du den Mond angeschwärmt. Leugne nicht, Papa, ich habe es gesehen an dem Fenster dort." Q Du Schwindlerin! Ich den Mond angeschwärmt! Bessy! Das verbiet ich Dir, liebes Kmd, Du komVromittirst mich!" Man lachte, machte schlechte Witze, die gefährliche Klippe war umgangen. Eine Serenade mit Fackelbeleuchtung kam sehr gelegen. Man eilte an die Fenster und hörte andächtig zu, dn Liedern, den Reden dann hielt Lüdemann eine kurze, markige Ansprache, in der unwillkürlich das Tischgespräch als Motiv durchklang. Hinter ihm stand der Rohrbacher, mitten im Glast der Fackeln. Ein seltfames, fremdes Gefühl kam über rn und durchrieselte ihn wohlig, als sie unten die Hüte schwangen und das Hoch heraufschallte. Er schwenkte wie betrunken das Glas. zum Fenster hinaus und wankte völlig betäubt zurück in das Zimmer. Er hörte die Herren noch lachen, lachte mit, sprach noch mit dem lieben blonden Mädel, das ihn so an sein Reserl erinnerte dann schwankte das Licht er wäre gefallen, wenn ihn mcht der Diener gestützt hätte. Willig wie ein Kind folgte er ihm hinaus in die Kühle, dann eme Treppe hinauf, in em Zimmer mit einem schneeweißen Bett, wie in ganz Rohrbach keins stand. Kaum war er allein, wurde sein Kopf wieder freier. Das Fenster stand offen. Er wankte hin, lehnte sich hinaus. Noch roch es nach verbranntem Pech und Rauch. Oder kommen sie dort wieder mit Fackeln? Das ist ja der Feuerschein in den Werfstätten und das Tosen durch die Nacht das ist die Arbeit, die hier nie rastet. .Glauben Sie mir. ich will den ftne ven dringen" sagte er. Ein sauberer Friede! Und der Gedanke des Rohrbachers schweift unwillkürlich hinüber in sein heimathliches Thal. Da stehen jetzt auch die Sterne über seinem Hof kem Lustchen lein Laut und der Hochvogel steht da wie aus Erz gegossen und die blaue Wand, unter der seine Alm liegt, das Brünnerl plauscht, die Glocken bimmeln. Da that es einen schrillen Pfiff. Der Nohrbacher fuhr auf und sah sich ganz fremd um auf das weiße Bett zum Fenster hinaus dann kam er erst vollends zu sich und schüttelte den Kopf. So dumm's Zeug!" Hastig zog er sich aus und kroch in das Bett. Der richtige Nohrbacherschlaf machte allem Irren und Träumen ein Ende. 3. K a p i t e l. enn die Afra auf der Weißalm zur Thür hinausging, übersah sie das ganze Rohrbacherthal und weit darüber hinaus bis in die ferne Stadt, die am Horizont einen schmutziggrauen Nebelfleck bildete. Mit zwölf Jahren war sie zum ersten Mal hier oben; jetzt war es der fünfte Sommer, und ste allein als selbstständige Sennerin. Noch nie hatte sie sich so darauf gefreut, weil der Aufenthalt zu Hause ihr gründlich verleidet war. Die Feindschaft mit dem Nohrbacher hatte ihren Höhepunkt erreicht. Dicht über dem Anwesen wurde der ganze Berg unterwühlt nach der unseligen Kohle, das ganze Dorf war mit Arbeilern überschwemmt. Und was das Schlimmst? war: dieser Lüdemann, den der Rohrbacher gebracht, hatte es verstanden, im Nu die ganze Gemeinde zu Gunsten des Unternehmens umzustimmen und ihren Vater, den alten Wachter, ganz zu verdrängen. Der Vater war wuthend, schwur bei allen Heiligen, dem Rohrbacher das entgelten zu lassen, und hatte stch bereits jetzt in einen Prozeß mit diesem und seinem
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Kompagnon eingelassen, der keinen guten Ausgang versprach. An ein Zusammenkommen mit dem Ander! war nicht mehr zu denken. Bei einer flüchtigen Unterredung vor ihrem Abgang auf die Alm schien er ihr schon auffallend verändert, nahm seinen Vater energisch in Schutz und schwärmte von diesem Lüdemann, der aus ihm etwas Tüchtiges machen wolle. Jetzt waren bereits zwei einsame Monate vergangen, ohne daß er einmal heraufgekommen wäre. ' Er spielte schon den Herrn, kommandirte.die Arbeiter und führte den jungen Lüdemann, der daher kam wie ein Graf, auf des Rohrbachers. Jagd. Den Alban aber, der die ganze Geschichte angerichtet hat, haben sie fortgeschickt auf die Roßalm zum Dank, daß er der Herrschaft nicht im Weg ist, die jetzt aus- und eingeht im Rohrbacherhof. Aber unsere Z?it kommt schon noch, Afra, wart's nur ab," schloß der alte Wachter immer seine Ausbrüche. Auf die G'meind kommt er noch, der Unfried, auskauf'n thu i ihn noch, bettelnd steht er noch vor seiner eigenen Thür." Erst gestern war er heroben und ließ so ein'Gewitter los. Die ganze Lüdemannfamilie war wieder da und hatte auf vier Wochen im Rohrbacherhof Quartier genommen, der für den hohen Besuch hergerichtet worden war. Pferd und Wagen und Dienerschaft Haben's mit, und wie's ankommen sind, hat die Musik g'spielt, und Triumphbögen waren errichtet, kein Bleiben ist mehr vor lauter Lärm. Das Schönste aber kommt noch was für Dich, Afra," setzte der Wachter hinzu. Seine Tochter hat er auch mitgebracht, der Lüdemann, a blitzsaubers Dirndl, das muß man ihr lass'n, die lauft mit aufgelöste Haar umeinand wie ein Narr, lacht und
werkt, und der Anderl macht den gehorsam'n Diener, tragt ihre Sach'n, hilst ihr photographirn und weiß Gott was noch all's." Der Stich ,sah, die ganze Nacht mußte sie an das Mädchen mit dem blonden Haar denken, und bis zum Morgen war der Haß fertig. Allerdmgs wenn sie ihr auch den Anderl raubten, diese Eindringlinge! Aber das war, ja Thorheit! Die Tochter irn einem Millionär und der Anderl! Gut stellen will er stch halt mit die Leut, und der Vater war in dieser Sache ein uzuverlässiger Botschafter. Mit der Sonne, die letzt über die Felsberge her aufstieg und die Weißalm vergoldete. schwand ihr wieder jede Furcht. Em heißer Tag folgte, immer wie der spähte sie hinab in das Thal. Sie erkannte deutlich den Wachterhof, den Rohrbach, darüber erschienen grellgelbe Flecken, die sich täglich vergrößerten und eine andere Form annahmen. Bei ganz klarem Wetter erkannte sie sogar das Gewimmel von Arbeitern. Wie Ameisen bewegten sie sich hin und her. Das waren die Erdarbeiter oben fcrrn Schacht, frische Gerüste blitzten, da:.n und wann drang ein unbestimmter Ton herauf. Heute war auffallende Ruhe. Es ging gegen fünf Uhr, ein Gewitter zog sich zusammen über dem Hochvogl. Sie wollte eben hinaus, nach dem Vieh zu sehen, als ein furchtbarer Krach de Luft erschütterte: das Ecko arollte von erg zu erg, uno Draußen jcgien oocy noch die Sonne, regte sich kein GrasHalm. Das sind die gefährlichsten Wetter. Tbt so anfanaen. ic sprang jjui uur hinaus der zweite Krach. Deutlich sah ste eine dicke Rauchsäule aufsteigen über Rohrbach. Ehe sie sich besann, leuchtete es dicht über dem Wachterhof auf, eine neue Wolke und nun war es, als ob es gelte, das ganze Dorf hi Trümmer zu schießen, Schaß auf Schuß, Blitz auf Blitz. Jetzt kaunte sie sich aus. Das war alles nur ein Vorspiel. Die Mimr arbeit begann erst. Bis herauf auf die Weißalm war der Friede gestört. Der arme Vater! Und der Anderl schießt mit! Jetzt kam er ihr selbst wie ein Feind vor, und als es wieder aufleuchtete unten, da war es ihr, als sehe ste ihn stehen, wie er das kleine Geschütz gerade heraufrichtete auf die Weißalm. Sie hatte den Gedanken kaum ausgedacht, als sie einen Menschen hoch oben in dem steilen Laner erblickte, der vom Hochvogl herab in die Almlichten führte. Jessas, der Anderl!" In dem Augenblick wäre jeder Mann für sie der Anderl geworden. Rasch sah sie ihren Irrthum ein, der Mensch war ja viel kleiner und der Gang Das ,st ja der Alban von der Roßalm! Was will denn der?" Die st'ändigen zweideutigen Reden über den Vater Albans und seme Aufnahme in den Rohrbacherhof hatten ein schlimmes Vorurtheil in ihr genährt. Er war ihr zuwider mit seinem finsteren Blick, seinen ewigen Runzeln auf der Stirn, und sie hatte nie begreifen können, wie das frische Resl an dem düsteren Ge fellen Gefallen finden konnte. Und wie er aussah, gar nicht mehr zum Kennen, so heruntergekommen, bei Hut tief in die Stirn gedrückt, das Hemd zerfetzt, das Schuhwerk zerris sen, wie ein Vagabund, nicht vxe ein Almknecht, und aus den schwarzen Au gen blickte eine Verwegenheit, die Afra erschreckte. Hilft Dir Nichts, wenn ich Dir auch mcht gelegen komme. Der Herr befiehlt und der Knecht gehorcht." Er lachte So ist es einmal eingerichtet auf der Welt." Und wer ist denn Dein Herr?" fragte Afra Marsch, ohne Platz zu bie ten. Da fragst Du noch lange? ' Der Herr Anvreas Nohrbacher. Afra schoß das Blut in'S Gesicht
Der Anderl? Ja. wie kommst denn
Du ja aber der Anderl S?tz Dich. Alban oder komm herein magst Du einen Kaffee?" Alban folgte spöttisch lächelnd der Einladung. Also der Anderl schickt Dich?" sagte Afra. hastig Feuer machend. Ich soll Dir sagen, er war gern zu Dir gekommen, aber er müßt noch auf den Hochvogl hmauf Fuhrer ist. er halt worden, der Herr Rohrbacher Fremdenführer" Geh. Geschwätz! Wen führt er denn nacher?" Noble Leut schöne Leut da fehl: stch nichts, ann schon was eintragen." Naturlicq, der Anderl wird sich gerade ein Trinkgeld geben lassen!" um ein Tnnkqeld qlaub ich selbst nicht. Du magst recht haben," meinte der Alban. Aber um di: Freundschaft! Den zungen Ludemann und seine Schwester Du kennst sie noch gar nicht." Er schnalzte mit der Zunge. Schon bildsaubcr. .Bessy heißt ste eine Blonde, Schlanke." Afra beugte sich über das brodelnde Kaffeewasser, der Alban sollte nicht spotten über sie. Hast Du sie denn gesehen?" Wenn sie ein'kehrt sind bei mir auf der Roßalm: ist ja der nächste Weg auf den Hochvogl wenn ste noch Zeit haben, gehen ste über die Weißalm herunter, hat er mir aufgetragen." Ist das.alles? Da hättest Du Dir den Weg sparen können, ich wart wohl nicht d'rauf," entgegnete Afra barsch, aus das mußige Volk. Wenn das Fräulein keine Ruh aeben hat, sie möcht Dich kennen lernen, der Anderl hat ihr so viel Schönes von Dir" ' . Also kennen lernen will mich das Fräulein? Das kann schon noch kommen, daß ste mich kennen lernt." Afra stieß zornig die Späne umher, daß die Funken stoben. In dem Augenblick zuckte blaues Licht durch das Dunkel der Hütte, ein knatternder Donnerschlag folgte, und als Beide einen Blick hinauswarfen, zogen bereits schwere Schatten über die Almfläche. Jetzt w'rd sie's gleich nuntertreiben," meint? Alban. Und ich sperre die Thür zu, ja, das thu ich, dann kann er sie trösten, die J!rfon die! Nuntertragen wegen meiner, alles nur da herein kommt cr mir nicht damit, der dumme Anderl, der Falsche, der Schlechte!" Afra brach in helles Schluchzen aus. ' Von Neuem knatterte der Donner, und ein Windstoß packte die Hütte, daß die Balken knarrten und das Feuer in langen Zungen emporflog zur rußigen Decke. Alban ergriff ihre Hand und wollte sie trösten. Geh, Du weißt ja nichts Du bist es ja nicht anders gewohnt, als herumgestoßen zu werdend und zu verlieren hast Du auch nichts." So, me-nst! Meinst, daß ich das gewohnt, das Herumgestoßenwerden, und zu verlieren hab ich nichts? Wenn ich aber doch was hätt' wenn ich bätt'. um das ich kalt einen umbringen könnt, der mir im Weg stände " Da sah Afra auf. Ein Blitz erhellte eben wieder den Raum und das Gestcht Albans. Sie fürchtete stch fast davor. so unheimlich war der Blick, der droi' i end zusammengekniffene Mund. Red o was nicht, Alban." Natürlich, ein bißl weinen, und der Haß ist bei Euch dahin mit dem Wasser, aber ich kann nicht weinen, mein Lebtag noch nicht darum müßt ich mir anders helfen. Meinst, ich hab nicht dasselbe denkt wie Du wegen der Resl? Seit der Mensch hier ist, ist er hinterher aber wenn der .Vater die Thür aufmacht, wie Du sagst nacher steht der Alban dahinter, so jung er ist und so verlassen " Alban hatte die Fäuste geballt und sprach die drohenden Worte im Flüsterton. Kennst Dich jetzt aus, Afra? Ich meine, wir haben einen Weg, stehen wir zusammen! Magst?" Afra stutzte, ihr Widerwille gegen Alban schwand immer mehr: er hatte recht, er war ihr natürlicher Verbündeter gegen einen gemeinsamen Feind. Sie schlug ein. - Das Gewitter war nun völlig losgebrochen. Das massige Profil des Hochvogl erschien jeden Augenblick im bläulichen Blitzlicht, Hagelkörner prasselten, vom Sturm getrieben, wie Büchsenkugeln gegen die Holzwände, die Schindeln splitterten. Afra sprang hinaus, die Stallthür zu öffnen, die blökendes Jungvieh umdrängte. Horch! Hast nix g'hört?" Sie lauschte. Jetzt erscholl deutlich ein Ruf, ein Hilferuf vom Hochvogl her. Afra glaubte ihren Namen zu verstehen Anderls Stimme. Da riß ste sich los und eilte vor die Thür. E war stockfinster, der Sturm warf sie zurück. He! Holla! Antwortet!" Im Blitzlicht erschien einen Augenblick eine Gestatt im Steingeröll, das stch zu der Alm herabfenkte. Sie schien zu wanken, gegen den Sturm anzukämpfen. Anderl!" rief Afra geängstigt, He! Holla!" Alban hielt sie gewaltsam zurück. Schämen sollen sie sich, zu zweit so ein Mädl net herunterzubringen." Von Neuem leuchtete es auf. Afra regte sich nicht mehr, rief nicht mehr, bis der Anderl vor ihr stand, keuchend, triefend, ein Mädchen im Arm, das sich krampfhaft an ihn klammerte. Ich hätt' es bald nimmer g'macht.
Laß mich herein! Es kommt noch einer 'rauf. Ich kann nimmer." Afra sah nun starr auf seine Last. Zerzaustes, triefendes Haar umhüllte ihn ganz, ein todtbleiches Gestcht lag an seiner Brust. Anderl trat an den Herd und ließ das Mädchen sanft nieder. Wie kann man denn so was auf den Berg mitnehm'?" fragte Afra höhnisch. Hübsch hat er ste gerupft, der Hochvogl." , Anderl hörte nicht auf sie, er trocknete voller Sorgfalt das Antlitz des Mädchens. Wir sind ja da, Fräulein, nur keine Angst net mehr. Thut der Fuß weh?" Das. Mädchen schlotterte vor Kälte und Aufregung und brachte kein verständliches Wort heraus, hielt nur krampfhaft die Schultern Anderls fest. Afra blickte ste an, die kräftigen Arme in die Seite gestemmt, mit harter Neugierde. Ein Gefühl der Ueberlegenhcit kam über sie. Das war ja ein armseliges Kindl. Etwas wie Mitleid regte sich. Wollen Sie einen Kaffee? Der wärmt."
Da hob stch das Köpfchen, große, blaue Augen richteten sich auf Afra aus dem wirren Haarwald. Sind Sie die Afra?" Ja, die bin i." Afra weidete sich an der Verwirrung des Mädchens. Ich wollte ja gleich zu Ihnen, nicht auf den hohen Berg der Anderl ist schuld. Ach, war das schrecklich! Nie mehr! Nie mehr!" Alban trat zur Thür herein. Gott sei Dank! Der Franz!" rief das Mädchen; dann, ihren Irrthum merkend, brach sie in neue Wehklagen aus um den vermißten Bruder. Alban beruhigte sie. Er kommt schon, schön langsam, der junge Herr." Ja, zum Kuckuck, kommt denn Niemand? Macht auf! Macht aus!" rief es draußen. Ich kann nimmer auf!" Afra öffnete. Ein Bild des Jammers wankte herein, nur mehr nasse Lumpen am Leib, die Zeichen völligem Erschöpfung im blutig gerissenen Antlitz, ohne Hut, ohne Stock Franz Lüdemann! Bessy!" Er umarmte in einem nerbösen Gefühlsausbruch die Schwester und weinte helle Thränen. Für Afra war das ein unerquickliches Schauspiel. Und das schwächllche Volk will sich m die Berge drangen! Wenn der Anderl d'ran Gefallen findet, dann war wahrlich, nix an ihm verloren. (Fortsetzung folgt.) Hohes Alter. Jsaac Myers von Neponset, Jll., ist im Alter von 104 wahren aestorben. Er war ein starker Rvucher und huldigte dieser Passton von seinem zwölften X5evensjähre an. Ehrung einer Heldin. Die Kinderschutzgesellschaft in New $stl verlieh dieser Tage der 18jährigen Pauline Puetz eine aoldene Medaille. Die junge Dame hatte bei der General Slocum"-Katastrophe sechs Ä l I .. . ' ' ' moern oas Men gerettet. Aus Höflichkeit verunglückt. Der 31 Jahre alte Klempner Needhorn in New Fork räumte in einem offenen Straßenbahnwagen einer Dame seinen Sitzplatz ein und setzte sich auf die Schutzstange. An einer Kurve wurde er von einer vorbeifahrenden Car herabgestoßen. Needhorn erlitt dadurch einen Schadeloruch dem er er lag. Im Eisenbahnwagen b e st o h l e n. Der Diamantenhändler F. Verhaegen von Antwerpen, Belgien, scheint jüngst auf der Fahrt zwischen den Grenzorten Esschen und Rosendaal Mit Chloroform betauot worden zu sem: wenigstens konnten ihn die Zoll beamten kaum aufwecken. Es stellte sich heraus, daß. ihm sein Portefeuille gestohlen worden war, in dem sich für 262,000 Francs Diamanten befanden. Strikende Philippin e n-S ch ü l e r. Die 25 Kinder des Vasayan-Stammes von den Philippinen, welche die Musterfchule :n der Philippinen-Abtheilung auf der St. , m , W VI uom er Mttaus leuung Milanen, Mi gerten sich, ferner an dem Klassenunterricht teilzunehmen. Sie fühlten sich beleidigt, weil in einem ' von der Ausstelxlngs-Behörde veröffentlichten Pamphlet zu lesen war, daß in der Musterschule der Philippinen-Abthei-lung die kleinen Wilden" Unterricht erhielten. Frl. Teresa Ramires, eine 16iahrige Tochter des Vasayan-Stam mes, protestirte in einem Schreiben an Scoulvorsteher Stone energisch dage gen, daß man sie und die übrigen Vasayan-Kinder als kleine Wilde" klassifizire. Beryasterer Lebense e t t e r. Als ein Eisenbahnzug Nachts die Newark-Bai, N. I., Pas sirte, sah der Lokomotivführer zwei Männer vor sich auf dem Geleise. . Er aab das Vfeifensianal: einer der Man ner fprang zur Seite, der zweite aber wurde von der Lokomotive angerannt und in das Wasser geworfen. Der Lokomotivführer brachte nun seinen Zug zum Stehen. In diesem Augenblick war der eine der Männer dem in das Wasser geworfenen nachgesprun gen und hatte den Verletzten bis an die Brücke gebracht, wo sie Beide von dem Zuge aufgenommen und nach Elizabeth y i i irr:. t,.t . georacyi ivurorn. nzavciu acst erkannte die Polizei in dem Retter emen gewissen Herbert, der wegen eines Einbruchs gesucht ward. Herbert wurde eingelocht.
Feuer - Signale,
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Washington Stt No. io Spritzenhaus JlUnviS u Merrill 5 Jllinoi u Louisiana 5 West und SouH West und Mcarty Senate Ave. u Henry 47 Meridian und Ray S!o. 4 Cpritzefthtti RadtsonSv.uMorrii 40 Madison Slv. u Dunlop No Haken Leiterhaut Eouth nahe Delawar Pm.uMrrÄ 13 relawsreu.IKEtt M oft und cart New Jersey u. rM 7 Lirg. Av. u Sradshav es Qaft und Prospekt Bicking und High tl N. 11 Spritzenhaus 6ir Ave. nahe Huroa 71 Ekst und Georgta 73 Eedar und Cln 74 Davidson u Georgia 75 Snglish Av. u Pine 76 SheQy und Batet '3 No. 5 Spritzenhaus Prospekt nahe Sbelby 7 Fletcher Av. u Sbelby 81 Market u. New Z zley 82 Delaware und Wash. 63 Last u Washington ' 94 New York .Davids 85 Taubstummen Anstalt Ver. Staaten Arsenal 37 Orient! und Wass. SS Frauen-Reformat. 1 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. Z2 Meridian u. eoraia. 93 Meridian und South 34 Pennsyl) u. Louisiana 95 Virgini Ave u. Alab. 93 Hauptquartier. 07 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Dh' 23 No. 16 Spritzenhaus 15. und Ash. 24 Alabama und 16. i26 Central Av und 15. 126 7)tndeS und 15. 127 Brookside und Jupit '.2S Central Ave und 17. i29 Deiaware und 19. 131 Alabama und 11. 52 Bellefontawe und:. i34 College Ave und 2. .15 Delaware und 15. (36 Alabama und North '37 Newmann und 19. i33 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. t41 DandeS un! 19. .42 Highland Ave und 10, 43 Tecumseh und 10. 45 New Jersey und 2. ,46 Llvord und 17. 47 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Av und 15. AS College Ave und it. .49 College Av und 7. 52 Part Ave und 22. ,53 LEu. WBahnu.22. :54 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newme .L7 Atlüt und Pi! .55 Bloyd und Pawvaw. .59 No. ?i Sprtdenhaut Brightwood .2 Arbeit und Depot .65 Brightwood und 25. .64 Rural und Bloyd .65 St. Ciair u. Zkeystonk .67 Lrsenal Lv un 3. . 65 ellefontaine und 6, 16? Park SÜ cxd U 12 Capital fc: und il. . 213 Pennsylv. . 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